Beim WDR wird jetzt „sexuell belästigt“

Einen „erschütternden“ Beitrag las ich gerade auf der Plattform correctiv.org, wo „zwei mutige Frauen“ einen Sittenstrolch überführt haben. Ich las den Beitrag 3x und fragte mich, wo denn jetzt die Schlagzeile versteckt blieb?. Aber wahrscheinlich bin ich als „Gattungsgleicher“ einfach nur blind und ohne Einfühlungsvermögen. Aber schauen wir doch mal näher hin:

Also es geht hier darum, dass ein „Fall von sexueller Belästigung“  beim WDR „ungestraft blieb“. Schauen wir mal hin, was da so passiert ist:

„Es ging um die #MeToo-Debatte, um Frauen, die öffentlich machen, wie sie sexuell belästigt wurden. Das Thema schwappte damals aus den USA nach Deutschland“

Kann mich noch wage dran erinnern…

„Sie berichtet von einer Reise in den Süden des Landes, von einer Recherche für einen Beitrag über die Kneipenszene dort. Der Korrespondent habe sie dabei irgendwann „Hasi“ genannt und den Arm um sie gelegt. Er habe ihr auch von einer Porno-Serie namens „Bang Bus“ erzählt; Frauen wird darin Geld geboten, in einem Bus vor laufender Kamera Sex zu haben.“

Hier beginnt also diese erschütternde Story. Das Kuriose ist dabei: Er hat zu diesem Zeitpunkt schon von Porno´s gesprochen. Sie war eine Praktikantin und wurde „Hasi“ genannt. Er legte den Arm um sie. Nun, jeder kann da wohl 1+1 zusammenzählen, was der Mann so im Schilde führt. Ich meine, eindeutiger geht es ja nicht. Aber anscheinend war das ganze doch nicht so schlimm, denn es geht ja weiter...

„Später kehrten sie ins Hotel zurück. „Ich musste auf dem Weg in mein Zimmer an seinem Zimmer vorbei“, erzählt die junge Frau. „Im Flur lud er mich auf einen Drink zu sich ein.“ Sie beschreibt, wie unangenehm ihr das Angebot war. Sie habe ihrem Chef aber keine böse Absicht unterstellen wollen. „In seinem Zimmer schenkte er Champagner ein und addete mich auf Facebook. Dann zeigte er mir auf seinem Laptop Bang-Bus-Pornos.“ Sie habe das Zimmer dann verlassen, sagt die Frau, die ihre Angaben mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert“

Also, einem Mann, der ihr schon von Porno´s erzählt hat und eindeutige Zeichen gegeben hat und sie dann noch nachts „auf einen Drink“ bei sich ins Hotelzimmer einlädt…wer soll das denn abkaufen, dass sie „keine böse Absicht unterstellen wolle“?

Ich meine, alleine schon der Begriff „böse Absicht“ – warum geht sie denn ins Zimmer? Hat er sie gezwungen? Nein, er hat sie „eingeladen“ – das ist doch wohl mehr als klar, wenn ein Mann, eine Frau nachts in sein Hotelzimmer einlädt, was dann Sache ist. Doch was ist dann Grausames passiert? Er schenkte Champagner ein, den sie auf jeden Fall bestimmt ausgeschlürft hat, denn das trinkt man ja nicht täglich. Nun macht er die Porno´s an, von denen er ja schon vorher gesprochen hat – ist wohl auch nicht sooo überraschend gewesen. Dann ging sie aber aus dem Zimmer.

Das war´s dann auch schon. Grauenvoll nicht wahr? Wie „mutig“ doch diese Frau ist, solch unterdrückte Qual jetzt doch noch zu offenbaren.

Dann kommt der zweite Fall des „Lüstlings“:

„Diese Mitarbeiterin hatte mit dem Korrespondenten einmal kurz zusammengearbeitet. Danach ergab sich die Möglichkeit eines Wiedersehens. Sie fragte per Mail: „Gehen wir in Deinen zwei Wochen in Köln noch mal essen?“ Er antwortete: „Boah, endlich. Wie lange brauchst du eigentlich, um mir diesen Vorschlag zu machen?“ Als Termin schlug er einen Montagabend vor: „Du würdest mir meinem Geburtstag versüßen 🙂 Übrigens süß, wie Du Dir manche Kommentare einfach komplett verkneifst :)“

Netter Anfang, nicht wahr? Sie will ihn sehen und er willigt ein. Sie machen was aus. Sie hatten auch schon positive, gemeinsame Erlebnisse zusammen. denn sie will ja „noch mal essen“ gehen.

