Kennst du deine Partnerin? Ehebund und White Knight Phänomen

Heute richte ich mich mal an diejenigen Leser, die eine Freundin/Frau besitzen oder es zumindest anstreben in Zukunft eine zu besitzen (Möge sich Gott eurer Erbarmen!)

Worum gehts?

Ich möchte direkt einsteigen mit zwei Bibelzitaten, die das Thema erhellen mögen:

„Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr? Denn „es werden“, spricht er, „die zwei ein Fleisch sein.“ 1.Kor 6:16

„Darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht zwei, sondern ein Fleisch.“ Markus 10:7,8

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Der Kern ist folgender:

Je intensiver ein Kontakt mit einem Menschen wird, desto mehr komme ich in eine Symbiose mit ihm. Ich vereinige mich mit ihm, nicht nur körperlich/romantisch, sondern vor allem in meinem Verhalten, den Denkstrukturen und den „Weltanschauungen“.

Dies ist ein Prozess, der zumeist unbewusst verläuft. Er ist schleichend. Da oftmals die Frau weniger intelligent wie der Mann ist, passiert es zumeist, dass der Mann ein „downgrade“ erhält. Dies wissen MGTOW Männer. Da dieser „downgrade“ lebensübergreifend ist, verhindert man ihn prophylaktisch. Denn erst ergreift er ja „nur“ unser Denken und unser Verhalten – später wird er, sehr wahrscheinlich (Statistik!) zu einem finanziellen downgrade – die psychische Leidenssituation mal außen vor gelassen, die ihr weiteres dazu beiträgt, dass man sich verliert.

Doch wie kann so etwas überhaupt passieren?

Die Antwort ist einfach: Man(n) beachtet nicht, was man wirklich tut, wenn man eine innige Beziehung mit einer Frau eingeht. Denn die Bibel sagt es ganz klar: „….zwei werden ein Fleisch sein“.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass man mit der Frau in Symbiose kommt, sich mit ihr vereinigt, das Leben mit ihr teilt. Aus der Sicht des Mannes klingt dies plausibel – denn wir wollen dies ja auch: Unsere Frau soll ganz uns gehören, sie soll uns anhangen und wir werden sie so umsorgen, wie wir für uns selbst sorgen und noch ein Stückchen mehr – denn wir erkennen unsere Verantwortung.

Das Problem: So läuft es im Kopf der Frau ganz und gar nicht ab!

Frauen verstehen den „heiligen Bund“ nicht. Sie verstehen nicht, dass gerade eine Hochzeit ein Versprechen ist, dass für das Leben UND darüber hinaus zu gelten hat. Denn sie haben, trotz der allseits bekannten spirituellen Selbstbeweihräucherung, absolut keinen Sinn für das Geistige, das Überweltliche, den Mythos.

Der Mann besitzt meist noch ein Gespür für den Mythos, sieht er sich doch selbst immer in einem „ritterlichen Verhältnis“ (darum ist es auch so spannend, dass gerade MGTOW dieses Thema aufgreift, anhand des „White Knight“). Doch MGTOW hat auch erkannt, dass das „White Knight“ Phänomen nicht positiv ist, sondern negativ.

Doch dazu möchte ich gerne etwas sagen:

Es ist in meinen Augen nicht der Fall, dass die Vorstellung des „White Knight“ an sich negativ ist – denn das ist sie ja nicht, sie enthält Tugend und Courage. Das Problem was MGTOW sieht, ist einfach folgendes: Es wird nicht richtig adressiert!

Der typische weiße Ritter eilt heran, wenn Feministinnen und andere weibliche Zeitgenossen „in Bedrängnis“ geraten, obwohl sie lediglich gerade ihr eigenes Echo hören!

Der authentische weiße Ritter war für seine Frau da. Nicht für Hintz und Kuntz, und vor allem nicht medial-rethorisch, sondern mit dem Schwert. Doch das musste sich natürlich lohnen – und man tat dies, im Mythos, stets für eine „Jungfrau“, was soviel bedeutet wie „reine Frau“.

Doch wieviele Männer heutzutage besitzen so eine Jungfrau?

Das ist die Hauptfrage.

Persönlicher: „Besitzt meine Frau/Freundin Qualitäten, die es zu verteidigen lohnt?“

Ich beantworte für dich einfach mal diese Frage: „Nein“.

Denn weder wirst du eine physische Jungrau haben (Thema: „cockcaroussel“), noch eine seelische Jungfrau, die Partys meidet, sich nicht ins Rampenlicht stellt, sich nicht narzisstisch jedem im Internet preisgibt, sich nicht an Waldspaziergängen mehr erfreut als am „Instagrammen“. Du wirst wahrscheinlich auch keine Frau haben, die BEIDE Elternteile schätzt und liebt, die für ihre Kinder vorbehaltlos da ist (also keine Kindergrippe und kein Kindergarten), die dich (ihren Mann) stets verteidigt bei Verleumdungen und Anfeindungen, die dir den Rücken stärkt, komme was wolle und die sich unterordnen kann und auch will!

Solche Frauen scheint es nicht mehr zu geben. Und wenn doch ist die Chance sehr sehr sehr sehr sehr gering, dass gerade du so eine hast!

Also muss man sich (als Mann) rumquälen mit mittelmäßigem bis verbrauchtem Material. Das ist in etwa so, als wenn du freiwillig in ein rattenverseuchtes Haus einziehen würdest.

