Die „Meinungsfreiheit“, die gar keine ist

Ich muss denke ich mal nicht groß erwähnen, dass es in Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt – das ist ein Mythos, der sich jedoch hartnäckig hält. Fernab von Staatsdiktatur möchte ich mich einfach mal dem Begriff zuwenden – was bedeutet er?

„Meinungsfreiheit“ ist ein sehr simpler Begriff: Er bedeutet, die freie Äußerung von persönlichen Meinungen, in jedwedem Kontext. Dies ist aber, aufgrund der juristischen Beschränkungen in jedem Land, schon einmal eine utopische Vorstellung. In den USA darf man zwar fast alles sagen – aber dennoch nicht alles. Ich darf z.B. keine Polizisten offen „beleidigen“, wenn ich ihnen gerne ins Gesicht sagen würde, was ich von ihnen halte. Und dann noch: Was tun mit den vielen „Nazis“?

In der Zeit ist nun ein Interview erschienen, dass diese Frage beantworten möchte. Ein Herr Daniel Kehlmann (Autor und Philosoph) gibt dort zum Besten, was er für Meinungsfreiheit hält – und dies ist natürlich ganz konform mit dem Mainstream. Hier ein paar Auszüge:

„Es gibt keine rechtliche Notwendigkeit, Nazis an die Uni einzuladen. Das würde man in Deutschland auch nicht machen. Ich sehe da kein echtes Problem in Bezug auf die Meinungsfreiheit“

Also „Meinungsfreiheit“ ist nach diesem Philosophen eben eine Einseitigkeit. Gerne kann ich mich an der Uni mit diversen politischen Themen auseinandersetzen, solange dabei keine „Nazis“ zu Wort kommen. Dies stelle ich sicher, indem ich sie weder einlade, noch eine Notwendigkeit darin sehe, verschiedene Perspektiven zu beleuchten. Somit steuere ich das Ergebnis der Runde schon im Vorhinein. In Deutschland sieht man diese Herangehensweise gut an den sogenannten „Talkshows“ und „Polittalks“. Man lädt die Gäste stets so, wie man die Meinung vorbilden möchte, damit sie am nächsten Tag mundgerecht in der Bild erscheinen kann.

„Ich mag mich ehrlich gesagt nicht mit der Frage beschäftigen, wie ich Menschen davon überzeugen kann, dass es doch nicht so schlimm ist, einen schwarzen Präsidenten zu haben. Das ist vielleicht eine arrogante Haltung, aber ich finde das einfach nur abscheulich“

Nein, eine „arrogante Haltung“ ist dies nicht – man nennt es ganz einfach „Ignoranz“. Die Sache ist doch die: Wenn man gut argumentiert, dann sind solche Grenzthemen ja leicht vom Tisch zu wischen. Aber diese „Drecksarbeit“ wollen die heutigen Philosophen ja nicht machen, denn „Rassismus ist ein Verbrechen“. Doch natürlich gibt es auch Standpunkte, die für eine rassistische Theorie sprechen könnten. Ohne solche Standpunkte gäbe es ja die ganze „Black Lives Matter“ Bewegung gar nicht. Aber solche Rassisten sind o.k., die dürfen auch gerne mal zu einem „white genocide“ aufrufen, ohne Probleme, mitten in der Uni:

 

„Ich persönlich will mit Rassisten nicht diskutieren müssen. Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Das sind diese typischen irrationalen Sätze. Ich „will nicht“, darum „darf es nicht sein“. Und es ist eigentlich lachhaft, dies einem „Philosophen“ erklären zu müssen, aber es gibt tatsächlich eine Lösung für dieses Problem:

„Vielleicht gibt es einen Weg, sie zu überzeugen, aber ich kenne den nicht“

Herr Philosoph, der Weg ist ganz einfach: Argumente!

Aber bequemer ist es, einfach schon im Voraus die Mitmenschen zu diskriminieren, was man dann aber schleimscheißerisch als Toleranz vermarktet.

„Glauben Sie, AfD-Wähler lesen Ihre Romane?

