Warum du dir die Frauen aus dem Kopf schlagen solltest

Ein kurzes und prägnantes Video über die Auswirkungen des falsch fokussierten Denkens beim Mann. Es ist kein Zufall, dass die Gesellschaft nach und nach übersexualisiert wurde, und dass man heute nackte Frauen an jeder Ecke zu sehen bekommt. Doch auch wenn sie nicht nackt sind: Im Sommer, Hot Pants an jeder Ecke. Der gierige Mann, der sein Denken nicht unter Kontrolle hat, schaut jeder einzelnen hinterher und denkt sich so seines. Dies führt zu Verspannungen, die er mit Onanieren oder realem Sex lösen möchte – auf Kosten seines eigenen Energiehaushaltes.

Darum sollte man sich „Gedankenhygiene und Gedankenkontrolle“ angewöhnen. Voraussetzung dafür, ist ein bewusster Geist. Diesen erreicht man durch Meditation und Stille. Das schwierige ist, diesen bewussten Geist im Alltag beizubehalten – dies brauch Übung – die sich allerdings zigfach lohnt. Es gibt kein geileres Gefühl, als völlige Unabhängigkeit. Wenn die „heißeste Frau“ aus dem Dorf an dir vorbeiläuft und du ihr keines Blickes würdigst – nicht als „Bestrafung“, sondern einfach aus Natürlichkeit. Du gehst einfach weiter, als ob gerade eine Katze vorbeigelaufen wäre. Andere Männer würden stattdessen tagelanges Kopfkino schieben – ein erbärmlicher Zustand, vor allem völlig sinn- und zwecklos.

Beschäftigt man sich stattdessen mit seinen eigenen Lebenszielen, dann befindet man sich in einem aufbauenden, maskulinen Zustand, der einem Kraft und Power gibt. Ein himmelweiter Unterschied, den man spüren kann.

Versucht es einmal!

 

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Deutschrap zum abgewöhnen und der Nazi mit der Waffe

 

Dieses Video macht gerade in den USA große Wellen, da es so ziemlich das erste Video (wenn nicht sogar das erste Video) aus Deutschland ist, dass auf der Mega Plattform WSHH präsentiert wurde.

Das „witzige“ ist halt, dass die Amis meinen, dass es so in Deutschland wirklich wäre. Dass also „die Deutschen“ (sind nicht sooo viele in dem Video will ich meinen!) mit scharfen Waffen rumlaufen, durch die Gegend ballern usw.

Was ich mir immer denke: Man sieht ja hier keine Attrappen. Es handelt sich um echte Waffen und echte Drogen. In Deutschland natürlich alles illegal. Aber bei bekannten Rappern scheint dann das Motto: „Illegal – Scheißegal“ zu gelten. Dieser Rapper und seine Bande sind in Hamburg bekannt, auch polizeilich, da Gzuz, wie er sich nennt, auch vorbestraft ist.

Nun haben solche Videos Millonen Klickzahlen, die Alben von denen gehen in den Charts ganz nach vorne und es wird öffentlich mit diversen Straftaten geprahlt…und weiter? Nichts weiter.

Man sagt ja, die Kultur spiegele nur die Gesellschaft wieder – dem ich vollkommen zustimme. Wo eine Ungesellschaft herrscht, kommt es zu einer Unkultur – ganz  logisch, ganz rational. Das „Deutschrap“ so mit „deutsch“ mal gar nichts zu tun hat, sollte wohl jedem klar sein. Diesem Rapper kann man noch gerade so zugestehen, dass er die deutsche Sprache beherrscht. Bei 9 von 10 „Deutschrappern“ ist dies aber nicht der Fall – stört aber auch keinen, Chartplatzierungen gibt es trotzdem. Beispiele gefällig? Hier nur mal 2 Videos, die heutzutage als „Deutschrap“ zählen – und somit, leider Gottes, auch „deutsches Kulturgut“ sind:

 

So weit, so schlecht. Ich betone noch einmal, dass es sich hier nicht um irgendwelche Hinterhofrapper handelt, sondern Rapper, die in den Charts sind – oder waren.

Zum Thema Alpha:

Jemand untersuchte einmal, warum solch ein Rap so erfolgreich wäre – seine Lösung: Die Jungs und Heranwachsenden hätten keine Vorbilder mehr und hier hätte man noch „Männlichkeit“ vorliegen.

Ein völlig unbedarfter Mensch könnte dem vielleicht sogar noch zustimmen. Doch schauen wir mal genauer hin:

Was ist daran „männlich“, dass…

…alle Frauen durch die Bank runtergemacht und beschimpft werden?

…man nur im Rudel auftritt, und nie alleine vor die Tür geht?

…dass man 0 Aussage in seinen Texten hat, außer Kauderwelch gepaart mit Schimpfwörtern?

…dass man keine Prinzipien hat, außer „Geld machen“, „Bitches ficken“ und „Koks dealen“?

…dass jeder von denen gleich rumläuft, die gleichen Marken trägt, die gleiche Frisuren hat?

…dass Fitness Hand in Hand mit Anabolika Konsum einhergehen muss und als sonstige sportliche Aktivitäten nur Fußball in Frage kommt?

