Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

Advertisements

Kindergartenphilosophie und betrogene Frauen (Stopt Feminismus!)

Wer den vorherigen Beitrag gelesen hat und sich das Video angeschaut hat, der weiß nun, was mit „Kindergartenphilosophie“ gemeint ist – nämlich eine Unphilosophie, Konzepte, die überhaupt nicht überdacht worden sind.

Solche eine Unphilosophie finden wir tagtäglich vor unseren Augen – in Talkshows, Youtube Videos, Zeitungsberichten.

Da die Masse der Menschen sicherlich nicht als „Philosophen“ bezeichnet werden kann, finden wir im Massendenken folgerichtig auch keine (positive und konstruktive) Philosophie.

Somit rennen die Menschen in ein offenes Messer – sie rennen in selbstverschuldete Dummheit, denn sie haben es stets unterlassen, für sich selbst eine Philosophie auszuwählen. Es ist aber, nach Ayn Rand, nicht die Frage, ob wir eine Philosophie haben können oder nicht. Wir haben nicht die Möglichkeit auf eine Philosophie gänzlich zu verzichten. Wir als Menschen sind gezwungen, uns nach einer Philosophie auszurichten, ob uns dies bewusst ist, oder auch nicht – spielt keine Rolle.

Daher liegt es in unser Pflicht, uns weiterzubilden und zu forschen, vor allem in den Bereichen der Philosophie, Physik, Metaphysik, Theologie, Spiritualität, Biologie, Wirtschaft und Politik. Denn es trifft immer noch zu: Wissen ist Macht!

Doch wir wollen uns nun einmal anschauen, wie man ein Thema philosophisch aufarbeiten kann:

Im letzten Beitrag ging es ja um Beleidigungen. Der plumpe und unphilosophische Ansatz dieses Videos war es, Beleidigungen mit Beleidigungen zu entgegnen, seine „Stimme zu erheben“. Dies nützt natürlich überhaupt nichts – mehr noch: Es schadet UNS sogar selbst noch, wenn wir auch anfangen, beleidigend zu werden, und nicht resolut und durchdacht mit solchen Situationen umgehen können.

Lassen wir mal einen echten Philosophen sprechen, nämlich den Stoiker Epiktet:

Soll ich nicht den verletzen, der mich verletzt hat? Überlege zunächst einmal, was verletzen bedeutet. Denn wenn das Gute und ebenso auch das Böse in meiner Wahl des Handelns besteht, siehe, ob das, was du sagst, nicht heißt: Was denn? Soll ich, nachdem dieser Mensch sich selbst verletzt hat, indem er Unrecht an mir handelte, mich auch selbst verletzen, indem ich Unrecht an ihm handele?“

Genau so sieht Philosophie aus – sie ist praktisch und durchdacht und nützt uns und auch dem anderem. Denn wenn ich hingehe, und selber anfange, zu beleidigen, dann „tue ich das Böse“. Es liegt aber an mir, es ist meine Wahlmöglichkeit – ich kann auch „das Gute tun“. Und was wäre dies? Nichtverletzen – denn auch Worte verletzen, manchmal noch mehr wie physische Gewalt.

Auch geht Epiktet noch eine Stufe tiefer in seiner Aussage und wird somit schon „esoterisch“. Denn wenn ich anderen Schaden zufüge, dann füge ich mir selbst Schaden zu, da wir in einem System der Einheit leben. Denn es ist „nicht die Speise, die wir aufnehmen, die uns unrein macht, sondern unbedachte Worte, die aus uns herauskommen, die sind es, die uns unrein machen“ (frei nach Jesus Christus).

Wir verschmutzen uns selbst, wenn wir andere beschimpfen und beleidigen. Denn Beleidigungen und Beschimpfungen gehen einher mit Emotionen – destruktiven Emotionen, wie Wut, Hass oder Schadenfreude. Doch diese Emotionen haben WIR, nicht der andere – darum üben diese Emotionen auf UNS einen Einfluss aus, nicht auf den anderen. Und dann kann es uns passieren, dass uns „die Galle überläuft“ oder dass wir „so einen Hals haben“ – wir belasten unsere inneren Organe und wird dies von uns überstrapaziert, werden wir krank. Darum erhalten wir immer das, was wir aussäen. Die Buddhisten nennen es Karma.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Reaktion.

