Kennst du deine Partnerin? Ehebund und White Knight Phänomen

Heute richte ich mich mal an diejenigen Leser, die eine Freundin/Frau besitzen oder es zumindest anstreben in Zukunft eine zu besitzen (Möge sich Gott eurer Erbarmen!)

Worum gehts?

Ich möchte direkt einsteigen mit zwei Bibelzitaten, die das Thema erhellen mögen:

„Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr? Denn „es werden“, spricht er, „die zwei ein Fleisch sein.“ 1.Kor 6:16

„Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.“ Markus 10:7,8

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Der Kern ist folgender:

Je intensiver ein Kontakt mit einem Menschen wird, desto mehr komme ich in eine Symbiose mit ihm. Ich vereinige mich mit ihm, nicht nur körperlich/romantisch, sondern vor allem in meinem Verhalten, den Denkstrukturen und den „Weltanschauungen“.

Dies ist ein Prozess, der zumeist unbewusst verläuft. Er ist schleichend. Da oftmals die Frau weniger intelligent wie der Mann ist, passiert es zumeist, dass der Mann ein „downgrade“ erhält. Dies wissen MGTOW Männer. Da dieser „downgrade“ lebensübergreifend ist, verhindert man ihn prophylaktisch. Denn erst ergreift er ja „nur“ unser Denken und unser Verhalten – später wird er, sehr wahrscheinlich (Statistik!) zu einem finanziellen downgrade – die psychische Leidenssituation mal außen vor gelassen, die ihr weiteres dazu beiträgt, dass man sich verliert.

Doch wie kann so etwas überhaupt passieren?

Die Antwort ist einfach: Man(n) beachtet nicht, was man wirklich tut, wenn man eine innige Beziehung mit einer Frau eingeht. Denn die Bibel sagt es ganz klar: „….zwei werden ein Fleisch sein“.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass man mit der Frau in Symbiose kommt, sich mit ihr vereinigt, das Leben mit ihr teilt. Aus der Sicht des Mannes klingt dies plausibel – denn wir wollen dies ja auch: Unsere Frau soll ganz uns gehören, sie soll uns anhangen und wir werden sie so umsorgen, wie wir für uns selbst sorgen und noch ein Stückchen mehr – denn wir erkennen unsere Verantwortung.

Das Problem: So läuft es im Kopf der Frau ganz und gar nicht ab!

Frauen verstehen den „heiligen Bund“ nicht. Sie verstehen nicht, dass gerade eine Hochzeit ein Versprechen ist, dass für das Leben UND darüber hinaus zu gelten hat. Denn sie haben, trotz der allseits bekannten spirituellen Selbstbeweihräucherung, absolut keinen Sinn für das Geistige, das Überweltliche, den Mythos.

Der Mann besitzt meist noch ein Gespür für den Mythos, sieht er sich doch selbst immer in einem „ritterlichen Verhältnis“ (darum ist es auch so spannend, dass gerade MGTOW dieses Thema aufgreift, anhand des „White Knight“). Doch MGTOW hat auch erkannt, dass das „White Knight“ Phänomen nicht positiv ist, sondern negativ.

Doch dazu möchte ich gerne etwas sagen:

Es ist in meinen Augen nicht der Fall, dass die Vorstellung des „White Knight“ an sich negativ ist – denn das ist sie ja nicht, sie enthält Tugend und Courage. Das Problem was MGTOW sieht, ist einfach folgendes: Es wird nicht richtig adressiert!

Der typische weiße Ritter eilt heran, wenn Feministinnen und andere weibliche Zeitgenossen „in Bedrängnis“ geraten, obwohl sie lediglich gerade ihr eigenes Echo hören!

Der authentische weiße Ritter war für seine Frau da. Nicht für Hintz und Kuntz, und vor allem nicht medial-rethorisch, sondern mit dem Schwert. Doch das musste sich natürlich lohnen – und man tat dies, im Mythos, stets für eine „Jungfrau“, was soviel bedeutet wie „reine Frau“.

Doch wieviele Männer heutzutage besitzen so eine Jungfrau?

Das ist die Hauptfrage.

Persönlicher: „Besitzt meine Frau/Freundin Qualitäten, die es zu verteidigen lohnt?“

Ich beantworte für dich einfach mal diese Frage: „Nein“.

Denn weder wirst du eine physische Jungrau haben (Thema: „cockcaroussel“), noch eine seelische Jungfrau, die Partys meidet, sich nicht ins Rampenlicht stellt, sich nicht narzisstisch jedem im Internet preisgibt, sich nicht an Waldspaziergängen mehr erfreut als am „Instagrammen“. Du wirst wahrscheinlich auch keine Frau haben, die BEIDE Elternteile schätzt und liebt, die für ihre Kinder vorbehaltlos da ist (also keine Kindergrippe und kein Kindergarten), die dich (ihren Mann) stets verteidigt bei Verleumdungen und Anfeindungen, die dir den Rücken stärkt, komme was wolle und die sich unterordnen kann und auch will!

Solche Frauen scheint es nicht mehr zu geben. Und wenn doch ist die Chance sehr sehr sehr sehr sehr gering, dass gerade du so eine hast!

Also muss man sich (als Mann) rumquälen mit mittelmäßigem bis verbrauchtem Material. Das ist in etwa so, als wenn du freiwillig in ein rattenverseuchtes Haus einziehen würdest.

