Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

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#jetztistschluss – mit stumpfen Videos!

Ein wirklich überaus stumpfes Video findet sich auf youtube, nämlich dieses hier:

 

Das Video hat den Titel: „Hass gegen Frauen“. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um Beleidigungen, die man an jeder Ecke hört. Aber der Reihe nach:

Von 0.00 bis 0.14 hört man also die Beleidigungen und dann die „erschütternde Wahrheit“: Solche Sachen hören, lesen FRAUEN im Netz!!!

Ach herrgottchen, wie kann das überhaupt sein, dass man die Beine einer Frau nicht attraktiv findet? Sachen gibts…das ist eindeutiger Hass! Kopftuchschlampen und Brillenschlangen werden auch noch erwähnt…ach ja, da fühlt man sich gerade wieder wie in der Grundschule…denn auf genau diesem Niveau findet auch das gesamte Video statt.

Weiter geht es bei 0.44 und dem fulminanten Auftritt des Oberbeta-Arschkrieschtyps. Der lässt jetzt Kommentare. Und direkt der erste Kommentar ist so was von geil, da bin ich bald vom Stuhl geflogen, haha. Man muss halt genau aufpassen, also die Frau sagt vor ihm:

„Völlig unattraktiv…blabla…sollte nur noch lange Röcke und am besten Hosen tragen“

Und jetzt kommts, haha: Sein Kommentar darauf:

„Beine? Mir ist eigentlich nur aufgefallen, was die Frau gesagt hat – und DAS WAR ZIEMLICH KLUG!!!“

Also ist es ziemlich klug, was die Frau gesagt hat – somit ist die Beleidigung klug. Rationaler Schluss. Aber so sind diese feministischen Propagandavideos immer…voller Fehler und Irrationalität. Hier wurde gerade mal ein 2.45 Video produziert und es enthält so viele Ungereimtheiten, dass ein Rationalist Kopfschmerzen bekommt.

Dann bei 0.51 wird der Oberbeta vom „White Knight“ Virus gepackt und geht mal so richtig in die Vollen – ja, auch er möchte gerne einmal beleidigen. Also tut er es. Das ist natürlich stets eine sinnvolle Herangehensweise, gegen eine Beleidigung eine weitere auszusprechen – auch diese Strategie findet man in Grundschulen und in Kindergärten verbreitet – mann nennt dies dann fachmännisch: „Du bist aber tausendmal blöder als ich“.

Dann kommt der nicht-diskriminierende Auftritt eines schwarzen Betas (man ist ja weltoffen!), der mir oder dem Zuschauer dann erklärt, dass es blonde Frauen gibt, die eine Brille tragen und intelligent sind – MANN, was war ich GESCHOCKT!!! Was für eine Offenbarung!!!

Dann bei 1.15 kommt noch Transgender mit ins Spiel (man ist ja weltoffen!). Hier kommt dann ein weiterer Beta „zur Verteidigung“, der sich als Hamburger Alpha Hip Hop Kiez Typ verkleidet hat und der sinnvoller Weise erwidert: „Dikkaaaa, Dikaaaaa, is irgendwer stolz auf dich in deinem Leben?“. Man sieht, dass im Video detailliert beachtet wurde, dass auch alles aufeinander abgestimmt ist. „Stimme erheben“ meint dann die ganze „White Knight“ Horde, die dann angerammt kommt und irgendeinen Sermon abgibt…Dikaaaaa.

Weiter in den irrationalen Gefilden – jetzt kommt die „Kopftuchschlampe“ bei 1.32. Sicherlich ein unschönes Wort. Wichtiger hier ist aber die „Verteidigung“, diesmal haben die Betas Urlaub bekommen und die Hauptdarstellerin gibt den Ton an:

„Erstens, diese Frau zieht an was sie will, das ist ihre persönliche Entscheidung, zweitens, Schlampe, wirklich?“

Dieses „wirklich?“ ist selbstverständlich Effekthascherei, aber der Inhalt ist es ja, auf den es (zumindest hier auf diesem Blog) ankommt.

Es ist eigentlich nur eine weitere Absurdität, dass man eine muslimische Frau und ihre Kopfbedeckung dahingehend verteidigt, dass sie „anzieht was sie will“ und das es „ihre persönliche Entscheidung“ sei.

Eine muslimische Frau hat sich (nach islamischer Gesetztgebung) in der Öffentlichkeit zu bedecken, und damit BASTA. Ich finde es krass, dass aus diesem Umstand immer die Verdrehung gemacht wird, dass diese Frauen doch „total selbstbewusst“ sind. Das eine schließt das andere zwar nicht aus (es gibt selbstbewusste Frauen, die Kopftuch tragen), doch diese Zwangsverbindung ist Unsinn.