Ich beobachte immer wieder Menschen, die zwanghaft reagieren müssen. Es scheint so etwas wie ein stillschweigendes Gesetz der unbewussten Menschen zu sein.

Wenn ein anderes Auto hupt, muss ich auch hupen oder Beschimpfungen ablassen. Wenn ein Vertreter an meiner Tür klingelt, muss ich ihn abwimmeln. Wenn es nicht schnell genug an der Fußgängerampel grün wird, muss ich wiederholt auf den Knopf drücken. Das sind für mich zwanghafte Reaktionen. Doch wieso zwanghaft? Weil es auch anders gehen könnte:

Wenn ein anderes Auto hupt, muss es nicht wegen mir sein, es hat mich darum auch nicht zu interessieren. Ich habe keine Verpflichtung, mit irgendeinem zu reden. Ich kann einem Vertreter die Tür öffnen, und sie auch ohne ein Wort zu erwidern, schließen. An der Fußgängerampel wird mir bewusst, dass das Ampelsystem automatisch schaltet und es überhaupt keinen Sinn macht, auf dem Knopf herum zu hämmern.

Unbewusste Menschen fühlen sich verpflichtet, zu reagieren. Bewusste Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie reagieren können – sie können es aber auch sein lassen. Ich muss auf eine Beleidigung nicht reagieren – es ist meine Wahl, dies zu tun. Der unbewusste Mensch (wie die ganzen Menschen in dem Video), erkennt diese Option überhaupt nicht. Er lebt in einem tierischen Bewusstsein. „Wie du mir, so ich dir“. Doch geholfen wird damit keinem und wie gezeigt, schadet man sich damit nur selbst.

Aber dies scheint meiner Meinung nach auch die irrationale Maxime solcher „Denker“ zu sein: sich selbst schaden! Hört sich paradox an? Ist es auch.

Der Feminismus schadet grundsätzlich nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Denn gerade der Feminismus steckt in diesen unauflösbaren Widersprüchen fest (anschaulich in diesem Video vorgetragen):

Selbstbewusste Frau, die Beta-White Knights braucheb, die sie beschützen und „ihre Stimme erheben“. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber zur hysterischen Beleidigerin und Mobberin wird, wenn sie mit einem Kommentar im Internet in Berührung kommt. Männliche Feministen, die denken, sie würden „helfen“, indem sie andere Menschen beleidigen.

Ach ja, nur mal am Rande noch: Es war ja auch „ganz klar“ in diesem Video, dass diese Kommentare und Beleidigungen allesamt von Männern stammen. Und Frauen müssen diese lesen. Dass Frauen selbst beleidigen können, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ich glaube der Begriff „Schlampe“ fällt unter Frauen viel häufiger, als unter Männern. Doch wer sich als gute Feministin sieht, muss auch die Realität leugnen und verdrehen, so dass sie mundgerecht den anderen Unphilosophen präsentiert werden kann, als Gipfel der westlich-intellektuellen Entwicklung.

Der autonome Rationalist kümmert sich derweil lieber um eine authentische Grundlage, die seine Philosophie bildet. Quellen gibt es zahlreiche. Wenn man bei den griechischen Philosophen anfängt, macht man schon mal nichts verkehrt: Aristoteles, Platon, Epiktet, Epikur, Aurelius, Diogenes usw.

Denn letzten Endes rächt sich Unphilosophie. Es mag zwar so aussehen, dass der Feminismus im Zuge ist, alles zu „überrollen“, doch dies scheint nur so – denn die Auswirkungen ihrer Unphilosophie müssen sich erst noch einstellen.

Einige Auswirkungen zeigen sich schon jetzt – die „starken, feministischen Frauen“, die keine starken Männer mehr bekommen – oder überhaupt welche. Die „Karrierefrauen“, die mit Mitte 40 auf einmal aufwachen und merken, dass in ihrem Leben etwas ganz entscheidendes fehlt – nämlich Nachwuchs, ein Baby, Kinder, die sie aufziehen kann. Die jungen „Youtube Feministinnen“, die belanglosen Sex haben aber unfähig sind, eine starke Bindung/Verbindung mit einem Mann herzustellen.