…dass die Jugend verroht wird, weil sie noch zu unreif sind um zu merken, dass hier alles Show ist?

…dass die Jugend tatsächlich verroht wird, wenn man ihnen Drogen verkauft?

 

Rap an sich ist zuerst einmal wertfrei, so auch „Deutschrap“. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute deutsche Künstler – nur kennt die kein Schwein. So wie es auch sehr gute deutsche Bücher gibt, oder sehr gute deutsche Filme.

Jeder kennt heute „Fack ju Göhte“ (ich musste diese „Rechtschreibung“ ersteinmal googeln!), aber wer kennt Johann Wolfgang von Goethe und was er für die deutsche Kultur geleistet hat? Man feiert heute, dass „der olle Faust“ aus der Schulliteratur verbannt wurde, und man statt dessen „moderne Literatur“ eingeführt hat.

„Modern“ steht heute als synonym für „Entartet“.

Doch wie viele von uns sehen dies so? Wenn man die Leute fragt, finden sie doch alles „lustig“ und man soll kein „Spielverderber“ sein. Wer sich heute gegen diese Unkultur stellt, ist ein „Ewiggestriger“ oder ein „Nazi“.

Doch wenn ich ein „Nazi“ bin, weil ich lieber den echten Goethe lese, statt solche Filme zu schauen, oder dass ich mir lieber Musiktitel anhöre, wo echtes deutsch gesprochen wird, statt solch ein „Gangstermüll“ zu hören, dann bin ich gerne ein „Nazi“.

Natürlich hat das Eine wiedermal nichts mit dem Anderen zu tun, aber heutzutage verwendet man eben Wörter so, wie man sich „fühlt“. Ich kann also zu jedem „Nazi“ sagen, wenn ich es so „fühle“, dass er einer ist, ohne überhaupt zu wissen, was ein „Nazi“ denn eigentlich ist?

Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]

Und auch dieses Wort an sich ist eine „Neuschöpfung“. Und wie viele „Anhänger des Nationalsozialismus“ gibt es denn heute noch? Zumal er realpolitisch überhaupt nicht existent ist, was ja noch dazu kommt.

Um bei dem Thema zu bleiben:

Was würde passieren, wenn eine „Rechtsrock Band“ ein Video herausbringen würde, wo sie mit scharfen Waffen durch die Gegend ballern?

Was wäre da los? Das wäre überall auf Titelseite 1 und man hätte wieder den „Beweis“ für den „riesigen extrem-rechten Untergrund“, der angeblich in Deutschland existieren würde. Außerdem wäre das Video direkt zensiert, die Wohnungen der Bandmitglieder wären schon am nächsten Tag vom SEK gestürmt worden und die Bandmitglieder erstmal in den Knast gewandert.

Doch bei „Deutschrappern“ ist das alles nicht so schlimm, die können ruhig mal „herumballern“, warum nicht? Lass die doch ihre Drogen verkaufen, oder bist du „ausländerfeindlich“? Klar machen die illegale Sachen, aber das gehört ja einfach mal dazu. So sind halt diese „Gegenden“. Außerdem verdienen die gutes Geld und nicht wie die ganzen Sozialschmarotzer, die uns auf der Tasche liegen. Der Manfred von Nebenan ist jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, dieser faule Hund. Aber kuck doch mal, was die im Video für Autos fahren. Die haben es gepackt!

…die haben es gepackt“.

Wirklich?

 

Roosh V, emotionale Blindheit, Punk und „Red Flags“

Roosh V hat, sozusagen einen „Jahresbericht“ auf youtube hochgeladen, wo er über das vergangene Jahr resümiert. Das Video ist im Ganzen interessant, doch uns interessiert hier besonders der erste Teil des Videos. Für diejenigen, die kein englisch verstehen, oder die sich das Video jetzt nicht anschauen wollen (wären die ersten 10 Minuten), fasse ich seine Story kurz zusammen:

Er lernte eine Frau kennen, mit der er es sich heimisch machen wollte. Doch er ignorierte die Warnzeichen und fiel damit voll auf die Fresse. Er wollte, „eine Hure zu einer Hausfrau machen“, so Roosh V. Warum eine Hure? Es gab eindeutige Hinweise auf Promiskuität und „Hoeness“. Sie küsste ihn in der ersten Stunde der Bekanntschaft und schlief auch mit ihm beim ersten Date. Aber es gab auch natürlich noch andere Anzeichen, denn dies ist ja heute nichts mehr außergewöhnliches. Irgendwann konnte er aber nicht mehr und beendete die Beziehung nach einem Jahr, was für ihn schwer war, da er verliebt war. Es dauerte ein halbes Jahr bis er alles emotional verkraftet hatte. Jetzt geht es ihm wieder gut. Ende der Story.

Es ist erstaunlich, wie er auch selbst zugibt, wie ein Mann wie er (der tausenden von Männern sagt, wie es mit den Frauen „zu gehen hat“) auf solch eine „Hoe“ hereinfallen kann. Doch, dies ist auch erstaunlich, gibt er uns den passenden Grund noch dazu – er war emotional blind gewesen. Dies spricht für seine Introspektion und seine Persönlichkeit, dass er dies so herauskristallisieren konnte.