Vermutlich nicht. Grundsätzlich ist die wütende Intoleranz, die dazu führt, dass man eine solche Partei wählt, auch damit verbunden, dass man wohl keine Lust hat, literarische Romane zu lesen“

Dies will dem Leser aufzeigen, dass ein AfD Wähler keine literarischen Romane liest, da er grundsätzlich einmal über eine „wütende Intoleranz“ verfügt. Die eigene Intoleranz, die man anderen einfach mal kollektiv attestiert, will man natürlich nicht sehen.

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Zeit Artikel: http://www.zeit.de/campus/2018/02/daniel-kehlmann-nazis-universitaeten-diskussionen-meinungsfreiheit

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Fake Sports und der Super Bowl

Wenn mich meine Cousine schon auf den „Super Bowl“ anspricht, dann läuft da irgendwas komisch. Football? Wirklich?

Jeder ist auf einmal ein „Football Fan“ und „muss“ natürlich den Super Bowl sehen. Dabei versteht keiner so richtig diesen Sport. Vor 4 Jahren schaute ich mir mal ein regionales Football Spiel an, einfach aus Interesse…es war stinklangweilig und dauerte mühselige zweieinhalb Stunden! Selbst die Schiedsrichter waren teilweise überfragt, so dass der Stadionsprecher ganze 2 mal verlauten ließ, dass man „die Zentrale“ anrufen müsste, um die Spielsituation zu klären. Spass sieht bei mir anders aus.

Auf jeden Fall fällt mir dieser künstliche Hype extrem auf und ich denke, euch geht es da genau so. Wir kennen das ja schon vom Fußball, wenn wieder „Weltmeisterschaft“ angesagt ist. Da will dir dann jede dahergelaufene Tussi den „Experten“ mimen, haben aber selbst noch nie einen Ball gekickt. Ja, in meiner Jugend spielte ich auch 5 Jahre Fußball. Heute schau ich mir da aber überhaupt nichts an, weder Bundesliga, noch Weltmeisterschaft. Gezwungenermaßen kann man sagen, musste ich jedoch die letzte Weltmeisterschaft verfolgen. Teilweise. Ich sah das Spiel der deutschen Mannschaft gegen Algerien und das Endspiel gegen Brasilien – Fake Sports.

Doch warum „Fake Sports“?

Man muss sich nur mal überlegen, dass Deutschland gegen Algerien gerade so gewonnen hat, mit Glück (ich sag das einfach mal so). Algerien hat keine nennenswerten Spieler im Kader und dazu waren sie noch am Fasten, da gerade Ramadan war. Also spielten „die Stars“ des Dfb gegen 3. klassige, vom Fasten gezeichnete Algerier…und es war ganz knapp! An dieser Stelle auch meinen größten Respekt an Algerien, die danach ihre gesamten Einnahmen ihrem Land gespendet haben! Hat man davon großartig etwas mitbekommen? Natürlich nicht. Alle Augen waren auf den Weltmeister gerichtet, der, man mag es kaum glauben, gegen Brasilien mit 7:1 gewonnen hat. Kann es sein, dass da irgendetwas ungereimt ist? Einen offensichtlicheren Fake kann es in meinen Augen gar nicht geben. Aber natürlich hatte die Mannschaft an dem einen Tag eben „einen schlechten Tag“ gehabt, und im Endspiel haben sie „ihre Leistung abgerufen“. Sicherlich.

So sollte man auch nicht meinen, dass das Ergebnis des Super Bowls nicht schon jetzt feststeht. Dazu kommt ja noch das Thema Sportwetten. Selbst in Regionalligen sind schon „Wettskandale“ aufgeflogen – die Spitze des Eisbergs. Bei Endspielen geht es aber um richtig Knatter, da dort weltweit Wetteinsätze generiert werden. Blöd wer da auf „den Zufall“ setzen würde.

Aus einem spezielleren Blickwinkel wird dieses Thema in diesem Video besprochen. Kann man sich ruhig mal anschauen:

Irrenhaus Part 1

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Die schlaue Joyce hat Recht gesprochen: Es ist unverantwortlich, dass es deutsche Eltern gibt, die ihren Kindern deutsche Vornamen geben. Denn gerade „Philipp“ ist ein ausgesprochen böser Nazi Name. Das weiß ja auch jeder. Genauso wie „Max“.

Mein kleiner Bruder hatte mal als Plüschtier so ein Häschen mit dem Namen „Max“. Dem Häschen hat man es schon angesehen, dass es patriotische Tendenzen hat und am liebsten jeden Döner Laden schließen möchte. Man sollte die Hersteller verklagen, dass sie Häschen mit stigmatisierenden Nazi Namen herausbringen und so die armen Kinder dazu verführen, nicht weltoffen zu werden und dem Fortschritt im Wege stehen.

Wir müssen ganz klar anerkennen, dass, nur wenn man Joyce oder Twiggy heißt, automatisch zeigt, dass man mit Nazis nichts zu tun haben will. Denn es ist auch ganz klar bewiesen, dass man anhand von Vornamen rassistische Tendenzen zu 100% erkennen kann. Das hat eine Studie in Genderistan herausgefunden. Es ist also klar, dass wenn man einen nicht-deutschen Namen trägt, dies einen eindeutigen Schutz vor Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bietet. Denn die Denkkonzepte der Faschisten prallen an diesen Namen einfach ab. Das ist nur logisch und muss man deswegen auch nicht begründen. Sollte klar sein.

In dem Zitat werden auch ausdrücklich nur männliche Namen genannt, da Frauen keine Rassisten sein können, das versteht sich ja von selbst.

Also wenn wir in der Kindergrippe das nächste Mal auf einen Timo oder einen Max treffen, dann müssen wir den Erziehern und den Eltern ganz deutlich klar machen, dass wir dies weder akzeptieren noch tolerieren. Solche Kinder gehören ganz klar ausgegrenzt.

Durch diese Ausgrenzung und Stigmatisierung erreichen wir, dass es in Zukunft weniger Ausgrenzung und Stigmatisierung gibt.

Der „Anti-White“ Mainstream und induziertes Irresein

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An jeder Ecke wird Rassismus angeprangert, doch wenn es sich um rassistische Aussagen gegen seine eigene Rasse handelt, dann wird es zum Mainstream – natürlich nur, wenn man weiß ist, das versteht sich für die „Liberalen“ ganz von selbst.
Gut, ich muss meinen Lesern denke ich nicht sagen, dass dies ziemlich krank ist. Das Bild zeigt einen kleinen Ausschnitt, was man so in der amerikanischen Presse liest. Wollen wir es einmal nüchtern und rational betrachten:
Wenn jemand sich selbst abschaffen möchte, dann besteht ein psychisches Problem – und das in einem gravierendem Maß.

 

Es ist also nicht verwunderlich, warum man so häufig solche Sachen liest, denn wenn es etwas (ein Denkinhalt) in den Mainstream schaffen soll, dann muss es zwangsläufig krank, irrational und letzten Endes, indiskutabel sein. Indiskutabel in dem Sinne, dass sich eine vernünftige Diskussion über dieses Thema von vorn hinein verbittet, aufgrund von irrationalen Prämissen. Irrationale Prämissen führen zu irrationalen Schlussfolgerungen. Und natürlich widersprechen sie sich andauernd und enden in Tautologien.
Wenn ich als Weißer verlauten lasse, dass ich meine eigene Rasse abschaffen möchte, so lautet die logische Konsequenz, dass ich mich selbst sofort umbringen sollte, denn das wäre am naheliegendsten und der logische Schluss aus meiner Prämisse.

 

Doch natürlich zeigt keiner dieser „Denker“ solche eine Handlung. Also muss er attestieren, dass es andere tun müssen, sich selbst schließt man davon aus. Das ist in etwa so, als wenn ich jeden auffordere, sofort mit dem Rauchen aufzuhören, selbst aber ein Päckchen am Tag rauche.

Eine Grundvoraussetzung der Logik und des Objektivismus ist es, solche Zeitgenossen samt ihrer Weltanschauung abzulehnen, denn eine konstruktive Diskussion mit solchen Gesellen wird niemals möglich sein.
Man sollte auch ganz klar attestieren, dass es sich bei ein solcher Art von Menschen um Irre und Wahnsinnige handelt.

Diesen Schluss sollte man ohne zu zögern ziehen!

Was das ganze darüber hinaus jedoch interessant macht, ist der Fakt, dass dieses Irresein ansteckend ist. Ja, richtig gehört – es ist ansteckend! Dies bedeutet, dass man solche wahnhaften Vorstellungen in den Maintream bringt, um gesunde und geerdete Menschen mit den eigenen wahnhaften Vorstellungen zu infizieren. Klingt verrückt? Ist es aber nicht – es gibt dazu sogar einen Fachtermini: „Induziertes Irresein“

 

Das „induzierte Irresein“ ist eine künstlich ausgelöste Geisteskrankheit. Es entsteht, wenn es gelingt, Seelenzustände echter Geisteskrankheiten bei ursprünglich gesunden hervorzurufen, a) als Trugwahrnehmung, b) Willensschwächung oder gar Lähmung, c) trügerische Allgemeinempfindung, d) Unfähigkeit, auf dem von den Suggestionen gelähmten Gebiet logisch zu denken und sich zu korrigieren oder e) glaubensgelenktes Handeln. (…)“

Dr. med. Gunther Duda

 

Man sollte sich im Netz einmal ausgiebiger darüber informieren.

Ein Grundprinzip der Autonomen Rationalisten ist es, sich vor solchem zu schützen. Dies gelingt uns mit einer rationalen Weltanschauung, die irrationale Weltanschauungen erkennen kann, um sie folglich von Grund auf abzulehnen.

Dies bewahrt uns vor „Infektion“ und leitet uns vernünftig durch unser Leben, wir bleiben in Balance und fallen nicht in (gewollten) Selbsthass, sondern leben unser Leben frei, selbstbewusst und stark.

 

Es herrscht ein Krieg, ein Informationskrieg.

Wer dies ableugnet, der lässt seine Schutzschilder fallen und kann somit ganz einfach überwältigt werden. Da diese Schutzschilder bei den „Normalos“ nicht aktiviert sind, da sie es andauernd versäumen, rationale Betrachtungen anzustellen, ist es folglich nicht verwunderlich, wenn die Gesellschaft als Ganzes immer „wahnsinniger und irrer“ wird. Dies liegt eben am induzierten Irresein. Man sollte mal darüber nachdenken.

 

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Können Männer auch ohne Sex glücklich werden?

Dieser Artikel wurde von einem User inspiriert (Oscar C.) der folgendes schrieb:

Du sagst Sex wird immer überschätzt… glaubst du, dass ein Mann ein glückliches Leben ohne jegliches Sex führen kann?

Ich habe darüber recherchiert aber es scheint, als ob keinerlei definitive Antwort gibt. MSM-Zeitschriften sagen, dass wäre ja kein Problem in Bezug auf Gesundheit, obwohl Sex natürlich positiv für dich wirkt.

Aber diese Zeitschriften sind dieselbe, die oft Blaue-Pille-Rat geben, und deshalb traue ich ihnen nicht. Deine Meinung?“

Damit diese wichtige Frage nicht untergeht, greife ich sie hier wieder in einem Hauptartikel auf, da ich denke, dass es dort Klärungsbedarf gibt. Zunächst einmal meine Antwort darauf:

Ein glückliches Leben ohne Sex ist absolut zu erreichen! Ich bin jetzt seit ca. 5 Jahren „Sexfrei“ und ohne jeglichen weiblichen Kontakt. Ich lebe noch und mir geht es blendend. Man brauch aber gewiss eine Anlaufzeit um sich zu „entwöhnen“, denn ich sehe Sex, in der Wirkungsweise auf den Körper und die Psyche, als eine weitere Droge an, etwa wie Kokain. Das erschwert das „wegkommen“ davon – die meisten Menschen auf diesem Planeten sind daher süchtig – darum auch die exorbitante Zunahme an One-Night-Stands und „Freunde mit Bonus“.

Sex wirkt positiv, genauso wie Kokain positiv wirkt. Wichtiger ist für mich persönlich die Frage: „Was ist danach?“ Die Begierde ist ja nicht gestillt, sondern man will mehr Sex. Darum ist auch ein Bordellbesuch suboptimal, da es zwar für den ein oder anderen Mann den „Druck“ nehmen kann, dieser jedoch spätestens am nächsten Tag wieder da ist, oftmals verstärkt, da der Körper nun wieder „Blut geleckt hat“.

Zeitschriften würde ich generell nicht vertrauen, da sie Lobbygesteuert sind – natürlich auch Fachzeitschriften im medizinischen Bereich usw. Dort habe ich mal gelesen, dass für den Mann 1-2 Orgasmen/Ejakulation in der Woche PFLICHT wären, ansonsten würde man etliche Beschwerden bekommen. Absoluter Humbug! Das ist das selbe, wie damals, als man sagte, dass man von zuviel Onanie „blind wird“.

Die westliche Welt weiß überhaupt nicht mehr, dass Orgasmen auch ohne Samenverlust möglich sind und dass weibliche Energie auch im eigenen Körper kreisen kann, ohne dass man dazu eine Frau brauch. Ich empfehle an dieser Stelle für den interessierten Mann die Bücher von Mantak Chia. Dort erfährt man alles über die subtilen Ebenen des Sex – ein sehr wichtiges Wissen.“

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Im folgenden möchte ich noch ein wenig detaillierter auf dieses Thema eingehen:

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Es ist richtig, dass ich stets sage, dass „Sex überschätzt wird“. Denn es ist einfach so. Sex ist weder lebensnotwendig, noch besteht aus psychologischer Sicht eine Notwendigkeit dafür. Doch Sex ist eine Droge und kann dafür sorgen, dass Menschen nicht aufbegehren, nicht weiter streben, ihr Leben in Konsum verplempern. Ich hatte das Glück, damals in einer 4er WG zu wohnen, wo ein männlicher Mitbewohner ein absoluter „Don Juan“ war. Er sah nicht besonders gut aus, aber er war ein cooler Typ. Auf jeden Fall hatte er immer eine andere mit nach Hause gebracht. Im Durchschnitt waren es so ca. 4 verschiedene Frauen in der Woche. Das kann man sich ja dann mal hochrechnen, über das Jahr. Als „Normalo“ könnte man jetzt denken: „Wow, was ist sein Geheimnis? Ich möchte dies auch erreichen können!“ So finden viele zu Pick Up. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

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Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: War mein Mitbewohner glücklich?

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Antwort: Er war es nicht. Absolut nicht. Denn er geriet in eine Spirale, indem er seinen „Level halten musste“. Hatte er in einer Woche mal „nur 2 abbekommen“, so war totunglücklich. Außerdem war es ständig an seinem Handy, die ganzen Treffen mussten ja auch organisiert werden. Als guter Beobachter konnte ich einen „Normtag“ formulieren: Erstmal arbeiten gehen, dann um 18Uhr nach Hause kommen, was Essen, parallel Handy, 3-4 Stunden, dann Treffen über Handy ausgemacht, Frau kam um ca. 21-22 Uhr, meist direkt Sex, Frau ging um ca. 23-24 Uhr wieder nach Hause.

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Das war das Leben meines Mitbewohners. Glücklich war er nicht. Er sagte mir dauernd, dass „er mit der Scheiße aufhören muss“. Es machte ihn nicht glücklicher und gelassener, sondern es stresst ihn ungemein. Letztendlich wurde er dann doch konsequent und zog von der Stadt weg, rein in ein kleines Dorf. Er suchte sich eine feste Freundin uns seitdem wurde er nie mehr gesehen…

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Soviel mal zu dem Thema: „Männer brauchen Sex“.

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Männer brauchen keinen Sex, da sie die Möglichkeit haben, schaffend zu wirken, etwas zu kreieren. Frauen brauchen dahingehend schon eher Sex, da sie „gefüllt werden müssen“. Frauen sind keine Macher, sie leben meist ein Leben aus zweiter Hand.

Jeder kennt das: Die neue Freundin hört, wie aus Geisterhand, auf einmal genau die selbe Musik wie man selbst. Fragt man sie nach dem Geisteswandel, so sagt sie oft: „Wieso, das hab ich schon immer gehört?“. Obwohl sie noch nicht einmal eine einzige CD von dieser Richtung besitzt. Naja.
Auf jeden Fall streite ich definitiv nicht ab, dass wir Männer ständig sexuell aufgerieben werden, durch Filme, Werbung und Frauen mit sexy Bekleidung. Dies erschafft den bekannten „Druck“. Um diesen „Druck“ müssen wir uns also kümmern. Menschen (vor allem Ärzte), die behaupten, dass man den „Druck ablassen“ muss, durch einen Samenerguss, sonst würde man neurotisch und krank werden, vergessen eine sehr wichtige Tatsache: Der Mann hat die vollkommene Macht darüber, mit seinem Druck zu arbeiten und ihn zu lenken!

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Dieser Druck ist nur eine Energieform – natürlich eine äußerst starke Energieform. Doch wir können lernen, diese Energie in unserem Körper kreisen zu lassen und sie für uns arbeiten zu lassen.

Nicht das Ablassen von Druck (Samenerguss) ist gesundheitsfördernd, sondern das genaue Gegenteil: Die Energie wird einbehalten und umgewandelt.

Dazu gibt es entsprechende Übungen, die man ausführen kann. Die Bücher von Mantak Chia enthalten diese Übungen und man kann tatsächlich auch ohne „Meister“ diese Übungen aus dem Buch heraus lernen und anwenden.
Für die meisten Männer ist das natürlich „esoterischer Blödsinn“. Und ich möchte dahingehend auch niemanden überzeugen. Ich weiß lediglich aus eigener Erfahrung, dass diese Übungen wirken und das persönliche Erleben von Welt und Sexualität vollkommen transformieren können. Doch natürlich steckt da auch Arbeit drin. Man muss mit sich selbst arbeiten, vor allem mit seinen Begierden. Das ist nicht jedermanns Sache und das ist auch verständlich. Ich schreibe ja aus einem „MGTOW Monk“ Status meine Artikel, d.h. Ich lebe selbst kein alltägliches, normales Männerleben. Das weiß ich auch, darum will ich keinen von meinem persönlichen Lifestyle überzeugen wollen. Doch ich kann jederzeit eine andere Sicht aufzeigen, eben weil ich ein absolut unnormales Leben lebe. Davon kann man sich gerne inspirieren lassen.

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Das Fazit fällt dahingehend ganz eindeutig aus:

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Männer können ohne Sex glücklich leben. Dies schließt auf der anderen Seite nicht aus, dass auch Männer mit Sex glücklich leben können. Es kommt auf den Typ an, die Veranlagung. Aber Sex ist eben nur eine Nebensache, die aufgebauscht wird bis zum geht nicht mehr. Ich erinnere einfach mal jeden Mann daran, wie er sich gefühlt hat, mit ca. 7,8 Jahren. Dort war Sex überhaupt kein Thema. Null. Waren wir zu dieser Zeit unglücklich? Ich denke nicht. Für viele war es eine schöne Zeit. Der „Stress“ fing erst mit der Pubertät an. Denn dort ging es dann um Frauen und Sex.

 

TV Serien, welche die Jugend zerstören – eine Analyse

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Beweggründe:

Beweggründe für eine Analyse waren, dass mich ein bekannter auf zwei TV Serien aufmerksam machte, die seine Kinder (3 Kinder, zwischen 11 und 19 Jahren) ständig schauen: „Two and a half men“ und „2 Broke Girls“. Diese Serien werden schon seit geraumer Zeit (Jahre!) in einer Dauerschleife auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

Da ich selbst keinen Fernseher besitze (seit mittlerweile 12 Jahren), nutzte ich die Stream Option und schaute mir von jeder Serie, jeweils 5 Folgen aus verschiedenen Staffeln an, um eine Analyse anzustellen.

Hintergründe:

Es ist bekannt, dass gerade TV Serien und Hollywoodfilme einen bleibenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche ausüben.

Kurz gesagt: Sie prägen sie, sie formen den Charakter und die allgemeine Weltanschauung, geben vor, was „in Ordnung ist“ und was nicht. Dies sind heutzutage, traurigerweise, fast die einzigen Einflüsse, die noch Zugriff auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen haben.

Die eigenen Eltern dienen heute nicht mehr als Vorbild und Bücher lest kein Mensch mehr. Der Freundeskreis ist natürlich auch ein erheblicher Faktor, doch da die Jugendlichen „gleichgeschaltet“ wurden, kommen da auch keine neuen Einflüsse zu Stande, sondern man konsumiert, im Großen und Ganzen, den selben „Dreck“.

Vorgehensweise:

Ich schaute mir die Folgen an und machte meine Notizen. Was mir besonders auffiel, war, dass sich diese Serien sich noch nicht mal die Mühe machen, mit „unterschwelligen Botschaften“ zu arbeiten. Hier wird alles ganz plump und direkt gemacht, so dass es auch der letzte Ochse verstehen kann. Darum wird mein Analyse sicherlich nicht „schockieren“, da es einfach offensichtlich ist. Trotzdem möchte ich meine Resultate bekannt geben, für den Fall, dass Eltern oder interessierte Personen nicht wissen sollten, was sich ihre Kinder so anschauen.

Analyse (Schlussfolgerungen)

Die Schlussfolgerung wurde mit der Überschrift schon angedeutet: Diese Serien zerstören die Jugend, da sie deren Moral und Ethik zerstören und sie somit der vollkommenen Irrationalität und des Nihilismus/Hedonismus ausliefern. Eine Wertenivellierung und ein ausgeprägter Kulturmarxismus ist Programm.

Die nachfolgenden Notizen sollen aufzeigen, dass meine Schlussfolgerungen sicher nicht übertrieben sind. Sie beziehen sich auf Personen, Handlungsstränge und Botschaften, die durch die Dialoge/Monologe vermittelt werden. Die Sendungen sind in Bezug auf ihre Agenda absolut identisch, daher mache ich keinen Unterschied zwischen ihnen und beziehe mich im folgenden auf beide Serien und deren Inhalte:

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-feste Partnerschaften sind etwas „überflüssiges“ und man propagiert die freie Liebe

-in der Serie „2 Broke Girls“ gab es sogar gewisse Tage, für verschiedene Sextreffen. Diese nannte man dann „Casual Sex Days“, also an jedem Tag einen anderen „Stecher“

-Alkohol und Drogenkonsum (besser: Missbrauch) werden gefördert und als gut befunden

-wichtigstes Thema ist immer Sex, in allen Varianten und Formen

-man muss nicht „arbeiten“ gehen, und wenn, dann sollte man es auf gar keinen Fall richtig machen oder sogar Ernst nehmen

-Reichtum, ausschließlich materieller Art, gilt als erstrebenswert – darüber hinaus, gibt es keinen Reichtum (etwa Moral und Tugend)

-Religionen werden verlacht

-Intelligenz gilt als vollkommen „uncool“

-Männer werden generell als „Weicheier“ und „Trottel“ dargestellt. Alpha Männer wird man nirgendwo antreffen. Tonangebend sind hier ausschließlich Frauen.

-Schwule und Lesben werden hochgelobt, sogar so weit, dass sich die Hauptcharaktere von „Two and a half men“ des öfteren überlegen, selbst schwul zu werden. Die „Vorteile“ davon werden ständig thematisiert

-der Umgangston unter den Charakteren ist einfach asozial. Hier wird sich auf ganz normaler Ebene, beschimpft und runtergemacht. Die Schwächen des anderen werden stets betont und man versucht immer noch einen drauf zu setzen, um sein Gegenüber lächerlich dastehen zu lassen

-eine „Schlampe“ zu sein, wird als besonders förderlich im Leben dargestellt. Man gibt seinen Körper schon für Konzertkarten oder den Eintritt in Clubs her

-Fremdgehen ist an der Tagesordnung und da macht jeder mit jedem rum. Dabei macht man auch nicht vor den „Freundinnen“ der eigenen Söhne halt

-man kann sich auch im hohen Alter dafür entscheiden, lesbisch oder schwul zu werden – es ist nie zu spät!

-Kinder und eigener Nachwuchs gelten allgemein als „Plage“

-ein intaktes Familienleben wird nirgendwo aufgezeigt und thematisiert. Innerhalb der Familien herrschen Chaos und die Beziehungen haben krankhafte Züge

-vor Problemen oder Arbeit kann man einfach wegrennen. In einer Szene aus „Two and a half man“ ging die Putzfrau einfach wieder nach Hause, weil „zu viel Dreck“ in der Wohnung war. Für diese „gute Leistung“ bekam sie dann auch für ihren Geburtstag später ein nagelneues Luxusauto geschenkt

-Vergewaltigungen, natürlich nur wenn sie von Frauen ausgehen, sind vollkommen in Ordnung

-jeder Mensch dient dem anderen nur als Objekt. Beziehungen werden ständig aufgelöst und wieder aufgenommen.

-sehr merkwürdig war, dass bei dem Charakter „Walden“ stets betont wurde, wie „schön“ er doch sei und „wie gut er aussehen würde“. Und natürlich, wie „reich“ er sei. Dies ist wahrscheinlich auch alles, was „wichtig“ an einem Mann ist

-sich Prostituierte zu bestellen ist Standard, so wie sich Pizza bestellen

-die Beziehungen zu den eigenen Eltern sind immer desaströs und damit wird vermittelt, dass es wohl überhaupt keine guten Beziehungen zu seinen eigenen Eltern geben kann

-der eigene Nachwuchs wird ständig verarscht und man macht sich pausenlos über ihn lustig – gefördert wird er nicht

-rationale Charaktere sind Fehlanzeige – jeder handelt gerade so, wie es ihm beliebt. Ob einer Schaden nimmt, juckt keinen


 

Das waren so die Hauptpunkte, die mir aufgefallen sind. Und ich habe gerade mal 5 Folgen von jeder Serie gesehen. Positive Elemente sind mir gar nicht aufgefallen. Humor hat das Ganze für mich auch nicht. Es ist überaus eintönig und die Dialoge gleichen sich in jeder Folge. Die Charakter sind absolut nicht ausgewogen oder gut durchdacht, sondern absolut vorhersehbar und einfach plump. Dies wird auch noch innerhalb der Serie bestätigt, indem man immer wieder die Eigenschaften des Charakters wiederholt, wie „Walden“ der so unglaublich schön sei, oder „Alan“ der ein absoluter Schmarotzer sei.

Bei „2 Broke Girls“ fiel mir besonders auf, dass eine von den Freundinnen aus gutem Hause stammt, die andere aus asozialen Verhältnissen. Die Freundin aus gutem Hause wird permanent dafür angegriffen, dass sie aus gutem Hause stammt und es wird als absolut „uncool“ dargestellt, so zu sein. Was als „cool“ dargestellt wird, ist eben das asoziale Verhalten der anderen Freundin, die schon in jungen Jahren mit den Liebhabern ihrer Mutter (!) gevögelt hat und dies auch munter weiter macht, für Kaugummis etc. Also der „Sex“ wird vollkommen abgekoppelt von „Liebe“, was auch in der Gesellschaft allgemein akzeptiert wird. Das beides zusammen gehen kann, scheint hier eine Unmöglichkeit darzustellen. Das wird auch niemals funktionieren, wenn man an jedem Tag der Woche (!), jeweils einen anderen Liebhaber hat.

Nun ist natürlich die Hauptfrage:

Wie wirken sich solche Inhalte auf die Kinder und Jugendlichen aus?

Dies kann man ganz schnell feststellen, wenn man mal in ein Jugendzentrum geht und dort mal nachfragt, was denn „so Sache sei“. Überraschenderweise wird man dann mit Tatsachen konfrontiert, die einem unglaubwürdig erscheinen, jedoch Realität sind, etwa das 12jährige Mädchen mit 3 Jungs „Gangbang“ hatten und 10jährige schon „Joints“ rauchen. Und dies habe ich aus erster Quelle, da ich selbst einmal in einem Jugendzentrum gearbeitet habe und die Jugendlichen sehr offen zu mir waren.

Jetzt kann man sich fragen, ob da irgendein Zusammenhang bestehen könnte, zwischen dem Informationsinput von solchen Serien und dem, was ausgelebt wird.

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Zum Abschluss noch einige ermahnende Worte von einem, der selbst jahrelang in „Two and a half men“ eine Hauptrolle besetzte – und dann ausstieg, weil er zum Glauben gefunden hat. Er warnt in diesem Video davor, diese Sendung zu schauen. Ein ganz seltenes Stück Hollywood und Respekt an Angus T. Jones.