Einige Frauen sind schon aufgewacht – und ich bin mir sicher, es werden noch mehr in nächster Zeit. Das einzige Problem: Meist ist es für diese zu spät, um das Ruder des Lebens noch einmal herumzureißen.

Wenn die „feministische Propaganda Blase“ platzt, dann haben die meisten Frauen bereits ihr Leben verschwendet.

Sie hatten keine erfüllenden und tiefgehenden Beziehungen, da sie dem Mann nie gänzlich vertraut haben, da er ja „ein sexbesessenes, unvernünftiges Tier“ ist. So etwas lernt man dann später auch nicht mehr, bzw. wollen Männer dann auch keine „Ex Feministin“ mehr, die Mitte 40 ist und händeringend nach Liebe geifert.

Auch hier wieder: Was man sät, das erntet man. Sät man sein ganzes Leben „Männerhass“, so ist es unmöglich, „Männerliebe“ zu erfahren. Doch dies ist für eine Frau essentiell.

Darum schadet der Feminismus immer nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Darum mal ein Wort an die Frauen (wenn welche hier überhaupt lesen, könnt ja mal kommentieren, wenn dem so ist):

Kümmert euch um philosophische Grundlagen – Ayn Rand kann als wirkliche Powerfrau, die den Namen auch verdient, als Beispiel gelten. Auch ihr braucht, genauso wie wir Männer, eine Lebensphilosophie, die funktioniert und die realistisch ist. Damit meine ich nicht „realistisch“ im Sinne des Materialismus, sondern „realistisch“ in dem Sinne, dass ihr das widergespiegelt bekommt, was ihr philosophisch vertretet. „Wie innen, so außen“.

Als MGTOW gehe ich zwar meinen Weg bewusst ohne Frauen, habe aber überhaupt kein Problem mit Frauen. Ich hege keinen „Frauenhass“, denn wenn dem so wäre, dann würden mich die Frauen auch meiden, weil ich dies ausstrahlen würde – tun sie aber nicht.

Ich komme gerne ins Gespräch mit Frauen, muss es aber leider auch oftmals vorzeitig abbrechen, aufgrund von fehlender Tiefe.

Aber das Gleiche Prinzip findet auch beim Mann Verwendung. Es ist meiner Meinung nach immer von Vorteil, wenn man schon etwas mehr Wissen besitzt, als wer den Superbowl gewonnen hat oder wann die nächste Staffel von DSDS startet. Denn ich komme mit den Menschen in Berührung, die auf meiner Wellenlänge sind (natürlich nicht immer, ist klar). Wenn ich eine narzisstische, eingebildete und oberflächliche Tussi bin, dann hab ich auch nur solche Freundinnen und die Männer werden dumpfe „Lover“ sein, bei denen es komplett an Tiefgang fehlt. Bin ich hingegen eine feminine, aufgeschlossene und zärtliche Frau, so werde ich notgedrungen Alpha Männer anziehen, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen – natürlich meine ich damit „richtige Alpha Männer“, also keine „Sex Proleten“, sondern Männer, die wissen was sie vom Leben möchten und ihre Erfahrungen mit den Frauen gesammelt haben und somit wissen, dass es sich nicht lohnt, für One-Night-Stands großartig Zeit zu investieren.

Da sie andere Ziele verfolgen (Beziehungen mit Tiefgang) sprechen sie auf die „Tussis“ eben nicht mehr an, auch wenn es in den Medien immer so dargestellt wird, dass eine Frau nur „sexy“ angezogen sein brauch, damit jeder Mann ihr hinterherhechelt – nun, so ist es ganz und gar nicht.

