Beim WDR wird jetzt „sexuell belästigt“

Einen „erschütternden“ Beitrag las ich gerade auf der Plattform correctiv.org, wo „zwei mutige Frauen“ einen Sittenstrolch überführt haben. Ich las den Beitrag 3x und fragte mich, wo denn jetzt die Schlagzeile versteckt blieb?. Aber wahrscheinlich bin ich als „Gattungsgleicher“ einfach nur blind und ohne Einfühlungsvermögen. Aber schauen wir doch mal näher hin:

Also es geht hier darum, dass ein „Fall von sexueller Belästigung“  beim WDR „ungestraft blieb“. Schauen wir mal hin, was da so passiert ist:

„Es ging um die #MeToo-Debatte, um Frauen, die öffentlich machen, wie sie sexuell belästigt wurden. Das Thema schwappte damals aus den USA nach Deutschland“

Kann mich noch wage dran erinnern…

„Sie berichtet von einer Reise in den Süden des Landes, von einer Recherche für einen Beitrag über die Kneipenszene dort. Der Korrespondent habe sie dabei irgendwann „Hasi“ genannt und den Arm um sie gelegt. Er habe ihr auch von einer Porno-Serie namens „Bang Bus“ erzählt; Frauen wird darin Geld geboten, in einem Bus vor laufender Kamera Sex zu haben.“

Hier beginnt also diese erschütternde Story. Das Kuriose ist dabei: Er hat zu diesem Zeitpunkt schon von Porno´s gesprochen. Sie war eine Praktikantin und wurde „Hasi“ genannt. Er legte den Arm um sie. Nun, jeder kann da wohl 1+1 zusammenzählen, was der Mann so im Schilde führt. Ich meine, eindeutiger geht es ja nicht. Aber anscheinend war das ganze doch nicht so schlimm, denn es geht ja weiter...

„Später kehrten sie ins Hotel zurück. „Ich musste auf dem Weg in mein Zimmer an seinem Zimmer vorbei“, erzählt die junge Frau. „Im Flur lud er mich auf einen Drink zu sich ein.“ Sie beschreibt, wie unangenehm ihr das Angebot war. Sie habe ihrem Chef aber keine böse Absicht unterstellen wollen. „In seinem Zimmer schenkte er Champagner ein und addete mich auf Facebook. Dann zeigte er mir auf seinem Laptop Bang-Bus-Pornos.“ Sie habe das Zimmer dann verlassen, sagt die Frau, die ihre Angaben mit einer eidesstattlichen Versicherung untermauert“

Also, einem Mann, der ihr schon von Porno´s erzählt hat und eindeutige Zeichen gegeben hat und sie dann noch nachts „auf einen Drink“ bei sich ins Hotelzimmer einlädt…wer soll das denn abkaufen, dass sie „keine böse Absicht unterstellen wolle“?

Ich meine, alleine schon der Begriff „böse Absicht“ – warum geht sie denn ins Zimmer? Hat er sie gezwungen? Nein, er hat sie „eingeladen“ – das ist doch wohl mehr als klar, wenn ein Mann, eine Frau nachts in sein Hotelzimmer einlädt, was dann Sache ist. Doch was ist dann Grausames passiert? Er schenkte Champagner ein, den sie auf jeden Fall bestimmt ausgeschlürft hat, denn das trinkt man ja nicht täglich. Nun macht er die Porno´s an, von denen er ja schon vorher gesprochen hat – ist wohl auch nicht sooo überraschend gewesen. Dann ging sie aber aus dem Zimmer.

Das war´s dann auch schon. Grauenvoll nicht wahr? Wie „mutig“ doch diese Frau ist, solch unterdrückte Qual jetzt doch noch zu offenbaren.

Dann kommt der zweite Fall des „Lüstlings“:

„Diese Mitarbeiterin hatte mit dem Korrespondenten einmal kurz zusammengearbeitet. Danach ergab sich die Möglichkeit eines Wiedersehens. Sie fragte per Mail: „Gehen wir in Deinen zwei Wochen in Köln noch mal essen?“ Er antwortete: „Boah, endlich. Wie lange brauchst du eigentlich, um mir diesen Vorschlag zu machen?“ Als Termin schlug er einen Montagabend vor: „Du würdest mir meinem Geburtstag versüßen 🙂 Übrigens süß, wie Du Dir manche Kommentare einfach komplett verkneifst :)“

Netter Anfang, nicht wahr? Sie will ihn sehen und er willigt ein. Sie machen was aus. Sie hatten auch schon positive, gemeinsame Erlebnisse zusammen. denn sie will ja „noch mal essen“ gehen.

„Für die Mitarbeiterin bewegte sich die Kommunikation bald in die falsche Richtung. Sie erwähnte deshalb die Frau des Korrespondenten. Der ließ sich jedoch nicht beirren. Er führe eine „offene Beziehung“, schrieb er. „Hättest Du gefragt, wüsstest Du das :)“

Hier wieder das selbe: „falsche Richtung“, „böse Absichten“…all diese Zweideutigkeiten kann man doch klären. Aber nein, man macht einfach weiter:

„Die Mitarbeiterin bremste ihn, mehrfach. Fragte, ob sie jetzt Angst haben müsse. Erklärte, sie habe schon unangenehme Situationen mit Kollegen erlebt, „die sich nicht wiederholen müssen“. Er antwortete: „Bitte gib mir mal Deine Handy-Nr.“

Was heißt denn „bremste ihn mehrfach“? Ich kenne da eine wirklich radikale Methode (und darüber hinaus noch total rational): Wie wäre es, einfach nicht mehr zu antworten?

„Als sie ihm daraufhin schrieb, sie sei jetzt total verunsichert, reagierte der Korrespondent erzürnt: „Was redest Du eigentlich? Du vergällst mir ja die Wiedersehensfreude.“ Sie müsse entscheiden, ob sie wolle. „Das Alpha-Tier hat zwar Sehnsucht nach Dir, aber keinen Bock, sich in eine Reihe mit besoffenen AKS-Doppelzimmer-Redakteuren stecken zu lassen. Böse guck.“ Die Abkürzung AKS steht für das WDR-Magazin „Aktuelle Stunde“.“

Wir müssen uns ja noch mal daran erinnern, dass SIE ihn eingeladen hat. Nun funktioniert die Kommunikation jedoch nicht mehr, bzw. sie gerät aus dem Ruder. Der Mann wird ein wenig taffer, macht den „Alpha“ und versucht noch zu retten, was zu retten ist. Natürlich muss ich hier erwähnen, dass das sicherste Anzeichen dafür, KEIN Alpha zu sein, das ist, wenn man es extra erwähnen muss. Aber ich sag mal so, zur Verteidigung des „Sittenstrolches“: Es ist alles noch in einem normalen „Flirtkontext“.

„Der Korrespondent warb jetzt sogar unzweideutig für Sex mit ihm. Und er bezeichnete sich erneut als „Alpha-Tier“, schrieb: „Ich kriege (boah, ist das arrogant) immer, was ich will.“ Zu einem Treffen kam es dann nicht.“

Hier setzte er dann zum Schluss „alles auf eine Karte“ und ließ diesen Spruch los, der natürlich nach hinten los ging. Gut, kann ja mal passieren. Weiter geht es dann im Artikel mit „Antidiskriminierung“ usw.

 

 

Was ich mich immer noch frage: Wo ist jetzt hier „der Skandal“ zu finden, der dort beim WDR so eine Welle schlägt? Weder wurde eine von den Frauen tatsächlich sexuell missbraucht, noch angefasst, noch zu irgendetwas gezwungen. Beim letzteren Fall war es lediglich ein E-mail Kontakt, der von ihr initiiert wurde. Ich meine, das ist doch lächerlich, dann ein Faß aufzumachen, und „das Martyrium“ zu beichten, dass man mit diesem grausamen Mann erlebt hat.

Auch wenn jetzt ein Sturm der Entrüstung von Feminsitinnen und „Menschenrechtlern“ auf mich losgehen sollte: Ich bemitleide diesen Mann. Er ist offensichtlich sehr unsicher, möchte gerne ein Alpha sein, bekommt es aber nicht so hin, wie er sich das wünscht. Darum kommt er auch ein wenig „creepy“ herüber und erzählt von Porno´s, was total unnötig ist, aber mit der Sache, die hier besprochen wird, nur wenig zu tun hat.

Vielmehr sollte man sich doch fragen, warum eine 22-jährige, bei so einem „creepy Typen“, NACHTS noch „auf einen Drink“ geht? Und warum schreibt die andere ihn an und möchte mit ihm essen gehen, obwohl sie auch weiß, dass er eine Ehefrau hat?

Er, als Mann, sieht darin eindeutige Zeichen. Welche? Die Frau hat anscheinend Interesse. Und darum geht es hier auch: Diese beiden Frauen konnten zu jeder Zeit den Verlauf abbrechen, ja sogar führen, denn wie schon öfters gesagt, „entscheidet letztendlich die Frau“. So auch hier. Aber irgendetwas hat dann doch nicht gepasst, wer weiß was.

Auf jeden Fall wird jetzt über ihn hergezogen und Hetzkampagnen gestartet, bis er letztendlich seinen Job verlieren wird. Doch der WDR sieht das anscheinend auch nicht so „skandalös“, denn:

„Zu einer Abmahnung kam es hingegen nicht. Der Korrespondent selbst ließ Fragen unbeantwortet.“

Aber ich denke, in diesem Fall wird wohl noch so einiges gestreut werden.

 

Ganzer Artikel hier: https://correctiv.org/recherchen/stories/2018/04/04/er-nannte-sich-alpha-tier/

 

Letztendlich kann man sich wieder die schöne Frage stellen:

Wie wäre es gekommen, wenn ich als Mann schon damals ein MGTOW gewesen wäre?

Er hätte die Praktikantin nicht eingeladen. Er hätte auf die Mail mit „Nein danke“ geantwortet. Er hätte Bang-Bus Porno´s schauen können, bis er schwarz geworden wäre. So sieht das aus.

Noch etwas interessantes am Rande:

Dieser Mann hatte zu 100% eine weiße Hautfarbe. Woher ich das weiß? Nun, man muss nur mal bei google „Sexualstraftäter“ eingeben, und sich anschauen, was da so an Bilder kommt. Interessant, nicht wahr?

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Introvertierte Einzelgänger?

 

MGTOW´s sind relativ häufig introvertierte Einzelgänger. Das dies nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, zeigt dieses Video.

Wir leben in einer Gesellschaft, wo nur noch der extrovertierte, narzisstische Typ geschätzt wird. Ich persönlich hege eine sehr starke Ablehnung gegen solch einen Typ Mensch. Für mich ein Paradebeispiel für solch einen Typen, mit dem ich persönlich nie und nimmer klar kommen würde:

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Oder der hier:

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Ok, klar, es ist Fernsehen, Unterhaltung und Showbizzz. Aber solche Typen laufen einem jeden Tag über den Weg. Arrogante Typen, die sich überall geben wie gereizte Tussies und die an jedem Ort rumgröhlen müssen, egal wo sie gerade sind, auch wenn es ein stinknormales Cafe ist. Wenn ich solche Typen sehe, dann denke ich sofort an Darwin und seine Theorie der „Affenentwicklung“.

Doch was ist, wenn man Darwin genau anders herum deuten müsste?

Ich persönlich glaube daran, dass jeder Mensch ein göttliches Potential hat, dass er entfalten könnte – es aber unterlässt. Und da er es unterlässt, muss er sich dementsprechend nach unten entwickeln – zur Materie, zum tierischen Leib, letztendlich zum Affen.

Darum ist dieses „fortschrittliche Zeitalter“ für mich genau das Gegenteil – es ist das „degenerative Zeitalter“, das Zeitalter der „Veraffung“. Dort, wo keiner mehr auch nur das geringste Interesse daran hegt, sich weiterzuentwickeln, hochzuentwickeln, zu einem „Übermensch“, wie es Nietzsche sagen würde.

Nietzsche sagte einmal: „Gott ist tot“.

Doch bedauerlicherweise ist auch sein „Übermensch“ tot.

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Untermenschen TV – Berlin Tag & Nacht

Gerade habe ich mal die Trends bei youtube angeschaut und dieses Video war doch tatsächlich ganz vorne mit dabei:

 

Nun ist natürlich die Frage, wer so etwas anklickt? Natürlich „Fans“ dieser Serie. Und die gibt es, so wie es aussieht, zu Hauf. Ich kann mich noch an meine WG Zeit erinnern, wo meine Mitbewohner (ja, männlich!) diese Serie tagtäglich schauten. Ich selbst hatte kein Fernsehgerät, doch wenn ich kochen wollte, musste ich dies im Gemeinschaftsraum tun, wo eben auch der Fernseher stand. Ich bekam das immer nur am Rande mit, da mich das ständige Angezicke und die Rumschreierei schon ziemlich auf den Sack ging.

Interessante Information an dieser Stelle:

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Fiktion und Realität. Es nimmt die Eindrücke und Einflüsse als gegeben hin. Dies bedeutet, dass wenn ich mir solche Sendungen anschaue, ich selbst gefühlte 99% angeschrien werde! Es ist völlig unerheblich, ob dies nur auf dem Bildschirm passiert – das Unterbewusstsein speichert es als persönliche Informationseinheit, bzw. als persönliche Ansprache.

Da ist es auch nicht verwunderlich, wie mir eine 16jährige mal sagte, dass „Schreiereien und Fetzereien einfach dazu gehören zu einer Beziehung“. Sie sehen nichts anderes und denken, dies wäre normal. Erschreckenderweise sind aber auch Frauen, die diese Sendung nicht schauen, dieser Meinung. Warum dies so ist, ging mir lange durch den Kopf. Ich fand eine Erklärung, die ich als sinnvoll erachte:

Frauen, die ständig rumzicken und Terror machen, brauchen dies von ihrem Partner gespiegelt. Weigert er sich, ist der Partner „langweilig“ und „nicht geeignet“. Nicht geeignet wofür? Für emotionale Belustigung! Um konstruktive Beziehungen geht es solchen Frauen überhaupt nicht – sie leben von emotionalen Reibungen, da sie überhaupt keine Persönlichkeit und überhaupt keinen Selbstwert besitzen. Sie sind leere Hüllen und müssen sich durch emotionalen Stress füttern, damit sie nicht ganz verzweifeln.

Eine traurige Sache. Genauso wie solche Sendungen. Ich möchte mich nicht über die Qualität auslassen, denn da gibt es keine. Die Drehbücher scheinen von 11jährigen geschrieben zu sein. Und auch die „Schauspieler“ kommen mir wie aus dem Kindergarten entflohen vor. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Pubertierenden so erlebt habe, wie sich diese „Erwachsenen“ aufführen.

Doch der Wirkungskreis solcher Sendungen ist enorm und sie wirken auf den Geist ein, dies ausschließlich zum Negativen hin. Werte, Moral, tugendhaftes Streben, stabile Liebesbeziehungen, Treue, Ehre, konstruktive und sinnige Gespräche wird man hier vergebens suchen. Dafür bekommt man den hedonistischen Dreck geliefert, der so gut ankommt: „Scheiß auf jeden und mach dein Ding“. Dass diese Einstellung schon lange nichts mehr mit „Revolution“ zu tun hat, sollte aufhorchen lassen. Es ist die Standarteinstellung der Bevölkerung geworden.

Die kulturellen Produkte jeglicher Zeitepochen spiegelten immer den Zustand der Gesellschaft wieder.

Wenn ich mir dann solche Sendungen anschaue, dann muss ich dem leider zustimmen. Es folgen ein paar bildliche Eindrücke, streng nach kulturmarxistischer Maxime gestaltet…

 

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TV Serien, welche die Jugend zerstören – eine Analyse

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Beweggründe:

Beweggründe für eine Analyse waren, dass mich ein bekannter auf zwei TV Serien aufmerksam machte, die seine Kinder (3 Kinder, zwischen 11 und 19 Jahren) ständig schauen: „Two and a half men“ und „2 Broke Girls“. Diese Serien werden schon seit geraumer Zeit (Jahre!) in einer Dauerschleife auf dem Sender Pro7 ausgestrahlt.

Da ich selbst keinen Fernseher besitze (seit mittlerweile 12 Jahren), nutzte ich die Stream Option und schaute mir von jeder Serie, jeweils 5 Folgen aus verschiedenen Staffeln an, um eine Analyse anzustellen.

Hintergründe:

Es ist bekannt, dass gerade TV Serien und Hollywoodfilme einen bleibenden Einfluss auf Kinder und Jugendliche ausüben.

Kurz gesagt: Sie prägen sie, sie formen den Charakter und die allgemeine Weltanschauung, geben vor, was „in Ordnung ist“ und was nicht. Dies sind heutzutage, traurigerweise, fast die einzigen Einflüsse, die noch Zugriff auf die Psyche der Kinder und Jugendlichen haben.

Die eigenen Eltern dienen heute nicht mehr als Vorbild und Bücher lest kein Mensch mehr. Der Freundeskreis ist natürlich auch ein erheblicher Faktor, doch da die Jugendlichen „gleichgeschaltet“ wurden, kommen da auch keine neuen Einflüsse zu Stande, sondern man konsumiert, im Großen und Ganzen, den selben „Dreck“.

Vorgehensweise:

Ich schaute mir die Folgen an und machte meine Notizen. Was mir besonders auffiel, war, dass sich diese Serien sich noch nicht mal die Mühe machen, mit „unterschwelligen Botschaften“ zu arbeiten. Hier wird alles ganz plump und direkt gemacht, so dass es auch der letzte Ochse verstehen kann. Darum wird mein Analyse sicherlich nicht „schockieren“, da es einfach offensichtlich ist. Trotzdem möchte ich meine Resultate bekannt geben, für den Fall, dass Eltern oder interessierte Personen nicht wissen sollten, was sich ihre Kinder so anschauen.

Analyse (Schlussfolgerungen)

Die Schlussfolgerung wurde mit der Überschrift schon angedeutet: Diese Serien zerstören die Jugend, da sie deren Moral und Ethik zerstören und sie somit der vollkommenen Irrationalität und des Nihilismus/Hedonismus ausliefern. Eine Wertenivellierung und ein ausgeprägter Kulturmarxismus ist Programm.

Die nachfolgenden Notizen sollen aufzeigen, dass meine Schlussfolgerungen sicher nicht übertrieben sind. Sie beziehen sich auf Personen, Handlungsstränge und Botschaften, die durch die Dialoge/Monologe vermittelt werden. Die Sendungen sind in Bezug auf ihre Agenda absolut identisch, daher mache ich keinen Unterschied zwischen ihnen und beziehe mich im folgenden auf beide Serien und deren Inhalte:

original

-feste Partnerschaften sind etwas „überflüssiges“ und man propagiert die freie Liebe

