Die Menschen haben ihren Verstand verloren – die feministische Welt

Der ein oder andere Leser wird wohl jetzt denken: „Na das ist doch nichts Neues“

Stimmt. Ist es auch nicht. Aber in dem Maße, wie wir diese Verstandeslosigkeit heutzutage vorfinden, ist es schon nicht mehr normal und man kann, ohne Umschweife, von einer Epidemie epischen Ausmaßes sprechen.

Doch ich rede hier nicht von Irren und Spinnern. Es geht hier nicht um offensichtlich Verrückte, sondern um die verdeckten Verrückten, die nach außen hin wirken, als ob sie mental vollkommen gesund seien. Dies betrifft so ziemlich jede Gesellschaftsschicht und ist überall vorzufinden.

Was meine ich genau?

Ich meine damit, dass man mit den Menschen nicht mehr sachlich diskutieren kann. Auch kann man nicht mehr sachlich Probleme bearbeiten. Dies liegt daran, dass es wirklich „an Verstand fehlt“. Es fehlt an einer Betrachtung von Kontext, von logischen Gegebenheiten und Einordnung von Fakten. Hier herrscht ein reger Mangel. Dies führt uns geradewegs zum Feminismus.

Feminismus, das Matriarchat oder wie immer man diese übergeordneten Strukturen auch nennen mag, beherrschen unsere Gesellschaft. Und, das ist das schlimme daran, sie herrschen mit all ihren vorhandenen Attributen. Dies bedeutet, dass der „weibliche Archetyp“ in die Gesellschaft projiziert wurde und ihr quasi aufgepfropft wurde – fast schon hermetisch verriegelt.

matriarchat

Aber es gibt ja noch Blogs wie diesen hier. Letzte Bastionen der Vernunft.

Schon mal mit einer Frau diskutiert?

Ja, natürlich hast du das. Und, was ist dabei herum gekommen? Meist nicht viel, außer Enttäuschung und billige Kompromisse. Dir ist bestimmt, innerhalb der Diskussion mit der Frau (egal ob Mutter, Chefin, Freundin oder Frau), aufgefallen, dass auf irgendeine Art und Weise deine Argumente ins Leere laufen.

Nach diesen Gesprächen denkst du dir oft: „Mmh, ich hatte eigentlich die Fakten und die Argumente…warum handele ich nun gegen diese?“

Aufgrund der billigen, faulen Kompromisse.

Denn irgendwann, und das ist die weibliche Taktik, ermüdet man in solchen „Diskussionen“. Eigentlich sind es keine Diskussionen, da es bei diesen Gesprächen a la „Schatz, das müssen wir ausdiskutieren“ gar nicht um Argumente geht, sondern ausschließlich darum, die eigene (also die weibliche) Agenda nach vorne zu bringen. Darum möchte sich Frau auch ständig „dir mitteilen“. Und du bist gezwungen zuzuhören. Einwände sind nicht erlaubt, und wenn, dann werden sie einfach übergangen.

Doch was hat das nun mit der Gesellschaft zu tun?

Die Gesellschaft gibt es nur, weil es Individuen gibt. Und jeder individuelle Austausch nach dieser beschriebenen Art, formt das gesellschaftliche Bewusstsein. Das gesellschaftliche Bewusstsein ist feministisch indoktriniert und dies bedeutet, dass es irrational ist – vollkommen.

Ein vollkommen irrationales Bewusstsein, im kleinen oder großen Rahmen, ist jedoch auf Dauer nicht überlebensfähig, da es ständig die falschen Entscheidungen trifft. Darum erleben wir die Zersetzungserscheinungen der Gesellschaft. Darum wird alles absolut krankhaft, besonders in diesem Land. Der Wahnsinn regiert, die „Hure Babylon“ hat sich erhoben.

Ganz wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um Frauen allein. Es geht um die Unvernunft der Frauen, die für Frauen natürlich ist, jedoch nicht für Männer. Aber auch die Männer folgen dieser Unvernunft, da sie daran gehindert werden, überhaupt einmal zu „Männern“ zu werden.

Nicht jeder, der mal Sex hatte und das 18. Lebensjahr überschritten hat, ist ein Mann.

