Beim WDR wird jetzt „sexuell belästigt“

Einen „erschütternden“ Beitrag las ich gerade auf der Plattform correctiv.org, wo „zwei mutige Frauen“ einen Sittenstrolch überführt haben. Ich las den Beitrag 3x und fragte mich, wo denn jetzt die Schlagzeile versteckt blieb?. Aber wahrscheinlich bin ich als „Gattungsgleicher“ einfach nur blind und ohne Einfühlungsvermögen. Aber schauen wir doch mal näher hin:

Also es geht hier darum, dass ein „Fall von sexueller Belästigung“  beim WDR „ungestraft blieb“. Schauen wir mal hin, was da so passiert ist:

„Es ging um die #MeToo-Debatte, um Frauen, die öffentlich machen, wie sie sexuell belästigt wurden. Das Thema schwappte damals aus den USA nach Deutschland“

Kann mich noch wage dran erinnern…

„Sie berichtet von einer Reise in den Süden des Landes, von einer Recherche für einen Beitrag über die Kneipenszene dort. Der Korrespondent habe sie dabei irgendwann „Hasi“ genannt und den Arm um sie gelegt. Er habe ihr auch von einer Porno-Serie namens „Bang Bus“ erzählt; Frauen wird darin Geld geboten, in einem Bus vor laufender Kamera Sex zu haben.“

Hier beginnt also diese erschütternde Story. Das Kuriose ist dabei: Er hat zu diesem Zeitpunkt schon von Porno´s gesprochen. Sie war eine Praktikantin und wurde „Hasi“ genannt. Er legte den Arm um sie. Nun, jeder kann da wohl 1+1 zusammenzählen, was der Mann so im Schilde führt. Ich meine, eindeutiger geht es ja nicht. Aber anscheinend war das ganze doch nicht so schlimm, denn es geht ja weiter...

„Später kehrten sie ins Hotel zurück. „Ich musste auf dem Weg in mein Zimmer an seinem Zimmer vorbei“, erzählt die junge Frau. „Im Flur lud er mich auf einen Drink zu sich ein.“ Sie beschreibt, wie unangenehm ihr das Angebot war. Sie habe ihrem Chef aber keine böse Absicht unterstellen wollen. „In seinem Zimmer schenkte er Champagner ein und addete mich auf Facebook. Dann zeigte er mir auf seinem Laptop Bang-Bus-Pornos.“ Sie habe das Zimmer dann verlassen, sagt die Frau, die ihre Angaben mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert“

Also, einem Mann, der ihr schon von Porno´s erzählt hat und eindeutige Zeichen gegeben hat und sie dann noch nachts „auf einen Drink“ bei sich ins Hotelzimmer einlädt…wer soll das denn abkaufen, dass sie „keine böse Absicht unterstellen wolle“?

Ich meine, alleine schon der Begriff „böse Absicht“ – warum geht sie denn ins Zimmer? Hat er sie gezwungen? Nein, er hat sie „eingeladen“ – das ist doch wohl mehr als klar, wenn ein Mann, eine Frau nachts in sein Hotelzimmer einlädt, was dann Sache ist. Doch was ist dann Grausames passiert? Er schenkte Champagner ein, den sie auf jeden Fall bestimmt ausgeschlürft hat, denn das trinkt man ja nicht täglich. Nun macht er die Porno´s an, von denen er ja schon vorher gesprochen hat – ist wohl auch nicht sooo überraschend gewesen. Dann ging sie aber aus dem Zimmer.

Das war´s dann auch schon. Grauenvoll nicht wahr? Wie „mutig“ doch diese Frau ist, solch unterdrückte Qual jetzt doch noch zu offenbaren.

Dann kommt der zweite Fall des „Lüstlings“:

„Diese Mitarbeiterin hatte mit dem Korrespondenten einmal kurz zusammengearbeitet. Danach ergab sich die Möglichkeit eines Wiedersehens. Sie fragte per Mail: „Gehen wir in Deinen zwei Wochen in Köln noch mal essen?“ Er antwortete: „Boah, endlich. Wie lange brauchst du eigentlich, um mir diesen Vorschlag zu machen?“ Als Termin schlug er einen Montagabend vor: „Du würdest mir meinem Geburtstag versüßen 🙂 Übrigens süß, wie Du Dir manche Kommentare einfach komplett verkneifst :)“

Netter Anfang, nicht wahr? Sie will ihn sehen und er willigt ein. Sie machen was aus. Sie hatten auch schon positive, gemeinsame Erlebnisse zusammen. denn sie will ja „noch mal essen“ gehen.

„Für die Mitarbeiterin bewegte sich die Kommunikation bald in die falsche Richtung. Sie erwähnte deshalb die Frau des Korrespondenten. Der ließ sich jedoch nicht beirren. Er führe eine „offene Beziehung“, schrieb er. „Hättest Du gefragt, wüsstest Du das :)“

Hier wieder das selbe: „falsche Richtung“, „böse Absichten“…all diese Zweideutigkeiten kann man doch klären. Aber nein, man macht einfach weiter:

„Die Mitarbeiterin bremste ihn, mehrfach. Fragte, ob sie jetzt Angst haben müsse. Erklärte, sie habe schon unangenehme Situationen mit Kollegen erlebt, „die sich nicht wiederholen müssen“. Er antwortete: „Bitte gib mir mal Deine Handy-Nr.“

Was heißt denn „bremste ihn mehrfach“? Ich kenne da eine wirklich radikale Methode (und darüber hinaus noch total rational): Wie wäre es, einfach nicht mehr zu antworten?

„Als sie ihm daraufhin schrieb, sie sei jetzt total verunsichert, reagierte der Korrespondent erzürnt: „Was redest Du eigentlich? Du vergällst mir ja die Wiedersehensfreude.“ Sie müsse entscheiden, ob sie wolle. „Das Alpha-Tier hat zwar Sehnsucht nach Dir, aber keinen Bock, sich in eine Reihe mit besoffenen AKS-Doppelzimmer-Redakteuren stecken zu lassen. Böse guck.“ Die Abkürzung AKS steht für das WDR-Magazin „Aktuelle Stunde“.“

Wir müssen uns ja noch mal daran erinnern, dass SIE ihn eingeladen hat. Nun funktioniert die Kommunikation jedoch nicht mehr, bzw. sie gerät aus dem Ruder. Der Mann wird ein wenig taffer, macht den „Alpha“ und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass das sicherste Anzeichen dafür, KEIN Alpha zu sein, das ist, wenn man es extra erwähnen muss. Aber ich sag mal so, zur Verteidigung des „Sittenstrolches“: Es ist alles noch in einem normalen „Flirtkontext“.

