Kannst du – du sein? Was MGTOW für mich bedeutet

Wir Menschen sind irgendwie verrückt – jeder von uns ist einzigartig und ein unvergleichliches Individuum – und trotzdem wollen wir eigentlich nicht wir selbst sein. Wir blicken in die Zukunft, sehen uns in 5 Jahren, machen Pläne, wollen etwas verändern. Wir haben ein Zukunftsbild von uns selbst, was und vor allem wie wir es erreichen möchten.

Doch bleiben wir dabei nicht auf der Strecke?

Manche würden vielleicht sagen: „Ach weißt du, so große Ziele habe ich gar nicht, ich bin eigentlich glücklich“.

Doch – es kommt nicht auf die Größe der Ziele an, sondern lediglich, dass man diese Ziele im Auge hat, diese Idealvorstellungen. Auch wenn einer nicht Millionär werden will, so will er doch gesund und glücklich sein. Auch wenn man weiß, dass man nicht ganz bei seinem „Idealpartner“ gelandet ist und häufig streitet, möchte man doch eine harmonische Beziehung mit ihm, oder ihr haben. Wir malen uns eben die Zukunft in bunten Farben.

Doch was ist Jetzt?

Wenn wir uns in diesem Moment einmal nüchtern betrachten, so können wir stets zwei Dinge sehen: Wir sehen an uns Stärken, und wir sehen Schwächen.

Es gibt natürlich Menschen, die nur Stärken sehen, da sie meinen, dass sie gar keine Schwächen hätten, aber zu solchen Leuten spreche ich nicht. Wer ehrlich ist und nicht in einem irrationalem Narzissmus verhaftet ist, der sieht Schwächen. Doch wie sollten wir damit umgehen?

Ein Vorschlag: Akzeptanz

In unserer Leistungsgesellschaft sind wir auf Perfektion und Geltungsdrang geeicht. Wir laufen im Kreis wie die Tiere und zeigen unser buntes Federgewand jedem, der es sehen, oder auch nicht sehen möchte. Oftmals ist dieses Federgewand gar nicht natürlich, sondern wir haben mit ein paar Farbklecksen nachgeholfen. Soll heißen: Wir betrügen gern – uns und auch andere.

Nicht, dass wir es extra tun. Wir machen es, weil es jeder macht. Keiner will sich die Blöße geben. Wir alle sind stark. Manche meinen sogar, dass die Frauen das starke Geschlecht seien. Die Frau, die noch einen natürlichen Zugang zur Schwäche und Demut hat – wird zu einem Leistungsroboter umfunktioniert, zu einer Fantasiegestalt, sie wird zu „Wonderwoman“. Doch es gibt weder Wonderwoman, noch gibt es Superman.

Es gibt immer nur Individuen, die ihren Weg gehen. Manche gehen ihn in Begleitung einer ganzen Horde von Menschen (die Sozialen), oder sie gehen ihn auf eigene Faust (MGTOW). Haben wir uns dafür entschieden? Ich meine: Nein.

MGTOW´s werden vielmehr gemacht, als dass es eine freie Entscheidung wäre.

Sei es, dass man schon immer irgendwie „unsozial“ war, oder dass man durch schlechte (oder besser: reale) Erfahrungen unsozial geworden ist. Es gibt immer ein Bündniss mit unserer Erfahrungswelt und unserer Umwelt. Wir kommen da nicht heraus.

Doch natürlich gibt es solche „Patentrezepte“. Der Pick-Up Artist etwa, versucht sich durch Aneignung von „social skills“ und anderen Methoden („cocky and funny“ etc.) zu einem sozialeren Menschen zu machen, der gut ankommt und mit dem sich die Frauen gerne umgeben. Und dies funktioniert in vielen Fällen. Dann fühlt man sich großartig, man steigt auf der Leiter hinauf, hat tolle Erlebnisse und „lebt richtig“. Doch ist es das wirklich? Ich meine: „Richtig leben“?

Ich selbst bin ein sehr introvertierter und stiller Mensch, doch auch ich wollte da heraus kommen: Sozialer sein, besser mit Menschen umgehen können, sie irgendwie begeistern – und – ich gebe es zu: auch manipulieren zu können. Jeder Pick-Up Artist, der dies verneint, der lügt in meinen Augen. Doch warum hat es bei mir nicht funktioniert?

Diese Frage brauche ich gar nicht zu stellen, denn: Es hat funktioniert!

Ich hatte eine Phase in meinem Leben, indem alles perfekt lief, ohne großen Aufwand. Doch ich hatte ständig dieses bohrende Gefühl in mir, dass irgendetwas schief lief. Doch was? Ich hatte doch alles: Einen guten Job, einen großen sozialen Zirkel, viele Kontakte, hübsche und begehrenswerte Frauen. Doch was lief schief?

Ich sag´s euch: Ich war nicht ich selbst gewesen!

Ich hatte nicht den Mut, heraus zu gehen und so zu sein, wie ich bin. Ich verstellte mich permanent, trug Kleidung, die mir gar nicht wirklich gefiel (schöne Hemden, klassische Lederschuhe, Chino Pants usw.) Ich sah aus, wie das Klischee eines „Men´s Health Models“. Doch eigentlich war dies gar nicht mein Ding. Ich mag es lieber sportlich, locker, nicht so herausgeputzt, nicht immer die Haare gestylet. Doch, so würde ich nicht gut ankommen bei den Frauen, dachte ich – und – ich hatte auch Recht (tadaaa!)

Hier geht es nicht darum euch zu verklickern, dass ihr „phänomenal“ seid, so wie ihr eben seid und euch die Leute dann auch lieben werden, weil ihr ehrlich zu euch selbst seid. Denn: genau das Gegenteil ist der Fall!

Die Menschen stehen auf Stereotypen, sie wollen und lieben diese gekünselte Art, die sie aus den Zeitschriften und aus den Filmen kennen. Sie interessieren sich nicht wirklich für dich, sondern nur dafür, ob du ihren Vorstellungen entsprichst (die eigentlich gar nicht ihre wirklichen Vorstellungen sind, sondern nur Klischees, die man ihnen eingetrichtert hat). Darum laufen auch so viele genormte Menschen herum, da wir nicht gerade viele Stereotypen in unserer Gesellschaft besitzen.

