Ein MGTOW im Cafe

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Ich gehe in ein Cafe. Die Existentialisten wie Camus oder Sartre hatten ja im Cafe ihre größten Inspirationen erlebt. Vielleicht werde ich auch inspiriert?

Ich betrete den Raum. Ziemlich überfüllt. Ich quetsche mich in eine Ecke und warte auf die Bedienung. Ich warte. Man hat mich gesehen, ich habe „Hallo“ gesagt. Doch die Bedienung unterhält sich mit ihrer gleichaltrigen Kollegin (ca. 20 Jahre alt). Ich warte. Man könnte es fast Zufall nennen, doch nach ca. 10 Minuten kann ich meine Bestellung aufgeben. Ich bestelle einen Cafe – schwarz.

Ich bekomme ihn serviert und hingestellt – ohne ein Wort. Ich trinke den ersten Schluck. Der Cafe ist gut. Ich schaue mich um. Ich sehe viele Menschen um mich herum. Aber es ist erschreckenderweise ziemlich still. Mir fällt auf warum: Jeder ist in sein Smartphone vertieft. JEDER.

Ich mache es mir zur Aufgabe, einen Blickkontakt herzustellen. Ob Männlein oder Weiblein ist mir egal. Ich schaue herum. Doch keiner sonst tut dies. Nach 5 Minuten auf der Suche nach einem Blick gebe ich auf. Ich frage mich, warum diese ganzen Leute überhaupt noch vor die Tür gehen.

Ich bekomme einen Gesprächsfetzen mit: Eine Frau mittleren Alters fragt die Bedienung, ob sie eine Steckdose hätten – der Akku wäre leer. Sie lächelt und weist ihr den Weg zur Steckdose. Die Frau mittleren Alters bekommt ein überaus erleichtertes Gesicht. Noch mal gut gegangen. Wahrscheinlich kann die Frau jetzt noch eine Stunde sinnlos im Cafe sitzen.

Doch was ist mit mir? Sitze ich nicht auch völlig sinnlos hier herum? Ich glaube, ja. Mein Cafe ist leer. Ich bezahle und gehe nach Hause. Ich sage salopp „Tschüß“ und bekomme als Antwort von der Bedienung eine gnadenlose Stille.

Ich ging heute in ein Cafe. Ich wollte Menschen sehen. Doch ich sah keinen einzigen.

Ayn Rand Atlas 1 web

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Warum du dir die Frauen aus dem Kopf schlagen solltest

Ein kurzes und prägnantes Video über die Auswirkungen des falsch fokussierten Denkens beim Mann. Es ist kein Zufall, dass die Gesellschaft nach und nach übersexualisiert wurde, und dass man heute nackte Frauen an jeder Ecke zu sehen bekommt. Doch auch wenn sie nicht nackt sind: Im Sommer, Hot Pants an jeder Ecke. Der gierige Mann, der sein Denken nicht unter Kontrolle hat, schaut jeder einzelnen hinterher und denkt sich so seines. Dies führt zu Verspannungen, die er mit Onanieren oder realem Sex lösen möchte – auf Kosten seines eigenen Energiehaushaltes.

Darum sollte man sich „Gedankenhygiene und Gedankenkontrolle“ angewöhnen. Voraussetzung dafür, ist ein bewusster Geist. Diesen erreicht man durch Meditation und Stille. Das schwierige ist, diesen bewussten Geist im Alltag beizubehalten – dies brauch Übung – die sich allerdings zigfach lohnt. Es gibt kein geileres Gefühl, als völlige Unabhängigkeit. Wenn die „heißeste Frau“ aus dem Dorf an dir vorbeiläuft und du ihr keines Blickes würdigst – nicht als „Bestrafung“, sondern einfach aus Natürlichkeit. Du gehst einfach weiter, als ob gerade eine Katze vorbeigelaufen wäre. Andere Männer würden stattdessen tagelanges Kopfkino schieben – ein erbärmlicher Zustand, vor allem völlig sinn- und zwecklos.

Beschäftigt man sich stattdessen mit seinen eigenen Lebenszielen, dann befindet man sich in einem aufbauenden, maskulinen Zustand, der einem Kraft und Power gibt. Ein himmelweiter Unterschied, den man spüren kann.

Versucht es einmal!