Das Haus wirkt zwingendermaßen auf dich, so wie auch deine Frau. Hast du eine „normale“ Frau, so wirst du nichts zu lachen haben, da sie kulturmarxistisch und feministisch aufgewachsen ist und diese „Werte“ auch verteidigt – allen voran gegen dich!!!

Dies bedeutet, dass du es schwer haben wirst, ihr klar zu machen, dass sie jetzt mit den 2 neugeborenen Kindern ihr Karriere vergessen kann, da sie jetzt für andere Dinge zuständig ist, nämlich Kindererziehung und Pflege. Auch wirst du es ihr „nicht vermiesen“ können, auf die „Mädelsabende“ und „Mädelstouren“ zu gehen, die auch in einem weiteren „cockcaroussel“ enden. Denn: „Frau lässt sich nicht mehr einsperren und unterdrücken“.

Doch wo war stets die Frau, die der Ritter mit seinem Leben beschützt hat?

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MGTOW – die neue Hassbewegung!

Ein völlig überzogener Artikel über das Thema „MGTOW“ ist auf der Plattform Die Tagespost erschienen – geschrieben von einer Frau. Da müssen wir natürlich ein paar Takte dazu sagen:

„Ich beobachte MGTOW und ähnliche Gruppen wie „Incel“ oder „Red Pill“ schon seit Jahren. Die Bewegung ist im Netz berüchtigt für ihre notorische Verbreitung von Desinformation und Hass, die sich auch zu physischer Gewalt auswachsen. So erschoss der Red Pill-Anhänger Elliot Rodgers 2014 auf einem Universitätscampus sieben Menschen, darunter mehr Männer als Frauen. Red Pill hat eben nicht nur Frauen im Fadenkreuz, sondern die Gesellschaft als solche“

Das ist natürlich mal ein starker Aufhänger. Klingt nach Bildzeitung. „Red Piller läuft Amok“. Ersteinmal gibt es keine Red Pill „Anhänger“. Der Begriff „Red Pill“ ist ein Oberbegriff, der die verschiedensten Informationseinheiten enthält, die sich auch gerne mal widersprechen. Wenn mit „Fadenkreuz“ ein Fokus auf Desinformation seitens der Gesellschaft gemeint ist – ja, dann nimmt „Red Pill“ Frauen und die Gesellschaft ins Fadenkreuz. Warum? Weil es sonst keiner mehr macht!

„Einer solchen Gruppe, so klein und bedeutungslos sie auch scheinen mag, muss entgegengetreten werden“

Das ist natürlich ein total reales Problem. Die „bösen MGTOW Gruppen“. Ich schlage auch einmal versuchsweise vor, dass jede Feministin und jeder Weltverbesserer den „bösen MGTOW Gruppen“ entgegentritt – viel Spass beim Suchen! Kleiner Tip: Es wurde von Anthropologen beobachtet, dass MGTOW Männer ziemlich selten in Gruppen auftreten, also Obacht!

„Red Pill ist eine Verschwörungstheorie und MGTOW ist ihre gesellschaftliche Trägerschicht“

Nochmal: „Red Pill“ ist überhaupt keine geschlossen Theorie, noch ein System, an das man sich hängen kann. Doch „Verschwörungstheorie“ wirkt immer, so dass man einfach jedem dieses Label aufdrückt.

„Allen Ausprägungen der Bewegung ist die Annahme gemein, in der heutigen Gesellschaft herrsche die Frau heimlich über den Mann, indem sie das Begehren des Mannes nach emotionaler und körperlicher Nähe wecke und ihm dieses nach Gutdünken entziehe oder gewähre“

Falsch. Erst einmal „herrscht“ keine Frau über einen Mann. Es herrschen jedoch Ideologien, im gesellschaftlichen Kontext angewandt, über den Mann. Allen voran aus der feministischen Denkbewegung. Darüber brauch man sich nicht großartig auszutauschen, die realen Fakten sprechen da für sich. Dann noch was: Wie soll eine Frau dem MGTOW Mann (um den es ja hier gehen soll), die emotionale und körperliche Nähe entziehen, wenn er überhaupt gar nicht nach dieser Nähe sucht???

„MGTOW als Bewegung übernimmt dieses Weltbild und schließt daraus, dass der beste Weg, sich gegen die weibliche Macht zu immunisieren das Ignorieren ihrer Verlockungen sei“

Nein, denn die „weibliche Macht“, vertreten durch Politik und gesellschaftlichem Mainstream, bietet keinerlei Verlockung für den Mann – auch nicht die real existierenden Vertrerinnen.

„Der „eigene Weg“, den MGTOW propagiert, wie gesund oder klug kann er sein, wenn er von „Red Pill“ ausgeht?“

Er kann sehr gesund und sehr klug sein. Nicht die Philosophie ist das Problem, sondern die Anwendung. Darüber hinaus muss ein MGTOW nicht zwangsläufig von „Red Pill“ ausgehen. Doch gibt es viele Überschneidungen, da man die selben Themenbereiche untersucht. Die Schlussfolgerungen sind jedoch überhaupt nicht einheitlich, so wie dies im Artikel dargestellt wird. Menschen, die einfach keinen Plan von MGTOW haben (wie die Autorin), begreifen es einfach nicht, dass „MGTOW“ und „Red Pill“ keine Clubs oder Vereine sind, denen man sich anschließen kann, mit einem eigenen Regelwerk und einem Katechismus. Es ist sogar für einen „MGTOW“ überhaupt nicht notwendig, sich so zu nennen. Dieses Label vereinfacht einfach nur die Kommunikation im Netz.