Dann bei 1.51 kommt eine Szene, die selbst für mich total unangebracht erscheint, aber naja. Die Verteidigung kommt von einer, deutlich hysterischen Frau, die auch hier wieder reagiert, wie man es anscheinend nach „der Message“ dieses Videos, tun soll: Einfach auch beleidigen! Super Ansatz, um solche Dinge zu lösen.

Dann kommen noch weitere Beleidigungen und bei 2.10 kommt ein weiterer Beta (gähn!), der einen tollen und flotten Spruch bringt, da freut er sich auch wirklich drüber. Danach durfte er bestimmt die „Damen“ zu einem „Latte“ einladen. Süßer Kerl.

Dann weitere Beleidigungen…und am Schluss wieder der Oberbeta, und dann wird es natürlich wieder unfreiwillig komisch, da er das GESAMTE VIDEO mit seiner Aussage am Schluss (2.30) ad absurdum führt – genial! Hier hören wir wieder genau hin:

„Typisch, erst das Gegenüber abwerten und dann kein Argument vorbringen. Musst wohl Angst vor Frauen haben?“

Ich bitte euch, liebe Männer und Leserinnen, lasst euch das einfach mal auf der Zunge zergehen…göttlich! Er sagt doch tatsächlich „und dann kein Argument vorbringen“!

In dem ganzen stumpfsinnigen Video findet man NICHT EIN ARGUMENT. Aber dann die logische Ableitung: Wer kein Argument vorbringen kann, der muss wohl Angst vor Frauen haben!?

Soll ich jetzt daraus schließen, dass die ganzen Betas in diesem Video Angst vor Frauen haben, weil sie kein Argument vorbringen? Oder hat jemand Angst vor Frauen, wenn er „Brillenschlange“ sagt? Hat die Tussi, die mir letztens über den Weg gelaufen ist und mir „scheiß Schwuchtel“ hinterhergerufen hat (nein, ich bin nicht schwul), etwa Angst? Wer steht denn für mich auf? Keiner, und das ist auch gut so.

Was machen erwachsene Menschen, wenn sie mit solchen Beleidigungen konfrontiert werden? Sie lassen sie links liegen, gehen einfach weiter, überlesen es. Dies kann man immer so schön bei Hunden beobachten: Die kleinen Kläffer machen Getöse ohne Ende, und der große Hund bleibt ruhig liegen. Damit liegt der Schluss nahe, dass diese feministischen Videomacher eine Menge Zeit gespart hätten, wenn sie einfach mal Hunde beobachtet hätten. Dort sieht man nämlich, wie es gehen kann und wie es auch gehen sollte, ohne dass gleich 50 Betas angerannt kommen und zur Hilfe schreiten. Eine selbstbewusste Frau brauch keine „Betaanwälte“. Selbst die Mädchen in meiner Grundschule waren resoluter als dieser „Erwachsenen“. Ist das traurig? Ein bischen schon.

 

 

Warum wollen Männer nicht mehr heiraten?

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Ein Aufschrei geht durchs Land: Frauen finden keine Männer mehr zum heiraten! Was wird nun aus der schönen Familie, den Kindern, dem Einfamilienhaus und dem Hund? Vor allem aber: Wie wird Frau versorgt?

Nun, ganz so schlimm ist es noch nicht. Wird es auch nicht werden, denn bekanntlich steht jeden Tag ein Dummer auf – und in diesem Kontext ist es angebracht, dies bei der männlichen Bezeichnung zu lassen. Denn Frauen sind in dieser Beziehung alles andere als dumm, sondern sehr schlau. Aber lassen wir das.

Worum geht’s?

Ich möchte euch hier nicht mit Statistiken über Scheidungsraten kommen oder soziologische Untersuchungen anstellen. Im folgenden soll es darum gehen, warum von einer Heirat abzuraten ist – im ganz persönlichen und spirituellem Sinn. Es geht nicht um Scheidung, um Sorgerechtsstreits oder die Bevorzugung der Frau von Seiten des Staates. Dies alles sind natürlich Nachteile, die man im Kopf haben sollte. Es geht vielmehr darum inne zu halten und darüber nachzudenken, was eine Hochzeit bedeutet und wie nützlich sie ist – heutzutage.

Gut, fangen wir einfach mal an mit dem nächstliegendsten: Die Hochzeit im katholischen Sinn. Denn dort ist noch der Kern offensichtlich, was man(n) unter einer Hochzeit versteht – nämlich einen „Bund fürs Leben“.

Leider ist es so, dass diese romantisch-spirituelle Bedeutung, ausschließlich nur noch vom Mann in die Ehe hineingetragen wird. Niemals von der Frau, da sie heutzutage nur noch materialistisch-zweckgebunden denken kann – und will. Eine zukünftige Scheidung wird von den meisten Frauen schon vor der tatsächlichen Heirat als Möglichkeit in Betracht gezogen – man versucht es halt, und wenn es nicht funktioniert, dann kann man eben nichts machen. Aber das ist absolut nicht der Sinn einer Ehe. Dies den heutigen Frauen zu erklären (was an sich schon absurd ist), gleicht einem Kampf gegen Windmühlen.

Das ist der Nährboden, auf dem die „heilige Pflanze der Ehe“ heranwächst. Wie sieht also die Chance aus, dass sich solch eine Pflanze in ungeahnte Höhen entwickelt? Wohl eher schlecht.

Die religiöse Ehe wurde profanisiert und gilt heute nur noch als kurzlebiger „Lifestyle Moment“, etwas was man auf Facebook posten kann, und wenn es keinen mehr juckt nach einer Weile, dann muss ein neuer, ganz frischer Moment her – mit dem nächsten Mann.

Hierbei plädiere ich nicht für ein Neuaufleben eines erzkatholischen Lebens, sondern verweise vielmehr darauf, dass nur noch in Religion ein Fundament für eine gesittete und sinnvolle Ehe gefunden werden kann. Ja, das ist Traditionalismus. Denn eine „Ehe als Zweckgemeinschaft“ im demokratischen Sinne, zur „Steuervergünstigung“ ist kein Fundament, welches das Leben leiten kann. Es ist Berechnung, ein Rechenakt. Alles „heilige“ wird von vorn hinein ausgelöscht. Dies hat zur Folge, dass man keiner Rechenschaft mehr bedarf – denn Zahlen interessieren sich nicht dafür. Das Gewissen kann es auch nicht mehr hin biegen, da es durch solipsistisch-narzisstische Ausbildung komplett über Bord geworfen wurde.

Im Klartext heißt dies folgendes:

Es gibt absolut keinen Grund mehr für eine Frau, einem Ehegelübde nachzukommen und es zu verfolgen.

Dies sollte man sich als Mann besser merken, denn es könnte sein, dass man(n) dies am eigenen Leib erfahren kann. Es nützt nichts, mit einer Frau darüber zu diskutieren. Einen „Bruch der Ehe“, etwa beim Fremdgehen, findet im Kopf der Frau nicht statt. Denn sie hat dafür überhaupt keine Grundlage, kein moralisches System, kurz: kein Gewissen.

Der höhere Sinn einer Ehe geht der (heutigen) Frau völlig ab – und dieser Zustand ist irreversibel. Doch wo es an Sinn fehlt, fehlt es auch auf Dauer an Begeisterung und an Zielstrebigkeit.

Wenn ich keinen Sinn darin sehe, als 100m Sprinter eine Goldmedaille zu gewinnen, oder zumindest einmal eine gute Leistung zu vollbringen, mich anzustrengen – dann werde ich kein guter Sprinter sein – und was noch wichtiger ist – ich war dann noch nie einer!!!

Doch einer Frau wird automatisch der Status verliehen, dass sie „heiratsfähig“ ist. Man macht sich da als Mann überhaupt keine Gedanken drum. Man erwägt noch nicht einmal die Möglichkeit, dass die „Zukünftige“ vielleicht gar nicht „heiratsfähig“ ist, aufgrund persönlicher Komponenten, die man so mir nichts, dir nichts, einfach unter den Teppich kehrt. Darum heißt es nüchtern bleiben – seien wir rational: Was macht „meine Frau“ zu einer „heiratsfähigen Frau“?

Wir dürfen es nicht unterlassen, zu diskriminieren. Wir müssen Menschen so einschätzen und analysieren, wie sie wirklich sind, nicht, wie wir sie haben wollen.

Auch sollten wir die Illusion aufgeben, dass eine Heirat aus einer „Schlampe“ eine „treue und liebende Hausfrau“ macht – das kann man vergessen. Eine Heirat fördert oft sogar noch solche Eigenschaften, da man ja jetzt ein „sicheres Standbein“ hat. Und der Trend geht eindeutig dahin, dass Frauen immer offener „Verhältnisse“ zugeben und es auch aktiv zeigen – heißt, dass sie mit ihren „Lovern“ öffentlich durch die Lokale ziehen und es dem eigenen Mann oftmals auch noch sagen. In den USA erscheinen immer mehr Artikel, die dieses Thema zum Inhalt haben. Da wird das natürlich so dargestellt, dass der „Mann“ (ich MUSS es leider in Anführungszeichen schreiben), als „verständnisvoll“ und „reif“ dargestellt wird, weil er seiner eigenen Ehefrau erlaubt, mehrere Männer gleichzeitig zu haben – „Sie hat halt eben Bedürfnisse“. Diese Entwicklungen werden wir auch in Deutschland sehen!

