Kennst du deine Partnerin? Ehebund und White Knight Phänomen

Heute richte ich mich mal an diejenigen Leser, die eine Freundin/Frau besitzen oder es zumindest anstreben in Zukunft eine zu besitzen (Möge sich Gott eurer Erbarmen!)

Worum gehts?

Ich möchte direkt einsteigen mit zwei Bibelzitaten, die das Thema erhellen mögen:

„Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr? Denn „es werden“, spricht er, „die zwei ein Fleisch sein.“ 1.Kor 6:16

„Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.“ Markus 10:7,8

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Der Kern ist folgender:

Je intensiver ein Kontakt mit einem Menschen wird, desto mehr komme ich in eine Symbiose mit ihm. Ich vereinige mich mit ihm, nicht nur körperlich/romantisch, sondern vor allem in meinem Verhalten, den Denkstrukturen und den „Weltanschauungen“.

Dies ist ein Prozess, der zumeist unbewusst verläuft. Er ist schleichend. Da oftmals die Frau weniger intelligent wie der Mann ist, passiert es zumeist, dass der Mann ein „downgrade“ erhält. Dies wissen MGTOW Männer. Da dieser „downgrade“ lebensübergreifend ist, verhindert man ihn prophylaktisch. Denn erst ergreift er ja „nur“ unser Denken und unser Verhalten – später wird er, sehr wahrscheinlich (Statistik!) zu einem finanziellen downgrade – die psychische Leidenssituation mal außen vor gelassen, die ihr weiteres dazu beiträgt, dass man sich verliert.

Doch wie kann so etwas überhaupt passieren?

Die Antwort ist einfach: Man(n) beachtet nicht, was man wirklich tut, wenn man eine innige Beziehung mit einer Frau eingeht. Denn die Bibel sagt es ganz klar: „….zwei werden ein Fleisch sein“.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass man mit der Frau in Symbiose kommt, sich mit ihr vereinigt, das Leben mit ihr teilt. Aus der Sicht des Mannes klingt dies plausibel – denn wir wollen dies ja auch: Unsere Frau soll ganz uns gehören, sie soll uns anhangen und wir werden sie so umsorgen, wie wir für uns selbst sorgen und noch ein Stückchen mehr – denn wir erkennen unsere Verantwortung.

Das Problem: So läuft es im Kopf der Frau ganz und gar nicht ab!

Frauen verstehen den „heiligen Bund“ nicht. Sie verstehen nicht, dass gerade eine Hochzeit ein Versprechen ist, dass für das Leben UND darüber hinaus zu gelten hat. Denn sie haben, trotz der allseits bekannten spirituellen Selbstbeweihräucherung, absolut keinen Sinn für das Geistige, das Überweltliche, den Mythos.

Der Mann besitzt meist noch ein Gespür für den Mythos, sieht er sich doch selbst immer in einem „ritterlichen Verhältnis“ (darum ist es auch so spannend, dass gerade MGTOW dieses Thema aufgreift, anhand des „White Knight“). Doch MGTOW hat auch erkannt, dass das „White Knight“ Phänomen nicht positiv ist, sondern negativ.

Doch dazu möchte ich gerne etwas sagen:

Es ist in meinen Augen nicht der Fall, dass die Vorstellung des „White Knight“ an sich negativ ist – denn das ist sie ja nicht, sie enthält Tugend und Courage. Das Problem was MGTOW sieht, ist einfach folgendes: Es wird nicht richtig adressiert!

Der typische weiße Ritter eilt heran, wenn Feministinnen und andere weibliche Zeitgenossen „in Bedrängnis“ geraten, obwohl sie lediglich gerade ihr eigenes Echo hören!

Der authentische weiße Ritter war für seine Frau da. Nicht für Hintz und Kuntz, und vor allem nicht medial-rethorisch, sondern mit dem Schwert. Doch das musste sich natürlich lohnen – und man tat dies, im Mythos, stets für eine „Jungfrau“, was soviel bedeutet wie „reine Frau“.

Doch wieviele Männer heutzutage besitzen so eine Jungfrau?

Das ist die Hauptfrage.

Persönlicher: „Besitzt meine Frau/Freundin Qualitäten, die es zu verteidigen lohnt?“

Ich beantworte für dich einfach mal diese Frage: „Nein“.

Denn weder wirst du eine physische Jungrau haben (Thema: „cockcaroussel“), noch eine seelische Jungfrau, die Partys meidet, sich nicht ins Rampenlicht stellt, sich nicht narzisstisch jedem im Internet preisgibt, sich nicht an Waldspaziergängen mehr erfreut als am „Instagrammen“. Du wirst wahrscheinlich auch keine Frau haben, die BEIDE Elternteile schätzt und liebt, die für ihre Kinder vorbehaltlos da ist (also keine Kindergrippe und kein Kindergarten), die dich (ihren Mann) stets verteidigt bei Verleumdungen und Anfeindungen, die dir den Rücken stärkt, komme was wolle und die sich unterordnen kann und auch will!

Solche Frauen scheint es nicht mehr zu geben. Und wenn doch ist die Chance sehr sehr sehr sehr sehr gering, dass gerade du so eine hast!

Also muss man sich (als Mann) rumquälen mit mittelmäßigem bis verbrauchtem Material. Das ist in etwa so, als wenn du freiwillig in ein rattenverseuchtes Haus einziehen würdest.

Das Haus wirkt zwingendermaßen auf dich, so wie auch deine Frau. Hast du eine „normale“ Frau, so wirst du nichts zu lachen haben, da sie kulturmarxistisch und feministisch aufgewachsen ist und diese „Werte“ auch verteidigt – allen voran gegen dich!!!

Dies bedeutet, dass du es schwer haben wirst, ihr klar zu machen, dass sie jetzt mit den 2 neugeborenen Kindern ihr Karriere vergessen kann, da sie jetzt für andere Dinge zuständig ist, nämlich Kindererziehung und Pflege. Auch wirst du es ihr „nicht vermiesen“ können, auf die „Mädelsabende“ und „Mädelstouren“ zu gehen, die auch in einem weiteren „cockcaroussel“ enden. Denn: „Frau lässt sich nicht mehr einsperren und unterdrücken“.

Doch wo war stets die Frau, die der Ritter mit seinem Leben beschützt hat?

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Beim WDR wird jetzt „sexuell belästigt“

Einen „erschütternden“ Beitrag las ich gerade auf der Plattform correctiv.org, wo „zwei mutige Frauen“ einen Sittenstrolch überführt haben. Ich las den Beitrag 3x und fragte mich, wo denn jetzt die Schlagzeile versteckt blieb?. Aber wahrscheinlich bin ich als „Gattungsgleicher“ einfach nur blind und ohne Einfühlungsvermögen. Aber schauen wir doch mal näher hin:

Also es geht hier darum, dass ein „Fall von sexueller Belästigung“  beim WDR „ungestraft blieb“. Schauen wir mal hin, was da so passiert ist:

„Es ging um die #MeToo-Debatte, um Frauen, die öffentlich machen, wie sie sexuell belästigt wurden. Das Thema schwappte damals aus den USA nach Deutschland“

Kann mich noch wage dran erinnern…

„Sie berichtet von einer Reise in den Süden des Landes, von einer Recherche für einen Beitrag über die Kneipenszene dort. Der Korrespondent habe sie dabei irgendwann „Hasi“ genannt und den Arm um sie gelegt. Er habe ihr auch von einer Porno-Serie namens „Bang Bus“ erzählt; Frauen wird darin Geld geboten, in einem Bus vor laufender Kamera Sex zu haben.“

Hier beginnt also diese erschütternde Story. Das Kuriose ist dabei: Er hat zu diesem Zeitpunkt schon von Porno´s gesprochen. Sie war eine Praktikantin und wurde „Hasi“ genannt. Er legte den Arm um sie. Nun, jeder kann da wohl 1+1 zusammenzählen, was der Mann so im Schilde führt. Ich meine, eindeutiger geht es ja nicht. Aber anscheinend war das ganze doch nicht so schlimm, denn es geht ja weiter...

„Später kehrten sie ins Hotel zurück. „Ich musste auf dem Weg in mein Zimmer an seinem Zimmer vorbei“, erzählt die junge Frau. „Im Flur lud er mich auf einen Drink zu sich ein.“ Sie beschreibt, wie unangenehm ihr das Angebot war. Sie habe ihrem Chef aber keine böse Absicht unterstellen wollen. „In seinem Zimmer schenkte er Champagner ein und addete mich auf Facebook. Dann zeigte er mir auf seinem Laptop Bang-Bus-Pornos.“ Sie habe das Zimmer dann verlassen, sagt die Frau, die ihre Angaben mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert“

Also, einem Mann, der ihr schon von Porno´s erzählt hat und eindeutige Zeichen gegeben hat und sie dann noch nachts „auf einen Drink“ bei sich ins Hotelzimmer einlädt…wer soll das denn abkaufen, dass sie „keine böse Absicht unterstellen wolle“?

Ich meine, alleine schon der Begriff „böse Absicht“ – warum geht sie denn ins Zimmer? Hat er sie gezwungen? Nein, er hat sie „eingeladen“ – das ist doch wohl mehr als klar, wenn ein Mann, eine Frau nachts in sein Hotelzimmer einlädt, was dann Sache ist. Doch was ist dann Grausames passiert? Er schenkte Champagner ein, den sie auf jeden Fall bestimmt ausgeschlürft hat, denn das trinkt man ja nicht täglich. Nun macht er die Porno´s an, von denen er ja schon vorher gesprochen hat – ist wohl auch nicht sooo überraschend gewesen. Dann ging sie aber aus dem Zimmer.

Das war´s dann auch schon. Grauenvoll nicht wahr? Wie „mutig“ doch diese Frau ist, solch unterdrückte Qual jetzt doch noch zu offenbaren.

Dann kommt der zweite Fall des „Lüstlings“:

„Diese Mitarbeiterin hatte mit dem Korrespondenten einmal kurz zusammengearbeitet. Danach ergab sich die Möglichkeit eines Wiedersehens. Sie fragte per Mail: „Gehen wir in Deinen zwei Wochen in Köln noch mal essen?“ Er antwortete: „Boah, endlich. Wie lange brauchst du eigentlich, um mir diesen Vorschlag zu machen?“ Als Termin schlug er einen Montagabend vor: „Du würdest mir meinem Geburtstag versüßen 🙂 Übrigens süß, wie Du Dir manche Kommentare einfach komplett verkneifst :)“

Netter Anfang, nicht wahr? Sie will ihn sehen und er willigt ein. Sie machen was aus. Sie hatten auch schon positive, gemeinsame Erlebnisse zusammen. denn sie will ja „noch mal essen“ gehen.

„Für die Mitarbeiterin bewegte sich die Kommunikation bald in die falsche Richtung. Sie erwähnte deshalb die Frau des Korrespondenten. Der ließ sich jedoch nicht beirren. Er führe eine „offene Beziehung“, schrieb er. „Hättest Du gefragt, wüsstest Du das :)“

Hier wieder das selbe: „falsche Richtung“, „böse Absichten“…all diese Zweideutigkeiten kann man doch klären. Aber nein, man macht einfach weiter:

„Die Mitarbeiterin bremste ihn, mehrfach. Fragte, ob sie jetzt Angst haben müsse. Erklärte, sie habe schon unangenehme Situationen mit Kollegen erlebt, „die sich nicht wiederholen müssen“. Er antwortete: „Bitte gib mir mal Deine Handy-Nr.“

Was heißt denn „bremste ihn mehrfach“? Ich kenne da eine wirklich radikale Methode (und darüber hinaus noch total rational): Wie wäre es, einfach nicht mehr zu antworten?

„Als sie ihm daraufhin schrieb, sie sei jetzt total verunsichert, reagierte der Korrespondent erzürnt: „Was redest Du eigentlich? Du vergällst mir ja die Wiedersehensfreude.“ Sie müsse entscheiden, ob sie wolle. „Das Alpha-Tier hat zwar Sehnsucht nach Dir, aber keinen Bock, sich in eine Reihe mit besoffenen AKS-Doppelzimmer-Redakteuren stecken zu lassen. Böse guck.“ Die Abkürzung AKS steht für das WDR-Magazin „Aktuelle Stunde“.“

Wir müssen uns ja noch mal daran erinnern, dass SIE ihn eingeladen hat. Nun funktioniert die Kommunikation jedoch nicht mehr, bzw. sie gerät aus dem Ruder. Der Mann wird ein wenig taffer, macht den „Alpha“ und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass das sicherste Anzeichen dafür, KEIN Alpha zu sein, das ist, wenn man es extra erwähnen muss. Aber ich sag mal so, zur Verteidigung des „Sittenstrolches“: Es ist alles noch in einem normalen „Flirtkontext“.

„Der Korrespondent warb jetzt sogar unzweideutig für Sex mit ihm. Und er bezeichnete sich erneut als „Alpha-Tier“, schrieb: „Ich kriege (boah, ist das arrogant) immer, was ich will.“ Zu einem Treffen kam es dann nicht.“

Hier setzte er dann zum Schluss „alles auf eine Karte“ und ließ diesen Spruch los, der natürlich nach hinten los ging. Gut, kann ja mal passieren. Weiter geht es dann im Artikel mit „Antidiskriminierung“ usw.

 

 

Was ich mich immer noch frage: Wo ist jetzt hier „der Skandal“ zu finden, der dort beim WDR so eine Welle schlägt? Weder wurde eine von den Frauen tatsächlich sexuell missbraucht, noch angefasst, noch zu irgendetwas gezwungen. Beim letzteren Fall war es lediglich ein E-mail Kontakt, der von ihr initiiert wurde. Ich meine, das ist doch lächerlich, dann ein Faß aufzumachen, und „das Martyrium“ zu beichten, dass man mit diesem grausamen Mann erlebt hat.

Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung von Feminsitinnen und „Menschenrechtlern“ auf mich losgehen sollte: Ich bemitleide diesen Mann. Er ist offensichtlich sehr unsicher, möchte gerne ein Alpha sein, bekommt es aber nicht so hin, wie er sich das wünscht. Darum kommt er auch ein wenig „creepy“ herüber und erzählt von Porno´s, was total unnötig ist, aber mit der Sache, die hier besprochen wird, nur wenig zu tun hat.

Vielmehr sollte man sich doch fragen, warum eine 22-jährige, bei so einem „creepy Typen“, NACHTS noch „auf einen Drink“ geht? Und warum schreibt die andere ihn an und möchte mit ihm essen gehen, obwohl sie auch weiß, dass er eine Ehefrau hat?

Er, als Mann, sieht darin eindeutige Zeichen. Welche? Die Frau hat anscheinend Interesse. Und darum geht es hier auch: Diese beiden Frauen konnten zu jeder Zeit den Verlauf abbrechen, ja sogar führen, denn wie schon öfters gesagt, „entscheidet letztendlich die Frau“. So auch hier. Aber irgendetwas hat dann doch nicht gepasst, wer weiß was.