-in der Serie „2 Broke Girls“ gab es sogar gewisse Tage, für verschiedene Sextreffen. Diese nannte man dann „Casual Sex Days“, also an jedem Tag einen anderen „Stecher“

-Alkohol und Drogenkonsum (besser: Missbrauch) werden gefördert und als gut befunden

-wichtigstes Thema ist immer Sex, in allen Varianten und Formen

-man muss nicht „arbeiten“ gehen, und wenn, dann sollte man es auf gar keinen Fall richtig machen oder sogar Ernst nehmen

-Reichtum, ausschließlich materieller Art, gilt als erstrebenswert – darüber hinaus, gibt es keinen Reichtum (etwa Moral und Tugend)

-Religionen werden verlacht

-Intelligenz gilt als vollkommen „uncool“

-Männer werden generell als „Weicheier“ und „Trottel“ dargestellt. Alpha Männer wird man nirgendwo antreffen. Tonangebend sind hier ausschließlich Frauen.

-Schwule und Lesben werden hochgelobt, sogar so weit, dass sich die Hauptcharaktere von „Two and a half men“ des öfteren überlegen, selbst schwul zu werden. Die „Vorteile“ davon werden ständig thematisiert

-der Umgangston unter den Charakteren ist einfach asozial. Hier wird sich auf ganz normaler Ebene, beschimpft und runtergemacht. Die Schwächen des anderen werden stets betont und man versucht immer noch einen drauf zu setzen, um sein Gegenüber lächerlich dastehen zu lassen

-eine „Schlampe“ zu sein, wird als besonders förderlich im Leben dargestellt. Man gibt seinen Körper schon für Konzertkarten oder den Eintritt in Clubs her

-Fremdgehen ist an der Tagesordnung und da macht jeder mit jedem rum. Dabei macht man auch nicht vor den „Freundinnen“ der eigenen Söhne halt

-man kann sich auch im hohen Alter dafür entscheiden, lesbisch oder schwul zu werden – es ist nie zu spät!

-Kinder und eigener Nachwuchs gelten allgemein als „Plage“

-ein intaktes Familienleben wird nirgendwo aufgezeigt und thematisiert. Innerhalb der Familien herrschen Chaos und die Beziehungen haben krankhafte Züge

-vor Problemen oder Arbeit kann man einfach wegrennen. In einer Szene aus „Two and a half man“ ging die Putzfrau einfach wieder nach Hause, weil „zu viel Dreck“ in der Wohnung war. Für diese „gute Leistung“ bekam sie dann auch für ihren Geburtstag später ein nagelneues Luxusauto geschenkt

-Vergewaltigungen, natürlich nur wenn sie von Frauen ausgehen, sind vollkommen in Ordnung

-jeder Mensch dient dem anderen nur als Objekt. Beziehungen werden ständig aufgelöst und wieder aufgenommen.

-sehr merkwürdig war, dass bei dem Charakter „Walden“ stets betont wurde, wie „schön“ er doch sei und „wie gut er aussehen würde“. Und natürlich, wie „reich“ er sei. Dies ist wahrscheinlich auch alles, was „wichtig“ an einem Mann ist

-sich Prostituierte zu bestellen ist Standard, so wie sich Pizza bestellen

-die Beziehungen zu den eigenen Eltern sind immer desaströs und damit wird vermittelt, dass es wohl überhaupt keine guten Beziehungen zu seinen eigenen Eltern geben kann

-der eigene Nachwuchs wird ständig verarscht und man macht sich pausenlos über ihn lustig – gefördert wird er nicht

-rationale Charaktere sind Fehlanzeige – jeder handelt gerade so, wie es ihm beliebt. Ob einer Schaden nimmt, juckt keinen


 

Das waren so die Hauptpunkte, die mir aufgefallen sind. Und ich habe gerade mal 5 Folgen von jeder Serie gesehen. Positive Elemente sind mir gar nicht aufgefallen. Humor hat das Ganze für mich auch nicht. Es ist überaus eintönig und die Dialoge gleichen sich in jeder Folge. Die Charakter sind absolut nicht ausgewogen oder gut durchdacht, sondern absolut vorhersehbar und einfach plump. Dies wird auch noch innerhalb der Serie bestätigt, indem man immer wieder die Eigenschaften des Charakters wiederholt, wie „Walden“ der so unglaublich schön sei, oder „Alan“ der ein absoluter Schmarotzer sei.