„Der Korrespondent warb jetzt sogar unzweideutig für Sex mit ihm. Und er bezeichnete sich erneut als „Alpha-Tier“, schrieb: „Ich kriege (boah, ist das arrogant) immer, was ich will.“ Zu einem Treffen kam es dann nicht.“

Hier setzte er dann zum Schluss „alles auf eine Karte“ und ließ diesen Spruch los, der natürlich nach hinten los ging. Gut, kann ja mal passieren. Weiter geht es dann im Artikel mit „Antidiskriminierung“ usw.

 

 

Was ich mich immer noch frage: Wo ist jetzt hier „der Skandal“ zu finden, der dort beim WDR so eine Welle schlägt? Weder wurde eine von den Frauen tatsächlich sexuell missbraucht, noch angefasst, noch zu irgendetwas gezwungen. Beim letzteren Fall war es lediglich ein E-mail Kontakt, der von ihr initiiert wurde. Ich meine, das ist doch lächerlich, dann ein Faß aufzumachen, und „das Martyrium“ zu beichten, dass man mit diesem grausamen Mann erlebt hat.

Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung von Feminsitinnen und „Menschenrechtlern“ auf mich losgehen sollte: Ich bemitleide diesen Mann. Er ist offensichtlich sehr unsicher, möchte gerne ein Alpha sein, bekommt es aber nicht so hin, wie er sich das wünscht. Darum kommt er auch ein wenig „creepy“ herüber und erzählt von Porno´s, was total unnötig ist, aber mit der Sache, die hier besprochen wird, nur wenig zu tun hat.

Vielmehr sollte man sich doch fragen, warum eine 22-jährige, bei so einem „creepy Typen“, NACHTS noch „auf einen Drink“ geht? Und warum schreibt die andere ihn an und möchte mit ihm essen gehen, obwohl sie auch weiß, dass er eine Ehefrau hat?

Er, als Mann, sieht darin eindeutige Zeichen. Welche? Die Frau hat anscheinend Interesse. Und darum geht es hier auch: Diese beiden Frauen konnten zu jeder Zeit den Verlauf abbrechen, ja sogar führen, denn wie schon öfters gesagt, „entscheidet letztendlich die Frau“. So auch hier. Aber irgendetwas hat dann doch nicht gepasst, wer weiß was.

Auf jeden Fall wird jetzt über ihn hergezogen und Hetzkampagnen gestartet, bis er letztendlich seinen Job verlieren wird. Doch der WDR sieht das anscheinend auch nicht so „skandalös“, denn:

„Zu einer Abmahnung kam es hingegen nicht. Der Korrespondent selbst ließ Fragen unbeantwortet.“

Aber ich denke, in diesem Fall wird wohl noch so einiges gestreut werden.

 

Ganzer Artikel hier: https://correctiv.org/recherchen/stories/2018/04/04/er-nannte-sich-alpha-tier/

 

Letztendlich kann man sich wieder die schöne Frage stellen:

Wie wäre es gekommen, wenn ich als Mann schon damals ein MGTOW gewesen wäre?

Er hätte die Praktikantin nicht eingeladen. Er hätte auf die Mail mit „Nein danke“ geantwortet. Er hätte Bang-Bus Porno´s schauen können, bis er schwarz geworden wäre. So sieht das aus.

Noch etwas interessantes am Rande:

Dieser Mann hatte zu 100% eine weiße Hautfarbe. Woher ich das weiß? Nun, man muss nur mal bei google „Sexualstraftäter“ eingeben, und sich anschauen, was da so an Bilder kommt. Interessant, nicht wahr?

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Wie hasse ich Frauen richtig? (MGTOW FAQ)

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Da MGTOW´s schon die neuen Terroristen von Morgen sind, ist es an der Zeit, den MGTOW Zellen eine Anleitung zu geben, wie man am besten mit dem Feind umgeht.

a) Feindkontakt vermeiden

Grundsätzlich sollte man den Kontakt mit Frauen meiden. Privat sowieso, im beruflichen Leben, wenn es geht, auf ein Minimum reduzieren. Der Trend „Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“, der in den USA schon einigen Männer ihre Freiheit gekostet hat, wird auch in Deutschland demnächst „in“ sein – versprochen.

b) Schweigen ist Gold

Lässt es sich nicht vermeiden, mit Frauen umzugehen (oder vielleicht möchte man dies auch ab und an), so sollte man seine Worte bedacht wählen. Weniger Reden ist mehr. Möchte man Sex, so zählt sowieso nur die Handlung. Man muss sich nicht darstellen. Man muss nichts faken. Intime Geständnisse und prekäre Geheimnisse sollten sowieso niemals an Frauen weitergegeben werden – denn es liegt in ihrer Natur, dass sie diese Geheimnisse mit ihrer „besten Freundin“ teilen (können dann auch mal gut und gerne 5, 6 Freundinnen sein)

c) Rational bleiben

Rationalität ist das Hilfsmittel überhaupt – benutze es! Besonders im Umgang mit Frauen ist Rationalität unabdingbar, sonst wird man in irrationale Gefühlsduselei hineingezogen, wo man als Mann nur verlieren kann – denn das ist das Metier der Frauen. Wehre also ungerechtfertigte Anschuldigungen und gespieltes Drama mit kühler Rationalität ab.

d) Spiele nicht ihr Spiel, sonder deines

Frauen beherrschen die Kommunikation viel besser als Männer. Sie sind geschulter und gewiefter. Es gibt da haufenweise Methoden, wie etwa „Double-Binds“ (den PUA´s wohl bekannt!), die regelmäßig zur Anwendung kommen. Man muss unterscheiden lernen: Zu welchen Sachen kann ich mich äußern und zu welchen nicht? Kommen solche irrationalen Sätze wie: „Ich habe das Gefühl, dass du mich gar nicht leiden kannst…“ und ähnliche Sätze, so versuche nicht, darauf einzugehen – du wirst keine Chance haben. Und natürlich sollten alle Alarmglocken bimmeln, wenn der Satz fällt: „Das müssen wir ausdiskutieren“

e) Diskussionen nur unter Männern

Diskutieren macht Spass und fördert die Entwicklung. Den Fehler, den viele begehen: Sie diskutieren mit Frauen. Dies ist ein absolutes NoGo, denn Frauen können nicht diskutieren (Konstruktiv). Wir Männer lieben einen Austausch von Argumenten, wir lieben es, dazu zu lernen und neue Standpunkte kennen zu lernen. Dies geht aber nur untereinander, da wir es (nicht immer) beherrschen, sachlich zu bleiben. Frauen sind immer auch emotional involviert und dies macht sie blind für Argumente.

