Irrationale Konzepte zerstören

Wie zerstört man irrationale Konzepte? Ganz einfach mit Rationalität. Es ist diese Rationalität, die uns überleben lässt und die uns von mühseligen Diskussionen befreien kann.
Die Menschen von heute diskutieren über jeden Schwachsinn. Das Problem ist, dass keiner mehr das Thema an sich in Frage stellt, sondern man tauscht sich über Argumente aus, wobei schon das erste Argument überflüssig ist, da das Thema von Grund auf unvernünftig ist.

Man sagt uns, dass in einer „freien Gesellschaft“ über alles diskutiert werden muss. Die Autonomen Rationalisten sagen ganz klar „Nein“ zu dieser Forderung.

Wir können, aber wir müssen uns nicht an irrationalen Diskussionen beteiligen. Wenn dies Menschen tun möchten, dann ist das ihre Sache und wir belassen es dabei. Konfrontiert man uns jedoch mit solchen irrationalen Themen, so gibt es nur eine Antwort darauf: Konsequente Ablehnung.
Dies hat nichts mit Ignoranz zu tun, ganz wichtig. Es hat etwas mit Vernunft und Logik zu tun. Z.b. muss man auf „negative Behauptungen“ nicht eingehen, da es die Logik und die Vernunft verbittet. Solch eine negative Behauptung wäre etwa: „Beweisen Sie mir, dass es keine Trolle im Teutoburger Wald gibt!“. Solche Diskussionen oder Forderungen sind einfach abzulehnen, da sie nirgendwo hinführen.
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist es, dass sie nicht mehr erkennen, welche Themen diskussionswürdig sind und welche nicht. Die meisten Themen die durch die heutige Presse kursieren sind keiner Diskussion würdig. Ich muss nicht darüber diskutieren, dass es sinnvoll wäre, 57 Geschlechter zu haben (oder noch mehr, ich hab da keinen Überblick). Ein Rationalist orientiert sich an der Natur, an den natürlichen Gegebenheiten und an den Fakten. Wir besitzen biologische Fakten, nämlich, dass es nur 2 Geschlechter gibt (in Ausnahmefällen natürlich auch geborene Zwitter). Diese Fakten genügen mir, um Diskussionen über 57 Geschlechter abzulehnen. Wenn mich jemand also in solch eine Diskussion verwickeln möchte, dann lautet meine Antwort etwa wie folgt:
Die Biologie zeigt uns, dass es nur 2, in besonders seltenen Fällen noch ein Zwittergeschlecht gibt. Das sind meine Prämissen, die sich an Fakten und an der Realität orientieren. Welche Prämissen haben Sie?“
Die letzte Frage ist schon gut gemeint, denn wir wissen im Vorhinein, dass da nichts bei herum kommt. Denn man kann nicht gegen eindeutige biologische Fakten argumentieren. Alles was dann gesagt wird, ist dem Bereich des Irrationalen zuzuordnen, etwa: „Es ist wichtig, als was man sich fühlt“ oder „Sie ist im falschen Geschlecht geboren, dass muss man akzeptieren“. Es gibt nicht so etwas wie „im falschen Geschlecht geboren“. Es gibt sicherlich emotionale Unausgewogenheiten, die zu solche einem Fühlen führen. Aber wie gesagt, hebelt das nicht die biologischen Fakten aus. Auch kann ich mich als Deutscher wie ein Amerikaner fühlen, ändert aber nichts an den Fakten.
Autonome Rationalisten sind faktenorientiert. Unsere Vernunft liefert uns die Fakten, die wir brauchen. Können wir zwischen Wunschdenken und Fakten unterscheiden, so ist uns schon viel geholfen.

Heutzutage werden Fakten fingiert.