 

Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

Deutschrap zum abgewöhnen und der Nazi mit der Waffe

 

Dieses Video macht gerade in den USA große Wellen, da es so ziemlich das erste Video (wenn nicht sogar das erste Video) aus Deutschland ist, dass auf der Mega Plattform WSHH präsentiert wurde.

Das „witzige“ ist halt, dass die Amis meinen, dass es so in Deutschland wirklich wäre. Dass also „die Deutschen“ (sind nicht sooo viele in dem Video will ich meinen!) mit scharfen Waffen rumlaufen, durch die Gegend ballern usw.

Was ich mir immer denke: Man sieht ja hier keine Attrappen. Es handelt sich um echte Waffen und echte Drogen. In Deutschland natürlich alles illegal. Aber bei bekannten Rappern scheint dann das Motto: „Illegal – Scheißegal“ zu gelten. Dieser Rapper und seine Bande sind in Hamburg bekannt, auch polizeilich, da Gzuz, wie er sich nennt, auch vorbestraft ist.

Nun haben solche Videos Millonen Klickzahlen, die Alben von denen gehen in den Charts ganz nach vorne und es wird öffentlich mit diversen Straftaten geprahlt…und weiter? Nichts weiter.

Man sagt ja, die Kultur spiegele nur die Gesellschaft wieder – dem ich vollkommen zustimme. Wo eine Ungesellschaft herrscht, kommt es zu einer Unkultur – ganz  logisch, ganz rational. Das „Deutschrap“ so mit „deutsch“ mal gar nichts zu tun hat, sollte wohl jedem klar sein. Diesem Rapper kann man noch gerade so zugestehen, dass er die deutsche Sprache beherrscht. Bei 9 von 10 „Deutschrappern“ ist dies aber nicht der Fall – stört aber auch keinen, Chartplatzierungen gibt es trotzdem. Beispiele gefällig? Hier nur mal 2 Videos, die heutzutage als „Deutschrap“ zählen – und somit, leider Gottes, auch „deutsches Kulturgut“ sind:

 

So weit, so schlecht. Ich betone noch einmal, dass es sich hier nicht um irgendwelche Hinterhofrapper handelt, sondern Rapper, die in den Charts sind – oder waren.

Zum Thema Alpha:

Jemand untersuchte einmal, warum solch ein Rap so erfolgreich wäre – seine Lösung: Die Jungs und Heranwachsenden hätten keine Vorbilder mehr und hier hätte man noch „Männlichkeit“ vorliegen.

Ein völlig unbedarfter Mensch könnte dem vielleicht sogar noch zustimmen. Doch schauen wir mal genauer hin:

Was ist daran „männlich“, dass…

…alle Frauen durch die Bank runtergemacht und beschimpft werden?

…man nur im Rudel auftritt, und nie alleine vor die Tür geht?

…dass man 0 Aussage in seinen Texten hat, außer Kauderwelch gepaart mit Schimpfwörtern?

…dass man keine Prinzipien hat, außer „Geld machen“, „Bitches ficken“ und „Koks dealen“?

…dass jeder von denen gleich rumläuft, die gleichen Marken trägt, die gleiche Frisuren hat?

…dass Fitness Hand in Hand mit Anabolika Konsum einhergehen muss und als sonstige sportliche Aktivitäten nur Fußball in Frage kommt?

…dass die Jugend verroht wird, weil sie noch zu unreif sind um zu merken, dass hier alles Show ist?

…dass die Jugend tatsächlich verroht wird, wenn man ihnen Drogen verkauft?

 

Rap an sich ist zuerst einmal wertfrei, so auch „Deutschrap“. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute deutsche Künstler – nur kennt die kein Schwein. So wie es auch sehr gute deutsche Bücher gibt, oder sehr gute deutsche Filme.

Jeder kennt heute „Fack ju Göhte“ (ich musste diese „Rechtschreibung“ ersteinmal googeln!), aber wer kennt Johann Wolfgang von Goethe und was er für die deutsche Kultur geleistet hat? Man feiert heute, dass „der olle Faust“ aus der Schulliteratur verbannt wurde, und man statt dessen „moderne Literatur“ eingeführt hat.

„Modern“ steht heute als synonym für „Entartet“.

Doch wie viele von uns sehen dies so? Wenn man die Leute fragt, finden sie doch alles „lustig“ und man soll kein „Spielverderber“ sein. Wer sich heute gegen diese Unkultur stellt, ist ein „Ewiggestriger“ oder ein „Nazi“.

Doch wenn ich ein „Nazi“ bin, weil ich lieber den echten Goethe lese, statt solche Filme zu schauen, oder dass ich mir lieber Musiktitel anhöre, wo echtes deutsch gesprochen wird, statt solch ein „Gangstermüll“ zu hören, dann bin ich gerne ein „Nazi“.

Natürlich hat das Eine wiedermal nichts mit dem Anderen zu tun, aber heutzutage verwendet man eben Wörter so, wie man sich „fühlt“. Ich kann also zu jedem „Nazi“ sagen, wenn ich es so „fühle“, dass er einer ist, ohne überhaupt zu wissen, was ein „Nazi“ denn eigentlich ist?

Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]

Und auch dieses Wort an sich ist eine „Neuschöpfung“. Und wie viele „Anhänger des Nationalsozialismus“ gibt es denn heute noch? Zumal er realpolitisch überhaupt nicht existent ist, was ja noch dazu kommt.

Um bei dem Thema zu bleiben:

Was würde passieren, wenn eine „Rechtsrock Band“ ein Video herausbringen würde, wo sie mit scharfen Waffen durch die Gegend ballern?

Was wäre da los? Das wäre überall auf Titelseite 1 und man hätte wieder den „Beweis“ für den „riesigen extrem-rechten Untergrund“, der angeblich in Deutschland existieren würde. Außerdem wäre das Video direkt zensiert, die Wohnungen der Bandmitglieder wären schon am nächsten Tag vom SEK gestürmt worden und die Bandmitglieder erstmal in den Knast gewandert.

Doch bei „Deutschrappern“ ist das alles nicht so schlimm, die können ruhig mal „herumballern“, warum nicht? Lass die doch ihre Drogen verkaufen, oder bist du „ausländerfeindlich“? Klar machen die illegale Sachen, aber das gehört ja einfach mal dazu. So sind halt diese „Gegenden“. Außerdem verdienen die gutes Geld und nicht wie die ganzen Sozialschmarotzer, die uns auf der Tasche liegen. Der Manfred von Nebenan ist jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, dieser faule Hund. Aber kuck doch mal, was die im Video für Autos fahren. Die haben es gepackt!

…die haben es gepackt“.

Wirklich?

 

Warum für mich jeder Tag Training bedeutet

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Heute geht es um die innere Einstellung. Wir haben viele Glaubenssätze, viele sind bewusst, die meisten unbewusst. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der keine Glaubenssätze besitzt, auch wenn sie für ihn nur unbewusst vorliegen mögen. Simpel: „Ich darf keinen töten“. Wäre ein mögliches Beispiel.

Glaubenssätze werden jedoch dann erst richtig interessant, wenn wir sie selbst auswählen und uns darüber bewusst sind – Tag für Tag. Einer meiner Glaubenssätze heißt:

Jeder Tag bedeutet Training“.

Doch was heißt das genau?

Ich rede nicht von Fitness. Es geht nicht (nur) um körperliches Training, sondern vor allem um geistig-seelisches Training. Es geht darum, mit dieser Welt in einen Austausch zu treten, ohne zu unterliegen. Da die Welt nun mal so ist, wie sie ist, bietet sie Widerstand – und das nicht zu knapp. Vor allem MGTOW Männer spüren dies. Oder Red-Pill Neueinsteiger, bei denen erst einmal die „Red-Pill Rage“ aufsteigt, also eine extreme Wut auf die Politiker, die Gesellschaft, die Menschen. Der traurige Fakt: Die Meisten können sich davon nicht mehr lösen.

Sie unterliegen. Sie meinen zwar, sie hätten „den Durchblick“, aber sie unterliegen. Warum? Weil gerade diese Sachen (Frauen, Feminismus, Illuminaten, Politikskandale) Macht über sie haben – ganz real und eingebildet, da verschwimmen oft die Grenzen.

Wissen ist gut und wichtig. Red-Pill Wissen ist außerordentlich gut und wichtig.