Das Haus wirkt zwingendermaßen auf dich, so wie auch deine Frau. Hast du eine „normale“ Frau, so wirst du nichts zu lachen haben, da sie kulturmarxistisch und feministisch aufgewachsen ist und diese „Werte“ auch verteidigt – allen voran gegen dich!!!

Dies bedeutet, dass du es schwer haben wirst, ihr klar zu machen, dass sie jetzt mit den 2 neugeborenen Kindern ihr Karriere vergessen kann, da sie jetzt für andere Dinge zuständig ist, nämlich Kindererziehung und Pflege. Auch wirst du es ihr „nicht vermiesen“ können, auf die „Mädelsabende“ und „Mädelstouren“ zu gehen, die auch in einem weiteren „cockcaroussel“ enden. Denn: „Frau lässt sich nicht mehr einsperren und unterdrücken“.

Doch wo war stets die Frau, die der Ritter mit seinem Leben beschützt hat?

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MGTOW Männer und Red Pill Männer unterstützen den Feminismus! Was???

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Eine schöne Darstellung!

Es soll ja immer noch Menschen geben, die in Diskussionen mit MGTOW`s und Anti-Feministen, solche Sätze bringen wie: „Also bist du FÜR Genitalverstümmelungen bei jungen Mädchen?“

Die Antwort: Natürlich nicht, wie könnte man FÜR so etwas sein?

Es ist halt nicht alles „Feminismus“, was so propagandiert wird. Und MGTOW`s und Anti-Feministen sind natürlich keine Unmenschen, ja sie würden sogar manche „feministische Inhalte“ vollkommen unterstützen – ich denke über die ersten beiden Spalten brauch man nicht groß zu diskutieren – denn das sind WIRKLICHE PROBLEME!

Der 3.Welle Feminismus der westlichen Welt ist jedoch indiskutabel und ein Hohn für alle Frauen und Feministinnen weltweit, die sich für echte Probleme einsetzen.

Um es noch kürzer darzustellen:

Wahrer Feminismus will die Frau aus schier unmenschlichen Zuständen befreien. Falscher Feminismus will die Frau so emporheben (ohne echte Gründe), damit Machtverhältnisse so ausgestaltet werden, dass Männer unterdrückt werden können.

Für mich ist die heutige, moderne, feministische Bewegung eine zynische und schwarzironische Bewegung gegenüber den konstruktiven, feministischen Bewegungen, deren Anliegen unterstützenswert, einsichtig und rational begründbar sind. Gegen Sklaverei kann ich Argumente vorbringen. Gegen Ampelmännchen wohl eher nicht. Und trotzdem wird es getan…das ist das Kranke. Man ist sich für keinen Scheiß zu Schade, wirft Themen auf, die an Irrationalität nicht mehr zu überbieten sind, und hält sich dann noch nicht mal selbst an seine Statuten (Thema „Doppelstandarts“).

Dagegen sollte man sein Wort erheben, was ja hier und in der ganzen MGTOW/Red Pill Community gemacht wird, weil es ja sonst keiner machen will. Aber die Kritiker sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch wir, einen Feminismus unterstützen würden, der Notwendig wäre – solch einen Feminismus finden wir aber weder in Deutschland, noch in Europa vor. Und jeglicher Feminismus, der in diesen Grenzen agiert, ist irrational und hassbeladen und sollte aufgedeckt werden, ganz klar.

 

 

 

Warum für mich jeder Tag Training bedeutet

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Heute geht es um die innere Einstellung. Wir haben viele Glaubenssätze, viele sind bewusst, die meisten unbewusst. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der keine Glaubenssätze besitzt, auch wenn sie für ihn nur unbewusst vorliegen mögen. Simpel: „Ich darf keinen töten“. Wäre ein mögliches Beispiel.

Glaubenssätze werden jedoch dann erst richtig interessant, wenn wir sie selbst auswählen und uns darüber bewusst sind – Tag für Tag. Einer meiner Glaubenssätze heißt:

Jeder Tag bedeutet Training“.

Doch was heißt das genau?

Ich rede nicht von Fitness. Es geht nicht (nur) um körperliches Training, sondern vor allem um geistig-seelisches Training. Es geht darum, mit dieser Welt in einen Austausch zu treten, ohne zu unterliegen. Da die Welt nun mal so ist, wie sie ist, bietet sie Widerstand – und das nicht zu knapp. Vor allem MGTOW Männer spüren dies. Oder Red-Pill Neueinsteiger, bei denen erst einmal die „Red-Pill Rage“ aufsteigt, also eine extreme Wut auf die Politiker, die Gesellschaft, die Menschen. Der traurige Fakt: Die Meisten können sich davon nicht mehr lösen.

Sie unterliegen. Sie meinen zwar, sie hätten „den Durchblick“, aber sie unterliegen. Warum? Weil gerade diese Sachen (Frauen, Feminismus, Illuminaten, Politikskandale) Macht über sie haben – ganz real und eingebildet, da verschwimmen oft die Grenzen.

Wissen ist gut und wichtig. Red-Pill Wissen ist außerordentlich gut und wichtig.

Aber wenn wir es nicht lernen (durch Training), mit diesen Sachen umzugehen, so wird sich unser neu erworbenes Wissen gegen uns wenden – wir werden missmutig, depressiv, antriebslos. Wir verlieren die Freude am Leben und das Vertrauen darin. Mir ging es auch ca. 3 Jahre lang so (als ich die rote Pille schluckte). Dies ist aber nun schon 12 Jahre her und ich lernte, wie man damit umgeht.