Oh nein. Ein Mann ist jemand, der seine maskuline Art vollkommen in sich integriert hat und sie ausleben kann – ohne jedes Schuldbewusstsein, welches ihm diese weibliche Gesellschaft einreden möchte. Und ein Teil von dieser Männlichkeit ist die Rationalität, die Vernunft, die Übersicht, die Kühle, die Strenge, das anti-emotionale. Das Gegenteil davon, sind weibliche Eigenschaften, die heutzutage jedoch auch den Mann beschreiben und er sich in dieser Rolle sogar noch fühlt, da er überhaupt nicht mehr zwischen gut und böse, männlich und weiblich unterscheiden kann. Und dies alles noch vor „Transgender“.

Dies, und nur dies, ist der Grund, warum die Gesellschaft „verrückt“ geworden ist und die Unvernunft herrscht und man wirklich jede Abartigkeit als vollkommen „normal“ verkaufen kann (wie z.B. Frühsexualisierung). Dieser Unvernunft muss man Einhalt gebieten! Und dabei muss man bei sich selbst anfangen. Wir müssen wieder lernen, zu unterscheiden, von rationalem und irrationalem Denken. Die Weiber haben uns verrückt gemacht. Über die Jahre haben wir genau ihre Denkweise übernommen und fallen dadurch immer mehr in den Abgrund.

Die Natur oder Gott hat es eigentlich sehr klug eingerichtet:

männliches Denken – rational

weibliches Denken – irrational

In einer gesunden Beziehung gleicht sich dies aus. Doch diese finden wir fast so gut wie gar nicht mehr, da das männliche Denken fehlt, da Frauen zwar denken, sie wären mit „Männern“ zusammen, aber es in Wirklichkeit nicht sind, da SIE ja den Ton angeben, und das ist schon das beste Zeichen für den irrationalen Mann. Ich würde sogar behaupten, dass der irrationale Mann der Beta Mann ist – ein echter Alpha Mann kann gar nicht irrational sein, da er Männlichkeit ausdrückt, die eben auch rational ist und auch sein muss.

So muss man jedoch auch in sich dieses Denken verbinden. Dies bedeutet, dass der Alpha Mann auch das irrationale Denken beherbergen muss, es aber in seine Grenzen weisen muss, wenn es aufbegehrt. Genau so muss auch Gesellschaft funktionieren. Es muss Männer geben, die dem ganzen Wahnsinn die Grenzen aufzeigen.

 

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Dazu rufe ich jeden Mann ganz persönlich auf:

 

 

Bekehrt euch!!!

Kommt wieder zurück zu euren Tugenden, eurer Vernunft und eurer Rationalität. Denn ohne sie seid ihr Nichts, ihr seid keine Männer, nur noch Marionetten, Zahlsklaven des feministischen Systems und Beta Versorger. Und daran seid ihr selbst Schuld! Die Frauen haben dabei nur einen geringen Anteil, sie besitzen die Agenda, die aber zum größten Teil noch von „Männern“ unterstützt und nach vorne getragen wird! Das ist das Hauptproblem – Männer, die mit voller Absicht irrational handeln, um aus dem System oder irgendeiner x-beliebigen Pussy einen Vorteil zu erhaschen. Das ist erbärmlich und jämmerlich. Und genau so liegen diese „Männer“ auch irgendwann in der Gosse – verlassen, allein, ausgelutscht, benutzt und weggeworfen.

Denn für Frauen zählt nur die weibliche Agenda, nicht derjenige, der dabei hilft, sie nach vorne zu bringen. Der bekommt ein paar Leckerlis zugeschmissen, wie ein räudiger Hund. Und wie kann man sich dann noch ernsthaft beschweren, dass „die Frau keinen Respekt mehr hat“? Auf welchem Planeten sollte das noch machbar sein? Nein, ihr habt das richtig verkackt, ihr ganzen Beta Versorger und Feministen. Ihr werdet eure Quittung bekommen, früher oder später.

Hört auf damit, am besten sofort!

Hört auf die Stimme der Vernunft!

Macht euch frei und befreit euren Geist und kommt wieder zu euch!

Das System ist krank, weil wir krank sind. Die Menschen werden immer verrückter, weil wir immer verrückter werden. Lasst uns endlich damit aufhören!

Niccolo wieder in Hochform

Hier das neue Video von Niccolo. Wieder mal (wie so oft), absolut hochwertig für jeden Mann, der besser verstehen möchte.