Doch mir wurde irgendwann klar: Ich will kein Mensch von der Stange sein. Das will ich nicht mehr. Ich will keine Ralph Lauren Hemden und keine Bootsschuhe mehr tragen. Ich will keine Ray Ban und den neuesten Flitzer fahren. Ich will einfach nur Ich sein. Und dieses Ich war weit entfernt von dem, der ich damals war.

Also musste etwas passieren. Ich konnte so weiter machen und mir selbst was in die Tasche lügen, oder ich konnte die Notbremse ziehen und aus meinem Fake Leben aussteigen und mein echtes Leben in Angriff nehmen. Diese Entscheidung zog sich so über 2 Jahre hinweg – weil ich Angst hatte.

Angst, Freunde und Kontakte und natürlich die Frauen zu verlieren. Letztendlich überwand ich diese Angst, doch meine Befürchtungen kamen in die Realität – ich verlor wirklich nach und nach meine Freunde, meine Kontakte und die Frauen. Es wurde dann auf einmal so krass, dass ich nach noch nicht einmal einem halben Jahr komplett alleine da stand. Die paar treuen Freunde, die ich noch hatte, sind alle weggezogen. Die Frauen wollten von dem „echten Ich“ nichts wissen. Die Kontakte verblassten, da ich nicht das ganze Wochenende mehr durch irgendwelche Kneipen und Discotheken hetzen wollte. Alles in allem stand ich mit Nichts da. Und dies war hart – sehr hart. Mich überkamen Zweifel über Zweifel und ich wollte zurück in meine alte Rolle, die doch so gut funktioniert hatte. Und ich bin ehrlich: Ich versuchte es sogar.

Doch Gott sei Dank bin ich damit gescheitert. Und trotz dieser harten Phase kam ich irgendwann dort an, wo ich hin wollte: bei mir selbst.

Ich weiß, dass es da draußen vielen ähnlich geht. Und ich will keine Illusionen verbreiten. Man muss es aussprechen, so wie es ist:

Es lohnt sich immer, zu sich selbst zurück zu kehren. Es ist das, worum es im Leben eigentlich gehen soll. Es verschafft dir Freiheit und Selbstliebe, Respekt und Harmonie. Du wirst ein authentischer Mensch, ein echtes Individuum, und nicht nur ein Normmensch von der Stange.

Doch bis du dort hin kommst, warten zahlreiche Verluste auf dich, noch zahlreicher als du glaubst.

Du vertiefst deine Menschenkenntnis auf eine sehr intensive Art, die dich stellenweise verzweifeln lässt, weil du merkst, dass jeder in deinem Umfeld in einer Scheinwelt lebt. Sie sind selber Schein und aus dir machen sie einen weiteren Schein, eine Rolle, die sie wiederum bestätigt und die „vorzeigbar“ ist. „Sehen und gesehen werden“ sagt mein Vater immer.

Doch wenn ich „sehe“, dann will ich etwas Echtes sehen, ich möchte authentische Menschen sehen. Und wenn ich „gesehen werde“, dann will ich nicht eine Rolle darstellen, die den Leuten gut gefällt, da sie auf ihren Geschmack abgestimmt wurde, sondern ich will so gesehen werden, wie ich eben bin. Und so werde ich auch jetzt von den Leuten gesehen, da ich es gelernt habe, in mir selbst eine authentische Persönlichkeit aufzubauen. Doch diese eckt an, erntet keinen Applaus und ist sozial eher nicht tragbar. Warum? Weil ich mich nicht mehr verstelle und sage, was ich meine, handele wie ich möchte und durch die Welt gehe, wie ich es für richtig halte – es ist „mein Ding“.

Das ist es, was ich unter MGTOW verstehe.

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Warum du dir die Frauen aus dem Kopf schlagen solltest

Ein kurzes und prägnantes Video über die Auswirkungen des falsch fokussierten Denkens beim Mann. Es ist kein Zufall, dass die Gesellschaft nach und nach übersexualisiert wurde, und dass man heute nackte Frauen an jeder Ecke zu sehen bekommt. Doch auch wenn sie nicht nackt sind: Im Sommer, Hot Pants an jeder Ecke. Der gierige Mann, der sein Denken nicht unter Kontrolle hat, schaut jeder einzelnen hinterher und denkt sich so seines. Dies führt zu Verspannungen, die er mit Onanieren oder realem Sex lösen möchte – auf Kosten seines eigenen Energiehaushaltes.

Darum sollte man sich „Gedankenhygiene und Gedankenkontrolle“ angewöhnen. Voraussetzung dafür, ist ein bewusster Geist. Diesen erreicht man durch Meditation und Stille. Das schwierige ist, diesen bewussten Geist im Alltag beizubehalten – dies brauch Übung – die sich allerdings zigfach lohnt. Es gibt kein geileres Gefühl, als völlige Unabhängigkeit. Wenn die „heißeste Frau“ aus dem Dorf an dir vorbeiläuft und du ihr keines Blickes würdigst – nicht als „Bestrafung“, sondern einfach aus Natürlichkeit. Du gehst einfach weiter, als ob gerade eine Katze vorbeigelaufen wäre. Andere Männer würden stattdessen tagelanges Kopfkino schieben – ein erbärmlicher Zustand, vor allem völlig sinn- und zwecklos.

Beschäftigt man sich stattdessen mit seinen eigenen Lebenszielen, dann befindet man sich in einem aufbauenden, maskulinen Zustand, der einem Kraft und Power gibt. Ein himmelweiter Unterschied, den man spüren kann.

Versucht es einmal!

 

MGTOW – die neue Hassbewegung!

