MGTOW Männer und Red Pill Männer unterstützen den Feminismus! Was???

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Eine schöne Darstellung!

Es soll ja immer noch Menschen geben, die in Diskussionen mit MGTOW`s und Anti-Feministen, solche Sätze bringen wie: „Also bist du FÜR Genitalverstümmelungen bei jungen Mädchen?“

Die Antwort: Natürlich nicht, wie könnte man FÜR so etwas sein?

Es ist halt nicht alles „Feminismus“, was so propagandiert wird. Und MGTOW`s und Anti-Feministen sind natürlich keine Unmenschen, ja sie würden sogar manche „feministische Inhalte“ vollkommen unterstützen – ich denke über die ersten beiden Spalten brauch man nicht groß zu diskutieren – denn das sind WIRKLICHE PROBLEME!

Der 3.Welle Feminismus der westlichen Welt ist jedoch indiskutabel und ein Hohn für alle Frauen und Feministinnen weltweit, die sich für echte Probleme einsetzen.

Um es noch kürzer darzustellen:

Wahrer Feminismus will die Frau aus schier unmenschlichen Zuständen befreien. Falscher Feminismus will die Frau so emporheben (ohne echte Gründe), damit Machtverhältnisse so ausgestaltet werden, dass Männer unterdrückt werden können.

Für mich ist die heutige, moderne, feministische Bewegung eine zynische und schwarzironische Bewegung gegenüber den konstruktiven, feministischen Bewegungen, deren Anliegen unterstützenswert, einsichtig und rational begründbar sind. Gegen Sklaverei kann ich Argumente vorbringen. Gegen Ampelmännchen wohl eher nicht. Und trotzdem wird es getan…das ist das Kranke. Man ist sich für keinen Scheiß zu Schade, wirft Themen auf, die an Irrationalität nicht mehr zu überbieten sind, und hält sich dann noch nicht mal selbst an seine Statuten (Thema „Doppelstandarts“).

Dagegen sollte man sein Wort erheben, was ja hier und in der ganzen MGTOW/Red Pill Community gemacht wird, weil es ja sonst keiner machen will. Aber die Kritiker sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch wir, einen Feminismus unterstützen würden, der Notwendig wäre – solch einen Feminismus finden wir aber weder in Deutschland, noch in Europa vor. Und jeglicher Feminismus, der in diesen Grenzen agiert, ist irrational und hassbeladen und sollte aufgedeckt werden, ganz klar.

 

 

 

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Die „Meinungsfreiheit“, die gar keine ist

Ich muss denke ich mal nicht groß erwähnen, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt – das ist ein Mythos, der sich jedoch hartnäckig hält. Fernab von Staatsdiktatur möchte ich mich einfach mal dem Begriff zuwenden – was bedeutet er?

„Meinungsfreiheit“ ist ein sehr simpler Begriff: Er bedeutet, die freie Äußerung von persönlichen Meinungen, in jedwedem Kontext. Dies ist aber, aufgrund der juristischen Beschränkungen in jedem Land, schon einmal eine utopische Vorstellung. In den USA darf man zwar fast alles sagen – aber dennoch nicht alles. Ich darf z.B. keine Polizisten offen „beleidigen“, wenn ich ihnen gerne ins Gesicht sagen würde, was ich von ihnen halte. Und dann noch: Was tun mit den vielen „Nazis“?

In der Zeit ist nun ein Interview erschienen, dass diese Frage beantworten möchte. Ein Herr Daniel Kehlmann (Autor und Philosoph) gibt dort zum Besten, was er für Meinungsfreiheit hält – und dies ist natürlich ganz konform mit dem Mainstream. Hier ein paar Auszüge:

„Es gibt keine rechtliche Notwendigkeit, Nazis an die Uni einzuladen. Das würde man in Deutschland auch nicht machen. Ich sehe da kein echtes Problem in Bezug auf die Meinungsfreiheit“

Also „Meinungsfreiheit“ ist nach diesem Philosophen eben eine Einseitigkeit. Gerne kann ich mich an der Uni mit diversen politischen Themen auseinandersetzen, solange dabei keine „Nazis“ zu Wort kommen. Dies stelle ich sicher, indem ich sie weder einlade, noch eine Notwendigkeit darin sehe, verschiedene Perspektiven zu beleuchten. Somit steuere ich das Ergebnis der Runde schon im Vorhinein. In Deutschland sieht man diese Herangehensweise gut an den sogenannten „Talkshows“ und „Polittalks“. Man lädt die Gäste stets so, wie man die Meinung vorbilden möchte, damit sie am nächsten Tag mundgerecht in der Bild erscheinen kann.