Im Gegenteil: Wenn eine Frau (keine Teenys, da kann man so was verzeihen) in einem Dress ankommt, welches schon 13jährige verschmähen würden, dann ist das alles andere als „anziehend“. Lasst euch da nicht verarschen: Es kommt für den richtigen Mann nicht darauf an, ob ihr „sexy“ seid und den tiefsten Ausschnitt präsentiert, sondern was ihr von eurem Wesen her ausstrahlt. Erkennt der Mann in eurem Wesen feminine und weibliche Qualitäten, so wird er euch sehr wahrscheinlich mögen. Und diese Qualitäten bestehen eben nicht darin, herumzulaufen wie die letzte Schlampe (ja – ich hab es gesagt), sondern einfach „normal“ zu sein.

Auch wenn Frau heutzutage weg möchte von den „Rollenklischees“: Schaut sie euch doch einmal genau an und macht euch eure eigenen Gedanken. Befragt die Männer in eurem Umfeld, auf welchen Typ Frau sie stehen. Fragt euren Vater oder euren Opa, was er an Frauen schätzt. Denn sicherlich werdet ihr von den Jungs unter 22 Jahren keine vernünftigen Antworten bekommen. Von der älteren Garde jedoch schon. Macht euch dieses Wissen zu nutzen! So profitieren beide: Mann und Frau.

 

Roosh V, emotionale Blindheit, Punk und „Red Flags“

Roosh V hat, sozusagen einen „Jahresbericht“ auf youtube hochgeladen, wo er über das vergangene Jahr resümiert. Das Video ist im Ganzen interessant, doch uns interessiert hier besonders der erste Teil des Videos. Für diejenigen, die kein englisch verstehen, oder die sich das Video jetzt nicht anschauen wollen (wären die ersten 10 Minuten), fasse ich seine Story kurz zusammen:

Er lernte eine Frau kennen, mit der er es sich heimisch machen wollte. Doch er ignorierte die Warnzeichen und fiel damit voll auf die Fresse. Er wollte, „eine Hure zu einer Hausfrau machen“, so Roosh V. Warum eine Hure? Es gab eindeutige Hinweise auf Promiskuität und „Hoeness“. Sie küsste ihn in der ersten Stunde der Bekanntschaft und schlief auch mit ihm beim ersten Date. Aber es gab auch natürlich noch andere Anzeichen, denn dies ist ja heute nichts mehr außergewöhnliches. Irgendwann konnte er aber nicht mehr und beendete die Beziehung nach einem Jahr, was für ihn schwer war, da er verliebt war. Es dauerte ein halbes Jahr bis er alles emotional verkraftet hatte. Jetzt geht es ihm wieder gut. Ende der Story.

Es ist erstaunlich, wie er auch selbst zugibt, wie ein Mann wie er (der tausenden von Männern sagt, wie es mit den Frauen „zu gehen hat“) auf solch eine „Hoe“ hereinfallen kann. Doch, dies ist auch erstaunlich, gibt er uns den passenden Grund noch dazu – er war emotional blind gewesen. Dies spricht für seine Introspektion und seine Persönlichkeit, dass er dies so herauskristallisieren konnte.

Auf diesem Blog gilt ein Grundsatz: „Verstand über Gefühl“. Mit der Anwendung dieses Grundsatzes wäre Roosh V diese bittere Erfahrung erspart geblieben. Denn die Logik und die Vernunft (wenn sie entsprechend ausgebildet wurde, was man aber bei Männern wie Roosh V voraussetzen kann) führen uns sehr gut durch unser Leben – wenn wir sie nur lassen! Ihr größter Gegenspieler ist das Gefühl und die Emotion. Durch sie werden wir in Irrtümer verwickelt und ignorieren deutliche Warnzeichen. Dies war bei Roosh V (und natürlich bei vielen anderen Männern auch, einschließlich mir selbst) in der Vergangenheit der Fall gewesen. Wir sehen nicht, wie die Frau tatsächlich ist, sondern sehen nur unser idealisiertes Bild einer Frau vor unserem geistigem Auge, und projizieren dies auf „unsere Frau“. Dies kann nur schief gehen. Der Psychologe C.G. Jung schrieb viel über dieses Thema.

Doch wie umgehen wir das?

