Kennst du deine Partnerin? Ehebund und White Knight Phänomen

Heute richte ich mich mal an diejenigen Leser, die eine Freundin/Frau besitzen oder es zumindest anstreben in Zukunft eine zu besitzen (Möge sich Gott eurer Erbarmen!)

Worum gehts?

Ich möchte direkt einsteigen mit zwei Bibelzitaten, die das Thema erhellen mögen:

„Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr? Denn „es werden“, spricht er, „die zwei ein Fleisch sein.“ 1.Kor 6:16

„Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.“ Markus 10:7,8

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Der Kern ist folgender:

Je intensiver ein Kontakt mit einem Menschen wird, desto mehr komme ich in eine Symbiose mit ihm. Ich vereinige mich mit ihm, nicht nur körperlich/romantisch, sondern vor allem in meinem Verhalten, den Denkstrukturen und den „Weltanschauungen“.

Dies ist ein Prozess, der zumeist unbewusst verläuft. Er ist schleichend. Da oftmals die Frau weniger intelligent wie der Mann ist, passiert es zumeist, dass der Mann ein „downgrade“ erhält. Dies wissen MGTOW Männer. Da dieser „downgrade“ lebensübergreifend ist, verhindert man ihn prophylaktisch. Denn erst ergreift er ja „nur“ unser Denken und unser Verhalten – später wird er, sehr wahrscheinlich (Statistik!) zu einem finanziellen downgrade – die psychische Leidenssituation mal außen vor gelassen, die ihr weiteres dazu beiträgt, dass man sich verliert.

Doch wie kann so etwas überhaupt passieren?

Die Antwort ist einfach: Man(n) beachtet nicht, was man wirklich tut, wenn man eine innige Beziehung mit einer Frau eingeht. Denn die Bibel sagt es ganz klar: „….zwei werden ein Fleisch sein“.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass man mit der Frau in Symbiose kommt, sich mit ihr vereinigt, das Leben mit ihr teilt. Aus der Sicht des Mannes klingt dies plausibel – denn wir wollen dies ja auch: Unsere Frau soll ganz uns gehören, sie soll uns anhangen und wir werden sie so umsorgen, wie wir für uns selbst sorgen und noch ein Stückchen mehr – denn wir erkennen unsere Verantwortung.

Das Problem: So läuft es im Kopf der Frau ganz und gar nicht ab!

Frauen verstehen den „heiligen Bund“ nicht. Sie verstehen nicht, dass gerade eine Hochzeit ein Versprechen ist, dass für das Leben UND darüber hinaus zu gelten hat. Denn sie haben, trotz der allseits bekannten spirituellen Selbstbeweihräucherung, absolut keinen Sinn für das Geistige, das Überweltliche, den Mythos.

Der Mann besitzt meist noch ein Gespür für den Mythos, sieht er sich doch selbst immer in einem „ritterlichen Verhältnis“ (darum ist es auch so spannend, dass gerade MGTOW dieses Thema aufgreift, anhand des „White Knight“). Doch MGTOW hat auch erkannt, dass das „White Knight“ Phänomen nicht positiv ist, sondern negativ.

Doch dazu möchte ich gerne etwas sagen:

Es ist in meinen Augen nicht der Fall, dass die Vorstellung des „White Knight“ an sich negativ ist – denn das ist sie ja nicht, sie enthält Tugend und Courage. Das Problem was MGTOW sieht, ist einfach folgendes: Es wird nicht richtig adressiert!

Der typische weiße Ritter eilt heran, wenn Feministinnen und andere weibliche Zeitgenossen „in Bedrängnis“ geraten, obwohl sie lediglich gerade ihr eigenes Echo hören!

Der authentische weiße Ritter war für seine Frau da. Nicht für Hintz und Kuntz, und vor allem nicht medial-rethorisch, sondern mit dem Schwert. Doch das musste sich natürlich lohnen – und man tat dies, im Mythos, stets für eine „Jungfrau“, was soviel bedeutet wie „reine Frau“.

Doch wieviele Männer heutzutage besitzen so eine Jungfrau?

Das ist die Hauptfrage.

Persönlicher: „Besitzt meine Frau/Freundin Qualitäten, die es zu verteidigen lohnt?“

Ich beantworte für dich einfach mal diese Frage: „Nein“.

Denn weder wirst du eine physische Jungrau haben (Thema: „cockcaroussel“), noch eine seelische Jungfrau, die Partys meidet, sich nicht ins Rampenlicht stellt, sich nicht narzisstisch jedem im Internet preisgibt, sich nicht an Waldspaziergängen mehr erfreut als am „Instagrammen“. Du wirst wahrscheinlich auch keine Frau haben, die BEIDE Elternteile schätzt und liebt, die für ihre Kinder vorbehaltlos da ist (also keine Kindergrippe und kein Kindergarten), die dich (ihren Mann) stets verteidigt bei Verleumdungen und Anfeindungen, die dir den Rücken stärkt, komme was wolle und die sich unterordnen kann und auch will!

Solche Frauen scheint es nicht mehr zu geben. Und wenn doch ist die Chance sehr sehr sehr sehr sehr gering, dass gerade du so eine hast!

Also muss man sich (als Mann) rumquälen mit mittelmäßigem bis verbrauchtem Material. Das ist in etwa so, als wenn du freiwillig in ein rattenverseuchtes Haus einziehen würdest.

Das Haus wirkt zwingendermaßen auf dich, so wie auch deine Frau. Hast du eine „normale“ Frau, so wirst du nichts zu lachen haben, da sie kulturmarxistisch und feministisch aufgewachsen ist und diese „Werte“ auch verteidigt – allen voran gegen dich!!!

Dies bedeutet, dass du es schwer haben wirst, ihr klar zu machen, dass sie jetzt mit den 2 neugeborenen Kindern ihr Karriere vergessen kann, da sie jetzt für andere Dinge zuständig ist, nämlich Kindererziehung und Pflege. Auch wirst du es ihr „nicht vermiesen“ können, auf die „Mädelsabende“ und „Mädelstouren“ zu gehen, die auch in einem weiteren „cockcaroussel“ enden. Denn: „Frau lässt sich nicht mehr einsperren und unterdrücken“.