„Für die Mitarbeiterin bewegte sich die Kommunikation bald in die falsche Richtung. Sie erwähnte deshalb die Frau des Korrespondenten. Der ließ sich jedoch nicht beirren. Er führe eine „offene Beziehung“, schrieb er. „Hättest Du gefragt, wüsstest Du das :)“

Hier wieder das selbe: „falsche Richtung“, „böse Absichten“…all diese Zweideutigkeiten kann man doch klären. Aber nein, man macht einfach weiter:

„Die Mitarbeiterin bremste ihn, mehrfach. Fragte, ob sie jetzt Angst haben müsse. Erklärte, sie habe schon unangenehme Situationen mit Kollegen erlebt, „die sich nicht wiederholen müssen“. Er antwortete: „Bitte gib mir mal Deine Handy-Nr.“

Was heißt denn „bremste ihn mehrfach“? Ich kenne da eine wirklich radikale Methode (und darüber hinaus noch total rational): Wie wäre es, einfach nicht mehr zu antworten?

„Als sie ihm daraufhin schrieb, sie sei jetzt total verunsichert, reagierte der Korrespondent erzürnt: „Was redest Du eigentlich? Du vergällst mir ja die Wiedersehensfreude.“ Sie müsse entscheiden, ob sie wolle. „Das Alpha-Tier hat zwar Sehnsucht nach Dir, aber keinen Bock, sich in eine Reihe mit besoffenen AKS-Doppelzimmer-Redakteuren stecken zu lassen. Böse guck.“ Die Abkürzung AKS steht für das WDR-Magazin „Aktuelle Stunde“.“

Wir müssen uns ja noch mal daran erinnern, dass SIE ihn eingeladen hat. Nun funktioniert die Kommunikation jedoch nicht mehr, bzw. sie gerät aus dem Ruder. Der Mann wird ein wenig taffer, macht den „Alpha“ und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass das sicherste Anzeichen dafür, KEIN Alpha zu sein, das ist, wenn man es extra erwähnen muss. Aber ich sag mal so, zur Verteidigung des „Sittenstrolches“: Es ist alles noch in einem normalen „Flirtkontext“.

„Der Korrespondent warb jetzt sogar unzweideutig für Sex mit ihm. Und er bezeichnete sich erneut als „Alpha-Tier“, schrieb: „Ich kriege (boah, ist das arrogant) immer, was ich will.“ Zu einem Treffen kam es dann nicht.“

Hier setzte er dann zum Schluss „alles auf eine Karte“ und ließ diesen Spruch los, der natürlich nach hinten los ging. Gut, kann ja mal passieren. Weiter geht es dann im Artikel mit „Antidiskriminierung“ usw.

 

 

Was ich mich immer noch frage: Wo ist jetzt hier „der Skandal“ zu finden, der dort beim WDR so eine Welle schlägt? Weder wurde eine von den Frauen tatsächlich sexuell missbraucht, noch angefasst, noch zu irgendetwas gezwungen. Beim letzteren Fall war es lediglich ein E-mail Kontakt, der von ihr initiiert wurde. Ich meine, das ist doch lächerlich, dann ein Faß aufzumachen, und „das Martyrium“ zu beichten, dass man mit diesem grausamen Mann erlebt hat.

Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung von Feminsitinnen und „Menschenrechtlern“ auf mich losgehen sollte: Ich bemitleide diesen Mann. Er ist offensichtlich sehr unsicher, möchte gerne ein Alpha sein, bekommt es aber nicht so hin, wie er sich das wünscht. Darum kommt er auch ein wenig „creepy“ herüber und erzählt von Porno´s, was total unnötig ist, aber mit der Sache, die hier besprochen wird, nur wenig zu tun hat.

Vielmehr sollte man sich doch fragen, warum eine 22-jährige, bei so einem „creepy Typen“, NACHTS noch „auf einen Drink“ geht? Und warum schreibt die andere ihn an und möchte mit ihm essen gehen, obwohl sie auch weiß, dass er eine Ehefrau hat?

Er, als Mann, sieht darin eindeutige Zeichen. Welche? Die Frau hat anscheinend Interesse. Und darum geht es hier auch: Diese beiden Frauen konnten zu jeder Zeit den Verlauf abbrechen, ja sogar führen, denn wie schon öfters gesagt, „entscheidet letztendlich die Frau“. So auch hier. Aber irgendetwas hat dann doch nicht gepasst, wer weiß was.

Auf jeden Fall wird jetzt über ihn hergezogen und Hetzkampagnen gestartet, bis er letztendlich seinen Job verlieren wird. Doch der WDR sieht das anscheinend auch nicht so „skandalös“, denn:

„Zu einer Abmahnung kam es hingegen nicht. Der Korrespondent selbst ließ Fragen unbeantwortet.“

Aber ich denke, in diesem Fall wird wohl noch so einiges gestreut werden.

 

Ganzer Artikel hier: https://correctiv.org/recherchen/stories/2018/04/04/er-nannte-sich-alpha-tier/

 

Letztendlich kann man sich wieder die schöne Frage stellen:

Wie wäre es gekommen, wenn ich als Mann schon damals ein MGTOW gewesen wäre?