Wir müssen eigentlich nur 2 Punkte beachten:

  1. Verstand über Gefühl
  2. Warnzeichen beachten („Red Flags“)

Der 1. Punkt dürfte klar sein – wenn wir eine Entscheidung zu treffen haben, besonders in zwischenmenschlichen Beziehungen, so sollten wir uns von unserem Verstand, statt unserem Gefühl leiten lassen. Im Allgemeinen denkt man genau anders herum – und so wird es auch immer in Liebesfilmen und Romanen dargestellt – der „einsichtige Mann“, der endlich seinen Kopf ausschaltet und nur noch auf sein Herz hört. Dadurch erreicht und bekommt er die „Liebe seines Lebens“.

Aber wie so oft sieht es in der Realität ganz anders aus: Eine „Liebe fürs Leben“ ist schon mal sehr utopisch. Aber wenn wir vom praktischen Standpunkt ausgehen, im Sinne von Zusammenleben und sich Verstehen, so muss ich als Mann darauf achten, dass meine zukünftige Frau und große Liebe die Eigenschaften mit sich bringt, die wir zusammen dafür benötigen, um eine lange und sichere Partnerschaft zu führen. Dies führt uns direkt zu Punkt 2:

Um eine solche Frau überhaupt zu erkennen, müssen wir so etwas wie eine Wertetabelle zur Hand nehmen. Die MGTOW Community hat solch eine Wertetabelle kreiert – man nennt sie „Red Flags“. „Red Flags“ sind die Werte und Erkennungsmerkmale einer Frau, die uns darauf hinweisen, dass solch eine Frau NICHT geeignet ist. Je höher die Übereinstimmung der Charaktereigenschaften der Frau mit den „Red Flags“, desto mehr disqualifiziert sie sich für den Mann, bis hin zur vollkommenen Verweigerung, da selbst ein One-Night-Stand mit solch einer Art Frau nicht ohne Folgen bleiben wird (nachträgliches Stalking, Diebstahl, False Rape usw.)

Besonders für die jungen Leser bietet es sich an, diese „Red Flags“ möglichst auswendig zu lernen. Man kann wirklich zu 99% danach gehen. Natürlich ist nicht jede Frau, die Tattoos hat und sich die Haare blau färbt „eine Bitch“. Doch es lassen sich andere Rückschlüsse daraus ziehen: Sucht nach Aufmerksamkeit. Dies bedeutet, für sich alleine genommen, schon einmal eine unbefriedigende Beziehung. Denn wie Roosh V es auch erfahren hat, verhält es sich mit solchen Frau so: Man kann ihnen als Partner noch so viel Aufmerksamkeit schenken wie man will, sie noch so sehr verwöhnen – es wird ihnen nicht reichen. Sie brauchen sie auch von anderen Männern, denn deine Aufmerksamkeit haben sie ja sicher. Sie brauchen aber „frische Rationen“, sei es durch Instagram Likes, Facebook Nachrichten, Flirts oder sogar One Night Stands mit fremden Männern. Letzteres ist bei solchen Frauen keine Ausnahme, sondern die Regel – das emotionale leere Loch bleibt jedoch weiterhin bestehen – und so wiederholt sich dieser Kreislauf unentwegt. Als Mann tut man nur gut daran, sich nicht mit solchen Frauen einzulassen, denn früher oder später wird man in diesen Kreislauf hineingezogen und endet dann als mehrfach gehörnter Mann.

Und hier noch der „geheime“, 3. Punkt: Versuche niemals eine Frau zu verändern!

Wenn man diese Punkte beachtet, so hat man sich schon sehr viel Misere erspart. Als ich vor ein paar Jahren diese Listen entdeckte, waren sie für mich wie eine Offenbarung gewesen. Da findet man auch sehr viel über sich selbst heraus und warum man auf manche Frauen „steht“. Denn das meiste ist einem ja gar nicht bewusst oder man macht sich einen ganz anderen Reim darauf. Das Girl in der Disco hat die Arme voll tätowiert und die Haare blau gefärbt? Na dann ist sie bestimmt locker drauf, so ein richtiger Kumpel Typ, mit der man bestimmt viel Spaß haben kann…von wegen!