Aber wenn wir es nicht lernen (durch Training), mit diesen Sachen umzugehen, so wird sich unser neu erworbenes Wissen gegen uns wenden – wir werden missmutig, depressiv, antriebslos. Wir verlieren die Freude am Leben und das Vertrauen darin. Mir ging es auch ca. 3 Jahre lang so (als ich die rote Pille schluckte). Dies ist aber nun schon 12 Jahre her und ich lernte, wie man damit umgeht.

Im Verlaufe dieses Jahres möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich es geschafft habe, aus diesem Loch zu kommen und wie es einem MGTOW oder RedPiller gelingen kann, sein Wissen positiv einzusetzen, und nicht negativ. Dies ist ein erhebliches Problem in „der Bewegung“. Durch das Internet kommt man immer schneller an solide und brauchbare Informationen. Darum meine ich, dass auch in Zukunft die MGTOW Männer immer zahlreicher werden, vor allem weil Politik und Gesellschaft diesen Trend durch ihre Absurditäten fördern und nähren. Ursache und Wirkung.

Aber man muss lernen, wie man mit den ganzen neuen Informationen umzugehen hat. Und vor allem, wie man sich in seine neue Rolle einfügt.

Denn ich wage einfach mal einen Blick in die Zukunft:

MGTOW wird immer bekannter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Medien dieses Thema für sich entdecken. Und wenn es soweit ist, dann ist es klar, dass MGTOW falsch dargestellt wird – weil dies immer so ist, egal um was es sich handelt. Es geht nicht um solide Informationen, sondern um Meinungsmache und Hetze. Die gesamte MGTOW Philosophie eignet sich hervorragend dafür, Verdrehungen anzustellen und eine Verleumdung nach der anderen raus zu hauen. Unter dem Schutz des Gynozentrismus wird jeglicher MGTOW dann diskriminiert und als „Frauenhasser“ dargestellt. Kannst du damit umgehen???

Es ist mir vollkommen Ernst damit, Männer. Ich bin kein Schwarzmaler, aber ich zähle eins und eins zusammen. Und wenn ich dies tue, dann gibt es nicht die geringste Chance, dass MGTOW in der Gesellschaft gut angenommen wird und gefeiert wird. Es wird verleumdet werden – wir werden verleumdet werden.

Darum ist Training so wichtig. Wir müssen lernen, uns in dieser, uns feindlich gesinnten Welt, zu behaupten. Dazu brauchen wir Waffen. Wir brauchen logisches Verständnis, Rationalität, körperliche Fitness und geistig-seelische Techniken, die unseren Geist rein halten und vor den Verschmutzungen der Welt schützen können. Diese Techniken sind wertvoll und sie halfen mir damals aus meinem Loch heraus – und seitdem war ich nie wieder „down“ oder „depressiv“. Es sind daoistische und buddhistische Techniken, die meinen Geist geschult haben und die mir in allen Lebenslagen meine innere Ruhe und Gelassenheit sichern.

Natürlich gibt es weitere Strategien. Ich schrieb hier auch schon über Christentum. Der Glaube kann auch eine starke Waffe sein. Aber was ist, wenn man nicht glauben kann? Oder nicht will? Dann ist man auf sich selbst gestellt, so wie Buddha damals. Auch er war auf sich alleine gestellt und fand heraus, wie man seinen Geist meistern kann – und das können wir auch. Wir müssen nur einen Grundsatz verinnerlichen:

Jeder Tag bedeutet Training“

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Was ist MGTOW?

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Ein schönes und passendes Bild, um die MGTOW Philosophie kurz und bündig darzustellen. Aber natürlich gibt es noch viele weitere Punkte. Aber dies sind so die Grundlagen, auf denen MGTOW aufbaut.

Was man bei MGTOW grundsätzlich verstehen muss ist folgendes:

Es gibt keine Dogmen, Regeln und Rituale.

Dies bedeutet, dass man bei dem Begriff „MGTOW“ nicht von einer geschlossenen Philosophie oder gar geschlossenen Bewegung ausgehen darf. Dies macht das ganze Thema natürlich ein wenig verzwickt, denn – es gibt nicht „den MGTOW“.

Es gibt Männer, die sich als „MGTOW“ bezeichnen und diesen Begriff mit ihrer eigenen Philosophie und ihrem eigenen Leben ausfüllen wollen.