Er hätte die Praktikantin nicht eingeladen. Er hätte auf die Mail mit „Nein danke“ geantwortet. Er hätte Bang-Bus Porno´s schauen können, bis er schwarz geworden wäre. So sieht das aus.

Noch etwas interessantes am Rande:

Dieser Mann hatte zu 100% eine weiße Hautfarbe. Woher ich das weiß? Nun, man muss nur mal bei google „Sexualstraftäter“ eingeben, und sich anschauen, was da so an Bilder kommt. Interessant, nicht wahr?

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Die „Meinungsfreiheit“, die gar keine ist

Ich muss denke ich mal nicht groß erwähnen, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt – das ist ein Mythos, der sich jedoch hartnäckig hält. Fernab von Staatsdiktatur möchte ich mich einfach mal dem Begriff zuwenden – was bedeutet er?

„Meinungsfreiheit“ ist ein sehr simpler Begriff: Er bedeutet, die freie Äußerung von persönlichen Meinungen, in jedwedem Kontext. Dies ist aber, aufgrund der juristischen Beschränkungen in jedem Land, schon einmal eine utopische Vorstellung. In den USA darf man zwar fast alles sagen – aber dennoch nicht alles. Ich darf z.B. keine Polizisten offen „beleidigen“, wenn ich ihnen gerne ins Gesicht sagen würde, was ich von ihnen halte. Und dann noch: Was tun mit den vielen „Nazis“?

In der Zeit ist nun ein Interview erschienen, dass diese Frage beantworten möchte. Ein Herr Daniel Kehlmann (Autor und Philosoph) gibt dort zum Besten, was er für Meinungsfreiheit hält – und dies ist natürlich ganz konform mit dem Mainstream. Hier ein paar Auszüge:

„Es gibt keine rechtliche Notwendigkeit, Nazis an die Uni einzuladen. Das würde man in Deutschland auch nicht machen. Ich sehe da kein echtes Problem in Bezug auf die Meinungsfreiheit“

Also „Meinungsfreiheit“ ist nach diesem Philosophen eben eine Einseitigkeit. Gerne kann ich mich an der Uni mit diversen politischen Themen auseinandersetzen, solange dabei keine „Nazis“ zu Wort kommen. Dies stelle ich sicher, indem ich sie weder einlade, noch eine Notwendigkeit darin sehe, verschiedene Perspektiven zu beleuchten. Somit steuere ich das Ergebnis der Runde schon im Vorhinein. In Deutschland sieht man diese Herangehensweise gut an den sogenannten „Talkshows“ und „Polittalks“. Man lädt die Gäste stets so, wie man die Meinung vorbilden möchte, damit sie am nächsten Tag mundgerecht in der Bild erscheinen kann.

„Ich mag mich ehrlich gesagt nicht mit der Frage beschäftigen, wie ich Menschen davon überzeugen kann, dass es doch nicht so schlimm ist, einen schwarzen Präsidenten zu haben. Das ist vielleicht eine arrogante Haltung, aber ich finde das einfach nur abscheulich“

Nein, eine „arrogante Haltung“ ist dies nicht – man nennt es ganz einfach „Ignoranz“. Die Sache ist doch die: Wenn man gut argumentiert, dann sind solche Grenzthemen ja leicht vom Tisch zu wischen. Aber diese „Drecksarbeit“ wollen die heutigen Philosophen ja nicht machen, denn „Rassismus ist ein Verbrechen“. Doch natürlich gibt es auch Standpunkte, die für eine rassistische Theorie sprechen könnten. Ohne solche Standpunkte gäbe es ja die ganze „Black Lives Matter“ Bewegung gar nicht. Aber solche Rassisten sind o.k., die dürfen auch gerne mal zu einem „white genocide“ aufrufen, ohne Probleme, mitten in der Uni:

 

„Ich persönlich will mit Rassisten nicht diskutieren müssen. Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Das sind diese typischen irrationalen Sätze. Ich „will nicht“, darum „darf es nicht sein“. Und es ist eigentlich lachhaft, dies einem „Philosophen“ erklären zu müssen, aber es gibt tatsächlich eine Lösung für dieses Problem:

„Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Herr Philosoph, der Weg ist ganz einfach: Argumente!

Aber bequemer ist es, einfach schon im Voraus die Mitmenschen zu diskriminieren, was man dann aber schleimscheißerisch als Toleranz vermarktet.

„Glauben Sie, AfD-Wähler lesen Ihre Romane?

Vermutlich nicht. Grundsätzlich ist die wütende Intoleranz, die dazu führt, dass man eine solche Partei wählt, auch damit verbunden, dass man wohl keine Lust hat, literarische Romane zu lesen“

Dies will dem Leser aufzeigen, dass ein AfD Wähler keine literarischen Romane liest, da er grundsätzlich einmal über eine „wütende Intoleranz“ verfügt. Die eigene Intoleranz, die man anderen einfach mal kollektiv attestiert, will man natürlich nicht sehen.