Auf jeden Fall wird jetzt über ihn hergezogen und Hetzkampagnen gestartet, bis er letztendlich seinen Job verlieren wird. Doch der WDR sieht das anscheinend auch nicht so „skandalös“, denn:

„Zu einer Abmahnung kam es hingegen nicht. Der Korrespondent selbst ließ Fragen unbeantwortet.“

Aber ich denke, in diesem Fall wird wohl noch so einiges gestreut werden.

 

Ganzer Artikel hier: https://correctiv.org/recherchen/stories/2018/04/04/er-nannte-sich-alpha-tier/

 

Letztendlich kann man sich wieder die schöne Frage stellen:

Wie wäre es gekommen, wenn ich als Mann schon damals ein MGTOW gewesen wäre?

Er hätte die Praktikantin nicht eingeladen. Er hätte auf die Mail mit „Nein danke“ geantwortet. Er hätte Bang-Bus Porno´s schauen können, bis er schwarz geworden wäre. So sieht das aus.

Noch etwas interessantes am Rande:

Dieser Mann hatte zu 100% eine weiße Hautfarbe. Woher ich das weiß? Nun, man muss nur mal bei google „Sexualstraftäter“ eingeben, und sich anschauen, was da so an Bilder kommt. Interessant, nicht wahr?

Big Bang Theory – Leonard der Vorzeige Beta

Zunächst möchte ich sagen, dass ich diese Serie ganz gut fand, in den ersten 2 Staffeln. Als die Serie raus kam war ich noch in einer festen Beziehung, und da man sich dort ja nach einer Weile nichts mehr zu sagen hat, glotzt man halt ins Fernsehen. In diesem Fall war es ein Laptop und wir schauten diese Serie über Stream, da ich wählen konnte zwischen „Sex and the city“ und „Big Bang Theory“. Da nahm ich natürlich zweites, da mir der „Nerdfaktor“ am Anfang sehr gut gefallen hat, der aber dann nach und nach nachgelassen hat und man zwanghaft Frauen in die Serie integrieren wollte, um die weiblichen Zuschauer zufrieden zu stellen (ja, genauso läuft das!). Darum geht es in den späteren Staffeln weniger bis gar nicht mehr um Heisenberg, Wissenschaft und Comics, sondern mehr um Familie, Beziehung und Nachwuchs – eben Frauenthemen.

Was aber sehr interessant ist, und worüber dieser Artikel handelt, ist die inszenierte Rolle von Leonard. Leonard, ein Wissenschaftler mit gutem Herz, verliebt sich in seine dumpfe, blonde Nachbarin Penny. Das ist der Plot.

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Wenn wir genau hinschauen, so entdecken wir in Leonard den absoluten Vorzeigebeta. Er stellt Penny nach, ist ständig um sie besorgt, bezahlt ihr das Essen und noch so einiges mehr, macht ihr Geschenke und betet sie förmlich an. Penny allerdings lässt sich erst mal 2 Jahre oder so Zeit, bevor Leonard mal „ran darf“. Davor hat er schon einige Tausend Dollar für sie ausgegeben. Was macht Penny in den 2 Jahren, wo sie Leonard unentwegt anhimmelt? Richtig, sie treibt es weiter mit den „Chads“ (Wer zur Hölle ist Chad? )dieser Welt. Lässt sich aber parallel von Leonard aushalten und gibt auch den Ton an in ihrer arroganten und narzisstischen Art.

Wir haben also hier 2 Prototypen: Einmal Leonard, der Beta Versorger, der bezahlen darf, aber nicht ran darf und einmal Penny, die in der Vergangenheit das Cock-Caroussel extrem in Anspruch genommen hat und jetzt einen Gang runter fährt, aber immer noch mit dahergelaufenen Typen schläft (Was bedeutet „Cock Carousel“?.) Es ist sehr interessant zu sehen, dass Leonard eigentlich der „wertvollere Mensch“ ist. Er hat eine bessere Ausbildung, ein besseres Herz und hat allgemein eine gute Art. Penny dagegen hat überhaupt keine Ausbildung, erträumt sich eine unmögliche Karriere als Schauspielerin und hat eine narzisstische und arrogante Art an sich, die sie jeden in ihrem Umkreis spüren lässt. Dennoch wird der Charakter Penny als cool, witzig und erstrebenswert dargestellt. Von ihren weiblichen „Freunden“ wird sie auch vergöttert, weil sie „so schön ist“ (ein bekanntes Hollywood Stereotyp).