 

Ich bedanke mich auch für die Verlinkung und Erwähnung meines Blogs. Dies freut mich sehr! Und alle, die denken, das wäre nur „Vetternwirtschaft“:

Ich und Niccolo kennen uns überhaupt nicht und sind uns noch nie im Leben begegnet. Ich verfolge seine Videos jedoch schon von Anfang an. Und wie es unter „MGTOW Monks“ so üblich ist, ist man da ziemlich auf einer Wellenlänge. Darum denke ich, wem die Videos von Niccolo gefallen, der wird auch hier fündig werden.

Gerne könnt ihr kommentieren und euch beteiligen. Ich bin nicht immer online, da ich meinem „Mönchsleben“ ja gerecht werden will und deswegen nicht immer vor dem PC hänge. Aber wenn es auch manchmal dauert, ich werde versuchen zu antworten, wo es notwendig ist und – ich bin ein absoluter Feind von Zensur, daher werde ich auch Beiträge zulassen, die Kritik üben.

Für einen freien und konstruktiven Austausch. Abonniert den Blog um auf dem Laufenden zu bleiben!

Bis dann!

P.S.: Und abonniert den Kanal von Niccolo, falls ihr das noch nicht getan habt.

Maskulines Christentum

Christen sind alles Weicheier und Pazifisten? Meistens ja.

Aber es gibt auch einen anderen Zweig, der in Deutschland so offiziell überhaupt nicht existiert.

Doch im „Untergrund“ gibt es das maskuline Christentum, ein Christentum, dass heroisch agiert, den Körper stählt, den Feind bezwingt und einen kriegerischen, männlichen Weg geht.

Manche sagen, dieser „Kult“ ginge auf die Tempelritter zurück. Doch das stimmt nur begrenzt. Einflüsse gibt es viele. Vor allem dienen als Vorbild die asketischen Mönche, oder ältere Sekten, wie die Gnostiker oder die Essener.

Im alten Testament finden wir einen Archetyp dieses Typus: Samson

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Erstaunlicherweise erzählt die Überlieferung, dass er seine Kraft verlor, als man ihm die Haare abschnitt. Wer hat das gemacht? Seine eigene Frau, aus Hinterlist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

Im neuen Testament benutzte der Apostel oftmals athletische Gleichnisse:

siehe hier

Oder wer kennt schon das „Muskuläre Christentum“?

siehe hier

Das heutige „Christentum“ mischt gerne mit bei allerlei Degeneration, Kulturmarxismus und Auflösung von Tradition und Werten. Dies macht es, für einen maskulinen Mann natürlich nicht besonders attraktiv. Wenn solch einer in eine moderne „Gemeinde“ geht, so trifft er höchst wahrscheinlich nicht auf Gleichgesinnte.

Ein Grund dafür ist, dass erst einmal die christliche Lehre nicht mehr im Vordergrund steht, sondern eher soziale Beweggründe. Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist die Gemeinschaft an sich: Männer und Frauen.

In den alten Zirkeln, den asketischen, maskulinen Zirkeln, waren Frauen ausgeschlossen – aus gutem Grund.

Frauen haben keinerlei asketische Züge und unterminieren dementsprechend die Ausführung und den Willen bei den Männern. Auch ist es schwer, meiner Meinung nach unmöglich, maskuline Tugenden wie etwa „Kampf“ in solchen modernen Gemeinden nach vorne zu bringen. Man wird ausgebremst werden. Männer in solchen Gemeinden sind 100%ige Betas. Die Frauen werden auch hier, wie so oft, hofiert. Doch nicht im maskulinen Christentum – dort besteht noch die traditionelle Frauenrolle weiter – nämlich unter dem Mann.

Darum sind maskuline Christen meist Einzelgänger, einsame Wölfe. Gleichgesinnte zu finden, ist schwer. Doch es gibt sie…irgendwo da draußen.

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Religion und Atheismus

Passt das zusammen?

Viele würden dies mit einem klaren „Nein“ beantworten. Denker, wie etwa Ayn Rand sprachen sich ziemlich deutlich gegen jede Art von Religion aus, und lehnten sie vollkommen ab, da sie grundsätzlich irrational seien.

Doch stimmt dies wirklich?

