Irrenhaus Part 4

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Also liebe Dokumentarfilmer – es besteht dringender Bedarf an „Queertierdokus“. Stellt sich halt nur ein Problem: die Realität!

Aber wer offen und nicht „cis-faschistisch“ ist, der sieht bestimmt auch bald Trans-Welse und solche Sachen. Denn, wie wir ja alle bereits wissen (Danke Aufklärung!), sind Geschlechter nicht angeboren, sondern nur soziale Konstrukte. Dies gilt natürlich auch für die Natur – nur muss die Natur dass auch mal kapieren! Ich bin dafür, dass es bald „Gender Beauftragte“ im Aquarium und im offenen Meer gibt – doch welcher Fisch gibt sich wohl für solch einen Scheiß her?

 

 

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#jetztistschluss – mit stumpfen Videos!

Ein wirklich überaus stumpfes Video findet sich auf youtube, nämlich dieses hier:

 

Das Video hat den Titel: „Hass gegen Frauen“. Doch in Wirklichkeit handelt es sich um Beleidigungen, die man an jeder Ecke hört. Aber der Reihe nach:

Von 0.00 bis 0.14 hört man also die Beleidigungen und dann die „erschütternde Wahrheit“: Solche Sachen hören, lesen FRAUEN im Netz!!!

Ach herrgottchen, wie kann das überhaupt sein, dass man die Beine einer Frau nicht attraktiv findet? Sachen gibts…das ist eindeutiger Hass! Kopftuchschlampen und Brillenschlangen werden auch noch erwähnt…ach ja, da fühlt man sich gerade wieder wie in der Grundschule…denn auf genau diesem Niveau findet auch das gesamte Video statt.

Weiter geht es bei 0.44 und dem fulminanten Auftritt des Oberbeta-Arschkrieschtyps. Der lässt jetzt Kommentare. Und direkt der erste Kommentar ist so was von geil, da bin ich bald vom Stuhl geflogen, haha. Man muss halt genau aufpassen, also die Frau sagt vor ihm:

„Völlig unattraktiv…blabla…sollte nur noch lange Röcke und am besten Hosen tragen“

Und jetzt kommts, haha: Sein Kommentar darauf:

„Beine? Mir ist eigentlich nur aufgefallen, was die Frau gesagt hat – und DAS WAR ZIEMLICH KLUG!!!“

Also ist es ziemlich klug, was die Frau gesagt hat – somit ist die Beleidigung klug. Rationaler Schluss. Aber so sind diese feministischen Propagandavideos immer…voller Fehler und Irrationalität. Hier wurde gerade mal ein 2.45 Video produziert und es enthält so viele Ungereimtheiten, dass ein Rationalist Kopfschmerzen bekommt.

Dann bei 0.51 wird der Oberbeta vom „White Knight“ Virus gepackt und geht mal so richtig in die Vollen – ja, auch er möchte gerne einmal beleidigen. Also tut er es. Das ist natürlich stets eine sinnvolle Herangehensweise, gegen eine Beleidigung eine weitere auszusprechen – auch diese Strategie findet man in Grundschulen und in Kindergärten verbreitet – mann nennt dies dann fachmännisch: „Du bist aber tausendmal blöder als ich“.

Dann kommt der nicht-diskriminierende Auftritt eines schwarzen Betas (man ist ja weltoffen!), der mir oder dem Zuschauer dann erklärt, dass es blonde Frauen gibt, die eine Brille tragen und intelligent sind – MANN, was war ich GESCHOCKT!!! Was für eine Offenbarung!!!

Dann bei 1.15 kommt noch Transgender mit ins Spiel (man ist ja weltoffen!). Hier kommt dann ein weiterer Beta „zur Verteidigung“, der sich als Hamburger Alpha Hip Hop Kiez Typ verkleidet hat und der sinnvoller Weise erwidert: „Dikkaaaa, Dikaaaaa, is irgendwer stolz auf dich in deinem Leben?“. Man sieht, dass im Video detailliert beachtet wurde, dass auch alles aufeinander abgestimmt ist. „Stimme erheben“ meint dann die ganze „White Knight“ Horde, die dann angerammt kommt und irgendeinen Sermon abgibt…Dikaaaaa.