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Und ich will mich da nicht immer als großer Prophet aufspielen – es ist eigentlich ganz einfach: Man muss sich nur die Trends und den Mainstream der USA und Israel (vergessen viele) anschauen, um „vorauszusehen“, was in den nächsten Jahren in Deutschland ankommen wird. Denn das Volk der „Dichter und Denker“ exportiert nicht mehr, sondern importiert nur noch – kulturmarxistischen Schwachsinn. Aber das ist unsere Zeit, so sieht die Lage an der Front nun mal aus.

Für einen rational denkenden Mann stellt die Ehe so gut wie kein Thema mehr dar.

Für mich persönlich ist die Sache eh klar, dass ich niemals heiraten werde. Aber für die „Heiratswütigen“ wünsche ich mir etwas mehr Kühnheit und Vorsorge – denn wenn es erst einmal soweit ist, dann ist es zu spät – die Folgen werden kommen, und da ist vieles denkbar („false rape“, „spermjacking“ usw.). Wer also nicht von Natur aus masochistisch veranlagt ist, sollte es mit der Heirat lieber lassen. Die (eingebildeten) Vorteile für den Mann werden innerhalb der ersten 2 Jahre verfliegen, wenn es überhaupt so lange geht. Die Frau wird nicht interessanter werden. Das Sexleben wird nicht intensiver werden. Die Beziehung wird nicht harmonischer werden. Du kennst gegenteilige Fälle? Alles Show. Paare lügen sich vor anderen was zusammen, das ist unglaublich. Natürlich will sich kein Paar die Blöße geben, also erzählen dir alle Paare, dass der Sex noch „toll“ ist und die Beziehung „harmonisch“ ist. Mit den Kindern ist es natürlich auch „wunderbar“. Kleiner Tip: Achtet einfach mal auf den Alkoholkonsum bei solch „glücklichen Paaren“. Stets ein guter Gradmesser.

Ansonsten lasst euch nicht verarschen. Die Gesellschaft will dir Heirat schmackhaft machen, mit allen Mitteln. Der soziale Druck ist außerdem da. Ja, auch meine Mutter nervt. Aber das ist eben so. Frauen sind Kuppler und sie können es einfach nicht ertragen, wenn ein Mann „Single“ bleibt. Sie können es nicht, weil sie selbst es nicht könnten – sie sind abhängig von den Männern und werden es auch immer bleiben. Doch der Mann, der wirkliche Mann kann frei und unabhängig sein – wenn er sich dafür entscheidet. Natürlich gibt es auch MGTOW Männer, die verheiratet sind. Aber man soll mir bitte nicht erzählen, dass sie den gleichen Grad von Freiheit besitzen, wie ein Single MGTOW. Das ist quatsch, denn jede Beziehung verlangt Kompromisse, auch wenn es nur kleine sind. Ein Kompromiss ist aber schon gleichbedeutend mit dem Abgeben von Freiheit. Natürlich existiert in unserer Gesellschaft keine Freiheit per se, aber man kann es doch anstreben, den größtmöglichen Grad zu verwirklichen – und dieser ist nun mal, von der Natur der Sache her, nicht innerhalb einer Ehegemeinschaft zu verwirklichen.

Darum heirate ich nicht.

 

Meine erste Begegnung mit einer Feministin

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Heute möchte ich euch mal daran teil haben lassen, wie ich das erste mal mit einer Feministin konfrontiert wurde. Damals war mir das Thema noch gar nicht so präsent gewesen, bzw. wusste ich damals nicht, dass ich es mit einer Feministin zu tun hatte. Mir fiel nur auf, dass ihre Argumente die ganze Zeit an der Sache vorbeigingen und dass sie überaus unsachlich und frech wurde – typisch feministisch halt.
Einleitung:
Ich war damals in einem Fitnessstudio beschäftigt und es gehörte zu unseren Aufgaben (u.a.), dass wir die Geräte sauber halten mussten, d.h. Sie mussten einmal wöchentlich abgestaubt und geputzt werden. Diese Arbeit erledigte ich meist und wenn ich nicht da war, dann mein Chef. Eines Tages bekamen wir eine Praktikantin, die ihr Schulpraktikum bei uns machte, 3 Wochen lang. Da sie die Arbeit kennenlernen sollte und ich für sie mehr oder weniger verantwortlich war, versuchte ich ihr alle Bereiche zu zeigen, die auch ich abarbeitete. Geräte putzen war, wie gesagt, nur einmal die Woche erforderlich und nahm etwa 1-2 Stunden in Anspruch, je nachdem. Ich zeigte ihr also wie ich es mache und dann ließ ich sie alleine weitermachen, da ich noch andere Sachen zu tun hatte.