Doch wo war stets die Frau, die der Ritter mit seinem Leben beschützt hat?

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Beim WDR wird jetzt „sexuell belästigt“

Einen „erschütternden“ Beitrag las ich gerade auf der Plattform correctiv.org, wo „zwei mutige Frauen“ einen Sittenstrolch überführt haben. Ich las den Beitrag 3x und fragte mich, wo denn jetzt die Schlagzeile versteckt blieb?. Aber wahrscheinlich bin ich als „Gattungsgleicher“ einfach nur blind und ohne Einfühlungsvermögen. Aber schauen wir doch mal näher hin:

Also es geht hier darum, dass ein „Fall von sexueller Belästigung“  beim WDR „ungestraft blieb“. Schauen wir mal hin, was da so passiert ist:

„Es ging um die #MeToo-Debatte, um Frauen, die öffentlich machen, wie sie sexuell belästigt wurden. Das Thema schwappte damals aus den USA nach Deutschland“

Kann mich noch wage dran erinnern…

„Sie berichtet von einer Reise in den Süden des Landes, von einer Recherche für einen Beitrag über die Kneipenszene dort. Der Korrespondent habe sie dabei irgendwann „Hasi“ genannt und den Arm um sie gelegt. Er habe ihr auch von einer Porno-Serie namens „Bang Bus“ erzählt; Frauen wird darin Geld geboten, in einem Bus vor laufender Kamera Sex zu haben.“

Hier beginnt also diese erschütternde Story. Das Kuriose ist dabei: Er hat zu diesem Zeitpunkt schon von Porno´s gesprochen. Sie war eine Praktikantin und wurde „Hasi“ genannt. Er legte den Arm um sie. Nun, jeder kann da wohl 1+1 zusammenzählen, was der Mann so im Schilde führt. Ich meine, eindeutiger geht es ja nicht. Aber anscheinend war das ganze doch nicht so schlimm, denn es geht ja weiter...

„Später kehrten sie ins Hotel zurück. „Ich musste auf dem Weg in mein Zimmer an seinem Zimmer vorbei“, erzählt die junge Frau. „Im Flur lud er mich auf einen Drink zu sich ein.“ Sie beschreibt, wie unangenehm ihr das Angebot war. Sie habe ihrem Chef aber keine böse Absicht unterstellen wollen. „In seinem Zimmer schenkte er Champagner ein und addete mich auf Facebook. Dann zeigte er mir auf seinem Laptop Bang-Bus-Pornos.“ Sie habe das Zimmer dann verlassen, sagt die Frau, die ihre Angaben mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert“

Also, einem Mann, der ihr schon von Porno´s erzählt hat und eindeutige Zeichen gegeben hat und sie dann noch nachts „auf einen Drink“ bei sich ins Hotelzimmer einlädt…wer soll das denn abkaufen, dass sie „keine böse Absicht unterstellen wolle“?

Ich meine, alleine schon der Begriff „böse Absicht“ – warum geht sie denn ins Zimmer? Hat er sie gezwungen? Nein, er hat sie „eingeladen“ – das ist doch wohl mehr als klar, wenn ein Mann, eine Frau nachts in sein Hotelzimmer einlädt, was dann Sache ist. Doch was ist dann Grausames passiert? Er schenkte Champagner ein, den sie auf jeden Fall bestimmt ausgeschlürft hat, denn das trinkt man ja nicht täglich. Nun macht er die Porno´s an, von denen er ja schon vorher gesprochen hat – ist wohl auch nicht sooo überraschend gewesen. Dann ging sie aber aus dem Zimmer.

Das war´s dann auch schon. Grauenvoll nicht wahr? Wie „mutig“ doch diese Frau ist, solch unterdrückte Qual jetzt doch noch zu offenbaren.

Dann kommt der zweite Fall des „Lüstlings“:

„Diese Mitarbeiterin hatte mit dem Korrespondenten einmal kurz zusammengearbeitet. Danach ergab sich die Möglichkeit eines Wiedersehens. Sie fragte per Mail: „Gehen wir in Deinen zwei Wochen in Köln noch mal essen?“ Er antwortete: „Boah, endlich. Wie lange brauchst du eigentlich, um mir diesen Vorschlag zu machen?“ Als Termin schlug er einen Montagabend vor: „Du würdest mir meinem Geburtstag versüßen 🙂 Übrigens süß, wie Du Dir manche Kommentare einfach komplett verkneifst :)“

Netter Anfang, nicht wahr? Sie will ihn sehen und er willigt ein. Sie machen was aus. Sie hatten auch schon positive, gemeinsame Erlebnisse zusammen. denn sie will ja „noch mal essen“ gehen.

„Für die Mitarbeiterin bewegte sich die Kommunikation bald in die falsche Richtung. Sie erwähnte deshalb die Frau des Korrespondenten. Der ließ sich jedoch nicht beirren. Er führe eine „offene Beziehung“, schrieb er. „Hättest Du gefragt, wüsstest Du das :)“

Hier wieder das selbe: „falsche Richtung“, „böse Absichten“…all diese Zweideutigkeiten kann man doch klären. Aber nein, man macht einfach weiter:

„Die Mitarbeiterin bremste ihn, mehrfach. Fragte, ob sie jetzt Angst haben müsse. Erklärte, sie habe schon unangenehme Situationen mit Kollegen erlebt, „die sich nicht wiederholen müssen“. Er antwortete: „Bitte gib mir mal Deine Handy-Nr.“

Was heißt denn „bremste ihn mehrfach“? Ich kenne da eine wirklich radikale Methode (und darüber hinaus noch total rational): Wie wäre es, einfach nicht mehr zu antworten?

„Als sie ihm daraufhin schrieb, sie sei jetzt total verunsichert, reagierte der Korrespondent erzürnt: „Was redest Du eigentlich? Du vergällst mir ja die Wiedersehensfreude.“ Sie müsse entscheiden, ob sie wolle. „Das Alpha-Tier hat zwar Sehnsucht nach Dir, aber keinen Bock, sich in eine Reihe mit besoffenen AKS-Doppelzimmer-Redakteuren stecken zu lassen. Böse guck.“ Die Abkürzung AKS steht für das WDR-Magazin „Aktuelle Stunde“.“

Wir müssen uns ja noch mal daran erinnern, dass SIE ihn eingeladen hat. Nun funktioniert die Kommunikation jedoch nicht mehr, bzw. sie gerät aus dem Ruder. Der Mann wird ein wenig taffer, macht den „Alpha“ und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass das sicherste Anzeichen dafür, KEIN Alpha zu sein, das ist, wenn man es extra erwähnen muss. Aber ich sag mal so, zur Verteidigung des „Sittenstrolches“: Es ist alles noch in einem normalen „Flirtkontext“.