Ein völlig überzogener Artikel über das Thema „MGTOW“ ist auf der Plattform Die Tagespost erschienen – geschrieben von einer Frau. Da müssen wir natürlich ein paar Takte dazu sagen:

„Ich beobachte MGTOW und ähnliche Gruppen wie „Incel“ oder „Red Pill“ schon seit Jahren. Die Bewegung ist im Netz berüchtigt für ihre notorische Verbreitung von Desinformation und Hass, die sich auch zu physischer Gewalt auswachsen. So erschoss der Red Pill-Anhänger Elliot Rodgers 2014 auf einem Universitätscampus sieben Menschen, darunter mehr Männer als Frauen. Red Pill hat eben nicht nur Frauen im Fadenkreuz, sondern die Gesellschaft als solche“

Das ist natürlich mal ein starker Aufhänger. Klingt nach Bildzeitung. „Red Piller läuft Amok“. Ersteinmal gibt es keine Red Pill „Anhänger“. Der Begriff „Red Pill“ ist ein Oberbegriff, der die verschiedensten Informationseinheiten enthält, die sich auch gerne mal widersprechen. Wenn mit „Fadenkreuz“ ein Fokus auf Desinformation seitens der Gesellschaft gemeint ist – ja, dann nimmt „Red Pill“ Frauen und die Gesellschaft ins Fadenkreuz. Warum? Weil es sonst keiner mehr macht!

„Einer solchen Gruppe, so klein und bedeutungslos sie auch scheinen mag, muss entgegengetreten werden“

Das ist natürlich ein total reales Problem. Die „bösen MGTOW Gruppen“. Ich schlage auch einmal versuchsweise vor, dass jede Feministin und jeder Weltverbesserer den „bösen MGTOW Gruppen“ entgegentritt – viel Spass beim Suchen! Kleiner Tip: Es wurde von Anthropologen beobachtet, dass MGTOW Männer ziemlich selten in Gruppen auftreten, also Obacht!

„Red Pill ist eine Verschwörungstheorie und MGTOW ist ihre gesellschaftliche Trägerschicht“

Nochmal: „Red Pill“ ist überhaupt keine geschlossen Theorie, noch ein System, an das man sich hängen kann. Doch „Verschwörungstheorie“ wirkt immer, so dass man einfach jedem dieses Label aufdrückt.

„Allen Ausprägungen der Bewegung ist die Annahme gemein, in der heutigen Gesellschaft herrsche die Frau heimlich über den Mann, indem sie das Begehren des Mannes nach emotionaler und körperlicher Nähe wecke und ihm dieses nach Gutdünken entziehe oder gewähre“

Falsch. Erst einmal „herrscht“ keine Frau über einen Mann. Es herrschen jedoch Ideologien, im gesellschaftlichen Kontext angewandt, über den Mann. Allen voran aus der feministischen Denkbewegung. Darüber brauch man sich nicht großartig auszutauschen, die realen Fakten sprechen da für sich. Dann noch was: Wie soll eine Frau dem MGTOW Mann (um den es ja hier gehen soll), die emotionale und körperliche Nähe entziehen, wenn er überhaupt gar nicht nach dieser Nähe sucht???

„MGTOW als Bewegung übernimmt dieses Weltbild und schließt daraus, dass der beste Weg, sich gegen die weibliche Macht zu immunisieren das Ignorieren ihrer Verlockungen sei“

Nein, denn die „weibliche Macht“, vertreten durch Politik und gesellschaftlichem Mainstream, bietet keinerlei Verlockung für den Mann – auch nicht die real existierenden Vertrerinnen.

„Der „eigene Weg“, den MGTOW propagiert, wie gesund oder klug kann er sein, wenn er von „Red Pill“ ausgeht?“

Er kann sehr gesund und sehr klug sein. Nicht die Philosophie ist das Problem, sondern die Anwendung. Darüber hinaus muss ein MGTOW nicht zwangsläufig von „Red Pill“ ausgehen. Doch gibt es viele Überschneidungen, da man die selben Themenbereiche untersucht. Die Schlussfolgerungen sind jedoch überhaupt nicht einheitlich, so wie dies im Artikel dargestellt wird. Menschen, die einfach keinen Plan von MGTOW haben (wie die Autorin), begreifen es einfach nicht, dass „MGTOW“ und „Red Pill“ keine Clubs oder Vereine sind, denen man sich anschließen kann, mit einem eigenen Regelwerk und einem Katechismus. Es ist sogar für einen „MGTOW“ überhaupt nicht notwendig, sich so zu nennen. Dieses Label vereinfacht einfach nur die Kommunikation im Netz.

„Vor allem aber ist er unvereinbar mit dem katholischen Glauben an einen guten Schöpfergott, der Mann und Frau nach seinem Abbild geschaffen hat“

Nun, für den katholischen Glauben ist vieles vereinbar, auch Horus Anbetung sowie weiterer Götzenkult. Doch hier bringt Frau wieder die alte Mär vom „guten und lieben Schöpfergott“ ins Spiel, der Mann und Frau ja „gleichberechtigt“ geschaffen hat. Vielleicht gibt es so einen Götzen, aber der christliche Gott versteht seine Schöpfung und wie er sie ordnet – die Frau ist dem Mann untertan, im religiösen, sozialem und auch im familiären Leben. Das sollte zumindest eine promovierende Religionswissenschaftlerin wissen. Aber ich glaube, an deutschen Universitäten, oder besser „Baumschulen“, liest man die Bibel überhaupt nicht. Vielleicht als Querverweis, als kleine Randnote. Man bastelt sich lieber einen „lieben Gott“ zusammen – back to Kindergarten.

„Bisher hat dieser „eigene Weg“ jedenfalls nur zu Zwist, Verbitterung und Hass geführt…“

Die Männer, die ihren eigenen Weg gehen, haben keinen Zwist, sonder Freiheit, keine Verbitterung, sondern Freude, keinen Hass, sondern Liebe.

Die Freiheit erhalten sie durch ihre selbst gewählte Ausgrenzung. Die Freude erhalten sie, indem sie einfach wieder „Mann sein“ können, ohne Kompromisse. Die Liebe kehrt wieder in das Herz zurück, da man nicht mehr tyrannisiert wird und in einer schlechten Beziehung dahinvegetiert, die jedes männliche Bestreben von Grund auf determiniert.