Meine persönliche Sicht der Dinge sieht es zu einem Teil genauso: Die meisten religiösen Konzepte sind irrational, unbeweisbar und reine Behauptungen. Doch, und dies ist wichtig – sagt dies noch nichts darüber aus, wie auch irrationale Konzepte in meinem Leben wirken können.

Kommen also Vernunft und Religion doch zusammen?

Ich meine – ja.

Denn wenn etwas, mein Leben bereichern kann und es fördert, dann ist es auch vernünftig, dies in mein Leben zu integrieren. Dies kann dann allerdings vollkommen unterschiedlich sein – dem einen hilft ein atheistisches Denksystem, dem anderen ein religiöses Denksystem.

Im Bezug auf MGTOW ist es meine Wahrnehmung, dass es vor allem Vertreter des Atheismus gibt. Diese liefern uns viele gute Erklärungen, über biologische Zusammenhänge usw.

Ich persönlich bin religiös veranlagt. Dies war ich schon immer gewesen und es bereichert mein Leben – ich finde Halt und Orientierung darin, es macht mir Freude. Dies macht mich jedoch nicht von Grund auf Irrational, was viele Menschen glauben.

Warum nicht?

Weil ich immer noch entscheiden kann, ob ich gerade auf Konzepte zurückgreife, oder auf Tatsachen.

Wenn Ayn Rand attestiert, als Prämisse: „Existenz existiert“

so ist dies zwar eine deutliche Tautologie, jedoch nicht von der Hand zu weisen. Es ist quasi die Grenze meines rationales Wissens. Diese Grenze wollte Ayn Rand ausloten. Alles darüber, etwa metaphysische Bereiche oder Himmelswelten wären irrationale Konzepte. Doch gerade diese Konzepte können mich stärken, mir helfen, in dieser Welt zu überleben und mich darin zu orientieren. Das dies oftmals nach hinten los geht, ist offensichtlich (religiöse Fanatiker und Dogmatiker). Bedeutet jedoch nicht, dass dies nicht Sinn machen kann, im Einzelfall.

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Atheismus und Religion werden stets gegeneinander ausgespielt. Entweder bist du Atheist, oder ein religiöser Mensch. Basta. Doch für einen vernünftigen Menschen ist dies viel zu eng gefasst. Zum Beispiel muss ich nicht an die Evolutionsbiologie glauben. Doch das hindert mich ja nicht daran, biologische Erkenntnisse zu akzeptieren. Auch muss ich nicht in irgendeiner Religionsgemeinschaft eingeschrieben sein, um im Inneren zu fühlen, dass es sehr wahrscheinlich ein Leben nach dem Tod gibt, oder dass es zumindest etwas wie eine „Seele“ gibt.

Der Mensch ist ganz alleine dafür zuständig, für sich zu wählen.

Seine Philosophie wird ihn gezwungenermaßen prägen.

In dieser Lage sollte man einiges ausprobieren. Was ist lebbar, was nicht? Was kann mein Leben unterstützen, was nicht?

Nur mal ein Beispiel:

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In den letzten Jahren ist ja das religiöse Konzept von „Karma“ in den Mainstream angelangt. Auch wenn es oftmals falsch verstanden wird, kann dieses Konzept doch hilfreich sein, indem es meine moralischen Beweggründe stärken kann. Wenn ich „weiß“, dass meine Handlungen irgendwann ihren gerechten Ausgleich finden, so bemühe ich mich doch, gut und positiv zu handeln. Es fördert mein Leben, es macht einen „besseren Menschen“ aus mir.

Der Gegenentwurf dazu, wären etwa die Gedankengänge des Marquis de Sade. So nach dem Motto:

Wir sind alle nur Materie, es gibt keinen Gott, keine höhere Gerechtigkeit. Wir sind nur Tiere. Und bei Tieren herrscht das Recht des Stärkeren. Also ist es als Mensch der natürliche Modus, dies auszuleben. Da meine Instinkte und Begierden in mir, von der Natur angelegt wurden, können sie nicht schlecht sein. Darum kann ich, wenn es mich zu Mord treibt, auch morden. Wenn ich gerne Minderjährige vergewaltigen möchte, dann kann ich dies tun. So lange es mir Freude bereitet, kann daran nichts falsch sein“.