Dabei kann man sich an gewissen Standarts orientieren, die die meisten „MGTOW Männer“ erfüllen dürften:

  • Sie fallen nicht auf moderne Märchen a la „das böse Partriarchat“ und „die Frauen werden stark unterdrückt“ herein
  • Sie sind Individualisten und Freigeister
  • Sie haben kein Problem damit, sich gegen den Mainstream zu stellen und herrschende Ideologien in Frage zu stellen
  • Sie respektieren Frauen und sind keine Frauenhasser. Sie wollen jedoch den Einfluss der Frauen auf ihr eigenes leben minimieren, bis ganz ausschalten
  • Sie erkennen deutlich die Fallen von Heirat und festen Beziehungen. Dies führt jedoch nicht dazu, sie grundsätzlich zu meiden. Erfahrungen werden oftmals am intensivsten in Kriegsgebieten gemacht
  • Sie schulen ihren Geist und trainieren ihren Körper, da diese Bereiche die Grundlage für das Leben bilden
  • Sie definieren „Mann Sein“ für sich selbst und verlachen Stereotypen wie „Macho Mann“ oder „triebgesteuerte Männer“
  • Sie sind sich über die männliche Kraft bewusst und wollen sie bestmöglichst in diesem Leben anwenden. Dabei respektieren sie die weibliche Kraft, die im Außen und im Innen zu finden ist und streben einen Weg der Harmonie an, ohne auf falsche Kompromisse hereinzufallen
  • Sie wissen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint und wie sie von den Medien dargestellt wird. MGTOW Männer ziehen ihr Wissen aus anderen Quellen. Die beste Quelle für jeden MGTOW ist und bleibt jedoch – die persönliche Erfahrung
  • Sie sind „Alphas“ und wissen um die Stärken und Schwächen, die darin liegen
  • Sie mögen Kommunikation, aber nicht mit „Gehirngewaschenen“
  • Sie verfolgen ihre Ziele strikt und mit Fokus. Sie wissen, dass sie Ziele erreichen können, jedoch auch scheitern können. Dieses Wagnis gehen sie ein.
  • Sie respektieren die Individualtität. Ein Mann, der es vorzieht in einem Wohnwagen zu leben, ist nicht schlechter, wie ein Mann, der in einem Luxus Anwesen wohnt – verschiedene Männer, verschiedene Ausrichtungen
  • Sie verdienen Geld, wissen aber, dass Geld nicht alles ist. Reichtum ist etwas Gutes, wenn er klug genutzt werden kann. Ein freudvolles Leben ist jedoch auch mit einem Minimaleinkommen erreichbar. Darum ist ein MGTOW kein Materialist, zumindest kein „Wertematerialist“, der einer „Rolex“ einen bestimmten „Menschenwert“ zuspricht
  • Sie leben abseits von der Norm. Dies macht sie interessant. Dies macht sie aber auch zu Angriffszielen von „Herdenmenschen“. Ein MGTOW weiß damit umzugehen
  • Sie wollen keinen „missonieren“. Sie wissen, dass nur ein geringer Prozentsatz an Männern den MGTOW Weg gehen können
  • Sie pochen nicht auf allgemeines Verständnis ihrer Weltsicht. Das, was der Feminismus fordert (nämlich uneingeschränkte Akzeptanz), finden Sie lachhaft. Philosophien sind individuell einzustufen und zu bewerten und können damit von jedermann akzeptiert, aber auch abgelehnt werden
  • Sie finden einen realistischen Bezug zur Frau. Weder „lieben sie alle Frauen“, noch „verachten sie das Weib“.
  • Sie haben ein großes Interessengebiet und bilden sich stets weiter
  • Sie wissen, dass sie politische und gesellschaftliche Bereiche nicht verändern können. Darum investieren Sie ihre ganze Kraft in die persönliche Entwicklung und fördern darüber hinaus noch Freunde/Freundinnen, die es wert sind
  • Sie geben nichts auf Ruhm und Ansehen, denn sie wissen, dass diese vergänglich sind. Die eigene Selbstliebe und der eigene Selbstwert haben jedoch Bestand
  • Sie wollen aus ihrem Leben das bestmöglichste herausziehen ohne andere Menschen zu schaden
  • Sie lassen sich nicht in festgefahrene Ideologien einspannen
  • Sie lieben das Leben, auch wenn sie wissen, dass das Leben oft hart und unangenehm sein kann. Durch diese Krisen gehen sie mit erhobenen Haupt hindurch

 

Der „MGTOW“ Lifestyle ist etwas wunderbares, wenn auch mit Arbeit verbunden. Man muss schon gewillt sein, an sich zu arbeiten und überkommene Konzepte und veraltete Weltanschauungen über Bord zu werfen. Ein MGTOW lebt im Hier und Jezt und strebt geistige Klarheit an. So überlebt er Krisen und Anfeindungen, lässt sich nicht für fremde Ziele einspannen.