Weiter in den irrationalen Gefilden – jetzt kommt die „Kopftuchschlampe“ bei 1.32. Sicherlich ein unschönes Wort. Wichtiger hier ist aber die „Verteidigung“, diesmal haben die Betas Urlaub bekommen und die Hauptdarstellerin gibt den Ton an:

„Erstens, diese Frau zieht an was sie will, das ist ihre persönliche Entscheidung, zweitens, Schlampe, wirklich?“

Dieses „wirklich?“ ist selbstverständlich Effekthascherei, aber der Inhalt ist es ja, auf den es (zumindest hier auf diesem Blog) ankommt.

Es ist eigentlich nur eine weitere Absurdität, dass man eine muslimische Frau und ihre Kopfbedeckung dahingehend verteidigt, dass sie „anzieht was sie will“ und das es „ihre persönliche Entscheidung“ sei.

Eine muslimische Frau hat sich (nach islamischer Gesetztgebung) in der Öffentlichkeit zu bedecken, und damit BASTA. Ich finde es krass, dass aus diesem Umstand immer die Verdrehung gemacht wird, dass diese Frauen doch „total selbstbewusst“ sind. Das eine schließt das andere zwar nicht aus (es gibt selbstbewusste Frauen, die Kopftuch tragen), doch diese Zwangsverbindung ist Unsinn.

Dann bei 1.51 kommt eine Szene, die selbst für mich total unangebracht erscheint, aber naja. Die Verteidigung kommt von einer, deutlich hysterischen Frau, die auch hier wieder reagiert, wie man es anscheinend nach „der Message“ dieses Videos, tun soll: Einfach auch beleidigen! Super Ansatz, um solche Dinge zu lösen.

Dann kommen noch weitere Beleidigungen und bei 2.10 kommt ein weiterer Beta (gähn!), der einen tollen und flotten Spruch bringt, da freut er sich auch wirklich drüber. Danach durfte er bestimmt die „Damen“ zu einem „Latte“ einladen. Süßer Kerl.

Dann weitere Beleidigungen…und am Schluss wieder der Oberbeta, und dann wird es natürlich wieder unfreiwillig komisch, da er das GESAMTE VIDEO mit seiner Aussage am Schluss (2.30) ad absurdum führt – genial! Hier hören wir wieder genau hin:

„Typisch, erst das Gegenüber abwerten und dann kein Argument vorbringen. Musst wohl Angst vor Frauen haben?“

Ich bitte euch, liebe Männer und Leserinnen, lasst euch das einfach mal auf der Zunge zergehen…göttlich! Er sagt doch tatsächlich „und dann kein Argument vorbringen“!

In dem ganzen stumpfsinnigen Video findet man NICHT EIN ARGUMENT. Aber dann die logische Ableitung: Wer kein Argument vorbringen kann, der muss wohl Angst vor Frauen haben!?

Soll ich jetzt daraus schließen, dass die ganzen Betas in diesem Video Angst vor Frauen haben, weil sie kein Argument vorbringen? Oder hat jemand Angst vor Frauen, wenn er „Brillenschlange“ sagt? Hat die Tussi, die mir letztens über den Weg gelaufen ist und mir „scheiß Schwuchtel“ hinterhergerufen hat (nein, ich bin nicht schwul), etwa Angst? Wer steht denn für mich auf? Keiner, und das ist auch gut so.

Was machen erwachsene Menschen, wenn sie mit solchen Beleidigungen konfrontiert werden? Sie lassen sie links liegen, gehen einfach weiter, überlesen es. Dies kann man immer so schön bei Hunden beobachten: Die kleinen Kläffer machen Getöse ohne Ende, und der große Hund bleibt ruhig liegen. Damit liegt der Schluss nahe, dass diese feministischen Videomacher eine Menge Zeit gespart hätten, wenn sie einfach mal Hunde beobachtet hätten. Dort sieht man nämlich, wie es gehen kann und wie es auch gehen sollte, ohne dass gleich 50 Betas angerannt kommen und zur Hilfe schreiten. Eine selbstbewusste Frau brauch keine „Betaanwälte“. Selbst die Mädchen in meiner Grundschule waren resoluter als dieser „Erwachsenen“. Ist das traurig? Ein bischen schon.

 

 

Irrationale Konzepte zerstören

Wie zerstört man irrationale Konzepte? Ganz einfach mit Rationalität. Es ist diese Rationalität, die uns überleben lässt und die uns von mühseligen Diskussionen befreien kann.
Die Menschen von heute diskutieren über jeden Schwachsinn. Das Problem ist, dass keiner mehr das Thema an sich in Frage stellt, sondern man tauscht sich über Argumente aus, wobei schon das erste Argument überflüssig ist, da das Thema von Grund auf unvernünftig ist.