Auf diesem Blog gilt ein Grundsatz: „Verstand über Gefühl“. Mit der Anwendung dieses Grundsatzes wäre Roosh V diese bittere Erfahrung erspart geblieben. Denn die Logik und die Vernunft (wenn sie entsprechend ausgebildet wurde, was man aber bei Männern wie Roosh V voraussetzen kann) führen uns sehr gut durch unser Leben – wenn wir sie nur lassen! Ihr größter Gegenspieler ist das Gefühl und die Emotion. Durch sie werden wir in Irrtümer verwickelt und ignorieren deutliche Warnzeichen. Dies war bei Roosh V (und natürlich bei vielen anderen Männern auch, einschließlich mir selbst) in der Vergangenheit der Fall gewesen. Wir sehen nicht, wie die Frau tatsächlich ist, sondern sehen nur unser idealisiertes Bild einer Frau vor unserem geistigem Auge, und projizieren dies auf „unsere Frau“. Dies kann nur schief gehen. Der Psychologe C.G. Jung schrieb viel über dieses Thema.

Doch wie umgehen wir das?

Wir müssen eigentlich nur 2 Punkte beachten:

  1. Verstand über Gefühl
  2. Warnzeichen beachten („Red Flags“)

Der 1. Punkt dürfte klar sein – wenn wir eine Entscheidung zu treffen haben, besonders in zwischenmenschlichen Beziehungen, so sollten wir uns von unserem Verstand, statt unserem Gefühl leiten lassen. Im Allgemeinen denkt man genau anders herum – und so wird es auch immer in Liebesfilmen und Romanen dargestellt – der „einsichtige Mann“, der endlich seinen Kopf ausschaltet und nur noch auf sein Herz hört. Dadurch erreicht und bekommt er die „Liebe seines Lebens“.

Aber wie so oft sieht es in der Realität ganz anders aus: Eine „Liebe fürs Leben“ ist schon mal sehr utopisch. Aber wenn wir vom praktischen Standpunkt ausgehen, im Sinne von Zusammenleben und sich Verstehen, so muss ich als Mann darauf achten, dass meine zukünftige Frau und große Liebe die Eigenschaften mit sich bringt, die wir zusammen dafür benötigen, um eine lange und sichere Partnerschaft zu führen. Dies führt uns direkt zu Punkt 2:

Um eine solche Frau überhaupt zu erkennen, müssen wir so etwas wie eine Wertetabelle zur Hand nehmen. Die MGTOW Community hat solch eine Wertetabelle kreiert – man nennt sie „Red Flags“. „Red Flags“ sind die Werte und Erkennungsmerkmale einer Frau, die uns darauf hinweisen, dass solch eine Frau NICHT geeignet ist. Je höher die Übereinstimmung der Charaktereigenschaften der Frau mit den „Red Flags“, desto mehr disqualifiziert sie sich für den Mann, bis hin zur vollkommenen Verweigerung, da selbst ein One-Night-Stand mit solch einer Art Frau nicht ohne Folgen bleiben wird (nachträgliches Stalking, Diebstahl, False Rape usw.)

Besonders für die jungen Leser bietet es sich an, diese „Red Flags“ möglichst auswendig zu lernen. Man kann wirklich zu 99% danach gehen. Natürlich ist nicht jede Frau, die Tattoos hat und sich die Haare blau färbt „eine Bitch“. Doch es lassen sich andere Rückschlüsse daraus ziehen: Sucht nach Aufmerksamkeit. Dies bedeutet, für sich alleine genommen, schon einmal eine unbefriedigende Beziehung. Denn wie Roosh V es auch erfahren hat, verhält es sich mit solchen Frau so: Man kann ihnen als Partner noch so viel Aufmerksamkeit schenken wie man will, sie noch so sehr verwöhnen – es wird ihnen nicht reichen. Sie brauchen sie auch von anderen Männern, denn deine Aufmerksamkeit haben sie ja sicher. Sie brauchen aber „frische Rationen“, sei es durch Instagram Likes, Facebook Nachrichten, Flirts oder sogar One Night Stands mit fremden Männern. Letzteres ist bei solchen Frauen keine Ausnahme, sondern die Regel – das emotionale leere Loch bleibt jedoch weiterhin bestehen – und so wiederholt sich dieser Kreislauf unentwegt. Als Mann tut man nur gut daran, sich nicht mit solchen Frauen einzulassen, denn früher oder später wird man in diesen Kreislauf hineingezogen und endet dann als mehrfach gehörnter Mann.

Und hier noch der „geheime“, 3. Punkt: Versuche niemals eine Frau zu verändern!

Wenn man diese Punkte beachtet, so hat man sich schon sehr viel Misere erspart. Als ich vor ein paar Jahren diese Listen entdeckte, waren sie für mich wie eine Offenbarung gewesen. Da findet man auch sehr viel über sich selbst heraus und warum man auf manche Frauen „steht“. Denn das meiste ist einem ja gar nicht bewusst oder man macht sich einen ganz anderen Reim darauf. Das Girl in der Disco hat die Arme voll tätowiert und die Haare blau gefärbt? Na dann ist sie bestimmt locker drauf, so ein richtiger Kumpel Typ, mit der man bestimmt viel Spaß haben kann…von wegen!