Ich habe einige solcher Frauen gekannt oder im engeren Bekanntenkreis gehabt. Auch ich habe immer gedacht, dass diese Frauen zu mir passen würden, da sie ja auch irgendwie „Rebellen“ sind und aus der Masse ausbrechen. Aber das war/ist ein großer Trugschluss: Auch diese Frauen sind komplett materialistisch drauf. So nach dem Motto: Ein tätowierter Mann ist schon cool, jemand der mir aber finanziell was bieten kann ist natürlich cooler. Dieses „Punk Ideal“ existiert bei solchen Frauen nicht, auch wenn sie den Punk Lifestyle imitieren und kopieren. Ich kannte sogar mal ein richtiges Punk Mädel, dass auf der Straße gelebt hat und alles – bunter Iro, Hundehalsband, Nietenjacke – das volle Programm. Doch von einem auf den anderen Tag hat sie sich verändert. Warum? Ein Mann mit Kohle kam in ihr Leben (fragt mich nicht wie?). Auf jeden Fall fuhr sie ein halbes Jahr später mit einem dicken BMW durch die Gegend, trug Hosenanzüge und hatte einen spießigen Kurzhaarschnitt. Und dies alles in einem halben Jahr! Da haben sich die Punkerboys bestimmt auch gewundert, denn ich denke, sie hatte dort auch viele heimliche Verehrer, da sie hübsch war und eine gute Figur hatte.

Heute wüsste ich, dass wenn ich solch einer Frau begegne, viel zu viele „Red Flags“ zu entdecken wären. Und das bedeutet nicht, dass solch eine Frau mir „zu asozial“ wäre, aufgrund des Punk Lifestyles. Nein, gerade nicht. Ich mag so was (natürlich nicht die links-kommunistischen-antifa Punks). Es geht eher darum, dass sie diesen Punk Lifestyle nur aufgesetzt haben, absolut unauthentisch darin sind. Doch warum machen sie das überhaupt? Na ganz einfach wegen der Aufmerksamkeit. Das ist alles. Natürlich will man auch als „echter Punk“ auffallen, aber nicht im Sinne einer narzisstischen Selbstbefriedigung, sondern als „Statement“ gegen die Normalität und das Spießertum. Zumindest habe ich Punk immer so verstanden.

Dies war ein kurzes Beispiel. Aber ich denke es zeigt, dass die Beachtung von „Red Flags“ schon Sinn macht. Vor allem sollte man sich aber, ganz persönlich, ganz intim, damit intensiv auseinandersetzen, wenn man bestimmte „Red Flags“ als „gut“ und „wünschenswert“ einstufen sollte. Denn oftmals „wollen“ wir sogar das Falsche, nehmen uns die Falsche. Dies kann auch mal reizvoll sein – auf Dauer gesehen wird es uns jedoch schaden und der anfängliche Reiz ist dann auch keinen Pfifferling mehr wert. So ähnlich wie in der Ehe 😉

TV Serien, welche die Jugend zerstören – eine Analyse

profile ezone-gallery348

Beweggründe:

Beweggründe für eine Analyse waren, dass mich ein bekannter auf zwei TV Serien aufmerksam machte, die seine Kinder (3 Kinder, zwischen 11 und 19 Jahren) ständig schauen: „Two and a half men“ und „2 Broke Girls“. Diese Serien werden schon seit geraumer Zeit (Jahre!) in einer Dauerschleife auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

Da ich selbst keinen Fernseher besitze (seit mittlerweile 12 Jahren), nutzte ich die Stream Option und schaute mir von jeder Serie, jeweils 5 Folgen aus verschiedenen Staffeln an, um eine Analyse anzustellen.

Hintergründe:

Es ist bekannt, dass gerade TV Serien und Hollywoodfilme einen bleibenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche ausüben.

Kurz gesagt: Sie prägen sie, sie formen den Charakter und die allgemeine Weltanschauung, geben vor, was „in Ordnung ist“ und was nicht. Dies sind heutzutage, traurigerweise, fast die einzigen Einflüsse, die noch Zugriff auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen haben.

Die eigenen Eltern dienen heute nicht mehr als Vorbild und Bücher lest kein Mensch mehr. Der Freundeskreis ist natürlich auch ein erheblicher Faktor, doch da die Jugendlichen „gleichgeschaltet“ wurden, kommen da auch keine neuen Einflüsse zu Stande, sondern man konsumiert, im Großen und Ganzen, den selben „Dreck“.