Man präsentiert etwas als „Fakt“, was jedoch kein Fakt ist. Z.b. sagt man uns, dass es an „deutschen Facharbeitern“ mangelt, und wir diese ganz dringend aus anderen Ländern „importieren“ müssten. Schauen wir uns jedoch die Uniabsolventen und die Fachhochschulabgänger an, so können wir sehen, dass es eben nicht an Facharbeitern mangelt, wir sogar in manchen Bereichen zu viele Arbeiter haben, die dann arbeitslos sind, trotz gutem Abschluss. Oder man sagt uns, dass die Frauen immer noch benachteiligt sind und unter dem Patriarchat leiden müssen. Blicken wir wieder in die Realität, so sieht die Faktenlage ganz anders aus.
Wir müssen uns also auf unsere Rationalität berufen und dürfen sogenannte „Fakten“ niemals als solche ansehen, solange wir sie nicht selbst überprüft haben. Denn haben wir sie erst einmal überprüft, so können wir erneute Argumente, die sich auf diese „Fakten“ berufen, aushebeln – anhand von richtigen Fakten!
Potentielle Faktensammler tun gut daran, sich keiner Mainstreamquellen zu bedienen, also weder aus dem Fernsehen, noch aus den Tageszeitungen, noch von Wikipedia. Denn dort kursieren fingierte Fakten, keine richtigen Fakten. Natürlich nicht ausnahmslos, aber die Gefahr ist groß, dass man es mit fingierten Fakten zu tun bekommt. Auch sind „Spezialisten“ nicht unproblematisch. Wenn also ein Prof.Dr. dringend zu einer Vogelgrippeimpfung rät, dann muss dies nicht heißen, dass dies sinnvoll ist, nur weil er diese Titel besitzt. Ein Jobvermittler auf dem Arbeitsamt weiß sicher nicht besser als ich, zu welchen Berufen ich geeignet bin. Eine Kartenlegerin wird mir keine detaillierte Zukunft vorhersagen können, auch wenn sie dies vorgibt und es Einzelheiten gibt, die sie bestätigen würden.
Man muss sich also ein wenig ins Zeug legen, wenn man den „Durchblick“ möchte. Und vor allem muss/sollte man immer offen sein, seine Faktenlage zu erweitern. Wenn es aktuelle Fakten gibt, werden wir sie austauschen, ohne Probleme. Dazu sind wir verpflichtet. Wir dürfen uns niemals bequem in einer Weltanschauung einrichten. Gegenargumente müssen gecheckt und eingeordnet werden. Konstruktive Diskussionen sind wichtig und erwünscht für jeden, der mit seinem Verstand arbeitet. Doch wir müssen, bevor wir diskutieren, klar einschätzen, inwiefern es sich lohnt, einzusteigen. Wenn wir dies beachten, so ersparen sich ca. 80% der Diskussionen im Vorhinein. Doch muss uns auch klar sein, dass wir dann des öfteren als „Ignoranten“ betitelt werden. Dies ist einfach kausal bedingt, da Menschen denken, man hätte die Pflicht sich über alles und jeden auszutauschen.

 

Zum Abschluss noch der MGTOW Bezug:
Wer in Beziehungen lebt oder gelebt hat, der kennt die mühselige „Pflicht“, sich über jeden Scheiß mit seiner Freundin zu unterhalten. Wie „arrogant die Arbeitskollegin heute war“ oder „warum ich heute nach der Arbeit so komisch geschaut habe“. Frauen wollen sich unentwegt mitteilen und wollen auch über jedes Thema diskutieren. Hier lohnt es sich natürlich auch, irrationale Themen von Vorhinein abzulehnen. Wenn man dies konsequent macht, dann verwandelt sich die Freundin zu einem schweigenden Buddha – aber dann natürlich nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, sondern sie ist dann schon längst ausgezogen. Spaß beiseite. Wenn meine Freundin nicht gerade Ayn Rand heißt, dann wird es schwer, solch ein Vorgehen durchzuziehen. Da muss man dann Kompromisse machen.
Darum bin ich ein MGTOW Monk, weil ich zu diesen Kompromissen nicht bereit bin. Denn ich möchte produktiv sein und auch so leben. Wenn ich mich auch nur 10 Minuten täglich „wegen des Friedens“ auf unsinnige Gespräche und Diskussionen einlassen würde, so wäre mir der Preis schon zu hoch. Ist das Extrem? Vielleicht. Aber ich fühle mich einfach besser wenn ich weiß, dass ich an dem heutigen Tag nichts von meinem Potential verschwendet habe und  meine Zeit sinnvoll eingeteilt habe.
Inwiefern, kann sich Mann in Beziehung fragen, trifft dies auf ihn zu? Wie wird er für die „verlorene Zeit“ (in unnötigen Disputen) entlohnt? Wird er überhaupt noch entlohnt? Oder noch schlimmer: Fällt dem Mann schon gar nicht mehr auf, dass er wirkliche Lebenszeit durch seine Freundin/Frau vergeudet?
Ein Blue Piller brauch diese Zeitvergeudung, da er nicht merkt, dass er Zeit vergeudet, da ihm einfach die Alternativen fehlen. Ein Red Piller hingegen erkennt, dass er es ist, der weiter bestrebt ist, sich zu entwickeln und bemerkt dann, dass er eine Partnerin hat, die dies für sich nicht möchte und dazu noch versucht, die Entwicklungsmöglichkeiten des Mannes zu sabotieren. Dieses Beispiel ist zu häufig anzutreffen, dass man es nur als „hypothetisch“ ansehen kann.

Der Mann versucht seinen eigenen Wert zu bestimmen und diesen Wert zu entwickeln, auszubauen, mehr zu leben. Die Frau zehrt nur von diesem Wert, denn sie versäumt es, sich einen eigenen Wert aufzubauen. Sie kann nicht für sich stehen, da sie stets von ihrer Umwelt abhängig ist. „Was wird er/sie wohl über mich denken, wenn ich diesen Schritt gehe?“. Frauen sind Gefangene ihrer selbstgemachten Abhängigkeit. Wenige sind dazu in der Lage, diese Abhängigkeit zu durchbrechen.

Und wenn es solche Frauen gibt, dann sind es meistens nicht unsere Frauen 😉
Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner Freundin (eine erwachsene Frau), wie mit einem Kind, das Internet durchforstet habe, nach sinnvollen Hobbys. Sie hatte sich beschwert darüber, dass sie mich nur 2 Tage in der Woche sehen konnte (meine eiserne Regel). Sie wüsste nicht, was sie den Rest der Woche machen sollte. Ich sagte ihr, dass sie sich verdammt noch mal Hobbys suchen soll. Die Welt besteht nicht nur aus mir. Sie soll sich weiterbilden, basteln, kochen, ein Fernstudium machen, Sport treiben, malen, tanzen usw. Im Endeffekt hat es nichts gebracht. Sie beschwerte sich nur andauernd, wollte aber nichts, aber auch gar nichts an ihrer Situation ändern. Ich schenkte ihr sogar ein Fahrrad (ich hab es günstig bekommen), so dass sie keine Ausrede mehr parat hätte – dachte ich. Es war immer irgendwas. Der Fuß tat weh, Kopfweh, voller Bauch, müde. Insgesamt sind wir damals genau ein mal mit den Fahrrädern raus gekommen, bis sie sich beschwert hatte, dass wir viel zu weit fahren würden (da waren wir gerade 5 Minuten unterwegs, 4 Straßen weiter). Das war es dann mit dem neuen Hobby und ich hätte das Geld lieber in Literatur gesteckt. So verstaubt nun das Rad und rostet wahrscheinlich fröhlich vor sich hin. Mann hat´s halt gut gemeint.

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4 Kommentare zu „Irrationale Konzepte zerstören

  1. Diesmal bin ich so ziemlich Deiner Meinung, weil wir beide die selbe Pille geschluckt haben. Auch ich habe mir schon lange abgewöhnt, sogenannte Fakten zu glauben, die uns nur unser Hirn vernebeln sollen. Ich fürchte aber, dass uns die tatsächlichen Fakten alleine nicht weiter helfen können. Vielmehr glaube ich, dass es unsere emotionale Intelligenz ist, die wir den Computern noch voraus haben. Auf dem Gebiet der rationalen Intelligenz haben sie uns zum Teil schon eingeholt und sind dabei uns auf allen Gebieten in naher Zukunft zu überholen. Auf diesem Hintergrund könnte der Kampf der Geschlechter schneller bedeutungslos werden als uns das lieb sein kann.