Ich habe einige solcher Frauen gekannt oder im engeren Bekanntenkreis gehabt. Auch ich habe immer gedacht, dass diese Frauen zu mir passen würden, da sie ja auch irgendwie „Rebellen“ sind und aus der Masse ausbrechen. Aber das war/ist ein großer Trugschluss: Auch diese Frauen sind komplett materialistisch drauf. So nach dem Motto: Ein tätowierter Mann ist schon cool, jemand der mir aber finanziell was bieten kann ist natürlich cooler. Dieses „Punk Ideal“ existiert bei solchen Frauen nicht, auch wenn sie den Punk Lifestyle imitieren und kopieren. Ich kannte sogar mal ein richtiges Punk Mädel, dass auf der Straße gelebt hat und alles – bunter Iro, Hundehalsband, Nietenjacke – das volle Programm. Doch von einem auf den anderen Tag hat sie sich verändert. Warum? Ein Mann mit Kohle kam in ihr Leben (fragt mich nicht wie?). Auf jeden Fall fuhr sie ein halbes Jahr später mit einem dicken BMW durch die Gegend, trug Hosenanzüge und hatte einen spießigen Kurzhaarschnitt. Und dies alles in einem halben Jahr! Da haben sich die Punkerboys bestimmt auch gewundert, denn ich denke, sie hatte dort auch viele heimliche Verehrer, da sie hübsch war und eine gute Figur hatte.

Heute wüsste ich, dass wenn ich solch einer Frau begegne, viel zu viele „Red Flags“ zu entdecken wären. Und das bedeutet nicht, dass solch eine Frau mir „zu asozial“ wäre, aufgrund des Punk Lifestyles. Nein, gerade nicht. Ich mag so was (natürlich nicht die links-kommunistischen-antifa Punks). Es geht eher darum, dass sie diesen Punk Lifestyle nur aufgesetzt haben, absolut unauthentisch darin sind. Doch warum machen sie das überhaupt? Na ganz einfach wegen der Aufmerksamkeit. Das ist alles. Natürlich will man auch als „echter Punk“ auffallen, aber nicht im Sinne einer narzisstischen Selbstbefriedigung, sondern als „Statement“ gegen die Normalität und das Spießertum. Zumindest habe ich Punk immer so verstanden.

Dies war ein kurzes Beispiel. Aber ich denke es zeigt, dass die Beachtung von „Red Flags“ schon Sinn macht. Vor allem sollte man sich aber, ganz persönlich, ganz intim, damit intensiv auseinandersetzen, wenn man bestimmte „Red Flags“ als „gut“ und „wünschenswert“ einstufen sollte. Denn oftmals „wollen“ wir sogar das Falsche, nehmen uns die Falsche. Dies kann auch mal reizvoll sein – auf Dauer gesehen wird es uns jedoch schaden und der anfängliche Reiz ist dann auch keinen Pfifferling mehr wert. So ähnlich wie in der Ehe 😉

Meine erste Begegnung mit einer Feministin

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Heute möchte ich euch mal daran teil haben lassen, wie ich das erste mal mit einer Feministin konfrontiert wurde. Damals war mir das Thema noch gar nicht so präsent gewesen, bzw. wusste ich damals nicht, dass ich es mit einer Feministin zu tun hatte. Mir fiel nur auf, dass ihre Argumente die ganze Zeit an der Sache vorbeigingen und dass sie überaus unsachlich und frech wurde – typisch feministisch halt.
Einleitung:
Ich war damals in einem Fitnessstudio beschäftigt und es gehörte zu unseren Aufgaben (u.a.), dass wir die Geräte sauber halten mussten, d.h. Sie mussten einmal wöchentlich abgestaubt und geputzt werden. Diese Arbeit erledigte ich meist und wenn ich nicht da war, dann mein Chef. Eines Tages bekamen wir eine Praktikantin, die ihr Schulpraktikum bei uns machte, 3 Wochen lang. Da sie die Arbeit kennenlernen sollte und ich für sie mehr oder weniger verantwortlich war, versuchte ich ihr alle Bereiche zu zeigen, die auch ich abarbeitete. Geräte putzen war, wie gesagt, nur einmal die Woche erforderlich und nahm etwa 1-2 Stunden in Anspruch, je nachdem. Ich zeigte ihr also wie ich es mache und dann ließ ich sie alleine weitermachen, da ich noch andere Sachen zu tun hatte.

 

Auftritt der Feministin

 

Im folgenden gebe ich einfach das Gespräch wieder, wie es sich tatsächlich abgespielt hatte. Ich bin R (Rationalist) und sie ist F (Feministin).

 

F: „Ich habe eine Beschwerde. An wen kann ich diese richten?“

R: „Sie können sie mir sagen, ich kann sie dem Chef weitergeben.“

F: „Wer hat diesem armen Mädchen den Auftrag gegeben, diesen ganzen Gerätepark zu putzen?“

R: „Ich, warum?“

F: „Aha. Und Du (auf einmal waren wir per du) kommst dir dabei cool vor oder was? Geht dir dabei einer ab oder hast du einfach keine niederträchtigere Arbeit für das arme Mädchen gefunden?“

R: „Wo ist das Problem?“

F: „WO DAS PROBLEM IST? (schreiend). Ich hasse solche Chauvischweine, die denken, nur weil sie ein bischen Macht besitzen, könnten sie die Frauen rumscheuchen und erniedrigen.“

R: „Sie macht nichts, was ich nicht auch wöchentlich machen muss“

F: „Ja Ja, erzähl das irgendeiner anderen aber nicht mir. Als ob der feine Herr selber einmal einen Putzlappen in die Hand nehmen würde…das ist doch lächerlich.“

R: „Fragen sie doch meinen Chef. Ich mache dies jede Woche, und wenn ich mal Urlaub habe, dann macht das mein Chef. Also wo ist ihr Problem? Dass unsere Praktikantin die selben Arbeiten verrichtet wie wir, kann doch nicht ihr Problem sein. Worum geht es?“

F: „Das arme Mädchen wird hier ausgebeutet, darum geht es. Die Praktikanten sind in den Betrieben, damit sie was lernen und nicht, dass sie die Drecksarbeit machen.“

R: „Seit wann ist Putzen eine Drecksarbeit?“

F: „Es ist eine Drecksarbeit. Wenn man kein Geld hat für eine Putzfrau, dann soll man es eben lassen“

R: „Wir haben eine Putzfrau“

F: „DAS IST MIR SCHEISSEGAL! (schreiend). Es geht nicht drum, was ihr habt und was nicht, es geht darum, dass ihr das arme Mädchen ausbeutet und euch noch daran aufgeilt. Ich finde das einfach widerlich, richtig widerlich. Du solltest dich schämen!“

R: „Warum sollte ich mich schämen? (lachend). Ich sage es noch einmal: Die Janine macht genau das Selbe was ich sonst mache. Sie ist 3 Wochen hier, also wird sie 3 mal insgesamt die Geräte säubern. Wenn sie weg ist, mach ich das wieder.“

F: „Lügen, alles Lügen (leicht psychopathischer Tonfall). Ich werde dies deinem Chef melden und außerdem mache ich diesen Vorfall öffentlich. Solche Typen wie du gehören verboten. Mach dich auf was gefasst, damit kommst du nicht durch, das schwör ich dir!!!“

 

Dann zog sie, Gott sei dank, wieder ab. Interessanterweise kündigte sie auch sofort ihren Vertrag bei meinem Chef. Sie sagte ihm, dass sie sich in diesem „Macho Studio“ nicht wohl fühlt und sie noch nie solch eine schlechte Atmosphäre erlebt hätte. Mein Chef war aber gelassen und ließ sie einfach ziehen, was wirklich das Beste für alle Beteiligten war.

 

Also, was ging da eigentlich vor? Die Frau steigerte sich in irgendein Wahnbild hinein und in eine Vorstellung, die meilenweit an der Realität vorbeiging (der chauvinistische Sklaventreiber, der seine sadistische Ader an jungen und hilflosen Mädchen auslebt). Dieses Wahnbild ließ sie auch nicht nach Aufklärung und näherer Erklärung fallen, sondern reagierte emotional ausfallend, um ihre Realitätsvorstellung zu festigen (was SO natürlich niemals funktioniert). Im Endeffekt wäre es ihr völlig egal gewesen, wenn ich die Geräte geputzt hätte oder ein Praktikant. Doch da es sich um eine Praktikantin handelte, triggerte dies bei ihr alle feministischen Vorstellungen vom „unterdrückenden Patriarchat“ und sie versuchte dann, darauf aufbauend, eine Realität zusammenzubiegen, die dazu passt und mit der man „anklagen“ kann. Denn Feministinnen kommt es weniger auf Lösungen an, als auf Anklagen.

 

Bei solchen Leuten kommt man nicht weit. Normale Gespräche sind nicht möglich. Die Realität wird abgeblockt und man versucht, die eigenen Wahnvorstellungen dem anderen aufzudrücken, als ob dies die Realität sei. So läuft Feminismus. Man kreiert eine Scheinrealität (das böse Patriarchat, welches die Aufgabe hat, alle Frauen zu unterdrücken) und versucht diese, durch permanente Ignoranz von Gegenargumenten und Fakten, den Leuten ins Gehirn zu drücken. Dies funktioniert meist über emotionale Appelle. Oder man lässt „Opfer“ zu Wort kommen. Das kommt immer gut an. Auch wenn die Storys frei erfunden sind und dies auch auffliegt – das macht den gestandenen Feministinnen überhaupt nichts aus, da man sich ja sowieso nicht in realitätsnahen Gefilden bewegt.

 

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht? Könnt ihr euch noch an eure erste Begegnung mit einer Feministin erinnern? Schreibt doch mal eure Erlebnisse in die Kommentare!

 

 

 

 

 

„Männermagazine“, die in Wirklichkeit keine sind

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Dieser Artikel gilt nur als kurze Aufklärung, oder besser gesagt als „Fingerzeig“. Denn viele Männer oder gerade Jugendliche, kaufen sich, sogenannte „Männermagazine“. Ich spreche hier von Zeitschriften wie etwa GQ, Men´s Health usw. Pornomagazine oder Erotikmagazine wie Playboy lasse ich mal ganz außen vor, da hier die Beweggründe des Kaufes mehr als klar sind.