„Vor allem aber ist er unvereinbar mit dem katholischen Glauben an einen guten Schöpfergott, der Mann und Frau nach seinem Abbild geschaffen hat“

Nun, für den katholischen Glauben ist vieles vereinbar, auch Horus Anbetung sowie weiterer Götzenkult. Doch hier bringt Frau wieder die alte Mär vom „guten und lieben Schöpfergott“ ins Spiel, der Mann und Frau ja „gleichberechtigt“ geschaffen hat. Vielleicht gibt es so einen Götzen, aber der christliche Gott versteht seine Schöpfung und wie er sie ordnet – die Frau ist dem Mann untertan, im religiösen, sozialem und auch im familiären Leben. Das sollte zumindest eine promovierende Religionswissenschaftlerin wissen. Aber ich glaube, an deutschen Universitäten, oder besser „Baumschulen“, liest man die Bibel überhaupt nicht. Vielleicht als Querverweis, als kleine Randnote. Man bastelt sich lieber einen „lieben Gott“ zusammen – back to Kindergarten.

„Bisher hat dieser „eigene Weg“ jedenfalls nur zu Zwist, Verbitterung und Hass geführt…“

Die Männer, die ihren eigenen Weg gehen, haben keinen Zwist, sonder Freiheit, keine Verbitterung, sondern Freude, keinen Hass, sondern Liebe.

Die Freiheit erhalten sie durch ihre selbst gewählte Ausgrenzung. Die Freude erhalten sie, indem sie einfach wieder „Mann sein“ können, ohne Kompromisse. Die Liebe kehrt wieder in das Herz zurück, da man nicht mehr tyrannisiert wird und in einer schlechten Beziehung dahinvegetiert, die jedes männliche Bestreben von Grund auf determiniert.

Doch wie schlau ist der Rat am Schluss:

„…so dass man katholischen Männern raten möchte, sich lieber auf einen anderen Weg zu verlassen, der die Wahrheit ist. Und das Leben“

Dies ist ein weiser Rat, ist er auch nicht unvereinbar mit dem MGTOW Leben. Aber ich befürchte doch stark, dass die Autorin gar nicht weiß, was sie da vorschlägt. Denn wenn die Männer wirklich mal wieder zu dem Weg gelangen würden, der die Wahrheit und das Leben ist, so würde das den Frauen überhaupt nicht passen. Ich gehe diesen Weg und für Frauen ist das der größte Abtörner überhaupt.

Was hat die heutige Frau denn mit Religion und Glauben zu schaffen? Überhaupt nichts. Auch wenn sie sich „Religionswissenschaftlerinnen“ und „Katholikinnen“ nennen. Eine „echte Gläubige“ ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet und ich war schon bei vielen Adressen. Doch woran liegt das? Weil Frauen (und natürlich auch Männer) sich gerne den eigenen Gott zurechtbasteln wollen, der jeden liebt und alles und jeden respektiert. Verweist man dann auf klare Bibelstellen ist man auf einmal ein „Fundamentalist“. Und eines sollte klar sein: Ein echter Gläubiger muss ein Fundamentalist sein. Denn er brauch ja ein Fundament – die Bibel. So wie auch der deutsche Bürger ein Fundamentalist sein muss, denn auch er brauch ein Fundament – das Gesetz. Das ist ganz logisch. Ohne Fundamente und Glaubenssätze funktioniert nichts. Doch natürlich gibt es innerhalb diesen auch gewisse Freiräume. Doch wenn es klare Aussagen zu einem Thema gibt, dann gibt es eben keine Freiräume – so wie die Aussage klar ist, dass die Frau dem Manne untertan sein soll. So etwas passt der Frau natürlich nicht in „ihren Glauben“. Aber das ist nicht mein Problem, und auch nicht das Problem von MGTOW oder der katholischen Kirche. Es ist eine rein individuelle Sache – so wie MGTOW.

 

Ganzer Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Maenner-auf-dem-Holzweg;art310,186994

 

Der gute Niccolo legt noch ein Video nach, dass dieses Thema auch noch einmal detailliert beleuchtet. Anschauen Leute:

 

Ist MGTOW Sünde?

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Auf der Seite kephas.de ist ein Artikel über MGTOW erschienen, auf den ich im Folgenden gerne ein wenig eingehen möchte. Den vollen Artikel findet man hier: http://kephas.de/?p=352

 

„Es geht um Männer, die sich aus Abscheu vor Feminismus und allem, was sie als zeitgemäßes feminines Selbstverständnis empfinden, von jeglichem Kontakt zum anderen Geschlecht fern halten und mit unverhohlenem Abscheu über Frauen reden“

In diesem Absatz sind schon einmal mehrere Fehlvorstellungen enthalten. Zum einen wird nicht „jeglicher Kontakt“ vermieden – auch ich treffe mich noch mit meiner Mutter 😉

Und MGTOW´s reden meist nicht mit „unverhohlenem Abscheu“ über Frauen, sondern legen Fakten auf den Tisch, präsentieren Studien, machen Beobachtungen, werten aus – und ziehen dann ihre Schlüsse daraus. Dass Frauen dabei oft nicht gut wegkommen…ist wohl keine Sache der Männer.