Denn Frau will die Welt immer so sehen, wie sie will. Mann will die Welt so sehen, wie sie ist. Ergo zählen für Männer Argumente und Fakten, für Frauen jedoch nicht – sie suchen meist nur Bestätigung für ihre sowieso schon existierende Sicht der Welt.

Darum kann man auch eine Frau (nehme auch: deine (Ehe)Frau) nicht „überzeugen“. Du glaubst vielleicht, deine Argumente hätten deine Frau umgestimmt. Weit gefehlt! Argumente treffen nur, wenn Frau einen Vorteil davon hat – ansonsten nicht.

f) Vermeide One-Night-Stands

Für viele Männer der Lebensinhalt – für den MGTOW nicht erstrebenswert. Warum? Weil du die Frau(en) nicht kennst, darum. Du kennst weder die gesundheitlichen Zustände, noch die psychischen noch die sozialen. Sie könnte alle möglichen Krankheiten haben, könnte ein Dieb sein oder könnte in einer noch aktuellen Beziehung mit einem Psychopathen sein, dem sie dann brühwarm am nächsten Tag erzählt, wer sie „geknallt“ hat. Das kann böse enden. Ein Freund von mir musste wegen solch einer Aktion sogar einmal Schutzgeld bezahlen – 3.500€! Man nehme diesen Betrag einmal und rechnet ihn auf Bordell Besuche um. Wer nicht umhin kann, sich sexuell zu betätigen, der sollte die gewerbliche Liebe nutzen – denn sie bleibt anonym und ohne Folgen.

g) Flirtapps sind Tabu

Wer noch solche Apps wie Lavoo etc. benutzt, sollte sie löschen. Gute Frauen wird man da eh nicht finden. Bedenke, dass einigermaßen hübsche Frauen ca. 20-30 Anfragen pro Tag bekommen – manche lassen sich auf 2 Dates pro Tag ein, inkl. Sex. Jetzt kannst du dir ausrechnen, mit wie vielen Typen so eine „Dame“ schon geschlafen hat, mit der du ein „Date“ hast. Und natürlich könnte man jetzt einwenden, dass eine „Gewerbliche“ doch mit viel mehr Männern geschlafen hat. Das ist richtig, aber in dem Zusammenhang ist alles weitere geklärt – du bezahlst, nimmst die Dienstleistung in Anspruch, und gehst deiner Wege. Ein „Date“ kann alle möglichen Auswüchse bekommen – vielleicht schwängerst du so eine oder du wirst sie innerhalb weniger Monate heiraten, wirst gestalket, angezeigt, erpresst, verleumdet usw. (alles schon vorgekommen). Das hat auch nichts mit „Paranoia“ zu tun. Und wiege dich nicht in falscher Sicherheit, dass du „alles unter Kontrolle hast“. Es gibt Faktoren, die du überhaupt nicht kontrollieren kannst. Vielleicht wirst du auch Vater von einem „Kuckuckskind“. Oder oder. Die Möglichkeiten sind zahlreich.

Da Männer für Frauen nur ein „Tool“ sind, musst du überlegen, welches „Tool“ du gerade darstellen sollst. Bist du ein armer Schlucker und hartzt herum – Glückwunsch! Du wirst unbrauchbar sein. Aber hast du Kohle, vielleicht schon ein eigenes Haus und kannst der Frau „was bieten“ – dann wirst du ein „brauchbares Werkzeug“ sein.

h) Beteilige dich nicht an Klischee´s

Damit meine ich so den Mario Barth Stil. Frauen können dies nicht, Männer können dies nicht. Lass so etwas einfach sein, diese Stereotypen schaden mehr, dass sie helfen. Vor allem falle selbst nicht darauf rein. Du bist nur ein „echter Mann“ wenn du jedes Wochenende saufen gehst und „eine abschleppst“? Wenn du das meinst, dann warten noch einige Lektionen auf dich. Denn vom „saufen“ und „abschleppen“ ist noch nie etwas Konstruktives entstanden – übrigens vom Fußball kucken auch nicht. Betrachte dir einfach mal Männer, aus den früheren Jahrzehnten, vor allem die 1930er und 1940er Jahre. Und du wirst merken, wie weit diese heutigen Klischees vom echten Mann entfernt sind.

i) Betrachte MGTOW als den „Next Step“

Vielleicht bist du schon ein MGTOW, vielleicht noch nicht. Auf jeden Fall informiere dich gut über dieses Thema. Denn du wirst in naher Zukunft noch öfter damit konfrontiert werden. Denn MGTOW bedeutet auch, Feinde zu haben. Natürlich willst du einfach nur deinen eigenen Weg gehen – doch man wird dich nicht so einfach lassen. Ein MGTOW ist eine reale Gefahr für die Gesellschaft, weil er sich nicht an sie anpassen will und ihren Normen nicht entspricht, bzw. aktiv entgegenhandelt – intellektuell, wie auch ganz praktisch. Den typischen Einzelgänger hat man noch nie gemocht – denn er passt nicht ins Bild, wirft keinen großen Profit ab, ist schlecht steuerbar und kaum manipulierbar. Druckmittel gibt es wenige, Scheidungsgerichte fallen weg, der Staat greift einem nicht (noch mehr) in die Tasche, Eigentum ist wirkliches Eigentum usw. Kurz: Der MGTOW ist in der kommenden Zeit der Survival Experte überhaupt!

 

Ich hoffe es hat euch gefallen. Es gab natürlich leichte Kompromisse, da ich nicht nur für bereits bestehende MGTOW Männer schreiben wollte. Aber ich denke, im Großen und Ganzen ist dies mal eine gute Orientierung für das nächste Hassverbrechen an der weiblichen Zunft. Auf in die Schlacht!

 

 

 

MGTOW – die neue Hassbewegung!