Nun gut. Diese Männermagazine bilden natürlich den Mann. Genauer: Sie suggerieren ihm, wie ein „moderner und echter Mann“ auszusehen hat und wie er sich so verhalten soll. Ach ja, erwähnenswert ist natürlich an dieser Stelle, dass oftmals Frauen diese Artikel in den entsprechenden Magazinen veröffentlichen. Dies sollte aufhorchen lassen.

Und dementsprechend sieht auch das Männerbild aus: Es wird über Luxusautos berichtet, über die „tragbaren Uhren“ in dieser Saison (wo der durchschnittliche Preis meist bei 8.000€ liegt) oder über die neueste Mode (die frisch vom Laufsteg präsentiert wird, und damit in den meisten Fällen einfach untragbar ist, und wenn mal ein Teil dabei wäre, dann wäre es z.B. ein Louis Vuitton Jacke für 16.999€). Die passenden „Sex Tips“ gibt es natürlich auch, so z.B. wie „sie sie die ganze Nacht verwöhnen können“.

Ok, jetzt mal im Ernst: Welcher Mann setzt das „Wissen“ aus diesen Magazinen um? Ich meine, selbst wenn er das wollte, könnte er es ja gar nicht aufgrund des niedrigen Einkommens. Oder kennst du viele Bekannte, die sich kurz mal eine Jacke für 16.999€ kaufen? Wohl eher nicht. Ich auch nicht – ich kenne keinen Einzigen, obwohl ich auch gewiss Männer mit Geld kenne – aber selbst diese Männer kaufen sich keine Jacken für diesen Preis. Mal einen Porsche – ja. Aber das war es dann auch schon.

Fakt ist, dass diese Magazine dem Mann nicht helfen, sich und seine Persönlichkeit zu entwickeln, sondern sie präsentieren ihm das Männerbild, welches die Frauen sich ersehnen:

Der gutaussehende, durchtrainierte Jungmillionär, der Rolex trägt, Anzüge aus Milano bestellt und der Frau das gibt, was sie „verdient“. Es geht nicht darum, seine Tugenden zu fördern oder gemeinsam zu entdecken, was Männlichkeit bedeutet (was man ja in einem „Männermagazin“ erwarten könnte). Nein, es geht darum, ihm klar zu machen, dass es auf materielle Dinge ankommt. Designerkleidung, teure Uhren, teurer Sekt, Luxusurlaub, Pflegecremes für 350€ usw. Wenn man diese Dinge besitzt, dann ist man, nach der Vorgabe dieser Magazine, ein „echter Mann“.

Es gibt diesen Spruch: „Kleider machen Leute“. Nun, das stimmt vielleicht sogar. Aber Kleider machen bestimmt keine Männer! Nein, so funktioniert es nicht. Eine Frau muss sich nur das „kurze Schwarze“ anziehen, um sofort Weiblichkeit auszustrahlen, die wirkt. Ein Mann kann zwar einen Anzug tragen, aber um Männlichkeit auszustrahlen bedarf es da noch um einiges mehr.

Aber das „einige mehr“ interessiert nicht. Weder den Mann, noch die Frau. Die Frau will ihren Mann gut gebaut und gut gekleidet. Warum eigentlich? Na weil sie ihn präsentieren will vor den anderen. Es geht nicht wirklich um den Mann, sondern nur darum, dass SIE ein hübsches „Accessoire“ dabei hat. Diese Einstellung herrscht auch, erschreckenderweise, im Bezug auf den eigenen Nachwuchs vor. Stichwort: Frauen wollen Babys, aber keine Teenager.

So sind, abschließend gesagt, diese Männermagazine nur ein weiteres Propagandatool um die Männer dahingehend zu lenken, dass sie, koste es was es wolle, den Frauen gefallen sollen und es auch letztendlich wollen. Ein eigener Stil ist ok, so lange er gerade in Paris angesagt ist – ansonsten nicht.

Also Männer und Jungspunde, unterstützt diese Käseblättchen nicht. Die „heißen Tussies“ findet man auch umsonst im Netz. Und die ganzen Ratschläge kannst du da eh in die Tonne treten. Dann investiere dein Geld lieber in ein gutes Buch. Oder hole dir die guten und förderlichen Infos direkt kostenlos aus dem Internet, wie hier.

Das Schöne am Internet ist: Man kann es wirklich konstruktiv nutzen. Surfen mit Verstand heißt die Devise. Dann werden solche Magazine sowieso unerheblich, da ein wirklich maskuliner und männlicher Standpunkt dort nicht erscheinen wird. Wie auch? Bei einer Redaktion aus Frauen und Metrosexuellen.

Die Menschen haben ihren Verstand verloren – die feministische Welt

Der ein oder andere Leser wird wohl jetzt denken: „Na das ist doch nichts Neues“

Stimmt. Ist es auch nicht. Aber in dem Maße, wie wir diese Verstandeslosigkeit heutzutage vorfinden, ist es schon nicht mehr normal und man kann, ohne Umschweife, von einer Epidemie epischen Ausmaßes sprechen.

Doch ich rede hier nicht von Irren und Spinnern. Es geht hier nicht um offensichtlich Verrückte, sondern um die verdeckten Verrückten, die nach außen hin wirken, als ob sie mental vollkommen gesund seien. Dies betrifft so ziemlich jede Gesellschaftsschicht und ist überall vorzufinden.