 

„Gönnerhaft wird den hingerissenen Leserinnen bescheinigt, dass es in den Reihen der MGTOW Männer gäbe (full monks), die sogar darauf verzichteten, die Verachtung der Frau durch Pornographie und sonstigen Missbrauchsformen Ausdruck zu verleihen. Toll, das macht den Mann aus“

 

Was für ein Unsinn. Hier wird auch wieder die „Verachtung der Frau“ mit Pornographie gleichgestellt. So etwas ist einfach dumm und entbehrt jeder Grundlage. Ein kurzes Interview mit einer Pornodarstellerin kann da Abhilfe schaffen. Das ist in etwa das Gleiche wie der „Prostituierten Mythos“, indem jede Frau als „Sklavin in den grausamen Händen eines schmierigen Zuhälters“ präsentiert wird. Auch hier hilft die Realität weiter – einfach mal mit Prostituierten reden.

 

„Das Konzept der radikalen Abwendung ist nicht neu. Adam hieß der erste MGTOW-Vertreter. Er hatte nach dem Zweiten Schöpfungsbericht die Aufgabe, den Garten, in den Gott das erste Menschenpaar gesetzt hatte, »zu hüten und zu bebauen« (Gen 2,14). Als Gefahr im Verzug ist und die Schlange ihre Überredungskunst an Eva versucht, ist er seltsamerweise nicht zu sehen. Von Gott zur Rede gestellt, will er sie allein dem Urteil überlassen“

Wäre Adam nur ein MGTOW Vertreter gewesen…

 

„Mir zeigt dieses Detail des Schöpfungsberichtes: Die Geschlechter sind aufeinander bezogen. Ich kann mich nicht verächtlich von fünfzig Prozent der Menschheit abwenden, nur weil ich (vielleicht zur Recht) glaube, dass dieser Teil verdorben ist.

Zum einen bin ich (in Adam) ebenso gefallen. Und diese Geschichte wird für mich nicht besser, wenn ich mich abwende. Und zum anderen haben die Geschlechter eine klare gegenseitige Aufgabe. Sie sollen sich entsprechen und ergänzen“

 

Auch Männer sind nach christlichem Verständnis gefallen, das stimmt. Doch dies hat noch nichts mit der Beziehung zur Frau zu tun. Dieses „entsprechen und ergänzen“ ist auch für den MGTOW Mann ein Ideal – jedoch ein utopisches (in Babylon), das ist das ganze Ding. Die besagte „Abwendung“ geschieht dann aus Notwendigkeit – und wird auch von Paulus gut geheißen in Kor 7,1:

Es ist gut für einen Mann, keine Frau zu berühren

 

„Ich sehe Adam hier als prophetischen Typus, der in seiner Erlösungsbedürftigkeit auf Jesus Christus verweist, der sich der Sünderin annahm, die Maria Magdalena von Dämonen befreite und der mit der Frau am Jakobsbrunnen gesprochen hat. Und der sich für seine BRAUT, die Kirche, hingegeben hat.

Vor diesem Hintergrund erscheint mir klar: Was als MGTOW mit dem ganzen Charme einer dampfenden Männerumkleidekabine daherkommt, ist in Wirklichkeit eine weitere, unappetitliche Wiederholung der Sündengeschichte des Menschen“

Jesus Christus nahm sich der Sünderin an. Aber warum? Weil sie zu ihm kam und ihn darum bittete und ihre Sündhaftigkeit erkannte, einsah und nach einer Lösung Ausschau hielt. Warum wird jetzt hier so getan, als ob der MGTOW die Sündengeschichte wiederholt?

Um einen Zustand zu verbessern, muss man ihn erst einmal erkennen. Es gibt einige wenige Frauen, die die feministische Gehirnwäsche durchschauen. Dies ist die Voraussetzung. Dann muss man gewillt sein, sich zu verändern. Und hier im christlischem Kontext, das möchte ich nicht verschweigen, sondern gerade betonen, muss die Frau ihre Stellung erkennen – nämlich unter dem Mann!

Und der Mann wiederum ist unter Gott gestellt – hier ist also nix mit „Willkür“. Das Oberhaupt der Beziehung ist der Mann, und wenn dies von der Frau akzeptiert und angenommen wird, so kann man „ein Fleisch“ werden, bzw. den Ehebund tätigen. Dann ist man „geweiht vor Gott“.

Doch die heutigen Frauen interessiert weder Gott, noch ein heiliges Bündnis, noch Demut, noch Bibelwissen, noch Unterwerfung. Dies alles sind jedoch die Voraussetzungen für eine funktionierende Ehe (im christlischem Sinn). Diese Voraussetzungen wird man als Mann heute noch schwerlich finden können.

Darum ist, gerade im Kontext von Glaube und Gott, der MGTOW Weg ein überaus guter Weg um sich selbst zu entwickeln und vor allem auch in Richtung Gott hin.

Denn wo man eine Frau hat, eine Beziehung führt, ist „das Herz immer geteilt“. Dies ist auch nicht unbedingt schlimm, wenn diese Teilung des Herzens Sinn machen würde, also wenn man sich in seine Beziehung voll einlassen kann und sich zusammen entwickelt, in Glauben, Hoffnung und Liebe.

Der MGTOW bekommt durch seinen Weg die entsprechenden Werkzeuge an die Hand, um solche eine Frau evtl. zu finden. Anhand von „Red Flags“ kann er sich orientieren. Da die MGTOW Bewegung eine sehr ehrliche Bewegung ist, kann er sich auf diese Warnzeichen blind verlassen – tausende von Männern lügen nicht. Erfahrungswerte sind unzweifelhaft und sie werden ständig wiederholt, von armen Blue-Pill Männern, die man gerade in den christlichen Zirkeln vorfindet.

Ich schließe mit dem Apostel Paulus, der im Gegenzug zu Adam, wirklich als MGTOW (im Monk Modus) bezeichnet werden kann (keine Frau, kein Sex):

7 Ich wollte zwar [lieber], alle Menschen wären, wie (auch) ich selbst, doch hat jeder seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. 8 Den Unverheirateten und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich.

 

Antichristliche Theologen in der Endzeit

Was soll das eigentlich sein – „Antichristliche Theologen“? Theologen lehren doch das Wort Gottes nach der Bibel, oder etwa nicht? Scheinbar nicht.

In folgendem Artikel behauptet ein Theologe, dass „Jesus nicht für uns gestorben ist“.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/jesus-ist-nicht-fuer-uns-gestorben.1278.de.html?dram:article_id=192368

Nun ist das leider keine Ausnahme. Jesus Christus und sein Werk der Erlösung soll aus den eigenen Reihen verschwinden – man will diesen Jesus nicht mehr, sondern man will einen humanistischen Jesus erschaffen. Dies versucht man zu erreichen, indem man alles leugnet, was Ihn zu Jesus Christus, den Messiahs macht. Die evangelische Landeskirche Bayern sagt ganz unverhohlen: „Wie es historisch um das leere Grab steht, kann man heute nicht mehr sagen“. Bedeutet im Klartext: Keine Auferstehung.

Nun, wenn man einen bibeltreuen Christen fragen würde, wer denn sein Vorbild sei, was würde dieser wohl antworten? Richtig, er würde sagen: „Der Herr, Jesus Christus ist mein Vorbild!“. Denn als Christ ist, oder sollte man zumindest, ein Nachfolger Jesus sein, denn dazu fordert Jesus selbst in der Bibel auf.

Der Religionssoziologe Klaus Peter Jörns veröffentlichte 1997 im Magazin „Fokus“ eine Studie. Das Ergebnis:

Nur 21% der evangelischen Pfarrer ist Jesus ein wichtiges Vorbild!

Nur 17% der evangelischen Pfarrer glauben an ein Weiterleben nach dem Tod!

57% der evangelischen Pfarrer halten die Macht Gottes für beschränkt!

Was soll man dazu sagen? Die organisierten Institutionen, seien es Evangelikale oder römisch-katholische (und viele andere…), entfernen die Gläubigen vom Wort Gottes und von Jesus Christus. Siehe auch meine anderen Beiträge:

https://autonomerationalisten.wordpress.com/2017/10/03/papst-warnt-vor-jesus-christus/

https://autonomerationalisten.wordpress.com/2017/10/15/maskulines-christentum/

Hier sollte man sehr aufpassen, wenn man ein Interesse an der christlichen Lehre und Jesus Christus hegt. Es gibt so viele Predigten und Falschinformationen, dass man manchmal gar nicht weiß, wie und an was man glauben soll. Dies ist gewollt. Hier hilft nur ein stetiger Abgleich mit der Bibel, um zu erfahren, wie es sich wirklich verhält.

Fakt ist:

Um Jesus nachzufolgen, brauchst du keine Gemeinschaft und du brauchst auch nirgendwo einzutreten und keinen „Gottesdienst“ zu besuchen, der nur den Menschen dient. Als wirklich überzeugter Christ wirst du dort früher oder später sowieso Probleme bekommen – das können dir echte Nachfolger immer wieder bestätigen.

Man will dort die christliche Lehre in Anspruch nehmen – aber eben so, wie man sie selbst sehen möchte und wie sie angenehm klingt. So lehrt man dann, dass Gott auch alles Homosexuellen liebt und dass Jesus für alle Menschen gestorben sei, auch für Muslime und überzeugte Atheisten – was natürlich niemals der Fall war.

Absurderweise geht man dann aber noch einen Schritt weiter – man versucht das, was verboten ist, als erlaubt zu erklären und dies mit den Texten zu belegen, wo die Verbote erwähnt werden. Alles klar? Hier mal ein Beispiel, es geht um Homosexualität: (http://www.huffingtonpost.de/2014/07/02/bibelzitate-homosexualitaet-bedeuten_n_5550451.html). Aus dem Artikel:

Das wohl bekannteste stammt aus dem dritten Buch Mose (auch Leviticus genannt), Kapitel 19 und lautet:

“Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Gräuel.”

Das wirkt auf den ersten Blick eindeutig und unangreifbar. Doch Vines zeigt, dass das Wort “Gräuel” nicht nur an dieser Stelle in der Bibel auftaucht.

Als “Gräuel” wird im alten Testament auch der Verzehr von Krustentieren, Schweine- und Kaninchenfleisch bezeichnet. Ein “Gräuel” ist es laut der Bibel auch, mit einer Frau zu schlafen, die ihre Periode hat. Und das Interesse an finanziellen Darlehen wird ebenfalls als solches bezeichnet.

Alles klar??? Also mal zum Mitschreiben: Hier wird ein Vers aus dem alten Testament zitiert, so wie er auch geschrieben steht:

“Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Gräuel.”

Dies wird nun „entkräftigt“ indem man darauf verweist, dass auch andere Taten als „Gräuel“ bezeichnet wird. Das wäre genauso, als wenn ich meinen Ehebruch damit rechtfertige, indem ich sage, dass es auch heißt, man solle „Vater und Mutter ehren“. Macht das irgendeinen Sinn? Ich glaube nicht.