Ein völlig überzogener Artikel über das Thema „MGTOW“ ist auf der Plattform Die Tagespost erschienen – geschrieben von einer Frau. Da müssen wir natürlich ein paar Takte dazu sagen:

„Ich beobachte MGTOW und ähnliche Gruppen wie „Incel“ oder „Red Pill“ schon seit Jahren. Die Bewegung ist im Netz berüchtigt für ihre notorische Verbreitung von Desinformation und Hass, die sich auch zu physischer Gewalt auswachsen. So erschoss der Red Pill-Anhänger Elliot Rodgers 2014 auf einem Universitätscampus sieben Menschen, darunter mehr Männer als Frauen. Red Pill hat eben nicht nur Frauen im Fadenkreuz, sondern die Gesellschaft als solche“

Das ist natürlich mal ein starker Aufhänger. Klingt nach Bildzeitung. „Red Piller läuft Amok“. Ersteinmal gibt es keine Red Pill „Anhänger“. Der Begriff „Red Pill“ ist ein Oberbegriff, der die verschiedensten Informationseinheiten enthält, die sich auch gerne mal widersprechen. Wenn mit „Fadenkreuz“ ein Fokus auf Desinformation seitens der Gesellschaft gemeint ist – ja, dann nimmt „Red Pill“ Frauen und die Gesellschaft ins Fadenkreuz. Warum? Weil es sonst keiner mehr macht!

„Einer solchen Gruppe, so klein und bedeutungslos sie auch scheinen mag, muss entgegengetreten werden“

Das ist natürlich ein total reales Problem. Die „bösen MGTOW Gruppen“. Ich schlage auch einmal versuchsweise vor, dass jede Feministin und jeder Weltverbesserer den „bösen MGTOW Gruppen“ entgegentritt – viel Spass beim Suchen! Kleiner Tip: Es wurde von Anthropologen beobachtet, dass MGTOW Männer ziemlich selten in Gruppen auftreten, also Obacht!

„Red Pill ist eine Verschwörungstheorie und MGTOW ist ihre gesellschaftliche Trägerschicht“

Nochmal: „Red Pill“ ist überhaupt keine geschlossen Theorie, noch ein System, an das man sich hängen kann. Doch „Verschwörungstheorie“ wirkt immer, so dass man einfach jedem dieses Label aufdrückt.

„Allen Ausprägungen der Bewegung ist die Annahme gemein, in der heutigen Gesellschaft herrsche die Frau heimlich über den Mann, indem sie das Begehren des Mannes nach emotionaler und körperlicher Nähe wecke und ihm dieses nach Gutdünken entziehe oder gewähre“

Falsch. Erst einmal „herrscht“ keine Frau über einen Mann. Es herrschen jedoch Ideologien, im gesellschaftlichen Kontext angewandt, über den Mann. Allen voran aus der feministischen Denkbewegung. Darüber brauch man sich nicht großartig auszutauschen, die realen Fakten sprechen da für sich. Dann noch was: Wie soll eine Frau dem MGTOW Mann (um den es ja hier gehen soll), die emotionale und körperliche Nähe entziehen, wenn er überhaupt gar nicht nach dieser Nähe sucht???

„MGTOW als Bewegung übernimmt dieses Weltbild und schließt daraus, dass der beste Weg, sich gegen die weibliche Macht zu immunisieren das Ignorieren ihrer Verlockungen sei“

Nein, denn die „weibliche Macht“, vertreten durch Politik und gesellschaftlichem Mainstream, bietet keinerlei Verlockung für den Mann – auch nicht die real existierenden Vertrerinnen.

„Der „eigene Weg“, den MGTOW propagiert, wie gesund oder klug kann er sein, wenn er von „Red Pill“ ausgeht?“

Er kann sehr gesund und sehr klug sein. Nicht die Philosophie ist das Problem, sondern die Anwendung. Darüber hinaus muss ein MGTOW nicht zwangsläufig von „Red Pill“ ausgehen. Doch gibt es viele Überschneidungen, da man die selben Themenbereiche untersucht. Die Schlussfolgerungen sind jedoch überhaupt nicht einheitlich, so wie dies im Artikel dargestellt wird. Menschen, die einfach keinen Plan von MGTOW haben (wie die Autorin), begreifen es einfach nicht, dass „MGTOW“ und „Red Pill“ keine Clubs oder Vereine sind, denen man sich anschließen kann, mit einem eigenen Regelwerk und einem Katechismus. Es ist sogar für einen „MGTOW“ überhaupt nicht notwendig, sich so zu nennen. Dieses Label vereinfacht einfach nur die Kommunikation im Netz.

„Vor allem aber ist er unvereinbar mit dem katholischen Glauben an einen guten Schöpfergott, der Mann und Frau nach seinem Abbild geschaffen hat“

Nun, für den katholischen Glauben ist vieles vereinbar, auch Horus Anbetung sowie weiterer Götzenkult. Doch hier bringt Frau wieder die alte Mär vom „guten und lieben Schöpfergott“ ins Spiel, der Mann und Frau ja „gleichberechtigt“ geschaffen hat. Vielleicht gibt es so einen Götzen, aber der christliche Gott versteht seine Schöpfung und wie er sie ordnet – die Frau ist dem Mann untertan, im religiösen, sozialem und auch im familiären Leben. Das sollte zumindest eine promovierende Religionswissenschaftlerin wissen. Aber ich glaube, an deutschen Universitäten, oder besser „Baumschulen“, liest man die Bibel überhaupt nicht. Vielleicht als Querverweis, als kleine Randnote. Man bastelt sich lieber einen „lieben Gott“ zusammen – back to Kindergarten.

„Bisher hat dieser „eigene Weg“ jedenfalls nur zu Zwist, Verbitterung und Hass geführt…“

Die Männer, die ihren eigenen Weg gehen, haben keinen Zwist, sonder Freiheit, keine Verbitterung, sondern Freude, keinen Hass, sondern Liebe.

Die Freiheit erhalten sie durch ihre selbst gewählte Ausgrenzung. Die Freude erhalten sie, indem sie einfach wieder „Mann sein“ können, ohne Kompromisse. Die Liebe kehrt wieder in das Herz zurück, da man nicht mehr tyrannisiert wird und in einer schlechten Beziehung dahinvegetiert, die jedes männliche Bestreben von Grund auf determiniert.

Doch wie schlau ist der Rat am Schluss:

„…so dass man katholischen Männern raten möchte, sich lieber auf einen anderen Weg zu verlassen, der die Wahrheit ist. Und das Leben“

Dies ist ein weiser Rat, ist er auch nicht unvereinbar mit dem MGTOW Leben. Aber ich befürchte doch stark, dass die Autorin gar nicht weiß, was sie da vorschlägt. Denn wenn die Männer wirklich mal wieder zu dem Weg gelangen würden, der die Wahrheit und das Leben ist, so würde das den Frauen überhaupt nicht passen. Ich gehe diesen Weg und für Frauen ist das der größte Abtörner überhaupt.

Was hat die heutige Frau denn mit Religion und Glauben zu schaffen? Überhaupt nichts. Auch wenn sie sich „Religionswissenschaftlerinnen“ und „Katholikinnen“ nennen. Eine „echte Gläubige“ ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet und ich war schon bei vielen Adressen. Doch woran liegt das? Weil Frauen (und natürlich auch Männer) sich gerne den eigenen Gott zurechtbasteln wollen, der jeden liebt und alles und jeden respektiert. Verweist man dann auf klare Bibelstellen ist man auf einmal ein „Fundamentalist“. Und eines sollte klar sein: Ein echter Gläubiger muss ein Fundamentalist sein. Denn er brauch ja ein Fundament – die Bibel. So wie auch der deutsche Bürger ein Fundamentalist sein muss, denn auch er brauch ein Fundament – das Gesetz. Das ist ganz logisch. Ohne Fundamente und Glaubenssätze funktioniert nichts. Doch natürlich gibt es innerhalb diesen auch gewisse Freiräume. Doch wenn es klare Aussagen zu einem Thema gibt, dann gibt es eben keine Freiräume – so wie die Aussage klar ist, dass die Frau dem Manne untertan sein soll. So etwas passt der Frau natürlich nicht in „ihren Glauben“. Aber das ist nicht mein Problem, und auch nicht das Problem von MGTOW oder der katholischen Kirche. Es ist eine rein individuelle Sache – so wie MGTOW.

 

Ganzer Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Maenner-auf-dem-Holzweg;art310,186994

 

Der gute Niccolo legt noch ein Video nach, dass dieses Thema auch noch einmal detailliert beleuchtet. Anschauen Leute:

 

Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

Kindergartenphilosophie und betrogene Frauen (Stopt Feminismus!)

Wer den vorherigen Beitrag gelesen hat und sich das Video angeschaut hat, der weiß nun, was mit „Kindergartenphilosophie“ gemeint ist – nämlich eine Unphilosophie, Konzepte, die überhaupt nicht überdacht worden sind.

Solche eine Unphilosophie finden wir tagtäglich vor unseren Augen – in Talkshows, Youtube Videos, Zeitungsberichten.

Da die Masse der Menschen sicherlich nicht als „Philosophen“ bezeichnet werden kann, finden wir im Massendenken folgerichtig auch keine (positive und konstruktive) Philosophie.

Somit rennen die Menschen in ein offenes Messer – sie rennen in selbstverschuldete Dummheit, denn sie haben es stets unterlassen, für sich selbst eine Philosophie auszuwählen. Es ist aber, nach Ayn Rand, nicht die Frage, ob wir eine Philosophie haben können oder nicht. Wir haben nicht die Möglichkeit auf eine Philosophie gänzlich zu verzichten. Wir als Menschen sind gezwungen, uns nach einer Philosophie auszurichten, ob uns dies bewusst ist, oder auch nicht – spielt keine Rolle.

Daher liegt es in unser Pflicht, uns weiterzubilden und zu forschen, vor allem in den Bereichen der Philosophie, Physik, Metaphysik, Theologie, Spiritualität, Biologie, Wirtschaft und Politik. Denn es trifft immer noch zu: Wissen ist Macht!

Doch wir wollen uns nun einmal anschauen, wie man ein Thema philosophisch aufarbeiten kann:

Im letzten Beitrag ging es ja um Beleidigungen. Der plumpe und unphilosophische Ansatz dieses Videos war es, Beleidigungen mit Beleidigungen zu entgegnen, seine „Stimme zu erheben“. Dies nützt natürlich überhaupt nichts – mehr noch: Es schadet UNS sogar selbst noch, wenn wir auch anfangen, beleidigend zu werden, und nicht resolut und durchdacht mit solchen Situationen umgehen können.

Lassen wir mal einen echten Philosophen sprechen, nämlich den Stoiker Epiktet:

Soll ich nicht den verletzen, der mich verletzt hat? Überlege zunächst einmal, was verletzen bedeutet. Denn wenn das Gute und ebenso auch das Böse in meiner Wahl des Handelns besteht, siehe, ob das, was du sagst, nicht heißt: Was denn? Soll ich, nachdem dieser Mensch sich selbst verletzt hat, indem er Unrecht an mir handelte, mich auch selbst verletzen, indem ich Unrecht an ihm handele?“

Genau so sieht Philosophie aus – sie ist praktisch und durchdacht und nützt uns und auch dem anderem. Denn wenn ich hingehe, und selber anfange, zu beleidigen, dann „tue ich das Böse“. Es liegt aber an mir, es ist meine Wahlmöglichkeit – ich kann auch „das Gute tun“. Und was wäre dies? Nichtverletzen – denn auch Worte verletzen, manchmal noch mehr wie physische Gewalt.

Auch geht Epiktet noch eine Stufe tiefer in seiner Aussage und wird somit schon „esoterisch“. Denn wenn ich anderen Schaden zufüge, dann füge ich mir selbst Schaden zu, da wir in einem System der Einheit leben. Denn es ist „nicht die Speise, die wir aufnehmen, die uns unrein macht, sondern unbedachte Worte, die aus uns herauskommen, die sind es, die uns unrein machen“ (frei nach Jesus Christus).

Wir verschmutzen uns selbst, wenn wir andere beschimpfen und beleidigen. Denn Beleidigungen und Beschimpfungen gehen einher mit Emotionen – destruktiven Emotionen, wie Wut, Hass oder Schadenfreude. Doch diese Emotionen haben WIR, nicht der andere – darum üben diese Emotionen auf UNS einen Einfluss aus, nicht auf den anderen. Und dann kann es uns passieren, dass uns „die Galle überläuft“ oder dass wir „so einen Hals haben“ – wir belasten unsere inneren Organe und wird dies von uns überstrapaziert, werden wir krank. Darum erhalten wir immer das, was wir aussäen. Die Buddhisten nennen es Karma.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Reaktion.

Ich beobachte immer wieder Menschen, die zwanghaft reagieren müssen. Es scheint so etwas wie ein stillschweigendes Gesetz der unbewussten Menschen zu sein.

Wenn ein anderes Auto hupt, muss ich auch hupen oder Beschimpfungen ablassen. Wenn ein Vertreter an meiner Tür klingelt, muss ich ihn abwimmeln. Wenn es nicht schnell genug an der Fußgängerampel grün wird, muss ich wiederholt auf den Knopf drücken. Das sind für mich zwanghafte Reaktionen. Doch wieso zwanghaft? Weil es auch anders gehen könnte:

Wenn ein anderes Auto hupt, muss es nicht wegen mir sein, es hat mich darum auch nicht zu interessieren. Ich habe keine Verpflichtung, mit irgendeinem zu reden. Ich kann einem Vertreter die Tür öffnen, und sie auch ohne ein Wort zu erwidern, schließen. An der Fußgängerampel wird mir bewusst, dass das Ampelsystem automatisch schaltet und es überhaupt keinen Sinn macht, auf dem Knopf herum zu hämmern.