Kurzum: MGTOW bedeutet ein gutes Stück Freiheit!

Auf ein frohes neues Jahr!

MGTOW auch in 2018.

 

Unachtsame Vergewaltigung?

Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten, geht jetzt die feministische Agenda in Schweden in eine ganz neue Runde. Es klingt absurd, soll aber bald Realität werden:

Vor dem sexuellen Akt hat der Mann gefälligst die Erlaubnis seiner Partnerin einzuholen und – das am besten schriftlich!

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Einige prägnante Zitate:

„Es obliegt dem Mann, die Frau aktiv um Erlaubnis zu bitten. Sonst droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung. Auch wenn es zu keiner merkbaren Auseinandersetzung, Gewalt oder anderweitiger Bedrohung vor oder beim Sex kam“

Also im Klartext heißt das für den Mann: Egal wie kuschelig und liebevoll der Sex auch war – es könnte immer eine Verurteilung wegen Vergewaltigung drohen. Doch mit welchem Tatbestand? Es gibt keinen mehr! Der Tatbestand wird einfach von der Begriffsbestimmung abgespalten. Vollkommen irrational. Und natürlich öffnet dies Tür und Tor für „Abzocken“. Außerdem werden damit auch „echte“ Vergewaltigungen vollkommen bagatellisiert und die Opfer verhöhnt – so nach dem Motto: „Ach hören sie, wir hatten heute schon 362 Anzeigen wegen Vergewaltigung, kommen sie einfach morgen wieder…“

 

„Mit dem neuen Gesetz sollen mehr sexuelle Handlungen als bislang als Vergewaltigung eingestuft werden, sagte der Premier. Um mehr Personen verurteilen zu können, werden zwei neue Tatbestände eingeführt. Die „unachtsame Vergewaltigung“ und der „unachtsame sexuelle Übergriff“.“

Die Beweggründe sind natürlich hier mehr als interessant: „Um mehr Personen verurteilen zu können“. Nicht etwa, um „Frauen zu schützen“.

 

„Er will mit dem Gesetz gerade ein Umdenken bei den Männern erreichen. „Es wird mehr Anzeigen geben, aber ob es auch zu mehr Verurteilungen kommt, ist noch offen“, sagt Mats Knutson vom Anwaltsverbund. Schwedens Polizei sei bereits jetzt völlig überlastet“

Natürlich ist auch hier wieder bei diesen Politikern und links-grünen „Denkern“ vollkommen „klar“, dass nur Männer Gewalt in Bezug auf sexuelle Handlungen ausüben. Bei Frauen ist so etwas natürlich vollkommen undenkbar. Denn:

„In Schweden müssen Frauen zukünftig ihrem Partner nicht mehr mit einem verbalen „Nein“ oder körperlich deutlich machen, wenn sie keinen Sex möchten. Es obliegt dem Mann, die Frau aktiv um Erlaubnis zu bitten“

Also Männer, die keinen Sex möchten gibt es in dieser Welt überhaupt nicht. Ist doch klar, der perverse und ständig notgeile Mann „kann doch froh sein“, wenn eine Frau sich herablässt, und ihn „entlastet“. Im Gegenzug wird es dann bald DIN Verträge geben, die man am besten in einer „Respect“ Sitzung, vor dem geschlechtlichen Akt, Punkt für Punkt durchgeht. Wenn dann alle Klarheiten beseitigt sind, kann das „feurige Liebesspiel“ losgehen. Ich kann es mir richtig vorstellen…so leidenschaftlich…ach…wäre ich doch nur kein MGTOW, der diese vertraglich geregelten Koitus Akte nun missen muss. Und wie immer: Bald auch in ihrem Land verfügbar!

 

Quelle: Artikel