„Ich mag mich ehrlich gesagt nicht mit der Frage beschäftigen, wie ich Menschen davon überzeugen kann, dass es doch nicht so schlimm ist, einen schwarzen Präsidenten zu haben. Das ist vielleicht eine arrogante Haltung, aber ich finde das einfach nur abscheulich“

Nein, eine „arrogante Haltung“ ist dies nicht – man nennt es ganz einfach „Ignoranz“. Die Sache ist doch die: Wenn man gut argumentiert, dann sind solche Grenzthemen ja leicht vom Tisch zu wischen. Aber diese „Drecksarbeit“ wollen die heutigen Philosophen ja nicht machen, denn „Rassismus ist ein Verbrechen“. Doch natürlich gibt es auch Standpunkte, die für eine rassistische Theorie sprechen könnten. Ohne solche Standpunkte gäbe es ja die ganze „Black Lives Matter“ Bewegung gar nicht. Aber solche Rassisten sind o.k., die dürfen auch gerne mal zu einem „white genocide“ aufrufen, ohne Probleme, mitten in der Uni:

 

„Ich persönlich will mit Rassisten nicht diskutieren müssen. Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Das sind diese typischen irrationalen Sätze. Ich „will nicht“, darum „darf es nicht sein“. Und es ist eigentlich lachhaft, dies einem „Philosophen“ erklären zu müssen, aber es gibt tatsächlich eine Lösung für dieses Problem:

„Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Herr Philosoph, der Weg ist ganz einfach: Argumente!

Aber bequemer ist es, einfach schon im Voraus die Mitmenschen zu diskriminieren, was man dann aber schleimscheißerisch als Toleranz vermarktet.

„Glauben Sie, AfD-Wähler lesen Ihre Romane?

Vermutlich nicht. Grundsätzlich ist die wütende Intoleranz, die dazu führt, dass man eine solche Partei wählt, auch damit verbunden, dass man wohl keine Lust hat, literarische Romane zu lesen“

Dies will dem Leser aufzeigen, dass ein AfD Wähler keine literarischen Romane liest, da er grundsätzlich einmal über eine „wütende Intoleranz“ verfügt. Die eigene Intoleranz, die man anderen einfach mal kollektiv attestiert, will man natürlich nicht sehen.

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Zeit Artikel: http://www.zeit.de/campus/2018/02/daniel-kehlmann-nazis-universitaeten-diskussionen-meinungsfreiheit

Suzie Grime und die feministische Welt

Hier mal eine Vorzeigefeministin. Ich lass es mir mal nicht nehmen, kurze Kommentare dazu abzuliefern, obwohl die Kommentar im Video auch schon gut sind:

 

1:02: Hier erfahren wir, wie man eine Feministin beeindrucken kann – nicht durch Schwanzfotos, die sie ALLEN ihren Freundinnen zeigt, aber in der Öffentlichkeit so macht, als ob es nichts ekligeres geben würde – nein, ein echter Mann sendet ihr Liebesbriefe, entweder mit der Flaschenpost oder in einer leeren Flasche, die über das Meer geschippert kommt (!)

 

1:47: Hier ist es wieder BEWIESEN – Männer sind schwanzgesteuert und biologisch ist es vollkommen abgesichert, dass, wenn der Penis errigiert, das Blut aus dem Gehirn abgezogen wird und so den Mann, in eine willenlose Bestie verwandelt.

 

3:03: Das Internet gehört verboten, da es Männern die Möglichkeit gibt, Frauen sexuell zu belästigen. Von Frauen habe ich damals auf Facebook NIE irgendwelche obszönen Sachen geschickt bekommen. Das kann ich bestätigen (mit Finger gekreutzt, versteht sich)

 

7:00: Genau, weil diese Frau so unfassbar schön und ästhetisch ist, dass Männer sie sofort benutzen müssen, als „Werkzeug“ versteht sich. Wenn Männer den Drang nicht mehr kontrollieren können, dann gehen sie sofort auf youtube, um auf solche Videos „abzuwanken“. Echte Frauen werden da überhaupt nicht in Betracht gezogen – youporn auch nicht, ist klar, denn was würde es da groß zu sehen geben? Was macht einen Mann denn schon „geiler“, als eine hysterische Feministin, die schlecht geschminkt ist, ein Nasenpiercing trägt und „randomly tattoos“ hat und sich geil vorkommt, weil sie ein Fake Abziehbildchen von Jennifer Rostock sein möchte?

 

8:06: Hier erfahren wir, wer diese Perversen sind: WEISSE, HETEROSEXUELLE MÄNNER! Igitt, obacht vor solchen Strolchen. Es gab in der ganzen Weltgeschichte noch keinen einzigen Fall, indem ein Schwarzer oder ein Asiate ein Schwanzphoto verschickt hat – das weiß auch die NSA und der BND.

 

8:48: Na jetzt wird´s aber komisch – ich hab gedacht, dass Schwänze immer ekelhaft wären. Aber hier lernen wir, dass sich eine Feministin auch sehr darüber freuen kann, wenn sie Schwanzbilder bekommt – seht ihr, wie ihre Augen leuchten vor Glück?

 

9:56: Achtung, hier bekommen wir Männer einen Geheimtip an die Hand: Sex startet immer zuerst mit einer respektvollen Unterhaltung unter Gleichgesinnten. Das macht die Frauen so richtig scharf!

 

10:26: Wow, schreibt euch das hinter die Ohren: Es ist total sexy für eine Frau, wenn sie respektiert wird! Darum sollten notgeile Männer beim Sex ihrer gleichgestellten Partnerin immer solche Wörter zuflüstern wie: „Wir sind gleichberechtigt und ich akzeptiere unsere respektvolle Verbindung“ oder „Sag mir, was ich als nächstes zu tun habe, denn ich wage es nicht, die Kontrolle im Bett zu übernehmen, da wir gleichberechtigt agieren sollten, in allen unseren Lebensbereichen“. Das bringt die Frauen zu wahren Orgasmusgipfeln!

 

11:33: Männer, jetzt haben wir alle Werkzeuge an die Hand bekommen – das ultimative Tool ist – ein Funken Anstand – und schon landet man bei den Frauen. Muss ich mir aufschreiben…

 

11:40: Also, das Fazit – „Random Dick Pics“ sind absolut unangebracht – es sei denn, dass sie der Suzie gefallen, denn dann ist das in Ordnung – dazu müssen die „Dick Pics“ aber große Exemplare zeigen.

 

Also, die Suzie weiß, wovon sie da spricht, denn sie hat in ihrem Leben schon SEHR VIELE Schwänze gesehen! (8:48). Das bekommen wir sogar garantiert, und Buh das Schlossgespenst war nicht dabei gewesen. Ende der Durchsage.

 

 

 

 

 

 

Irrenhaus Part 1

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Die schlaue Joyce hat Recht gesprochen: Es ist unverantwortlich, dass es deutsche Eltern gibt, die ihren Kindern deutsche Vornamen geben. Denn gerade „Philipp“ ist ein ausgesprochen böser Nazi Name. Das weiß ja auch jeder. Genauso wie „Max“.

Mein kleiner Bruder hatte mal als Plüschtier so ein Häschen mit dem Namen „Max“. Dem Häschen hat man es schon angesehen, dass es patriotische Tendenzen hat und am liebsten jeden Döner Laden schließen möchte. Man sollte die Hersteller verklagen, dass sie Häschen mit stigmatisierenden Nazi Namen herausbringen und so die armen Kinder dazu verführen, nicht weltoffen zu werden und dem Fortschritt im Wege stehen.

Wir müssen ganz klar anerkennen, dass, nur wenn man Joyce oder Twiggy heißt, automatisch zeigt, dass man mit Nazis nichts zu tun haben will. Denn es ist auch ganz klar bewiesen, dass man anhand von Vornamen rassistische Tendenzen zu 100% erkennen kann. Das hat eine Studie in Genderistan herausgefunden. Es ist also klar, dass wenn man einen nicht-deutschen Namen trägt, dies einen eindeutigen Schutz vor Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bietet. Denn die Denkkonzepte der Faschisten prallen an diesen Namen einfach ab. Das ist nur logisch und muss man deswegen auch nicht begründen. Sollte klar sein.

In dem Zitat werden auch ausdrücklich nur männliche Namen genannt, da Frauen keine Rassisten sein können, das versteht sich ja von selbst.

Also wenn wir in der Kindergrippe das nächste Mal auf einen Timo oder einen Max treffen, dann müssen wir den Erziehern und den Eltern ganz deutlich klar machen, dass wir dies weder akzeptieren noch tolerieren. Solche Kinder gehören ganz klar ausgegrenzt.

Durch diese Ausgrenzung und Stigmatisierung erreichen wir, dass es in Zukunft weniger Ausgrenzung und Stigmatisierung gibt.

Irrationale Konzepte zerstören

Wie zerstört man irrationale Konzepte? Ganz einfach mit Rationalität. Es ist diese Rationalität, die uns überleben lässt und die uns von mühseligen Diskussionen befreien kann.
Die Menschen von heute diskutieren über jeden Schwachsinn. Das Problem ist, dass keiner mehr das Thema an sich in Frage stellt, sondern man tauscht sich über Argumente aus, wobei schon das erste Argument überflüssig ist, da das Thema von Grund auf unvernünftig ist.

Man sagt uns, dass in einer „freien Gesellschaft“ über alles diskutiert werden muss. Die Autonomen Rationalisten sagen ganz klar „Nein“ zu dieser Forderung.

Wir können, aber wir müssen uns nicht an irrationalen Diskussionen beteiligen. Wenn dies Menschen tun möchten, dann ist das ihre Sache und wir belassen es dabei. Konfrontiert man uns jedoch mit solchen irrationalen Themen, so gibt es nur eine Antwort darauf: Konsequente Ablehnung.
Dies hat nichts mit Ignoranz zu tun, ganz wichtig. Es hat etwas mit Vernunft und Logik zu tun. Z.b. muss man auf „negative Behauptungen“ nicht eingehen, da es die Logik und die Vernunft verbittet. Solch eine negative Behauptung wäre etwa: „Beweisen Sie mir, dass es keine Trolle im Teutoburger Wald gibt!“. Solche Diskussionen oder Forderungen sind einfach abzulehnen, da sie nirgendwo hinführen.
Das Problem der heutigen Gesellschaft ist es, dass sie nicht mehr erkennen, welche Themen diskussionswürdig sind und welche nicht. Die meisten Themen die durch die heutige Presse kursieren sind keiner Diskussion würdig. Ich muss nicht darüber diskutieren, dass es sinnvoll wäre, 57 Geschlechter zu haben (oder noch mehr, ich hab da keinen Überblick). Ein Rationalist orientiert sich an der Natur, an den natürlichen Gegebenheiten und an den Fakten. Wir besitzen biologische Fakten, nämlich, dass es nur 2 Geschlechter gibt (in Ausnahmefällen natürlich auch geborene Zwitter). Diese Fakten genügen mir, um Diskussionen über 57 Geschlechter abzulehnen. Wenn mich jemand also in solch eine Diskussion verwickeln möchte, dann lautet meine Antwort etwa wie folgt:
Die Biologie zeigt uns, dass es nur 2, in besonders seltenen Fällen noch ein Zwittergeschlecht gibt. Das sind meine Prämissen, die sich an Fakten und an der Realität orientieren. Welche Prämissen haben Sie?“
Die letzte Frage ist schon gut gemeint, denn wir wissen im Vorhinein, dass da nichts bei herum kommt. Denn man kann nicht gegen eindeutige biologische Fakten argumentieren. Alles was dann gesagt wird, ist dem Bereich des Irrationalen zuzuordnen, etwa: „Es ist wichtig, als was man sich fühlt“ oder „Sie ist im falschen Geschlecht geboren, dass muss man akzeptieren“. Es gibt nicht so etwas wie „im falschen Geschlecht geboren“. Es gibt sicherlich emotionale Unausgewogenheiten, die zu solche einem Fühlen führen. Aber wie gesagt, hebelt das nicht die biologischen Fakten aus. Auch kann ich mich als Deutscher wie ein Amerikaner fühlen, ändert aber nichts an den Fakten.
Autonome Rationalisten sind faktenorientiert. Unsere Vernunft liefert uns die Fakten, die wir brauchen. Können wir zwischen Wunschdenken und Fakten unterscheiden, so ist uns schon viel geholfen.

Heutzutage werden Fakten fingiert.

Man präsentiert etwas als „Fakt“, was jedoch kein Fakt ist. Z.b. sagt man uns, dass es an „deutschen Facharbeitern“ mangelt, und wir diese ganz dringend aus anderen Ländern „importieren“ müssten. Schauen wir uns jedoch die Uniabsolventen und die Fachhochschulabgänger an, so können wir sehen, dass es eben nicht an Facharbeitern mangelt, wir sogar in manchen Bereichen zu viele Arbeiter haben, die dann arbeitslos sind, trotz gutem Abschluss. Oder man sagt uns, dass die Frauen immer noch benachteiligt sind und unter dem Patriarchat leiden müssen. Blicken wir wieder in die Realität, so sieht die Faktenlage ganz anders aus.
Wir müssen uns also auf unsere Rationalität berufen und dürfen sogenannte „Fakten“ niemals als solche ansehen, solange wir sie nicht selbst überprüft haben. Denn haben wir sie erst einmal überprüft, so können wir erneute Argumente, die sich auf diese „Fakten“ berufen, aushebeln – anhand von richtigen Fakten!
Potentielle Faktensammler tun gut daran, sich keiner Mainstreamquellen zu bedienen, also weder aus dem Fernsehen, noch aus den Tageszeitungen, noch von Wikipedia. Denn dort kursieren fingierte Fakten, keine richtigen Fakten. Natürlich nicht ausnahmslos, aber die Gefahr ist groß, dass man es mit fingierten Fakten zu tun bekommt. Auch sind „Spezialisten“ nicht unproblematisch. Wenn also ein Prof.Dr. dringend zu einer Vogelgrippeimpfung rät, dann muss dies nicht heißen, dass dies sinnvoll ist, nur weil er diese Titel besitzt. Ein Jobvermittler auf dem Arbeitsamt weiß sicher nicht besser als ich, zu welchen Berufen ich geeignet bin. Eine Kartenlegerin wird mir keine detaillierte Zukunft vorhersagen können, auch wenn sie dies vorgibt und es Einzelheiten gibt, die sie bestätigen würden.
Man muss sich also ein wenig ins Zeug legen, wenn man den „Durchblick“ möchte. Und vor allem muss/sollte man immer offen sein, seine Faktenlage zu erweitern. Wenn es aktuelle Fakten gibt, werden wir sie austauschen, ohne Probleme. Dazu sind wir verpflichtet. Wir dürfen uns niemals bequem in einer Weltanschauung einrichten. Gegenargumente müssen gecheckt und eingeordnet werden. Konstruktive Diskussionen sind wichtig und erwünscht für jeden, der mit seinem Verstand arbeitet. Doch wir müssen, bevor wir diskutieren, klar einschätzen, inwiefern es sich lohnt, einzusteigen. Wenn wir dies beachten, so ersparen sich ca. 80% der Diskussionen im Vorhinein. Doch muss uns auch klar sein, dass wir dann des öfteren als „Ignoranten“ betitelt werden. Dies ist einfach kausal bedingt, da Menschen denken, man hätte die Pflicht sich über alles und jeden auszutauschen.