Ohnehin handelt es sich bei diesen Texten um Passagen aus dem Alten Testament, das laut Römer 10:4 durch das Neue Testament abgelöst wurde und daher auch in Vines‘ Argumentation keine Gültigkeit mehr besitzt: “Mit dem Worte neuer Bund hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber verjährt, das geht dem Verschwinden entgegen.”

Vines wirft deshalb auch einen Blick auf das Neue Testament.

“Darum haben sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste“, wird der Apostel Paulus dort zitiert. „Denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sich aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.” (Römer, Kapitel 1: 26-27)

“Ja, Paulus hat keine positive Einstellung gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen”, sagt Vines. “Aber der Kontext, den er beschreibt, ist weit von Homosexuellen in festen, monogamen Beziehungen entfernt. Paulus kritisiert hier lustvolle Handlungen. Aber er schreibt nichts über Liebe, Hingabe und Treue.”

Nun wird gesagt, dass Paulus einfach nur „keine positive Einstellung gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen“ hat. So was aber auch, dieser Paulus! Das ist wirklich kein Humanist. Er hat ja auch gar nicht die Homosexuellen gemeint, sondern nur die, die „rumficken“, nicht die Homosexuellen in festen Beziehungen. Warum? Ja weil er nichts über Liebe, Hingabe und Treue schreibt. Alles klar?

Hier wird also eine künstliche Trennung erschaffen, die aber selbst gar nicht vertreten wird, denn wenn, dann müsste man auch konsequent sein und auf jegliche sexuelle Handlungen verzichten. Welche Homosexuellen machen dies? Wohl kein einziger.

Und so in diesem Stil gibt es zu allen möglichen Themen irgendwelche zusammengereimte Deutungen: Da werden Abtreibungen positiv und christlich beschrieben, Geschlechtsumwandlungen als „Gottgewollt“ dargestellt und das Zusammenleben mit Andersgläubigen zum Ideal hochstilisiert (allen voran mit Muslimen), die wiederum mit den Christen gar nichts zu tun haben wollen. Denn nach der islamischen Lehre sind Christen „Ungläubige“, also auf der selben Stufe wie ein Atheist. Man bedient sich zwar großzügig an den christlich/jüdischen Schriften, sagt dann aber, voller Dank, dass sie gefälscht seien. Der Islam macht genau das, was auch diese antichristlichen Theologen machen – darum ist der Islam auch antichristlich, weil sie Jesus zwar auch anerkennen, aber ihm seine wichtigsten Attribute aberkennen. Verfälschung über Verfälschung. Willkommen in der Endzeit.

Das Buch Micha und die heutige Welt

Viele meinen ja, dass die Bibel „veraltet“ sei, und man nun schon lange im Zeitalter der Aufklärung lebt, wo man die Weisungen und Inhalte der Bücher nicht mehr zu beachten brauch. Doch wenn ich mir das Buch „Micha“, im Alten Testament so anschaue, dann kommt es mir so vor, als ob er von HEUTE spricht:

Klage über die Verderbnis des Volkes

1Ach, es geht mir wie einem, der Obst pflücken will, der im Weinberge Nachlese hält, da man keine Trauben findet zu essen, und ich wollte doch gerne die besten Früchte haben!

2Die frommen Leute sind weg in diesem Lande, und die Gerechten sind nicht mehr unter den Leuten. Sie lauern alle auf Blut, ein jeder jagt den andern, dass er ihn fange.

3Ihre Hände sind geschäftig, Böses zu tun. Der Fürst und der Richter fordern Geschenke. Die Gewaltigen reden nach ihrem Mutwillen, um Schaden zu tun, und drehen’s, wie sie wollen.

4Der Beste unter ihnen ist wie ein Dornstrauch und der Redlichste wie eine Hecke. Aber es kommt der Tag, den deine Späher geschaut haben, da sollst du heimgesucht werden; da werden sie nicht wissen, wo aus noch ein.

 5Niemand glaube seinem Nächsten, niemand verlasse sich auf einen Freund! Bewahre die Tür deines Mundes vor der, die in deinen Armen schläft!

 

6Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter widersetzt sich der Mutter, die Schwiegertochter ist wider die Schwiegermutter; und des Menschen Feinde sind seine eigenen Hausgenossen.

7Ich aber will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.

 

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TV Serien, welche die Jugend zerstören – eine Analyse

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Beweggründe:

Beweggründe für eine Analyse waren, dass mich ein bekannter auf zwei TV Serien aufmerksam machte, die seine Kinder (3 Kinder, zwischen 11 und 19 Jahren) ständig schauen: „Two and a half men“ und „2 Broke Girls“. Diese Serien werden schon seit geraumer Zeit (Jahre!) in einer Dauerschleife auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

Da ich selbst keinen Fernseher besitze (seit mittlerweile 12 Jahren), nutzte ich die Stream Option und schaute mir von jeder Serie, jeweils 5 Folgen aus verschiedenen Staffeln an, um eine Analyse anzustellen.

Hintergründe:

Es ist bekannt, dass gerade TV Serien und Hollywoodfilme einen bleibenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche ausüben.

Kurz gesagt: Sie prägen sie, sie formen den Charakter und die allgemeine Weltanschauung, geben vor, was „in Ordnung ist“ und was nicht. Dies sind heutzutage, traurigerweise, fast die einzigen Einflüsse, die noch Zugriff auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen haben.

Die eigenen Eltern dienen heute nicht mehr als Vorbild und Bücher lest kein Mensch mehr. Der Freundeskreis ist natürlich auch ein erheblicher Faktor, doch da die Jugendlichen „gleichgeschaltet“ wurden, kommen da auch keine neuen Einflüsse zu Stande, sondern man konsumiert, im Großen und Ganzen, den selben „Dreck“.

