Warum du dir die Frauen aus dem Kopf schlagen solltest

Ein kurzes und prägnantes Video über die Auswirkungen des falsch fokussierten Denkens beim Mann. Es ist kein Zufall, dass die Gesellschaft nach und nach übersexualisiert wurde, und dass man heute nackte Frauen an jeder Ecke zu sehen bekommt. Doch auch wenn sie nicht nackt sind: Im Sommer, Hot Pants an jeder Ecke. Der gierige Mann, der sein Denken nicht unter Kontrolle hat, schaut jeder einzelnen hinterher und denkt sich so seines. Dies führt zu Verspannungen, die er mit Onanieren oder realem Sex lösen möchte – auf Kosten seines eigenen Energiehaushaltes.

Darum sollte man sich „Gedankenhygiene und Gedankenkontrolle“ angewöhnen. Voraussetzung dafür, ist ein bewusster Geist. Diesen erreicht man durch Meditation und Stille. Das schwierige ist, diesen bewussten Geist im Alltag beizubehalten – dies brauch Übung – die sich allerdings zigfach lohnt. Es gibt kein geileres Gefühl, als völlige Unabhängigkeit. Wenn die „heißeste Frau“ aus dem Dorf an dir vorbeiläuft und du ihr keines Blickes würdigst – nicht als „Bestrafung“, sondern einfach aus Natürlichkeit. Du gehst einfach weiter, als ob gerade eine Katze vorbeigelaufen wäre. Andere Männer würden stattdessen tagelanges Kopfkino schieben – ein erbärmlicher Zustand, vor allem völlig sinn- und zwecklos.

Beschäftigt man sich stattdessen mit seinen eigenen Lebenszielen, dann befindet man sich in einem aufbauenden, maskulinen Zustand, der einem Kraft und Power gibt. Ein himmelweiter Unterschied, den man spüren kann.

Versucht es einmal!

 

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Ist MGTOW Sünde?

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Auf der Seite kephas.de ist ein Artikel über MGTOW erschienen, auf den ich im Folgenden gerne ein wenig eingehen möchte. Den vollen Artikel findet man hier: http://kephas.de/?p=352

 

„Es geht um Männer, die sich aus Abscheu vor Feminismus und allem, was sie als zeitgemäßes feminines Selbstverständnis empfinden, von jeglichem Kontakt zum anderen Geschlecht fern halten und mit unverhohlenem Abscheu über Frauen reden“

In diesem Absatz sind schon einmal mehrere Fehlvorstellungen enthalten. Zum einen wird nicht „jeglicher Kontakt“ vermieden – auch ich treffe mich noch mit meiner Mutter 😉

Und MGTOW´s reden meist nicht mit „unverhohlenem Abscheu“ über Frauen, sondern legen Fakten auf den Tisch, präsentieren Studien, machen Beobachtungen, werten aus – und ziehen dann ihre Schlüsse daraus. Dass Frauen dabei oft nicht gut wegkommen…ist wohl keine Sache der Männer.

 

„Gönnerhaft wird den hingerissenen Leserinnen bescheinigt, dass es in den Reihen der MGTOW Männer gäbe (full monks), die sogar darauf verzichteten, die Verachtung der Frau durch Pornographie und sonstigen Missbrauchsformen Ausdruck zu verleihen. Toll, das macht den Mann aus“

 

Was für ein Unsinn. Hier wird auch wieder die „Verachtung der Frau“ mit Pornographie gleichgestellt. So etwas ist einfach dumm und entbehrt jeder Grundlage. Ein kurzes Interview mit einer Pornodarstellerin kann da Abhilfe schaffen. Das ist in etwa das Gleiche wie der „Prostituierten Mythos“, indem jede Frau als „Sklavin in den grausamen Händen eines schmierigen Zuhälters“ präsentiert wird. Auch hier hilft die Realität weiter – einfach mal mit Prostituierten reden.

 

„Das Konzept der radikalen Abwendung ist nicht neu. Adam hieß der erste MGTOW-Vertreter. Er hatte nach dem Zweiten Schöpfungsbericht die Aufgabe, den Garten, in den Gott das erste Menschenpaar gesetzt hatte, »zu hüten und zu bebauen« (Gen 2,14). Als Gefahr im Verzug ist und die Schlange ihre Überredungskunst an Eva versucht, ist er seltsamerweise nicht zu sehen. Von Gott zur Rede gestellt, will er sie allein dem Urteil überlassen“

Wäre Adam nur ein MGTOW Vertreter gewesen…

 

„Mir zeigt dieses Detail des Schöpfungsberichtes: Die Geschlechter sind aufeinander bezogen. Ich kann mich nicht verächtlich von fünfzig Prozent der Menschheit abwenden, nur weil ich (vielleicht zur Recht) glaube, dass dieser Teil verdorben ist.