 

Auftritt der Feministin

 

Im folgenden gebe ich einfach das Gespräch wieder, wie es sich tatsächlich abgespielt hatte. Ich bin R (Rationalist) und sie ist F (Feministin).

 

F: „Ich habe eine Beschwerde. An wen kann ich diese richten?“

R: „Sie können sie mir sagen, ich kann sie dem Chef weitergeben.“

F: „Wer hat diesem armen Mädchen den Auftrag gegeben, diesen ganzen Gerätepark zu putzen?“

R: „Ich, warum?“

F: „Aha. Und Du (auf einmal waren wir per du) kommst dir dabei cool vor oder was? Geht dir dabei einer ab oder hast du einfach keine niederträchtigere Arbeit für das arme Mädchen gefunden?“

R: „Wo ist das Problem?“

F: „WO DAS PROBLEM IST? (schreiend). Ich hasse solche Chauvischweine, die denken, nur weil sie ein bischen Macht besitzen, könnten sie die Frauen rumscheuchen und erniedrigen.“

R: „Sie macht nichts, was ich nicht auch wöchentlich machen muss“

F: „Ja Ja, erzähl das irgendeiner anderen aber nicht mir. Als ob der feine Herr selber einmal einen Putzlappen in die Hand nehmen würde…das ist doch lächerlich.“

R: „Fragen sie doch meinen Chef. Ich mache dies jede Woche, und wenn ich mal Urlaub habe, dann macht das mein Chef. Also wo ist ihr Problem? Dass unsere Praktikantin die selben Arbeiten verrichtet wie wir, kann doch nicht ihr Problem sein. Worum geht es?“

F: „Das arme Mädchen wird hier ausgebeutet, darum geht es. Die Praktikanten sind in den Betrieben, damit sie was lernen und nicht, dass sie die Drecksarbeit machen.“

R: „Seit wann ist Putzen eine Drecksarbeit?“

F: „Es ist eine Drecksarbeit. Wenn man kein Geld hat für eine Putzfrau, dann soll man es eben lassen“

R: „Wir haben eine Putzfrau“

F: „DAS IST MIR SCHEISSEGAL! (schreiend). Es geht nicht drum, was ihr habt und was nicht, es geht darum, dass ihr das arme Mädchen ausbeutet und euch noch daran aufgeilt. Ich finde das einfach widerlich, richtig widerlich. Du solltest dich schämen!“

R: „Warum sollte ich mich schämen? (lachend). Ich sage es noch einmal: Die Janine macht genau das Selbe was ich sonst mache. Sie ist 3 Wochen hier, also wird sie 3 mal insgesamt die Geräte säubern. Wenn sie weg ist, mach ich das wieder.“

F: „Lügen, alles Lügen (leicht psychopathischer Tonfall). Ich werde dies deinem Chef melden und außerdem mache ich diesen Vorfall öffentlich. Solche Typen wie du gehören verboten. Mach dich auf was gefasst, damit kommst du nicht durch, das schwör ich dir!!!“

 

Dann zog sie, Gott sei dank, wieder ab. Interessanterweise kündigte sie auch sofort ihren Vertrag bei meinem Chef. Sie sagte ihm, dass sie sich in diesem „Macho Studio“ nicht wohl fühlt und sie noch nie solch eine schlechte Atmosphäre erlebt hätte. Mein Chef war aber gelassen und ließ sie einfach ziehen, was wirklich das Beste für alle Beteiligten war.

 

Also, was ging da eigentlich vor? Die Frau steigerte sich in irgendein Wahnbild hinein und in eine Vorstellung, die meilenweit an der Realität vorbeiging (der chauvinistische Sklaventreiber, der seine sadistische Ader an jungen und hilflosen Mädchen auslebt). Dieses Wahnbild ließ sie auch nicht nach Aufklärung und näherer Erklärung fallen, sondern reagierte emotional ausfallend, um ihre Realitätsvorstellung zu festigen (was SO natürlich niemals funktioniert). Im Endeffekt wäre es ihr völlig egal gewesen, wenn ich die Geräte geputzt hätte oder ein Praktikant. Doch da es sich um eine Praktikantin handelte, triggerte dies bei ihr alle feministischen Vorstellungen vom „unterdrückenden Patriarchat“ und sie versuchte dann, darauf aufbauend, eine Realität zusammenzubiegen, die dazu passt und mit der man „anklagen“ kann. Denn Feministinnen kommt es weniger auf Lösungen an, als auf Anklagen.

 

Bei solchen Leuten kommt man nicht weit. Normale Gespräche sind nicht möglich. Die Realität wird abgeblockt und man versucht, die eigenen Wahnvorstellungen dem anderen aufzudrücken, als ob dies die Realität sei. So läuft Feminismus. Man kreiert eine Scheinrealität (das böse Patriarchat, welches die Aufgabe hat, alle Frauen zu unterdrücken) und versucht diese, durch permanente Ignoranz von Gegenargumenten und Fakten, den Leuten ins Gehirn zu drücken. Dies funktioniert meist über emotionale Appelle. Oder man lässt „Opfer“ zu Wort kommen. Das kommt immer gut an. Auch wenn die Storys frei erfunden sind und dies auch auffliegt – das macht den gestandenen Feministinnen überhaupt nichts aus, da man sich ja sowieso nicht in realitätsnahen Gefilden bewegt.

 

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht? Könnt ihr euch noch an eure erste Begegnung mit einer Feministin erinnern? Schreibt doch mal eure Erlebnisse in die Kommentare!

 

 

 

 

 

Irrationale Konzepte zerstören

Wie zerstört man irrationale Konzepte? Ganz einfach mit Rationalität. Es ist diese Rationalität, die uns überleben lässt und die uns von mühseligen Diskussionen befreien kann.
Die Menschen von heute diskutieren über jeden Schwachsinn. Das Problem ist, dass keiner mehr das Thema an sich in Frage stellt, sondern man tauscht sich über Argumente aus, wobei schon das erste Argument überflüssig ist, da das Thema von Grund auf unvernünftig ist.

Man sagt uns, dass in einer „freien Gesellschaft“ über alles diskutiert werden muss. Die Autonomen Rationalisten sagen ganz klar „Nein“ zu dieser Forderung.

Wir können, aber wir müssen uns nicht an irrationalen Diskussionen beteiligen. Wenn dies Menschen tun möchten, dann ist das ihre Sache und wir belassen es dabei. Konfrontiert man uns jedoch mit solchen irrationalen Themen, so gibt es nur eine Antwort darauf: Konsequente Ablehnung.
Dies hat nichts mit Ignoranz zu tun, ganz wichtig. Es hat etwas mit Vernunft und Logik zu tun. Z.b. muss man auf „negative Behauptungen“ nicht eingehen, da es die Logik und die Vernunft verbittet. Solch eine negative Behauptung wäre etwa: „Beweisen Sie mir, dass es keine Trolle im Teutoburger Wald gibt!“. Solche Diskussionen oder Forderungen sind einfach abzulehnen, da sie nirgendwo hinführen.
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist es, dass sie nicht mehr erkennen, welche Themen diskussionswürdig sind und welche nicht. Die meisten Themen die durch die heutige Presse kursieren sind keiner Diskussion würdig. Ich muss nicht darüber diskutieren, dass es sinnvoll wäre, 57 Geschlechter zu haben (oder noch mehr, ich hab da keinen Überblick). Ein Rationalist orientiert sich an der Natur, an den natürlichen Gegebenheiten und an den Fakten. Wir besitzen biologische Fakten, nämlich, dass es nur 2 Geschlechter gibt (in Ausnahmefällen natürlich auch geborene Zwitter). Diese Fakten genügen mir, um Diskussionen über 57 Geschlechter abzulehnen. Wenn mich jemand also in solch eine Diskussion verwickeln möchte, dann lautet meine Antwort etwa wie folgt:
Die Biologie zeigt uns, dass es nur 2, in besonders seltenen Fällen noch ein Zwittergeschlecht gibt. Das sind meine Prämissen, die sich an Fakten und an der Realität orientieren. Welche Prämissen haben Sie?“
Die letzte Frage ist schon gut gemeint, denn wir wissen im Vorhinein, dass da nichts bei herum kommt. Denn man kann nicht gegen eindeutige biologische Fakten argumentieren. Alles was dann gesagt wird, ist dem Bereich des Irrationalen zuzuordnen, etwa: „Es ist wichtig, als was man sich fühlt“ oder „Sie ist im falschen Geschlecht geboren, dass muss man akzeptieren“. Es gibt nicht so etwas wie „im falschen Geschlecht geboren“. Es gibt sicherlich emotionale Unausgewogenheiten, die zu solche einem Fühlen führen. Aber wie gesagt, hebelt das nicht die biologischen Fakten aus. Auch kann ich mich als Deutscher wie ein Amerikaner fühlen, ändert aber nichts an den Fakten.
Autonome Rationalisten sind faktenorientiert. Unsere Vernunft liefert uns die Fakten, die wir brauchen. Können wir zwischen Wunschdenken und Fakten unterscheiden, so ist uns schon viel geholfen.

Heutzutage werden Fakten fingiert.

Man präsentiert etwas als „Fakt“, was jedoch kein Fakt ist. Z.b. sagt man uns, dass es an „deutschen Facharbeitern“ mangelt, und wir diese ganz dringend aus anderen Ländern „importieren“ müssten. Schauen wir uns jedoch die Uniabsolventen und die Fachhochschulabgänger an, so können wir sehen, dass es eben nicht an Facharbeitern mangelt, wir sogar in manchen Bereichen zu viele Arbeiter haben, die dann arbeitslos sind, trotz gutem Abschluss. Oder man sagt uns, dass die Frauen immer noch benachteiligt sind und unter dem Patriarchat leiden müssen. Blicken wir wieder in die Realität, so sieht die Faktenlage ganz anders aus.
Wir müssen uns also auf unsere Rationalität berufen und dürfen sogenannte „Fakten“ niemals als solche ansehen, solange wir sie nicht selbst überprüft haben. Denn haben wir sie erst einmal überprüft, so können wir erneute Argumente, die sich auf diese „Fakten“ berufen, aushebeln – anhand von richtigen Fakten!
Potentielle Faktensammler tun gut daran, sich keiner Mainstreamquellen zu bedienen, also weder aus dem Fernsehen, noch aus den Tageszeitungen, noch von Wikipedia. Denn dort kursieren fingierte Fakten, keine richtigen Fakten. Natürlich nicht ausnahmslos, aber die Gefahr ist groß, dass man es mit fingierten Fakten zu tun bekommt. Auch sind „Spezialisten“ nicht unproblematisch. Wenn also ein Prof.Dr. dringend zu einer Vogelgrippeimpfung rät, dann muss dies nicht heißen, dass dies sinnvoll ist, nur weil er diese Titel besitzt. Ein Jobvermittler auf dem Arbeitsamt weiß sicher nicht besser als ich, zu welchen Berufen ich geeignet bin. Eine Kartenlegerin wird mir keine detaillierte Zukunft vorhersagen können, auch wenn sie dies vorgibt und es Einzelheiten gibt, die sie bestätigen würden.
Man muss sich also ein wenig ins Zeug legen, wenn man den „Durchblick“ möchte. Und vor allem muss/sollte man immer offen sein, seine Faktenlage zu erweitern. Wenn es aktuelle Fakten gibt, werden wir sie austauschen, ohne Probleme. Dazu sind wir verpflichtet. Wir dürfen uns niemals bequem in einer Weltanschauung einrichten. Gegenargumente müssen gecheckt und eingeordnet werden. Konstruktive Diskussionen sind wichtig und erwünscht für jeden, der mit seinem Verstand arbeitet. Doch wir müssen, bevor wir diskutieren, klar einschätzen, inwiefern es sich lohnt, einzusteigen. Wenn wir dies beachten, so ersparen sich ca. 80% der Diskussionen im Vorhinein. Doch muss uns auch klar sein, dass wir dann des öfteren als „Ignoranten“ betitelt werden. Dies ist einfach kausal bedingt, da Menschen denken, man hätte die Pflicht sich über alles und jeden auszutauschen.

 

Zum Abschluss noch der MGTOW Bezug:
Wer in Beziehungen lebt oder gelebt hat, der kennt die mühselige „Pflicht“, sich über jeden Scheiß mit seiner Freundin zu unterhalten. Wie „arrogant die Arbeitskollegin heute war“ oder „warum ich heute nach der Arbeit so komisch geschaut habe“. Frauen wollen sich unentwegt mitteilen und wollen auch über jedes Thema diskutieren. Hier lohnt es sich natürlich auch, irrationale Themen von Vorhinein abzulehnen. Wenn man dies konsequent macht, dann verwandelt sich die Freundin zu einem schweigenden Buddha – aber dann natürlich nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, sondern sie ist dann schon längst ausgezogen. Spaß beiseite. Wenn meine Freundin nicht gerade Ayn Rand heißt, dann wird es schwer, solch ein Vorgehen durchzuziehen. Da muss man dann Kompromisse machen.
Darum bin ich ein MGTOW Monk, weil ich zu diesen Kompromissen nicht bereit bin. Denn ich möchte produktiv sein und auch so leben. Wenn ich mich auch nur 10 Minuten täglich „wegen des Friedens“ auf unsinnige Gespräche und Diskussionen einlassen würde, so wäre mir der Preis schon zu hoch. Ist das Extrem? Vielleicht. Aber ich fühle mich einfach besser wenn ich weiß, dass ich an dem heutigen Tag nichts von meinem Potential verschwendet habe und  meine Zeit sinnvoll eingeteilt habe.
Inwiefern, kann sich Mann in Beziehung fragen, trifft dies auf ihn zu? Wie wird er für die „verlorene Zeit“ (in unnötigen Disputen) entlohnt? Wird er überhaupt noch entlohnt? Oder noch schlimmer: Fällt dem Mann schon gar nicht mehr auf, dass er wirkliche Lebenszeit durch seine Freundin/Frau vergeudet?
Ein Blue Piller brauch diese Zeitvergeudung, da er nicht merkt, dass er Zeit vergeudet, da ihm einfach die Alternativen fehlen. Ein Red Piller hingegen erkennt, dass er es ist, der weiter bestrebt ist, sich zu entwickeln und bemerkt dann, dass er eine Partnerin hat, die dies für sich nicht möchte und dazu noch versucht, die Entwicklungsmöglichkeiten des Mannes zu sabotieren. Dieses Beispiel ist zu häufig anzutreffen, dass man es nur als „hypothetisch“ ansehen kann.