Man sagt uns, dass in einer „freien Gesellschaft“ über alles diskutiert werden muss. Die Autonomen Rationalisten sagen ganz klar „Nein“ zu dieser Forderung.

Wir können, aber wir müssen uns nicht an irrationalen Diskussionen beteiligen. Wenn dies Menschen tun möchten, dann ist das ihre Sache und wir belassen es dabei. Konfrontiert man uns jedoch mit solchen irrationalen Themen, so gibt es nur eine Antwort darauf: Konsequente Ablehnung.
Dies hat nichts mit Ignoranz zu tun, ganz wichtig. Es hat etwas mit Vernunft und Logik zu tun. Z.b. muss man auf „negative Behauptungen“ nicht eingehen, da es die Logik und die Vernunft verbittet. Solch eine negative Behauptung wäre etwa: „Beweisen Sie mir, dass es keine Trolle im Teutoburger Wald gibt!“. Solche Diskussionen oder Forderungen sind einfach abzulehnen, da sie nirgendwo hinführen.
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist es, dass sie nicht mehr erkennen, welche Themen diskussionswürdig sind und welche nicht. Die meisten Themen die durch die heutige Presse kursieren sind keiner Diskussion würdig. Ich muss nicht darüber diskutieren, dass es sinnvoll wäre, 57 Geschlechter zu haben (oder noch mehr, ich hab da keinen Überblick). Ein Rationalist orientiert sich an der Natur, an den natürlichen Gegebenheiten und an den Fakten. Wir besitzen biologische Fakten, nämlich, dass es nur 2 Geschlechter gibt (in Ausnahmefällen natürlich auch geborene Zwitter). Diese Fakten genügen mir, um Diskussionen über 57 Geschlechter abzulehnen. Wenn mich jemand also in solch eine Diskussion verwickeln möchte, dann lautet meine Antwort etwa wie folgt:
Die Biologie zeigt uns, dass es nur 2, in besonders seltenen Fällen noch ein Zwittergeschlecht gibt. Das sind meine Prämissen, die sich an Fakten und an der Realität orientieren. Welche Prämissen haben Sie?“
Die letzte Frage ist schon gut gemeint, denn wir wissen im Vorhinein, dass da nichts bei herum kommt. Denn man kann nicht gegen eindeutige biologische Fakten argumentieren. Alles was dann gesagt wird, ist dem Bereich des Irrationalen zuzuordnen, etwa: „Es ist wichtig, als was man sich fühlt“ oder „Sie ist im falschen Geschlecht geboren, dass muss man akzeptieren“. Es gibt nicht so etwas wie „im falschen Geschlecht geboren“. Es gibt sicherlich emotionale Unausgewogenheiten, die zu solche einem Fühlen führen. Aber wie gesagt, hebelt das nicht die biologischen Fakten aus. Auch kann ich mich als Deutscher wie ein Amerikaner fühlen, ändert aber nichts an den Fakten.
Autonome Rationalisten sind faktenorientiert. Unsere Vernunft liefert uns die Fakten, die wir brauchen. Können wir zwischen Wunschdenken und Fakten unterscheiden, so ist uns schon viel geholfen.

Heutzutage werden Fakten fingiert.