Doch wie schlau ist der Rat am Schluss:

„…so dass man katholischen Männern raten möchte, sich lieber auf einen anderen Weg zu verlassen, der die Wahrheit ist. Und das Leben“

Dies ist ein weiser Rat, ist er auch nicht unvereinbar mit dem MGTOW Leben. Aber ich befürchte doch stark, dass die Autorin gar nicht weiß, was sie da vorschlägt. Denn wenn die Männer wirklich mal wieder zu dem Weg gelangen würden, der die Wahrheit und das Leben ist, so würde das den Frauen überhaupt nicht passen. Ich gehe diesen Weg und für Frauen ist das der größte Abtörner überhaupt.

Was hat die heutige Frau denn mit Religion und Glauben zu schaffen? Überhaupt nichts. Auch wenn sie sich „Religionswissenschaftlerinnen“ und „Katholikinnen“ nennen. Eine „echte Gläubige“ ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet und ich war schon bei vielen Adressen. Doch woran liegt das? Weil Frauen (und natürlich auch Männer) sich gerne den eigenen Gott zurechtbasteln wollen, der jeden liebt und alles und jeden respektiert. Verweist man dann auf klare Bibelstellen ist man auf einmal ein „Fundamentalist“. Und eines sollte klar sein: Ein echter Gläubiger muss ein Fundamentalist sein. Denn er brauch ja ein Fundament – die Bibel. So wie auch der deutsche Bürger ein Fundamentalist sein muss, denn auch er brauch ein Fundament – das Gesetz. Das ist ganz logisch. Ohne Fundamente und Glaubenssätze funktioniert nichts. Doch natürlich gibt es innerhalb diesen auch gewisse Freiräume. Doch wenn es klare Aussagen zu einem Thema gibt, dann gibt es eben keine Freiräume – so wie die Aussage klar ist, dass die Frau dem Manne untertan sein soll. So etwas passt der Frau natürlich nicht in „ihren Glauben“. Aber das ist nicht mein Problem, und auch nicht das Problem von MGTOW oder der katholischen Kirche. Es ist eine rein individuelle Sache – so wie MGTOW.

 

Ganzer Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Maenner-auf-dem-Holzweg;art310,186994

 

Der gute Niccolo legt noch ein Video nach, dass dieses Thema auch noch einmal detailliert beleuchtet. Anschauen Leute:

 

Können Männer auch ohne Sex glücklich werden?

Dieser Artikel wurde von einem User inspiriert (Oscar C.) der folgendes schrieb:

Du sagst Sex wird immer überschätzt… glaubst du, dass ein Mann ein glückliches Leben ohne jegliches Sex führen kann?

Ich habe darüber recherchiert aber es scheint, als ob keinerlei definitive Antwort gibt. MSM-Zeitschriften sagen, dass wäre ja kein Problem in Bezug auf Gesundheit, obwohl Sex natürlich positiv für dich wirkt.

Aber diese Zeitschriften sind dieselbe, die oft Blaue-Pille-Rat geben, und deshalb traue ich ihnen nicht. Deine Meinung?“

Damit diese wichtige Frage nicht untergeht, greife ich sie hier wieder in einem Hauptartikel auf, da ich denke, dass es dort Klärungsbedarf gibt. Zunächst einmal meine Antwort darauf:

Ein glückliches Leben ohne Sex ist absolut zu erreichen! Ich bin jetzt seit ca. 5 Jahren „Sexfrei“ und ohne jeglichen weiblichen Kontakt. Ich lebe noch und mir geht es blendend. Man brauch aber gewiss eine Anlaufzeit um sich zu „entwöhnen“, denn ich sehe Sex, in der Wirkungsweise auf den Körper und die Psyche, als eine weitere Droge an, etwa wie Kokain. Das erschwert das „wegkommen“ davon – die meisten Menschen auf diesem Planeten sind daher süchtig – darum auch die exorbitante Zunahme an One-Night-Stands und „Freunde mit Bonus“.

Sex wirkt positiv, genauso wie Kokain positiv wirkt. Wichtiger ist für mich persönlich die Frage: „Was ist danach?“ Die Begierde ist ja nicht gestillt, sondern man will mehr Sex. Darum ist auch ein Bordellbesuch suboptimal, da es zwar für den ein oder anderen Mann den „Druck“ nehmen kann, dieser jedoch spätestens am nächsten Tag wieder da ist, oftmals verstärkt, da der Körper nun wieder „Blut geleckt hat“.

Zeitschriften würde ich generell nicht vertrauen, da sie Lobbygesteuert sind – natürlich auch Fachzeitschriften im medizinischen Bereich usw. Dort habe ich mal gelesen, dass für den Mann 1-2 Orgasmen/Ejakulation in der Woche PFLICHT wären, ansonsten würde man etliche Beschwerden bekommen. Absoluter Humbug! Das ist das selbe, wie damals, als man sagte, dass man von zuviel Onanie „blind wird“.

Die westliche Welt weiß überhaupt nicht mehr, dass Orgasmen auch ohne Samenverlust möglich sind und dass weibliche Energie auch im eigenen Körper kreisen kann, ohne dass man dazu eine Frau brauch. Ich empfehle an dieser Stelle für den interessierten Mann die Bücher von Mantak Chia. Dort erfährt man alles über die subtilen Ebenen des Sex – ein sehr wichtiges Wissen.“

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Im folgenden möchte ich noch ein wenig detaillierter auf dieses Thema eingehen:

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Es ist richtig, dass ich stets sage, dass „Sex überschätzt wird“. Denn es ist einfach so. Sex ist weder lebensnotwendig, noch besteht aus psychologischer Sicht eine Notwendigkeit dafür. Doch Sex ist eine Droge und kann dafür sorgen, dass Menschen nicht aufbegehren, nicht weiter streben, ihr Leben in Konsum verplempern. Ich hatte das Glück, damals in einer 4er WG zu wohnen, wo ein männlicher Mitbewohner ein absoluter „Don Juan“ war. Er sah nicht besonders gut aus, aber er war ein cooler Typ. Auf jeden Fall hatte er immer eine andere mit nach Hause gebracht. Im Durchschnitt waren es so ca. 4 verschiedene Frauen in der Woche. Das kann man sich ja dann mal hochrechnen, über das Jahr. Als „Normalo“ könnte man jetzt denken: „Wow, was ist sein Geheimnis? Ich möchte dies auch erreichen können!“ So finden viele zu Pick Up. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

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Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: War mein Mitbewohner glücklich?

