Introvertierte Einzelgänger?

 

MGTOW´s sind relativ häufig introvertierte Einzelgänger. Das dies nicht unbedingt ein Nachteil sein muss, zeigt dieses Video.

Wir leben in einer Gesellschaft, wo nur noch der extrovertierte, narzisstische Typ geschätzt wird. Ich persönlich hege eine sehr starke Ablehnung gegen solch einen Typ Mensch. Für mich ein Paradebeispiel für solch einen Typen, mit dem ich persönlich nie und nimmer klar kommen würde:

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Oder der hier:

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Ok, klar, es ist Fernsehen, Unterhaltung und Showbizzz. Aber solche Typen laufen einem jeden Tag über den Weg. Arrogante Typen, die sich überall geben wie gereizte Tussies und die an jedem Ort rumgröhlen müssen, egal wo sie gerade sind, auch wenn es ein stinknormales Cafe ist. Wenn ich solche Typen sehe, dann denke ich sofort an Darwin und seine Theorie der „Affenentwicklung“.

Doch was ist, wenn man Darwin genau anders herum deuten müsste?

Ich persönlich glaube daran, dass jeder Mensch ein göttliches Potential hat, dass er entfalten könnte – es aber unterlässt. Und da er es unterlässt, muss er sich dementsprechend nach unten entwickeln – zur Materie, zum tierischen Leib, letztendlich zum Affen.

Darum ist dieses „fortschrittliche Zeitalter“ für mich genau das Gegenteil – es ist das „degenerative Zeitalter“, das Zeitalter der „Veraffung“. Dort, wo keiner mehr auch nur das geringste Interesse daran hegt, sich weiterzuentwickeln, hochzuentwickeln, zu einem „Übermensch“, wie es Nietzsche sagen würde.

Nietzsche sagte einmal: „Gott ist tot“.

Doch bedauerlicherweise ist auch sein „Übermensch“ tot.

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Kindergartenphilosophie und betrogene Frauen (Stopt Feminismus!)

Wer den vorherigen Beitrag gelesen hat und sich das Video angeschaut hat, der weiß nun, was mit „Kindergartenphilosophie“ gemeint ist – nämlich eine Unphilosophie, Konzepte, die überhaupt nicht überdacht worden sind.

Solche eine Unphilosophie finden wir tagtäglich vor unseren Augen – in Talkshows, Youtube Videos, Zeitungsberichten.

Da die Masse der Menschen sicherlich nicht als „Philosophen“ bezeichnet werden kann, finden wir im Massendenken folgerichtig auch keine (positive und konstruktive) Philosophie.

Somit rennen die Menschen in ein offenes Messer – sie rennen in selbstverschuldete Dummheit, denn sie haben es stets unterlassen, für sich selbst eine Philosophie auszuwählen. Es ist aber, nach Ayn Rand, nicht die Frage, ob wir eine Philosophie haben können oder nicht. Wir haben nicht die Möglichkeit auf eine Philosophie gänzlich zu verzichten. Wir als Menschen sind gezwungen, uns nach einer Philosophie auszurichten, ob uns dies bewusst ist, oder auch nicht – spielt keine Rolle.

Daher liegt es in unser Pflicht, uns weiterzubilden und zu forschen, vor allem in den Bereichen der Philosophie, Physik, Metaphysik, Theologie, Spiritualität, Biologie, Wirtschaft und Politik. Denn es trifft immer noch zu: Wissen ist Macht!

Doch wir wollen uns nun einmal anschauen, wie man ein Thema philosophisch aufarbeiten kann:

Im letzten Beitrag ging es ja um Beleidigungen. Der plumpe und unphilosophische Ansatz dieses Videos war es, Beleidigungen mit Beleidigungen zu entgegnen, seine „Stimme zu erheben“. Dies nützt natürlich überhaupt nichts – mehr noch: Es schadet UNS sogar selbst noch, wenn wir auch anfangen, beleidigend zu werden, und nicht resolut und durchdacht mit solchen Situationen umgehen können.

Lassen wir mal einen echten Philosophen sprechen, nämlich den Stoiker Epiktet:

Soll ich nicht den verletzen, der mich verletzt hat? Überlege zunächst einmal, was verletzen bedeutet. Denn wenn das Gute und ebenso auch das Böse in meiner Wahl des Handelns besteht, siehe, ob das, was du sagst, nicht heißt: Was denn? Soll ich, nachdem dieser Mensch sich selbst verletzt hat, indem er Unrecht an mir handelte, mich auch selbst verletzen, indem ich Unrecht an ihm handele?“

Genau so sieht Philosophie aus – sie ist praktisch und durchdacht und nützt uns und auch dem anderem. Denn wenn ich hingehe, und selber anfange, zu beleidigen, dann „tue ich das Böse“. Es liegt aber an mir, es ist meine Wahlmöglichkeit – ich kann auch „das Gute tun“. Und was wäre dies? Nichtverletzen – denn auch Worte verletzen, manchmal noch mehr wie physische Gewalt.

Auch geht Epiktet noch eine Stufe tiefer in seiner Aussage und wird somit schon „esoterisch“. Denn wenn ich anderen Schaden zufüge, dann füge ich mir selbst Schaden zu, da wir in einem System der Einheit leben. Denn es ist „nicht die Speise, die wir aufnehmen, die uns unrein macht, sondern unbedachte Worte, die aus uns herauskommen, die sind es, die uns unrein machen“ (frei nach Jesus Christus).

Wir verschmutzen uns selbst, wenn wir andere beschimpfen und beleidigen. Denn Beleidigungen und Beschimpfungen gehen einher mit Emotionen – destruktiven Emotionen, wie Wut, Hass oder Schadenfreude. Doch diese Emotionen haben WIR, nicht der andere – darum üben diese Emotionen auf UNS einen Einfluss aus, nicht auf den anderen. Und dann kann es uns passieren, dass uns „die Galle überläuft“ oder dass wir „so einen Hals haben“ – wir belasten unsere inneren Organe und wird dies von uns überstrapaziert, werden wir krank. Darum erhalten wir immer das, was wir aussäen. Die Buddhisten nennen es Karma.

Noch ein ganz wichtiger Punkt: Reaktion.

Ich beobachte immer wieder Menschen, die zwanghaft reagieren müssen. Es scheint so etwas wie ein stillschweigendes Gesetz der unbewussten Menschen zu sein.

Wenn ein anderes Auto hupt, muss ich auch hupen oder Beschimpfungen ablassen. Wenn ein Vertreter an meiner Tür klingelt, muss ich ihn abwimmeln. Wenn es nicht schnell genug an der Fußgängerampel grün wird, muss ich wiederholt auf den Knopf drücken. Das sind für mich zwanghafte Reaktionen. Doch wieso zwanghaft? Weil es auch anders gehen könnte:

Wenn ein anderes Auto hupt, muss es nicht wegen mir sein, es hat mich darum auch nicht zu interessieren. Ich habe keine Verpflichtung, mit irgendeinem zu reden. Ich kann einem Vertreter die Tür öffnen, und sie auch ohne ein Wort zu erwidern, schließen. An der Fußgängerampel wird mir bewusst, dass das Ampelsystem automatisch schaltet und es überhaupt keinen Sinn macht, auf dem Knopf herum zu hämmern.

Unbewusste Menschen fühlen sich verpflichtet, zu reagieren. Bewusste Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie reagieren können – sie können es aber auch sein lassen. Ich muss auf eine Beleidigung nicht reagieren – es ist meine Wahl, dies zu tun. Der unbewusste Mensch (wie die ganzen Menschen in dem Video), erkennt diese Option überhaupt nicht. Er lebt in einem tierischen Bewusstsein. „Wie du mir, so ich dir“. Doch geholfen wird damit keinem und wie gezeigt, schadet man sich damit nur selbst.

Aber dies scheint meiner Meinung nach auch die irrationale Maxime solcher „Denker“ zu sein: sich selbst schaden! Hört sich paradox an? Ist es auch.

Der Feminismus schadet grundsätzlich nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Denn gerade der Feminismus steckt in diesen unauflösbaren Widersprüchen fest (anschaulich in diesem Video vorgetragen):

Selbstbewusste Frau, die Beta-White Knights braucheb, die sie beschützen und „ihre Stimme erheben“. Eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, aber zur hysterischen Beleidigerin und Mobberin wird, wenn sie mit einem Kommentar im Internet in Berührung kommt. Männliche Feministen, die denken, sie würden „helfen“, indem sie andere Menschen beleidigen.

Ach ja, nur mal am Rande noch: Es war ja auch „ganz klar“ in diesem Video, dass diese Kommentare und Beleidigungen allesamt von Männern stammen. Und Frauen müssen diese lesen. Dass Frauen selbst beleidigen können, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ich glaube der Begriff „Schlampe“ fällt unter Frauen viel häufiger, als unter Männern. Doch wer sich als gute Feministin sieht, muss auch die Realität leugnen und verdrehen, so dass sie mundgerecht den anderen Unphilosophen präsentiert werden kann, als Gipfel der westlich-intellektuellen Entwicklung.

Der autonome Rationalist kümmert sich derweil lieber um eine authentische Grundlage, die seine Philosophie bildet. Quellen gibt es zahlreiche. Wenn man bei den griechischen Philosophen anfängt, macht man schon mal nichts verkehrt: Aristoteles, Platon, Epiktet, Epikur, Aurelius, Diogenes usw.

Denn letzten Endes rächt sich Unphilosophie. Es mag zwar so aussehen, dass der Feminismus im Zuge ist, alles zu „überrollen“, doch dies scheint nur so – denn die Auswirkungen ihrer Unphilosophie müssen sich erst noch einstellen.

Einige Auswirkungen zeigen sich schon jetzt – die „starken, feministischen Frauen“, die keine starken Männer mehr bekommen – oder überhaupt welche. Die „Karrierefrauen“, die mit Mitte 40 auf einmal aufwachen und merken, dass in ihrem Leben etwas ganz entscheidendes fehlt – nämlich Nachwuchs, ein Baby, Kinder, die sie aufziehen kann. Die jungen „Youtube Feministinnen“, die belanglosen Sex haben aber unfähig sind, eine starke Bindung/Verbindung mit einem Mann herzustellen.

Einige Frauen sind schon aufgewacht – und ich bin mir sicher, es werden noch mehr in nächster Zeit. Das einzige Problem: Meist ist es für diese zu spät, um das Ruder des Lebens noch einmal herumzureißen.

Wenn die „feministische Propaganda Blase“ platzt, dann haben die meisten Frauen bereits ihr Leben verschwendet.

Sie hatten keine erfüllenden und tiefgehenden Beziehungen, da sie dem Mann nie gänzlich vertraut haben, da er ja „ein sexbesessenes, unvernünftiges Tier“ ist. So etwas lernt man dann später auch nicht mehr, bzw. wollen Männer dann auch keine „Ex Feministin“ mehr, die Mitte 40 ist und händeringend nach Liebe geifert.

Auch hier wieder: Was man sät, das erntet man. Sät man sein ganzes Leben „Männerhass“, so ist es unmöglich, „Männerliebe“ zu erfahren. Doch dies ist für eine Frau essentiell.

Darum schadet der Feminismus immer nur einem Wesen: Nämlich der Frau!

Darum mal ein Wort an die Frauen (wenn welche hier überhaupt lesen, könnt ja mal kommentieren, wenn dem so ist):

Kümmert euch um philosophische Grundlagen – Ayn Rand kann als wirkliche Powerfrau, die den Namen auch verdient, als Beispiel gelten. Auch ihr braucht, genauso wie wir Männer, eine Lebensphilosophie, die funktioniert und die realistisch ist. Damit meine ich nicht „realistisch“ im Sinne des Materialismus, sondern „realistisch“ in dem Sinne, dass ihr das widergespiegelt bekommt, was ihr philosophisch vertretet. „Wie innen, so außen“.

Als MGTOW gehe ich zwar meinen Weg bewusst ohne Frauen, habe aber überhaupt kein Problem mit Frauen. Ich hege keinen „Frauenhass“, denn wenn dem so wäre, dann würden mich die Frauen auch meiden, weil ich dies ausstrahlen würde – tun sie aber nicht.

Ich komme gerne ins Gespräch mit Frauen, muss es aber leider auch oftmals vorzeitig abbrechen, aufgrund von fehlender Tiefe.

Aber das Gleiche Prinzip findet auch beim Mann Verwendung. Es ist meiner Meinung nach immer von Vorteil, wenn man schon etwas mehr Wissen besitzt, als wer den Superbowl gewonnen hat oder wann die nächste Staffel von DSDS startet. Denn ich komme mit den Menschen in Berührung, die auf meiner Wellenlänge sind (natürlich nicht immer, ist klar). Wenn ich eine narzisstische, eingebildete und oberflächliche Tussi bin, dann hab ich auch nur solche Freundinnen und die Männer werden dumpfe „Lover“ sein, bei denen es komplett an Tiefgang fehlt. Bin ich hingegen eine feminine, aufgeschlossene und zärtliche Frau, so werde ich notgedrungen Alpha Männer anziehen, die diese Eigenschaften zu schätzen wissen – natürlich meine ich damit „richtige Alpha Männer“, also keine „Sex Proleten“, sondern Männer, die wissen was sie vom Leben möchten und ihre Erfahrungen mit den Frauen gesammelt haben und somit wissen, dass es sich nicht lohnt, für One-Night-Stands großartig Zeit zu investieren.