Was meine ich genau?

Ich meine damit, dass man mit den Menschen nicht mehr sachlich diskutieren kann. Auch kann man nicht mehr sachlich Probleme bearbeiten. Dies liegt daran, dass es wirklich „an Verstand fehlt“. Es fehlt an einer Betrachtung von Kontext, von logischen Gegebenheiten und Einordnung von Fakten. Hier herrscht ein reger Mangel. Dies führt uns geradewegs zum Feminismus.

Feminismus, das Matriarchat oder wie immer man diese übergeordneten Strukturen auch nennen mag, beherrschen unsere Gesellschaft. Und, das ist das schlimme daran, sie herrschen mit all ihren vorhandenen Attributen. Dies bedeutet, dass der „weibliche Archetyp“ in die Gesellschaft projiziert wurde und ihr quasi aufgepfropft wurde – fast schon hermetisch verriegelt.

matriarchat

Aber es gibt ja noch Blogs wie diesen hier. Letzte Bastionen der Vernunft.

Schon mal mit einer Frau diskutiert?

Ja, natürlich hast du das. Und, was ist dabei herum gekommen? Meist nicht viel, außer Enttäuschung und billige Kompromisse. Dir ist bestimmt, innerhalb der Diskussion mit der Frau (egal ob Mutter, Chefin, Freundin oder Frau), aufgefallen, dass auf irgendeine Art und Weise deine Argumente ins Leere laufen.

Nach diesen Gesprächen denkst du dir oft: „Mmh, ich hatte eigentlich die Fakten und die Argumente…warum handele ich nun gegen diese?“

Aufgrund der billigen, faulen Kompromisse.

Denn irgendwann, und das ist die weibliche Taktik, ermüdet man in solchen „Diskussionen“. Eigentlich sind es keine Diskussionen, da es bei diesen Gesprächen a la „Schatz, das müssen wir ausdiskutieren“ gar nicht um Argumente geht, sondern ausschließlich darum, die eigene (also die weibliche) Agenda nach vorne zu bringen. Darum möchte sich Frau auch ständig „dir mitteilen“. Und du bist gezwungen zuzuhören. Einwände sind nicht erlaubt, und wenn, dann werden sie einfach übergangen.

Doch was hat das nun mit der Gesellschaft zu tun?

Die Gesellschaft gibt es nur, weil es Individuen gibt. Und jeder individuelle Austausch nach dieser beschriebenen Art, formt das gesellschaftliche Bewusstsein. Das gesellschaftliche Bewusstsein ist feministisch indoktriniert und dies bedeutet, dass es irrational ist – vollkommen.

Ein vollkommen irrationales Bewusstsein, im kleinen oder großen Rahmen, ist jedoch auf Dauer nicht überlebensfähig, da es ständig die falschen Entscheidungen trifft. Darum erleben wir die Zersetzungserscheinungen der Gesellschaft. Darum wird alles absolut krankhaft, besonders in diesem Land. Der Wahnsinn regiert, die „Hure Babylon“ hat sich erhoben.

Ganz wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um Frauen allein. Es geht um die Unvernunft der Frauen, die für Frauen natürlich ist, jedoch nicht für Männer. Aber auch die Männer folgen dieser Unvernunft, da sie daran gehindert werden, überhaupt einmal zu „Männern“ zu werden.

Nicht jeder, der mal Sex hatte und das 18. Lebensjahr überschritten hat, ist ein Mann.

Oh nein. Ein Mann ist jemand, der seine maskuline Art vollkommen in sich integriert hat und sie ausleben kann – ohne jedes Schuldbewusstsein, welches ihm diese weibliche Gesellschaft einreden möchte. Und ein Teil von dieser Männlichkeit ist die Rationalität, die Vernunft, die Übersicht, die Kühle, die Strenge, das anti-emotionale. Das Gegenteil davon, sind weibliche Eigenschaften, die heutzutage jedoch auch den Mann beschreiben und er sich in dieser Rolle sogar noch fühlt, da er überhaupt nicht mehr zwischen gut und böse, männlich und weiblich unterscheiden kann. Und dies alles noch vor „Transgender“.

Dies, und nur dies, ist der Grund, warum die Gesellschaft „verrückt“ geworden ist und die Unvernunft herrscht und man wirklich jede Abartigkeit als vollkommen „normal“ verkaufen kann (wie z.B. Frühsexualisierung). Dieser Unvernunft muss man Einhalt gebieten! Und dabei muss man bei sich selbst anfangen. Wir müssen wieder lernen, zu unterscheiden, von rationalem und irrationalem Denken. Die Weiber haben uns verrückt gemacht. Über die Jahre haben wir genau ihre Denkweise übernommen und fallen dadurch immer mehr in den Abgrund.