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Zeit Artikel: http://www.zeit.de/campus/2018/02/daniel-kehlmann-nazis-universitaeten-diskussionen-meinungsfreiheit

Der moderne Wikipedia Intellektuelle

Wikipedia

Wissen ist out – das weiß man schon lange, gerade wenn man Jugendliche fragt. „Warum Wissen?“ hört man es aus jeder Ecke. „Ich brauch doch nichts zu wissen, und wenn, dann kann ich direkt hier auf meinem Handy bei Wikipedia nachschauen, und dann weiß ich es!“

Doch ist das tatsächlich „Wissen“, im Sinne von „gewusst“?

Nein.

Jeder, der mal in einem Internetforum unterwegs war, kennt diese „Spezialisten“, die ständig einen auf Schlau machen, doch von denen man nur kopierte Beiträge von Wikipedia findet. Verwickelt man solche Leute dann mit Absicht in eine Diskussion, so kommt nichts mehr – denn es kann auch gar nichts mehr kommen, da sie ja bereits den „Schlussakkord“ gesetzt haben.

Wie kann man auch hingehen, und eine „offizielle Definition“ von Wikipedia in Frage stellen? Das ist heute das, was man früher „Ketzerei“ genannt hatte. „Wikipedia ist unfehlbar“ lautet das Motto der neuen Generation, die alle „Wissende“ genannt werden möchten.

Doch ich sage es noch einmal: Dies ist kein Wissen!

Wissen muss erarbeitet werden. Man weiß nichts von der dünnen Luft im Himalaya Gebierge, wenn man sie nicht selbst einmal geschnuppert hat. Doch kann man, jedem der es wissen möchte, natürlich genaue Prozentzahlen an die Hand geben, inwiefern der Sauerstoffgehalt nun von dem üblichen abweicht – mithilfe von Wikipedia.

Jemand, der ein Pick-Up Buch gelesen hat, und die ganzen Sprüche von Mystery auswendig kann, ist noch lange kein „Wissender“ – denn er kann das neuerworbene Wissen ja noch gar nicht anwenden, bzw. möchte es auch gar nicht – es reicht aus, wenn man es eben „weiß“.

Eine lange Zeit gab es den Begriff des „Schreibtischintellektuellen“, also einem Menschen, der zwar sehr belesen und gelehrt war, nur eben ein Stubenhocker war, dem es komplett an praktischer Umsetzung fehlte. Sein Wissen war stets nur angelesen. Jean-Paul Sartre ist/war so ein Typ.

Heute haben wir eine noch tiefere Stufe: Den Wikipedia Intellektuellen.

Denn dieser Typ macht sich noch nicht einmal die Arbeit, sich den Stoff durchzulesen und so, wenigstens teilweise, als Wissen zu speichern. Nein, dieser Typ macht sich überhaupt keine Arbeit mehr, denn die Arbeit wurde ja bereits getan, von Wikipedia – so glaubt er. Gepaart mit einer unglaublichen Arroganz und einem narzisstischen Selbstwahn wird er so zu einem „neuen Intellektuellen“ (der Albtraum von Ayn Rand). Er besitzt den Status: Unantastbar.

Denn er hat ja überhaupt keine Meinung, die man in Frage stellen könnte – alles was er macht, ist kopieren und ablesen und somit wird er, tatsächlich unantastbar, da ihm jede Aussage fehlt – er wurde komplett mechanisiert. Mit solch einem „Menschen“ zu diskutieren, gleicht einem Disput mit einem Computer – es macht absolut keinen Sinn, da dort keine „Seele“ zu finden ist. Der Wikipedia Intellektuelle ist eine reine Rezitiermaschine.

Man muss die Sachen nicht mehr selbst erfahren, noch erleben, noch gesehen haben.

Ich unterhielt mich einmal mit einem Kunststudenten, der genau so ein Typ war. Ich wollte ihn ein wenig herausfordern und fragte ihn:

„Wie findest du eigentlich die Kunstwerke von Adolf Hitler? Rein technisch gesehen“

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Entsetzt schaute er mich an und verfluchte mich mit seinem Blick. Doch ich wartete unbeeindruckt auf seine Antwort:

Hast du die Frage nicht verstanden? Wie findest du sie, mich interessiert deine fachmännische Meinung!“

Über solche Themen unterhalte ich mich nicht!“

Wie jetzt? Über KUNST unterhaltest du dich nicht?“

Dieser Tyrann hat niemals Kunst gemacht!“

Doch natürlich, er war sogar mal das Gleiche wie du – ein Kunststudent!“

Seine Bilder waren nicht mehr wie Kritzelei, daher ist er auch von Uni geflogen, er hat außerdem ja nicht viel gemacht, außer die paar gescheiterten und miserablen Versuche“