Da sie andere Ziele verfolgen (Beziehungen mit Tiefgang) sprechen sie auf die „Tussis“ eben nicht mehr an, auch wenn es in den Medien immer so dargestellt wird, dass eine Frau nur „sexy“ angezogen sein brauch, damit jeder Mann ihr hinterherhechelt – nun, so ist es ganz und gar nicht.

Im Gegenteil: Wenn eine Frau (keine Teenys, da kann man so was verzeihen) in einem Dress ankommt, welches schon 13jährige verschmähen würden, dann ist das alles andere als „anziehend“. Lasst euch da nicht verarschen: Es kommt für den richtigen Mann nicht darauf an, ob ihr „sexy“ seid und den tiefsten Ausschnitt präsentiert, sondern was ihr von eurem Wesen her ausstrahlt. Erkennt der Mann in eurem Wesen feminine und weibliche Qualitäten, so wird er euch sehr wahrscheinlich mögen. Und diese Qualitäten bestehen eben nicht darin, herumzulaufen wie die letzte Schlampe (ja – ich hab es gesagt), sondern einfach „normal“ zu sein.

Auch wenn Frau heutzutage weg möchte von den „Rollenklischees“: Schaut sie euch doch einmal genau an und macht euch eure eigenen Gedanken. Befragt die Männer in eurem Umfeld, auf welchen Typ Frau sie stehen. Fragt euren Vater oder euren Opa, was er an Frauen schätzt. Denn sicherlich werdet ihr von den Jungs unter 22 Jahren keine vernünftigen Antworten bekommen. Von der älteren Garde jedoch schon. Macht euch dieses Wissen zu nutzen! So profitieren beide: Mann und Frau.

 

Irrenhaus Part 3

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Normale Hochzeiten sind so was von „out“, ich sags euch…wer heiratet heute noch echte Menschen? Total uncool. Angesagt sind da eher Hochzeiten, zwischen Frauen und GEISTERN!

Amanda Teague heißt die Glückliche, und sicher NICHT psychisch kranke Frau, die neulich einen verstorbenen Piraten aus dem 17. Jahrhundert heiratete. Sie schreiben zur Zeit auch ein Buch zusammen.

Wer sich jetzt denkt: „Was soll der Scheiß?“, der hat diese Rubrik „Irrenhaus“ richtig umschrieben. Und – es ist kein Fake, denn solche Hochzeiten sind tatsächlich legal:

There is no provision in UK law for posthumous marriages, so the couple took a boat into international waters in the Atlantic Ocean, off the Irish Coast, for their ceremony.

Marrying a dead person is legal in certain countries such as France, Singapore and China, so by going into waters which aren’t governed by any particular country, Jack and Amanda’s union can be upheld.

Sex mit Geistern ist auch eigentlich auch das Selbe, wie mit Menschen…ach nein, der Geist macht es besser:

Amanda says sex with a spirit is surprisingly similar to sex with a physical human – and can even have a happy ending.

„The only difference with having a sexual relationship with a spirit is obviously that sense of touch goes a lot deeper.

Genug Internet für heute…

 

Quelle: Frau heiratet Geist

Können Männer auch ohne Sex glücklich werden?

Dieser Artikel wurde von einem User inspiriert (Oscar C.) der folgendes schrieb:

Du sagst Sex wird immer überschätzt… glaubst du, dass ein Mann ein glückliches Leben ohne jegliches Sex führen kann?

Ich habe darüber recherchiert aber es scheint, als ob keinerlei definitive Antwort gibt. MSM-Zeitschriften sagen, dass wäre ja kein Problem in Bezug auf Gesundheit, obwohl Sex natürlich positiv für dich wirkt.

Aber diese Zeitschriften sind dieselbe, die oft Blaue-Pille-Rat geben, und deshalb traue ich ihnen nicht. Deine Meinung?“

Damit diese wichtige Frage nicht untergeht, greife ich sie hier wieder in einem Hauptartikel auf, da ich denke, dass es dort Klärungsbedarf gibt. Zunächst einmal meine Antwort darauf:

Ein glückliches Leben ohne Sex ist absolut zu erreichen! Ich bin jetzt seit ca. 5 Jahren „Sexfrei“ und ohne jeglichen weiblichen Kontakt. Ich lebe noch und mir geht es blendend. Man brauch aber gewiss eine Anlaufzeit um sich zu „entwöhnen“, denn ich sehe Sex, in der Wirkungsweise auf den Körper und die Psyche, als eine weitere Droge an, etwa wie Kokain. Das erschwert das „wegkommen“ davon – die meisten Menschen auf diesem Planeten sind daher süchtig – darum auch die exorbitante Zunahme an One-Night-Stands und „Freunde mit Bonus“.

Sex wirkt positiv, genauso wie Kokain positiv wirkt. Wichtiger ist für mich persönlich die Frage: „Was ist danach?“ Die Begierde ist ja nicht gestillt, sondern man will mehr Sex. Darum ist auch ein Bordellbesuch suboptimal, da es zwar für den ein oder anderen Mann den „Druck“ nehmen kann, dieser jedoch spätestens am nächsten Tag wieder da ist, oftmals verstärkt, da der Körper nun wieder „Blut geleckt hat“.

Zeitschriften würde ich generell nicht vertrauen, da sie Lobbygesteuert sind – natürlich auch Fachzeitschriften im medizinischen Bereich usw. Dort habe ich mal gelesen, dass für den Mann 1-2 Orgasmen/Ejakulation in der Woche PFLICHT wären, ansonsten würde man etliche Beschwerden bekommen. Absoluter Humbug! Das ist das selbe, wie damals, als man sagte, dass man von zuviel Onanie „blind wird“.

Die westliche Welt weiß überhaupt nicht mehr, dass Orgasmen auch ohne Samenverlust möglich sind und dass weibliche Energie auch im eigenen Körper kreisen kann, ohne dass man dazu eine Frau brauch. Ich empfehle an dieser Stelle für den interessierten Mann die Bücher von Mantak Chia. Dort erfährt man alles über die subtilen Ebenen des Sex – ein sehr wichtiges Wissen.“

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Im folgenden möchte ich noch ein wenig detaillierter auf dieses Thema eingehen:

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Es ist richtig, dass ich stets sage, dass „Sex überschätzt wird“. Denn es ist einfach so. Sex ist weder lebensnotwendig, noch besteht aus psychologischer Sicht eine Notwendigkeit dafür. Doch Sex ist eine Droge und kann dafür sorgen, dass Menschen nicht aufbegehren, nicht weiter streben, ihr Leben in Konsum verplempern. Ich hatte das Glück, damals in einer 4er WG zu wohnen, wo ein männlicher Mitbewohner ein absoluter „Don Juan“ war. Er sah nicht besonders gut aus, aber er war ein cooler Typ. Auf jeden Fall hatte er immer eine andere mit nach Hause gebracht. Im Durchschnitt waren es so ca. 4 verschiedene Frauen in der Woche. Das kann man sich ja dann mal hochrechnen, über das Jahr. Als „Normalo“ könnte man jetzt denken: „Wow, was ist sein Geheimnis? Ich möchte dies auch erreichen können!“ So finden viele zu Pick Up. Aber das ist wiederum eine andere Geschichte.

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Worauf ich hinaus möchte ist folgendes: War mein Mitbewohner glücklich?

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Antwort: Er war es nicht. Absolut nicht. Denn er geriet in eine Spirale, indem er seinen „Level halten musste“. Hatte er in einer Woche mal „nur 2 abbekommen“, so war totunglücklich. Außerdem war es ständig an seinem Handy, die ganzen Treffen mussten ja auch organisiert werden. Als guter Beobachter konnte ich einen „Normtag“ formulieren: Erstmal arbeiten gehen, dann um 18Uhr nach Hause kommen, was Essen, parallel Handy, 3-4 Stunden, dann Treffen über Handy ausgemacht, Frau kam um ca. 21-22 Uhr, meist direkt Sex, Frau ging um ca. 23-24 Uhr wieder nach Hause.

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Das war das Leben meines Mitbewohners. Glücklich war er nicht. Er sagte mir dauernd, dass „er mit der Scheiße aufhören muss“. Es machte ihn nicht glücklicher und gelassener, sondern es stresst ihn ungemein. Letztendlich wurde er dann doch konsequent und zog von der Stadt weg, rein in ein kleines Dorf. Er suchte sich eine feste Freundin uns seitdem wurde er nie mehr gesehen…

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Soviel mal zu dem Thema: „Männer brauchen Sex“.

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Männer brauchen keinen Sex, da sie die Möglichkeit haben, schaffend zu wirken, etwas zu kreieren. Frauen brauchen dahingehend schon eher Sex, da sie „gefüllt werden müssen“. Frauen sind keine Macher, sie leben meist ein Leben aus zweiter Hand.

Jeder kennt das: Die neue Freundin hört, wie aus Geisterhand, auf einmal genau die selbe Musik wie man selbst. Fragt man sie nach dem Geisteswandel, so sagt sie oft: „Wieso, das hab ich schon immer gehört?“. Obwohl sie noch nicht einmal eine einzige CD von dieser Richtung besitzt. Naja.
Auf jeden Fall streite ich definitiv nicht ab, dass wir Männer ständig sexuell aufgerieben werden, durch Filme, Werbung und Frauen mit sexy Bekleidung. Dies erschafft den bekannten „Druck“. Um diesen „Druck“ müssen wir uns also kümmern. Menschen (vor allem Ärzte), die behaupten, dass man den „Druck ablassen“ muss, durch einen Samenerguss, sonst würde man neurotisch und krank werden, vergessen eine sehr wichtige Tatsache: Der Mann hat die vollkommene Macht darüber, mit seinem Druck zu arbeiten und ihn zu lenken!