Im Verlaufe dieses Jahres möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich es geschafft habe, aus diesem Loch zu kommen und wie es einem MGTOW oder RedPiller gelingen kann, sein Wissen positiv einzusetzen, und nicht negativ. Dies ist ein erhebliches Problem in „der Bewegung“. Durch das Internet kommt man immer schneller an solide und brauchbare Informationen. Darum meine ich, dass auch in Zukunft die MGTOW Männer immer zahlreicher werden, vor allem weil Politik und Gesellschaft diesen Trend durch ihre Absurditäten fördern und nähren. Ursache und Wirkung.

Aber man muss lernen, wie man mit den ganzen neuen Informationen umzugehen hat. Und vor allem, wie man sich in seine neue Rolle einfügt.

Denn ich wage einfach mal einen Blick in die Zukunft:

MGTOW wird immer bekannter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Medien dieses Thema für sich entdecken. Und wenn es soweit ist, dann ist es klar, dass MGTOW falsch dargestellt wird – weil dies immer so ist, egal um was es sich handelt. Es geht nicht um solide Informationen, sondern um Meinungsmache und Hetze. Die gesamte MGTOW Philosophie eignet sich hervorragend dafür, Verdrehungen anzustellen und eine Verleumdung nach der anderen raus zu hauen. Unter dem Schutz des Gynozentrismus wird jeglicher MGTOW dann diskriminiert und als „Frauenhasser“ dargestellt. Kannst du damit umgehen???

Es ist mir vollkommen Ernst damit, Männer. Ich bin kein Schwarzmaler, aber ich zähle eins und eins zusammen. Und wenn ich dies tue, dann gibt es nicht die geringste Chance, dass MGTOW in der Gesellschaft gut angenommen wird und gefeiert wird. Es wird verleumdet werden – wir werden verleumdet werden.

Darum ist Training so wichtig. Wir müssen lernen, uns in dieser, uns feindlich gesinnten Welt, zu behaupten. Dazu brauchen wir Waffen. Wir brauchen logisches Verständnis, Rationalität, körperliche Fitness und geistig-seelische Techniken, die unseren Geist rein halten und vor den Verschmutzungen der Welt schützen können. Diese Techniken sind wertvoll und sie halfen mir damals aus meinem Loch heraus – und seitdem war ich nie wieder „down“ oder „depressiv“. Es sind daoistische und buddhistische Techniken, die meinen Geist geschult haben und die mir in allen Lebenslagen meine innere Ruhe und Gelassenheit sichern.

Natürlich gibt es weitere Strategien. Ich schrieb hier auch schon über Christentum. Der Glaube kann auch eine starke Waffe sein. Aber was ist, wenn man nicht glauben kann? Oder nicht will? Dann ist man auf sich selbst gestellt, so wie Buddha damals. Auch er war auf sich alleine gestellt und fand heraus, wie man seinen Geist meistern kann – und das können wir auch. Wir müssen nur einen Grundsatz verinnerlichen:

Jeder Tag bedeutet Training“

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Der „Anti-White“ Mainstream und induziertes Irresein

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An jeder Ecke wird Rassismus angeprangert, doch wenn es sich um rassistische Aussagen gegen seine eigene Rasse handelt, dann wird es zum Mainstream – natürlich nur, wenn man weiß ist, das versteht sich für die „Liberalen“ ganz von selbst.
Gut, ich muss meinen Lesern denke ich nicht sagen, dass dies ziemlich krank ist. Das Bild zeigt einen kleinen Ausschnitt, was man so in der amerikanischen Presse liest. Wollen wir es einmal nüchtern und rational betrachten:
Wenn jemand sich selbst abschaffen möchte, dann besteht ein psychisches Problem – und das in einem gravierendem Maß.

 

Es ist also nicht verwunderlich, warum man so häufig solche Sachen liest, denn wenn es etwas (ein Denkinhalt) in den Mainstream schaffen soll, dann muss es zwangsläufig krank, irrational und letzten Endes, indiskutabel sein. Indiskutabel in dem Sinne, dass sich eine vernünftige Diskussion über dieses Thema von vorn hinein verbittet, aufgrund von irrationalen Prämissen. Irrationale Prämissen führen zu irrationalen Schlussfolgerungen. Und natürlich widersprechen sie sich andauernd und enden in Tautologien.
Wenn ich als Weißer verlauten lasse, dass ich meine eigene Rasse abschaffen möchte, so lautet die logische Konsequenz, dass ich mich selbst sofort umbringen sollte, denn das wäre am naheliegendsten und der logische Schluss aus meiner Prämisse.

 

Doch natürlich zeigt keiner dieser „Denker“ solche eine Handlung. Also muss er attestieren, dass es andere tun müssen, sich selbst schließt man davon aus. Das ist in etwa so, als wenn ich jeden auffordere, sofort mit dem Rauchen aufzuhören, selbst aber ein Päckchen am Tag rauche.

Eine Grundvoraussetzung der Logik und des Objektivismus ist es, solche Zeitgenossen samt ihrer Weltanschauung abzulehnen, denn eine konstruktive Diskussion mit solchen Gesellen wird niemals möglich sein.
Man sollte auch ganz klar attestieren, dass es sich bei ein solcher Art von Menschen um Irre und Wahnsinnige handelt.

Diesen Schluss sollte man ohne zu zögern ziehen!