Wo hast du diese Informationen her?“

Von Wikipedia…und es kam auch einmal eine Doku auf N24, die hat das auch bewiesen!“

Ach so, na dann…aber warte mal, wieviele Bilder hast du denn auf Wikipedia oder auf N24 gesehen?“

Keine“

Und warum nicht?“

Na weil die es wahrscheinlich nicht wert waren, gezeigt zu werden, da es ja nur kindische Kritzeleien waren, ohne Talent und so. Du hast ja bestimmt auch noch keine gesehen…“

Ich habe genau 28 Bilder gesehen, das meiste waren Aquarelle oder technische Zeichnungen von Gebäuden, eine der Stärken dieses Künstlers“

So ein Schwachsinn, auf Wikipedia waren keine abgebildet und auf N24 hat man auch keine gesehen!“

Ende der Diskussion.

Was nicht auf Wikipedia steht, oder in einer Dokumentation gezeigt wurde, das gibt es einfach nicht! So macht man Gleichschaltung. Wer etwas anderes behauptet, oder sogar beweisen kann, der kann sie nicht mehr alle haben – muss wohl ein Verschwörungstheoretiker sein.

Darum habe ich mir strikt abgewöhnt, weiter mich solchen Menschen zu diskutieren, genauso, wie ich nicht mit „Chat Bots“ diskutiere. Das ist, leider heutzutage genau das Selbe.

Der Wikipedia Intellektuelle ist der dümmste Mensch, der auf unserer schönen Erde wandelt – und er merkt es noch nicht einmal.

Er ist in etwa so, wie ein 3 jähriges Mädchen, dass sich bei einem Gespräch mit einem Erwachsenen immer die Sätze von seiner Mama ins Ohr flüstern lässt und sie dann genauso, unhinterfragt, weiter gibt. Ayn Rand hat solche Menschen immer „Second Hander“ genannt, und genau das sind sie auch – nur eine Stufe schlimmer noch, da sie die „Second Hand Artikel“ selbst nie besessen haben.

Sie sind wie jemand, mit dem man auf dem Flohmarkt geht: Er/Sie greift sich an einem Stand einen Pulli, hebt ihn kurz in die Höhe und sagt dann: „Dies ist mein Pulli, schätze mich dafür!“, bevor Er/Sie ihn wieder hinlegt und unbeeindruckt weitergeht. Die Chance, den Pulli tatsächlich zu kaufen und zu erwerben, stand nie zur Debatte.

Introvertierte Einzelgänger?

 

MGTOW´s sind relativ häufig introvertierte Einzelgänger. Das dies nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, zeigt dieses Video.

Wir leben in einer Gesellschaft, wo nur noch der extrovertierte, narzisstische Typ geschätzt wird. Ich persönlich hege eine sehr starke Ablehnung gegen solch einen Typ Mensch. Für mich ein Paradebeispiel für solch einen Typen, mit dem ich persönlich nie und nimmer klar kommen würde:

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Oder der hier:

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Ok, klar, es ist Fernsehen, Unterhaltung und Showbizzz. Aber solche Typen laufen einem jeden Tag über den Weg. Arrogante Typen, die sich überall geben wie gereizte Tussies und die an jedem Ort rumgröhlen müssen, egal wo sie gerade sind, auch wenn es ein stinknormales Cafe ist. Wenn ich solche Typen sehe, dann denke ich sofort an Darwin und seine Theorie der „Affenentwicklung“.

Doch was ist, wenn man Darwin genau anders herum deuten müsste?

Ich persönlich glaube daran, dass jeder Mensch ein göttliches Potential hat, dass er entfalten könnte – es aber unterlässt. Und da er es unterlässt, muss er sich dementsprechend nach unten entwickeln – zur Materie, zum tierischen Leib, letztendlich zum Affen.

Darum ist dieses „fortschrittliche Zeitalter“ für mich genau das Gegenteil – es ist das „degenerative Zeitalter“, das Zeitalter der „Veraffung“. Dort, wo keiner mehr auch nur das geringste Interesse daran hegt, sich weiterzuentwickeln, hochzuentwickeln, zu einem „Übermensch“, wie es Nietzsche sagen würde.

Nietzsche sagte einmal: „Gott ist tot“.

Doch bedauerlicherweise ist auch sein „Übermensch“ tot.

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Deutschrap zum abgewöhnen und der Nazi mit der Waffe

 

Dieses Video macht gerade in den USA große Wellen, da es so ziemlich das erste Video (wenn nicht sogar das erste Video) aus Deutschland ist, dass auf der Mega Plattform WSHH präsentiert wurde.

Das „witzige“ ist halt, dass die Amis meinen, dass es so in Deutschland wirklich wäre. Dass also „die Deutschen“ (sind nicht sooo viele in dem Video will ich meinen!) mit scharfen Waffen rumlaufen, durch die Gegend ballern usw.

