Irrenhaus Part 4

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Also liebe Dokumentarfilmer – es besteht dringender Bedarf an „Queertierdokus“. Stellt sich halt nur ein Problem: die Realität!

Aber wer offen und nicht „cis-faschistisch“ ist, der sieht bestimmt auch bald Trans-Welse und solche Sachen. Denn, wie wir ja alle bereits wissen (Danke Aufklärung!), sind Geschlechter nicht angeboren, sondern nur soziale Konstrukte. Dies gilt natürlich auch für die Natur – nur muss die Natur dass auch mal kapieren! Ich bin dafür, dass es bald „Gender Beauftragte“ im Aquarium und im offenen Meer gibt – doch welcher Fisch gibt sich wohl für solch einen Scheiß her?

 

 

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Antichristliche Theologen in der Endzeit

Was soll das eigentlich sein – „Antichristliche Theologen“? Theologen lehren doch das Wort Gottes nach der Bibel, oder etwa nicht? Scheinbar nicht.

In folgendem Artikel behauptet ein Theologe, dass „Jesus nicht für uns gestorben ist“.

http://www.deutschlandfunkkultur.de/jesus-ist-nicht-fuer-uns-gestorben.1278.de.html?dram:article_id=192368

Nun ist das leider keine Ausnahme. Jesus Christus und sein Werk der Erlösung soll aus den eigenen Reihen verschwinden – man will diesen Jesus nicht mehr, sondern man will einen humanistischen Jesus erschaffen. Dies versucht man zu erreichen, indem man alles leugnet, was Ihn zu Jesus Christus, den Messiahs macht. Die evangelische Landeskirche Bayern sagt ganz unverhohlen: „Wie es historisch um das leere Grab steht, kann man heute nicht mehr sagen“. Bedeutet im Klartext: Keine Auferstehung.

Nun, wenn man einen bibeltreuen Christen fragen würde, wer denn sein Vorbild sei, was würde dieser wohl antworten? Richtig, er würde sagen: „Der Herr, Jesus Christus ist mein Vorbild!“. Denn als Christ ist, oder sollte man zumindest, ein Nachfolger Jesus sein, denn dazu fordert Jesus selbst in der Bibel auf.

Der Religionssoziologe Klaus Peter Jörns veröffentlichte 1997 im Magazin „Fokus“ eine Studie. Das Ergebnis:

Nur 21% der evangelischen Pfarrer ist Jesus ein wichtiges Vorbild!

Nur 17% der evangelischen Pfarrer glauben an ein Weiterleben nach dem Tod!

57% der evangelischen Pfarrer halten die Macht Gottes für beschränkt!

Was soll man dazu sagen? Die organisierten Institutionen, seien es Evangelikale oder römisch-katholische (und viele andere…), entfernen die Gläubigen vom Wort Gottes und von Jesus Christus. Siehe auch meine anderen Beiträge:

https://autonomerationalisten.wordpress.com/2017/10/03/papst-warnt-vor-jesus-christus/

https://autonomerationalisten.wordpress.com/2017/10/15/maskulines-christentum/

Hier sollte man sehr aufpassen, wenn man ein Interesse an der christlichen Lehre und Jesus Christus hegt. Es gibt so viele Predigten und Falschinformationen, dass man manchmal gar nicht weiß, wie und an was man glauben soll. Dies ist gewollt. Hier hilft nur ein stetiger Abgleich mit der Bibel, um zu erfahren, wie es sich wirklich verhält.

Fakt ist:

Um Jesus nachzufolgen, brauchst du keine Gemeinschaft und du brauchst auch nirgendwo einzutreten und keinen „Gottesdienst“ zu besuchen, der nur den Menschen dient. Als wirklich überzeugter Christ wirst du dort früher oder später sowieso Probleme bekommen – das können dir echte Nachfolger immer wieder bestätigen.

Man will dort die christliche Lehre in Anspruch nehmen – aber eben so, wie man sie selbst sehen möchte und wie sie angenehm klingt. So lehrt man dann, dass Gott auch alles Homosexuellen liebt und dass Jesus für alle Menschen gestorben sei, auch für Muslime und überzeugte Atheisten – was natürlich niemals der Fall war.

Absurderweise geht man dann aber noch einen Schritt weiter – man versucht das, was verboten ist, als erlaubt zu erklären und dies mit den Texten zu belegen, wo die Verbote erwähnt werden. Alles klar? Hier mal ein Beispiel, es geht um Homosexualität: (http://www.huffingtonpost.de/2014/07/02/bibelzitate-homosexualitaet-bedeuten_n_5550451.html). Aus dem Artikel:

Das wohl bekannteste stammt aus dem dritten Buch Mose (auch Leviticus genannt), Kapitel 19 und lautet:

“Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Gräuel.”

Das wirkt auf den ersten Blick eindeutig und unangreifbar. Doch Vines zeigt, dass das Wort “Gräuel” nicht nur an dieser Stelle in der Bibel auftaucht.

Als “Gräuel” wird im alten Testament auch der Verzehr von Krustentieren, Schweine- und Kaninchenfleisch bezeichnet. Ein “Gräuel” ist es laut der Bibel auch, mit einer Frau zu schlafen, die ihre Periode hat. Und das Interesse an finanziellen Darlehen wird ebenfalls als solches bezeichnet.

Alles klar??? Also mal zum Mitschreiben: Hier wird ein Vers aus dem alten Testament zitiert, so wie er auch geschrieben steht:

“Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Gräuel.”

Dies wird nun „entkräftigt“ indem man darauf verweist, dass auch andere Taten als „Gräuel“ bezeichnet wird. Das wäre genauso, als wenn ich meinen Ehebruch damit rechtfertige, indem ich sage, dass es auch heißt, man solle „Vater und Mutter ehren“. Macht das irgendeinen Sinn? Ich glaube nicht.

Ohnehin handelt es sich bei diesen Texten um Passagen aus dem Alten Testament, das laut Römer 10:4 durch das Neue Testament abgelöst wurde und daher auch in Vines‘ Argumentation keine Gültigkeit mehr besitzt: “Mit dem Worte neuer Bund hat er den ersten für veraltet erklärt; was aber verjährt, das geht dem Verschwinden entgegen.”

Vines wirft deshalb auch einen Blick auf das Neue Testament.

“Darum haben sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste“, wird der Apostel Paulus dort zitiert. „Denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen; desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sich aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.” (Römer, Kapitel 1: 26-27)

“Ja, Paulus hat keine positive Einstellung gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen”, sagt Vines. “Aber der Kontext, den er beschreibt, ist weit von Homosexuellen in festen, monogamen Beziehungen entfernt. Paulus kritisiert hier lustvolle Handlungen. Aber er schreibt nichts über Liebe, Hingabe und Treue.”

Nun wird gesagt, dass Paulus einfach nur „keine positive Einstellung gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen“ hat. So was aber auch, dieser Paulus! Das ist wirklich kein Humanist. Er hat ja auch gar nicht die Homosexuellen gemeint, sondern nur die, die „rumficken“, nicht die Homosexuellen in festen Beziehungen. Warum? Ja weil er nichts über Liebe, Hingabe und Treue schreibt. Alles klar?

Hier wird also eine künstliche Trennung erschaffen, die aber selbst gar nicht vertreten wird, denn wenn, dann müsste man auch konsequent sein und auf jegliche sexuelle Handlungen verzichten. Welche Homosexuellen machen dies? Wohl kein einziger.

Und so in diesem Stil gibt es zu allen möglichen Themen irgendwelche zusammengereimte Deutungen: Da werden Abtreibungen positiv und christlich beschrieben, Geschlechtsumwandlungen als „Gottgewollt“ dargestellt und das Zusammenleben mit Andersgläubigen zum Ideal hochstilisiert (allen voran mit Muslimen), die wiederum mit den Christen gar nichts zu tun haben wollen. Denn nach der islamischen Lehre sind Christen „Ungläubige“, also auf der selben Stufe wie ein Atheist. Man bedient sich zwar großzügig an den christlich/jüdischen Schriften, sagt dann aber, voller Dank, dass sie gefälscht seien. Der Islam macht genau das, was auch diese antichristlichen Theologen machen – darum ist der Islam auch antichristlich, weil sie Jesus zwar auch anerkennen, aber ihm seine wichtigsten Attribute aberkennen. Verfälschung über Verfälschung. Willkommen in der Endzeit.

Irrationale Konzepte zerstören

Wie zerstört man irrationale Konzepte? Ganz einfach mit Rationalität. Es ist diese Rationalität, die uns überleben lässt und die uns von mühseligen Diskussionen befreien kann.
Die Menschen von heute diskutieren über jeden Schwachsinn. Das Problem ist, dass keiner mehr das Thema an sich in Frage stellt, sondern man tauscht sich über Argumente aus, wobei schon das erste Argument überflüssig ist, da das Thema von Grund auf unvernünftig ist.

Man sagt uns, dass in einer „freien Gesellschaft“ über alles diskutiert werden muss. Die Autonomen Rationalisten sagen ganz klar „Nein“ zu dieser Forderung.

Wir können, aber wir müssen uns nicht an irrationalen Diskussionen beteiligen. Wenn dies Menschen tun möchten, dann ist das ihre Sache und wir belassen es dabei. Konfrontiert man uns jedoch mit solchen irrationalen Themen, so gibt es nur eine Antwort darauf: Konsequente Ablehnung.
Dies hat nichts mit Ignoranz zu tun, ganz wichtig. Es hat etwas mit Vernunft und Logik zu tun. Z.b. muss man auf „negative Behauptungen“ nicht eingehen, da es die Logik und die Vernunft verbittet. Solch eine negative Behauptung wäre etwa: „Beweisen Sie mir, dass es keine Trolle im Teutoburger Wald gibt!“. Solche Diskussionen oder Forderungen sind einfach abzulehnen, da sie nirgendwo hinführen.
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist es, dass sie nicht mehr erkennen, welche Themen diskussionswürdig sind und welche nicht. Die meisten Themen die durch die heutige Presse kursieren sind keiner Diskussion würdig. Ich muss nicht darüber diskutieren, dass es sinnvoll wäre, 57 Geschlechter zu haben (oder noch mehr, ich hab da keinen Überblick). Ein Rationalist orientiert sich an der Natur, an den natürlichen Gegebenheiten und an den Fakten. Wir besitzen biologische Fakten, nämlich, dass es nur 2 Geschlechter gibt (in Ausnahmefällen natürlich auch geborene Zwitter). Diese Fakten genügen mir, um Diskussionen über 57 Geschlechter abzulehnen. Wenn mich jemand also in solch eine Diskussion verwickeln möchte, dann lautet meine Antwort etwa wie folgt:
Die Biologie zeigt uns, dass es nur 2, in besonders seltenen Fällen noch ein Zwittergeschlecht gibt. Das sind meine Prämissen, die sich an Fakten und an der Realität orientieren. Welche Prämissen haben Sie?“
Die letzte Frage ist schon gut gemeint, denn wir wissen im Vorhinein, dass da nichts bei herum kommt. Denn man kann nicht gegen eindeutige biologische Fakten argumentieren. Alles was dann gesagt wird, ist dem Bereich des Irrationalen zuzuordnen, etwa: „Es ist wichtig, als was man sich fühlt“ oder „Sie ist im falschen Geschlecht geboren, dass muss man akzeptieren“. Es gibt nicht so etwas wie „im falschen Geschlecht geboren“. Es gibt sicherlich emotionale Unausgewogenheiten, die zu solche einem Fühlen führen. Aber wie gesagt, hebelt das nicht die biologischen Fakten aus. Auch kann ich mich als Deutscher wie ein Amerikaner fühlen, ändert aber nichts an den Fakten.
Autonome Rationalisten sind faktenorientiert. Unsere Vernunft liefert uns die Fakten, die wir brauchen. Können wir zwischen Wunschdenken und Fakten unterscheiden, so ist uns schon viel geholfen.

Heutzutage werden Fakten fingiert.

Man präsentiert etwas als „Fakt“, was jedoch kein Fakt ist. Z.b. sagt man uns, dass es an „deutschen Facharbeitern“ mangelt, und wir diese ganz dringend aus anderen Ländern „importieren“ müssten. Schauen wir uns jedoch die Uniabsolventen und die Fachhochschulabgänger an, so können wir sehen, dass es eben nicht an Facharbeitern mangelt, wir sogar in manchen Bereichen zu viele Arbeiter haben, die dann arbeitslos sind, trotz gutem Abschluss. Oder man sagt uns, dass die Frauen immer noch benachteiligt sind und unter dem Patriarchat leiden müssen. Blicken wir wieder in die Realität, so sieht die Faktenlage ganz anders aus.
Wir müssen uns also auf unsere Rationalität berufen und dürfen sogenannte „Fakten“ niemals als solche ansehen, solange wir sie nicht selbst überprüft haben. Denn haben wir sie erst einmal überprüft, so können wir erneute Argumente, die sich auf diese „Fakten“ berufen, aushebeln – anhand von richtigen Fakten!
Potentielle Faktensammler tun gut daran, sich keiner Mainstreamquellen zu bedienen, also weder aus dem Fernsehen, noch aus den Tageszeitungen, noch von Wikipedia. Denn dort kursieren fingierte Fakten, keine richtigen Fakten. Natürlich nicht ausnahmslos, aber die Gefahr ist groß, dass man es mit fingierten Fakten zu tun bekommt. Auch sind „Spezialisten“ nicht unproblematisch. Wenn also ein Prof.Dr. dringend zu einer Vogelgrippeimpfung rät, dann muss dies nicht heißen, dass dies sinnvoll ist, nur weil er diese Titel besitzt. Ein Jobvermittler auf dem Arbeitsamt weiß sicher nicht besser als ich, zu welchen Berufen ich geeignet bin. Eine Kartenlegerin wird mir keine detaillierte Zukunft vorhersagen können, auch wenn sie dies vorgibt und es Einzelheiten gibt, die sie bestätigen würden.
Man muss sich also ein wenig ins Zeug legen, wenn man den „Durchblick“ möchte. Und vor allem muss/sollte man immer offen sein, seine Faktenlage zu erweitern. Wenn es aktuelle Fakten gibt, werden wir sie austauschen, ohne Probleme. Dazu sind wir verpflichtet. Wir dürfen uns niemals bequem in einer Weltanschauung einrichten. Gegenargumente müssen gecheckt und eingeordnet werden. Konstruktive Diskussionen sind wichtig und erwünscht für jeden, der mit seinem Verstand arbeitet. Doch wir müssen, bevor wir diskutieren, klar einschätzen, inwiefern es sich lohnt, einzusteigen. Wenn wir dies beachten, so ersparen sich ca. 80% der Diskussionen im Vorhinein. Doch muss uns auch klar sein, dass wir dann des öfteren als „Ignoranten“ betitelt werden. Dies ist einfach kausal bedingt, da Menschen denken, man hätte die Pflicht sich über alles und jeden auszutauschen.

 

Zum Abschluss noch der MGTOW Bezug:
Wer in Beziehungen lebt oder gelebt hat, der kennt die mühselige „Pflicht“, sich über jeden Scheiß mit seiner Freundin zu unterhalten. Wie „arrogant die Arbeitskollegin heute war“ oder „warum ich heute nach der Arbeit so komisch geschaut habe“. Frauen wollen sich unentwegt mitteilen und wollen auch über jedes Thema diskutieren. Hier lohnt es sich natürlich auch, irrationale Themen von Vorhinein abzulehnen. Wenn man dies konsequent macht, dann verwandelt sich die Freundin zu einem schweigenden Buddha – aber dann natürlich nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, sondern sie ist dann schon längst ausgezogen. Spaß beiseite. Wenn meine Freundin nicht gerade Ayn Rand heißt, dann wird es schwer, solch ein Vorgehen durchzuziehen. Da muss man dann Kompromisse machen.
Darum bin ich ein MGTOW Monk, weil ich zu diesen Kompromissen nicht bereit bin. Denn ich möchte produktiv sein und auch so leben. Wenn ich mich auch nur 10 Minuten täglich „wegen des Friedens“ auf unsinnige Gespräche und Diskussionen einlassen würde, so wäre mir der Preis schon zu hoch. Ist das Extrem? Vielleicht. Aber ich fühle mich einfach besser wenn ich weiß, dass ich an dem heutigen Tag nichts von meinem Potential verschwendet habe und  meine Zeit sinnvoll eingeteilt habe.
Inwiefern, kann sich Mann in Beziehung fragen, trifft dies auf ihn zu? Wie wird er für die „verlorene Zeit“ (in unnötigen Disputen) entlohnt? Wird er überhaupt noch entlohnt? Oder noch schlimmer: Fällt dem Mann schon gar nicht mehr auf, dass er wirkliche Lebenszeit durch seine Freundin/Frau vergeudet?
Ein Blue Piller brauch diese Zeitvergeudung, da er nicht merkt, dass er Zeit vergeudet, da ihm einfach die Alternativen fehlen. Ein Red Piller hingegen erkennt, dass er es ist, der weiter bestrebt ist, sich zu entwickeln und bemerkt dann, dass er eine Partnerin hat, die dies für sich nicht möchte und dazu noch versucht, die Entwicklungsmöglichkeiten des Mannes zu sabotieren. Dieses Beispiel ist zu häufig anzutreffen, dass man es nur als „hypothetisch“ ansehen kann.

Der Mann versucht seinen eigenen Wert zu bestimmen und diesen Wert zu entwickeln, auszubauen, mehr zu leben. Die Frau zehrt nur von diesem Wert, denn sie versäumt es, sich einen eigenen Wert aufzubauen. Sie kann nicht für sich stehen, da sie stets von ihrer Umwelt abhängig ist. „Was wird er/sie wohl über mich denken, wenn ich diesen Schritt gehe?“. Frauen sind Gefangene ihrer selbstgemachten Abhängigkeit. Wenige sind dazu in der Lage, diese Abhängigkeit zu durchbrechen.

Und wenn es solche Frauen gibt, dann sind es meistens nicht unsere Frauen 😉
Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner Freundin (eine erwachsene Frau), wie mit einem Kind, das Internet durchforstet habe, nach sinnvollen Hobbys. Sie hatte sich beschwert darüber, dass sie mich nur 2 Tage in der Woche sehen konnte (meine eiserne Regel). Sie wüsste nicht, was sie den Rest der Woche machen sollte. Ich sagte ihr, dass sie sich verdammt noch mal Hobbys suchen soll. Die Welt besteht nicht nur aus mir. Sie soll sich weiterbilden, basteln, kochen, ein Fernstudium machen, Sport treiben, malen, tanzen usw. Im Endeffekt hat es nichts gebracht. Sie beschwerte sich nur andauernd, wollte aber nichts, aber auch gar nichts an ihrer Situation ändern. Ich schenkte ihr sogar ein Fahrrad (ich hab es günstig bekommen), so dass sie keine Ausrede mehr parat hätte – dachte ich. Es war immer irgendwas. Der Fuß tat weh, Kopfweh, voller Bauch, müde. Insgesamt sind wir damals genau ein mal mit den Fahrrädern raus gekommen, bis sie sich beschwert hatte, dass wir viel zu weit fahren würden (da waren wir gerade 5 Minuten unterwegs, 4 Straßen weiter). Das war es dann mit dem neuen Hobby und ich hätte das Geld lieber in Literatur gesteckt. So verstaubt nun das Rad und rostet wahrscheinlich fröhlich vor sich hin. Mann hat´s halt gut gemeint.

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Untermenschen TV – Berlin Tag & Nacht

Gerade habe ich mal die Trends bei youtube angeschaut und dieses Video war doch tatsächlich ganz vorne mit dabei:

 

Nun ist natürlich die Frage, wer so etwas anklickt? Natürlich „Fans“ dieser Serie. Und die gibt es, so wie es aussieht, zu Hauf. Ich kann mich noch an meine WG Zeit erinnern, wo meine Mitbewohner (ja, männlich!) diese Serie tagtäglich schauten. Ich selbst hatte kein Fernsehgerät, doch wenn ich kochen wollte, musste ich dies im Gemeinschaftsraum tun, wo eben auch der Fernseher stand. Ich bekam das immer nur am Rande mit, da mich das ständige Angezicke und die Rumschreierei schon ziemlich auf den Sack ging.