Vorgehensweise:

Ich schaute mir die Folgen an und machte meine Notizen. Was mir besonders auffiel, war, dass sich diese Serien sich noch nicht mal die Mühe machen, mit „unterschwelligen Botschaften“ zu arbeiten. Hier wird alles ganz plump und direkt gemacht, so dass es auch der letzte Ochse verstehen kann. Darum wird mein Analyse sicherlich nicht „schockieren“, da es einfach offensichtlich ist. Trotzdem möchte ich meine Resultate bekannt geben, für den Fall, dass Eltern oder interessierte Personen nicht wissen sollten, was sich ihre Kinder so anschauen.

Analyse (Schlussfolgerungen)

Die Schlussfolgerung wurde mit der Überschrift schon angedeutet: Diese Serien zerstören die Jugend, da sie deren Moral und Ethik zerstören und sie somit der vollkommenen Irrationalität und des Nihilismus/Hedonismus ausliefern. Eine Wertenivellierung und ein ausgeprägter Kulturmarxismus ist Programm.

Die nachfolgenden Notizen sollen aufzeigen, dass meine Schlussfolgerungen sicher nicht übertrieben sind. Sie beziehen sich auf Personen, Handlungsstränge und Botschaften, die durch die Dialoge/Monologe vermittelt werden. Die Sendungen sind in Bezug auf ihre Agenda absolut identisch, daher mache ich keinen Unterschied zwischen ihnen und beziehe mich im folgenden auf beide Serien und deren Inhalte:

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-feste Partnerschaften sind etwas „überflüssiges“ und man propagiert die freie Liebe

-in der Serie „2 Broke Girls“ gab es sogar gewisse Tage, für verschiedene Sextreffen. Diese nannte man dann „Casual Sex Days“, also an jedem Tag einen anderen „Stecher“

-Alkohol und Drogenkonsum (besser: Missbrauch) werden gefördert und als gut befunden

-wichtigstes Thema ist immer Sex, in allen Varianten und Formen

-man muss nicht „arbeiten“ gehen, und wenn, dann sollte man es auf gar keinen Fall richtig machen oder sogar Ernst nehmen

-Reichtum, ausschließlich materieller Art, gilt als erstrebenswert – darüber hinaus, gibt es keinen Reichtum (etwa Moral und Tugend)

-Religionen werden verlacht

-Intelligenz gilt als vollkommen „uncool“

-Männer werden generell als „Weicheier“ und „Trottel“ dargestellt. Alpha Männer wird man nirgendwo antreffen. Tonangebend sind hier ausschließlich Frauen.

-Schwule und Lesben werden hochgelobt, sogar so weit, dass sich die Hauptcharaktere von „Two and a half men“ des öfteren überlegen, selbst schwul zu werden. Die „Vorteile“ davon werden ständig thematisiert

-der Umgangston unter den Charakteren ist einfach asozial. Hier wird sich auf ganz normaler Ebene, beschimpft und runtergemacht. Die Schwächen des anderen werden stets betont und man versucht immer noch einen drauf zu setzen, um sein Gegenüber lächerlich dastehen zu lassen

-eine „Schlampe“ zu sein, wird als besonders förderlich im Leben dargestellt. Man gibt seinen Körper schon für Konzertkarten oder den Eintritt in Clubs her

-Fremdgehen ist an der Tagesordnung und da macht jeder mit jedem rum. Dabei macht man auch nicht vor den „Freundinnen“ der eigenen Söhne halt

-man kann sich auch im hohen Alter dafür entscheiden, lesbisch oder schwul zu werden – es ist nie zu spät!

-Kinder und eigener Nachwuchs gelten allgemein als „Plage“

-ein intaktes Familienleben wird nirgendwo aufgezeigt und thematisiert. Innerhalb der Familien herrschen Chaos und die Beziehungen haben krankhafte Züge

-vor Problemen oder Arbeit kann man einfach wegrennen. In einer Szene aus „Two and a half man“ ging die Putzfrau einfach wieder nach Hause, weil „zu viel Dreck“ in der Wohnung war. Für diese „gute Leistung“ bekam sie dann auch für ihren Geburtstag später ein nagelneues Luxusauto geschenkt

-Vergewaltigungen, natürlich nur wenn sie von Frauen ausgehen, sind vollkommen in Ordnung

-jeder Mensch dient dem anderen nur als Objekt. Beziehungen werden ständig aufgelöst und wieder aufgenommen.

-sehr merkwürdig war, dass bei dem Charakter „Walden“ stets betont wurde, wie „schön“ er doch sei und „wie gut er aussehen würde“. Und natürlich, wie „reich“ er sei. Dies ist wahrscheinlich auch alles, was „wichtig“ an einem Mann ist

-sich Prostituierte zu bestellen ist Standard, so wie sich Pizza bestellen

-die Beziehungen zu den eigenen Eltern sind immer desaströs und damit wird vermittelt, dass es wohl überhaupt keine guten Beziehungen zu seinen eigenen Eltern geben kann

-der eigene Nachwuchs wird ständig verarscht und man macht sich pausenlos über ihn lustig – gefördert wird er nicht

-rationale Charaktere sind Fehlanzeige – jeder handelt gerade so, wie es ihm beliebt. Ob einer Schaden nimmt, juckt keinen


 

Das waren so die Hauptpunkte, die mir aufgefallen sind. Und ich habe gerade mal 5 Folgen von jeder Serie gesehen. Positive Elemente sind mir gar nicht aufgefallen. Humor hat das Ganze für mich auch nicht. Es ist überaus eintönig und die Dialoge gleichen sich in jeder Folge. Die Charakter sind absolut nicht ausgewogen oder gut durchdacht, sondern absolut vorhersehbar und einfach plump. Dies wird auch noch innerhalb der Serie bestätigt, indem man immer wieder die Eigenschaften des Charakters wiederholt, wie „Walden“ der so unglaublich schön sei, oder „Alan“ der ein absoluter Schmarotzer sei.