Was ich mir immer denke: Man sieht ja hier keine Attrappen. Es handelt sich um echte Waffen und echte Drogen. In Deutschland natürlich alles illegal. Aber bei bekannten Rappern scheint dann das Motto: „Illegal – Scheißegal“ zu gelten. Dieser Rapper und seine Bande sind in Hamburg bekannt, auch polizeilich, da Gzuz, wie er sich nennt, auch vorbestraft ist.

Nun haben solche Videos Millonen Klickzahlen, die Alben von denen gehen in den Charts ganz nach vorne und es wird öffentlich mit diversen Straftaten geprahlt…und weiter? Nichts weiter.

Man sagt ja, die Kultur spiegele nur die Gesellschaft wieder – dem ich vollkommen zustimme. Wo eine Ungesellschaft herrscht, kommt es zu einer Unkultur – ganz  logisch, ganz rational. Das „Deutschrap“ so mit „deutsch“ mal gar nichts zu tun hat, sollte wohl jedem klar sein. Diesem Rapper kann man noch gerade so zugestehen, dass er die deutsche Sprache beherrscht. Bei 9 von 10 „Deutschrappern“ ist dies aber nicht der Fall – stört aber auch keinen, Chartplatzierungen gibt es trotzdem. Beispiele gefällig? Hier nur mal 2 Videos, die heutzutage als „Deutschrap“ zählen – und somit, leider Gottes, auch „deutsches Kulturgut“ sind:

 

So weit, so schlecht. Ich betone noch einmal, dass es sich hier nicht um irgendwelche Hinterhofrapper handelt, sondern Rapper, die in den Charts sind – oder waren.

Zum Thema Alpha:

Jemand untersuchte einmal, warum solch ein Rap so erfolgreich wäre – seine Lösung: Die Jungs und Heranwachsenden hätten keine Vorbilder mehr und hier hätte man noch „Männlichkeit“ vorliegen.

Ein völlig unbedarfter Mensch könnte dem vielleicht sogar noch zustimmen. Doch schauen wir mal genauer hin:

Was ist daran „männlich“, dass…

…alle Frauen durch die Bank runtergemacht und beschimpft werden?

…man nur im Rudel auftritt, und nie alleine vor die Tür geht?

…dass man 0 Aussage in seinen Texten hat, außer Kauderwelch gepaart mit Schimpfwörtern?

…dass man keine Prinzipien hat, außer „Geld machen“, „Bitches ficken“ und „Koks dealen“?

…dass jeder von denen gleich rumläuft, die gleichen Marken trägt, die gleiche Frisuren hat?

…dass Fitness Hand in Hand mit Anabolika Konsum einhergehen muss und als sonstige sportliche Aktivitäten nur Fußball in Frage kommt?

…dass die Jugend verroht wird, weil sie noch zu unreif sind um zu merken, dass hier alles Show ist?

…dass die Jugend tatsächlich verroht wird, wenn man ihnen Drogen verkauft?

 

Rap an sich ist zuerst einmal wertfrei, so auch „Deutschrap“. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute deutsche Künstler – nur kennt die kein Schwein. So wie es auch sehr gute deutsche Bücher gibt, oder sehr gute deutsche Filme.

Jeder kennt heute „Fack ju Göhte“ (ich musste diese „Rechtschreibung“ ersteinmal googeln!), aber wer kennt Johann Wolfgang von Goethe und was er für die deutsche Kultur geleistet hat? Man feiert heute, dass „der olle Faust“ aus der Schulliteratur verbannt wurde, und man statt dessen „moderne Literatur“ eingeführt hat.

„Modern“ steht heute als synonym für „Entartet“.

Doch wie viele von uns sehen dies so? Wenn man die Leute fragt, finden sie doch alles „lustig“ und man soll kein „Spielverderber“ sein. Wer sich heute gegen diese Unkultur stellt, ist ein „Ewiggestriger“ oder ein „Nazi“.

Doch wenn ich ein „Nazi“ bin, weil ich lieber den echten Goethe lese, statt solche Filme zu schauen, oder dass ich mir lieber Musiktitel anhöre, wo echtes deutsch gesprochen wird, statt solch ein „Gangstermüll“ zu hören, dann bin ich gerne ein „Nazi“.

Natürlich hat das Eine wiedermal nichts mit dem Anderen zu tun, aber heutzutage verwendet man eben Wörter so, wie man sich „fühlt“. Ich kann also zu jedem „Nazi“ sagen, wenn ich es so „fühle“, dass er einer ist, ohne überhaupt zu wissen, was ein „Nazi“ denn eigentlich ist?

Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]

Und auch dieses Wort an sich ist eine „Neuschöpfung“. Und wie viele „Anhänger des Nationalsozialismus“ gibt es denn heute noch? Zumal er realpolitisch überhaupt nicht existent ist, was ja noch dazu kommt.

Um bei dem Thema zu bleiben:

Was würde passieren, wenn eine „Rechtsrock Band“ ein Video herausbringen würde, wo sie mit scharfen Waffen durch die Gegend ballern?

Was wäre da los? Das wäre überall auf Titelseite 1 und man hätte wieder den „Beweis“ für den „riesigen extrem-rechten Untergrund“, der angeblich in Deutschland existieren würde. Außerdem wäre das Video direkt zensiert, die Wohnungen der Bandmitglieder wären schon am nächsten Tag vom SEK gestürmt worden und die Bandmitglieder erstmal in den Knast gewandert.

Doch bei „Deutschrappern“ ist das alles nicht so schlimm, die können ruhig mal „herumballern“, warum nicht? Lass die doch ihre Drogen verkaufen, oder bist du „ausländerfeindlich“? Klar machen die illegale Sachen, aber das gehört ja einfach mal dazu. So sind halt diese „Gegenden“. Außerdem verdienen die gutes Geld und nicht wie die ganzen Sozialschmarotzer, die uns auf der Tasche liegen. Der Manfred von Nebenan ist jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, dieser faule Hund. Aber kuck doch mal, was die im Video für Autos fahren. Die haben es gepackt!

…die haben es gepackt“.

Wirklich?

 

Fake Sports und der Super Bowl

Wenn mich meine Cousine schon auf den „Super Bowl“ anspricht, dann läuft da irgendwas komisch. Football? Wirklich?

Jeder ist auf einmal ein „Football Fan“ und „muss“ natürlich den Super Bowl sehen. Dabei versteht keiner so richtig diesen Sport. Vor 4 Jahren schaute ich mir mal ein regionales Football Spiel an, einfach aus Interesse…es war stinklangweilig und dauerte mühselige zweieinhalb Stunden! Selbst die Schiedsrichter waren teilweise überfragt, so dass der Stadionsprecher ganze 2 mal verlauten ließ, dass man „die Zentrale“ anrufen müsste, um die Spielsituation zu klären. Spass sieht bei mir anders aus.

Auf jeden Fall fällt mir dieser künstliche Hype extrem auf und ich denke, euch geht es da genau so. Wir kennen das ja schon vom Fußball, wenn wieder „Weltmeisterschaft“ angesagt ist. Da will dir dann jede dahergelaufene Tussi den „Experten“ mimen, haben aber selbst noch nie einen Ball gekickt. Ja, in meiner Jugend spielte ich auch 5 Jahre Fußball. Heute schau ich mir da aber überhaupt nichts an, weder Bundesliga, noch Weltmeisterschaft. Gezwungenermaßen kann man sagen, musste ich jedoch die letzte Weltmeisterschaft verfolgen. Teilweise. Ich sah das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Algerien und das Endspiel gegen Brasilien – Fake Sports.

Doch warum „Fake Sports“?

Man muss sich nur mal überlegen, dass Deutschland gegen Algerien gerade so gewonnen hat, mit Glück (ich sag das einfach mal so). Algerien hat keine nennenswerten Spieler im Kader und dazu waren sie noch am Fasten, da gerade Ramadan war. Also spielten „die Stars“ des Dfb gegen 3. klassige, vom Fasten gezeichnete Algerier…und es war ganz knapp! An dieser Stelle auch meinen größten Respekt an Algerien, die danach ihre gesamten Einnahmen ihrem Land gespendet haben! Hat man davon großartig etwas mitbekommen? Natürlich nicht. Alle Augen waren auf den Weltmeister gerichtet, der, man mag es kaum glauben, gegen Brasilien mit 7:1 gewonnen hat. Kann es sein, dass da irgendetwas ungereimt ist? Einen offensichtlicheren Fake kann es in meinen Augen gar nicht geben. Aber natürlich hatte die Mannschaft an dem einen Tag eben „einen schlechten Tag“ gehabt, und im Endspiel haben sie „ihre Leistung abgerufen“. Sicherlich.

So sollte man auch nicht meinen, dass das Ergebnis des Super Bowls nicht schon jetzt feststeht. Dazu kommt ja noch das Thema Sportwetten. Selbst in Regionalligen sind schon „Wettskandale“ aufgeflogen – die Spitze des Eisbergs. Bei Endspielen geht es aber um richtig Knatter, da dort weltweit Wetteinsätze generiert werden. Blöd wer da auf „den Zufall“ setzen würde.

Aus einem spezielleren Blickwinkel wird dieses Thema in diesem Video besprochen. Kann man sich ruhig mal anschauen:

Warum für mich jeder Tag Training bedeutet

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Heute geht es um die innere Einstellung. Wir haben viele Glaubenssätze, viele sind bewusst, die meisten unbewusst. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der keine Glaubenssätze besitzt, auch wenn sie für ihn nur unbewusst vorliegen mögen. Simpel: „Ich darf keinen töten“. Wäre ein mögliches Beispiel.

Glaubenssätze werden jedoch dann erst richtig interessant, wenn wir sie selbst auswählen und uns darüber bewusst sind – Tag für Tag. Einer meiner Glaubenssätze heißt:

Jeder Tag bedeutet Training“.

Doch was heißt das genau?

Ich rede nicht von Fitness. Es geht nicht (nur) um körperliches Training, sondern vor allem um geistig-seelisches Training. Es geht darum, mit dieser Welt in einen Austausch zu treten, ohne zu unterliegen. Da die Welt nun mal so ist, wie sie ist, bietet sie Widerstand – und das nicht zu knapp. Vor allem MGTOW Männer spüren dies. Oder Red-Pill Neueinsteiger, bei denen erst einmal die „Red-Pill Rage“ aufsteigt, also eine extreme Wut auf die Politiker, die Gesellschaft, die Menschen. Der traurige Fakt: Die Meisten können sich davon nicht mehr lösen.

Sie unterliegen. Sie meinen zwar, sie hätten „den Durchblick“, aber sie unterliegen. Warum? Weil gerade diese Sachen (Frauen, Feminismus, Illuminaten, Politikskandale) Macht über sie haben – ganz real und eingebildet, da verschwimmen oft die Grenzen.

Wissen ist gut und wichtig. Red-Pill Wissen ist außerordentlich gut und wichtig.

Aber wenn wir es nicht lernen (durch Training), mit diesen Sachen umzugehen, so wird sich unser neu erworbenes Wissen gegen uns wenden – wir werden missmutig, depressiv, antriebslos. Wir verlieren die Freude am Leben und das Vertrauen darin. Mir ging es auch ca. 3 Jahre lang so (als ich die rote Pille schluckte). Dies ist aber nun schon 12 Jahre her und ich lernte, wie man damit umgeht.

Im Verlaufe dieses Jahres möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich es geschafft habe, aus diesem Loch zu kommen und wie es einem MGTOW oder RedPiller gelingen kann, sein Wissen positiv einzusetzen, und nicht negativ. Dies ist ein erhebliches Problem in „der Bewegung“. Durch das Internet kommt man immer schneller an solide und brauchbare Informationen. Darum meine ich, dass auch in Zukunft die MGTOW Männer immer zahlreicher werden, vor allem weil Politik und Gesellschaft diesen Trend durch ihre Absurditäten fördern und nähren. Ursache und Wirkung.

Aber man muss lernen, wie man mit den ganzen neuen Informationen umzugehen hat. Und vor allem, wie man sich in seine neue Rolle einfügt.

Denn ich wage einfach mal einen Blick in die Zukunft:

MGTOW wird immer bekannter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Medien dieses Thema für sich entdecken. Und wenn es soweit ist, dann ist es klar, dass MGTOW falsch dargestellt wird – weil dies immer so ist, egal um was es sich handelt. Es geht nicht um solide Informationen, sondern um Meinungsmache und Hetze. Die gesamte MGTOW Philosophie eignet sich hervorragend dafür, Verdrehungen anzustellen und eine Verleumdung nach der anderen raus zu hauen. Unter dem Schutz des Gynozentrismus wird jeglicher MGTOW dann diskriminiert und als „Frauenhasser“ dargestellt. Kannst du damit umgehen???

Es ist mir vollkommen Ernst damit, Männer. Ich bin kein Schwarzmaler, aber ich zähle eins und eins zusammen. Und wenn ich dies tue, dann gibt es nicht die geringste Chance, dass MGTOW in der Gesellschaft gut angenommen wird und gefeiert wird. Es wird verleumdet werden – wir werden verleumdet werden.

Darum ist Training so wichtig. Wir müssen lernen, uns in dieser, uns feindlich gesinnten Welt, zu behaupten. Dazu brauchen wir Waffen. Wir brauchen logisches Verständnis, Rationalität, körperliche Fitness und geistig-seelische Techniken, die unseren Geist rein halten und vor den Verschmutzungen der Welt schützen können. Diese Techniken sind wertvoll und sie halfen mir damals aus meinem Loch heraus – und seitdem war ich nie wieder „down“ oder „depressiv“. Es sind daoistische und buddhistische Techniken, die meinen Geist geschult haben und die mir in allen Lebenslagen meine innere Ruhe und Gelassenheit sichern.

Natürlich gibt es weitere Strategien. Ich schrieb hier auch schon über Christentum. Der Glaube kann auch eine starke Waffe sein. Aber was ist, wenn man nicht glauben kann? Oder nicht will? Dann ist man auf sich selbst gestellt, so wie Buddha damals. Auch er war auf sich alleine gestellt und fand heraus, wie man seinen Geist meistern kann – und das können wir auch. Wir müssen nur einen Grundsatz verinnerlichen:

Jeder Tag bedeutet Training“

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