Bei „2 Broke Girls“ fiel mir besonders auf, dass eine von den Freundinnen aus gutem Hause stammt, die andere aus asozialen Verhältnissen. Die Freundin aus gutem Hause wird permanent dafür angegriffen, dass sie aus gutem Hause stammt und es wird als absolut „uncool“ dargestellt, so zu sein. Was als „cool“ dargestellt wird, ist eben das asoziale Verhalten der anderen Freundin, die schon in jungen Jahren mit den Liebhabern ihrer Mutter (!) gevögelt hat und dies auch munter weiter macht, für Kaugummis etc. Also der „Sex“ wird vollkommen abgekoppelt von „Liebe“, was auch in der Gesellschaft allgemein akzeptiert wird. Das beides zusammen gehen kann, scheint hier eine Unmöglichkeit darzustellen. Das wird auch niemals funktionieren, wenn man an jedem Tag der Woche (!), jeweils einen anderen Liebhaber hat.

Nun ist natürlich die Hauptfrage:

Wie wirken sich solche Inhalte auf die Kinder und Jugendlichen aus?

Dies kann man ganz schnell feststellen, wenn man mal in ein Jugendzentrum geht und dort mal nachfragt, was denn „so Sache sei“. Überraschenderweise wird man dann mit Tatsachen konfrontiert, die einem unglaubwürdig erscheinen, jedoch Realität sind, etwa das 12jährige Mädchen mit 3 Jungs „Gangbang“ hatten und 10jährige schon „Joints“ rauchen. Und dies habe ich aus erster Quelle, da ich selbst einmal in einem Jugendzentrum gearbeitet habe und die Jugendlichen sehr offen zu mir waren.

Jetzt kann man sich fragen, ob da irgendein Zusammenhang bestehen könnte, zwischen dem Informationsinput von solchen Serien und dem, was ausgelebt wird.

Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.

Zum Abschluss noch einige ermahnende Worte von einem, der selbst jahrelang in „Two and a half men“ eine Hauptrolle besetzte – und dann ausstieg, weil er zum Glauben gefunden hat. Er warnt in diesem Video davor, diese Sendung zu schauen. Ein ganz seltenes Stück Hollywood und Respekt an Angus T. Jones.

 

Weiblicher Narzissmus in Bestform

Dailymail präsentiert uns einen schönen Bericht über eine (doch nicht ganz so hübsche) 44jährige Frau, die „einfach zu heiß für die Liebe ist“. Sie meint auch, dass sie gerade mal aussieht wie eine 22jährige, wobei sie in Realität ihrem Alter entsprechend aussieht. Das Hauptproblem bei ihr ist aber einfach, dass sie keinen Mann für eine Langzeitbeziehung findet, weil sie einfach „zu gut aussieht“!

Und natürlich kann sie sich nicht mit einem „fetten, alten, unattraktiven Mann“ treffen, wenn sie „so jung und hübsch aussieht“. Ja nee, is klar.

Jetzt geh mal hin und sage öffentlich als Mann, dass du dich nicht mit einer Frau triffst, aus dem Grund, weil sie „zu fett“ sei. Dann ist der Teufel los, da „jede Frau wertvoll ist“. Übergewichtige Männer allerdings – haben keinerlei Wert – auch nicht in der Öffentlichkeit.

Naja, hier geht’s zum Artikel mit begleitenden Bildern dieser „Hübschen“:

Ich bin zu heiß für die Liebe