Bei „2 Broke Girls“ fiel mir besonders auf, dass eine von den Freundinnen aus gutem Hause stammt, die andere aus asozialen Verhältnissen. Die Freundin aus gutem Hause wird permanent dafür angegriffen, dass sie aus gutem Hause stammt und es wird als absolut „uncool“ dargestellt, so zu sein. Was als „cool“ dargestellt wird, ist eben das asoziale Verhalten der anderen Freundin, die schon in jungen Jahren mit den Liebhabern ihrer Mutter (!) gevögelt hat und dies auch munter weiter macht, für Kaugummis etc. Also der „Sex“ wird vollkommen abgekoppelt von „Liebe“, was auch in der Gesellschaft allgemein akzeptiert wird. Das beides zusammen gehen kann, scheint hier eine Unmöglichkeit darzustellen. Das wird auch niemals funktionieren, wenn man an jedem Tag der Woche (!), jeweils einen anderen Liebhaber hat.

Nun ist natürlich die Hauptfrage:

Wie wirken sich solche Inhalte auf die Kinder und Jugendlichen aus?

Dies kann man ganz schnell feststellen, wenn man mal in ein Jugendzentrum geht und dort mal nachfragt, was denn „so Sache sei“. Überraschenderweise wird man dann mit Tatsachen konfrontiert, die einem unglaubwürdig erscheinen, jedoch Realität sind, etwa das 12jährige Mädchen mit 3 Jungs „Gangbang“ hatten und 10jährige schon „Joints“ rauchen. Und dies habe ich aus erster Quelle, da ich selbst einmal in einem Jugendzentrum gearbeitet habe und die Jugendlichen sehr offen zu mir waren.

Jetzt kann man sich fragen, ob da irgendein Zusammenhang bestehen könnte, zwischen dem Informationsinput von solchen Serien und dem, was ausgelebt wird.

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Zum Abschluss noch einige ermahnende Worte von einem, der selbst jahrelang in „Two and a half men“ eine Hauptrolle besetzte – und dann ausstieg, weil er zum Glauben gefunden hat. Er warnt in diesem Video davor, diese Sendung zu schauen. Ein ganz seltenes Stück Hollywood und Respekt an Angus T. Jones.

 

Maskulines Christentum

Christen sind alles Weicheier und Pazifisten? Meistens ja.

Aber es gibt auch einen anderen Zweig, der in Deutschland so offiziell überhaupt nicht existiert.

Doch im „Untergrund“ gibt es das maskuline Christentum, ein Christentum, dass heroisch agiert, den Körper stählt, den Feind bezwingt und einen kriegerischen, männlichen Weg geht.

Manche sagen, dieser „Kult“ ginge auf die Tempelritter zurück. Doch das stimmt nur begrenzt. Einflüsse gibt es viele. Vor allem dienen als Vorbild die asketischen Mönche, oder ältere Sekten, wie die Gnostiker oder die Essener.

Im alten Testament finden wir einen Archetyp dieses Typus: Samson

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Erstaunlicherweise erzählt die Überlieferung, dass er seine Kraft verlor, als man ihm die Haare abschnitt. Wer hat das gemacht? Seine eigene Frau, aus Hinterlist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

Im neuen Testament benutzte der Apostel oftmals athletische Gleichnisse:

siehe hier

Oder wer kennt schon das „Muskuläre Christentum“?

siehe hier

Das heutige „Christentum“ mischt gerne mit bei allerlei Degeneration, Kulturmarxismus und Auflösung von Tradition und Werten. Dies macht es, für einen maskulinen Mann natürlich nicht besonders attraktiv. Wenn solch einer in eine moderne „Gemeinde“ geht, so trifft er höchst wahrscheinlich nicht auf Gleichgesinnte.

Ein Grund dafür ist, dass erst einmal die christliche Lehre nicht mehr im Vordergrund steht, sondern eher soziale Beweggründe. Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist die Gemeinschaft an sich: Männer und Frauen.

In den alten Zirkeln, den asketischen, maskulinen Zirkeln, waren Frauen ausgeschlossen – aus gutem Grund.

Frauen haben keinerlei asketische Züge und unterminieren dementsprechend die Ausführung und den Willen bei den Männern. Auch ist es schwer, meiner Meinung nach unmöglich, maskuline Tugenden wie etwa „Kampf“ in solchen modernen Gemeinden nach vorne zu bringen. Man wird ausgebremst werden. Männer in solchen Gemeinden sind 100%ige Betas. Die Frauen werden auch hier, wie so oft, hofiert. Doch nicht im maskulinen Christentum – dort besteht noch die traditionelle Frauenrolle weiter – nämlich unter dem Mann.

Darum sind maskuline Christen meist Einzelgänger, einsame Wölfe. Gleichgesinnte zu finden, ist schwer. Doch es gibt sie…irgendwo da draußen.

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