Man präsentiert etwas als „Fakt“, was jedoch kein Fakt ist. Z.b. sagt man uns, dass es an „deutschen Facharbeitern“ mangelt, und wir diese ganz dringend aus anderen Ländern „importieren“ müssten. Schauen wir uns jedoch die Uniabsolventen und die Fachhochschulabgänger an, so können wir sehen, dass es eben nicht an Facharbeitern mangelt, wir sogar in manchen Bereichen zu viele Arbeiter haben, die dann arbeitslos sind, trotz gutem Abschluss. Oder man sagt uns, dass die Frauen immer noch benachteiligt sind und unter dem Patriarchat leiden müssen. Blicken wir wieder in die Realität, so sieht die Faktenlage ganz anders aus.
Wir müssen uns also auf unsere Rationalität berufen und dürfen sogenannte „Fakten“ niemals als solche ansehen, solange wir sie nicht selbst überprüft haben. Denn haben wir sie erst einmal überprüft, so können wir erneute Argumente, die sich auf diese „Fakten“ berufen, aushebeln – anhand von richtigen Fakten!
Potentielle Faktensammler tun gut daran, sich keiner Mainstreamquellen zu bedienen, also weder aus dem Fernsehen, noch aus den Tageszeitungen, noch von Wikipedia. Denn dort kursieren fingierte Fakten, keine richtigen Fakten. Natürlich nicht ausnahmslos, aber die Gefahr ist groß, dass man es mit fingierten Fakten zu tun bekommt. Auch sind „Spezialisten“ nicht unproblematisch. Wenn also ein Prof.Dr. dringend zu einer Vogelgrippeimpfung rät, dann muss dies nicht heißen, dass dies sinnvoll ist, nur weil er diese Titel besitzt. Ein Jobvermittler auf dem Arbeitsamt weiß sicher nicht besser als ich, zu welchen Berufen ich geeignet bin. Eine Kartenlegerin wird mir keine detaillierte Zukunft vorhersagen können, auch wenn sie dies vorgibt und es Einzelheiten gibt, die sie bestätigen würden.
Man muss sich also ein wenig ins Zeug legen, wenn man den „Durchblick“ möchte. Und vor allem muss/sollte man immer offen sein, seine Faktenlage zu erweitern. Wenn es aktuelle Fakten gibt, werden wir sie austauschen, ohne Probleme. Dazu sind wir verpflichtet. Wir dürfen uns niemals bequem in einer Weltanschauung einrichten. Gegenargumente müssen gecheckt und eingeordnet werden. Konstruktive Diskussionen sind wichtig und erwünscht für jeden, der mit seinem Verstand arbeitet. Doch wir müssen, bevor wir diskutieren, klar einschätzen, inwiefern es sich lohnt, einzusteigen. Wenn wir dies beachten, so ersparen sich ca. 80% der Diskussionen im Vorhinein. Doch muss uns auch klar sein, dass wir dann des öfteren als „Ignoranten“ betitelt werden. Dies ist einfach kausal bedingt, da Menschen denken, man hätte die Pflicht sich über alles und jeden auszutauschen.

 

Zum Abschluss noch der MGTOW Bezug:
Wer in Beziehungen lebt oder gelebt hat, der kennt die mühselige „Pflicht“, sich über jeden Scheiß mit seiner Freundin zu unterhalten. Wie „arrogant die Arbeitskollegin heute war“ oder „warum ich heute nach der Arbeit so komisch geschaut habe“. Frauen wollen sich unentwegt mitteilen und wollen auch über jedes Thema diskutieren. Hier lohnt es sich natürlich auch, irrationale Themen von Vorhinein abzulehnen. Wenn man dies konsequent macht, dann verwandelt sich die Freundin zu einem schweigenden Buddha – aber dann natürlich nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, sondern sie ist dann schon längst ausgezogen. Spaß beiseite. Wenn meine Freundin nicht gerade Ayn Rand heißt, dann wird es schwer, solch ein Vorgehen durchzuziehen. Da muss man dann Kompromisse machen.
Darum bin ich ein MGTOW Monk, weil ich zu diesen Kompromissen nicht bereit bin. Denn ich möchte produktiv sein und auch so leben. Wenn ich mich auch nur 10 Minuten täglich „wegen des Friedens“ auf unsinnige Gespräche und Diskussionen einlassen würde, so wäre mir der Preis schon zu hoch. Ist das Extrem? Vielleicht. Aber ich fühle mich einfach besser wenn ich weiß, dass ich an dem heutigen Tag nichts von meinem Potential verschwendet habe und  meine Zeit sinnvoll eingeteilt habe.
Inwiefern, kann sich Mann in Beziehung fragen, trifft dies auf ihn zu? Wie wird er für die „verlorene Zeit“ (in unnötigen Disputen) entlohnt? Wird er überhaupt noch entlohnt? Oder noch schlimmer: Fällt dem Mann schon gar nicht mehr auf, dass er wirkliche Lebenszeit durch seine Freundin/Frau vergeudet?
Ein Blue Piller brauch diese Zeitvergeudung, da er nicht merkt, dass er Zeit vergeudet, da ihm einfach die Alternativen fehlen. Ein Red Piller hingegen erkennt, dass er es ist, der weiter bestrebt ist, sich zu entwickeln und bemerkt dann, dass er eine Partnerin hat, die dies für sich nicht möchte und dazu noch versucht, die Entwicklungsmöglichkeiten des Mannes zu sabotieren. Dieses Beispiel ist zu häufig anzutreffen, dass man es nur als „hypothetisch“ ansehen kann.