 

Zum Abschluss noch der MGTOW Bezug:
Wer in Beziehungen lebt oder gelebt hat, der kennt die mühselige „Pflicht“, sich über jeden Scheiß mit seiner Freundin zu unterhalten. Wie „arrogant die Arbeitskollegin heute war“ oder „warum ich heute nach der Arbeit so komisch geschaut habe“. Frauen wollen sich unentwegt mitteilen und wollen auch über jedes Thema diskutieren. Hier lohnt es sich natürlich auch, irrationale Themen von Vorhinein abzulehnen. Wenn man dies konsequent macht, dann verwandelt sich die Freundin zu einem schweigenden Buddha – aber dann natürlich nicht mehr in der gemeinsamen Wohnung, sondern sie ist dann schon längst ausgezogen. Spaß beiseite. Wenn meine Freundin nicht gerade Ayn Rand heißt, dann wird es schwer, solch ein Vorgehen durchzuziehen. Da muss man dann Kompromisse machen.
Darum bin ich ein MGTOW Monk, weil ich zu diesen Kompromissen nicht bereit bin. Denn ich möchte produktiv sein und auch so leben. Wenn ich mich auch nur 10 Minuten täglich „wegen des Friedens“ auf unsinnige Gespräche und Diskussionen einlassen würde, so wäre mir der Preis schon zu hoch. Ist das Extrem? Vielleicht. Aber ich fühle mich einfach besser wenn ich weiß, dass ich an dem heutigen Tag nichts von meinem Potential verschwendet habe und  meine Zeit sinnvoll eingeteilt habe.
Inwiefern, kann sich Mann in Beziehung fragen, trifft dies auf ihn zu? Wie wird er für die „verlorene Zeit“ (in unnötigen Disputen) entlohnt? Wird er überhaupt noch entlohnt? Oder noch schlimmer: Fällt dem Mann schon gar nicht mehr auf, dass er wirkliche Lebenszeit durch seine Freundin/Frau vergeudet?
Ein Blue Piller brauch diese Zeitvergeudung, da er nicht merkt, dass er Zeit vergeudet, da ihm einfach die Alternativen fehlen. Ein Red Piller hingegen erkennt, dass er es ist, der weiter bestrebt ist, sich zu entwickeln und bemerkt dann, dass er eine Partnerin hat, die dies für sich nicht möchte und dazu noch versucht, die Entwicklungsmöglichkeiten des Mannes zu sabotieren. Dieses Beispiel ist zu häufig anzutreffen, dass man es nur als „hypothetisch“ ansehen kann.

Der Mann versucht seinen eigenen Wert zu bestimmen und diesen Wert zu entwickeln, auszubauen, mehr zu leben. Die Frau zehrt nur von diesem Wert, denn sie versäumt es, sich einen eigenen Wert aufzubauen. Sie kann nicht für sich stehen, da sie stets von ihrer Umwelt abhängig ist. „Was wird er/sie wohl über mich denken, wenn ich diesen Schritt gehe?“. Frauen sind Gefangene ihrer selbstgemachten Abhängigkeit. Wenige sind dazu in der Lage, diese Abhängigkeit zu durchbrechen.

Und wenn es solche Frauen gibt, dann sind es meistens nicht unsere Frauen 😉
Ich weiß noch, wie ich damals mit meiner Freundin (eine erwachsene Frau), wie mit einem Kind, das Internet durchforstet habe, nach sinnvollen Hobbys. Sie hatte sich beschwert darüber, dass sie mich nur 2 Tage in der Woche sehen konnte (meine eiserne Regel). Sie wüsste nicht, was sie den Rest der Woche machen sollte. Ich sagte ihr, dass sie sich verdammt noch mal Hobbys suchen soll. Die Welt besteht nicht nur aus mir. Sie soll sich weiterbilden, basteln, kochen, ein Fernstudium machen, Sport treiben, malen, tanzen usw. Im Endeffekt hat es nichts gebracht. Sie beschwerte sich nur andauernd, wollte aber nichts, aber auch gar nichts an ihrer Situation ändern. Ich schenkte ihr sogar ein Fahrrad (ich hab es günstig bekommen), so dass sie keine Ausrede mehr parat hätte – dachte ich. Es war immer irgendwas. Der Fuß tat weh, Kopfweh, voller Bauch, müde. Insgesamt sind wir damals genau ein mal mit den Fahrrädern raus gekommen, bis sie sich beschwert hatte, dass wir viel zu weit fahren würden (da waren wir gerade 5 Minuten unterwegs, 4 Straßen weiter). Das war es dann mit dem neuen Hobby und ich hätte das Geld lieber in Literatur gesteckt. So verstaubt nun das Rad und rostet wahrscheinlich fröhlich vor sich hin. Mann hat´s halt gut gemeint.

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