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Antwort: Er war es nicht. Absolut nicht. Denn er geriet in eine Spirale, indem er seinen „Level halten musste“. Hatte er in einer Woche mal „nur 2 abbekommen“, so war totunglücklich. Außerdem war es ständig an seinem Handy, die ganzen Treffen mussten ja auch organisiert werden. Als guter Beobachter konnte ich einen „Normtag“ formulieren: Erstmal arbeiten gehen, dann um 18Uhr nach Hause kommen, was Essen, parallel Handy, 3-4 Stunden, dann Treffen über Handy ausgemacht, Frau kam um ca. 21-22 Uhr, meist direkt Sex, Frau ging um ca. 23-24 Uhr wieder nach Hause.

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Das war das Leben meines Mitbewohners. Glücklich war er nicht. Er sagte mir dauernd, dass „er mit der Scheiße aufhören muss“. Es machte ihn nicht glücklicher und gelassener, sondern es stresst ihn ungemein. Letztendlich wurde er dann doch konsequent und zog von der Stadt weg, rein in ein kleines Dorf. Er suchte sich eine feste Freundin uns seitdem wurde er nie mehr gesehen…

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Soviel mal zu dem Thema: „Männer brauchen Sex“.

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Männer brauchen keinen Sex, da sie die Möglichkeit haben, schaffend zu wirken, etwas zu kreieren. Frauen brauchen dahingehend schon eher Sex, da sie „gefüllt werden müssen“. Frauen sind keine Macher, sie leben meist ein Leben aus zweiter Hand.

Jeder kennt das: Die neue Freundin hört, wie aus Geisterhand, auf einmal genau die selbe Musik wie man selbst. Fragt man sie nach dem Geisteswandel, so sagt sie oft: „Wieso, das hab ich schon immer gehört?“. Obwohl sie noch nicht einmal eine einzige CD von dieser Richtung besitzt. Naja.
Auf jeden Fall streite ich definitiv nicht ab, dass wir Männer ständig sexuell aufgerieben werden, durch Filme, Werbung und Frauen mit sexy Bekleidung. Dies erschafft den bekannten „Druck“. Um diesen „Druck“ müssen wir uns also kümmern. Menschen (vor allem Ärzte), die behaupten, dass man den „Druck ablassen“ muss, durch einen Samenerguss, sonst würde man neurotisch und krank werden, vergessen eine sehr wichtige Tatsache: Der Mann hat die vollkommene Macht darüber, mit seinem Druck zu arbeiten und ihn zu lenken!

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Dieser Druck ist nur eine Energieform – natürlich eine äußerst starke Energieform. Doch wir können lernen, diese Energie in unserem Körper kreisen zu lassen und sie für uns arbeiten zu lassen.

Nicht das Ablassen von Druck (Samenerguss) ist gesundheitsfördernd, sondern das genaue Gegenteil: Die Energie wird einbehalten und umgewandelt.

Dazu gibt es entsprechende Übungen, die man ausführen kann. Die Bücher von Mantak Chia enthalten diese Übungen und man kann tatsächlich auch ohne „Meister“ diese Übungen aus dem Buch heraus lernen und anwenden.
Für die meisten Männer ist das natürlich „esoterischer Blödsinn“. Und ich möchte dahingehend auch niemanden überzeugen. Ich weiß lediglich aus eigener Erfahrung, dass diese Übungen wirken und das persönliche Erleben von Welt und Sexualität vollkommen transformieren können. Doch natürlich steckt da auch Arbeit drin. Man muss mit sich selbst arbeiten, vor allem mit seinen Begierden. Das ist nicht jedermanns Sache und das ist auch verständlich. Ich schreibe ja aus einem „MGTOW Monk“ Status meine Artikel, d.h. Ich lebe selbst kein alltägliches, normales Männerleben. Das weiß ich auch, darum will ich keinen von meinem persönlichen Lifestyle überzeugen wollen. Doch ich kann jederzeit eine andere Sicht aufzeigen, eben weil ich ein absolut unnormales Leben lebe. Davon kann man sich gerne inspirieren lassen.

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Das Fazit fällt dahingehend ganz eindeutig aus:

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Männer können ohne Sex glücklich leben. Dies schließt auf der anderen Seite nicht aus, dass auch Männer mit Sex glücklich leben können. Es kommt auf den Typ an, die Veranlagung. Aber Sex ist eben nur eine Nebensache, die aufgebauscht wird bis zum geht nicht mehr. Ich erinnere einfach mal jeden Mann daran, wie er sich gefühlt hat, mit ca. 7,8 Jahren. Dort war Sex überhaupt kein Thema. Null. Waren wir zu dieser Zeit unglücklich? Ich denke nicht. Für viele war es eine schöne Zeit. Der „Stress“ fing erst mit der Pubertät an. Denn dort ging es dann um Frauen und Sex.

 

Verheiratete Frauen gehen fremd wegen der „inneren Ausgeglichenheit“

Das neue Video von Niccolo machte mich auf einen interessanten Artikel aufmerksam, um den es hier nun teilweise in diesem Beitrag gehen soll. Hier erst mal das Video, dann der Bericht:

 

Also, es geht um folgenden Bericht:

Verheiratete Frau geht gerne fremd

Er ist relativ lang und muss nicht unbedingt ganz gelesen werden. Die wichtigste Stelle hat Niccolo herausgehoben, und auch ich finde diese Stelle am aussagekräftigsten:

Schon einige Male legte sie sich abends neben ihren Mann, wenn sie gerade vom Sex mit einem anderen kam. Dann freute sie sich auf den Morgen mit ihrer Familie, fühlte sich ausgeglichen. Es gibt keinen Menschen, mit dem ich besser lachen kann, als mit meinem Mann, sagt sie, und es gibt keinen besseren Vater für meinen Sohn.

Sie lässt sich nicht vorwerfen, eine Fremdgeherin oder eine schlechte Mutter zu sein. Schließlich lässt er sich auch nicht vorwerfen, ein schlechter Ehemann zu sein, weil er manche meiner Bedürfnisse nicht befriedigt, sagt sie. 

 

Ich möchte erst einmal etwas vorschieben:

Ich bin dafür, dass es viel mehr solcher Artikel gibt!

