Kannst du – du sein? Was MGTOW für mich bedeutet

Wir Menschen sind irgendwie verrückt – jeder von uns ist einzigartig und ein unvergleichliches Individuum – und trotzdem wollen wir eigentlich nicht wir selbst sein. Wir blicken in die Zukunft, sehen uns in 5 Jahren, machen Pläne, wollen etwas verändern. Wir haben ein Zukunftsbild von uns selbst, was und vor allem wie wir es erreichen möchten.

Doch bleiben wir dabei nicht auf der Strecke?

Manche würden vielleicht sagen: „Ach weißt du, so große Ziele habe ich gar nicht, ich bin eigentlich glücklich“.

Doch – es kommt nicht auf die Größe der Ziele an, sondern lediglich, dass man diese Ziele im Auge hat, diese Idealvorstellungen. Auch wenn einer nicht Millionär werden will, so will er doch gesund und glücklich sein. Auch wenn man weiß, dass man nicht ganz bei seinem „Idealpartner“ gelandet ist und häufig streitet, möchte man doch eine harmonische Beziehung mit ihm, oder ihr haben. Wir malen uns eben die Zukunft in bunten Farben.

Doch was ist Jetzt?

Wenn wir uns in diesem Moment einmal nüchtern betrachten, so können wir stets zwei Dinge sehen: Wir sehen an uns Stärken, und wir sehen Schwächen.

Es gibt natürlich Menschen, die nur Stärken sehen, da sie meinen, dass sie gar keine Schwächen hätten, aber zu solchen Leuten spreche ich nicht. Wer ehrlich ist und nicht in einem irrationalem Narzissmus verhaftet ist, der sieht Schwächen. Doch wie sollten wir damit umgehen?

Ein Vorschlag: Akzeptanz

In unserer Leistungsgesellschaft sind wir auf Perfektion und Geltungsdrang geeicht. Wir laufen im Kreis wie die Tiere und zeigen unser buntes Federgewand jedem, der es sehen, oder auch nicht sehen möchte. Oftmals ist dieses Federgewand gar nicht natürlich, sondern wir haben mit ein paar Farbklecksen nachgeholfen. Soll heißen: Wir betrügen gern – uns und auch andere.

Nicht, dass wir es extra tun. Wir machen es, weil es jeder macht. Keiner will sich die Blöße geben. Wir alle sind stark. Manche meinen sogar, dass die Frauen das starke Geschlecht seien. Die Frau, die noch einen natürlichen Zugang zur Schwäche und Demut hat – wird zu einem Leistungsroboter umfunktioniert, zu einer Fantasiegestalt, sie wird zu „Wonderwoman“. Doch es gibt weder Wonderwoman, noch gibt es Superman.

Es gibt immer nur Individuen, die ihren Weg gehen. Manche gehen ihn in Begleitung einer ganzen Horde von Menschen (die Sozialen), oder sie gehen ihn auf eigene Faust (MGTOW). Haben wir uns dafür entschieden? Ich meine: Nein.

MGTOW´s werden vielmehr gemacht, als dass es eine freie Entscheidung wäre.

Sei es, dass man schon immer irgendwie „unsozial“ war, oder dass man durch schlechte (oder besser: reale) Erfahrungen unsozial geworden ist. Es gibt immer ein Bündniss mit unserer Erfahrungswelt und unserer Umwelt. Wir kommen da nicht heraus.

Doch natürlich gibt es solche „Patentrezepte“. Der Pick-Up Artist etwa, versucht sich durch Aneignung von „social skills“ und anderen Methoden („cocky and funny“ etc.) zu einem sozialeren Menschen zu machen, der gut ankommt und mit dem sich die Frauen gerne umgeben. Und dies funktioniert in vielen Fällen. Dann fühlt man sich großartig, man steigt auf der Leiter hinauf, hat tolle Erlebnisse und „lebt richtig“. Doch ist es das wirklich? Ich meine: „Richtig leben“?

Ich selbst bin ein sehr introvertierter und stiller Mensch, doch auch ich wollte da heraus kommen: Sozialer sein, besser mit Menschen umgehen können, sie irgendwie begeistern – und – ich gebe es zu: auch manipulieren zu können. Jeder Pick-Up Artist, der dies verneint, der lügt in meinen Augen. Doch warum hat es bei mir nicht funktioniert?

Diese Frage brauche ich gar nicht zu stellen, denn: Es hat funktioniert!

Ich hatte eine Phase in meinem Leben, indem alles perfekt lief, ohne großen Aufwand. Doch ich hatte ständig dieses bohrende Gefühl in mir, dass irgendetwas schief lief. Doch was? Ich hatte doch alles: Einen guten Job, einen großen sozialen Zirkel, viele Kontakte, hübsche und begehrenswerte Frauen. Doch was lief schief?

Ich sag´s euch: Ich war nicht ich selbst gewesen!

Ich hatte nicht den Mut, heraus zu gehen und so zu sein, wie ich bin. Ich verstellte mich permanent, trug Kleidung, die mir gar nicht wirklich gefiel (schöne Hemden, klassische Lederschuhe, Chino Pants usw.) Ich sah aus, wie das Klischee eines „Men´s Health Models“. Doch eigentlich war dies gar nicht mein Ding. Ich mag es lieber sportlich, locker, nicht so herausgeputzt, nicht immer die Haare gestylet. Doch, so würde ich nicht gut ankommen bei den Frauen, dachte ich – und – ich hatte auch Recht (tadaaa!)

Hier geht es nicht darum euch zu verklickern, dass ihr „phänomenal“ seid, so wie ihr eben seid und euch die Leute dann auch lieben werden, weil ihr ehrlich zu euch selbst seid. Denn: genau das Gegenteil ist der Fall!

Die Menschen stehen auf Stereotypen, sie wollen und lieben diese gekünselte Art, die sie aus den Zeitschriften und aus den Filmen kennen. Sie interessieren sich nicht wirklich für dich, sondern nur dafür, ob du ihren Vorstellungen entsprichst (die eigentlich gar nicht ihre wirklichen Vorstellungen sind, sondern nur Klischees, die man ihnen eingetrichtert hat). Darum laufen auch so viele genormte Menschen herum, da wir nicht gerade viele Stereotypen in unserer Gesellschaft besitzen.

Doch mir wurde irgendwann klar: Ich will kein Mensch von der Stange sein. Das will ich nicht mehr. Ich will keine Ralph Lauren Hemden und keine Bootsschuhe mehr tragen. Ich will keine Ray Ban und den neuesten Flitzer fahren. Ich will einfach nur Ich sein. Und dieses Ich war weit entfernt von dem, der ich damals war.

Also musste etwas passieren. Ich konnte so weiter machen und mir selbst was in die Tasche lügen, oder ich konnte die Notbremse ziehen und aus meinem Fake Leben aussteigen und mein echtes Leben in Angriff nehmen. Diese Entscheidung zog sich so über 2 Jahre hinweg – weil ich Angst hatte.

Angst, Freunde und Kontakte und natürlich die Frauen zu verlieren. Letztendlich überwand ich diese Angst, doch meine Befürchtungen kamen in die Realität – ich verlor wirklich nach und nach meine Freunde, meine Kontakte und die Frauen. Es wurde dann auf einmal so krass, dass ich nach noch nicht einmal einem halben Jahr komplett alleine da stand. Die paar treuen Freunde, die ich noch hatte, sind alle weggezogen. Die Frauen wollten von dem „echten Ich“ nichts wissen. Die Kontakte verblassten, da ich nicht das ganze Wochenende mehr durch irgendwelche Kneipen und Discotheken hetzen wollte. Alles in allem stand ich mit Nichts da. Und dies war hart – sehr hart. Mich überkamen Zweifel über Zweifel und ich wollte zurück in meine alte Rolle, die doch so gut funktioniert hatte. Und ich bin ehrlich: Ich versuchte es sogar.

Doch Gott sei Dank bin ich damit gescheitert. Und trotz dieser harten Phase kam ich irgendwann dort an, wo ich hin wollte: bei mir selbst.

Ich weiß, dass es da draußen vielen ähnlich geht. Und ich will keine Illusionen verbreiten. Man muss es aussprechen, so wie es ist:

Es lohnt sich immer, zu sich selbst zurück zu kehren. Es ist das, worum es im Leben eigentlich gehen soll. Es verschafft dir Freiheit und Selbstliebe, Respekt und Harmonie. Du wirst ein authentischer Mensch, ein echtes Individuum, und nicht nur ein Normmensch von der Stange.

Doch bis du dort hin kommst, warten zahlreiche Verluste auf dich, noch zahlreicher als du glaubst.

Du vertiefst deine Menschenkenntnis auf eine sehr intensive Art, die dich stellenweise verzweifeln lässt, weil du merkst, dass jeder in deinem Umfeld in einer Scheinwelt lebt. Sie sind selber Schein und aus dir machen sie einen weiteren Schein, eine Rolle, die sie wiederum bestätigt und die „vorzeigbar“ ist. „Sehen und gesehen werden“ sagt mein Vater immer.

Doch wenn ich „sehe“, dann will ich etwas Echtes sehen, ich möchte authentische Menschen sehen. Und wenn ich „gesehen werde“, dann will ich nicht eine Rolle darstellen, die den Leuten gut gefällt, da sie auf ihren Geschmack abgestimmt wurde, sondern ich will so gesehen werden, wie ich eben bin. Und so werde ich auch jetzt von den Leuten gesehen, da ich es gelernt habe, in mir selbst eine authentische Persönlichkeit aufzubauen. Doch diese eckt an, erntet keinen Applaus und ist sozial eher nicht tragbar. Warum? Weil ich mich nicht mehr verstelle und sage, was ich meine, handele wie ich möchte und durch die Welt gehe, wie ich es für richtig halte – es ist „mein Ding“.

Das ist es, was ich unter MGTOW verstehe.

Advertisements

Was ist MGTOW?

du8STS0Z5kVWbOgj1G7JC7VmxnXiNl-5F_zCR3pTDaQ

Ein schönes und passendes Bild, um die MGTOW Philosophie kurz und bündig darzustellen. Aber natürlich gibt es noch viele weitere Punkte. Aber dies sind so die Grundlagen, auf denen MGTOW aufbaut.

Was man bei MGTOW grundsätzlich verstehen muss ist folgendes:

Es gibt keine Dogmen, Regeln und Rituale.

Dies bedeutet, dass man bei dem Begriff „MGTOW“ nicht von einer geschlossenen Philosophie oder gar geschlossenen Bewegung ausgehen darf. Dies macht das ganze Thema natürlich ein wenig verzwickt, denn – es gibt nicht „den MGTOW“.

Es gibt Männer, die sich als „MGTOW“ bezeichnen und diesen Begriff mit ihrer eigenen Philosophie und ihrem eigenen Leben ausfüllen wollen.

Dabei kann man sich an gewissen Standarts orientieren, die die meisten „MGTOW Männer“ erfüllen dürften:

  • Sie fallen nicht auf moderne Märchen a la „das böse Partriarchat“ und „die Frauen werden stark unterdrückt“ herein
  • Sie sind Individualisten und Freigeister
  • Sie haben kein Problem damit, sich gegen den Mainstream zu stellen und herrschende Ideologien in Frage zu stellen
  • Sie respektieren Frauen und sind keine Frauenhasser. Sie wollen jedoch den Einfluss der Frauen auf ihr eigenes leben minimieren, bis ganz ausschalten
  • Sie erkennen deutlich die Fallen von Heirat und festen Beziehungen. Dies führt jedoch nicht dazu, sie grundsätzlich zu meiden. Erfahrungen werden oftmals am intensivsten in Kriegsgebieten gemacht
  • Sie schulen ihren Geist und trainieren ihren Körper, da diese Bereiche die Grundlage für das Leben bilden
  • Sie definieren „Mann Sein“ für sich selbst und verlachen Stereotypen wie „Macho Mann“ oder „triebgesteuerte Männer“
  • Sie sind sich über die männliche Kraft bewusst und wollen sie bestmöglichst in diesem Leben anwenden. Dabei respektieren sie die weibliche Kraft, die im Außen und im Innen zu finden ist und streben einen Weg der Harmonie an, ohne auf falsche Kompromisse hereinzufallen
  • Sie wissen, dass die Welt nicht so ist, wie sie scheint und wie sie von den Medien dargestellt wird. MGTOW Männer ziehen ihr Wissen aus anderen Quellen. Die beste Quelle für jeden MGTOW ist und bleibt jedoch – die persönliche Erfahrung
  • Sie sind „Alphas“ und wissen um die Stärken und Schwächen, die darin liegen
  • Sie mögen Kommunikation, aber nicht mit „Gehirngewaschenen“
  • Sie verfolgen ihre Ziele strikt und mit Fokus. Sie wissen, dass sie Ziele erreichen können, jedoch auch scheitern können. Dieses Wagnis gehen sie ein.
  • Sie respektieren die Individualtität. Ein Mann, der es vorzieht in einem Wohnwagen zu leben, ist nicht schlechter, wie ein Mann, der in einem Luxus Anwesen wohnt – verschiedene Männer, verschiedene Ausrichtungen
  • Sie verdienen Geld, wissen aber, dass Geld nicht alles ist. Reichtum ist etwas Gutes, wenn er klug genutzt werden kann. Ein freudvolles Leben ist jedoch auch mit einem Minimaleinkommen erreichbar. Darum ist ein MGTOW kein Materialist, zumindest kein „Wertematerialist“, der einer „Rolex“ einen bestimmten „Menschenwert“ zuspricht
  • Sie leben abseits von der Norm. Dies macht sie interessant. Dies macht sie aber auch zu Angriffszielen von „Herdenmenschen“. Ein MGTOW weiß damit umzugehen
  • Sie wollen keinen „missonieren“. Sie wissen, dass nur ein geringer Prozentsatz an Männern den MGTOW Weg gehen können
  • Sie pochen nicht auf allgemeines Verständnis ihrer Weltsicht. Das, was der Feminismus fordert (nämlich uneingeschränkte Akzeptanz), finden Sie lachhaft. Philosophien sind individuell einzustufen und zu bewerten und können damit von jedermann akzeptiert, aber auch abgelehnt werden
  • Sie finden einen realistischen Bezug zur Frau. Weder „lieben sie alle Frauen“, noch „verachten sie das Weib“.
  • Sie haben ein großes Interessengebiet und bilden sich stets weiter
  • Sie wissen, dass sie politische und gesellschaftliche Bereiche nicht verändern können. Darum investieren Sie ihre ganze Kraft in die persönliche Entwicklung und fördern darüber hinaus noch Freunde/Freundinnen, die es wert sind
  • Sie geben nichts auf Ruhm und Ansehen, denn sie wissen, dass diese vergänglich sind. Die eigene Selbstliebe und der eigene Selbstwert haben jedoch Bestand
  • Sie wollen aus ihrem Leben das bestmöglichste herausziehen ohne andere Menschen zu schaden
  • Sie lassen sich nicht in festgefahrene Ideologien einspannen
  • Sie lieben das Leben, auch wenn sie wissen, dass das Leben oft hart und unangenehm sein kann. Durch diese Krisen gehen sie mit erhobenen Haupt hindurch

 

Der „MGTOW“ Lifestyle ist etwas wunderbares, wenn auch mit Arbeit verbunden. Man muss schon gewillt sein, an sich zu arbeiten und überkommene Konzepte und veraltete Weltanschauungen über Bord zu werfen. Ein MGTOW lebt im Hier und Jezt und strebt geistige Klarheit an. So überlebt er Krisen und Anfeindungen, lässt sich nicht für fremde Ziele einspannen.

Kurzum: MGTOW bedeutet ein gutes Stück Freiheit!

Auf ein frohes neues Jahr!

MGTOW auch in 2018.

 

Warum ich so „herzlos“ bin

Ich hoffe, dass sich einige Leser in diesem Artikel wiederfinden werden. Es geht um die Einschätzung von anderen Menschen gegenüber Menschen, die es verstehen, rational zu denken und sich strikt daran halten. Die meisten Menschen versäumen es teilweise bis gänzlich, auf ihren Verstand zurückzugreifen. Dies sind die Menschen, mit denen wir es alle in unserem Leben zu tun haben – man kann ihnen nicht ausweichen, sie sind omnipräsent.

Doch was bedeutet „herzlos“?

Ich habe dieses Prädikat schon oft erhalten. Ehrlich gesagt, mehr als oft. Bin ich wirklich ein Mann, der keinerlei Herz besitzt? Dem kann ich nicht zustimmen.

Doch warum wirke ich auf andere Menschen „herzlos“? Ganz einfach: Weil ich mich strikt weigere, irrationale Konzepte anzuerkennen.

Das Selbstbild der meisten Menschen weicht meilenweit von dem wirklichen Zustand ab. Sie leben in ihren eigenen Illusionen. Würden sie Rationalität anwenden, so würden sie es Stück für Stück aufdecken können und sich selbst besser kennenlernen. Doch sie versäumen es. Ich gebe ihnen Nachhilfeunterricht.

Und man soll mich nicht falsch verstehen: Ich zwänge mich weder auf, noch bin ich auf einer Mission. Ich bin nur „herzlos“, wenn man versucht, mir seine eigenen Illusionen zu verkaufen. Ein Beispiel aus dem Leben:

Frau X versucht mir die Vorteile der vegetarischen Ernährung bis aufs Detail zu erklären. Sie fordert mich auf, an die Tiere und an die Umwelt zu denken. „Wenn jeder vegetarisch Leben würde, dann gäbe es kein Leid mehr, also sind wir alle, jeder einzelne dazu aufgerufen, auf Fleisch zu verzichten“. Dies sagt sie mir beim Essen, während sie ein Schnitzel mit Pommes verspeist.

Wir haben es hier also mit einem äußerst irrationalen Fall zu tun. Ich weise Frau X darauf hin, dass sie sich ihr ganzes Gespräch sparen kann, wenn sie es selbst nicht umsetzt. Die Stimmung erreicht ihren Nullpunkt. „Heute ist es eine Ausnahme, sonst lebe ich vegetarisch!“ Ich sage ihr, dass sie nur dann „vegetarisch lebt“, wenn sie auch eben vegetarisch lebt. So simpel, dass es schon zu blöd ist, dies auszuführen. Am Ende des Gespräches war ich einfach nur „ignorant und herzlos“.

Fakt ist, dass es die Gesellschaft versteht, sich gegenseitig in ihren Illusionen zu bestärken. Sie ist schon so weit dem Irrationalen ausgeliefert, dass schon ein Zwang besteht, die Illusionen der Mitmenschen zu bestätigen und nicht in Frage zu stellen. Dies nennt man auch „social skills“. Ein anderes Wort für: „Lüge und komme gut an!“.

Ich bestreite nicht, dass man dadurch wirklich gut ankommt und mit seinen Mitmenschen besser auskommt. Doch zu welchem Preis? Es erfordert ein Opfer: Ich opfere meinen Verstand, meine Vernunft, meine Rationalität, meine Logik und meine Integrität. Zu diesem Opfer bin ich nicht bereit und ich verteidige diese Werte, da ich sie als richtig anerkenne, komme was wolle.

Auch solche Autoren wie Dale Carnegie, welcher mehrere „Bestseller“ geschrieben hat, befindet die Lüge für gut und bestärkt die Menschen darin, andere zu belügen und ihre Selbsttäuschungen zu unterstützen. Jeder Versicherungsverkäufer, jeder Bänker, jeder Vertreter macht dies – es bringt ihnen Vorteile. Diese Vorteile sind aber nur monetär. Und auch kein wirklicher Vorteil, da man sich hier für das Geld prostituiert – man versäumt es ganz einfach, sich zu einem integeren und ehrlichen Menschen zu entwickeln. Hier solch ein irrationales Zitat:

share.jpg

 

Die Autonomen Rationalisten sind kein Pack von Lügnern und Schleimern. Sie wollen ehrlich durch das Leben gehen, sich auf Werte berufen und sie entwickeln. Nichts läuft dem mehr entgegen, als „ein Herz zu haben“.

Denn übersetzt heißt dies nur: „Unabhängig davon, wie irrational und falsch dein Handeln, deine Rede und dein Denken ist, bestärke ich dich darin, denn ich zeige Mitgefühl und habe Herz. Gut ist, was dir gefällt, und richtig ist, was du für richtig hältst!“

Dies ist die Nivellierung aller Werte, der „Tod Gottes“, wie es Nietzsche genannt hatte. Und ja, wir leben in einer Welt, in der „Gott tot ist“. Was eigentlich nur bedeutet, dass wir nicht mehr anerkennen möchten, dass es übergeordnete Prinzipien gibt. Rationales Denken ist solch ein übergeordnetes Prinzip, da es uns Orientierung liefert und uns vor Schaden bewahren kann. Erkennen wir dieses Prinzip nicht an, so sind wir automatisch dem Lust und Laune Prinzip ausgeliefert. Es gibt keinen Mittelweg.

Entweder werden wir ausgeliefert oder wir stellen uns ganz einfach der Realität, mit all ihren unangenehmen Konsequenzen. Auch wenn dies bedeuten sollte, dass wir „herzlos“ seien. Wir sind es nicht, und das wissen wir auch. Dies kann man nur verstehen, wenn man selbst auch rational denkt und handelt. Meine Liebe bezieht sich auf Werte. Ich liebe nicht jeden. Ich kann nicht jeden lieben, denn wenn ich dies täte, hätte das Wort keinerlei Bedeutung mehr. Wenn jemand einen Verbrecher genau so liebt, wie sein eigenes Kind, dann ist dies sein Problem, ungeachtet der Frage, wie so etwas überhaupt möglich sein kann.

 

Abschließend noch ein kurzer MGTOW Punkt:

coole-sprueche-fuer-starke-frauen-072679622

Wenn wir eine Beziehung mit einer Frau eingehen, so besteht in den meisten Fällen (98%) die Tatsache, dass wir es genau mit solch einem Typ Mensch zu tun haben, der gerade beschrieben wurde!!!

Frauen wollen „bedingungslos geliebt werden“. Dies bedeutet im Klartext: „Egal was ich mache und tue, du hast mich dafür zu schätzen und zu lieben!“. Dies ist so etwas wie ein Standardprogramm der Frauen. Denn sie denken, fälschlicherweise, dass sie einen Wert besitzen, einfach nur, weil sie existieren, gut aussehen oder sonst etwas. Nein. Werte werden erschaffen und dies gelingt nur, wenn man sich an rationale Prinzipien hält.

Z.b. wenn ich mir in meiner Partnerschaft Vertrauen wünsche: Ich kann mir dies nur wünschen (rational betrachtet), wenn ich ebenso bereit bin, diese Vertrauensbasis zu schützen und alles dafür mögliche zu tun, um diese Basis zu stärken und weiter auszubauen. Davon gehen auch die meisten „Blue Piller“ aus. ( Was ist die „blaue Pille“? ). Doch diese rationale Betrachtung macht keine Frau. Sie fordert, möchte aber nicht geben. Sie verletzt das Vertrauen (indem sie fremdgeht) und erwartet dann noch, dass man sie dennoch akzeptiert, da dies zeigen würde, „wie sehr man sie lieben würde“. Dies ist einfach inakzeptabel und Mann tut gut daran, wenn man sich aus solchem Irrsinn freiwillig herauszieht. Unterlässt man es, so sollte man mit den Konsequenzen rechnen. Jeder Mann wird sie, früher oder später, zu spüren bekommen.

Big Bang Theory – Leonard der Vorzeige Beta

Zunächst möchte ich sagen, dass ich diese Serie ganz gut fand, in den ersten 2 Staffeln. Als die Serie raus kam war ich noch in einer festen Beziehung, und da man sich dort ja nach einer Weile nichts mehr zu sagen hat, glotzt man halt ins Fernsehen. In diesem Fall war es ein Laptop und wir schauten diese Serie über Stream, da ich wählen konnte zwischen „Sex and the city“ und „Big Bang Theory“. Da nahm ich natürlich zweites, da mir der „Nerdfaktor“ am Anfang sehr gut gefallen hat, der aber dann nach und nach nachgelassen hat und man zwanghaft Frauen in die Serie integrieren wollte, um die weiblichen Zuschauer zufrieden zu stellen (ja, genauso läuft das!). Darum geht es in den späteren Staffeln weniger bis gar nicht mehr um Heisenberg, Wissenschaft und Comics, sondern mehr um Familie, Beziehung und Nachwuchs – eben Frauenthemen.

Was aber sehr interessant ist, und worüber dieser Artikel handelt, ist die inszenierte Rolle von Leonard. Leonard, ein Wissenschaftler mit gutem Herz, verliebt sich in seine dumpfe, blonde Nachbarin Penny. Das ist der Plot.

The_Launch_Acceleration_Leonard_and_Penny

Wenn wir genau hinschauen, so entdecken wir in Leonard den absoluten Vorzeigebeta. Er stellt Penny nach, ist ständig um sie besorgt, bezahlt ihr das Essen und noch so einiges mehr, macht ihr Geschenke und betet sie förmlich an. Penny allerdings lässt sich erst mal 2 Jahre oder so Zeit, bevor Leonard mal „ran darf“. Davor hat er schon einige Tausend Dollar für sie ausgegeben. Was macht Penny in den 2 Jahren, wo sie Leonard unentwegt anhimmelt? Richtig, sie treibt es weiter mit den „Chads“ (Wer zur Hölle ist Chad? )dieser Welt. Lässt sich aber parallel von Leonard aushalten und gibt auch den Ton an in ihrer arroganten und narzisstischen Art.

Wir haben also hier 2 Prototypen: Einmal Leonard, der Beta Versorger, der bezahlen darf, aber nicht ran darf und einmal Penny, die in der Vergangenheit das Cock-Caroussel extrem in Anspruch genommen hat und jetzt einen Gang runter fährt, aber immer noch mit dahergelaufenen Typen schläft (Was bedeutet „Cock Carousel“?.) Es ist sehr interessant zu sehen, dass Leonard eigentlich der „wertvollere Mensch“ ist. Er hat eine bessere Ausbildung, ein besseres Herz und hat allgemein eine gute Art. Penny dagegen hat überhaupt keine Ausbildung, erträumt sich eine unmögliche Karriere als Schauspielerin und hat eine narzisstische und arrogante Art an sich, die sie jeden in ihrem Umkreis spüren lässt. Dennoch wird der Charakter Penny als cool, witzig und erstrebenswert dargestellt. Von ihren weiblichen „Freunden“ wird sie auch vergöttert, weil sie „so schön ist“ (ein bekanntes Hollywood Stereotyp).

980x.gif

Im Verlaufe der Zeit wird Penny dann das klar, was jeder Frau in ihrem Alter klar wird (ich denke in der Serie selbst dürfte sie so Mitte 20 sein) – sie kann ihre Berufswünsche nicht erfüllen und arbeiten will sie eigentlich auch nicht wirklich. Das Cock-Caroussel hat sich so langsam ausgedreht und Handlungsbedarf besteht. Hier kommt Leonard ins Spiel – der Beta Versorger, der sie auch nach mehrmaligen Trennungen, immer noch anbetet. Also gibt es ein kurzes Hin und Her mit Heiratsanträgen und letztendlich heiraten sie. Penny bekommt dann zwar noch einen Job als Pharmaverkäuferin, den sie aber dann auch wieder aufgibt. Denn warum arbeiten gehen? Leonard verdient genug Geld und bezahlt alles. Natürlich wird diese Entwicklung hier künstlich gestoppt, wegen der anderen Charaktere (besonders Sheldon, der mit ihnen zusammen sein möchte).

In der Realität hätte Penny bestimmt, wann Leonard auszuziehen hat und wie die nächsten Schritte aussehen sollen. So wie es halt in einer guten Beta Beziehung ist: Die Frau bestimmt – der Mann kuscht.

Im Endeffekt sind die Männer in „Big Bang Theory“ alles Weicheier. Doch bei Leonard hätte eine Chance bestanden. Denn vom Status her ist er Penny haushoch überlegen. Eigentlich müsste er sich gar nicht mit ihr abgeben.

Aber dies ist, wie so oft, die Message bei diesen Serien und Filmen:

Die Frau brauch nur gut auszusehen (manchmal noch nicht mal das) und schon hat sie den Wert erbracht. Dies erlaubt ihr einfach, Männer zu haben, die über ihrem eigenen Status sind, denn umgekehrt wäre dies einfach undenkbar. Frauen geben sich nicht mit Loosern ab, sondern sie brauchen den Mann mit Status (finanziell gesehen). Da dieser Mann ja schließlich für sie „aufkommen muss“. Das gilt als Selbstverständlichkeit.

Ist es aber nicht, wenn man vernünftig ist. Darum ist MGTOW auch vernünftig, weil man gerade das beachtet – welchen Status habe ich, und welchen die Frau. Und weiter: Was kann ich der Frau geben und was kann sie mir geben?

Ein MGTOW erkennt: Frauen mit höherem Status bekomme ich nicht und Frauen mit niedrigem Status will ich nicht (da diese meist typische Penny Dummbatzen sind). Und weiter: Die Frau kann mir absolut nichts geben, was ich nicht selber besorgen kann. Ich sage es immer wieder – Sex wird maßlos überschätzt.

Wenn wir mal eine vernünftige Kalkulation aufstellen, dann würde dies beispielhaft so aussehen:

Ein Paar lebt seit 2 Jahren zusammen, sind insgesamt 3 Jahre in Beziehung. Sie schlafen ungefähr 2x die Woche miteinander, wenn es gut läuft auch mal 3x. Dies ergibt bei den üblichen „Lovern“ eine NettoZeit von sagen wir mal eine halbe Stunde.

Und für diese halbe Stunde macht ihr den ganzen Terror mit?

Aber nein“, sagen dann die Männer, „ ich habe ja auch anregende Gespräche, meine Partnerin versteht mein innerstes Wesen, sie nimmt mich so wie ich bin, ohne Ausnahme und mit ihr zusammen investiere ich in die Zukunft, denn eine Frau wie sie würde ich nie wieder finden“

Träumt weiter!

frabz-When-he-promises-itll-better-and-5-minutes-later-Now-you-cant-wa-b240da.jpg

Um den Schwenk zur Serie wieder herzustellen: Penny würde sofort auf einen weiteren Cock springen, wenn man ihr, z.B. eine Rolle in einem Film besorgen würde. Oder ihr andere Vorteile bieten würde, die Leonard nicht erfüllen könnte. Ja noch nicht mal das – ein gut bestückter Alpha könnte sie ohne große Probleme auf dem Klo der Cheesecake Factory knallen. Einfach so. Auch wenn sie verheiratet ist.

Gerade ältere Männer haben noch ein sehr romantisches Bild der Frau: „Frauen, die verheiratet sind, sind eben auch treu!“ Die Wirklichkeit sieht vollkommen anders aus. Der Ring ist für Männer ein Symbol eines „heiligen Bündnisses“. Für Frauen ist er lediglich ein Statussymbol, für sich selbst und für das Umfeld. Dies bedeutet, dass die Frau mit einem Ring oder einer Heirat absolut nichts an Werten oder kategorischen Imperativen verbindet! Sie kann weiter das tun, was ihr beliebt. Und sie macht dies auch, weil man sie an jeder Ecke dazu ermutigt. Go Girl! Schnapp dir den jungen Lover, man lebt nur einmal.

y5j8b

Die Männer von heute raffen gar nicht, dass sie in einer Traumwelt leben, wo es Prinzessinnen gibt. Es gibt sie nicht – aufwachen. Die Serie präsentiert dem Mann eigentlich ein realistisches Frauenbild mit dem Charakter Penny, wenn man die „Verherrlichungen“ mal außen vor lässt. Dann sieht man nämlich einfach nur eine arrogante, überheblich und narzisstische Schlampe, ohne jegliche Bildung und mit Ansprüchen, die höher wie der Mond reichen. Eine typisch moderne Frau eben.

„Männermagazine“, die in Wirklichkeit keine sind

0514mhcover500x646jpg.jpg

Dieser Artikel gilt nur als kurze Aufklärung, oder besser gesagt als „Fingerzeig“. Denn viele Männer oder gerade Jugendliche, kaufen sich, sogenannte „Männermagazine“. Ich spreche hier von Zeitschriften wie etwa GQ, Men´s Health usw. Pornomagazine oder Erotikmagazine wie Playboy lasse ich mal ganz außen vor, da hier die Beweggründe des Kaufes mehr als klar sind.

Nun gut. Diese Männermagazine bilden natürlich den Mann. Genauer: Sie suggerieren ihm, wie ein „moderner und echter Mann“ auszusehen hat und wie er sich so verhalten soll. Ach ja, erwähnenswert ist natürlich an dieser Stelle, dass oftmals Frauen diese Artikel in den entsprechenden Magazinen veröffentlichen. Dies sollte aufhorchen lassen.

Und dementsprechend sieht auch das Männerbild aus: Es wird über Luxusautos berichtet, über die „tragbaren Uhren“ in dieser Saison (wo der durchschnittliche Preis meist bei 8.000€ liegt) oder über die neueste Mode (die frisch vom Laufsteg präsentiert wird, und damit in den meisten Fällen einfach untragbar ist, und wenn mal ein Teil dabei wäre, dann wäre es z.B. ein Louis Vuitton Jacke für 16.999€). Die passenden „Sex Tips“ gibt es natürlich auch, so z.B. wie „sie sie die ganze Nacht verwöhnen können“.

Ok, jetzt mal im Ernst: Welcher Mann setzt das „Wissen“ aus diesen Magazinen um? Ich meine, selbst wenn er das wollte, könnte er es ja gar nicht aufgrund des niedrigen Einkommens. Oder kennst du viele Bekannte, die sich kurz mal eine Jacke für 16.999€ kaufen? Wohl eher nicht. Ich auch nicht – ich kenne keinen Einzigen, obwohl ich auch gewiss Männer mit Geld kenne – aber selbst diese Männer kaufen sich keine Jacken für diesen Preis. Mal einen Porsche – ja. Aber das war es dann auch schon.

Fakt ist, dass diese Magazine dem Mann nicht helfen, sich und seine Persönlichkeit zu entwickeln, sondern sie präsentieren ihm das Männerbild, welches die Frauen sich ersehnen:

Der gutaussehende, durchtrainierte Jungmillionär, der Rolex trägt, Anzüge aus Milano bestellt und der Frau das gibt, was sie „verdient“. Es geht nicht darum, seine Tugenden zu fördern oder gemeinsam zu entdecken, was Männlichkeit bedeutet (was man ja in einem „Männermagazin“ erwarten könnte). Nein, es geht darum, ihm klar zu machen, dass es auf materielle Dinge ankommt. Designerkleidung, teure Uhren, teurer Sekt, Luxusurlaub, Pflegecremes für 350€ usw. Wenn man diese Dinge besitzt, dann ist man, nach der Vorgabe dieser Magazine, ein „echter Mann“.

Es gibt diesen Spruch: „Kleider machen Leute“. Nun, das stimmt vielleicht sogar. Aber Kleider machen bestimmt keine Männer! Nein, so funktioniert es nicht. Eine Frau muss sich nur das „kurze Schwarze“ anziehen, um sofort Weiblichkeit auszustrahlen, die wirkt. Ein Mann kann zwar einen Anzug tragen, aber um Männlichkeit auszustrahlen bedarf es da noch um einiges mehr.

Aber das „einige mehr“ interessiert nicht. Weder den Mann, noch die Frau. Die Frau will ihren Mann gut gebaut und gut gekleidet. Warum eigentlich? Na weil sie ihn präsentieren will vor den anderen. Es geht nicht wirklich um den Mann, sondern nur darum, dass SIE ein hübsches „Accessoire“ dabei hat. Diese Einstellung herrscht auch, erschreckenderweise, im Bezug auf den eigenen Nachwuchs vor. Stichwort: Frauen wollen Babys, aber keine Teenager.

So sind, abschließend gesagt, diese Männermagazine nur ein weiteres Propagandatool um die Männer dahingehend zu lenken, dass sie, koste es was es wolle, den Frauen gefallen sollen und es auch letztendlich wollen. Ein eigener Stil ist ok, so lange er gerade in Paris angesagt ist – ansonsten nicht.

Also Männer und Jungspunde, unterstützt diese Käseblättchen nicht. Die „heißen Tussies“ findet man auch umsonst im Netz. Und die ganzen Ratschläge kannst du da eh in die Tonne treten. Dann investiere dein Geld lieber in ein gutes Buch. Oder hole dir die guten und förderlichen Infos direkt kostenlos aus dem Internet, wie hier.

Das Schöne am Internet ist: Man kann es wirklich konstruktiv nutzen. Surfen mit Verstand heißt die Devise. Dann werden solche Magazine sowieso unerheblich, da ein wirklich maskuliner und männlicher Standpunkt dort nicht erscheinen wird. Wie auch? Bei einer Redaktion aus Frauen und Metrosexuellen.

Ich fühle mich wohl in meiner Haut – NEIN

Sehr guter Beitrag von dem youtuber Vulgäre Analyse (der z.Z. Aber wiedermal gesperrt ist). Hier ein Spiegellink, denn dieses Video hat es in sich!

In Deutschland ist es schon seit Jahren „en vogue“ jedwede Abartigkeit zu glorifizieren und jedem Repräsentanten einen öffentliche Bühne zu geben. Abartigkeit hier: Fern von der menschlichen Normalität.

Fette Frauen sind abartig, da sie sich unnatürlich ernähren und deswegen auch unnatürlich aussehen. Dies ist eine deutliche personale Schwäche. Warum? Weil es die eigene Gesundheit beeinträchtigt und auf die Psyche Rückwirkungen hat.

Die hochgehaltene Phrase „Ich fühle mich wohl in meiner Haut, egal wie viel Kilo ich auf die Waage bringe“ ist einfach nur schwachsinnig, da Gesundheit nicht von Gefühlen gesteuert wird.

Massives Übergewicht und Fettleibigkeit sind anerkannte Todesursachen! Diesen „fetten Lifestyle“ auch noch zu glorifizieren ist fahrlässig, vor allem wenn man es im öffentlich deutschen Fernsehen macht.

Aber seht selbst, wie hirnrissig man sich und seine Zuschauer belügen kann: