MGTOW Männer und Red Pill Männer unterstützen den Feminismus! Was???

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Eine schöne Darstellung!

Es soll ja immer noch Menschen geben, die in Diskussionen mit MGTOW`s und Anti-Feministen, solche Sätze bringen wie: „Also bist du FÜR Genitalverstümmelungen bei jungen Mädchen?“

Die Antwort: Natürlich nicht, wie könnte man FÜR so etwas sein?

Es ist halt nicht alles „Feminismus“, was so propagandiert wird. Und MGTOW`s und Anti-Feministen sind natürlich keine Unmenschen, ja sie würden sogar manche „feministische Inhalte“ vollkommen unterstützen – ich denke über die ersten beiden Spalten brauch man nicht groß zu diskutieren – denn das sind WIRKLICHE PROBLEME!

Der 3.Welle Feminismus der westlichen Welt ist jedoch indiskutabel und ein Hohn für alle Frauen und Feministinnen weltweit, die sich für echte Probleme einsetzen.

Um es noch kürzer darzustellen:

Wahrer Feminismus will die Frau aus schier unmenschlichen Zuständen befreien. Falscher Feminismus will die Frau so emporheben (ohne echte Gründe), damit Machtverhältnisse so ausgestaltet werden, dass Männer unterdrückt werden können.

Für mich ist die heutige, moderne, feministische Bewegung eine zynische und schwarzironische Bewegung gegenüber den konstruktiven, feministischen Bewegungen, deren Anliegen unterstützenswert, einsichtig und rational begründbar sind. Gegen Sklaverei kann ich Argumente vorbringen. Gegen Ampelmännchen wohl eher nicht. Und trotzdem wird es getan…das ist das Kranke. Man ist sich für keinen Scheiß zu Schade, wirft Themen auf, die an Irrationalität nicht mehr zu überbieten sind, und hält sich dann noch nicht mal selbst an seine Statuten (Thema „Doppelstandarts“).

Dagegen sollte man sein Wort erheben, was ja hier und in der ganzen MGTOW/Red Pill Community gemacht wird, weil es ja sonst keiner machen will. Aber die Kritiker sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch wir, einen Feminismus unterstützen würden, der Notwendig wäre – solch einen Feminismus finden wir aber weder in Deutschland, noch in Europa vor. Und jeglicher Feminismus, der in diesen Grenzen agiert, ist irrational und hassbeladen und sollte aufgedeckt werden, ganz klar.

 

 

 

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Wie hasse ich Frauen richtig? (MGTOW FAQ)

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Da MGTOW´s schon die neuen Terroristen von Morgen sind, ist es an der Zeit, den MGTOW Zellen eine Anleitung zu geben, wie man am besten mit dem Feind umgeht.

a) Feindkontakt vermeiden

Grundsätzlich sollte man den Kontakt mit Frauen meiden. Privat sowieso, im beruflichen Leben, wenn es geht, auf ein Minimum reduzieren. Der Trend „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“, der in den USA schon einigen Männer ihre Freiheit gekostet hat, wird auch in Deutschland demnächst „in“ sein – versprochen.

b) Schweigen ist Gold

Lässt es sich nicht vermeiden, mit Frauen umzugehen (oder vielleicht möchte man dies auch ab und an), so sollte man seine Worte bedacht wählen. Weniger Reden ist mehr. Möchte man Sex, so zählt sowieso nur die Handlung. Man muss sich nicht darstellen. Man muss nichts faken. Intime Geständnisse und prekäre Geheimnisse sollten sowieso niemals an Frauen weitergegeben werden – denn es liegt in ihrer Natur, dass sie diese Geheimnisse mit ihrer „besten Freundin“ teilen (können dann auch mal gut und gerne 5, 6 Freundinnen sein)

c) Rational bleiben

Rationalität ist das Hilfsmittel überhaupt – benutze es! Besonders im Umgang mit Frauen ist Rationalität unabdingbar, sonst wird man in irrationale Gefühlsduselei hineingezogen, wo man als Mann nur verlieren kann – denn das ist das Metier der Frauen. Wehre also ungerechtfertigte Anschuldigungen und gespieltes Drama mit kühler Rationalität ab.

d) Spiele nicht ihr Spiel, sonder deines

Frauen beherrschen die Kommunikation viel besser als Männer. Sie sind geschulter und gewiefter. Es gibt da haufenweise Methoden, wie etwa „Double-Binds“ (den PUA´s wohl bekannt!), die regelmäßig zur Anwendung kommen. Man muss unterscheiden lernen: Zu welchen Sachen kann ich mich äußern und zu welchen nicht? Kommen solche irrationalen Sätze wie: „Ich habe das Gefühl, dass du mich gar nicht leiden kannst…“ und ähnliche Sätze, so versuche nicht, darauf einzugehen – du wirst keine Chance haben. Und natürlich sollten alle Alarmglocken bimmeln, wenn der Satz fällt: „Das müssen wir ausdiskutieren“

e) Diskussionen nur unter Männern

Diskutieren macht Spass und fördert die Entwicklung. Den Fehler, den viele begehen: Sie diskutieren mit Frauen. Dies ist ein absolutes NoGo, denn Frauen können nicht diskutieren (Konstruktiv). Wir Männer lieben einen Austausch von Argumenten, wir lieben es, dazu zu lernen und neue Standpunkte kennen zu lernen. Dies geht aber nur untereinander, da wir es (nicht immer) beherrschen, sachlich zu bleiben. Frauen sind immer auch emotional involviert und dies macht sie blind für Argumente.

Denn Frau will die Welt immer so sehen, wie sie will. Mann will die Welt so sehen, wie sie ist. Ergo zählen für Männer Argumente und Fakten, für Frauen jedoch nicht – sie suchen meist nur Bestätigung für ihre sowieso schon existierende Sicht der Welt.

Darum kann man auch eine Frau (nehme auch: deine (Ehe)Frau) nicht „überzeugen“. Du glaubst vielleicht, deine Argumente hätten deine Frau umgestimmt. Weit gefehlt! Argumente treffen nur, wenn Frau einen Vorteil davon hat – ansonsten nicht.

f) Vermeide One-Night-Stands

Für viele Männer der Lebensinhalt – für den MGTOW nicht erstrebenswert. Warum? Weil du die Frau(en) nicht kennst, darum. Du kennst weder die gesundheitlichen Zustände, noch die psychischen noch die sozialen. Sie könnte alle möglichen Krankheiten haben, könnte ein Dieb sein oder könnte in einer noch aktuellen Beziehung mit einem Psychopathen sein, dem sie dann brühwarm am nächsten Tag erzählt, wer sie „geknallt“ hat. Das kann böse enden. Ein Freund von mir musste wegen solch einer Aktion sogar einmal Schutzgeld bezahlen – 3.500€! Man nehme diesen Betrag einmal und rechnet ihn auf Bordell Besuche um. Wer nicht umhin kann, sich sexuell zu betätigen, der sollte die gewerbliche Liebe nutzen – denn sie bleibt anonym und ohne Folgen.

g) Flirtapps sind Tabu

Wer noch solche Apps wie Lavoo etc. benutzt, sollte sie löschen. Gute Frauen wird man da eh nicht finden. Bedenke, dass einigermaßen hübsche Frauen ca. 20-30 Anfragen pro Tag bekommen – manche lassen sich auf 2 Dates pro Tag ein, inkl. Sex. Jetzt kannst du dir ausrechnen, mit wie vielen Typen so eine „Dame“ schon geschlafen hat, mit der du ein „Date“ hast. Und natürlich könnte man jetzt einwenden, dass eine „Gewerbliche“ doch mit viel mehr Männern geschlafen hat. Das ist richtig, aber in dem Zusammenhang ist alles weitere geklärt – du bezahlst, nimmst die Dienstleistung in Anspruch, und gehst deiner Wege. Ein „Date“ kann alle möglichen Auswüchse bekommen – vielleicht schwängerst du so eine oder du wirst sie innerhalb weniger Monate heiraten, wirst gestalket, angezeigt, erpresst, verleumdet usw. (alles schon vorgekommen). Das hat auch nichts mit „Paranoia“ zu tun. Und wiege dich nicht in falscher Sicherheit, dass du „alles unter Kontrolle hast“. Es gibt Faktoren, die du überhaupt nicht kontrollieren kannst. Vielleicht wirst du auch Vater von einem „Kuckuckskind“. Oder oder. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

Da Männer für Frauen nur ein „Tool“ sind, musst du überlegen, welches „Tool“ du gerade darstellen sollst. Bist du ein armer Schlucker und hartzt herum – Glückwunsch! Du wirst unbrauchbar sein. Aber hast du Kohle, vielleicht schon ein eigenes Haus und kannst der Frau „was bieten“ – dann wirst du ein „brauchbares Werkzeug“ sein.

h) Beteilige dich nicht an Klischee´s

Damit meine ich so den Mario Barth Stil. Frauen können dies nicht, Männer können dies nicht. Lass so etwas einfach sein, diese Stereotypen schaden mehr, dass sie helfen. Vor allem falle selbst nicht darauf rein. Du bist nur ein „echter Mann“ wenn du jedes Wochenende saufen gehst und „eine abschleppst“? Wenn du das meinst, dann warten noch einige Lektionen auf dich. Denn vom „saufen“ und „abschleppen“ ist noch nie etwas Konstruktives entstanden – übrigens vom Fußball kucken auch nicht. Betrachte dir einfach mal Männer, aus den früheren Jahrzehnten, vor allem die 1930er und 1940er Jahre. Und du wirst merken, wie weit diese heutigen Klischees vom echten Mann entfernt sind.

i) Betrachte MGTOW als den „Next Step“

Vielleicht bist du schon ein MGTOW, vielleicht noch nicht. Auf jeden Fall informiere dich gut über dieses Thema. Denn du wirst in naher Zukunft noch öfter damit konfrontiert werden. Denn MGTOW bedeutet auch, Feinde zu haben. Natürlich willst du einfach nur deinen eigenen Weg gehen – doch man wird dich nicht so einfach lassen. Ein MGTOW ist eine reale Gefahr für die Gesellschaft, weil er sich nicht an sie anpassen will und ihren Normen nicht entspricht, bzw. aktiv entgegenhandelt – intellektuell, wie auch ganz praktisch. Den typischen Einzelgänger hat man noch nie gemocht – denn er passt nicht ins Bild, wirft keinen großen Profit ab, ist schlecht steuerbar und kaum manipulierbar. Druckmittel gibt es wenige, Scheidungsgerichte fallen weg, der Staat greift einem nicht (noch mehr) in die Tasche, Eigentum ist wirkliches Eigentum usw. Kurz: Der MGTOW ist in der kommenden Zeit der Survival Experte überhaupt!

 

Ich hoffe es hat euch gefallen. Es gab natürlich leichte Kompromisse, da ich nicht nur für bereits bestehende MGTOW Männer schreiben wollte. Aber ich denke, im Großen und Ganzen ist dies mal eine gute Orientierung für das nächste Hassverbrechen an der weiblichen Zunft. Auf in die Schlacht!

 

 

 

Was ist „Micro-Cheating“? Ein weiteres feministisches Tool

Schon mal gehört von „Micro-Cheating“?

Ich auch nicht, bis eben, als ich diesen interessanten Artikel bei „Return of Kings“ gelesen habe: http://www.returnofkings.com/153701/micro-cheating-is-the-newest-feminist-bludgeon-to-control-male-behavior

Eine kurze Zusammenfassung des Artikels und der Thematik für das deutsche Publikum:

„Micro-Cheating“ ist wie so oft, kein „wissenschaftlicher Ausdruck“, sondern eine reine Erfindung von Frauen. Aber nicht von irgendeiner Frau, sondern von einer „Dating Expertin“. Na die muss ja Bescheid wissen! Erinnert mich irgendwie an die ganzen selbsternannten „Pick Up Profis“, die teure Seminare geben, aber eine Ausstrahlung wie ein Hund haben. Naja. Auf jeden Fall hat sie diesen Begriff ein wenig definiert:

Micro Cheating wäre danach eine „Serie von kleinen Aktionen, die zeigen würden, dass man auch an Personen außerhalb der Beziehung Interesse zeige“.

Der ein oder andere fragt sich jetzt: „Ja, aber was ist daran denn falsch?“ Na gar nichts, das ist es ja!

Ein „Indiz“ für MC könnte es beispielsweise sein, dass man mit jemandem schreibt, ohne dass die Partnerin dies weiß. So gut, so schön.

Jetzt drehen wir doch mal den Spieß herum:

VERLANGE von deiner Freundin, dass sie dir ab sofort eine Liste vorlegt oder dir zumindest über JEDEN Whats App Kontakt oder Mail Kontakt Bescheid gibt.

Höre ich da wieder aus dem Hintergrund: „Frauenverachtendes und Unterdrückendes Patriarchaaaaaaaaaaaaaaaaat“. Ja, ich kann es ganz deutlich hören, ihr auch?

Natürlich haben wir es hier wieder mit der altbekannten „Double-Standart“ Strategie zu tun. Das Interessante: Was angeprangert wird, verlangt man selbst!!!

Als Frau möchte man auf gar keinen Fall, dass der eigene Freund im Handy rumschnüffelt oder zu neugierig ist, mit wem man denn jetzt schon wieder schreibt. Ok, das ist auch verständlich. Doch warum soll das nicht auch für Männer gelten? Eben weil der Feminismus keine „Gleichberechtigung“ anstrebt – deswegen.

Es geht immer nur um Übervorteilung. „Cheating“ bedeutet ja auch in etwa „Fremdgehen“. Was ist das? Nun, ich denke für Männer ist „Fremdgehen“ eindeutig mit einem physischen, intimen Kontakt gekoppelt. Wenn meine Freundin/Frau mit einem anderen „rummacht“ oder mit ihm Sex hat, dann ist das für mich „Fremdgehen“. Wenn sie mit irgendeinem Typen schreibt, dann juckt mich das nicht und hat mich auch nicht zu jucken. Besonders heute wird zwanglos hin und her getextet. Ich bin keiner von denen, da ich ja noch nicht einmal ein Smartphone besitze, geschweige denn eine Frau (Danke Gott!). Aber ich sehe es ja, bei meinem Bruder z.B.

Doch wozu dient nun dieses MC? Zur Kontrolle und zur De-Maskulinisierung. Man geht wieder den Weg über die „Schuld“. Man drückt aus:

„Schäm dich. Du kannst nicht einfach deiner Cousine oder deiner Arbeitskollegin schreiben. Du bist ein Fremdgeher! Beichte es deiner Herrin schnell!“

Würde die Frau „beichten“? Nein, natürlich nicht, denn SIE hat da ja überhaupt kein Schuldempfinden dabei – ja noch nicht einmal, wenn sie richtig fremdgeht, also mit einem anderen Mann ins Bett gehen würde.

Ist das asozial? Sicherlich. Ist das die heutige Normalität? Auf jeden Fall.

Darum wie immer:

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Und hier noch ein super Video für alle MGTOW Männer und solche, die es werden möchten. Ich habe mich herzlich dabei amüsiert!

#jetztistschluss – mit stumpfen Videos!

Ein wirklich überaus stumpfes Video findet sich auf youtube, nämlich dieses hier:

 

Das Video hat den Titel: „Hass gegen Frauen“. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um Beleidigungen, die man an jeder Ecke hört. Aber der Reihe nach:

Von 0.00 bis 0.14 hört man also die Beleidigungen und dann die „erschütternde Wahrheit“: Solche Sachen hören, lesen FRAUEN im Netz!!!

Ach herrgottchen, wie kann das überhaupt sein, dass man die Beine einer Frau nicht attraktiv findet? Sachen gibts…das ist eindeutiger Hass! Kopftuchschlampen und Brillenschlangen werden auch noch erwähnt…ach ja, da fühlt man sich gerade wieder wie in der Grundschule…denn auf genau diesem Niveau findet auch das gesamte Video statt.

Weiter geht es bei 0.44 und dem fulminanten Auftritt des Oberbeta-Arschkrieschtyps. Der lässt jetzt Kommentare. Und direkt der erste Kommentar ist so was von geil, da bin ich bald vom Stuhl geflogen, haha. Man muss halt genau aufpassen, also die Frau sagt vor ihm:

„Völlig unattraktiv…blabla…sollte nur noch lange Röcke und am besten Hosen tragen“

Und jetzt kommts, haha: Sein Kommentar darauf:

„Beine? Mir ist eigentlich nur aufgefallen, was die Frau gesagt hat – und DAS WAR ZIEMLICH KLUG!!!“

Also ist es ziemlich klug, was die Frau gesagt hat – somit ist die Beleidigung klug. Rationaler Schluss. Aber so sind diese feministischen Propagandavideos immer…voller Fehler und Irrationalität. Hier wurde gerade mal ein 2.45 Video produziert und es enthält so viele Ungereimtheiten, dass ein Rationalist Kopfschmerzen bekommt.

Dann bei 0.51 wird der Oberbeta vom „White Knight“ Virus gepackt und geht mal so richtig in die Vollen – ja, auch er möchte gerne einmal beleidigen. Also tut er es. Das ist natürlich stets eine sinnvolle Herangehensweise, gegen eine Beleidigung eine weitere auszusprechen – auch diese Strategie findet man in Grundschulen und in Kindergärten verbreitet – mann nennt dies dann fachmännisch: „Du bist aber tausendmal blöder als ich“.

Dann kommt der nicht-diskriminierende Auftritt eines schwarzen Betas (man ist ja weltoffen!), der mir oder dem Zuschauer dann erklärt, dass es blonde Frauen gibt, die eine Brille tragen und intelligent sind – MANN, was war ich GESCHOCKT!!! Was für eine Offenbarung!!!

Dann bei 1.15 kommt noch Transgender mit ins Spiel (man ist ja weltoffen!). Hier kommt dann ein weiterer Beta „zur Verteidigung“, der sich als Hamburger Alpha Hip Hop Kiez Typ verkleidet hat und der sinnvoller Weise erwidert: „Dikkaaaa, Dikaaaaa, is irgendwer stolz auf dich in deinem Leben?“. Man sieht, dass im Video detailliert beachtet wurde, dass auch alles aufeinander abgestimmt ist. „Stimme erheben“ meint dann die ganze „White Knight“ Horde, die dann angerammt kommt und irgendeinen Sermon abgibt…Dikaaaaa.

Weiter in den irrationalen Gefilden – jetzt kommt die „Kopftuchschlampe“ bei 1.32. Sicherlich ein unschönes Wort. Wichtiger hier ist aber die „Verteidigung“, diesmal haben die Betas Urlaub bekommen und die Hauptdarstellerin gibt den Ton an:

„Erstens, diese Frau zieht an was sie will, das ist ihre persönliche Entscheidung, zweitens, Schlampe, wirklich?“

Dieses „wirklich?“ ist selbstverständlich Effekthascherei, aber der Inhalt ist es ja, auf den es (zumindest hier auf diesem Blog) ankommt.

Es ist eigentlich nur eine weitere Absurdität, dass man eine muslimische Frau und ihre Kopfbedeckung dahingehend verteidigt, dass sie „anzieht was sie will“ und das es „ihre persönliche Entscheidung“ sei.

Eine muslimische Frau hat sich (nach islamischer Gesetztgebung) in der Öffentlichkeit zu bedecken, und damit BASTA. Ich finde es krass, dass aus diesem Umstand immer die Verdrehung gemacht wird, dass diese Frauen doch „total selbstbewusst“ sind. Das eine schließt das andere zwar nicht aus (es gibt selbstbewusste Frauen, die Kopftuch tragen), doch diese Zwangsverbindung ist Unsinn.

Dann bei 1.51 kommt eine Szene, die selbst für mich total unangebracht erscheint, aber naja. Die Verteidigung kommt von einer, deutlich hysterischen Frau, die auch hier wieder reagiert, wie man es anscheinend nach „der Message“ dieses Videos, tun soll: Einfach auch beleidigen! Super Ansatz, um solche Dinge zu lösen.

Dann kommen noch weitere Beleidigungen und bei 2.10 kommt ein weiterer Beta (gähn!), der einen tollen und flotten Spruch bringt, da freut er sich auch wirklich drüber. Danach durfte er bestimmt die „Damen“ zu einem „Latte“ einladen. Süßer Kerl.

Dann weitere Beleidigungen…und am Schluss wieder der Oberbeta, und dann wird es natürlich wieder unfreiwillig komisch, da er das GESAMTE VIDEO mit seiner Aussage am Schluss (2.30) ad absurdum führt – genial! Hier hören wir wieder genau hin:

„Typisch, erst das Gegenüber abwerten und dann kein Argument vorbringen. Musst wohl Angst vor Frauen haben?“

Ich bitte euch, liebe Männer und Leserinnen, lasst euch das einfach mal auf der Zunge zergehen…göttlich! Er sagt doch tatsächlich „und dann kein Argument vorbringen“!

In dem ganzen stumpfsinnigen Video findet man NICHT EIN ARGUMENT. Aber dann die logische Ableitung: Wer kein Argument vorbringen kann, der muss wohl Angst vor Frauen haben!?

Soll ich jetzt daraus schließen, dass die ganzen Betas in diesem Video Angst vor Frauen haben, weil sie kein Argument vorbringen? Oder hat jemand Angst vor Frauen, wenn er „Brillenschlange“ sagt? Hat die Tussi, die mir letztens über den Weg gelaufen ist und mir „scheiß Schwuchtel“ hinterhergerufen hat (nein, ich bin nicht schwul), etwa Angst? Wer steht denn für mich auf? Keiner, und das ist auch gut so.

Was machen erwachsene Menschen, wenn sie mit solchen Beleidigungen konfrontiert werden? Sie lassen sie links liegen, gehen einfach weiter, überlesen es. Dies kann man immer so schön bei Hunden beobachten: Die kleinen Kläffer machen Getöse ohne Ende, und der große Hund bleibt ruhig liegen. Damit liegt der Schluss nahe, dass diese feministischen Videomacher eine Menge Zeit gespart hätten, wenn sie einfach mal Hunde beobachtet hätten. Dort sieht man nämlich, wie es gehen kann und wie es auch gehen sollte, ohne dass gleich 50 Betas angerannt kommen und zur Hilfe schreiten. Eine selbstbewusste Frau brauch keine „Betaanwälte“. Selbst die Mädchen in meiner Grundschule waren resoluter als dieser „Erwachsenen“. Ist das traurig? Ein bischen schon.

 

 

Warum für mich jeder Tag Training bedeutet

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Heute geht es um die innere Einstellung. Wir haben viele Glaubenssätze, viele sind bewusst, die meisten unbewusst. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der keine Glaubenssätze besitzt, auch wenn sie für ihn nur unbewusst vorliegen mögen. Simpel: „Ich darf keinen töten“. Wäre ein mögliches Beispiel.

Glaubenssätze werden jedoch dann erst richtig interessant, wenn wir sie selbst auswählen und uns darüber bewusst sind – Tag für Tag. Einer meiner Glaubenssätze heißt:

Jeder Tag bedeutet Training“.

Doch was heißt das genau?

Ich rede nicht von Fitness. Es geht nicht (nur) um körperliches Training, sondern vor allem um geistig-seelisches Training. Es geht darum, mit dieser Welt in einen Austausch zu treten, ohne zu unterliegen. Da die Welt nun mal so ist, wie sie ist, bietet sie Widerstand – und das nicht zu knapp. Vor allem MGTOW Männer spüren dies. Oder Red-Pill Neueinsteiger, bei denen erst einmal die „Red-Pill Rage“ aufsteigt, also eine extreme Wut auf die Politiker, die Gesellschaft, die Menschen. Der traurige Fakt: Die Meisten können sich davon nicht mehr lösen.

Sie unterliegen. Sie meinen zwar, sie hätten „den Durchblick“, aber sie unterliegen. Warum? Weil gerade diese Sachen (Frauen, Feminismus, Illuminaten, Politikskandale) Macht über sie haben – ganz real und eingebildet, da verschwimmen oft die Grenzen.

Wissen ist gut und wichtig. Red-Pill Wissen ist außerordentlich gut und wichtig.

Aber wenn wir es nicht lernen (durch Training), mit diesen Sachen umzugehen, so wird sich unser neu erworbenes Wissen gegen uns wenden – wir werden missmutig, depressiv, antriebslos. Wir verlieren die Freude am Leben und das Vertrauen darin. Mir ging es auch ca. 3 Jahre lang so (als ich die rote Pille schluckte). Dies ist aber nun schon 12 Jahre her und ich lernte, wie man damit umgeht.

Im Verlaufe dieses Jahres möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich es geschafft habe, aus diesem Loch zu kommen und wie es einem MGTOW oder RedPiller gelingen kann, sein Wissen positiv einzusetzen, und nicht negativ. Dies ist ein erhebliches Problem in „der Bewegung“. Durch das Internet kommt man immer schneller an solide und brauchbare Informationen. Darum meine ich, dass auch in Zukunft die MGTOW Männer immer zahlreicher werden, vor allem weil Politik und Gesellschaft diesen Trend durch ihre Absurditäten fördern und nähren. Ursache und Wirkung.

Aber man muss lernen, wie man mit den ganzen neuen Informationen umzugehen hat. Und vor allem, wie man sich in seine neue Rolle einfügt.

Denn ich wage einfach mal einen Blick in die Zukunft:

MGTOW wird immer bekannter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Medien dieses Thema für sich entdecken. Und wenn es soweit ist, dann ist es klar, dass MGTOW falsch dargestellt wird – weil dies immer so ist, egal um was es sich handelt. Es geht nicht um solide Informationen, sondern um Meinungsmache und Hetze. Die gesamte MGTOW Philosophie eignet sich hervorragend dafür, Verdrehungen anzustellen und eine Verleumdung nach der anderen raus zu hauen. Unter dem Schutz des Gynozentrismus wird jeglicher MGTOW dann diskriminiert und als „Frauenhasser“ dargestellt. Kannst du damit umgehen???

Es ist mir vollkommen Ernst damit, Männer. Ich bin kein Schwarzmaler, aber ich zähle eins und eins zusammen. Und wenn ich dies tue, dann gibt es nicht die geringste Chance, dass MGTOW in der Gesellschaft gut angenommen wird und gefeiert wird. Es wird verleumdet werden – wir werden verleumdet werden.

Darum ist Training so wichtig. Wir müssen lernen, uns in dieser, uns feindlich gesinnten Welt, zu behaupten. Dazu brauchen wir Waffen. Wir brauchen logisches Verständnis, Rationalität, körperliche Fitness und geistig-seelische Techniken, die unseren Geist rein halten und vor den Verschmutzungen der Welt schützen können. Diese Techniken sind wertvoll und sie halfen mir damals aus meinem Loch heraus – und seitdem war ich nie wieder „down“ oder „depressiv“. Es sind daoistische und buddhistische Techniken, die meinen Geist geschult haben und die mir in allen Lebenslagen meine innere Ruhe und Gelassenheit sichern.