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Im Verlaufe der Zeit wird Penny dann das klar, was jeder Frau in ihrem Alter klar wird (ich denke in der Serie selbst dürfte sie so Mitte 20 sein) – sie kann ihre Berufswünsche nicht erfüllen und arbeiten will sie eigentlich auch nicht wirklich. Das Cock-Caroussel hat sich so langsam ausgedreht und Handlungsbedarf besteht. Hier kommt Leonard ins Spiel – der Beta Versorger, der sie auch nach mehrmaligen Trennungen, immer noch anbetet. Also gibt es ein kurzes Hin und Her mit Heiratsanträgen und letztendlich heiraten sie. Penny bekommt dann zwar noch einen Job als Pharmaverkäuferin, den sie aber dann auch wieder aufgibt. Denn warum arbeiten gehen? Leonard verdient genug Geld und bezahlt alles. Natürlich wird diese Entwicklung hier künstlich gestoppt, wegen der anderen Charaktere (besonders Sheldon, der mit ihnen zusammen sein möchte).

In der Realität hätte Penny bestimmt, wann Leonard auszuziehen hat und wie die nächsten Schritte aussehen sollen. So wie es halt in einer guten Beta Beziehung ist: Die Frau bestimmt – der Mann kuscht.

Im Endeffekt sind die Männer in „Big Bang Theory“ alles Weicheier. Doch bei Leonard hätte eine Chance bestanden. Denn vom Status her ist er Penny haushoch überlegen. Eigentlich müsste er sich gar nicht mit ihr abgeben.

Aber dies ist, wie so oft, die Message bei diesen Serien und Filmen:

Die Frau brauch nur gut auszusehen (manchmal noch nicht mal das) und schon hat sie den Wert erbracht. Dies erlaubt ihr einfach, Männer zu haben, die über ihrem eigenen Status sind, denn umgekehrt wäre dies einfach undenkbar. Frauen geben sich nicht mit Loosern ab, sondern sie brauchen den Mann mit Status (finanziell gesehen). Da dieser Mann ja schließlich für sie „aufkommen muss“. Das gilt als Selbstverständlichkeit.

Ist es aber nicht, wenn man vernünftig ist. Darum ist MGTOW auch vernünftig, weil man gerade das beachtet – welchen Status habe ich, und welchen die Frau. Und weiter: Was kann ich der Frau geben und was kann sie mir geben?

Ein MGTOW erkennt: Frauen mit höherem Status bekomme ich nicht und Frauen mit niedrigem Status will ich nicht (da diese meist typische Penny Dummbatzen sind). Und weiter: Die Frau kann mir absolut nichts geben, was ich nicht selber besorgen kann. Ich sage es immer wieder – Sex wird maßlos überschätzt.

Wenn wir mal eine vernünftige Kalkulation aufstellen, dann würde dies beispielhaft so aussehen:

Ein Paar lebt seit 2 Jahren zusammen, sind insgesamt 3 Jahre in Beziehung. Sie schlafen ungefähr 2x die Woche miteinander, wenn es gut läuft auch mal 3x. Dies ergibt bei den üblichen „Lovern“ eine NettoZeit von sagen wir mal eine halbe Stunde.

Und für diese halbe Stunde macht ihr den ganzen Terror mit?

Aber nein“, sagen dann die Männer, „ ich habe ja auch anregende Gespräche, meine Partnerin versteht mein innerstes Wesen, sie nimmt mich so wie ich bin, ohne Ausnahme und mit ihr zusammen investiere ich in die Zukunft, denn eine Frau wie sie würde ich nie wieder finden“

Träumt weiter!

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Um den Schwenk zur Serie wieder herzustellen: Penny würde sofort auf einen weiteren Cock springen, wenn man ihr, z.B. eine Rolle in einem Film besorgen würde. Oder ihr andere Vorteile bieten würde, die Leonard nicht erfüllen könnte. Ja noch nicht mal das – ein gut bestückter Alpha könnte sie ohne große Probleme auf dem Klo der Cheesecake Factory knallen. Einfach so. Auch wenn sie verheiratet ist.

Gerade ältere Männer haben noch ein sehr romantisches Bild der Frau: „Frauen, die verheiratet sind, sind eben auch treu!“ Die Wirklichkeit sieht vollkommen anders aus. Der Ring ist für Männer ein Symbol eines „heiligen Bündnisses“. Für Frauen ist er lediglich ein Statussymbol, für sich selbst und für das Umfeld. Dies bedeutet, dass die Frau mit einem Ring oder einer Heirat absolut nichts an Werten oder kategorischen Imperativen verbindet! Sie kann weiter das tun, was ihr beliebt. Und sie macht dies auch, weil man sie an jeder Ecke dazu ermutigt. Go Girl! Schnapp dir den jungen Lover, man lebt nur einmal.

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Die Männer von heute raffen gar nicht, dass sie in einer Traumwelt leben, wo es Prinzessinnen gibt. Es gibt sie nicht – aufwachen. Die Serie präsentiert dem Mann eigentlich ein realistisches Frauenbild mit dem Charakter Penny, wenn man die „Verherrlichungen“ mal außen vor lässt. Dann sieht man nämlich einfach nur eine arrogante, überheblich und narzisstische Schlampe, ohne jegliche Bildung und mit Ansprüchen, die höher wie der Mond reichen. Eine typisch moderne Frau eben.

Niccolo wieder in Hochform

Hier das neue Video von Niccolo. Wieder mal (wie so oft), absolut hochwertig für jeden Mann, der besser verstehen möchte.

 

Ich bedanke mich auch für die Verlinkung und Erwähnung meines Blogs. Dies freut mich sehr! Und alle, die denken, das wäre nur „Vetternwirtschaft“:

Ich und Niccolo kennen uns überhaupt nicht und sind uns noch nie im Leben begegnet. Ich verfolge seine Videos jedoch schon von Anfang an. Und wie es unter „MGTOW Monks“ so üblich ist, ist man da ziemlich auf einer Wellenlänge. Darum denke ich, wem die Videos von Niccolo gefallen, der wird auch hier fündig werden.

Gerne könnt ihr kommentieren und euch beteiligen. Ich bin nicht immer online, da ich meinem „Mönchsleben“ ja gerecht werden will und deswegen nicht immer vor dem PC hänge. Aber wenn es auch manchmal dauert, ich werde versuchen zu antworten, wo es notwendig ist und – ich bin ein absoluter Feind von Zensur, daher werde ich auch Beiträge zulassen, die Kritik üben.

Für einen freien und konstruktiven Austausch. Abonniert den Blog um auf dem Laufenden zu bleiben!

Bis dann!

P.S.: Und abonniert den Kanal von Niccolo, falls ihr das noch nicht getan habt.

Mein Weg vom Pick Up Artist zum MGTOW

Da ich in den letzten Tagen einige Diskussionen mit Pick Up Artists führte, kam mir meine Vergangenheit wieder zum Vorschein und ich entschloss mich dazu, mal einen persönlichen Bericht abzuliefern. Dies ist eine allgemeine Kritik am Pick Up Lifestyle, ohne ihn gleichzeitig zu verdammen. Pick Up stellt für mich den Anfang einer Persönlichkeitsentwicklung dar, die jedoch irgendwann darüber hinaus gehen muss. Warum dies so ist, möchte ich im folgenden beschreiben.

 

Wie ich zu Pick Up kam

Ich kam relativ früh zu Pick Up, zu einer Zeit, in der die ganzen Sachen in Deutschland noch nicht populär waren. Ich erinnere mich noch daran, als ich für die „Badboy DVD“ ein Heidengeld hinblättern musste. Dann kam die Serie mit Mystery auf MTV und viele wussten Bescheid. Davor war es wirklich noch so ein Insider Ding.

Ich bin jetzt 34 Jahre und Pick Up entdeckte ich vor ungefähr 12 Jahren. Da war ich so um die 22 oder 23 Jahre, war noch aktiv in Discotheken und wollte natürlich auch die „Geheimnisse“ erfahren. Schnell verschlang ich die gesamte, mir zu dem Zeitpunkt vorliegende Literatur. Auch heute noch halte ich „Lob des Sexismus“ von Enigma (mit dem ich auch persönlich in Kontakt war) als das beste Pick Up Buch. Dies hat mich auch sehr beeinflusst und mir ungemein weitergeholfen, vor allem als ich mich dann später in vergifteten Beziehungen wiederfand.

Damals gab es so 2 Hauptlager, einmal die „direkten PUAs“ und einmal die „indirekten PUAs“. Für die Direkten stand Badboy im Vordergrund, für die Indirekten Mystery. Ich war ein Vertreter der direkten Methode, da es auf mich einfach passte, da ich ein „Natur Alpha“ bin und schon immer war. Doch auch ich musste irgendwie lernen, dies auch bestmöglich nutzbar zu machen. So probierte ich vieles aus, kassierte viele Körbe, hatte aber auch meine Erfolge. In meiner Schulzeit sind mir die Mädchen automatisch hinterher gelaufen, da ich beliebt war in meiner Schule, da ich dort immer für irgendwelche „Skandale“ zuständig war. Also ein klassischer, junger „Badboy“.

Dies änderte sich aber schlagartig, als ich die Schule verließ und in eine andere Stadt gezogen bin. Dort kannte mich keiner, der Status war weg. So musste ich quasi wieder von neu anfangen (natürlich ohne Skandale). Dies war nicht einfach gewesen und ich hatte dann auch lange Leerzeiten, ohne Frauen. In der Schulzeit undenkbar. So in etwa kam ich zu Pick Up.

 

Meine Zeit mit Pick Up

Meine Zeit mit Pick Up war aufregend und interessant. Oft ging ich alleine aus, manchmal hatte ich meinen „Wingman“ dabei, dies war dann auf jeden Fall lustiger gewesen. Wir probierten vieles aus, und erstaunlicherweise funktionierte vieles, von dem wir nie dachten, dass es funktionieren würde. Einmal sagte ich in einer Runde, dass ich die Frauen danach beurteilen würde, wie gut ihre Brüste geformt seien (was natürlich nicht stimmte). Angetan von diesem „Vergleich“ ging ich auch sofort in eine Ecke mit 3 Mädels und sie zogen blank. Das war ziemlich absurd gewesen, aber damals fühlte man sich dann. Kurz einen Grifftest gemacht und dann wieder rein auf die Tanzfläche. Manche Erlebnisse flogen einfach an einem vorbei. An manchen Abenden war man an 20, 30 Frauen dran und hatte dann ein Nummernchaos im Handy gehabt.

Alles war ziemlich schnelllebig. Man lernte dutzende Frauen kennen. Doch im Endeffekt war es immer nur eine Momentaufnahme. Von diesen vielen Frauen sehe ich heute keine einzige mehr.

 

Warum ich den Pick Up Lifestyle verließ

Wie bei so vielen Ex-PUAs kam ich irgendwann in eine Langzeitbeziehung. Diese war ziemlich intensiv gewesen und verlangte mir einiges ab (physisch, wie psychisch). Ich war zwar immer noch der „Alpha“, aber irgendwann ging mir dies selbst auf die Nerven – ich wollte mich auch mal fallen lassen, Intimität genießen, mich ganz und gar öffnen, Emotionen und Eindrücke offen teilen – all diese Dinge, die ich mir von meiner Partnerin gewünscht hatte. Doch dies ging vollkommen schief. Ich verlor nach und nach an „Status“ und die Beziehung geriet schleichend außer Kontrolle. Mein Verhalten war widersprüchlich, da die „Alpha Mauer“ bröckelte (was ich jedoch bewusst initiiert hatte). All dies machte die Beziehung nicht mehr tragbar irgendwann, da „Fremdgehen“ zur Tagesordnung wurde (nicht von meiner Seite aus). Trotzdem wollte mich meine damalige Freundin heiraten und machte mir einen Antrag. Da ich wusste, dass sie mich auf jeden Fall schon ein paar mal betrogen hatte, verneinte ich dies vernünftigerweise. Dies war natürlich auch der Endpunkt unserer Beziehung gewesen.

So hätte ich danach ja wieder die Möglichkeit gehabt, mit dem Pick Up weiter zu machen. Doch es kam ganz anders…

 

Wie ich zum MGTOW wurde

Nach meiner Beziehung war ich ziemlich am Boden, da ich ungemein viel Energie investierte, aber überhaupt nicht zurück bekam, außer Lügen und Langeweile. Der Sex war immer gut gewesen, auch regelmäßig. Aber ich wollte einfach einen emotionalen Austausch, der so nicht stattfand. Intime Geheimnisse, die ich meiner Freundin im Vertrauen offenbart hatte, hörte ich Monate später von Dritten. Auch kursierten Geschichten, die niemals stattgefunden haben. Zum Glück kam es nicht auch noch zum „false rape“, dann wäre ich glaub ich komplett ausgeflippt.

Auf jeden Fall entdeckte ich dann das Buch von Otto Weiniger (Geschlecht und Charakter). Dieses Buch war meine persönliche Offenbarung im Bezug auf Frauen. Seine Thesen kamen mir anfangs skurril vor („Frauen haben keine Seele“). Doch mit mehrmaligem Lesen verstand ich, was er damit meinte. Viele seiner Thesen fand ich in meinem eigenen Leben bestätigt, etwa dass „Frauen überhaupt kein Problem mit dem Lügen haben“. Ich selbst wurde so schamlos angelogen, dass es schon an Kunst grenzt, wie man so etwas, ohne rot zu werden, zu Stande bringen kann. Otto Weininger erklärte mir, warum dies so ist.

Irgendwie kam ich dann über Internetrecherchen auf den Begriff „MGTOW“ und wusste am Anfang nicht so recht, was ich davon halten sollte. Ich lud mir dann das Ebook „The Redpill Handbook“ herunter, und auch dort fand ich mich wieder. Meine persönlichen Erkenntnisse deckten sich mit dem Buch. Seitdem war klar: Ich bin ein MGTOW. Ich muss es nicht erst werden, ich lebe es bereits.

 

Warum ich Pick Up kritisiere

Wie gesagt, wer bis hierher gelesen hat, der hat vernommen, dass ich mit Pick Up viel Spaß hatte und dass es meine Persönlichkeitsentwicklung entscheidend beeinflusst hat in der Vergangenheit. Trotzdem gibt es Punkte, die ich aus Erfahrung kritisiere, und wer möchte, kann sich diese Punkte zu Herzen nehmen und sich sein eigenes Urteil bilden:

Frauen sind auf dem Podest

Auch wenn dies jeder PUA abstreitet – die Frau ist auf dem Podest. Warum? Weil man Frauenfixiert ist und keinen Abend verbringen kann, ohne „auszuchecken“, auch wenn es nur flirten mit den Augen und der Körpersprache ist. Ständig kreist sich der eigene Mind um Frauen, Sex, Verführung und wie man ankommt. Dies ist neurotisch und verhindert sogar eine Persönlichkeitsentwicklung – man wird zur Marionette im eigenen „Game“.

Die Alpha Illusion

In Pick Up Kreisen meint man, dass „der Alpha“ der absolute King ist und man nur „Alpha sein muss“, damit alles wie am Schnürchen funktioniert. Dies führt dann zu Vorstellungen, dass einem generell die Freundin niemals fremdgehen kann, da man ja „Alpha“ ist. Oder dass man eine Beziehung vollkommen steuern kann, da die Frau sich ja dem Alpha unterwirft. Oder dass man automatisch immer besser ankommt, wie ein Beta, vollkommen außer Acht lassend, was die Frau möchte. Denn im Endeffekt, meine Herren, ist es die Frau, die entscheidet. Sie gibt den Kurs vor (aufbauend auf ihren Lebenszielen). Will sie in jungen Jahren „Spaß“, so reitet sie das „Cockcarousel“. Dafür kommen natürlich die „Alphas“ in erster Linie in Frage. Doch spätestens wenn sie den „hitting the wall“ Status erreicht, möchte sie in erster Linie einen „Beta Versorger“. Warum? Weil genau dieser Beta ihr das geben kann, was sie in eben diesem Lebensabschnitt benötigt. Der Alpha hat dann überhaupt keine Bewandtnis mehr, außer für kommende Seitensprünge.

Persönlichkeitsentwicklung wird verhindert

Dies ist kein Generalverdacht, sondern kristallisiert sich bei manchen heraus. Sie entwickeln sich nicht weiter, bleiben voll im Pick Up Film kleben und wollen auch noch mit 40 Jahren in Discotheken gehen, um Pick Up zu machen. So etwas ist in meinen Augen vollkommen lachhaft und zeigt, dass in den wichtigen Jahren, nichts gemacht wurde. Man sucht immer noch nach „heißen Nächten“ oder nach „der Traumfrau“. Ein Verhalten, dass in jungen Jahren vollkommen klar geht, aber irgendwann…einfach aus Lebenserfahrung eingestellt werden sollte.

Propagierte Unmoral

Oft wird in PUA Kreisen gesagt, dass es vollkommen legitim ist, einem anderen Mann die Frau „abzuluchsen“, da man ja ein besseres „Game“ hat und mehr „Alpha“ sei und somit sogar hilfreich sein kann, da man dem Betrogenen ja eine Lektion erteilt hat. Solch eine Einstellung ist unter Männern einfach schwach, denn jeder könnte in der gleichen Lage sein. Hier sollte vielmehr die goldene Regel gelten: „Füge keinem das zu, was du nicht selbst erleben willst“.

 

Fazit

Pick Up hat mir geholfen, doch für mich ist der Weg zum MGTOW so etwas wie eine natürliche Evolution. Ich stellte „Mann sein“ konsequent und radikal in Frage und fand (für mich) heraus, dass „Mann sein“ zwingend mit „Unabhängigkeit“ in Verbindung tritt. Ohne diese Verbindung büßt man, mal mehr, mal weniger, sein „Mann sein“, seine „maskuline Seite“ ein.

MGTOW durchbricht die allumfassende „Zwangsfixierung“ auf Frauen. Man entdeckt, dass man überhaupt nicht der „schwanzgesteuerte Kerl“ ist, den die Medien gerne darstellen. Sex ist eine Nebensache, nicht das Hauptziel. Wer zu diesem Schluss nicht irgendwann kommt, der ist einfach ein Opfer seiner Triebe. Aber, um fair zu bleiben, man muss dieser Triebe auch erst einmal Herr werden. Dafür brauch man die richtige Philosophie, Disziplin und körperliche Übungen. Man muss nicht vollkommen auf Sex und Frauen verzichten, doch man sollte stets den Preis dafür erwägen, den man zahlt. Und damit meine ich nicht vordergründig Geld, sondern vor allem den psychischen Preis, in Form von Stress, Enttäuschung, Zickenkrieg usw.

Mir ist jedoch auch klar, dass MGTOW altersabhängig ist. Es gibt wenig 18jährige, die sich dafür entscheiden, obwohl ich dies für Gut heiße. Aber man sollte auch seine Erfahrungen machen, keine Frage. Um diese Erfahrungen bestmöglich zu gestalten, sollte man natürlich ein „Grundpaket“ besitzen – diese liefert einem die Pick Up Philosophie. Hat man sich ausgetobt und ist der Heirat noch einmal glücklich entgangen, für den könnte MGTOW interessant sein. Doch ein „Muss“ ist es nicht. Der MGTOW ist sich darüber vollkommen im Klaren, dass dies keine Massenbewegung wird und dass es nur wenige Männer gibt, die sich dafür entscheiden. Jeder muss seinen eigenen Weg gehen – MGTOW eben.

Feminism – the greatest shit test ever!

Hier das neue Video von dem youtuber Niccolo. Seine Videos sind für den deutschen MGTOW Bereich Gold wert und decken sich nebenbei, zu 100% mit meinen persönlichen Vorstellungen – das ist sehr selten. Also abonniert Niccolo und hört euch seine Videos an, um das ganze MGTOW Ding besser zu verstehen.

Themen im Video:

Feminismus ist der größte Shit – Test aller Zeiten

MGTOW Monks werden immer mehr

Dramaqueens und weibliche Biologie

White Knights und Beta Strategien