Die Natur oder Gott hat es eigentlich sehr klug eingerichtet:

männliches Denken – rational

weibliches Denken – irrational

In einer gesunden Beziehung gleicht sich dies aus. Doch diese finden wir fast so gut wie gar nicht mehr, da das männliche Denken fehlt, da Frauen zwar denken, sie wären mit „Männern“ zusammen, aber es in Wirklichkeit nicht sind, da SIE ja den Ton angeben, und das ist schon das beste Zeichen für den irrationalen Mann. Ich würde sogar behaupten, dass der irrationale Mann der Beta Mann ist – ein echter Alpha Mann kann gar nicht irrational sein, da er Männlichkeit ausdrückt, die eben auch rational ist und auch sein muss.

So muss man jedoch auch in sich dieses Denken verbinden. Dies bedeutet, dass der Alpha Mann auch das irrationale Denken beherbergen muss, es aber in seine Grenzen weisen muss, wenn es aufbegehrt. Genau so muss auch Gesellschaft funktionieren. Es muss Männer geben, die dem ganzen Wahnsinn die Grenzen aufzeigen.

 

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Dazu rufe ich jeden Mann ganz persönlich auf:

 

 

Bekehrt euch!!!

Kommt wieder zurück zu euren Tugenden, eurer Vernunft und eurer Rationalität. Denn ohne sie seid ihr Nichts, ihr seid keine Männer, nur noch Marionetten, Zahlsklaven des feministischen Systems und Beta Versorger. Und daran seid ihr selbst Schuld! Die Frauen haben dabei nur einen geringen Anteil, sie besitzen die Agenda, die aber zum größten Teil noch von „Männern“ unterstützt und nach vorne getragen wird! Das ist das Hauptproblem – Männer, die mit voller Absicht irrational handeln, um aus dem System oder irgendeiner x-beliebigen Pussy einen Vorteil zu erhaschen. Das ist erbärmlich und jämmerlich. Und genau so liegen diese „Männer“ auch irgendwann in der Gosse – verlassen, allein, ausgelutscht, benutzt und weggeworfen.

Denn für Frauen zählt nur die weibliche Agenda, nicht derjenige, der dabei hilft, sie nach vorne zu bringen. Der bekommt ein paar Leckerlis zugeschmissen, wie ein räudiger Hund. Und wie kann man sich dann noch ernsthaft beschweren, dass „die Frau keinen Respekt mehr hat“? Auf welchem Planeten sollte das noch machbar sein? Nein, ihr habt das richtig verkackt, ihr ganzen Beta Versorger und Feministen. Ihr werdet eure Quittung bekommen, früher oder später.

Hört auf damit, am besten sofort!

Hört auf die Stimme der Vernunft!

Macht euch frei und befreit euren Geist und kommt wieder zu euch!

Das System ist krank, weil wir krank sind. Die Menschen werden immer verrückter, weil wir immer verrückter werden. Lasst uns endlich damit aufhören!

Maskulines Christentum

Christen sind alles Weicheier und Pazifisten? Meistens ja.

Aber es gibt auch einen anderen Zweig, der in Deutschland so offiziell überhaupt nicht existiert.

Doch im „Untergrund“ gibt es das maskuline Christentum, ein Christentum, dass heroisch agiert, den Körper stählt, den Feind bezwingt und einen kriegerischen, männlichen Weg geht.

Manche sagen, dieser „Kult“ ginge auf die Tempelritter zurück. Doch das stimmt nur begrenzt. Einflüsse gibt es viele. Vor allem dienen als Vorbild die asketischen Mönche, oder ältere Sekten, wie die Gnostiker oder die Essener.

Im alten Testament finden wir einen Archetyp dieses Typus: Samson

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Erstaunlicherweise erzählt die Überlieferung, dass er seine Kraft verlor, als man ihm die Haare abschnitt. Wer hat das gemacht? Seine eigene Frau, aus Hinterlist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

Im neuen Testament benutzte der Apostel oftmals athletische Gleichnisse:

siehe hier

Oder wer kennt schon das „Muskuläre Christentum“?

siehe hier

Das heutige „Christentum“ mischt gerne mit bei allerlei Degeneration, Kulturmarxismus und Auflösung von Tradition und Werten. Dies macht es, für einen maskulinen Mann natürlich nicht besonders attraktiv. Wenn solch einer in eine moderne „Gemeinde“ geht, so trifft er höchst wahrscheinlich nicht auf Gleichgesinnte.

Ein Grund dafür ist, dass erst einmal die christliche Lehre nicht mehr im Vordergrund steht, sondern eher soziale Beweggründe. Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist die Gemeinschaft an sich: Männer und Frauen.

In den alten Zirkeln, den asketischen, maskulinen Zirkeln, waren Frauen ausgeschlossen – aus gutem Grund.

Frauen haben keinerlei asketische Züge und unterminieren dementsprechend die Ausführung und den Willen bei den Männern. Auch ist es schwer, meiner Meinung nach unmöglich, maskuline Tugenden wie etwa „Kampf“ in solchen modernen Gemeinden nach vorne zu bringen. Man wird ausgebremst werden. Männer in solchen Gemeinden sind 100%ige Betas. Die Frauen werden auch hier, wie so oft, hofiert. Doch nicht im maskulinen Christentum – dort besteht noch die traditionelle Frauenrolle weiter – nämlich unter dem Mann.

Darum sind maskuline Christen meist Einzelgänger, einsame Wölfe. Gleichgesinnte zu finden, ist schwer. Doch es gibt sie…irgendwo da draußen.

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