Der Mann versucht seinen eigenen Wert zu bestimmen und diesen Wert zu entwickeln, auszubauen, mehr zu leben. Die Frau zehrt nur von diesem Wert, denn sie versäumt es, sich einen eigenen Wert aufzubauen. Sie kann nicht für sich stehen, da sie stets von ihrer Umwelt abhängig ist. „Was wird er/sie wohl über mich denken, wenn ich diesen Schritt gehe?“. Frauen sind Gefangene ihrer selbstgemachten Abhängigkeit. Wenige sind dazu in der Lage, diese Abhängigkeit zu durchbrechen.

Und wenn es solche Frauen gibt, dann sind es meistens nicht unsere Frauen 😉
Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner Freundin (eine erwachsene Frau), wie mit einem Kind, das Internet durchforstet habe, nach sinnvollen Hobbys. Sie hatte sich beschwert darüber, dass sie mich nur 2 Tage in der Woche sehen konnte (meine eiserne Regel). Sie wüsste nicht, was sie den Rest der Woche machen sollte. Ich sagte ihr, dass sie sich verdammt noch mal Hobbys suchen soll. Die Welt besteht nicht nur aus mir. Sie soll sich weiterbilden, basteln, kochen, ein Fernstudium machen, Sport treiben, malen, tanzen usw. Im Endeffekt hat es nichts gebracht. Sie beschwerte sich nur andauernd, wollte aber nichts, aber auch gar nichts an ihrer Situation ändern. Ich schenkte ihr sogar ein Fahrrad (ich hab es günstig bekommen), so dass sie keine Ausrede mehr parat hätte – dachte ich. Es war immer irgendwas. Der Fuß tat weh, Kopfweh, voller Bauch, müde. Insgesamt sind wir damals genau ein mal mit den Fahrrädern raus gekommen, bis sie sich beschwert hatte, dass wir viel zu weit fahren würden (da waren wir gerade 5 Minuten unterwegs, 4 Straßen weiter). Das war es dann mit dem neuen Hobby und ich hätte das Geld lieber in Literatur gesteckt. So verstaubt nun das Rad und rostet wahrscheinlich fröhlich vor sich hin. Mann hat´s halt gut gemeint.

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Immigranten übernehmen Oslo

Hier kann endgültig nichts mehr beschönigt werden:

Die Polizei von Oslo gibt offen zu, dass sie „machtlos“ geworden ist. Es herrschen in Oslo „apokalyptische Zustände“, Straftaten werden unverhohlen ausgeführt, ob Drogenverkauf oder Vergewaltigung – Scheißegal. Diese Zustände wird es, schätze ich mal, spätestens im Jahr 2019 auch in Deutschland geben. Aber erst noch ein paar Flüchtlinge aufnehmen, in Afrika herrscht gerade Not.

Der volle Artikel mit allen Einzelheiten hier:

Islamisten übernehmen Oslo

 

Dies bestätigt wiedermal den Grundsatz der „Autonomen Rationalisten“:

Dort wo irrationale Konzepte vorherrschen, wird Zerstörung eingeleitet, auf allen Ebenen.

Die ganze Politik ist vollgestopft mit irrationalen Konzepten, und dies weltweit. So ist Zerstörung, Zersetzung und Chaos vorprogrammiert. Der Mensch kann nicht auf Dauer gegen die Vernunft handeln und wenn er es tut, bildet sich eine Spirale, die ihn nach unten reißen wird.

 

Auch interessant:

Aufgrund von „weißer Hautfarbe“ (was ja in Schweden normal sein sollte) könnte man getötet werden. Sind das jetzt „rassistische Verbrechen“? Wohl eher nicht. Denn „eigentlich sind die doch alle ganz friedlich“.