Der Mann versucht seinen eigenen Wert zu bestimmen und diesen Wert zu entwickeln, auszubauen, mehr zu leben. Die Frau zehrt nur von diesem Wert, denn sie versäumt es, sich einen eigenen Wert aufzubauen. Sie kann nicht für sich stehen, da sie stets von ihrer Umwelt abhängig ist. „Was wird er/sie wohl über mich denken, wenn ich diesen Schritt gehe?“. Frauen sind Gefangene ihrer selbstgemachten Abhängigkeit. Wenige sind dazu in der Lage, diese Abhängigkeit zu durchbrechen.

Und wenn es solche Frauen gibt, dann sind es meistens nicht unsere Frauen 😉
Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner Freundin (eine erwachsene Frau), wie mit einem Kind, das Internet durchforstet habe, nach sinnvollen Hobbys. Sie hatte sich beschwert darüber, dass sie mich nur 2 Tage in der Woche sehen konnte (meine eiserne Regel). Sie wüsste nicht, was sie den Rest der Woche machen sollte. Ich sagte ihr, dass sie sich verdammt noch mal Hobbys suchen soll. Die Welt besteht nicht nur aus mir. Sie soll sich weiterbilden, basteln, kochen, ein Fernstudium machen, Sport treiben, malen, tanzen usw. Im Endeffekt hat es nichts gebracht. Sie beschwerte sich nur andauernd, wollte aber nichts, aber auch gar nichts an ihrer Situation ändern. Ich schenkte ihr sogar ein Fahrrad (ich hab es günstig bekommen), so dass sie keine Ausrede mehr parat hätte – dachte ich. Es war immer irgendwas. Der Fuß tat weh, Kopfweh, voller Bauch, müde. Insgesamt sind wir damals genau ein mal mit den Fahrrädern raus gekommen, bis sie sich beschwert hatte, dass wir viel zu weit fahren würden (da waren wir gerade 5 Minuten unterwegs, 4 Straßen weiter). Das war es dann mit dem neuen Hobby und ich hätte das Geld lieber in Literatur gesteckt. So verstaubt nun das Rad und rostet wahrscheinlich fröhlich vor sich hin. Mann hat´s halt gut gemeint.

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Was ist „Demisexualität“?

Eine richtig kranke und perverse neue Art des sexuellen Empfindens ist bei den Gender-Denkern aufgetaucht. Ich will es eigentlich gar nicht zitieren, weil es so abwegig und arbartig ist, aber ich muss es meine Leser wissen lassen:

Also was ist „Demisexualität“?

Demisexuelle sind Menschen, die nur dann sexuelle Anziehung empfinden, wenn sie eine starke emotionale Bindung zu jemandem aufgebaut haben. Dies ist meistens, aber nicht ausschließlich, in romantischen Beziehungen der Fall.“

(Quelle: klick )

Richtig pervers oder?

Da gibt es tatsächlich noch Menschen, bei denen Emotion und Trieb im Einklang steht. Die müssen schleunigst gegendert werden. Das ist doch Steinzeit!

Mehr wertvolle Informationen über diese Abartigkeit hier:

demisexuality.org

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An dir Irrationalen: Artikel weist deutlich sarkastische Merkmale auf!

Ich fühle mich wohl in meiner Haut – NEIN

Sehr guter Beitrag von dem youtuber Vulgäre Analyse (der z.Z. Aber wiedermal gesperrt ist). Hier ein Spiegellink, denn dieses Video hat es in sich!

In Deutschland ist es schon seit Jahren „en vogue“ jedwede Abartigkeit zu glorifizieren und jedem Repräsentanten einen öffentliche Bühne zu geben. Abartigkeit hier: Fern von der menschlichen Normalität.

Fette Frauen sind abartig, da sie sich unnatürlich ernähren und deswegen auch unnatürlich aussehen. Dies ist eine deutliche personale Schwäche. Warum? Weil es die eigene Gesundheit beeinträchtigt und auf die Psyche Rückwirkungen hat.

Die hochgehaltene Phrase „Ich fühle mich wohl in meiner Haut, egal wie viel Kilo ich auf die Waage bringe“ ist einfach nur schwachsinnig, da Gesundheit nicht von Gefühlen gesteuert wird.

Massives Übergewicht und Fettleibigkeit sind anerkannte Todesursachen! Diesen „fetten Lifestyle“ auch noch zu glorifizieren ist fahrlässig, vor allem wenn man es im öffentlich deutschen Fernsehen macht.

Aber seht selbst, wie hirnrissig man sich und seine Zuschauer belügen kann: