Kindergartenphilosophie und betrogene Frauen (Stopt Feminismus!)

Wer den vorherigen Beitrag gelesen hat und sich das Video angeschaut hat, der weiß nun, was mit „Kindergartenphilosophie“ gemeint ist – nämlich eine Unphilosophie, Konzepte, die überhaupt nicht überdacht worden sind.

Solche eine Unphilosophie finden wir tagtäglich vor unseren Augen – in Talkshows, Youtube Videos, Zeitungsberichten.

Da die Masse der Menschen sicherlich nicht als „Philosophen“ bezeichnet werden kann, finden wir im Massendenken folgerichtig auch keine (positive und konstruktive) Philosophie.

Somit rennen die Menschen in ein offenes Messer – sie rennen in selbstverschuldete Dummheit, denn sie haben es stets unterlassen, für sich selbst eine Philosophie auszuwählen. Es ist aber, nach Ayn Rand, nicht die Frage, ob wir eine Philosophie haben können oder nicht. Wir haben nicht die Möglichkeit auf eine Philosophie gänzlich zu verzichten. Wir als Menschen sind gezwungen, uns nach einer Philosophie auszurichten, ob uns dies bewusst ist, oder auch nicht – spielt keine Rolle.

Daher liegt es in unser Pflicht, uns weiterzubilden und zu forschen, vor allem in den Bereichen der Philosophie, Physik, Metaphysik, Theologie, Spiritualität, Biologie, Wirtschaft und Politik. Denn es trifft immer noch zu: Wissen ist Macht!

Doch wir wollen uns nun einmal anschauen, wie man ein Thema philosophisch aufarbeiten kann:

Im letzten Beitrag ging es ja um Beleidigungen. Der plumpe und unphilosophische Ansatz dieses Videos war es, Beleidigungen mit Beleidigungen zu entgegnen, seine „Stimme zu erheben“. Dies nützt natürlich überhaupt nichts – mehr noch: Es schadet UNS sogar selbst noch, wenn wir auch anfangen, beleidigend zu werden, und nicht resolut und durchdacht mit solchen Situationen umgehen können.

Lassen wir mal einen echten Philosophen sprechen, nämlich den Stoiker Epiktet:

Soll ich nicht den verletzen, der mich verletzt hat? Überlege zunächst einmal, was verletzen bedeutet. Denn wenn das Gute und ebenso auch das Böse in meiner Wahl des Handelns besteht, siehe, ob das, was du sagst, nicht heißt: Was denn? Soll ich, nachdem dieser Mensch sich selbst verletzt hat, indem er Unrecht an mir handelte, mich auch selbst verletzen, indem ich Unrecht an ihm handele?“

Genau so sieht Philosophie aus – sie ist praktisch und durchdacht und nützt uns und auch dem anderem. Denn wenn ich hingehe, und selber anfange, zu beleidigen, dann „tue ich das Böse“. Es liegt aber an mir, es ist meine Wahlmöglichkeit – ich kann auch „das Gute tun“. Und was wäre dies? Nichtverletzen – denn auch Worte verletzen, manchmal noch mehr wie physische Gewalt.

Auch geht Epiktet noch eine Stufe tiefer in seiner Aussage und wird somit schon „esoterisch“. Denn wenn ich anderen Schaden zufüge, dann füge ich mir selbst Schaden zu, da wir in einem System der Einheit leben. Denn es ist „nicht die Speise, die wir aufnehmen, die uns unrein macht, sondern unbedachte Worte, die aus uns herauskommen, die sind es, die uns unrein machen“ (frei nach Jesus Christus).

Wir verschmutzen uns selbst, wenn wir andere beschimpfen und beleidigen. Denn Beleidigungen und Beschimpfungen gehen einher mit Emotionen – destruktiven Emotionen, wie Wut, Hass oder Schadenfreude. Doch diese Emotionen haben WIR, nicht der andere – darum üben diese Emotionen auf UNS einen Einfluss aus, nicht auf den anderen. Und dann kann es uns passieren, dass uns „die Galle überläuft“ oder dass wir „so einen Hals haben“ – wir belasten unsere inneren Organe und wird dies von uns überstrapaziert, werden wir krank. Darum erhalten wir immer das, was wir aussäen. Die Buddhisten nennen es Karma.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Reaktion.

Ich beobachte immer wieder Menschen, die zwanghaft reagieren müssen. Es scheint so etwas wie ein stillschweigendes Gesetz der unbewussten Menschen zu sein.

Wenn ein anderes Auto hupt, muss ich auch hupen oder Beschimpfungen ablassen. Wenn ein Vertreter an meiner Tür klingelt, muss ich ihn abwimmeln. Wenn es nicht schnell genug an der Fußgängerampel grün wird, muss ich wiederholt auf den Knopf drücken. Das sind für mich zwanghafte Reaktionen. Doch wieso zwanghaft? Weil es auch anders gehen könnte:

Wenn ein anderes Auto hupt, muss es nicht wegen mir sein, es hat mich darum auch nicht zu interessieren. Ich habe keine Verpflichtung, mit irgendeinem zu reden. Ich kann einem Vertreter die Tür öffnen, und sie auch ohne ein Wort zu erwidern, schließen. An der Fußgängerampel wird mir bewusst, dass das Ampelsystem automatisch schaltet und es überhaupt keinen Sinn macht, auf dem Knopf herum zu hämmern.