Was das ganze darüber hinaus jedoch interessant macht, ist der Fakt, dass dieses Irresein ansteckend ist. Ja, richtig gehört – es ist ansteckend! Dies bedeutet, dass man solche wahnhaften Vorstellungen in den Maintream bringt, um gesunde und geerdete Menschen mit den eigenen wahnhaften Vorstellungen zu infizieren. Klingt verrückt? Ist es aber nicht – es gibt dazu sogar einen Fachtermini: „Induziertes Irresein“

 

Das „induzierte Irresein“ ist eine künstlich ausgelöste Geisteskrankheit. Es entsteht, wenn es gelingt, Seelenzustände echter Geisteskrankheiten bei ursprünglich gesunden hervorzurufen, a) als Trugwahrnehmung, b) Willensschwächung oder gar Lähmung, c) trügerische Allgemeinempfindung, d) Unfähigkeit, auf dem von den Suggestionen gelähmten Gebiet logisch zu denken und sich zu korrigieren oder e) glaubensgelenktes Handeln. (…)“

Dr. med. Gunther Duda

 

Man sollte sich im Netz einmal ausgiebiger darüber informieren.

Ein Grundprinzip der Autonomen Rationalisten ist es, sich vor solchem zu schützen. Dies gelingt uns mit einer rationalen Weltanschauung, die irrationale Weltanschauungen erkennen kann, um sie folglich von Grund auf abzulehnen.

Dies bewahrt uns vor „Infektion“ und leitet uns vernünftig durch unser Leben, wir bleiben in Balance und fallen nicht in (gewollten) Selbsthass, sondern leben unser Leben frei, selbstbewusst und stark.

 

Es herrscht ein Krieg, ein Informationskrieg.

Wer dies ableugnet, der lässt seine Schutzschilder fallen und kann somit ganz einfach überwältigt werden. Da diese Schutzschilder bei den „Normalos“ nicht aktiviert sind, da sie es andauernd versäumen, rationale Betrachtungen anzustellen, ist es folglich nicht verwunderlich, wenn die Gesellschaft als Ganzes immer „wahnsinniger und irrer“ wird. Dies liegt eben am induzierten Irresein. Man sollte mal darüber nachdenken.

 

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Die Menschen haben ihren Verstand verloren – die feministische Welt

Der ein oder andere Leser wird wohl jetzt denken: „Na das ist doch nichts Neues“

Stimmt. Ist es auch nicht. Aber in dem Maße, wie wir diese Verstandeslosigkeit heutzutage vorfinden, ist es schon nicht mehr normal und man kann, ohne Umschweife, von einer Epidemie epischen Ausmaßes sprechen.

Doch ich rede hier nicht von Irren und Spinnern. Es geht hier nicht um offensichtlich Verrückte, sondern um die verdeckten Verrückten, die nach außen hin wirken, als ob sie mental vollkommen gesund seien. Dies betrifft so ziemlich jede Gesellschaftsschicht und ist überall vorzufinden.

Was meine ich genau?

Ich meine damit, dass man mit den Menschen nicht mehr sachlich diskutieren kann. Auch kann man nicht mehr sachlich Probleme bearbeiten. Dies liegt daran, dass es wirklich „an Verstand fehlt“. Es fehlt an einer Betrachtung von Kontext, von logischen Gegebenheiten und Einordnung von Fakten. Hier herrscht ein reger Mangel. Dies führt uns geradewegs zum Feminismus.

Feminismus, das Matriarchat oder wie immer man diese übergeordneten Strukturen auch nennen mag, beherrschen unsere Gesellschaft. Und, das ist das schlimme daran, sie herrschen mit all ihren vorhandenen Attributen. Dies bedeutet, dass der „weibliche Archetyp“ in die Gesellschaft projiziert wurde und ihr quasi aufgepfropft wurde – fast schon hermetisch verriegelt.

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Aber es gibt ja noch Blogs wie diesen hier. Letzte Bastionen der Vernunft.

Schon mal mit einer Frau diskutiert?

Ja, natürlich hast du das. Und, was ist dabei herum gekommen? Meist nicht viel, außer Enttäuschung und billige Kompromisse. Dir ist bestimmt, innerhalb der Diskussion mit der Frau (egal ob Mutter, Chefin, Freundin oder Frau), aufgefallen, dass auf irgendeine Art und Weise deine Argumente ins Leere laufen.

Nach diesen Gesprächen denkst du dir oft: „Mmh, ich hatte eigentlich die Fakten und die Argumente…warum handele ich nun gegen diese?“

Aufgrund der billigen, faulen Kompromisse.

Denn irgendwann, und das ist die weibliche Taktik, ermüdet man in solchen „Diskussionen“. Eigentlich sind es keine Diskussionen, da es bei diesen Gesprächen a la „Schatz, das müssen wir ausdiskutieren“ gar nicht um Argumente geht, sondern ausschließlich darum, die eigene (also die weibliche) Agenda nach vorne zu bringen. Darum möchte sich Frau auch ständig „dir mitteilen“. Und du bist gezwungen zuzuhören. Einwände sind nicht erlaubt, und wenn, dann werden sie einfach übergangen.

Doch was hat das nun mit der Gesellschaft zu tun?

Die Gesellschaft gibt es nur, weil es Individuen gibt. Und jeder individuelle Austausch nach dieser beschriebenen Art, formt das gesellschaftliche Bewusstsein. Das gesellschaftliche Bewusstsein ist feministisch indoktriniert und dies bedeutet, dass es irrational ist – vollkommen.

Ein vollkommen irrationales Bewusstsein, im kleinen oder großen Rahmen, ist jedoch auf Dauer nicht überlebensfähig, da es ständig die falschen Entscheidungen trifft. Darum erleben wir die Zersetzungserscheinungen der Gesellschaft. Darum wird alles absolut krankhaft, besonders in diesem Land. Der Wahnsinn regiert, die „Hure Babylon“ hat sich erhoben.

Ganz wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um Frauen allein. Es geht um die Unvernunft der Frauen, die für Frauen natürlich ist, jedoch nicht für Männer. Aber auch die Männer folgen dieser Unvernunft, da sie daran gehindert werden, überhaupt einmal zu „Männern“ zu werden.

Nicht jeder, der mal Sex hatte und das 18. Lebensjahr überschritten hat, ist ein Mann.

Oh nein. Ein Mann ist jemand, der seine maskuline Art vollkommen in sich integriert hat und sie ausleben kann – ohne jedes Schuldbewusstsein, welches ihm diese weibliche Gesellschaft einreden möchte. Und ein Teil von dieser Männlichkeit ist die Rationalität, die Vernunft, die Übersicht, die Kühle, die Strenge, das anti-emotionale. Das Gegenteil davon, sind weibliche Eigenschaften, die heutzutage jedoch auch den Mann beschreiben und er sich in dieser Rolle sogar noch fühlt, da er überhaupt nicht mehr zwischen gut und böse, männlich und weiblich unterscheiden kann. Und dies alles noch vor „Transgender“.

Dies, und nur dies, ist der Grund, warum die Gesellschaft „verrückt“ geworden ist und die Unvernunft herrscht und man wirklich jede Abartigkeit als vollkommen „normal“ verkaufen kann (wie z.B. Frühsexualisierung). Dieser Unvernunft muss man Einhalt gebieten! Und dabei muss man bei sich selbst anfangen. Wir müssen wieder lernen, zu unterscheiden, von rationalem und irrationalem Denken. Die Weiber haben uns verrückt gemacht. Über die Jahre haben wir genau ihre Denkweise übernommen und fallen dadurch immer mehr in den Abgrund.

Die Natur oder Gott hat es eigentlich sehr klug eingerichtet:

männliches Denken – rational

weibliches Denken – irrational

In einer gesunden Beziehung gleicht sich dies aus. Doch diese finden wir fast so gut wie gar nicht mehr, da das männliche Denken fehlt, da Frauen zwar denken, sie wären mit „Männern“ zusammen, aber es in Wirklichkeit nicht sind, da SIE ja den Ton angeben, und das ist schon das beste Zeichen für den irrationalen Mann. Ich würde sogar behaupten, dass der irrationale Mann der Beta Mann ist – ein echter Alpha Mann kann gar nicht irrational sein, da er Männlichkeit ausdrückt, die eben auch rational ist und auch sein muss.

So muss man jedoch auch in sich dieses Denken verbinden. Dies bedeutet, dass der Alpha Mann auch das irrationale Denken beherbergen muss, es aber in seine Grenzen weisen muss, wenn es aufbegehrt. Genau so muss auch Gesellschaft funktionieren. Es muss Männer geben, die dem ganzen Wahnsinn die Grenzen aufzeigen.

 

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Dazu rufe ich jeden Mann ganz persönlich auf:

 

 

Bekehrt euch!!!

Kommt wieder zurück zu euren Tugenden, eurer Vernunft und eurer Rationalität. Denn ohne sie seid ihr Nichts, ihr seid keine Männer, nur noch Marionetten, Zahlsklaven des feministischen Systems und Beta Versorger. Und daran seid ihr selbst Schuld! Die Frauen haben dabei nur einen geringen Anteil, sie besitzen die Agenda, die aber zum größten Teil noch von „Männern“ unterstützt und nach vorne getragen wird! Das ist das Hauptproblem – Männer, die mit voller Absicht irrational handeln, um aus dem System oder irgendeiner x-beliebigen Pussy einen Vorteil zu erhaschen. Das ist erbärmlich und jämmerlich. Und genau so liegen diese „Männer“ auch irgendwann in der Gosse – verlassen, allein, ausgelutscht, benutzt und weggeworfen.

Denn für Frauen zählt nur die weibliche Agenda, nicht derjenige, der dabei hilft, sie nach vorne zu bringen. Der bekommt ein paar Leckerlis zugeschmissen, wie ein räudiger Hund. Und wie kann man sich dann noch ernsthaft beschweren, dass „die Frau keinen Respekt mehr hat“? Auf welchem Planeten sollte das noch machbar sein? Nein, ihr habt das richtig verkackt, ihr ganzen Beta Versorger und Feministen. Ihr werdet eure Quittung bekommen, früher oder später.

Hört auf damit, am besten sofort!

Hört auf die Stimme der Vernunft!

Macht euch frei und befreit euren Geist und kommt wieder zu euch!

Das System ist krank, weil wir krank sind. Die Menschen werden immer verrückter, weil wir immer verrückter werden. Lasst uns endlich damit aufhören!

Ist „Feminismus“ eine rationale Bewegung?

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Dies ist natürlich der komplementäre Blogeintrag zu dem vorherigen. Die Antwort lautet „Nein“. Was für eine Überraschung, nicht wahr? 🙂

Ich möchte an dieser Stelle die weiblichen Leser nicht sofort abschrecken, jedoch sei gesagt, dass dieser Blog sehr Männerbezogen ist. Dies liegt einfach in der Natur der Sache, da ich selbst ein Mann bin, mich als ganzer Mann fühle und dies auch versuche nach außen zu tragen. Vor allem in Deutschland herrscht dahingehend ein erheblicher Mangel.

Dieser Blog ist anti-feministisch, da der Feminismus hier als „irrational“ eingestuft wird.

Aber es gibt schließlich auch weibliche Anti-Feministinnen, was mich natürlich sehr freut. Wichtig ist festzuhalten, dass es hier nicht um „Frauenfeindlichkeit“ geht. Es geht um rationale Analysen von Konzepten. Damit fangen wir auch gleich an:

Warum also, sage ich auf der einen Seite, dass MGTOW eine rationale Bewegung wäre, und der Feminismus nicht? Sind das nicht die zwei Seiten einer Medaille? Das eine ist die Männerbewegung und das andere ist die Frauenbewegung – beide wollen Gleichheit und Selbstbestimmung – oder nicht?

In meinen Augen wollen sie das nicht. MGTOW möchte überhaupt nicht über eine „Gleichheit“ diskutieren, weil diese einfach in der Realität nicht gegeben ist. Das ist überaus pragmatisch, doch hört man jeder Ecke genau das Gegenteil. Der Feminismus ist eine Bewegung, die „angeblich“ für die „Gleichheit der Geschlechter“ eintritt. Das „wissen“ wir wahrscheinlich alle, vor allem die Feministen und Feministinnen selbst. Oder etwa nicht?

Ich behaupte, dass diese hochgepriesene „Gleichheit“ in der feministischen Propaganda ein „Fake“ ist. Doch wie komme ich dazu? Schauen wir genauer hin:

Nach dem Selbstverständnis der Feministen/Feministinnen wollen sie eine „Gleichheit der Geschlechter“ erreichen. Doch wollen sie das wirklich?

Meine persönliche Analyse zeigt ganz klar, dass dies nicht der Fall ist. Denn eine „Gleichheit“ geht ja auch innerhalb dieser feministischen Doktrin mit einer „Gleichbehandlung“ gleich. Dies wird und wurde ja stets immer mit der „Ungleichheit der Löhne“ unterlegt bzw. dargestellt. Also sollte man, im Sinne der Gleichbehandlung, die Löhne auf das gleiche Niveau anheben. Nun gut, lassen wir das einmal so stehen (ungeachtet dessen, dass Frauen und Männer eben nicht die genau gleiche Arbeit verrichten). Aber gut, wir wollen uns dieser Doktrin annähern und sie, zumindest beispielhaft, mal akzeptieren und annehmen. Die logische Schlussfolgerung wäre ja dann (wenn das Gerede von „Gleichbehandlung“ ernst gemeint wäre), auch zu schauen, wo die Männer benachteiligt werden und sie auch auf das gleiche Niveau anzuheben. Zum Beispiel vor Familiengerichten. Doch dies wird überhaupt nicht getan von den „Gleichmachern“. Was darüber hinaus erstaunt: Sobald die sogenannte „Gleichheit“ sich nachteilig auf die Frau auswirken könnte, wird sie gar nicht mehr thematisiert. Zum Beispiel eine Frauenquote bei der Müllabfuhr oder beim Straßenbau. Komischerweise habe ich dahingehend noch keine Forderungen gehört. So etwas passt halt nicht in die „Gleichheit“, denn die „feministische Gleichheit“ soll stets nur der Frau dienen, und nicht, wie das Wort „Gleichheit“ suggeriert, beiden Geschlechtern. Eine geforderte Frauenquote bei gutbezahlten Managerjobs versteht sich natürlich dabei von Selbst.

Darüber hinaus gibt es noch das Thema der „doppelten Standards“. Dies meint, dass bestimmte Verhaltensweisen bei Frauen in Ordnung sind, bei Männern aber nicht, und diese darüber hinaus noch auf das schärfste verurteilt werden.

Was sind „doppelte Standards“?

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Diese Liste ließe sich natürlich noch weiterführen. Auf weitere Punkte werde ich sicherlich auch in nächster Zeit, und immer mal wieder eingehen. Doch warum ist der Feminismus jetzt irrational? Nun, das wurde an den paar Beispielen aufgezeigt.

Auf einen gemeinsamen Nenner gebracht, ließe sich folgender Satz formulieren, der exemplarisch für die gesamte feministische Denkart steht:

Wir setzen uns Ziele und Verhaltensnormen, die wir aber weder anstreben, noch in der Realität vorfinden möchten.

Klingt absurd, nicht wahr? Aber genau das ist Feminismus.

Sie wollen „Gleichbehandlung“, wollen aber nicht gleich behandelt werden, sondern wollen aus dieser „Worthülse“ nur noch weitere Vorteile für sich erwirken – auf Kosten des Mannes versteht sich. Oder wollen zwecks „Gleichheit“ Verhaltensnormen aufstellen, die allgemein bindend sein sollen, aber das „allgemein“ betrifft sie selbst nicht, also die Frauen (siehe „Doppelstandards“, kann man auch gerne mal googeln, dann am besten mit der englischen Bezeichnung „double standarts“)

Ein MGTOW im Gegensatz ist rational und strebt keine „Gleichheit“ an. Er verwendet diese Wörter noch nicht einmal, da er weiß, dass diese nur zu Propaganda Zwecken herhalten müssen und in der Realität gar keine Entsprechungen besitzen. Auch erwirkt er Selbstverwirklichung niemals auf Kosten anderer. Was „die Frauen“ machen, ist ihm schlichtweg gleichgültig, solange sie ihn nicht einschränken und traktieren und in der Öffentlichkeit anfeinden und angreifen (wie hier z.b.:RooshV assaulted by crazy feminists )

Was aber außer Zweifel steht, ist der Fakt, dass die feministische Doktrin in den deutschen Köpfen angekommen ist und sie dahingehend, wie auch andere irrationale Weltanschauungen (etwa „Gendermainstreaming“) populär ist und auch verteidigt wird, gegen die bösen „Andersgläubigen“. Man muss sich also gar nicht mehr explizit mit den Inhalten des Feminismus auseinandersetzen, sondern man findet sie real in dieser Gesellschaft vor. Hier wird die Frau schon fast „vergöttert“, was einfach lächerlich ist. Wenn eine Frau sich selbst vergöttert, na meinetwegen. Aber eine ganze Gesellschaft? Wozu? Welchen Wert erbringt sie?

Denn auch dies gehört zu einer rationalen Analyse, auch wenn das ganz und gar „schimpflich“ und „reaktionär“ ist – die Frage nach dem „Wert“.

Heutzutage wird ja behauptet, dass jeder Mensch wertvoll sei, egal was er leistet oder wie er sich gibt – einfach jeder ist wertvoll, aus dem einfachen Grund, weil er ein „Mensch“ ist. Dies ist, rational betrachtet, vollkommen falsch und führt zu solchen destruktiven Entwicklungen, wie wir sie in unserer Gesellschaft vorfinden (Stichwort: Einwanderungspolitik).

Denn es ist eigentlich ganz einfach, da vernünftig:

Ein Mensch ist wertvoll, wenn er einen Wert darstellt bzw. erbringt.

Im Umkehrschluss ist ein Mensch wertlos, wenn er keinen Wert darstellt bzw. erbringt.

 

Dies mag sich auf den ersten Blick vollkommen herzlos anhören, ist aber dennoch, pragmatisch und rational betrachtet, vollkommen korrekt.

Dieser „Wert an Sich“ ist eben auch typisch feministisch und kulturmarxistisch. Denn Werte müssen geschaffen werden, sie sind nicht automatisch. So wie man sich auch Tugenden und einen guten Charakter erschaffen muss. Dies alles ist mit Arbeit verbunden – Arbeit die keiner mehr machen möchte. Oder wann hast du jemanden das letzte mal sagen hören:

„Ich bin diese Woche besonders stolz auf meine Leistung, da ich meine moralische Tugend steigern konnte und darüber hinaus noch Werte erzeugt habe, von denen ich selbst und andere profitieren können!“.

Schon ein wenig länger her, nicht wahr?

Da man sich, statt Werte zu erzeugen, im Feminismus darauf beschränkt, einfach immer nur einzufordern, ohne rationale Grundlage oder Beweisführung, ist der Feminismus an sich und als Ganzes eine vollkommen irrationale Bewegung, die sich bereits einiger Schäden bekennen kann – diese Schäden sind vor allem gesellschaftlicher Natur. Sie bestehen in feministischen Denkschablonen, die man blindlings übernimmt, da sie von den Medien auch noch gepusht werden. Beispiel gefällig?

Wie wird ein Mann mittleren Alters eingeschätzt, wenn er mittags, ganz alleine auf einer Bank sitzt, die auf einem öffentlichen Spielplatz steht?

Na? Kamen da nicht sofort Begriffe wie „Perverser“ und „Kinderschänder“ hoch?

Was wäre jetzt, wenn eine „besorgte Mutter“ nun hingehen würde und den Mann fragen würde, was er überhaupt hier zu suchen hätte, und er sagen würde, dass er „Spaß an Kindern hat und ihnen gerne beim Spielen zusieht“. Na? Vollkommen klar: Polizei rufen.

Dies war vor 30 Jahren noch ganz anders gewesen. Heutzutage ist es ja schon „verwerflich“, wenn der Opa seine Nichte auf den Schoß nehmen möchte. Wie würde das aber im gegenteiligen Fall aussehen? Sagen wir mal, auf dieser Bank auf dem Spielplatz würde eine Frau sitzen und sie würde auch genau das Gleiche antworten. Vollkommen klar: Polizei rufen. Nein, nicht wirklich.

Ich kenne so etwas ähnliches sogar aus ganz persönlicher Erfahrung heraus:

Damals besuchte ich die Fachoberschule (ich war 17 Jahre alt) für Sozialwesen und man musste dort im ersten Jahr ein Praktikum machen – ich entschied mich, weil auch ich Spaß an Kindern habe, für eine Kindergrippe als Erzieher. Man nahm mich dort auch direkt herzlich auf, da ich scheinbar auch gut geeignet war. Mit den Kindern lief alles prima, auch die haben mich gut aufgenommen und ich hatte schon nach wenigen Tagen meine „Lieblinge“. Erzieher und Erzieherinnen wissen was ich meine. Die Arbeit an sich machte mir unheimlichen Spaß und die Tage vergingen wie im Flug. Eigentlich ein Traum. Doch es gab 2 Eltern (beides Frauen), die mich sahen, und dann unter 4 Augen mit der Chefin sprechen wollten. Ich verstand am Anfang gar nicht, worum es da ginge, vor allem nicht, dass es da um mich ginge. Aber zwischen den Zeilen ließ meine Chefin dann verlauten, dass sich die beiden „nicht wohl dabei fühlten“, wenn ich etwas mit ihren Kindern zu tun habe. Auch da verstand ich noch nicht. Meine Chefin wurde deutlicher: „Sie haben Angst, dass du sie auf perverse Art anfassen willst und mit ihnen heimlich Sachen machen würdest“. Ich war total geschockt. Ich wusste nicht, ob ich jetzt wütend war oder einfach traurig. Wie kamen die nur auf so etwas? So etwas würde mir nie im Leben einfallen. Doch durch diese ganzen Schreckensmeldungen im Fernsehen und vor allem durch feministische Propaganda scheint es „klar“ zu sein, dass jeder Mann (zu dem Zeitpunkt war ich ja noch nicht mal ein Mann) ein Perverser ist. Und wenn nicht – so steckt es auf „natürliche“ Weise in ihm.

