Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

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Irrenhaus Part 3

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Normale Hochzeiten sind so was von „out“, ich sags euch…wer heiratet heute noch echte Menschen? Total uncool. Angesagt sind da eher Hochzeiten, zwischen Frauen und GEISTERN!

Amanda Teague heißt die Glückliche, und sicher NICHT psychisch kranke Frau, die neulich einen verstorbenen Piraten aus dem 17. Jahrhundert heiratete. Sie schreiben zur Zeit auch ein Buch zusammen.

Wer sich jetzt denkt: „Was soll der Scheiß?“, der hat diese Rubrik „Irrenhaus“ richtig umschrieben. Und – es ist kein Fake, denn solche Hochzeiten sind tatsächlich legal:

There is no provision in UK law for posthumous marriages, so the couple took a boat into international waters in the Atlantic Ocean, off the Irish Coast, for their ceremony.

Marrying a dead person is legal in certain countries such as France, Singapore and China, so by going into waters which aren’t governed by any particular country, Jack and Amanda’s union can be upheld.

Sex mit Geistern ist auch eigentlich auch das Selbe, wie mit Menschen…ach nein, der Geist macht es besser:

Amanda says sex with a spirit is surprisingly similar to sex with a physical human – and can even have a happy ending.

„The only difference with having a sexual relationship with a spirit is obviously that sense of touch goes a lot deeper.

Genug Internet für heute…

 

Quelle: Frau heiratet Geist

Roosh V, emotionale Blindheit, Punk und „Red Flags“

Roosh V hat, sozusagen einen „Jahresbericht“ auf youtube hochgeladen, wo er über das vergangene Jahr resümiert. Das Video ist im Ganzen interessant, doch uns interessiert hier besonders der erste Teil des Videos. Für diejenigen, die kein englisch verstehen, oder die sich das Video jetzt nicht anschauen wollen (wären die ersten 10 Minuten), fasse ich seine Story kurz zusammen:

Er lernte eine Frau kennen, mit der er es sich heimisch machen wollte. Doch er ignorierte die Warnzeichen und fiel damit voll auf die Fresse. Er wollte, „eine Hure zu einer Hausfrau machen“, so Roosh V. Warum eine Hure? Es gab eindeutige Hinweise auf Promiskuität und „Hoeness“. Sie küsste ihn in der ersten Stunde der Bekanntschaft und schlief auch mit ihm beim ersten Date. Aber es gab auch natürlich noch andere Anzeichen, denn dies ist ja heute nichts mehr außergewöhnliches. Irgendwann konnte er aber nicht mehr und beendete die Beziehung nach einem Jahr, was für ihn schwer war, da er verliebt war. Es dauerte ein halbes Jahr bis er alles emotional verkraftet hatte. Jetzt geht es ihm wieder gut. Ende der Story.

Es ist erstaunlich, wie er auch selbst zugibt, wie ein Mann wie er (der tausenden von Männern sagt, wie es mit den Frauen „zu gehen hat“) auf solch eine „Hoe“ hereinfallen kann. Doch, dies ist auch erstaunlich, gibt er uns den passenden Grund noch dazu – er war emotional blind gewesen. Dies spricht für seine Introspektion und seine Persönlichkeit, dass er dies so herauskristallisieren konnte.

Auf diesem Blog gilt ein Grundsatz: „Verstand über Gefühl“. Mit der Anwendung dieses Grundsatzes wäre Roosh V diese bittere Erfahrung erspart geblieben. Denn die Logik und die Vernunft (wenn sie entsprechend ausgebildet wurde, was man aber bei Männern wie Roosh V voraussetzen kann) führen uns sehr gut durch unser Leben – wenn wir sie nur lassen! Ihr größter Gegenspieler ist das Gefühl und die Emotion. Durch sie werden wir in Irrtümer verwickelt und ignorieren deutliche Warnzeichen. Dies war bei Roosh V (und natürlich bei vielen anderen Männern auch, einschließlich mir selbst) in der Vergangenheit der Fall gewesen. Wir sehen nicht, wie die Frau tatsächlich ist, sondern sehen nur unser idealisiertes Bild einer Frau vor unserem geistigem Auge, und projizieren dies auf „unsere Frau“. Dies kann nur schief gehen. Der Psychologe C.G. Jung schrieb viel über dieses Thema.