Zum einen bin ich (in Adam) ebenso gefallen. Und diese Geschichte wird für mich nicht besser, wenn ich mich abwende. Und zum anderen haben die Geschlechter eine klare gegenseitige Aufgabe. Sie sollen sich entsprechen und ergänzen“

 

Auch Männer sind nach christlichem Verständnis gefallen, das stimmt. Doch dies hat noch nichts mit der Beziehung zur Frau zu tun. Dieses „entsprechen und ergänzen“ ist auch für den MGTOW Mann ein Ideal – jedoch ein utopisches (in Babylon), das ist das ganze Ding. Die besagte „Abwendung“ geschieht dann aus Notwendigkeit – und wird auch von Paulus gut geheißen in Kor 7,1:

Es ist gut für einen Mann, keine Frau zu berühren

 

„Ich sehe Adam hier als prophetischen Typus, der in seiner Erlösungsbedürftigkeit auf Jesus Christus verweist, der sich der Sünderin annahm, die Maria Magdalena von Dämonen befreite und der mit der Frau am Jakobsbrunnen gesprochen hat. Und der sich für seine BRAUT, die Kirche, hingegeben hat.

Vor diesem Hintergrund erscheint mir klar: Was als MGTOW mit dem ganzen Charme einer dampfenden Männerumkleidekabine daherkommt, ist in Wirklichkeit eine weitere, unappetitliche Wiederholung der Sündengeschichte des Menschen“

Jesus Christus nahm sich der Sünderin an. Aber warum? Weil sie zu ihm kam und ihn darum bittete und ihre Sündhaftigkeit erkannte, einsah und nach einer Lösung Ausschau hielt. Warum wird jetzt hier so getan, als ob der MGTOW die Sündengeschichte wiederholt?

Um einen Zustand zu verbessern, muss man ihn erst einmal erkennen. Es gibt einige wenige Frauen, die die feministische Gehirnwäsche durchschauen. Dies ist die Voraussetzung. Dann muss man gewillt sein, sich zu verändern. Und hier im christlischem Kontext, das möchte ich nicht verschweigen, sondern gerade betonen, muss die Frau ihre Stellung erkennen – nämlich unter dem Mann!

Und der Mann wiederum ist unter Gott gestellt – hier ist also nix mit „Willkür“. Das Oberhaupt der Beziehung ist der Mann, und wenn dies von der Frau akzeptiert und angenommen wird, so kann man „ein Fleisch“ werden, bzw. den Ehebund tätigen. Dann ist man „geweiht vor Gott“.

Doch die heutigen Frauen interessiert weder Gott, noch ein heiliges Bündnis, noch Demut, noch Bibelwissen, noch Unterwerfung. Dies alles sind jedoch die Voraussetzungen für eine funktionierende Ehe (im christlischem Sinn). Diese Voraussetzungen wird man als Mann heute noch schwerlich finden können.

Darum ist, gerade im Kontext von Glaube und Gott, der MGTOW Weg ein überaus guter Weg um sich selbst zu entwickeln und vor allem auch in Richtung Gott hin.

Denn wo man eine Frau hat, eine Beziehung führt, ist „das Herz immer geteilt“. Dies ist auch nicht unbedingt schlimm, wenn diese Teilung des Herzens Sinn machen würde, also wenn man sich in seine Beziehung voll einlassen kann und sich zusammen entwickelt, in Glauben, Hoffnung und Liebe.

Der MGTOW bekommt durch seinen Weg die entsprechenden Werkzeuge an die Hand, um solche eine Frau evtl. zu finden. Anhand von „Red Flags“ kann er sich orientieren. Da die MGTOW Bewegung eine sehr ehrliche Bewegung ist, kann er sich auf diese Warnzeichen blind verlassen – tausende von Männern lügen nicht. Erfahrungswerte sind unzweifelhaft und sie werden ständig wiederholt, von armen Blue-Pill Männern, die man gerade in den christlichen Zirkeln vorfindet.

Ich schließe mit dem Apostel Paulus, der im Gegenzug zu Adam, wirklich als MGTOW (im Monk Modus) bezeichnet werden kann (keine Frau, kein Sex):

7 Ich wollte zwar [lieber], alle Menschen wären, wie (auch) ich selbst, doch hat jeder seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. 8 Den Unverheirateten und Witwen sage ich: Es ist gut für sie, wenn sie bleiben wie ich.

 

Können Männer auch ohne Sex glücklich werden?

Dieser Artikel wurde von einem User inspiriert (Oscar C.) der folgendes schrieb:

Du sagst Sex wird immer überschätzt… glaubst du, dass ein Mann ein glückliches Leben ohne jegliches Sex führen kann?

Ich habe darüber recherchiert aber es scheint, als ob keinerlei definitive Antwort gibt. MSM-Zeitschriften sagen, dass wäre ja kein Problem in Bezug auf Gesundheit, obwohl Sex natürlich positiv für dich wirkt.

Aber diese Zeitschriften sind dieselbe, die oft Blaue-Pille-Rat geben, und deshalb traue ich ihnen nicht. Deine Meinung?“

Damit diese wichtige Frage nicht untergeht, greife ich sie hier wieder in einem Hauptartikel auf, da ich denke, dass es dort Klärungsbedarf gibt. Zunächst einmal meine Antwort darauf:

Ein glückliches Leben ohne Sex ist absolut zu erreichen! Ich bin jetzt seit ca. 5 Jahren „Sexfrei“ und ohne jeglichen weiblichen Kontakt. Ich lebe noch und mir geht es blendend. Man brauch aber gewiss eine Anlaufzeit um sich zu „entwöhnen“, denn ich sehe Sex, in der Wirkungsweise auf den Körper und die Psyche, als eine weitere Droge an, etwa wie Kokain. Das erschwert das „wegkommen“ davon – die meisten Menschen auf diesem Planeten sind daher süchtig – darum auch die exorbitante Zunahme an One-Night-Stands und „Freunde mit Bonus“.

Sex wirkt positiv, genauso wie Kokain positiv wirkt. Wichtiger ist für mich persönlich die Frage: „Was ist danach?“ Die Begierde ist ja nicht gestillt, sondern man will mehr Sex. Darum ist auch ein Bordellbesuch suboptimal, da es zwar für den ein oder anderen Mann den „Druck“ nehmen kann, dieser jedoch spätestens am nächsten Tag wieder da ist, oftmals verstärkt, da der Körper nun wieder „Blut geleckt hat“.

Zeitschriften würde ich generell nicht vertrauen, da sie Lobbygesteuert sind – natürlich auch Fachzeitschriften im medizinischen Bereich usw. Dort habe ich mal gelesen, dass für den Mann 1-2 Orgasmen/Ejakulation in der Woche PFLICHT wären, ansonsten würde man etliche Beschwerden bekommen. Absoluter Humbug! Das ist das selbe, wie damals, als man sagte, dass man von zuviel Onanie „blind wird“.

Die westliche Welt weiß überhaupt nicht mehr, dass Orgasmen auch ohne Samenverlust möglich sind und dass weibliche Energie auch im eigenen Körper kreisen kann, ohne dass man dazu eine Frau brauch. Ich empfehle an dieser Stelle für den interessierten Mann die Bücher von Mantak Chia. Dort erfährt man alles über die subtilen Ebenen des Sex – ein sehr wichtiges Wissen.“

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Im folgenden möchte ich noch ein wenig detaillierter auf dieses Thema eingehen:

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Es ist richtig, dass ich stets sage, dass „Sex überschätzt wird“. Denn es ist einfach so. Sex ist weder lebensnotwendig, noch besteht aus psychologischer Sicht eine Notwendigkeit dafür. Doch Sex ist eine Droge und kann dafür sorgen, dass Menschen nicht aufbegehren, nicht weiter streben, ihr Leben in Konsum verplempern. Ich hatte das Glück, damals in einer 4er WG zu wohnen, wo ein männlicher Mitbewohner ein absoluter „Don Juan“ war. Er sah nicht besonders gut aus, aber er war ein cooler Typ. Auf jeden Fall hatte er immer eine andere mit nach Hause gebracht. Im Durchschnitt waren es so ca. 4 verschiedene Frauen in der Woche. Das kann man sich ja dann mal hochrechnen, über das Jahr. Als „Normalo“ könnte man jetzt denken: „Wow, was ist sein Geheimnis? Ich möchte dies auch erreichen können!“ So finden viele zu Pick Up. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

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Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: War mein Mitbewohner glücklich?