Interessante Information an dieser Stelle:

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Fiktion und Realität. Es nimmt die Eindrücke und Einflüsse als gegeben hin. Dies bedeutet, dass wenn ich mir solche Sendungen anschaue, ich selbst gefühlte 99% angeschrien werde! Es ist völlig unerheblich, ob dies nur auf dem Bildschirm passiert – das Unterbewusstsein speichert es als persönliche Informationseinheit, bzw. als persönliche Ansprache.

Da ist es auch nicht verwunderlich, wie mir eine 16jährige mal sagte, dass „Schreiereien und Fetzereien einfach dazu gehören zu einer Beziehung“. Sie sehen nichts anderes und denken, dies wäre normal. Erschreckenderweise sind aber auch Frauen, die diese Sendung nicht schauen, dieser Meinung. Warum dies so ist, ging mir lange durch den Kopf. Ich fand eine Erklärung, die ich als sinnvoll erachte:

Frauen, die ständig rumzicken und Terror machen, brauchen dies von ihrem Partner gespiegelt. Weigert er sich, ist der Partner „langweilig“ und „nicht geeignet“. Nicht geeignet wofür? Für emotionale Belustigung! Um konstruktive Beziehungen geht es solchen Frauen überhaupt nicht – sie leben von emotionalen Reibungen, da sie überhaupt keine Persönlichkeit und überhaupt keinen Selbstwert besitzen. Sie sind leere Hüllen und müssen sich durch emotionalen Stress füttern, damit sie nicht ganz verzweifeln.

Eine traurige Sache. Genauso wie solche Sendungen. Ich möchte mich nicht über die Qualität auslassen, denn da gibt es keine. Die Drehbücher scheinen von 11jährigen geschrieben zu sein. Und auch die „Schauspieler“ kommen mir wie aus dem Kindergarten entflohen vor. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Pubertierenden so erlebt habe, wie sich diese „Erwachsenen“ aufführen.

Doch der Wirkungskreis solcher Sendungen ist enorm und sie wirken auf den Geist ein, dies ausschließlich zum Negativen hin. Werte, Moral, tugendhaftes Streben, stabile Liebesbeziehungen, Treue, Ehre, konstruktive und sinnige Gespräche wird man hier vergebens suchen. Dafür bekommt man den hedonistischen Dreck geliefert, der so gut ankommt: „Scheiß auf jeden und mach dein Ding“. Dass diese Einstellung schon lange nichts mehr mit „Revolution“ zu tun hat, sollte aufhorchen lassen. Es ist die Standarteinstellung der Bevölkerung geworden.

Die kulturellen Produkte jeglicher Zeitepochen spiegelten immer den Zustand der Gesellschaft wieder.

Wenn ich mir dann solche Sendungen anschaue, dann muss ich dem leider zustimmen. Es folgen ein paar bildliche Eindrücke, streng nach kulturmarxistischer Maxime gestaltet…

 

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Was ist „Demisexualität“?

Eine richtig kranke und perverse neue Art des sexuellen Empfindens ist bei den Gender-Denkern aufgetaucht. Ich will es eigentlich gar nicht zitieren, weil es so abwegig und arbartig ist, aber ich muss es meine Leser wissen lassen:

Also was ist „Demisexualität“?

Demisexuelle sind Menschen, die nur dann sexuelle Anziehung empfinden, wenn sie eine starke emotionale Bindung zu jemandem aufgebaut haben. Dies ist meistens, aber nicht ausschließlich, in romantischen Beziehungen der Fall.“

(Quelle: klick )

Richtig pervers oder?

Da gibt es tatsächlich noch Menschen, bei denen Emotion und Trieb im Einklang steht. Die müssen schleunigst gegendert werden. Das ist doch Steinzeit!

Mehr wertvolle Informationen über diese Abartigkeit hier:

demisexuality.org

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An dir Irrationalen: Artikel weist deutlich sarkastische Merkmale auf!