Doch wie umgehen wir das?

Wir müssen eigentlich nur 2 Punkte beachten:

  1. Verstand über Gefühl
  2. Warnzeichen beachten („Red Flags“)

Der 1. Punkt dürfte klar sein – wenn wir eine Entscheidung zu treffen haben, besonders in zwischenmenschlichen Beziehungen, so sollten wir uns von unserem Verstand, statt unserem Gefühl leiten lassen. Im Allgemeinen denkt man genau anders herum – und so wird es auch immer in Liebesfilmen und Romanen dargestellt – der „einsichtige Mann“, der endlich seinen Kopf ausschaltet und nur noch auf sein Herz hört. Dadurch erreicht und bekommt er die „Liebe seines Lebens“.

Aber wie so oft sieht es in der Realität ganz anders aus: Eine „Liebe fürs Leben“ ist schon mal sehr utopisch. Aber wenn wir vom praktischen Standpunkt ausgehen, im Sinne von Zusammenleben und sich Verstehen, so muss ich als Mann darauf achten, dass meine zukünftige Frau und große Liebe die Eigenschaften mit sich bringt, die wir zusammen dafür benötigen, um eine lange und sichere Partnerschaft zu führen. Dies führt uns direkt zu Punkt 2:

Um eine solche Frau überhaupt zu erkennen, müssen wir so etwas wie eine Wertetabelle zur Hand nehmen. Die MGTOW Community hat solch eine Wertetabelle kreiert – man nennt sie „Red Flags“. „Red Flags“ sind die Werte und Erkennungsmerkmale einer Frau, die uns darauf hinweisen, dass solch eine Frau NICHT geeignet ist. Je höher die Übereinstimmung der Charaktereigenschaften der Frau mit den „Red Flags“, desto mehr disqualifiziert sie sich für den Mann, bis hin zur vollkommenen Verweigerung, da selbst ein One-Night-Stand mit solch einer Art Frau nicht ohne Folgen bleiben wird (nachträgliches Stalking, Diebstahl, False Rape usw.)

Besonders für die jungen Leser bietet es sich an, diese „Red Flags“ möglichst auswendig zu lernen. Man kann wirklich zu 99% danach gehen. Natürlich ist nicht jede Frau, die Tattoos hat und sich die Haare blau färbt „eine Bitch“. Doch es lassen sich andere Rückschlüsse daraus ziehen: Sucht nach Aufmerksamkeit. Dies bedeutet, für sich alleine genommen, schon einmal eine unbefriedigende Beziehung. Denn wie Roosh V es auch erfahren hat, verhält es sich mit solchen Frau so: Man kann ihnen als Partner noch so viel Aufmerksamkeit schenken wie man will, sie noch so sehr verwöhnen – es wird ihnen nicht reichen. Sie brauchen sie auch von anderen Männern, denn deine Aufmerksamkeit haben sie ja sicher. Sie brauchen aber „frische Rationen“, sei es durch Instagram Likes, Facebook Nachrichten, Flirts oder sogar One Night Stands mit fremden Männern. Letzteres ist bei solchen Frauen keine Ausnahme, sondern die Regel – das emotionale leere Loch bleibt jedoch weiterhin bestehen – und so wiederholt sich dieser Kreislauf unentwegt. Als Mann tut man nur gut daran, sich nicht mit solchen Frauen einzulassen, denn früher oder später wird man in diesen Kreislauf hineingezogen und endet dann als mehrfach gehörnter Mann.