Natürlich gibt es weitere Strategien. Ich schrieb hier auch schon über Christentum. Der Glaube kann auch eine starke Waffe sein. Aber was ist, wenn man nicht glauben kann? Oder nicht will? Dann ist man auf sich selbst gestellt, so wie Buddha damals. Auch er war auf sich alleine gestellt und fand heraus, wie man seinen Geist meistern kann – und das können wir auch. Wir müssen nur einen Grundsatz verinnerlichen:

Jeder Tag bedeutet Training“

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Ist „MGTOW“ eine rationale Bewegung?

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Wer mit dem Begriff „MGTOW“ (engl.: men going their own way) noch nichts anfangen kann, der sollte sich erst mal hier informieren:

Was ist „MGTOW“?

Die Frage, ob „MGTOW“ eine rationale Bewegung/Gemeinschaft darstellt, kann ganz klar mit einem „Ja“ beantwortet werden.

Zu erst einmal wäre festzuhalten, dass MGTOW im eigentlichen Sinne keine „Bewegung“ darstellt und auch nur im besten Falle eine „Gemeinschaft“ ist. MGTOW steht ja gerade für einen eigenen Weg, ist also nicht kollektivistisch verordnet. So gesehen ist die rationale Analyse der Hauptideen von MGTOW auch recht leicht auszuführen und führt (zumindest einmal für den Mann) zu einem eindeutigen Ergebnis. Wenn er dies für sich so entscheidet, dann hat er alle Argumente auf seiner Seite – MGTOW unterstützt seinen Drang nach Unabhängigkeit, seine Selbstbestimmung, seine Klarsicht und führt, früher oder später, zu einem Lebensglück, dass wirklich unabhängig erreicht wurde. Plant ein Mann jedoch mit einer Familie, so kann er auch ein Lebensglück erreichen, dieses ist dann jedoch nicht unabhängig, sondern kann jederzeit aufgelöst werden (etwa wenn die Ehefrau die Scheidung einreicht). Der Vorteil von MGTOW liegt also ganz klar in seiner Freiheit und Unabhängigkeit.

Doch natürlich ist dies kein Weg, der für jeden Mann automatisch in Frage käme. Für mich kommt er jedoch in Frage, und darum schreibe ich hier auf diesem Blog auch über MGTOW Themen. Ich selbst bin seit ca. 2014 dabei. Die Bewegung ist ja noch relativ jung und daher war es überhaupt ein Glücksfall, dass ich über das Internet davon erfahren habe. Einige Thematiken waren mir bereits bewusst gewesen, da ich selbst ein großer Fan von Otto Weininger bin („Geschlecht und Charakter“). Auch war ich jahrelang in der PUA („Pick Up Artists“) Szene aktiv, so dass man hier und da mal von MGTOW hörte, jedoch in einem negativen Sinn. Dies kommt aber nur daher, weil MGTOW das ganze PUA Konzept in Frage stellt – und das gefällt einem PUA natürlich nicht. Mir am Anfang auch nicht – aber ich ließ relativ schnell meine „PUA Karriere“ hinter mir.

Innerhalb der MGTOW Begrifflichkeiten bin ich ein sogenannter „MGTOW MONK“. Dies bedeutet, dass es für mich kein Lebensziel darstellt, eine Familie zu gründen oder überhaupt eine intime Beziehung mit einer Frau einzugehen. Diesen Stil lebe ich jetzt bereits seit 5 Jahren, MGTOW kam später dazu und bestätigte mich dabei noch zusätzlich. Die Gründe sind zahlreich und auf diese werde ich sicherlich in anderen Beiträgen noch detailliert eingehen.