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Wer Marquis de Sade noch nicht kennen sollte: Dies ist wirklich seine Überzeugung. Seine Philosophie hat er, genauso wie Ayn Rand, in Romanform gepackt. Man muss sich einfach nur den Roman „Justine“ durchlesen um zu bemerken, dass diese Gedankengänge wohl nicht das eigene Leben fördern. Klar kann man alles argumentieren und rationalisieren. Dies macht der Marquis in seinen Büchern in genialer Weise. Doch sollten wir genauso handeln?

Dies ist die eigentliche Frage:

Wie möchte ich in dieser Welt handeln, und welche Prämissen können meine Entscheidungen stärken, und welche Prämissen schwächen sie?

Darum geht es. Es geht nicht darum, Atheismus gegen Religion, Rationalität gegen Irrationalität auszuspielen. Es geht auch nicht darum, sie irgendwie zu vermischen oder zu meinen, dass es im Endeffekt egal ist, für was man sich entscheidet.

Es geht einzig und alleine darum, zu überprüfen, was diese Philosophien mit mir machen. Fördern sie mich, oder ziehen sie mich runter? Entwickele ich mich höher, oder degeneriere ich?

Die Antworten kommen nur aus einem Selbst. Es verbietet sich, für einen rationalen und vernünftigen Mensch, ein Leben „aus 2. Hand zu leben“. Da jedes Leben einzigartig ist, und jeder Mensch brauch seine persönliche Rezeptur. Diese Rezeptur ist weder in religiösen Dogmen, noch in wissenschaftlichen Berichten zu finden. Dort gibt es Zutaten. Welches Gericht wir zubereiten – bleibt uns überlassen.


Frauen sind zu echter Liebe unfähig

Die alte Frage aus Jugendtagen: „Liebt Sie mich, oder liebt Sie mich nicht?“ Nein, sie liebt dich nicht. Sie kann dich nicht lieben. Nicht, weil du „wertlos“ bist, denn das bist du nicht. Frauen haben nur keinen Zugang zu dem, was man „romantische Liebe“ nennt (nicht zu Verwechseln mit Schwärmerei).

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Es ist ein neuzeitlicher Mythos, dass die Frau die Romantische sei. So ist es ganz und gar nicht. Auch wenn Sie gerne mal ein paar Kerzen aufstellt und stimmungsvolles Licht erzeugt, bedeutet dies noch nicht, dass sie romantisch sei.

Ihr glaubt mir nicht?

Vom wem, oder besser gesagt, welchem Geschlecht stammen denn die bekanntesten und tiefsten romantischen Geschichten? Na? Von Männern! Ob es sich jetzt um die klassischen Geschichten, wie etwa „Romeo und Julia“ handelt, oder um neuzeitliche Selbstläufer wie der Film „Titanic“, den wohl jede Frau auf diesem Planeten „liebt“…all diese Produkte stammen aus den Köpfen von Männern. Bollywoodfilme…Romantik pur…von Männern geschrieben und produziert.

Wer macht sich wochenlang Gedanken um den romantischen Heiratsantrag? Wer lässt sich am Valentinstag die „Überraschungen“ einfallen? Der Mann.

Auch die emotionale Ebene wird vom Mann hergestellt, nicht umgekehrt. ER ist derjenige, der nach einer Trennung schmerzlich leidet, und das mitunter, jahrelang, während die Frau von einem Bettchen zum nächsten hüpft (monkey-jumping – MGTOW Slang).

Nicht die Frau ist es, die zu Hause sitzt und weint – der Mann ist es. Da er emotional einfach sehr stark in die Beziehung verwickelt war – er kann nicht anders, da ER der romantische Part ist. Und natürlich spreche ich immer von echten, integeren Männern, nicht von Weibsmännern, die sich ihr Verhalten von den Frauen abschauen. Aber Achtung: Weibsmänner treten oft in der Verkleidung von „Machos“ und „Badboys“ auf.

Doch warum ist das alles so?

Warum die ganze Hollywood Propaganda von der ehrlichen und treuseeligen Frau, die ihren Mann vergöttert und dafür immer bestraft wird, vom „Lüstling“, der lieber seine Sekretärin „knallt“?

Um den eklatanten Fakt zu vertuschen, dass Frauen GENERELL zur Liebe, so wie wir Männer uns diese vorstellen (bis zum Tode, komme was wolle, ein Band fürs Leben, für immer und ewig) unfähig sind.

Eines der stärksten Videos von Niccolo handelt genau davon. Anschauen!