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Dieser Druck ist nur eine Energieform – natürlich eine äußerst starke Energieform. Doch wir können lernen, diese Energie in unserem Körper kreisen zu lassen und sie für uns arbeiten zu lassen.

Nicht das Ablassen von Druck (Samenerguss) ist gesundheitsfördernd, sondern das genaue Gegenteil: Die Energie wird einbehalten und umgewandelt.

Dazu gibt es entsprechende Übungen, die man ausführen kann. Die Bücher von Mantak Chia enthalten diese Übungen und man kann tatsächlich auch ohne „Meister“ diese Übungen aus dem Buch heraus lernen und anwenden.
Für die meisten Männer ist das natürlich „esoterischer Blödsinn“. Und ich möchte dahingehend auch niemanden überzeugen. Ich weiß lediglich aus eigener Erfahrung, dass diese Übungen wirken und das persönliche Erleben von Welt und Sexualität vollkommen transformieren können. Doch natürlich steckt da auch Arbeit drin. Man muss mit sich selbst arbeiten, vor allem mit seinen Begierden. Das ist nicht jedermanns Sache und das ist auch verständlich. Ich schreibe ja aus einem „MGTOW Monk“ Status meine Artikel, d.h. Ich lebe selbst kein alltägliches, normales Männerleben. Das weiß ich auch, darum will ich keinen von meinem persönlichen Lifestyle überzeugen wollen. Doch ich kann jederzeit eine andere Sicht aufzeigen, eben weil ich ein absolut unnormales Leben lebe. Davon kann man sich gerne inspirieren lassen.

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Das Fazit fällt dahingehend ganz eindeutig aus:

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Männer können ohne Sex glücklich leben. Dies schließt auf der anderen Seite nicht aus, dass auch Männer mit Sex glücklich leben können. Es kommt auf den Typ an, die Veranlagung. Aber Sex ist eben nur eine Nebensache, die aufgebauscht wird bis zum geht nicht mehr. Ich erinnere einfach mal jeden Mann daran, wie er sich gefühlt hat, mit ca. 7,8 Jahren. Dort war Sex überhaupt kein Thema. Null. Waren wir zu dieser Zeit unglücklich? Ich denke nicht. Für viele war es eine schöne Zeit. Der „Stress“ fing erst mit der Pubertät an. Denn dort ging es dann um Frauen und Sex.

 

Maskulines Christentum

Christen sind alles Weicheier und Pazifisten? Meistens ja.

Aber es gibt auch einen anderen Zweig, der in Deutschland so offiziell überhaupt nicht existiert.

Doch im „Untergrund“ gibt es das maskuline Christentum, ein Christentum, dass heroisch agiert, den Körper stählt, den Feind bezwingt und einen kriegerischen, männlichen Weg geht.

Manche sagen, dieser „Kult“ ginge auf die Tempelritter zurück. Doch das stimmt nur begrenzt. Einflüsse gibt es viele. Vor allem dienen als Vorbild die asketischen Mönche, oder ältere Sekten, wie die Gnostiker oder die Essener.

Im alten Testament finden wir einen Archetyp dieses Typus: Samson

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Erstaunlicherweise erzählt die Überlieferung, dass er seine Kraft verlor, als man ihm die Haare abschnitt. Wer hat das gemacht? Seine eigene Frau, aus Hinterlist. Ein Schelm, wer da böses denkt.

Im neuen Testament benutzte der Apostel oftmals athletische Gleichnisse:

siehe hier

Oder wer kennt schon das „Muskuläre Christentum“?

siehe hier

Das heutige „Christentum“ mischt gerne mit bei allerlei Degeneration, Kulturmarxismus und Auflösung von Tradition und Werten. Dies macht es, für einen maskulinen Mann natürlich nicht besonders attraktiv. Wenn solch einer in eine moderne „Gemeinde“ geht, so trifft er höchst wahrscheinlich nicht auf Gleichgesinnte.

Ein Grund dafür ist, dass erst einmal die christliche Lehre nicht mehr im Vordergrund steht, sondern eher soziale Beweggründe. Ein weiterer, ganz wichtiger Punkt ist die Gemeinschaft an sich: Männer und Frauen.

In den alten Zirkeln, den asketischen, maskulinen Zirkeln, waren Frauen ausgeschlossen – aus gutem Grund.

Frauen haben keinerlei asketische Züge und unterminieren dementsprechend die Ausführung und den Willen bei den Männern. Auch ist es schwer, meiner Meinung nach unmöglich, maskuline Tugenden wie etwa „Kampf“ in solchen modernen Gemeinden nach vorne zu bringen. Man wird ausgebremst werden. Männer in solchen Gemeinden sind 100%ige Betas. Die Frauen werden auch hier, wie so oft, hofiert. Doch nicht im maskulinen Christentum – dort besteht noch die traditionelle Frauenrolle weiter – nämlich unter dem Mann.

Darum sind maskuline Christen meist Einzelgänger, einsame Wölfe. Gleichgesinnte zu finden, ist schwer. Doch es gibt sie…irgendwo da draußen.

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Religion und Atheismus

Passt das zusammen?

Viele würden dies mit einem klaren „Nein“ beantworten. Denker, wie etwa Ayn Rand sprachen sich ziemlich deutlich gegen jede Art von Religion aus, und lehnten sie vollkommen ab, da sie grundsätzlich irrational seien.

Doch stimmt dies wirklich?

Meine persönliche Sicht der Dinge sieht es zu einem Teil genauso: Die meisten religiösen Konzepte sind irrational, unbeweisbar und reine Behauptungen. Doch, und dies ist wichtig – sagt dies noch nichts darüber aus, wie auch irrationale Konzepte in meinem Leben wirken können.

Kommen also Vernunft und Religion doch zusammen?

Ich meine – ja.

Denn wenn etwas, mein Leben bereichern kann und es fördert, dann ist es auch vernünftig, dies in mein Leben zu integrieren. Dies kann dann allerdings vollkommen unterschiedlich sein – dem einen hilft ein atheistisches Denksystem, dem anderen ein religiöses Denksystem.

Im Bezug auf MGTOW ist es meine Wahrnehmung, dass es vor allem Vertreter des Atheismus gibt. Diese liefern uns viele gute Erklärungen, über biologische Zusammenhänge usw.

Ich persönlich bin religiös veranlagt. Dies war ich schon immer gewesen und es bereichert mein Leben – ich finde Halt und Orientierung darin, es macht mir Freude. Dies macht mich jedoch nicht von Grund auf Irrational, was viele Menschen glauben.

Warum nicht?

Weil ich immer noch entscheiden kann, ob ich gerade auf Konzepte zurückgreife, oder auf Tatsachen.

Wenn Ayn Rand attestiert, als Prämisse: „Existenz existiert“

so ist dies zwar eine deutliche Tautologie, jedoch nicht von der Hand zu weisen. Es ist quasi die Grenze meines rationales Wissens. Diese Grenze wollte Ayn Rand ausloten. Alles darüber, etwa metaphysische Bereiche oder Himmelswelten wären irrationale Konzepte. Doch gerade diese Konzepte können mich stärken, mir helfen, in dieser Welt zu überleben und mich darin zu orientieren. Das dies oftmals nach hinten los geht, ist offensichtlich (religiöse Fanatiker und Dogmatiker). Bedeutet jedoch nicht, dass dies nicht Sinn machen kann, im Einzelfall.

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Atheismus und Religion werden stets gegeneinander ausgespielt. Entweder bist du Atheist, oder ein religiöser Mensch. Basta. Doch für einen vernünftigen Menschen ist dies viel zu eng gefasst. Zum Beispiel muss ich nicht an die Evolutionsbiologie glauben. Doch das hindert mich ja nicht daran, biologische Erkenntnisse zu akzeptieren. Auch muss ich nicht in irgendeiner Religionsgemeinschaft eingeschrieben sein, um im Inneren zu fühlen, dass es sehr wahrscheinlich ein Leben nach dem Tod gibt, oder dass es zumindest etwas wie eine „Seele“ gibt.

Der Mensch ist ganz alleine dafür zuständig, für sich zu wählen.

Seine Philosophie wird ihn gezwungenermaßen prägen.

In dieser Lage sollte man einiges ausprobieren. Was ist lebbar, was nicht? Was kann mein Leben unterstützen, was nicht?

Nur mal ein Beispiel:

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In den letzten Jahren ist ja das religiöse Konzept von „Karma“ in den Mainstream angelangt. Auch wenn es oftmals falsch verstanden wird, kann dieses Konzept doch hilfreich sein, indem es meine moralischen Beweggründe stärken kann. Wenn ich „weiß“, dass meine Handlungen irgendwann ihren gerechten Ausgleich finden, so bemühe ich mich doch, gut und positiv zu handeln. Es fördert mein Leben, es macht einen „besseren Menschen“ aus mir.

Der Gegenentwurf dazu, wären etwa die Gedankengänge des Marquis de Sade. So nach dem Motto:

Wir sind alle nur Materie, es gibt keinen Gott, keine höhere Gerechtigkeit. Wir sind nur Tiere. Und bei Tieren herrscht das Recht des Stärkeren. Also ist es als Mensch der natürliche Modus, dies auszuleben. Da meine Instinkte und Begierden in mir, von der Natur angelegt wurden, können sie nicht schlecht sein. Darum kann ich, wenn es mich zu Mord treibt, auch morden. Wenn ich gerne Minderjährige vergewaltigen möchte, dann kann ich dies tun. So lange es mir Freude bereitet, kann daran nichts falsch sein“.

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Wer Marquis de Sade noch nicht kennen sollte: Dies ist wirklich seine Überzeugung. Seine Philosophie hat er, genauso wie Ayn Rand, in Romanform gepackt. Man muss sich einfach nur den Roman „Justine“ durchlesen um zu bemerken, dass diese Gedankengänge wohl nicht das eigene Leben fördern. Klar kann man alles argumentieren und rationalisieren. Dies macht der Marquis in seinen Büchern in genialer Weise. Doch sollten wir genauso handeln?

Dies ist die eigentliche Frage:

Wie möchte ich in dieser Welt handeln, und welche Prämissen können meine Entscheidungen stärken, und welche Prämissen schwächen sie?

Darum geht es. Es geht nicht darum, Atheismus gegen Religion, Rationalität gegen Irrationalität auszuspielen. Es geht auch nicht darum, sie irgendwie zu vermischen oder zu meinen, dass es im Endeffekt egal ist, für was man sich entscheidet.

Es geht einzig und alleine darum, zu überprüfen, was diese Philosophien mit mir machen. Fördern sie mich, oder ziehen sie mich runter? Entwickele ich mich höher, oder degeneriere ich?

Die Antworten kommen nur aus einem Selbst. Es verbietet sich, für einen rationalen und vernünftigen Mensch, ein Leben „aus 2. Hand zu leben“. Da jedes Leben einzigartig ist, und jeder Mensch brauch seine persönliche Rezeptur. Diese Rezeptur ist weder in religiösen Dogmen, noch in wissenschaftlichen Berichten zu finden. Dort gibt es Zutaten. Welches Gericht wir zubereiten – bleibt uns überlassen.


Warum Kiffen out ist

Ich rufe jetzt einfach mal aus, dass Drogenkonsum, vor allem Kiffen, vollkommen out ist. Denn ich sah dieses Video:

 

Eine Messe für Drogenkonsum? Wirklich?

Ich finde es interessant, dass solche „Rebellen“ auf öffentliche Messen gehen, dort einen durchziehen, und dies dann abfeiern (vor allem sich selbst dann). Vor allem die Tussi in dem Video ist vollkommen lahm. Denkt die wirklich, sie wäre irgendwie im Trend, wenn sie einen Lifestyle feiert, der schon mindestens 20 Jahre überholt ist? Wahrscheinlich noch Bob Marley Poster im Zimmer hängen. Dann die Videoüberschrift: „zu high zum vloggen“. Vloggt dann aber. Aber das ist die feministische „Logik“, denn sie ist ja auch Feministin. Naja, passt irgendwie.

Doch warum ist Kiffen jetzt out?

Na ganz einfach, weil es das normalste von der Welt ist. Ob da jetzt einer eine Kippe raucht oder einen Joint, interessiert heute keine Sau mehr. Auch sollte man wissen, dass „das Zeug“ immer schön gestreckt auf den Markt kommt. Da raucht man dann freiwillig Hänna Paste, Knete usw. Bei „Gras“ wird das dann aber richtig schädlich – dort ist massenhaft Parfüm drin und gerne wird auch Sand hineingebracht, um das Gewicht zu erhöhen. Diese Sandpartikel, setzen sich komplett auf der Lunge ab. Was dann folgt irgendwann, kann man sich denken.

Also, wer gerne out sein möchte und weiter kiffen will, der sollte sich nur „gutes Zeug“ reinziehen, etwa in Holland, in offiziellen Läden. Doch auf der Straße, vor allem von „Straßendealern“ sollte man besser nichts kaufen.

Doch egal wie man es anstellt:

Man wird müde, bekommt Hungerattacken, wird dämlich im Kopf und grinst debil vor sich hin. #lifegoals

BykrRaQIAAAWzao