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Antwort: Er war es nicht. Absolut nicht. Denn er geriet in eine Spirale, indem er seinen „Level halten musste“. Hatte er in einer Woche mal „nur 2 abbekommen“, so war totunglücklich. Außerdem war es ständig an seinem Handy, die ganzen Treffen mussten ja auch organisiert werden. Als guter Beobachter konnte ich einen „Normtag“ formulieren: Erstmal arbeiten gehen, dann um 18Uhr nach Hause kommen, was Essen, parallel Handy, 3-4 Stunden, dann Treffen über Handy ausgemacht, Frau kam um ca. 21-22 Uhr, meist direkt Sex, Frau ging um ca. 23-24 Uhr wieder nach Hause.

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Das war das Leben meines Mitbewohners. Glücklich war er nicht. Er sagte mir dauernd, dass „er mit der Scheiße aufhören muss“. Es machte ihn nicht glücklicher und gelassener, sondern es stresst ihn ungemein. Letztendlich wurde er dann doch konsequent und zog von der Stadt weg, rein in ein kleines Dorf. Er suchte sich eine feste Freundin uns seitdem wurde er nie mehr gesehen…

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Soviel mal zu dem Thema: „Männer brauchen Sex“.

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Männer brauchen keinen Sex, da sie die Möglichkeit haben, schaffend zu wirken, etwas zu kreieren. Frauen brauchen dahingehend schon eher Sex, da sie „gefüllt werden müssen“. Frauen sind keine Macher, sie leben meist ein Leben aus zweiter Hand.

Jeder kennt das: Die neue Freundin hört, wie aus Geisterhand, auf einmal genau die selbe Musik wie man selbst. Fragt man sie nach dem Geisteswandel, so sagt sie oft: „Wieso, das hab ich schon immer gehört?“. Obwohl sie noch nicht einmal eine einzige CD von dieser Richtung besitzt. Naja.
Auf jeden Fall streite ich definitiv nicht ab, dass wir Männer ständig sexuell aufgerieben werden, durch Filme, Werbung und Frauen mit sexy Bekleidung. Dies erschafft den bekannten „Druck“. Um diesen „Druck“ müssen wir uns also kümmern. Menschen (vor allem Ärzte), die behaupten, dass man den „Druck ablassen“ muss, durch einen Samenerguss, sonst würde man neurotisch und krank werden, vergessen eine sehr wichtige Tatsache: Der Mann hat die vollkommene Macht darüber, mit seinem Druck zu arbeiten und ihn zu lenken!

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Dieser Druck ist nur eine Energieform – natürlich eine äußerst starke Energieform. Doch wir können lernen, diese Energie in unserem Körper kreisen zu lassen und sie für uns arbeiten zu lassen.

Nicht das Ablassen von Druck (Samenerguss) ist gesundheitsfördernd, sondern das genaue Gegenteil: Die Energie wird einbehalten und umgewandelt.

Dazu gibt es entsprechende Übungen, die man ausführen kann. Die Bücher von Mantak Chia enthalten diese Übungen und man kann tatsächlich auch ohne „Meister“ diese Übungen aus dem Buch heraus lernen und anwenden.
Für die meisten Männer ist das natürlich „esoterischer Blödsinn“. Und ich möchte dahingehend auch niemanden überzeugen. Ich weiß lediglich aus eigener Erfahrung, dass diese Übungen wirken und das persönliche Erleben von Welt und Sexualität vollkommen transformieren können. Doch natürlich steckt da auch Arbeit drin. Man muss mit sich selbst arbeiten, vor allem mit seinen Begierden. Das ist nicht jedermanns Sache und das ist auch verständlich. Ich schreibe ja aus einem „MGTOW Monk“ Status meine Artikel, d.h. Ich lebe selbst kein alltägliches, normales Männerleben. Das weiß ich auch, darum will ich keinen von meinem persönlichen Lifestyle überzeugen wollen. Doch ich kann jederzeit eine andere Sicht aufzeigen, eben weil ich ein absolut unnormales Leben lebe. Davon kann man sich gerne inspirieren lassen.

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Das Fazit fällt dahingehend ganz eindeutig aus:

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Männer können ohne Sex glücklich leben. Dies schließt auf der anderen Seite nicht aus, dass auch Männer mit Sex glücklich leben können. Es kommt auf den Typ an, die Veranlagung. Aber Sex ist eben nur eine Nebensache, die aufgebauscht wird bis zum geht nicht mehr. Ich erinnere einfach mal jeden Mann daran, wie er sich gefühlt hat, mit ca. 7,8 Jahren. Dort war Sex überhaupt kein Thema. Null. Waren wir zu dieser Zeit unglücklich? Ich denke nicht. Für viele war es eine schöne Zeit. Der „Stress“ fing erst mit der Pubertät an. Denn dort ging es dann um Frauen und Sex.