Solch eine Einstellung ist einfach krank und ist der Grund dafür, dass Männer total verunsichert sind, wenn es um den Umgang mit Kindern geht, vor allem wenn sie weiblich sind. Das ist ein riesen Problem, auch innerhalb der eigenen Familien.

Doch sicherlich gibt es auch diese Perversen. Und zwar, tadaaa, auf beiden Seiten, relativ gleich verteilt. Ja, richtig: Es gibt haufenweise perverse Frauen, die sich auch an männlichen Kindern und Minderjährigen vergreifen. Offizielle Tabellen scheint es dafür noch nicht zu geben – eine Ableitung, die diese These stützt, kann jedoch aus dieser Tabelle entnommen werden

Opfer von sexueller Gewalt in etwa gleich verteilt

Letztendlich wurde eine ganze Gesellschaft kirre gemacht und für dumm verkauft. Doch auf die Einsicht daraus kann man lange warten – das Ganze wird sogar noch weiter getrieben, noch perverser ausgestaltet (Stichwort: Frühsexualisierung).

Diese negativen Entwicklungen laste ich vor allem der feministischen Propaganda an, und daher verstehe ich mich auch als ein scharfer Gegner, eben ein Anti-Feminist. Tatsächlich liegen die Sachen und Fakten ja vollkommen offensichtlich vor. Daher frage ich mich auch ganz ernsthaft, wie ein „Mann“ sich Feminist nennen kann und diese Sachen auch noch aktiv unterstützen kann? Vielleicht wird mir das irgendwann mal ein Mann erklären können – aber bitte rational.

Ist „MGTOW“ eine rationale Bewegung?

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Wer mit dem Begriff „MGTOW“ (engl.: men going their own way) noch nichts anfangen kann, der sollte sich erst mal hier informieren:

Was ist „MGTOW“?

Die Frage, ob „MGTOW“ eine rationale Bewegung/Gemeinschaft darstellt, kann ganz klar mit einem „Ja“ beantwortet werden.

Zu erst einmal wäre festzuhalten, dass MGTOW im eigentlichen Sinne keine „Bewegung“ darstellt und auch nur im besten Falle eine „Gemeinschaft“ ist. MGTOW steht ja gerade für einen eigenen Weg, ist also nicht kollektivistisch verordnet. So gesehen ist die rationale Analyse der Hauptideen von MGTOW auch recht leicht auszuführen und führt (zumindest einmal für den Mann) zu einem eindeutigen Ergebnis. Wenn er dies für sich so entscheidet, dann hat er alle Argumente auf seiner Seite – MGTOW unterstützt seinen Drang nach Unabhängigkeit, seine Selbstbestimmung, seine Klarsicht und führt, früher oder später, zu einem Lebensglück, dass wirklich unabhängig erreicht wurde. Plant ein Mann jedoch mit einer Familie, so kann er auch ein Lebensglück erreichen, dieses ist dann jedoch nicht unabhängig, sondern kann jederzeit aufgelöst werden (etwa wenn die Ehefrau die Scheidung einreicht). Der Vorteil von MGTOW liegt also ganz klar in seiner Freiheit und Unabhängigkeit.

Doch natürlich ist dies kein Weg, der für jeden Mann automatisch in Frage käme. Für mich kommt er jedoch in Frage, und darum schreibe ich hier auf diesem Blog auch über MGTOW Themen. Ich selbst bin seit ca. 2014 dabei. Die Bewegung ist ja noch relativ jung und daher war es überhaupt ein Glücksfall, dass ich über das Internet davon erfahren habe. Einige Thematiken waren mir bereits bewusst gewesen, da ich selbst ein großer Fan von Otto Weininger bin („Geschlecht und Charakter“). Auch war ich jahrelang in der PUA („Pick Up Artists“) Szene aktiv, so dass man hier und da mal von MGTOW hörte, jedoch in einem negativen Sinn. Dies kommt aber nur daher, weil MGTOW das ganze PUA Konzept in Frage stellt – und das gefällt einem PUA natürlich nicht. Mir am Anfang auch nicht – aber ich ließ relativ schnell meine „PUA Karriere“ hinter mir.

Innerhalb der MGTOW Begrifflichkeiten bin ich ein sogenannter „MGTOW MONK“. Dies bedeutet, dass es für mich kein Lebensziel darstellt, eine Familie zu gründen oder überhaupt eine intime Beziehung mit einer Frau einzugehen. Diesen Stil lebe ich jetzt bereits seit 5 Jahren, MGTOW kam später dazu und bestätigte mich dabei noch zusätzlich. Die Gründe sind zahlreich und auf diese werde ich sicherlich in anderen Beiträgen noch detailliert eingehen.