Und hier noch der „geheime“, 3. Punkt: Versuche niemals eine Frau zu verändern!

Wenn man diese Punkte beachtet, so hat man sich schon sehr viel Misere erspart. Als ich vor ein paar Jahren diese Listen entdeckte, waren sie für mich wie eine Offenbarung gewesen. Da findet man auch sehr viel über sich selbst heraus und warum man auf manche Frauen „steht“. Denn das meiste ist einem ja gar nicht bewusst oder man macht sich einen ganz anderen Reim darauf. Das Girl in der Disco hat die Arme voll tätowiert und die Haare blau gefärbt? Na dann ist sie bestimmt locker drauf, so ein richtiger Kumpel Typ, mit der man bestimmt viel Spaß haben kann…von wegen!

Ich habe einige solcher Frauen gekannt oder im engeren Bekanntenkreis gehabt. Auch ich habe immer gedacht, dass diese Frauen zu mir passen würden, da sie ja auch irgendwie „Rebellen“ sind und aus der Masse ausbrechen. Aber das war/ist ein großer Trugschluss: Auch diese Frauen sind komplett materialistisch drauf. So nach dem Motto: Ein tätowierter Mann ist schon cool, jemand der mir aber finanziell was bieten kann ist natürlich cooler. Dieses „Punk Ideal“ existiert bei solchen Frauen nicht, auch wenn sie den Punk Lifestyle imitieren und kopieren. Ich kannte sogar mal ein richtiges Punk Mädel, dass auf der Straße gelebt hat und alles – bunter Iro, Hundehalsband, Nietenjacke – das volle Programm. Doch von einem auf den anderen Tag hat sie sich verändert. Warum? Ein Mann mit Kohle kam in ihr Leben (fragt mich nicht wie?). Auf jeden Fall fuhr sie ein halbes Jahr später mit einem dicken BMW durch die Gegend, trug Hosenanzüge und hatte einen spießigen Kurzhaarschnitt. Und dies alles in einem halben Jahr! Da haben sich die Punkerboys bestimmt auch gewundert, denn ich denke, sie hatte dort auch viele heimliche Verehrer, da sie hübsch war und eine gute Figur hatte.

Heute wüsste ich, dass wenn ich solch einer Frau begegne, viel zu viele „Red Flags“ zu entdecken wären. Und das bedeutet nicht, dass solch eine Frau mir „zu asozial“ wäre, aufgrund des Punk Lifestyles. Nein, gerade nicht. Ich mag so was (natürlich nicht die links-kommunistischen-antifa Punks). Es geht eher darum, dass sie diesen Punk Lifestyle nur aufgesetzt haben, absolut unauthentisch darin sind. Doch warum machen sie das überhaupt? Na ganz einfach wegen der Aufmerksamkeit. Das ist alles. Natürlich will man auch als „echter Punk“ auffallen, aber nicht im Sinne einer narzisstischen Selbstbefriedigung, sondern als „Statement“ gegen die Normalität und das Spießertum. Zumindest habe ich Punk immer so verstanden.

Dies war ein kurzes Beispiel. Aber ich denke es zeigt, dass die Beachtung von „Red Flags“ schon Sinn macht. Vor allem sollte man sich aber, ganz persönlich, ganz intim, damit intensiv auseinandersetzen, wenn man bestimmte „Red Flags“ als „gut“ und „wünschenswert“ einstufen sollte. Denn oftmals „wollen“ wir sogar das Falsche, nehmen uns die Falsche. Dies kann auch mal reizvoll sein – auf Dauer gesehen wird es uns jedoch schaden und der anfängliche Reiz ist dann auch keinen Pfifferling mehr wert. So ähnlich wie in der Ehe 😉

Was ist MGTOW?

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Ein schönes und passendes Bild, um die MGTOW Philosophie kurz und bündig darzustellen. Aber natürlich gibt es noch viele weitere Punkte. Aber dies sind so die Grundlagen, auf denen MGTOW aufbaut.

Was man bei MGTOW grundsätzlich verstehen muss ist folgendes:

Es gibt keine Dogmen, Regeln und Rituale.

Dies bedeutet, dass man bei dem Begriff „MGTOW“ nicht von einer geschlossenen Philosophie oder gar geschlossenen Bewegung ausgehen darf. Dies macht das ganze Thema natürlich ein wenig verzwickt, denn – es gibt nicht „den MGTOW“.

Es gibt Männer, die sich als „MGTOW“ bezeichnen und diesen Begriff mit ihrer eigenen Philosophie und ihrem eigenen Leben ausfüllen wollen.

Dabei kann man sich an gewissen Standarts orientieren, die die meisten „MGTOW Männer“ erfüllen dürften:

  • Sie fallen nicht auf moderne Märchen a la „das böse Partriarchat“ und „die Frauen werden stark unterdrückt“ herein
  • Sie sind Individualisten und Freigeister
  • Sie haben kein Problem damit, sich gegen den Mainstream zu stellen und herrschende Ideologien in Frage zu stellen
  • Sie respektieren Frauen und sind keine Frauenhasser. Sie wollen jedoch den Einfluss der Frauen auf ihr eigenes leben minimieren, bis ganz ausschalten
  • Sie erkennen deutlich die Fallen von Heirat und festen Beziehungen. Dies führt jedoch nicht dazu, sie grundsätzlich zu meiden. Erfahrungen werden oftmals am intensivsten in Kriegsgebieten gemacht
  • Sie schulen ihren Geist und trainieren ihren Körper, da diese Bereiche die Grundlage für das Leben bilden
  • Sie definieren „Mann Sein“ für sich selbst und verlachen Stereotypen wie „Macho Mann“ oder „triebgesteuerte Männer“
  • Sie sind sich über die männliche Kraft bewusst und wollen sie bestmöglichst in diesem Leben anwenden. Dabei respektieren sie die weibliche Kraft, die im Außen und im Innen zu finden ist und streben einen Weg der Harmonie an, ohne auf falsche Kompromisse hereinzufallen
  • Sie wissen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint und wie sie von den Medien dargestellt wird. MGTOW Männer ziehen ihr Wissen aus anderen Quellen. Die beste Quelle für jeden MGTOW ist und bleibt jedoch – die persönliche Erfahrung
  • Sie sind „Alphas“ und wissen um die Stärken und Schwächen, die darin liegen
  • Sie mögen Kommunikation, aber nicht mit „Gehirngewaschenen“
  • Sie verfolgen ihre Ziele strikt und mit Fokus. Sie wissen, dass sie Ziele erreichen können, jedoch auch scheitern können. Dieses Wagnis gehen sie ein.
  • Sie respektieren die Individualtität. Ein Mann, der es vorzieht in einem Wohnwagen zu leben, ist nicht schlechter, wie ein Mann, der in einem Luxus Anwesen wohnt – verschiedene Männer, verschiedene Ausrichtungen
  • Sie verdienen Geld, wissen aber, dass Geld nicht alles ist. Reichtum ist etwas Gutes, wenn er klug genutzt werden kann. Ein freudvolles Leben ist jedoch auch mit einem Minimaleinkommen erreichbar. Darum ist ein MGTOW kein Materialist, zumindest kein „Wertematerialist“, der einer „Rolex“ einen bestimmten „Menschenwert“ zuspricht
  • Sie leben abseits von der Norm. Dies macht sie interessant. Dies macht sie aber auch zu Angriffszielen von „Herdenmenschen“. Ein MGTOW weiß damit umzugehen
  • Sie wollen keinen „missonieren“. Sie wissen, dass nur ein geringer Prozentsatz an Männern den MGTOW Weg gehen können
  • Sie pochen nicht auf allgemeines Verständnis ihrer Weltsicht. Das, was der Feminismus fordert (nämlich uneingeschränkte Akzeptanz), finden Sie lachhaft. Philosophien sind individuell einzustufen und zu bewerten und können damit von jedermann akzeptiert, aber auch abgelehnt werden
  • Sie finden einen realistischen Bezug zur Frau. Weder „lieben sie alle Frauen“, noch „verachten sie das Weib“.
  • Sie haben ein großes Interessengebiet und bilden sich stets weiter
  • Sie wissen, dass sie politische und gesellschaftliche Bereiche nicht verändern können. Darum investieren Sie ihre ganze Kraft in die persönliche Entwicklung und fördern darüber hinaus noch Freunde/Freundinnen, die es wert sind
  • Sie geben nichts auf Ruhm und Ansehen, denn sie wissen, dass diese vergänglich sind. Die eigene Selbstliebe und der eigene Selbstwert haben jedoch Bestand
  • Sie wollen aus ihrem Leben das bestmöglichste herausziehen ohne andere Menschen zu schaden
  • Sie lassen sich nicht in festgefahrene Ideologien einspannen
  • Sie lieben das Leben, auch wenn sie wissen, dass das Leben oft hart und unangenehm sein kann. Durch diese Krisen gehen sie mit erhobenen Haupt hindurch

 

Der „MGTOW“ Lifestyle ist etwas wunderbares, wenn auch mit Arbeit verbunden. Man muss schon gewillt sein, an sich zu arbeiten und überkommene Konzepte und veraltete Weltanschauungen über Bord zu werfen. Ein MGTOW lebt im Hier und Jezt und strebt geistige Klarheit an. So überlebt er Krisen und Anfeindungen, lässt sich nicht für fremde Ziele einspannen.

Kurzum: MGTOW bedeutet ein gutes Stück Freiheit!

Auf ein frohes neues Jahr!

MGTOW auch in 2018.

 

Warum Kiffen out ist

Ich rufe jetzt einfach mal aus, dass Drogenkonsum, vor allem Kiffen, vollkommen out ist. Denn ich sah dieses Video:

 

Eine Messe für Drogenkonsum? Wirklich?

Ich finde es interessant, dass solche „Rebellen“ auf öffentliche Messen gehen, dort einen durchziehen, und dies dann abfeiern (vor allem sich selbst dann). Vor allem die Tussi in dem Video ist vollkommen lahm. Denkt die wirklich, sie wäre irgendwie im Trend, wenn sie einen Lifestyle feiert, der schon mindestens 20 Jahre überholt ist? Wahrscheinlich noch Bob Marley Poster im Zimmer hängen. Dann die Videoüberschrift: „zu high zum vloggen“. Vloggt dann aber. Aber das ist die feministische „Logik“, denn sie ist ja auch Feministin. Naja, passt irgendwie.

Doch warum ist Kiffen jetzt out?

Na ganz einfach, weil es das normalste von der Welt ist. Ob da jetzt einer eine Kippe raucht oder einen Joint, interessiert heute keine Sau mehr. Auch sollte man wissen, dass „das Zeug“ immer schön gestreckt auf den Markt kommt. Da raucht man dann freiwillig Hänna Paste, Knete usw. Bei „Gras“ wird das dann aber richtig schädlich – dort ist massenhaft Parfüm drin und gerne wird auch Sand hineingebracht, um das Gewicht zu erhöhen. Diese Sandpartikel, setzen sich komplett auf der Lunge ab. Was dann folgt irgendwann, kann man sich denken.

Also, wer gerne out sein möchte und weiter kiffen will, der sollte sich nur „gutes Zeug“ reinziehen, etwa in Holland, in offiziellen Läden. Doch auf der Straße, vor allem von „Straßendealern“ sollte man besser nichts kaufen.

Doch egal wie man es anstellt:

Man wird müde, bekommt Hungerattacken, wird dämlich im Kopf und grinst debil vor sich hin. #lifegoals

BykrRaQIAAAWzao