„Der Korrespondent warb jetzt sogar unzweideutig für Sex mit ihm. Und er bezeichnete sich erneut als „Alpha-Tier“, schrieb: „Ich kriege (boah, ist das arrogant) immer, was ich will.“ Zu einem Treffen kam es dann nicht.“

Hier setzte er dann zum Schluss „alles auf eine Karte“ und ließ diesen Spruch los, der natürlich nach hinten los ging. Gut, kann ja mal passieren. Weiter geht es dann im Artikel mit „Antidiskriminierung“ usw.

 

 

Was ich mich immer noch frage: Wo ist jetzt hier „der Skandal“ zu finden, der dort beim WDR so eine Welle schlägt? Weder wurde eine von den Frauen tatsächlich sexuell missbraucht, noch angefasst, noch zu irgendetwas gezwungen. Beim letzteren Fall war es lediglich ein E-mail Kontakt, der von ihr initiiert wurde. Ich meine, das ist doch lächerlich, dann ein Faß aufzumachen, und „das Martyrium“ zu beichten, dass man mit diesem grausamen Mann erlebt hat.

Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung von Feminsitinnen und „Menschenrechtlern“ auf mich losgehen sollte: Ich bemitleide diesen Mann. Er ist offensichtlich sehr unsicher, möchte gerne ein Alpha sein, bekommt es aber nicht so hin, wie er sich das wünscht. Darum kommt er auch ein wenig „creepy“ herüber und erzählt von Porno´s, was total unnötig ist, aber mit der Sache, die hier besprochen wird, nur wenig zu tun hat.

Vielmehr sollte man sich doch fragen, warum eine 22-jährige, bei so einem „creepy Typen“, NACHTS noch „auf einen Drink“ geht? Und warum schreibt die andere ihn an und möchte mit ihm essen gehen, obwohl sie auch weiß, dass er eine Ehefrau hat?

Er, als Mann, sieht darin eindeutige Zeichen. Welche? Die Frau hat anscheinend Interesse. Und darum geht es hier auch: Diese beiden Frauen konnten zu jeder Zeit den Verlauf abbrechen, ja sogar führen, denn wie schon öfters gesagt, „entscheidet letztendlich die Frau“. So auch hier. Aber irgendetwas hat dann doch nicht gepasst, wer weiß was.

Auf jeden Fall wird jetzt über ihn hergezogen und Hetzkampagnen gestartet, bis er letztendlich seinen Job verlieren wird. Doch der WDR sieht das anscheinend auch nicht so „skandalös“, denn:

„Zu einer Abmahnung kam es hingegen nicht. Der Korrespondent selbst ließ Fragen unbeantwortet.“

Aber ich denke, in diesem Fall wird wohl noch so einiges gestreut werden.

 

Ganzer Artikel hier: https://correctiv.org/recherchen/stories/2018/04/04/er-nannte-sich-alpha-tier/

 

Letztendlich kann man sich wieder die schöne Frage stellen:

Wie wäre es gekommen, wenn ich als Mann schon damals ein MGTOW gewesen wäre?

Er hätte die Praktikantin nicht eingeladen. Er hätte auf die Mail mit „Nein danke“ geantwortet. Er hätte Bang-Bus Porno´s schauen können, bis er schwarz geworden wäre. So sieht das aus.

Noch etwas interessantes am Rande:

Dieser Mann hatte zu 100% eine weiße Hautfarbe. Woher ich das weiß? Nun, man muss nur mal bei google „Sexualstraftäter“ eingeben, und sich anschauen, was da so an Bilder kommt. Interessant, nicht wahr?

Wie hasse ich Frauen richtig? (MGTOW FAQ)

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Da MGTOW´s schon die neuen Terroristen von Morgen sind, ist es an der Zeit, den MGTOW Zellen eine Anleitung zu geben, wie man am besten mit dem Feind umgeht.

a) Feindkontakt vermeiden

Grundsätzlich sollte man den Kontakt mit Frauen meiden. Privat sowieso, im beruflichen Leben, wenn es geht, auf ein Minimum reduzieren. Der Trend „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“, der in den USA schon einigen Männer ihre Freiheit gekostet hat, wird auch in Deutschland demnächst „in“ sein – versprochen.

b) Schweigen ist Gold

Lässt es sich nicht vermeiden, mit Frauen umzugehen (oder vielleicht möchte man dies auch ab und an), so sollte man seine Worte bedacht wählen. Weniger Reden ist mehr. Möchte man Sex, so zählt sowieso nur die Handlung. Man muss sich nicht darstellen. Man muss nichts faken. Intime Geständnisse und prekäre Geheimnisse sollten sowieso niemals an Frauen weitergegeben werden – denn es liegt in ihrer Natur, dass sie diese Geheimnisse mit ihrer „besten Freundin“ teilen (können dann auch mal gut und gerne 5, 6 Freundinnen sein)

c) Rational bleiben

Rationalität ist das Hilfsmittel überhaupt – benutze es! Besonders im Umgang mit Frauen ist Rationalität unabdingbar, sonst wird man in irrationale Gefühlsduselei hineingezogen, wo man als Mann nur verlieren kann – denn das ist das Metier der Frauen. Wehre also ungerechtfertigte Anschuldigungen und gespieltes Drama mit kühler Rationalität ab.

d) Spiele nicht ihr Spiel, sonder deines

Frauen beherrschen die Kommunikation viel besser als Männer. Sie sind geschulter und gewiefter. Es gibt da haufenweise Methoden, wie etwa „Double-Binds“ (den PUA´s wohl bekannt!), die regelmäßig zur Anwendung kommen. Man muss unterscheiden lernen: Zu welchen Sachen kann ich mich äußern und zu welchen nicht? Kommen solche irrationalen Sätze wie: „Ich habe das Gefühl, dass du mich gar nicht leiden kannst…“ und ähnliche Sätze, so versuche nicht, darauf einzugehen – du wirst keine Chance haben. Und natürlich sollten alle Alarmglocken bimmeln, wenn der Satz fällt: „Das müssen wir ausdiskutieren“

e) Diskussionen nur unter Männern

Diskutieren macht Spass und fördert die Entwicklung. Den Fehler, den viele begehen: Sie diskutieren mit Frauen. Dies ist ein absolutes NoGo, denn Frauen können nicht diskutieren (Konstruktiv). Wir Männer lieben einen Austausch von Argumenten, wir lieben es, dazu zu lernen und neue Standpunkte kennen zu lernen. Dies geht aber nur untereinander, da wir es (nicht immer) beherrschen, sachlich zu bleiben. Frauen sind immer auch emotional involviert und dies macht sie blind für Argumente.

Denn Frau will die Welt immer so sehen, wie sie will. Mann will die Welt so sehen, wie sie ist. Ergo zählen für Männer Argumente und Fakten, für Frauen jedoch nicht – sie suchen meist nur Bestätigung für ihre sowieso schon existierende Sicht der Welt.

Darum kann man auch eine Frau (nehme auch: deine (Ehe)Frau) nicht „überzeugen“. Du glaubst vielleicht, deine Argumente hätten deine Frau umgestimmt. Weit gefehlt! Argumente treffen nur, wenn Frau einen Vorteil davon hat – ansonsten nicht.

f) Vermeide One-Night-Stands

Für viele Männer der Lebensinhalt – für den MGTOW nicht erstrebenswert. Warum? Weil du die Frau(en) nicht kennst, darum. Du kennst weder die gesundheitlichen Zustände, noch die psychischen noch die sozialen. Sie könnte alle möglichen Krankheiten haben, könnte ein Dieb sein oder könnte in einer noch aktuellen Beziehung mit einem Psychopathen sein, dem sie dann brühwarm am nächsten Tag erzählt, wer sie „geknallt“ hat. Das kann böse enden. Ein Freund von mir musste wegen solch einer Aktion sogar einmal Schutzgeld bezahlen – 3.500€! Man nehme diesen Betrag einmal und rechnet ihn auf Bordell Besuche um. Wer nicht umhin kann, sich sexuell zu betätigen, der sollte die gewerbliche Liebe nutzen – denn sie bleibt anonym und ohne Folgen.

g) Flirtapps sind Tabu

Wer noch solche Apps wie Lavoo etc. benutzt, sollte sie löschen. Gute Frauen wird man da eh nicht finden. Bedenke, dass einigermaßen hübsche Frauen ca. 20-30 Anfragen pro Tag bekommen – manche lassen sich auf 2 Dates pro Tag ein, inkl. Sex. Jetzt kannst du dir ausrechnen, mit wie vielen Typen so eine „Dame“ schon geschlafen hat, mit der du ein „Date“ hast. Und natürlich könnte man jetzt einwenden, dass eine „Gewerbliche“ doch mit viel mehr Männern geschlafen hat. Das ist richtig, aber in dem Zusammenhang ist alles weitere geklärt – du bezahlst, nimmst die Dienstleistung in Anspruch, und gehst deiner Wege. Ein „Date“ kann alle möglichen Auswüchse bekommen – vielleicht schwängerst du so eine oder du wirst sie innerhalb weniger Monate heiraten, wirst gestalket, angezeigt, erpresst, verleumdet usw. (alles schon vorgekommen). Das hat auch nichts mit „Paranoia“ zu tun. Und wiege dich nicht in falscher Sicherheit, dass du „alles unter Kontrolle hast“. Es gibt Faktoren, die du überhaupt nicht kontrollieren kannst. Vielleicht wirst du auch Vater von einem „Kuckuckskind“. Oder oder. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

Da Männer für Frauen nur ein „Tool“ sind, musst du überlegen, welches „Tool“ du gerade darstellen sollst. Bist du ein armer Schlucker und hartzt herum – Glückwunsch! Du wirst unbrauchbar sein. Aber hast du Kohle, vielleicht schon ein eigenes Haus und kannst der Frau „was bieten“ – dann wirst du ein „brauchbares Werkzeug“ sein.

h) Beteilige dich nicht an Klischee´s

Damit meine ich so den Mario Barth Stil. Frauen können dies nicht, Männer können dies nicht. Lass so etwas einfach sein, diese Stereotypen schaden mehr, dass sie helfen. Vor allem falle selbst nicht darauf rein. Du bist nur ein „echter Mann“ wenn du jedes Wochenende saufen gehst und „eine abschleppst“? Wenn du das meinst, dann warten noch einige Lektionen auf dich. Denn vom „saufen“ und „abschleppen“ ist noch nie etwas Konstruktives entstanden – übrigens vom Fußball kucken auch nicht. Betrachte dir einfach mal Männer, aus den früheren Jahrzehnten, vor allem die 1930er und 1940er Jahre. Und du wirst merken, wie weit diese heutigen Klischees vom echten Mann entfernt sind.

i) Betrachte MGTOW als den „Next Step“

Vielleicht bist du schon ein MGTOW, vielleicht noch nicht. Auf jeden Fall informiere dich gut über dieses Thema. Denn du wirst in naher Zukunft noch öfter damit konfrontiert werden. Denn MGTOW bedeutet auch, Feinde zu haben. Natürlich willst du einfach nur deinen eigenen Weg gehen – doch man wird dich nicht so einfach lassen. Ein MGTOW ist eine reale Gefahr für die Gesellschaft, weil er sich nicht an sie anpassen will und ihren Normen nicht entspricht, bzw. aktiv entgegenhandelt – intellektuell, wie auch ganz praktisch. Den typischen Einzelgänger hat man noch nie gemocht – denn er passt nicht ins Bild, wirft keinen großen Profit ab, ist schlecht steuerbar und kaum manipulierbar. Druckmittel gibt es wenige, Scheidungsgerichte fallen weg, der Staat greift einem nicht (noch mehr) in die Tasche, Eigentum ist wirkliches Eigentum usw. Kurz: Der MGTOW ist in der kommenden Zeit der Survival Experte überhaupt!