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  2. Eine kleine Anmerkung/Ergänzung zum obigen Beitrag, in dem Zwitter wie eine Geschlechtsbezeichnung rüber kommt.Auch wenn solche Personen mit einem anderen Geschlechtsorgan oder gar zwei paralell geboren werden, weisen sie dennoch im großen Ganzen, entweder männliche oder weibliche Züge auf.
    Hierbei wäre von einem dritten Geschlecht auszugehen wäre nicht richtig.Auch die Betroffenen bezeichnen sich nie als Zwitter(wenn man heutige Transgender aussen vor lässt), sondern tendieren eher zu weiblichem oder männlichem.
    Diese körperlicher Ausprägung scheint ein Ergebnis der genetischen Disposition zu sein, ähnlich etwa, daß manche mit sechs Fingern, ohne Hals, doppelten Gliedmaßen oder sonstigen Deformierungen und Fehlbildungen.

    Ansonsten Top Seite! Weiter so und alles Beste!

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  3. Solche Frauen sind down! Sie sind energetisch down! Nasrzisstinnen und histrionisch-Persönlichkeitsgestörte die sich an der Energie des Mannes laben. Der Umgang mit ihnen beschränkt sich auf sexuelle Zusammenkünfte, ansonsten Nichts. Interessant ist dass Borderline Frauen eine hohe Energie haben aber damit nicht umgehen können, also auch Nichts.

    Eine „gute Frau“ wäre eine energetische Mischung aus Beidem: ausgeglichen. Eine Frau (oder auch Mann) der/ die das nicht allerspätestens mit Ende 20 schafft wird ein übles Ende haben. Denn die Ausgeglichenen werden sich von solche Menschen fern halten, also sind sie permanent im Spannungsverhältnis Ihresgleichen. Im Alter sieht man das dann auch an den Gesichtern, Haarverlust, Schulden, Süchte, Zwänge, Stress, Unfrieden.

    Meiner Ex sind die Haare ausgefallen in ihren 30er und auch körperlich nahm sie schwer ab. Da ihre ganze Ausstrahlung davor nur Fassade gewesen ist, im Inneren war da nichts außer Genörgel und Unfrieden und Unfähigkeit. Ihre Mutter hatte zwei mal Krebs, da kommt es her. Das war eine Furiere.

    Bei Frauen immer auf die Eltern schauen! Hatte neulich ein Date mit einer „Aufgewachten“, wie sie sich bezeichnete, jedoch war die so sehr in ihrem Vaterkomplex gefangen, grauenhaft! Tattoos und zerüttetes Elternhaus geht sowieso gar nicht! Partylifestyle auch nicht.

    Ich finde den Feminismus an sich ganz gut, denn er bewahrt bewusste Männer vor den falschen Frauen! Früher hatte ein Mann sich kaum Gedanken darüber gemacht aber heute sind die Red Flags so offensichtlich! Das überhaupt so ein Dreck wie „Pick Up“ nötig ist? Ich glaube nämlich nicht, ein ausgeglichener Mann braucht diese toxischen Tricks nicht, im Gegenteil, er bekommt damit nur Gift und Galle in Form eines Drachen.

    Es ist daher zwar löblich sich die Seite der Frauen anzuschauen aber viel wichtiger ist die eigene Entwicklung aber bei Männern scheint es so ein „Helfergen“ zu geben, nur ist denen nicht mehr zu helfen. Sie wollen nicht.

    Vielleicht finde ich noch ein stilles Wässerchen an der Uni, wer weiß. Den Rest an Frauen, einfach sich selbst überlassen. Die Natur regelt das schon. 🙂

    Gefällt 1 Person

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