Unbewusste Menschen fühlen sich verpflichtet, zu reagieren. Bewusste Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie reagieren können – sie können es aber auch sein lassen. Ich muss auf eine Beleidigung nicht reagieren – es ist meine Wahl, dies zu tun. Der unbewusste Mensch (wie die ganzen Menschen in dem Video), erkennt diese Option überhaupt nicht. Er lebt in einem tierischen Bewusstsein. „Wie du mir, so ich dir“. Doch geholfen wird damit keinem und wie gezeigt, schadet man sich damit nur selbst.

Aber dies scheint meiner Meinung nach auch die irrationale Maxime solcher „Denker“ zu sein: sich selbst schaden! Hört sich paradox an? Ist es auch.

Der Feminismus schadet grundsätzlich nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Denn gerade der Feminismus steckt in diesen unauflösbaren Widersprüchen fest (anschaulich in diesem Video vorgetragen):

Selbstbewusste Frau, die Beta-White Knights braucheb, die sie beschützen und „ihre Stimme erheben“. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber zur hysterischen Beleidigerin und Mobberin wird, wenn sie mit einem Kommentar im Internet in Berührung kommt. Männliche Feministen, die denken, sie würden „helfen“, indem sie andere Menschen beleidigen.

Ach ja, nur mal am Rande noch: Es war ja auch „ganz klar“ in diesem Video, dass diese Kommentare und Beleidigungen allesamt von Männern stammen. Und Frauen müssen diese lesen. Dass Frauen selbst beleidigen können, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ich glaube der Begriff „Schlampe“ fällt unter Frauen viel häufiger, als unter Männern. Doch wer sich als gute Feministin sieht, muss auch die Realität leugnen und verdrehen, so dass sie mundgerecht den anderen Unphilosophen präsentiert werden kann, als Gipfel der westlich-intellektuellen Entwicklung.

Der autonome Rationalist kümmert sich derweil lieber um eine authentische Grundlage, die seine Philosophie bildet. Quellen gibt es zahlreiche. Wenn man bei den griechischen Philosophen anfängt, macht man schon mal nichts verkehrt: Aristoteles, Platon, Epiktet, Epikur, Aurelius, Diogenes usw.

Denn letzten Endes rächt sich Unphilosophie. Es mag zwar so aussehen, dass der Feminismus im Zuge ist, alles zu „überrollen“, doch dies scheint nur so – denn die Auswirkungen ihrer Unphilosophie müssen sich erst noch einstellen.

Einige Auswirkungen zeigen sich schon jetzt – die „starken, feministischen Frauen“, die keine starken Männer mehr bekommen – oder überhaupt welche. Die „Karrierefrauen“, die mit Mitte 40 auf einmal aufwachen und merken, dass in ihrem Leben etwas ganz entscheidendes fehlt – nämlich Nachwuchs, ein Baby, Kinder, die sie aufziehen kann. Die jungen „Youtube Feministinnen“, die belanglosen Sex haben aber unfähig sind, eine starke Bindung/Verbindung mit einem Mann herzustellen.

Einige Frauen sind schon aufgewacht – und ich bin mir sicher, es werden noch mehr in nächster Zeit. Das einzige Problem: Meist ist es für diese zu spät, um das Ruder des Lebens noch einmal herumzureißen.

Wenn die „feministische Propaganda Blase“ platzt, dann haben die meisten Frauen bereits ihr Leben verschwendet.

Sie hatten keine erfüllenden und tiefgehenden Beziehungen, da sie dem Mann nie gänzlich vertraut haben, da er ja „ein sexbesessenes, unvernünftiges Tier“ ist. So etwas lernt man dann später auch nicht mehr, bzw. wollen Männer dann auch keine „Ex Feministin“ mehr, die Mitte 40 ist und händeringend nach Liebe geifert.

Auch hier wieder: Was man sät, das erntet man. Sät man sein ganzes Leben „Männerhass“, so ist es unmöglich, „Männerliebe“ zu erfahren. Doch dies ist für eine Frau essentiell.

Darum schadet der Feminismus immer nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Darum mal ein Wort an die Frauen (wenn welche hier überhaupt lesen, könnt ja mal kommentieren, wenn dem so ist):

Kümmert euch um philosophische Grundlagen – Ayn Rand kann als wirkliche Powerfrau, die den Namen auch verdient, als Beispiel gelten. Auch ihr braucht, genauso wie wir Männer, eine Lebensphilosophie, die funktioniert und die realistisch ist. Damit meine ich nicht „realistisch“ im Sinne des Materialismus, sondern „realistisch“ in dem Sinne, dass ihr das widergespiegelt bekommt, was ihr philosophisch vertretet. „Wie innen, so außen“.

Als MGTOW gehe ich zwar meinen Weg bewusst ohne Frauen, habe aber überhaupt kein Problem mit Frauen. Ich hege keinen „Frauenhass“, denn wenn dem so wäre, dann würden mich die Frauen auch meiden, weil ich dies ausstrahlen würde – tun sie aber nicht.

Ich komme gerne ins Gespräch mit Frauen, muss es aber leider auch oftmals vorzeitig abbrechen, aufgrund von fehlender Tiefe.

Aber das Gleiche Prinzip findet auch beim Mann Verwendung. Es ist meiner Meinung nach immer von Vorteil, wenn man schon etwas mehr Wissen besitzt, als wer den Superbowl gewonnen hat oder wann die nächste Staffel von DSDS startet. Denn ich komme mit den Menschen in Berührung, die auf meiner Wellenlänge sind (natürlich nicht immer, ist klar). Wenn ich eine narzisstische, eingebildete und oberflächliche Tussi bin, dann hab ich auch nur solche Freundinnen und die Männer werden dumpfe „Lover“ sein, bei denen es komplett an Tiefgang fehlt. Bin ich hingegen eine feminine, aufgeschlossene und zärtliche Frau, so werde ich notgedrungen Alpha Männer anziehen, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen – natürlich meine ich damit „richtige Alpha Männer“, also keine „Sex Proleten“, sondern Männer, die wissen was sie vom Leben möchten und ihre Erfahrungen mit den Frauen gesammelt haben und somit wissen, dass es sich nicht lohnt, für One-Night-Stands großartig Zeit zu investieren.

Da sie andere Ziele verfolgen (Beziehungen mit Tiefgang) sprechen sie auf die „Tussis“ eben nicht mehr an, auch wenn es in den Medien immer so dargestellt wird, dass eine Frau nur „sexy“ angezogen sein brauch, damit jeder Mann ihr hinterherhechelt – nun, so ist es ganz und gar nicht.

Im Gegenteil: Wenn eine Frau (keine Teenys, da kann man so was verzeihen) in einem Dress ankommt, welches schon 13jährige verschmähen würden, dann ist das alles andere als „anziehend“. Lasst euch da nicht verarschen: Es kommt für den richtigen Mann nicht darauf an, ob ihr „sexy“ seid und den tiefsten Ausschnitt präsentiert, sondern was ihr von eurem Wesen her ausstrahlt. Erkennt der Mann in eurem Wesen feminine und weibliche Qualitäten, so wird er euch sehr wahrscheinlich mögen. Und diese Qualitäten bestehen eben nicht darin, herumzulaufen wie die letzte Schlampe (ja – ich hab es gesagt), sondern einfach „normal“ zu sein.

Auch wenn Frau heutzutage weg möchte von den „Rollenklischees“: Schaut sie euch doch einmal genau an und macht euch eure eigenen Gedanken. Befragt die Männer in eurem Umfeld, auf welchen Typ Frau sie stehen. Fragt euren Vater oder euren Opa, was er an Frauen schätzt. Denn sicherlich werdet ihr von den Jungs unter 22 Jahren keine vernünftigen Antworten bekommen. Von der älteren Garde jedoch schon. Macht euch dieses Wissen zu nutzen! So profitieren beide: Mann und Frau.

 

Suzie Grime und die feministische Welt

Hier mal eine Vorzeigefeministin. Ich lass es mir mal nicht nehmen, kurze Kommentare dazu abzuliefern, obwohl die Kommentar im Video auch schon gut sind:

 

1:02: Hier erfahren wir, wie man eine Feministin beeindrucken kann – nicht durch Schwanzfotos, die sie ALLEN ihren Freundinnen zeigt, aber in der Öffentlichkeit so macht, als ob es nichts ekligeres geben würde – nein, ein echter Mann sendet ihr Liebesbriefe, entweder mit der Flaschenpost oder in einer leeren Flasche, die über das Meer geschippert kommt (!)

 

1:47: Hier ist es wieder BEWIESEN – Männer sind schwanzgesteuert und biologisch ist es vollkommen abgesichert, dass, wenn der Penis errigiert, das Blut aus dem Gehirn abgezogen wird und so den Mann, in eine willenlose Bestie verwandelt.

 

3:03: Das Internet gehört verboten, da es Männern die Möglichkeit gibt, Frauen sexuell zu belästigen. Von Frauen habe ich damals auf Facebook NIE irgendwelche obszönen Sachen geschickt bekommen. Das kann ich bestätigen (mit Finger gekreutzt, versteht sich)

 

7:00: Genau, weil diese Frau so unfassbar schön und ästhetisch ist, dass Männer sie sofort benutzen müssen, als „Werkzeug“ versteht sich. Wenn Männer den Drang nicht mehr kontrollieren können, dann gehen sie sofort auf youtube, um auf solche Videos „abzuwanken“. Echte Frauen werden da überhaupt nicht in Betracht gezogen – youporn auch nicht, ist klar, denn was würde es da groß zu sehen geben? Was macht einen Mann denn schon „geiler“, als eine hysterische Feministin, die schlecht geschminkt ist, ein Nasenpiercing trägt und „randomly tattoos“ hat und sich geil vorkommt, weil sie ein Fake Abziehbildchen von Jennifer Rostock sein möchte?

 

8:06: Hier erfahren wir, wer diese Perversen sind: WEISSE, HETEROSEXUELLE MÄNNER! Igitt, obacht vor solchen Strolchen. Es gab in der ganzen Weltgeschichte noch keinen einzigen Fall, indem ein Schwarzer oder ein Asiate ein Schwanzphoto verschickt hat – das weiß auch die NSA und der BND.

 

8:48: Na jetzt wird´s aber komisch – ich hab gedacht, dass Schwänze immer ekelhaft wären. Aber hier lernen wir, dass sich eine Feministin auch sehr darüber freuen kann, wenn sie Schwanzbilder bekommt – seht ihr, wie ihre Augen leuchten vor Glück?

 

9:56: Achtung, hier bekommen wir Männer einen Geheimtip an die Hand: Sex startet immer zuerst mit einer respektvollen Unterhaltung unter Gleichgesinnten. Das macht die Frauen so richtig scharf!

 

10:26: Wow, schreibt euch das hinter die Ohren: Es ist total sexy für eine Frau, wenn sie respektiert wird! Darum sollten notgeile Männer beim Sex ihrer gleichgestellten Partnerin immer solche Wörter zuflüstern wie: „Wir sind gleichberechtigt und ich akzeptiere unsere respektvolle Verbindung“ oder „Sag mir, was ich als nächstes zu tun habe, denn ich wage es nicht, die Kontrolle im Bett zu übernehmen, da wir gleichberechtigt agieren sollten, in allen unseren Lebensbereichen“. Das bringt die Frauen zu wahren Orgasmusgipfeln!

 

11:33: Männer, jetzt haben wir alle Werkzeuge an die Hand bekommen – das ultimative Tool ist – ein Funken Anstand – und schon landet man bei den Frauen. Muss ich mir aufschreiben…

 

11:40: Also, das Fazit – „Random Dick Pics“ sind absolut unangebracht – es sei denn, dass sie der Suzie gefallen, denn dann ist das in Ordnung – dazu müssen die „Dick Pics“ aber große Exemplare zeigen.

 

Also, die Suzie weiß, wovon sie da spricht, denn sie hat in ihrem Leben schon SEHR VIELE Schwänze gesehen! (8:48). Das bekommen wir sogar garantiert, und Buh das Schlossgespenst war nicht dabei gewesen. Ende der Durchsage.

 

 

 

 

 

 

Meine erste Begegnung mit einer Feministin

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Heute möchte ich euch mal daran teil haben lassen, wie ich das erste mal mit einer Feministin konfrontiert wurde. Damals war mir das Thema noch gar nicht so präsent gewesen, bzw. wusste ich damals nicht, dass ich es mit einer Feministin zu tun hatte. Mir fiel nur auf, dass ihre Argumente die ganze Zeit an der Sache vorbeigingen und dass sie überaus unsachlich und frech wurde – typisch feministisch halt.
Einleitung:
Ich war damals in einem Fitnessstudio beschäftigt und es gehörte zu unseren Aufgaben (u.a.), dass wir die Geräte sauber halten mussten, d.h. Sie mussten einmal wöchentlich abgestaubt und geputzt werden. Diese Arbeit erledigte ich meist und wenn ich nicht da war, dann mein Chef. Eines Tages bekamen wir eine Praktikantin, die ihr Schulpraktikum bei uns machte, 3 Wochen lang. Da sie die Arbeit kennenlernen sollte und ich für sie mehr oder weniger verantwortlich war, versuchte ich ihr alle Bereiche zu zeigen, die auch ich abarbeitete. Geräte putzen war, wie gesagt, nur einmal die Woche erforderlich und nahm etwa 1-2 Stunden in Anspruch, je nachdem. Ich zeigte ihr also wie ich es mache und dann ließ ich sie alleine weitermachen, da ich noch andere Sachen zu tun hatte.

 

Auftritt der Feministin

 

Im folgenden gebe ich einfach das Gespräch wieder, wie es sich tatsächlich abgespielt hatte. Ich bin R (Rationalist) und sie ist F (Feministin).

 

F: „Ich habe eine Beschwerde. An wen kann ich diese richten?“

R: „Sie können sie mir sagen, ich kann sie dem Chef weitergeben.“

F: „Wer hat diesem armen Mädchen den Auftrag gegeben, diesen ganzen Gerätepark zu putzen?“

R: „Ich, warum?“

F: „Aha. Und Du (auf einmal waren wir per du) kommst dir dabei cool vor oder was? Geht dir dabei einer ab oder hast du einfach keine niederträchtigere Arbeit für das arme Mädchen gefunden?“

R: „Wo ist das Problem?“

F: „WO DAS PROBLEM IST? (schreiend). Ich hasse solche Chauvischweine, die denken, nur weil sie ein bischen Macht besitzen, könnten sie die Frauen rumscheuchen und erniedrigen.“

R: „Sie macht nichts, was ich nicht auch wöchentlich machen muss“

F: „Ja Ja, erzähl das irgendeiner anderen aber nicht mir. Als ob der feine Herr selber einmal einen Putzlappen in die Hand nehmen würde…das ist doch lächerlich.“

R: „Fragen sie doch meinen Chef. Ich mache dies jede Woche, und wenn ich mal Urlaub habe, dann macht das mein Chef. Also wo ist ihr Problem? Dass unsere Praktikantin die selben Arbeiten verrichtet wie wir, kann doch nicht ihr Problem sein. Worum geht es?“

F: „Das arme Mädchen wird hier ausgebeutet, darum geht es. Die Praktikanten sind in den Betrieben, damit sie was lernen und nicht, dass sie die Drecksarbeit machen.“

R: „Seit wann ist Putzen eine Drecksarbeit?“

F: „Es ist eine Drecksarbeit. Wenn man kein Geld hat für eine Putzfrau, dann soll man es eben lassen“

R: „Wir haben eine Putzfrau“

F: „DAS IST MIR SCHEISSEGAL! (schreiend). Es geht nicht drum, was ihr habt und was nicht, es geht darum, dass ihr das arme Mädchen ausbeutet und euch noch daran aufgeilt. Ich finde das einfach widerlich, richtig widerlich. Du solltest dich schämen!“

R: „Warum sollte ich mich schämen? (lachend). Ich sage es noch einmal: Die Janine macht genau das Selbe was ich sonst mache. Sie ist 3 Wochen hier, also wird sie 3 mal insgesamt die Geräte säubern. Wenn sie weg ist, mach ich das wieder.“

F: „Lügen, alles Lügen (leicht psychopathischer Tonfall). Ich werde dies deinem Chef melden und außerdem mache ich diesen Vorfall öffentlich. Solche Typen wie du gehören verboten. Mach dich auf was gefasst, damit kommst du nicht durch, das schwör ich dir!!!“

 

Dann zog sie, Gott sei dank, wieder ab. Interessanterweise kündigte sie auch sofort ihren Vertrag bei meinem Chef. Sie sagte ihm, dass sie sich in diesem „Macho Studio“ nicht wohl fühlt und sie noch nie solch eine schlechte Atmosphäre erlebt hätte. Mein Chef war aber gelassen und ließ sie einfach ziehen, was wirklich das Beste für alle Beteiligten war.

 

Also, was ging da eigentlich vor? Die Frau steigerte sich in irgendein Wahnbild hinein und in eine Vorstellung, die meilenweit an der Realität vorbeiging (der chauvinistische Sklaventreiber, der seine sadistische Ader an jungen und hilflosen Mädchen auslebt). Dieses Wahnbild ließ sie auch nicht nach Aufklärung und näherer Erklärung fallen, sondern reagierte emotional ausfallend, um ihre Realitätsvorstellung zu festigen (was SO natürlich niemals funktioniert). Im Endeffekt wäre es ihr völlig egal gewesen, wenn ich die Geräte geputzt hätte oder ein Praktikant. Doch da es sich um eine Praktikantin handelte, triggerte dies bei ihr alle feministischen Vorstellungen vom „unterdrückenden Patriarchat“ und sie versuchte dann, darauf aufbauend, eine Realität zusammenzubiegen, die dazu passt und mit der man „anklagen“ kann. Denn Feministinnen kommt es weniger auf Lösungen an, als auf Anklagen.

 

Bei solchen Leuten kommt man nicht weit. Normale Gespräche sind nicht möglich. Die Realität wird abgeblockt und man versucht, die eigenen Wahnvorstellungen dem anderen aufzudrücken, als ob dies die Realität sei. So läuft Feminismus. Man kreiert eine Scheinrealität (das böse Patriarchat, welches die Aufgabe hat, alle Frauen zu unterdrücken) und versucht diese, durch permanente Ignoranz von Gegenargumenten und Fakten, den Leuten ins Gehirn zu drücken. Dies funktioniert meist über emotionale Appelle. Oder man lässt „Opfer“ zu Wort kommen. Das kommt immer gut an. Auch wenn die Storys frei erfunden sind und dies auch auffliegt – das macht den gestandenen Feministinnen überhaupt nichts aus, da man sich ja sowieso nicht in realitätsnahen Gefilden bewegt.

 

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht? Könnt ihr euch noch an eure erste Begegnung mit einer Feministin erinnern? Schreibt doch mal eure Erlebnisse in die Kommentare!