 

Ich hoffe es hat euch gefallen. Es gab natürlich leichte Kompromisse, da ich nicht nur für bereits bestehende MGTOW Männer schreiben wollte. Aber ich denke, im Großen und Ganzen ist dies mal eine gute Orientierung für das nächste Hassverbrechen an der weiblichen Zunft. Auf in die Schlacht!

 

 

 

Kindergartenphilosophie und betrogene Frauen (Stopt Feminismus!)

Wer den vorherigen Beitrag gelesen hat und sich das Video angeschaut hat, der weiß nun, was mit „Kindergartenphilosophie“ gemeint ist – nämlich eine Unphilosophie, Konzepte, die überhaupt nicht überdacht worden sind.

Solche eine Unphilosophie finden wir tagtäglich vor unseren Augen – in Talkshows, Youtube Videos, Zeitungsberichten.

Da die Masse der Menschen sicherlich nicht als „Philosophen“ bezeichnet werden kann, finden wir im Massendenken folgerichtig auch keine (positive und konstruktive) Philosophie.

Somit rennen die Menschen in ein offenes Messer – sie rennen in selbstverschuldete Dummheit, denn sie haben es stets unterlassen, für sich selbst eine Philosophie auszuwählen. Es ist aber, nach Ayn Rand, nicht die Frage, ob wir eine Philosophie haben können oder nicht. Wir haben nicht die Möglichkeit auf eine Philosophie gänzlich zu verzichten. Wir als Menschen sind gezwungen, uns nach einer Philosophie auszurichten, ob uns dies bewusst ist, oder auch nicht – spielt keine Rolle.

Daher liegt es in unser Pflicht, uns weiterzubilden und zu forschen, vor allem in den Bereichen der Philosophie, Physik, Metaphysik, Theologie, Spiritualität, Biologie, Wirtschaft und Politik. Denn es trifft immer noch zu: Wissen ist Macht!

Doch wir wollen uns nun einmal anschauen, wie man ein Thema philosophisch aufarbeiten kann:

Im letzten Beitrag ging es ja um Beleidigungen. Der plumpe und unphilosophische Ansatz dieses Videos war es, Beleidigungen mit Beleidigungen zu entgegnen, seine „Stimme zu erheben“. Dies nützt natürlich überhaupt nichts – mehr noch: Es schadet UNS sogar selbst noch, wenn wir auch anfangen, beleidigend zu werden, und nicht resolut und durchdacht mit solchen Situationen umgehen können.

Lassen wir mal einen echten Philosophen sprechen, nämlich den Stoiker Epiktet:

Soll ich nicht den verletzen, der mich verletzt hat? Überlege zunächst einmal, was verletzen bedeutet. Denn wenn das Gute und ebenso auch das Böse in meiner Wahl des Handelns besteht, siehe, ob das, was du sagst, nicht heißt: Was denn? Soll ich, nachdem dieser Mensch sich selbst verletzt hat, indem er Unrecht an mir handelte, mich auch selbst verletzen, indem ich Unrecht an ihm handele?“

Genau so sieht Philosophie aus – sie ist praktisch und durchdacht und nützt uns und auch dem anderem. Denn wenn ich hingehe, und selber anfange, zu beleidigen, dann „tue ich das Böse“. Es liegt aber an mir, es ist meine Wahlmöglichkeit – ich kann auch „das Gute tun“. Und was wäre dies? Nichtverletzen – denn auch Worte verletzen, manchmal noch mehr wie physische Gewalt.

Auch geht Epiktet noch eine Stufe tiefer in seiner Aussage und wird somit schon „esoterisch“. Denn wenn ich anderen Schaden zufüge, dann füge ich mir selbst Schaden zu, da wir in einem System der Einheit leben. Denn es ist „nicht die Speise, die wir aufnehmen, die uns unrein macht, sondern unbedachte Worte, die aus uns herauskommen, die sind es, die uns unrein machen“ (frei nach Jesus Christus).

Wir verschmutzen uns selbst, wenn wir andere beschimpfen und beleidigen. Denn Beleidigungen und Beschimpfungen gehen einher mit Emotionen – destruktiven Emotionen, wie Wut, Hass oder Schadenfreude. Doch diese Emotionen haben WIR, nicht der andere – darum üben diese Emotionen auf UNS einen Einfluss aus, nicht auf den anderen. Und dann kann es uns passieren, dass uns „die Galle überläuft“ oder dass wir „so einen Hals haben“ – wir belasten unsere inneren Organe und wird dies von uns überstrapaziert, werden wir krank. Darum erhalten wir immer das, was wir aussäen. Die Buddhisten nennen es Karma.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Reaktion.

Ich beobachte immer wieder Menschen, die zwanghaft reagieren müssen. Es scheint so etwas wie ein stillschweigendes Gesetz der unbewussten Menschen zu sein.

Wenn ein anderes Auto hupt, muss ich auch hupen oder Beschimpfungen ablassen. Wenn ein Vertreter an meiner Tür klingelt, muss ich ihn abwimmeln. Wenn es nicht schnell genug an der Fußgängerampel grün wird, muss ich wiederholt auf den Knopf drücken. Das sind für mich zwanghafte Reaktionen. Doch wieso zwanghaft? Weil es auch anders gehen könnte:

Wenn ein anderes Auto hupt, muss es nicht wegen mir sein, es hat mich darum auch nicht zu interessieren. Ich habe keine Verpflichtung, mit irgendeinem zu reden. Ich kann einem Vertreter die Tür öffnen, und sie auch ohne ein Wort zu erwidern, schließen. An der Fußgängerampel wird mir bewusst, dass das Ampelsystem automatisch schaltet und es überhaupt keinen Sinn macht, auf dem Knopf herum zu hämmern.

Unbewusste Menschen fühlen sich verpflichtet, zu reagieren. Bewusste Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie reagieren können – sie können es aber auch sein lassen. Ich muss auf eine Beleidigung nicht reagieren – es ist meine Wahl, dies zu tun. Der unbewusste Mensch (wie die ganzen Menschen in dem Video), erkennt diese Option überhaupt nicht. Er lebt in einem tierischen Bewusstsein. „Wie du mir, so ich dir“. Doch geholfen wird damit keinem und wie gezeigt, schadet man sich damit nur selbst.

Aber dies scheint meiner Meinung nach auch die irrationale Maxime solcher „Denker“ zu sein: sich selbst schaden! Hört sich paradox an? Ist es auch.

Der Feminismus schadet grundsätzlich nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Denn gerade der Feminismus steckt in diesen unauflösbaren Widersprüchen fest (anschaulich in diesem Video vorgetragen):

Selbstbewusste Frau, die Beta-White Knights braucheb, die sie beschützen und „ihre Stimme erheben“. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber zur hysterischen Beleidigerin und Mobberin wird, wenn sie mit einem Kommentar im Internet in Berührung kommt. Männliche Feministen, die denken, sie würden „helfen“, indem sie andere Menschen beleidigen.

Ach ja, nur mal am Rande noch: Es war ja auch „ganz klar“ in diesem Video, dass diese Kommentare und Beleidigungen allesamt von Männern stammen. Und Frauen müssen diese lesen. Dass Frauen selbst beleidigen können, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ich glaube der Begriff „Schlampe“ fällt unter Frauen viel häufiger, als unter Männern. Doch wer sich als gute Feministin sieht, muss auch die Realität leugnen und verdrehen, so dass sie mundgerecht den anderen Unphilosophen präsentiert werden kann, als Gipfel der westlich-intellektuellen Entwicklung.

Der autonome Rationalist kümmert sich derweil lieber um eine authentische Grundlage, die seine Philosophie bildet. Quellen gibt es zahlreiche. Wenn man bei den griechischen Philosophen anfängt, macht man schon mal nichts verkehrt: Aristoteles, Platon, Epiktet, Epikur, Aurelius, Diogenes usw.

Denn letzten Endes rächt sich Unphilosophie. Es mag zwar so aussehen, dass der Feminismus im Zuge ist, alles zu „überrollen“, doch dies scheint nur so – denn die Auswirkungen ihrer Unphilosophie müssen sich erst noch einstellen.

Einige Auswirkungen zeigen sich schon jetzt – die „starken, feministischen Frauen“, die keine starken Männer mehr bekommen – oder überhaupt welche. Die „Karrierefrauen“, die mit Mitte 40 auf einmal aufwachen und merken, dass in ihrem Leben etwas ganz entscheidendes fehlt – nämlich Nachwuchs, ein Baby, Kinder, die sie aufziehen kann. Die jungen „Youtube Feministinnen“, die belanglosen Sex haben aber unfähig sind, eine starke Bindung/Verbindung mit einem Mann herzustellen.

Einige Frauen sind schon aufgewacht – und ich bin mir sicher, es werden noch mehr in nächster Zeit. Das einzige Problem: Meist ist es für diese zu spät, um das Ruder des Lebens noch einmal herumzureißen.

Wenn die „feministische Propaganda Blase“ platzt, dann haben die meisten Frauen bereits ihr Leben verschwendet.

Sie hatten keine erfüllenden und tiefgehenden Beziehungen, da sie dem Mann nie gänzlich vertraut haben, da er ja „ein sexbesessenes, unvernünftiges Tier“ ist. So etwas lernt man dann später auch nicht mehr, bzw. wollen Männer dann auch keine „Ex Feministin“ mehr, die Mitte 40 ist und händeringend nach Liebe geifert.

Auch hier wieder: Was man sät, das erntet man. Sät man sein ganzes Leben „Männerhass“, so ist es unmöglich, „Männerliebe“ zu erfahren. Doch dies ist für eine Frau essentiell.

Darum schadet der Feminismus immer nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Darum mal ein Wort an die Frauen (wenn welche hier überhaupt lesen, könnt ja mal kommentieren, wenn dem so ist):

Kümmert euch um philosophische Grundlagen – Ayn Rand kann als wirkliche Powerfrau, die den Namen auch verdient, als Beispiel gelten. Auch ihr braucht, genauso wie wir Männer, eine Lebensphilosophie, die funktioniert und die realistisch ist. Damit meine ich nicht „realistisch“ im Sinne des Materialismus, sondern „realistisch“ in dem Sinne, dass ihr das widergespiegelt bekommt, was ihr philosophisch vertretet. „Wie innen, so außen“.

Als MGTOW gehe ich zwar meinen Weg bewusst ohne Frauen, habe aber überhaupt kein Problem mit Frauen. Ich hege keinen „Frauenhass“, denn wenn dem so wäre, dann würden mich die Frauen auch meiden, weil ich dies ausstrahlen würde – tun sie aber nicht.

Ich komme gerne ins Gespräch mit Frauen, muss es aber leider auch oftmals vorzeitig abbrechen, aufgrund von fehlender Tiefe.

Aber das Gleiche Prinzip findet auch beim Mann Verwendung. Es ist meiner Meinung nach immer von Vorteil, wenn man schon etwas mehr Wissen besitzt, als wer den Superbowl gewonnen hat oder wann die nächste Staffel von DSDS startet. Denn ich komme mit den Menschen in Berührung, die auf meiner Wellenlänge sind (natürlich nicht immer, ist klar). Wenn ich eine narzisstische, eingebildete und oberflächliche Tussi bin, dann hab ich auch nur solche Freundinnen und die Männer werden dumpfe „Lover“ sein, bei denen es komplett an Tiefgang fehlt. Bin ich hingegen eine feminine, aufgeschlossene und zärtliche Frau, so werde ich notgedrungen Alpha Männer anziehen, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen – natürlich meine ich damit „richtige Alpha Männer“, also keine „Sex Proleten“, sondern Männer, die wissen was sie vom Leben möchten und ihre Erfahrungen mit den Frauen gesammelt haben und somit wissen, dass es sich nicht lohnt, für One-Night-Stands großartig Zeit zu investieren.

Da sie andere Ziele verfolgen (Beziehungen mit Tiefgang) sprechen sie auf die „Tussis“ eben nicht mehr an, auch wenn es in den Medien immer so dargestellt wird, dass eine Frau nur „sexy“ angezogen sein brauch, damit jeder Mann ihr hinterherhechelt – nun, so ist es ganz und gar nicht.

Im Gegenteil: Wenn eine Frau (keine Teenys, da kann man so was verzeihen) in einem Dress ankommt, welches schon 13jährige verschmähen würden, dann ist das alles andere als „anziehend“. Lasst euch da nicht verarschen: Es kommt für den richtigen Mann nicht darauf an, ob ihr „sexy“ seid und den tiefsten Ausschnitt präsentiert, sondern was ihr von eurem Wesen her ausstrahlt. Erkennt der Mann in eurem Wesen feminine und weibliche Qualitäten, so wird er euch sehr wahrscheinlich mögen. Und diese Qualitäten bestehen eben nicht darin, herumzulaufen wie die letzte Schlampe (ja – ich hab es gesagt), sondern einfach „normal“ zu sein.

Auch wenn Frau heutzutage weg möchte von den „Rollenklischees“: Schaut sie euch doch einmal genau an und macht euch eure eigenen Gedanken. Befragt die Männer in eurem Umfeld, auf welchen Typ Frau sie stehen. Fragt euren Vater oder euren Opa, was er an Frauen schätzt. Denn sicherlich werdet ihr von den Jungs unter 22 Jahren keine vernünftigen Antworten bekommen. Von der älteren Garde jedoch schon. Macht euch dieses Wissen zu nutzen! So profitieren beide: Mann und Frau.

 

Big Bang Theory – Leonard der Vorzeige Beta

Zunächst möchte ich sagen, dass ich diese Serie ganz gut fand, in den ersten 2 Staffeln. Als die Serie raus kam war ich noch in einer festen Beziehung, und da man sich dort ja nach einer Weile nichts mehr zu sagen hat, glotzt man halt ins Fernsehen. In diesem Fall war es ein Laptop und wir schauten diese Serie über Stream, da ich wählen konnte zwischen „Sex and the city“ und „Big Bang Theory“. Da nahm ich natürlich zweites, da mir der „Nerdfaktor“ am Anfang sehr gut gefallen hat, der aber dann nach und nach nachgelassen hat und man zwanghaft Frauen in die Serie integrieren wollte, um die weiblichen Zuschauer zufrieden zu stellen (ja, genauso läuft das!). Darum geht es in den späteren Staffeln weniger bis gar nicht mehr um Heisenberg, Wissenschaft und Comics, sondern mehr um Familie, Beziehung und Nachwuchs – eben Frauenthemen.

Was aber sehr interessant ist, und worüber dieser Artikel handelt, ist die inszenierte Rolle von Leonard. Leonard, ein Wissenschaftler mit gutem Herz, verliebt sich in seine dumpfe, blonde Nachbarin Penny. Das ist der Plot.

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Wenn wir genau hinschauen, so entdecken wir in Leonard den absoluten Vorzeigebeta. Er stellt Penny nach, ist ständig um sie besorgt, bezahlt ihr das Essen und noch so einiges mehr, macht ihr Geschenke und betet sie förmlich an. Penny allerdings lässt sich erst mal 2 Jahre oder so Zeit, bevor Leonard mal „ran darf“. Davor hat er schon einige Tausend Dollar für sie ausgegeben. Was macht Penny in den 2 Jahren, wo sie Leonard unentwegt anhimmelt? Richtig, sie treibt es weiter mit den „Chads“ (Wer zur Hölle ist Chad? )dieser Welt. Lässt sich aber parallel von Leonard aushalten und gibt auch den Ton an in ihrer arroganten und narzisstischen Art.

Wir haben also hier 2 Prototypen: Einmal Leonard, der Beta Versorger, der bezahlen darf, aber nicht ran darf und einmal Penny, die in der Vergangenheit das Cock-Caroussel extrem in Anspruch genommen hat und jetzt einen Gang runter fährt, aber immer noch mit dahergelaufenen Typen schläft (Was bedeutet „Cock Carousel“?.) Es ist sehr interessant zu sehen, dass Leonard eigentlich der „wertvollere Mensch“ ist. Er hat eine bessere Ausbildung, ein besseres Herz und hat allgemein eine gute Art. Penny dagegen hat überhaupt keine Ausbildung, erträumt sich eine unmögliche Karriere als Schauspielerin und hat eine narzisstische und arrogante Art an sich, die sie jeden in ihrem Umkreis spüren lässt. Dennoch wird der Charakter Penny als cool, witzig und erstrebenswert dargestellt. Von ihren weiblichen „Freunden“ wird sie auch vergöttert, weil sie „so schön ist“ (ein bekanntes Hollywood Stereotyp).

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Im Verlaufe der Zeit wird Penny dann das klar, was jeder Frau in ihrem Alter klar wird (ich denke in der Serie selbst dürfte sie so Mitte 20 sein) – sie kann ihre Berufswünsche nicht erfüllen und arbeiten will sie eigentlich auch nicht wirklich. Das Cock-Caroussel hat sich so langsam ausgedreht und Handlungsbedarf besteht. Hier kommt Leonard ins Spiel – der Beta Versorger, der sie auch nach mehrmaligen Trennungen, immer noch anbetet. Also gibt es ein kurzes Hin und Her mit Heiratsanträgen und letztendlich heiraten sie. Penny bekommt dann zwar noch einen Job als Pharmaverkäuferin, den sie aber dann auch wieder aufgibt. Denn warum arbeiten gehen? Leonard verdient genug Geld und bezahlt alles. Natürlich wird diese Entwicklung hier künstlich gestoppt, wegen der anderen Charaktere (besonders Sheldon, der mit ihnen zusammen sein möchte).

In der Realität hätte Penny bestimmt, wann Leonard auszuziehen hat und wie die nächsten Schritte aussehen sollen. So wie es halt in einer guten Beta Beziehung ist: Die Frau bestimmt – der Mann kuscht.

Im Endeffekt sind die Männer in „Big Bang Theory“ alles Weicheier. Doch bei Leonard hätte eine Chance bestanden. Denn vom Status her ist er Penny haushoch überlegen. Eigentlich müsste er sich gar nicht mit ihr abgeben.

Aber dies ist, wie so oft, die Message bei diesen Serien und Filmen:

Die Frau brauch nur gut auszusehen (manchmal noch nicht mal das) und schon hat sie den Wert erbracht. Dies erlaubt ihr einfach, Männer zu haben, die über ihrem eigenen Status sind, denn umgekehrt wäre dies einfach undenkbar. Frauen geben sich nicht mit Loosern ab, sondern sie brauchen den Mann mit Status (finanziell gesehen). Da dieser Mann ja schließlich für sie „aufkommen muss“. Das gilt als Selbstverständlichkeit.

Ist es aber nicht, wenn man vernünftig ist. Darum ist MGTOW auch vernünftig, weil man gerade das beachtet – welchen Status habe ich, und welchen die Frau. Und weiter: Was kann ich der Frau geben und was kann sie mir geben?

Ein MGTOW erkennt: Frauen mit höherem Status bekomme ich nicht und Frauen mit niedrigem Status will ich nicht (da diese meist typische Penny Dummbatzen sind). Und weiter: Die Frau kann mir absolut nichts geben, was ich nicht selber besorgen kann. Ich sage es immer wieder – Sex wird maßlos überschätzt.

Wenn wir mal eine vernünftige Kalkulation aufstellen, dann würde dies beispielhaft so aussehen:

Ein Paar lebt seit 2 Jahren zusammen, sind insgesamt 3 Jahre in Beziehung. Sie schlafen ungefähr 2x die Woche miteinander, wenn es gut läuft auch mal 3x. Dies ergibt bei den üblichen „Lovern“ eine NettoZeit von sagen wir mal eine halbe Stunde.

Und für diese halbe Stunde macht ihr den ganzen Terror mit?

Aber nein“, sagen dann die Männer, „ ich habe ja auch anregende Gespräche, meine Partnerin versteht mein innerstes Wesen, sie nimmt mich so wie ich bin, ohne Ausnahme und mit ihr zusammen investiere ich in die Zukunft, denn eine Frau wie sie würde ich nie wieder finden“

Träumt weiter!

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Um den Schwenk zur Serie wieder herzustellen: Penny würde sofort auf einen weiteren Cock springen, wenn man ihr, z.B. eine Rolle in einem Film besorgen würde. Oder ihr andere Vorteile bieten würde, die Leonard nicht erfüllen könnte. Ja noch nicht mal das – ein gut bestückter Alpha könnte sie ohne große Probleme auf dem Klo der Cheesecake Factory knallen. Einfach so. Auch wenn sie verheiratet ist.

Gerade ältere Männer haben noch ein sehr romantisches Bild der Frau: „Frauen, die verheiratet sind, sind eben auch treu!“ Die Wirklichkeit sieht vollkommen anders aus. Der Ring ist für Männer ein Symbol eines „heiligen Bündnisses“. Für Frauen ist er lediglich ein Statussymbol, für sich selbst und für das Umfeld. Dies bedeutet, dass die Frau mit einem Ring oder einer Heirat absolut nichts an Werten oder kategorischen Imperativen verbindet! Sie kann weiter das tun, was ihr beliebt. Und sie macht dies auch, weil man sie an jeder Ecke dazu ermutigt. Go Girl! Schnapp dir den jungen Lover, man lebt nur einmal.

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Die Männer von heute raffen gar nicht, dass sie in einer Traumwelt leben, wo es Prinzessinnen gibt. Es gibt sie nicht – aufwachen. Die Serie präsentiert dem Mann eigentlich ein realistisches Frauenbild mit dem Charakter Penny, wenn man die „Verherrlichungen“ mal außen vor lässt. Dann sieht man nämlich einfach nur eine arrogante, überheblich und narzisstische Schlampe, ohne jegliche Bildung und mit Ansprüchen, die höher wie der Mond reichen. Eine typisch moderne Frau eben.

Maskulines Christentum

Christen sind alles Weicheier und Pazifisten? Meistens ja.

Aber es gibt auch einen anderen Zweig, der in Deutschland so offiziell überhaupt nicht existiert.

Doch im „Untergrund“ gibt es das maskuline Christentum, ein Christentum, dass heroisch agiert, den Körper stählt, den Feind bezwingt und einen kriegerischen, männlichen Weg geht.

Manche sagen, dieser „Kult“ ginge auf die Tempelritter zurück. Doch das stimmt nur begrenzt. Einflüsse gibt es viele. Vor allem dienen als Vorbild die asketischen Mönche, oder ältere Sekten, wie die Gnostiker oder die Essener.

Im alten Testament finden wir einen Archetyp dieses Typus: Samson

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Erstaunlicherweise erzählt die Überlieferung, dass er seine Kraft verlor, als man ihm die Haare abschnitt. Wer hat das gemacht? Seine eigene Frau, aus Hinterlist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

Im neuen Testament benutzte der Apostel oftmals athletische Gleichnisse:

siehe hier

Oder wer kennt schon das „Muskuläre Christentum“?

siehe hier

Das heutige „Christentum“ mischt gerne mit bei allerlei Degeneration, Kulturmarxismus und Auflösung von Tradition und Werten. Dies macht es, für einen maskulinen Mann natürlich nicht besonders attraktiv. Wenn solch einer in eine moderne „Gemeinde“ geht, so trifft er höchst wahrscheinlich nicht auf Gleichgesinnte.

Ein Grund dafür ist, dass erst einmal die christliche Lehre nicht mehr im Vordergrund steht, sondern eher soziale Beweggründe. Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist die Gemeinschaft an sich: Männer und Frauen.

In den alten Zirkeln, den asketischen, maskulinen Zirkeln, waren Frauen ausgeschlossen – aus gutem Grund.

Frauen haben keinerlei asketische Züge und unterminieren dementsprechend die Ausführung und den Willen bei den Männern. Auch ist es schwer, meiner Meinung nach unmöglich, maskuline Tugenden wie etwa „Kampf“ in solchen modernen Gemeinden nach vorne zu bringen. Man wird ausgebremst werden. Männer in solchen Gemeinden sind 100%ige Betas. Die Frauen werden auch hier, wie so oft, hofiert. Doch nicht im maskulinen Christentum – dort besteht noch die traditionelle Frauenrolle weiter – nämlich unter dem Mann.

Darum sind maskuline Christen meist Einzelgänger, einsame Wölfe. Gleichgesinnte zu finden, ist schwer. Doch es gibt sie…irgendwo da draußen.

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