Unbewusste Menschen fühlen sich verpflichtet, zu reagieren. Bewusste Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie reagieren können – sie können es aber auch sein lassen. Ich muss auf eine Beleidigung nicht reagieren – es ist meine Wahl, dies zu tun. Der unbewusste Mensch (wie die ganzen Menschen in dem Video), erkennt diese Option überhaupt nicht. Er lebt in einem tierischen Bewusstsein. „Wie du mir, so ich dir“. Doch geholfen wird damit keinem und wie gezeigt, schadet man sich damit nur selbst.

Aber dies scheint meiner Meinung nach auch die irrationale Maxime solcher „Denker“ zu sein: sich selbst schaden! Hört sich paradox an? Ist es auch.

Der Feminismus schadet grundsätzlich nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Denn gerade der Feminismus steckt in diesen unauflösbaren Widersprüchen fest (anschaulich in diesem Video vorgetragen):

Selbstbewusste Frau, die Beta-White Knights braucheb, die sie beschützen und „ihre Stimme erheben“. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber zur hysterischen Beleidigerin und Mobberin wird, wenn sie mit einem Kommentar im Internet in Berührung kommt. Männliche Feministen, die denken, sie würden „helfen“, indem sie andere Menschen beleidigen.

Ach ja, nur mal am Rande noch: Es war ja auch „ganz klar“ in diesem Video, dass diese Kommentare und Beleidigungen allesamt von Männern stammen. Und Frauen müssen diese lesen. Dass Frauen selbst beleidigen können, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ich glaube der Begriff „Schlampe“ fällt unter Frauen viel häufiger, als unter Männern. Doch wer sich als gute Feministin sieht, muss auch die Realität leugnen und verdrehen, so dass sie mundgerecht den anderen Unphilosophen präsentiert werden kann, als Gipfel der westlich-intellektuellen Entwicklung.

Der autonome Rationalist kümmert sich derweil lieber um eine authentische Grundlage, die seine Philosophie bildet. Quellen gibt es zahlreiche. Wenn man bei den griechischen Philosophen anfängt, macht man schon mal nichts verkehrt: Aristoteles, Platon, Epiktet, Epikur, Aurelius, Diogenes usw.

Denn letzten Endes rächt sich Unphilosophie. Es mag zwar so aussehen, dass der Feminismus im Zuge ist, alles zu „überrollen“, doch dies scheint nur so – denn die Auswirkungen ihrer Unphilosophie müssen sich erst noch einstellen.

Einige Auswirkungen zeigen sich schon jetzt – die „starken, feministischen Frauen“, die keine starken Männer mehr bekommen – oder überhaupt welche. Die „Karrierefrauen“, die mit Mitte 40 auf einmal aufwachen und merken, dass in ihrem Leben etwas ganz entscheidendes fehlt – nämlich Nachwuchs, ein Baby, Kinder, die sie aufziehen kann. Die jungen „Youtube Feministinnen“, die belanglosen Sex haben aber unfähig sind, eine starke Bindung/Verbindung mit einem Mann herzustellen.

Einige Frauen sind schon aufgewacht – und ich bin mir sicher, es werden noch mehr in nächster Zeit. Das einzige Problem: Meist ist es für diese zu spät, um das Ruder des Lebens noch einmal herumzureißen.

Wenn die „feministische Propaganda Blase“ platzt, dann haben die meisten Frauen bereits ihr Leben verschwendet.

Sie hatten keine erfüllenden und tiefgehenden Beziehungen, da sie dem Mann nie gänzlich vertraut haben, da er ja „ein sexbesessenes, unvernünftiges Tier“ ist. So etwas lernt man dann später auch nicht mehr, bzw. wollen Männer dann auch keine „Ex Feministin“ mehr, die Mitte 40 ist und händeringend nach Liebe geifert.

Auch hier wieder: Was man sät, das erntet man. Sät man sein ganzes Leben „Männerhass“, so ist es unmöglich, „Männerliebe“ zu erfahren. Doch dies ist für eine Frau essentiell.

Darum schadet der Feminismus immer nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Darum mal ein Wort an die Frauen (wenn welche hier überhaupt lesen, könnt ja mal kommentieren, wenn dem so ist):

Kümmert euch um philosophische Grundlagen – Ayn Rand kann als wirkliche Powerfrau, die den Namen auch verdient, als Beispiel gelten. Auch ihr braucht, genauso wie wir Männer, eine Lebensphilosophie, die funktioniert und die realistisch ist. Damit meine ich nicht „realistisch“ im Sinne des Materialismus, sondern „realistisch“ in dem Sinne, dass ihr das widergespiegelt bekommt, was ihr philosophisch vertretet. „Wie innen, so außen“.

Als MGTOW gehe ich zwar meinen Weg bewusst ohne Frauen, habe aber überhaupt kein Problem mit Frauen. Ich hege keinen „Frauenhass“, denn wenn dem so wäre, dann würden mich die Frauen auch meiden, weil ich dies ausstrahlen würde – tun sie aber nicht.

Ich komme gerne ins Gespräch mit Frauen, muss es aber leider auch oftmals vorzeitig abbrechen, aufgrund von fehlender Tiefe.

Aber das Gleiche Prinzip findet auch beim Mann Verwendung. Es ist meiner Meinung nach immer von Vorteil, wenn man schon etwas mehr Wissen besitzt, als wer den Superbowl gewonnen hat oder wann die nächste Staffel von DSDS startet. Denn ich komme mit den Menschen in Berührung, die auf meiner Wellenlänge sind (natürlich nicht immer, ist klar). Wenn ich eine narzisstische, eingebildete und oberflächliche Tussi bin, dann hab ich auch nur solche Freundinnen und die Männer werden dumpfe „Lover“ sein, bei denen es komplett an Tiefgang fehlt. Bin ich hingegen eine feminine, aufgeschlossene und zärtliche Frau, so werde ich notgedrungen Alpha Männer anziehen, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen – natürlich meine ich damit „richtige Alpha Männer“, also keine „Sex Proleten“, sondern Männer, die wissen was sie vom Leben möchten und ihre Erfahrungen mit den Frauen gesammelt haben und somit wissen, dass es sich nicht lohnt, für One-Night-Stands großartig Zeit zu investieren.

Da sie andere Ziele verfolgen (Beziehungen mit Tiefgang) sprechen sie auf die „Tussis“ eben nicht mehr an, auch wenn es in den Medien immer so dargestellt wird, dass eine Frau nur „sexy“ angezogen sein brauch, damit jeder Mann ihr hinterherhechelt – nun, so ist es ganz und gar nicht.

Im Gegenteil: Wenn eine Frau (keine Teenys, da kann man so was verzeihen) in einem Dress ankommt, welches schon 13jährige verschmähen würden, dann ist das alles andere als „anziehend“. Lasst euch da nicht verarschen: Es kommt für den richtigen Mann nicht darauf an, ob ihr „sexy“ seid und den tiefsten Ausschnitt präsentiert, sondern was ihr von eurem Wesen her ausstrahlt. Erkennt der Mann in eurem Wesen feminine und weibliche Qualitäten, so wird er euch sehr wahrscheinlich mögen. Und diese Qualitäten bestehen eben nicht darin, herumzulaufen wie die letzte Schlampe (ja – ich hab es gesagt), sondern einfach „normal“ zu sein.

Auch wenn Frau heutzutage weg möchte von den „Rollenklischees“: Schaut sie euch doch einmal genau an und macht euch eure eigenen Gedanken. Befragt die Männer in eurem Umfeld, auf welchen Typ Frau sie stehen. Fragt euren Vater oder euren Opa, was er an Frauen schätzt. Denn sicherlich werdet ihr von den Jungs unter 22 Jahren keine vernünftigen Antworten bekommen. Von der älteren Garde jedoch schon. Macht euch dieses Wissen zu nutzen! So profitieren beide: Mann und Frau.

 

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Warum wollen Männer nicht mehr heiraten?

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Ein Aufschrei geht durchs Land: Frauen finden keine Männer mehr zum heiraten! Was wird nun aus der schönen Familie, den Kindern, dem Einfamilienhaus und dem Hund? Vor allem aber: Wie wird Frau versorgt?

Nun, ganz so schlimm ist es noch nicht. Wird es auch nicht werden, denn bekanntlich steht jeden Tag ein Dummer auf – und in diesem Kontext ist es angebracht, dies bei der männlichen Bezeichnung zu lassen. Denn Frauen sind in dieser Beziehung alles andere als dumm, sondern sehr schlau. Aber lassen wir das.

Worum geht’s?

Ich möchte euch hier nicht mit Statistiken über Scheidungsraten kommen oder soziologische Untersuchungen anstellen. Im folgenden soll es darum gehen, warum von einer Heirat abzuraten ist – im ganz persönlichen und spirituellem Sinn. Es geht nicht um Scheidung, um Sorgerechtsstreits oder die Bevorzugung der Frau von Seiten des Staates. Dies alles sind natürlich Nachteile, die man im Kopf haben sollte. Es geht vielmehr darum inne zu halten und darüber nachzudenken, was eine Hochzeit bedeutet und wie nützlich sie ist – heutzutage.

Gut, fangen wir einfach mal an mit dem nächstliegendsten: Die Hochzeit im katholischen Sinn. Denn dort ist noch der Kern offensichtlich, was man(n) unter einer Hochzeit versteht – nämlich einen „Bund fürs Leben“.

Leider ist es so, dass diese romantisch-spirituelle Bedeutung, ausschließlich nur noch vom Mann in die Ehe hineingetragen wird. Niemals von der Frau, da sie heutzutage nur noch materialistisch-zweckgebunden denken kann – und will. Eine zukünftige Scheidung wird von den meisten Frauen schon vor der tatsächlichen Heirat als Möglichkeit in Betracht gezogen – man versucht es halt, und wenn es nicht funktioniert, dann kann man eben nichts machen. Aber das ist absolut nicht der Sinn einer Ehe. Dies den heutigen Frauen zu erklären (was an sich schon absurd ist), gleicht einem Kampf gegen Windmühlen.

Das ist der Nährboden, auf dem die „heilige Pflanze der Ehe“ heranwächst. Wie sieht also die Chance aus, dass sich solch eine Pflanze in ungeahnte Höhen entwickelt? Wohl eher schlecht.

Die religiöse Ehe wurde profanisiert und gilt heute nur noch als kurzlebiger „Lifestyle Moment“, etwas was man auf Facebook posten kann, und wenn es keinen mehr juckt nach einer Weile, dann muss ein neuer, ganz frischer Moment her – mit dem nächsten Mann.

Hierbei plädiere ich nicht für ein Neuaufleben eines erzkatholischen Lebens, sondern verweise vielmehr darauf, dass nur noch in Religion ein Fundament für eine gesittete und sinnvolle Ehe gefunden werden kann. Ja, das ist Traditionalismus. Denn eine „Ehe als Zweckgemeinschaft“ im demokratischen Sinne, zur „Steuervergünstigung“ ist kein Fundament, welches das Leben leiten kann. Es ist Berechnung, ein Rechenakt. Alles „heilige“ wird von vorn hinein ausgelöscht. Dies hat zur Folge, dass man keiner Rechenschaft mehr bedarf – denn Zahlen interessieren sich nicht dafür. Das Gewissen kann es auch nicht mehr hin biegen, da es durch solipsistisch-narzisstische Ausbildung komplett über Bord geworfen wurde.

Im Klartext heißt dies folgendes:

Es gibt absolut keinen Grund mehr für eine Frau, einem Ehegelübde nachzukommen und es zu verfolgen.

Dies sollte man sich als Mann besser merken, denn es könnte sein, dass man(n) dies am eigenen Leib erfahren kann. Es nützt nichts, mit einer Frau darüber zu diskutieren. Einen „Bruch der Ehe“, etwa beim Fremdgehen, findet im Kopf der Frau nicht statt. Denn sie hat dafür überhaupt keine Grundlage, kein moralisches System, kurz: kein Gewissen.

Der höhere Sinn einer Ehe geht der (heutigen) Frau völlig ab – und dieser Zustand ist irreversibel. Doch wo es an Sinn fehlt, fehlt es auch auf Dauer an Begeisterung und an Zielstrebigkeit.

Wenn ich keinen Sinn darin sehe, als 100m Sprinter eine Goldmedaille zu gewinnen, oder zumindest einmal eine gute Leistung zu vollbringen, mich anzustrengen – dann werde ich kein guter Sprinter sein – und was noch wichtiger ist – ich war dann noch nie einer!!!

Doch einer Frau wird automatisch der Status verliehen, dass sie „heiratsfähig“ ist. Man macht sich da als Mann überhaupt keine Gedanken drum. Man erwägt noch nicht einmal die Möglichkeit, dass die „Zukünftige“ vielleicht gar nicht „heiratsfähig“ ist, aufgrund persönlicher Komponenten, die man so mir nichts, dir nichts, einfach unter den Teppich kehrt. Darum heißt es nüchtern bleiben – seien wir rational: Was macht „meine Frau“ zu einer „heiratsfähigen Frau“?

Wir dürfen es nicht unterlassen, zu diskriminieren. Wir müssen Menschen so einschätzen und analysieren, wie sie wirklich sind, nicht, wie wir sie haben wollen.

Auch sollten wir die Illusion aufgeben, dass eine Heirat aus einer „Schlampe“ eine „treue und liebende Hausfrau“ macht – das kann man vergessen. Eine Heirat fördert oft sogar noch solche Eigenschaften, da man ja jetzt ein „sicheres Standbein“ hat. Und der Trend geht eindeutig dahin, dass Frauen immer offener „Verhältnisse“ zugeben und es auch aktiv zeigen – heißt, dass sie mit ihren „Lovern“ öffentlich durch die Lokale ziehen und es dem eigenen Mann oftmals auch noch sagen. In den USA erscheinen immer mehr Artikel, die dieses Thema zum Inhalt haben. Da wird das natürlich so dargestellt, dass der „Mann“ (ich MUSS es leider in Anführungszeichen schreiben), als „verständnisvoll“ und „reif“ dargestellt wird, weil er seiner eigenen Ehefrau erlaubt, mehrere Männer gleichzeitig zu haben – „Sie hat halt eben Bedürfnisse“. Diese Entwicklungen werden wir auch in Deutschland sehen!

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Und ich will mich da nicht immer als großer Prophet aufspielen – es ist eigentlich ganz einfach: Man muss sich nur die Trends und den Mainstream der USA und Israel (vergessen viele) anschauen, um „vorauszusehen“, was in den nächsten Jahren in Deutschland ankommen wird. Denn das Volk der „Dichter und Denker“ exportiert nicht mehr, sondern importiert nur noch – kulturmarxistischen Schwachsinn. Aber das ist unsere Zeit, so sieht die Lage an der Front nun mal aus.

Für einen rational denkenden Mann stellt die Ehe so gut wie kein Thema mehr dar.

Für mich persönlich ist die Sache eh klar, dass ich niemals heiraten werde. Aber für die „Heiratswütigen“ wünsche ich mir etwas mehr Kühnheit und Vorsorge – denn wenn es erst einmal soweit ist, dann ist es zu spät – die Folgen werden kommen, und da ist vieles denkbar („false rape“, „spermjacking“ usw.). Wer also nicht von Natur aus masochistisch veranlagt ist, sollte es mit der Heirat lieber lassen. Die (eingebildeten) Vorteile für den Mann werden innerhalb der ersten 2 Jahre verfliegen, wenn es überhaupt so lange geht. Die Frau wird nicht interessanter werden. Das Sexleben wird nicht intensiver werden. Die Beziehung wird nicht harmonischer werden. Du kennst gegenteilige Fälle? Alles Show. Paare lügen sich vor anderen was zusammen, das ist unglaublich. Natürlich will sich kein Paar die Blöße geben, also erzählen dir alle Paare, dass der Sex noch „toll“ ist und die Beziehung „harmonisch“ ist. Mit den Kindern ist es natürlich auch „wunderbar“. Kleiner Tip: Achtet einfach mal auf den Alkoholkonsum bei solch „glücklichen Paaren“. Stets ein guter Gradmesser.

Ansonsten lasst euch nicht verarschen. Die Gesellschaft will dir Heirat schmackhaft machen, mit allen Mitteln. Der soziale Druck ist außerdem da. Ja, auch meine Mutter nervt. Aber das ist eben so. Frauen sind Kuppler und sie können es einfach nicht ertragen, wenn ein Mann „Single“ bleibt. Sie können es nicht, weil sie selbst es nicht könnten – sie sind abhängig von den Männern und werden es auch immer bleiben. Doch der Mann, der wirkliche Mann kann frei und unabhängig sein – wenn er sich dafür entscheidet. Natürlich gibt es auch MGTOW Männer, die verheiratet sind. Aber man soll mir bitte nicht erzählen, dass sie den gleichen Grad von Freiheit besitzen, wie ein Single MGTOW. Das ist quatsch, denn jede Beziehung verlangt Kompromisse, auch wenn es nur kleine sind. Ein Kompromiss ist aber schon gleichbedeutend mit dem Abgeben von Freiheit. Natürlich existiert in unserer Gesellschaft keine Freiheit per se, aber man kann es doch anstreben, den größtmöglichen Grad zu verwirklichen – und dieser ist nun mal, von der Natur der Sache her, nicht innerhalb einer Ehegemeinschaft zu verwirklichen.

Darum heirate ich nicht.

 

Warum für mich jeder Tag Training bedeutet

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Heute geht es um die innere Einstellung. Wir haben viele Glaubenssätze, viele sind bewusst, die meisten unbewusst. Es gibt keinen einzigen Menschen auf dieser Erde, der keine Glaubenssätze besitzt, auch wenn sie für ihn nur unbewusst vorliegen mögen. Simpel: „Ich darf keinen töten“. Wäre ein mögliches Beispiel.

Glaubenssätze werden jedoch dann erst richtig interessant, wenn wir sie selbst auswählen und uns darüber bewusst sind – Tag für Tag. Einer meiner Glaubenssätze heißt:

Jeder Tag bedeutet Training“.

Doch was heißt das genau?

Ich rede nicht von Fitness. Es geht nicht (nur) um körperliches Training, sondern vor allem um geistig-seelisches Training. Es geht darum, mit dieser Welt in einen Austausch zu treten, ohne zu unterliegen. Da die Welt nun mal so ist, wie sie ist, bietet sie Widerstand – und das nicht zu knapp. Vor allem MGTOW Männer spüren dies. Oder Red-Pill Neueinsteiger, bei denen erst einmal die „Red-Pill Rage“ aufsteigt, also eine extreme Wut auf die Politiker, die Gesellschaft, die Menschen. Der traurige Fakt: Die Meisten können sich davon nicht mehr lösen.

Sie unterliegen. Sie meinen zwar, sie hätten „den Durchblick“, aber sie unterliegen. Warum? Weil gerade diese Sachen (Frauen, Feminismus, Illuminaten, Politikskandale) Macht über sie haben – ganz real und eingebildet, da verschwimmen oft die Grenzen.

Wissen ist gut und wichtig. Red-Pill Wissen ist außerordentlich gut und wichtig.

Aber wenn wir es nicht lernen (durch Training), mit diesen Sachen umzugehen, so wird sich unser neu erworbenes Wissen gegen uns wenden – wir werden missmutig, depressiv, antriebslos. Wir verlieren die Freude am Leben und das Vertrauen darin. Mir ging es auch ca. 3 Jahre lang so (als ich die rote Pille schluckte). Dies ist aber nun schon 12 Jahre her und ich lernte, wie man damit umgeht.

Im Verlaufe dieses Jahres möchte ich euch daran teilhaben lassen, wie ich es geschafft habe, aus diesem Loch zu kommen und wie es einem MGTOW oder RedPiller gelingen kann, sein Wissen positiv einzusetzen, und nicht negativ. Dies ist ein erhebliches Problem in „der Bewegung“. Durch das Internet kommt man immer schneller an solide und brauchbare Informationen. Darum meine ich, dass auch in Zukunft die MGTOW Männer immer zahlreicher werden, vor allem weil Politik und Gesellschaft diesen Trend durch ihre Absurditäten fördern und nähren. Ursache und Wirkung.

Aber man muss lernen, wie man mit den ganzen neuen Informationen umzugehen hat. Und vor allem, wie man sich in seine neue Rolle einfügt.

Denn ich wage einfach mal einen Blick in die Zukunft:

MGTOW wird immer bekannter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Medien dieses Thema für sich entdecken. Und wenn es soweit ist, dann ist es klar, dass MGTOW falsch dargestellt wird – weil dies immer so ist, egal um was es sich handelt. Es geht nicht um solide Informationen, sondern um Meinungsmache und Hetze. Die gesamte MGTOW Philosophie eignet sich hervorragend dafür, Verdrehungen anzustellen und eine Verleumdung nach der anderen raus zu hauen. Unter dem Schutz des Gynozentrismus wird jeglicher MGTOW dann diskriminiert und als „Frauenhasser“ dargestellt. Kannst du damit umgehen???

Es ist mir vollkommen Ernst damit, Männer. Ich bin kein Schwarzmaler, aber ich zähle eins und eins zusammen. Und wenn ich dies tue, dann gibt es nicht die geringste Chance, dass MGTOW in der Gesellschaft gut angenommen wird und gefeiert wird. Es wird verleumdet werden – wir werden verleumdet werden.

Darum ist Training so wichtig. Wir müssen lernen, uns in dieser, uns feindlich gesinnten Welt, zu behaupten. Dazu brauchen wir Waffen. Wir brauchen logisches Verständnis, Rationalität, körperliche Fitness und geistig-seelische Techniken, die unseren Geist rein halten und vor den Verschmutzungen der Welt schützen können. Diese Techniken sind wertvoll und sie halfen mir damals aus meinem Loch heraus – und seitdem war ich nie wieder „down“ oder „depressiv“. Es sind daoistische und buddhistische Techniken, die meinen Geist geschult haben und die mir in allen Lebenslagen meine innere Ruhe und Gelassenheit sichern.

Natürlich gibt es weitere Strategien. Ich schrieb hier auch schon über Christentum. Der Glaube kann auch eine starke Waffe sein. Aber was ist, wenn man nicht glauben kann? Oder nicht will? Dann ist man auf sich selbst gestellt, so wie Buddha damals. Auch er war auf sich alleine gestellt und fand heraus, wie man seinen Geist meistern kann – und das können wir auch. Wir müssen nur einen Grundsatz verinnerlichen:

Jeder Tag bedeutet Training“

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Unachtsame Vergewaltigung?

Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten, geht jetzt die feministische Agenda in Schweden in eine ganz neue Runde. Es klingt absurd, soll aber bald Realität werden:

Vor dem sexuellen Akt hat der Mann gefälligst die Erlaubnis seiner Partnerin einzuholen und – das am besten schriftlich!

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Einige prägnante Zitate:

„Es obliegt dem Mann, die Frau aktiv um Erlaubnis zu bitten. Sonst droht eine Verurteilung wegen Vergewaltigung. Auch wenn es zu keiner merkbaren Auseinandersetzung, Gewalt oder anderweitiger Bedrohung vor oder beim Sex kam“

Also im Klartext heißt das für den Mann: Egal wie kuschelig und liebevoll der Sex auch war – es könnte immer eine Verurteilung wegen Vergewaltigung drohen. Doch mit welchem Tatbestand? Es gibt keinen mehr! Der Tatbestand wird einfach von der Begriffsbestimmung abgespalten. Vollkommen irrational. Und natürlich öffnet dies Tür und Tor für „Abzocken“. Außerdem werden damit auch „echte“ Vergewaltigungen vollkommen bagatellisiert und die Opfer verhöhnt – so nach dem Motto: „Ach hören sie, wir hatten heute schon 362 Anzeigen wegen Vergewaltigung, kommen sie einfach morgen wieder…“

 

„Mit dem neuen Gesetz sollen mehr sexuelle Handlungen als bislang als Vergewaltigung eingestuft werden, sagte der Premier. Um mehr Personen verurteilen zu können, werden zwei neue Tatbestände eingeführt. Die „unachtsame Vergewaltigung“ und der „unachtsame sexuelle Übergriff“.“

Die Beweggründe sind natürlich hier mehr als interessant: „Um mehr Personen verurteilen zu können“. Nicht etwa, um „Frauen zu schützen“.

 

„Er will mit dem Gesetz gerade ein Umdenken bei den Männern erreichen. „Es wird mehr Anzeigen geben, aber ob es auch zu mehr Verurteilungen kommt, ist noch offen“, sagt Mats Knutson vom Anwaltsverbund. Schwedens Polizei sei bereits jetzt völlig überlastet“

Natürlich ist auch hier wieder bei diesen Politikern und links-grünen „Denkern“ vollkommen „klar“, dass nur Männer Gewalt in Bezug auf sexuelle Handlungen ausüben. Bei Frauen ist so etwas natürlich vollkommen undenkbar. Denn:

„In Schweden müssen Frauen zukünftig ihrem Partner nicht mehr mit einem verbalen „Nein“ oder körperlich deutlich machen, wenn sie keinen Sex möchten. Es obliegt dem Mann, die Frau aktiv um Erlaubnis zu bitten“

Also Männer, die keinen Sex möchten gibt es in dieser Welt überhaupt nicht. Ist doch klar, der perverse und ständig notgeile Mann „kann doch froh sein“, wenn eine Frau sich herablässt, und ihn „entlastet“. Im Gegenzug wird es dann bald DIN Verträge geben, die man am besten in einer „Respect“ Sitzung, vor dem geschlechtlichen Akt, Punkt für Punkt durchgeht. Wenn dann alle Klarheiten beseitigt sind, kann das „feurige Liebesspiel“ losgehen. Ich kann es mir richtig vorstellen…so leidenschaftlich…ach…wäre ich doch nur kein MGTOW, der diese vertraglich geregelten Koitus Akte nun missen muss. Und wie immer: Bald auch in ihrem Land verfügbar!

 

Quelle: Artikel

Auf die inneren Werte kommt es an!

Frauen schauen bei Männern nicht auf das Geld, das ist ein großer patriarchalischer Mythos und dient nur dazu, Frauen schlecht zu reden. Frauen schauen stets auf die inneren Werte. Es ist ihnen vollkommen gleichgültig, welches Auto man fährt, oder ob man einen Anzug trägt. Daher liegt es am Mann, seine Traumfrau zu begeistern! Wie macht er das? Durch eine nette und sensible Art – Frauen lieben so etwas! Männer sind nur auf Karriere aus und ihnen geht es nur um materielle Dinge. Darum brauchen sie auch die Frau als Ausgleich, damit Spiritualität und Seele in ihr leeres Leben kommt.

Männer ohne Seelenpartnerin sind arme Hunde. Darum: Männer, ihr müsst nur sein, wie ihr seid, ohne Verstellung, ohne mit Anzügen und Autos zu prahlen. Denn das turnt die Frauen ab. Denn Frauen sind die Engel dieser Welt und sie wollen wahre Liebe erfahren und ihren Mann unterstützen – komme was wolle!

Ende der Weihnachtsgeschichte.

 

Warum ich so „herzlos“ bin

Ich hoffe, dass sich einige Leser in diesem Artikel wiederfinden werden. Es geht um die Einschätzung von anderen Menschen gegenüber Menschen, die es verstehen, rational zu denken und sich strikt daran halten. Die meisten Menschen versäumen es teilweise bis gänzlich, auf ihren Verstand zurückzugreifen. Dies sind die Menschen, mit denen wir es alle in unserem Leben zu tun haben – man kann ihnen nicht ausweichen, sie sind omnipräsent.

Doch was bedeutet „herzlos“?

Ich habe dieses Prädikat schon oft erhalten. Ehrlich gesagt, mehr als oft. Bin ich wirklich ein Mann, der keinerlei Herz besitzt? Dem kann ich nicht zustimmen.

Doch warum wirke ich auf andere Menschen „herzlos“? Ganz einfach: Weil ich mich strikt weigere, irrationale Konzepte anzuerkennen.

Das Selbstbild der meisten Menschen weicht meilenweit von dem wirklichen Zustand ab. Sie leben in ihren eigenen Illusionen. Würden sie Rationalität anwenden, so würden sie es Stück für Stück aufdecken können und sich selbst besser kennenlernen. Doch sie versäumen es. Ich gebe ihnen Nachhilfeunterricht.

Und man soll mich nicht falsch verstehen: Ich zwänge mich weder auf, noch bin ich auf einer Mission. Ich bin nur „herzlos“, wenn man versucht, mir seine eigenen Illusionen zu verkaufen. Ein Beispiel aus dem Leben:

Frau X versucht mir die Vorteile der vegetarischen Ernährung bis aufs Detail zu erklären. Sie fordert mich auf, an die Tiere und an die Umwelt zu denken. „Wenn jeder vegetarisch Leben würde, dann gäbe es kein Leid mehr, also sind wir alle, jeder einzelne dazu aufgerufen, auf Fleisch zu verzichten“. Dies sagt sie mir beim Essen, während sie ein Schnitzel mit Pommes verspeist.

Wir haben es hier also mit einem äußerst irrationalen Fall zu tun. Ich weise Frau X darauf hin, dass sie sich ihr ganzes Gespräch sparen kann, wenn sie es selbst nicht umsetzt. Die Stimmung erreicht ihren Nullpunkt. „Heute ist es eine Ausnahme, sonst lebe ich vegetarisch!“ Ich sage ihr, dass sie nur dann „vegetarisch lebt“, wenn sie auch eben vegetarisch lebt. So simpel, dass es schon zu blöd ist, dies auszuführen. Am Ende des Gespräches war ich einfach nur „ignorant und herzlos“.

Fakt ist, dass es die Gesellschaft versteht, sich gegenseitig in ihren Illusionen zu bestärken. Sie ist schon so weit dem Irrationalen ausgeliefert, dass schon ein Zwang besteht, die Illusionen der Mitmenschen zu bestätigen und nicht in Frage zu stellen. Dies nennt man auch „social skills“. Ein anderes Wort für: „Lüge und komme gut an!“.

Ich bestreite nicht, dass man dadurch wirklich gut ankommt und mit seinen Mitmenschen besser auskommt. Doch zu welchem Preis? Es erfordert ein Opfer: Ich opfere meinen Verstand, meine Vernunft, meine Rationalität, meine Logik und meine Integrität. Zu diesem Opfer bin ich nicht bereit und ich verteidige diese Werte, da ich sie als richtig anerkenne, komme was wolle.

Auch solche Autoren wie Dale Carnegie, welcher mehrere „Bestseller“ geschrieben hat, befindet die Lüge für gut und bestärkt die Menschen darin, andere zu belügen und ihre Selbsttäuschungen zu unterstützen. Jeder Versicherungsverkäufer, jeder Bänker, jeder Vertreter macht dies – es bringt ihnen Vorteile. Diese Vorteile sind aber nur monetär. Und auch kein wirklicher Vorteil, da man sich hier für das Geld prostituiert – man versäumt es ganz einfach, sich zu einem integeren und ehrlichen Menschen zu entwickeln. Hier solch ein irrationales Zitat:

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Die Autonomen Rationalisten sind kein Pack von Lügnern und Schleimern. Sie wollen ehrlich durch das Leben gehen, sich auf Werte berufen und sie entwickeln. Nichts läuft dem mehr entgegen, als „ein Herz zu haben“.

Denn übersetzt heißt dies nur: „Unabhängig davon, wie irrational und falsch dein Handeln, deine Rede und dein Denken ist, bestärke ich dich darin, denn ich zeige Mitgefühl und habe Herz. Gut ist, was dir gefällt, und richtig ist, was du für richtig hältst!“

Dies ist die Nivellierung aller Werte, der „Tod Gottes“, wie es Nietzsche genannt hatte. Und ja, wir leben in einer Welt, in der „Gott tot ist“. Was eigentlich nur bedeutet, dass wir nicht mehr anerkennen möchten, dass es übergeordnete Prinzipien gibt. Rationales Denken ist solch ein übergeordnetes Prinzip, da es uns Orientierung liefert und uns vor Schaden bewahren kann. Erkennen wir dieses Prinzip nicht an, so sind wir automatisch dem Lust und Laune Prinzip ausgeliefert. Es gibt keinen Mittelweg.

Entweder werden wir ausgeliefert oder wir stellen uns ganz einfach der Realität, mit all ihren unangenehmen Konsequenzen. Auch wenn dies bedeuten sollte, dass wir „herzlos“ seien. Wir sind es nicht, und das wissen wir auch. Dies kann man nur verstehen, wenn man selbst auch rational denkt und handelt. Meine Liebe bezieht sich auf Werte. Ich liebe nicht jeden. Ich kann nicht jeden lieben, denn wenn ich dies täte, hätte das Wort keinerlei Bedeutung mehr. Wenn jemand einen Verbrecher genau so liebt, wie sein eigenes Kind, dann ist dies sein Problem, ungeachtet der Frage, wie so etwas überhaupt möglich sein kann.

 

Abschließend noch ein kurzer MGTOW Punkt:

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Wenn wir eine Beziehung mit einer Frau eingehen, so besteht in den meisten Fällen (98%) die Tatsache, dass wir es genau mit solch einem Typ Mensch zu tun haben, der gerade beschrieben wurde!!!

Frauen wollen „bedingungslos geliebt werden“. Dies bedeutet im Klartext: „Egal was ich mache und tue, du hast mich dafür zu schätzen und zu lieben!“. Dies ist so etwas wie ein Standardprogramm der Frauen. Denn sie denken, fälschlicherweise, dass sie einen Wert besitzen, einfach nur, weil sie existieren, gut aussehen oder sonst etwas. Nein. Werte werden erschaffen und dies gelingt nur, wenn man sich an rationale Prinzipien hält.

Z.b. wenn ich mir in meiner Partnerschaft Vertrauen wünsche: Ich kann mir dies nur wünschen (rational betrachtet), wenn ich ebenso bereit bin, diese Vertrauensbasis zu schützen und alles dafür mögliche zu tun, um diese Basis zu stärken und weiter auszubauen. Davon gehen auch die meisten „Blue Piller“ aus. ( Was ist die „blaue Pille“? ). Doch diese rationale Betrachtung macht keine Frau. Sie fordert, möchte aber nicht geben. Sie verletzt das Vertrauen (indem sie fremdgeht) und erwartet dann noch, dass man sie dennoch akzeptiert, da dies zeigen würde, „wie sehr man sie lieben würde“. Dies ist einfach inakzeptabel und Mann tut gut daran, wenn man sich aus solchem Irrsinn freiwillig herauszieht. Unterlässt man es, so sollte man mit den Konsequenzen rechnen. Jeder Mann wird sie, früher oder später, zu spüren bekommen.