Ich weiß natürlich, dass einen Mann erst einmal Wut ergreift und er höchst wahrscheinlich am Anfang in den Status „Red Pill Rage“ verfällt ( „Was ist Red Pill Rage“? ).

Doch dies muss so sein, damit man aufwachen kann und wirklich erkennt, was Frauen denken und fühlen. Solche Artikel sind kostbar, gerade weil sie von Frauen geschrieben wurden. Sie fördern somit den MGTOW Lifestyle und man bekommt durch solch eine Art Artikel Zuspruch und Beleg, für seine eigene Weltanschauung. Man sollte sich also nach den ersten Schocks angewöhnen, solche Artikel analytisch, nicht emotional zu erfassen. Denn sonst kostet es uns unnütz Energie, die wir besser verwenden können.

 

Also nun zum Zitat:

Es sollte aufhorchen lassen, dass sich diese verheiratete Frau ausgeglichen fühlt, nachdem sie gerade mit einem fremden Mann Sex hatte und sich dann ins gemachte Nest zu ihrem Ehemann legt. Völlig diametral der fremdgehende Mann: Er macht sich Selbstvorwürfe und fühlt sich unwohl. Er kann seine moralische Instanz nicht ausschalten – die Frau hat keine – et basta!

Sehr schön ist auch das Statement, dass sie sich nicht „vorwerfen lässt, eine Fremdgeherin zu sein“. Das verbittet sich natürlich!!!

Wie kann man dieser guten Ehefrau und liebevollen Mutter nur vorwerfen, dass sie eine Fremdgeherin sei? Dies ist auch wieder typisch weibliches Vorgehen. Man leugnet einfach das Offensichtliche und stellt sich nicht den Tatsachen. Oftmals, wenn ein Mann herausbekommt, dass seine Freundin/Frau fremd geht, und sie daraufhin stellt, wird diese wütend, streitet es ab, und nach einer Weile, wenn sie es quasi zugeben muss, wird der Grund dafür gleich nachgeschoben: Der Mann ist Schuld!

Frauen sind Fakten resistent. Sie leben in ihrer eigenen Welt, wo es nur nach ihnen gehen soll. Dies ist die Grundanschauung jeder Frau!

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Der Ehemann zählt natürlich auch nur als Objekt der Bedürfnisbefriedigung. Komisch, das kennt man doch irgendwoher? Ach ja, der sexistische Mann, der Frauen nur ausnutzt. Dabei ist es genau umgekehrt – die Frau ist diejenige, die ein knallhartes Bedürfnisbefriedigungskalkül an den Tag legt. Ein Mann, besonders junge, die zum ersten Mal verliebt sind, würden für ihre Herzensdame sprichwörtlich sterben. Eine Frau würde dies nie tun – lediglich verbal, durch Schwüre und ellenlange Liebesbriefe, wo sie dir sagt, wie „wichtig du ihr bist“ und dass du „der Einzigste, für immer und ewig“ seist. Das sind eben diese mentalen Köder, die die Männer festhält und sie, letztendlich, zerstört. Denn kein Satz ist Ernst gemeint. Sie geschehen aus Kalkül.

Frauen reden sich gerne selbst ein, dass sie „total Lieben“, aber haben in Wirklichkeit keine Ahnung davon, was Liebe überhaupt sein sollte. Darum lesen sie auch soviel „Selbsthilfeliteratur“ wo es über Liebe und Beziehungen geht – denn sie wissen absolut nicht, wie man mit diesen Dingen umgeht.

Was zählt, ist das niedere Lustprinzip. Niccolo erwähnte in seinem Video, dass Frauen „wie 10jährige denken“. Und das stimmt absolut. Es geht um Bedürfnisbefriedigung, die der Papa (jetzt Ehemann/Freund) gefälligst für die Prinzessin auszuführen hat, koste es, was es wolle. Auch wenn der Papa dafür 200km fahren muss, um die gewünschte Barbie Puppe zu bekommen – den Aufwand ist es allemal wert, wenn man seine Prinzessin strahlen sieht. Nichts für mich. Das ist überhaupt nicht meine Welt.

Doch was ist meine Welt? Was ist die Welt des MGTOW?

Es ist die reale Welt, die Welt, in der Fakten zählen und nicht das, was man sich wünscht. Es ist die Welt der Rationalität, indem man den Menschen nach seinen Fähigkeiten studiert und einordnet. Es ist die ungeschönte Sicht der Dinge. Es ist das Aufhorchen und Erforschen der eigenen und der fremden Biologie.

Diese Welt, ist wie im Film „Matrix“ erst einmal kalt, hart, trostlos und ernüchternd. Doch dies, meine Herren, geht vorbei. Denn irgendwann tanzt man mit beim großen Fest „in Zion“ und erfreut sich an sich selbst und feiert das Leben – als unabhängiger Mann, der es geschafft hat, den Fängen der Frau zu entkommen und der mit stoischer Gelassenheit jeden Angriff auf seine Person weg schüttelt, so als wäre es Nichts!

„Männermagazine“, die in Wirklichkeit keine sind

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Dieser Artikel gilt nur als kurze Aufklärung, oder besser gesagt als „Fingerzeig“. Denn viele Männer oder gerade Jugendliche, kaufen sich, sogenannte „Männermagazine“. Ich spreche hier von Zeitschriften wie etwa GQ, Men´s Health usw. Pornomagazine oder Erotikmagazine wie Playboy lasse ich mal ganz außen vor, da hier die Beweggründe des Kaufes mehr als klar sind.

Nun gut. Diese Männermagazine bilden natürlich den Mann. Genauer: Sie suggerieren ihm, wie ein „moderner und echter Mann“ auszusehen hat und wie er sich so verhalten soll. Ach ja, erwähnenswert ist natürlich an dieser Stelle, dass oftmals Frauen diese Artikel in den entsprechenden Magazinen veröffentlichen. Dies sollte aufhorchen lassen.

Und dementsprechend sieht auch das Männerbild aus: Es wird über Luxusautos berichtet, über die „tragbaren Uhren“ in dieser Saison (wo der durchschnittliche Preis meist bei 8.000€ liegt) oder über die neueste Mode (die frisch vom Laufsteg präsentiert wird, und damit in den meisten Fällen einfach untragbar ist, und wenn mal ein Teil dabei wäre, dann wäre es z.B. ein Louis Vuitton Jacke für 16.999€). Die passenden „Sex Tips“ gibt es natürlich auch, so z.B. wie „sie sie die ganze Nacht verwöhnen können“.

Ok, jetzt mal im Ernst: Welcher Mann setzt das „Wissen“ aus diesen Magazinen um? Ich meine, selbst wenn er das wollte, könnte er es ja gar nicht aufgrund des niedrigen Einkommens. Oder kennst du viele Bekannte, die sich kurz mal eine Jacke für 16.999€ kaufen? Wohl eher nicht. Ich auch nicht – ich kenne keinen Einzigen, obwohl ich auch gewiss Männer mit Geld kenne – aber selbst diese Männer kaufen sich keine Jacken für diesen Preis. Mal einen Porsche – ja. Aber das war es dann auch schon.

Fakt ist, dass diese Magazine dem Mann nicht helfen, sich und seine Persönlichkeit zu entwickeln, sondern sie präsentieren ihm das Männerbild, welches die Frauen sich ersehnen:

Der gutaussehende, durchtrainierte Jungmillionär, der Rolex trägt, Anzüge aus Milano bestellt und der Frau das gibt, was sie „verdient“. Es geht nicht darum, seine Tugenden zu fördern oder gemeinsam zu entdecken, was Männlichkeit bedeutet (was man ja in einem „Männermagazin“ erwarten könnte). Nein, es geht darum, ihm klar zu machen, dass es auf materielle Dinge ankommt. Designerkleidung, teure Uhren, teurer Sekt, Luxusurlaub, Pflegecremes für 350€ usw. Wenn man diese Dinge besitzt, dann ist man, nach der Vorgabe dieser Magazine, ein „echter Mann“.

Es gibt diesen Spruch: „Kleider machen Leute“. Nun, das stimmt vielleicht sogar. Aber Kleider machen bestimmt keine Männer! Nein, so funktioniert es nicht. Eine Frau muss sich nur das „kurze Schwarze“ anziehen, um sofort Weiblichkeit auszustrahlen, die wirkt. Ein Mann kann zwar einen Anzug tragen, aber um Männlichkeit auszustrahlen bedarf es da noch um einiges mehr.

Aber das „einige mehr“ interessiert nicht. Weder den Mann, noch die Frau. Die Frau will ihren Mann gut gebaut und gut gekleidet. Warum eigentlich? Na weil sie ihn präsentieren will vor den anderen. Es geht nicht wirklich um den Mann, sondern nur darum, dass SIE ein hübsches „Accessoire“ dabei hat. Diese Einstellung herrscht auch, erschreckenderweise, im Bezug auf den eigenen Nachwuchs vor. Stichwort: Frauen wollen Babys, aber keine Teenager.

So sind, abschließend gesagt, diese Männermagazine nur ein weiteres Propagandatool um die Männer dahingehend zu lenken, dass sie, koste es was es wolle, den Frauen gefallen sollen und es auch letztendlich wollen. Ein eigener Stil ist ok, so lange er gerade in Paris angesagt ist – ansonsten nicht.

Also Männer und Jungspunde, unterstützt diese Käseblättchen nicht. Die „heißen Tussies“ findet man auch umsonst im Netz. Und die ganzen Ratschläge kannst du da eh in die Tonne treten. Dann investiere dein Geld lieber in ein gutes Buch. Oder hole dir die guten und förderlichen Infos direkt kostenlos aus dem Internet, wie hier.

Das Schöne am Internet ist: Man kann es wirklich konstruktiv nutzen. Surfen mit Verstand heißt die Devise. Dann werden solche Magazine sowieso unerheblich, da ein wirklich maskuliner und männlicher Standpunkt dort nicht erscheinen wird. Wie auch? Bei einer Redaktion aus Frauen und Metrosexuellen.

Die Menschen haben ihren Verstand verloren – die feministische Welt

Der ein oder andere Leser wird wohl jetzt denken: „Na das ist doch nichts Neues“

Stimmt. Ist es auch nicht. Aber in dem Maße, wie wir diese Verstandeslosigkeit heutzutage vorfinden, ist es schon nicht mehr normal und man kann, ohne Umschweife, von einer Epidemie epischen Ausmaßes sprechen.

Doch ich rede hier nicht von Irren und Spinnern. Es geht hier nicht um offensichtlich Verrückte, sondern um die verdeckten Verrückten, die nach außen hin wirken, als ob sie mental vollkommen gesund seien. Dies betrifft so ziemlich jede Gesellschaftsschicht und ist überall vorzufinden.

Was meine ich genau?

Ich meine damit, dass man mit den Menschen nicht mehr sachlich diskutieren kann. Auch kann man nicht mehr sachlich Probleme bearbeiten. Dies liegt daran, dass es wirklich „an Verstand fehlt“. Es fehlt an einer Betrachtung von Kontext, von logischen Gegebenheiten und Einordnung von Fakten. Hier herrscht ein reger Mangel. Dies führt uns geradewegs zum Feminismus.

Feminismus, das Matriarchat oder wie immer man diese übergeordneten Strukturen auch nennen mag, beherrschen unsere Gesellschaft. Und, das ist das schlimme daran, sie herrschen mit all ihren vorhandenen Attributen. Dies bedeutet, dass der „weibliche Archetyp“ in die Gesellschaft projiziert wurde und ihr quasi aufgepfropft wurde – fast schon hermetisch verriegelt.

matriarchat

Aber es gibt ja noch Blogs wie diesen hier. Letzte Bastionen der Vernunft.

Schon mal mit einer Frau diskutiert?

Ja, natürlich hast du das. Und, was ist dabei herum gekommen? Meist nicht viel, außer Enttäuschung und billige Kompromisse. Dir ist bestimmt, innerhalb der Diskussion mit der Frau (egal ob Mutter, Chefin, Freundin oder Frau), aufgefallen, dass auf irgendeine Art und Weise deine Argumente ins Leere laufen.