Vorgehensweise:

Ich schaute mir die Folgen an und machte meine Notizen. Was mir besonders auffiel, war, dass sich diese Serien sich noch nicht mal die Mühe machen, mit „unterschwelligen Botschaften“ zu arbeiten. Hier wird alles ganz plump und direkt gemacht, so dass es auch der letzte Ochse verstehen kann. Darum wird mein Analyse sicherlich nicht „schockieren“, da es einfach offensichtlich ist. Trotzdem möchte ich meine Resultate bekannt geben, für den Fall, dass Eltern oder interessierte Personen nicht wissen sollten, was sich ihre Kinder so anschauen.

Analyse (Schlussfolgerungen)

Die Schlussfolgerung wurde mit der Überschrift schon angedeutet: Diese Serien zerstören die Jugend, da sie deren Moral und Ethik zerstören und sie somit der vollkommenen Irrationalität und des Nihilismus/Hedonismus ausliefern. Eine Wertenivellierung und ein ausgeprägter Kulturmarxismus ist Programm.

Die nachfolgenden Notizen sollen aufzeigen, dass meine Schlussfolgerungen sicher nicht übertrieben sind. Sie beziehen sich auf Personen, Handlungsstränge und Botschaften, die durch die Dialoge/Monologe vermittelt werden. Die Sendungen sind in Bezug auf ihre Agenda absolut identisch, daher mache ich keinen Unterschied zwischen ihnen und beziehe mich im folgenden auf beide Serien und deren Inhalte:

original

-feste Partnerschaften sind etwas „überflüssiges“ und man propagiert die freie Liebe

-in der Serie „2 Broke Girls“ gab es sogar gewisse Tage, für verschiedene Sextreffen. Diese nannte man dann „Casual Sex Days“, also an jedem Tag einen anderen „Stecher“

-Alkohol und Drogenkonsum (besser: Missbrauch) werden gefördert und als gut befunden

-wichtigstes Thema ist immer Sex, in allen Varianten und Formen

-man muss nicht „arbeiten“ gehen, und wenn, dann sollte man es auf gar keinen Fall richtig machen oder sogar Ernst nehmen

-Reichtum, ausschließlich materieller Art, gilt als erstrebenswert – darüber hinaus, gibt es keinen Reichtum (etwa Moral und Tugend)

-Religionen werden verlacht

-Intelligenz gilt als vollkommen „uncool“

-Männer werden generell als „Weicheier“ und „Trottel“ dargestellt. Alpha Männer wird man nirgendwo antreffen. Tonangebend sind hier ausschließlich Frauen.

-Schwule und Lesben werden hochgelobt, sogar so weit, dass sich die Hauptcharaktere von „Two and a half men“ des öfteren überlegen, selbst schwul zu werden. Die „Vorteile“ davon werden ständig thematisiert

-der Umgangston unter den Charakteren ist einfach asozial. Hier wird sich auf ganz normaler Ebene, beschimpft und runtergemacht. Die Schwächen des anderen werden stets betont und man versucht immer noch einen drauf zu setzen, um sein Gegenüber lächerlich dastehen zu lassen

-eine „Schlampe“ zu sein, wird als besonders förderlich im Leben dargestellt. Man gibt seinen Körper schon für Konzertkarten oder den Eintritt in Clubs her

-Fremdgehen ist an der Tagesordnung und da macht jeder mit jedem rum. Dabei macht man auch nicht vor den „Freundinnen“ der eigenen Söhne halt

-man kann sich auch im hohen Alter dafür entscheiden, lesbisch oder schwul zu werden – es ist nie zu spät!

-Kinder und eigener Nachwuchs gelten allgemein als „Plage“

-ein intaktes Familienleben wird nirgendwo aufgezeigt und thematisiert. Innerhalb der Familien herrschen Chaos und die Beziehungen haben krankhafte Züge

-vor Problemen oder Arbeit kann man einfach wegrennen. In einer Szene aus „Two and a half man“ ging die Putzfrau einfach wieder nach Hause, weil „zu viel Dreck“ in der Wohnung war. Für diese „gute Leistung“ bekam sie dann auch für ihren Geburtstag später ein nagelneues Luxusauto geschenkt

-Vergewaltigungen, natürlich nur wenn sie von Frauen ausgehen, sind vollkommen in Ordnung

-jeder Mensch dient dem anderen nur als Objekt. Beziehungen werden ständig aufgelöst und wieder aufgenommen.

-sehr merkwürdig war, dass bei dem Charakter „Walden“ stets betont wurde, wie „schön“ er doch sei und „wie gut er aussehen würde“. Und natürlich, wie „reich“ er sei. Dies ist wahrscheinlich auch alles, was „wichtig“ an einem Mann ist

-sich Prostituierte zu bestellen ist Standard, so wie sich Pizza bestellen

-die Beziehungen zu den eigenen Eltern sind immer desaströs und damit wird vermittelt, dass es wohl überhaupt keine guten Beziehungen zu seinen eigenen Eltern geben kann

-der eigene Nachwuchs wird ständig verarscht und man macht sich pausenlos über ihn lustig – gefördert wird er nicht

-rationale Charaktere sind Fehlanzeige – jeder handelt gerade so, wie es ihm beliebt. Ob einer Schaden nimmt, juckt keinen


 

Das waren so die Hauptpunkte, die mir aufgefallen sind. Und ich habe gerade mal 5 Folgen von jeder Serie gesehen. Positive Elemente sind mir gar nicht aufgefallen. Humor hat das Ganze für mich auch nicht. Es ist überaus eintönig und die Dialoge gleichen sich in jeder Folge. Die Charakter sind absolut nicht ausgewogen oder gut durchdacht, sondern absolut vorhersehbar und einfach plump. Dies wird auch noch innerhalb der Serie bestätigt, indem man immer wieder die Eigenschaften des Charakters wiederholt, wie „Walden“ der so unglaublich schön sei, oder „Alan“ der ein absoluter Schmarotzer sei.

Bei „2 Broke Girls“ fiel mir besonders auf, dass eine von den Freundinnen aus gutem Hause stammt, die andere aus asozialen Verhältnissen. Die Freundin aus gutem Hause wird permanent dafür angegriffen, dass sie aus gutem Hause stammt und es wird als absolut „uncool“ dargestellt, so zu sein. Was als „cool“ dargestellt wird, ist eben das asoziale Verhalten der anderen Freundin, die schon in jungen Jahren mit den Liebhabern ihrer Mutter (!) gevögelt hat und dies auch munter weiter macht, für Kaugummis etc. Also der „Sex“ wird vollkommen abgekoppelt von „Liebe“, was auch in der Gesellschaft allgemein akzeptiert wird. Das beides zusammen gehen kann, scheint hier eine Unmöglichkeit darzustellen. Das wird auch niemals funktionieren, wenn man an jedem Tag der Woche (!), jeweils einen anderen Liebhaber hat.

Nun ist natürlich die Hauptfrage:

Wie wirken sich solche Inhalte auf die Kinder und Jugendlichen aus?

Dies kann man ganz schnell feststellen, wenn man mal in ein Jugendzentrum geht und dort mal nachfragt, was denn „so Sache sei“. Überraschenderweise wird man dann mit Tatsachen konfrontiert, die einem unglaubwürdig erscheinen, jedoch Realität sind, etwa das 12jährige Mädchen mit 3 Jungs „Gangbang“ hatten und 10jährige schon „Joints“ rauchen. Und dies habe ich aus erster Quelle, da ich selbst einmal in einem Jugendzentrum gearbeitet habe und die Jugendlichen sehr offen zu mir waren.

Jetzt kann man sich fragen, ob da irgendein Zusammenhang bestehen könnte, zwischen dem Informationsinput von solchen Serien und dem, was ausgelebt wird.

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Zum Abschluss noch einige ermahnende Worte von einem, der selbst jahrelang in „Two and a half men“ eine Hauptrolle besetzte – und dann ausstieg, weil er zum Glauben gefunden hat. Er warnt in diesem Video davor, diese Sendung zu schauen. Ein ganz seltenes Stück Hollywood und Respekt an Angus T. Jones.