Nach diesen Gesprächen denkst du dir oft: „Mmh, ich hatte eigentlich die Fakten und die Argumente…warum handele ich nun gegen diese?“

Aufgrund der billigen, faulen Kompromisse.

Denn irgendwann, und das ist die weibliche Taktik, ermüdet man in solchen „Diskussionen“. Eigentlich sind es keine Diskussionen, da es bei diesen Gesprächen a la „Schatz, das müssen wir ausdiskutieren“ gar nicht um Argumente geht, sondern ausschließlich darum, die eigene (also die weibliche) Agenda nach vorne zu bringen. Darum möchte sich Frau auch ständig „dir mitteilen“. Und du bist gezwungen zuzuhören. Einwände sind nicht erlaubt, und wenn, dann werden sie einfach übergangen.

Doch was hat das nun mit der Gesellschaft zu tun?

Die Gesellschaft gibt es nur, weil es Individuen gibt. Und jeder individuelle Austausch nach dieser beschriebenen Art, formt das gesellschaftliche Bewusstsein. Das gesellschaftliche Bewusstsein ist feministisch indoktriniert und dies bedeutet, dass es irrational ist – vollkommen.

Ein vollkommen irrationales Bewusstsein, im kleinen oder großen Rahmen, ist jedoch auf Dauer nicht überlebensfähig, da es ständig die falschen Entscheidungen trifft. Darum erleben wir die Zersetzungserscheinungen der Gesellschaft. Darum wird alles absolut krankhaft, besonders in diesem Land. Der Wahnsinn regiert, die „Hure Babylon“ hat sich erhoben.

Ganz wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um Frauen allein. Es geht um die Unvernunft der Frauen, die für Frauen natürlich ist, jedoch nicht für Männer. Aber auch die Männer folgen dieser Unvernunft, da sie daran gehindert werden, überhaupt einmal zu „Männern“ zu werden.

Nicht jeder, der mal Sex hatte und das 18. Lebensjahr überschritten hat, ist ein Mann.

Oh nein. Ein Mann ist jemand, der seine maskuline Art vollkommen in sich integriert hat und sie ausleben kann – ohne jedes Schuldbewusstsein, welches ihm diese weibliche Gesellschaft einreden möchte. Und ein Teil von dieser Männlichkeit ist die Rationalität, die Vernunft, die Übersicht, die Kühle, die Strenge, das anti-emotionale. Das Gegenteil davon, sind weibliche Eigenschaften, die heutzutage jedoch auch den Mann beschreiben und er sich in dieser Rolle sogar noch fühlt, da er überhaupt nicht mehr zwischen gut und böse, männlich und weiblich unterscheiden kann. Und dies alles noch vor „Transgender“.

Dies, und nur dies, ist der Grund, warum die Gesellschaft „verrückt“ geworden ist und die Unvernunft herrscht und man wirklich jede Abartigkeit als vollkommen „normal“ verkaufen kann (wie z.B. Frühsexualisierung). Dieser Unvernunft muss man Einhalt gebieten! Und dabei muss man bei sich selbst anfangen. Wir müssen wieder lernen, zu unterscheiden, von rationalem und irrationalem Denken. Die Weiber haben uns verrückt gemacht. Über die Jahre haben wir genau ihre Denkweise übernommen und fallen dadurch immer mehr in den Abgrund.

Die Natur oder Gott hat es eigentlich sehr klug eingerichtet:

männliches Denken – rational

weibliches Denken – irrational

In einer gesunden Beziehung gleicht sich dies aus. Doch diese finden wir fast so gut wie gar nicht mehr, da das männliche Denken fehlt, da Frauen zwar denken, sie wären mit „Männern“ zusammen, aber es in Wirklichkeit nicht sind, da SIE ja den Ton angeben, und das ist schon das beste Zeichen für den irrationalen Mann. Ich würde sogar behaupten, dass der irrationale Mann der Beta Mann ist – ein echter Alpha Mann kann gar nicht irrational sein, da er Männlichkeit ausdrückt, die eben auch rational ist und auch sein muss.

So muss man jedoch auch in sich dieses Denken verbinden. Dies bedeutet, dass der Alpha Mann auch das irrationale Denken beherbergen muss, es aber in seine Grenzen weisen muss, wenn es aufbegehrt. Genau so muss auch Gesellschaft funktionieren. Es muss Männer geben, die dem ganzen Wahnsinn die Grenzen aufzeigen.

 

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Dazu rufe ich jeden Mann ganz persönlich auf:

 

 

Bekehrt euch!!!

Kommt wieder zurück zu euren Tugenden, eurer Vernunft und eurer Rationalität. Denn ohne sie seid ihr Nichts, ihr seid keine Männer, nur noch Marionetten, Zahlsklaven des feministischen Systems und Beta Versorger. Und daran seid ihr selbst Schuld! Die Frauen haben dabei nur einen geringen Anteil, sie besitzen die Agenda, die aber zum größten Teil noch von „Männern“ unterstützt und nach vorne getragen wird! Das ist das Hauptproblem – Männer, die mit voller Absicht irrational handeln, um aus dem System oder irgendeiner x-beliebigen Pussy einen Vorteil zu erhaschen. Das ist erbärmlich und jämmerlich. Und genau so liegen diese „Männer“ auch irgendwann in der Gosse – verlassen, allein, ausgelutscht, benutzt und weggeworfen.

Denn für Frauen zählt nur die weibliche Agenda, nicht derjenige, der dabei hilft, sie nach vorne zu bringen. Der bekommt ein paar Leckerlis zugeschmissen, wie ein räudiger Hund. Und wie kann man sich dann noch ernsthaft beschweren, dass „die Frau keinen Respekt mehr hat“? Auf welchem Planeten sollte das noch machbar sein? Nein, ihr habt das richtig verkackt, ihr ganzen Beta Versorger und Feministen. Ihr werdet eure Quittung bekommen, früher oder später.

Hört auf damit, am besten sofort!

Hört auf die Stimme der Vernunft!

Macht euch frei und befreit euren Geist und kommt wieder zu euch!

Das System ist krank, weil wir krank sind. Die Menschen werden immer verrückter, weil wir immer verrückter werden. Lasst uns endlich damit aufhören!