Über Empowerment, Objektivierung von Frauenkörpern und feministische Wahnvorstellungen

Heute nehme ich mal einen Artikel auseinander, der über die schlimme Objektivierung von Frauenkörpern handelt (http://kritischeperspektive.com/kp/2016-19-frauenkorper-sind-keine-konsumtionsgegenstande-interview-zu-den-begriffen-objektivierung-und-selbstobjektivierung-mit-lindsay-kite/ )

Es spricht Dr.Lindsay Kite – und dann natürlich ich:

„Uns interessieren nur die Körper – insbesondere die Körper von Frauen – bezüglich dessen, was sie für andere Menschen leisten können, insbesondere für Männer: wie Männer diese Körper konsumieren können, wie sie diese Körper beurteilen“

Natürlich – die Männer sind es, die Körper objektivieren. Wenn die Striptease Tänzer dieser Welt wieder auf Tour gehen – dann wird natürlich nicht objektiviert und man ist auch überhaupt nicht daran interessiert, die durchtrainierten, männlichen Körper zu betrachten, denn man interessiert sich ja für den „Mann hinter dem Körper“. Ist doch klar.

„Und weil Darstellungen von Frauenkörpern so überfrachtet sind und weil Frauen ihr ganzes Leben lang lernen, ihre eigenen Körper zu hassen, zu selbstverobjektivieren, und mit ihren Körpern beschäftigt zu sein, und zwar in einem ziemlich oberflächlichen Sinne“

Ich habe noch nirgends erlebt, dass Frauen gelehrt bekommen, ihren Körper zu hassen. Genau das Gegenteil ist der Fall: Es wird an jeder Ecke rumposaunt, dass jede Frau einzigartig und besonders ist und dass man sich für seinen Körper überhaupt nicht zu schämen brauch, egal wie er aussieht. Darum gibt es auf Instagram massenhaft Bilder mit Schwangerschaftsstreifen, Cellu Beinen und Wabbelbäuchen – selbst hochgeladen – für Likes…und die gibt es für solcherlei Bilder massenhaft! Das mit der „Selbstobjektivierung“ beschreibe ich am Ende etwas ausführlicher…denn Frauen müssen sich Selbstobjektivieren.

„Wie unterscheidest du zwischen dem, was objektivierend ist, und dem, was empowernd [bestärkend] ist, wenn du dich an diese Spielregeln hältst, wo Frauen Anerkennung dafür erhalten, dass sie ihre Körper zeigen; wo Frauen Anerkennung und Bestätigung, Likes, Kommentare und Komplimente für genau dieselben Dinge erhalten, von denen die Männer, die Frauen hassen, wollen, dass Frauen sie tun?“

Was für ein Unsinn. Hier wird wiedermal das feministische Märchen verbreitet (natürlich ohne Belege), dass Frauen sich nur objektivieren (indem sie freiwillig und selbständig Bilder auf Instagram, Facebook, Twitter o.ä. hochladen), weil der „böse Mann“ es so verlangt. Die Frauen werden zu Opfern gemacht, weil sie Bilder hochladen, um ihren narzisstischen Trieb zu befriedigen. Da man dies aber nicht zugeben möchte, ist halt wie mit allem, der Mann Schuld. Und warum sollte ein Mann, der „Frauen hasst“, wollen, dass Frauen Bilder hochladen? Das bleibt natürlich ein Mysterium.

„Ich denke, es gibt diese falsche Vorstellung in unserer Kultur, dass wenn du deinen Körper magst – wenn mit dir selbst zufrieden bist, wenn du eine selbstbewusste Frau bist – dass du dann die Kleider fallen lassen solltest und dich allen zeigen solltest, um das zu beweisen“

Solch eine Vorstellung exisitiert nicht in „unserer Kultur“, sondern lediglich in der feministischen Unkultur, die sich auf Wahnbilder und Verzerrungen der Realität gründet.

„Wir würden niemals von Männern fordern, dass, wenn sie ihren Körpern mögen, sie diese gefälligst aller Welt zeigen sollen“

Das freut uns Männer ja ganz doll. Aber mal ein Kontextfrage: WER fordert denn überhaupt Frauen auf, die ihren Körper mögen, dies der ganzen Welt zu zeigen? WER macht das denn? Antwort: Kein Mensch. Frauen zeigen sich selbst, nich wegen einer Aufforderung, sondern aus freien Stücken, da sie die Objektivierung selbst in Anspruch nehmen wollen – denn ohne Objektivierung, „existieren sie nicht“. Warum? Weil sie keinen geistigen Wert in sich selbst besitzen, sondern stets auf Wertschöpfung von Außen angewiesen sind. Dies gelingt aber nur mithilfe der Selbstobjektivierung, indem man sich anderen als Objekt anbietet. Besonders auch für andere Frauen, um zu zeigen, dass man „besser“ und „begehrter“ ist. Frauen streiten dies immer ab. Frauen im Suff sagen dir dies ganz ungeniert. Sie wollen „andere ausstechen“. Frau zu sein bedeutet einen ständigen Konkurenzkampf auszufechten – und auch hier hat „der Mann“ wieder gar nichts mit der Sache zu tun – es ist ein rein weibliches Verhaltensschema.

„Denn es gibt diese falsche Idee, dass du deinen Körper zur Schau stellen musst, um zu zeigen, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst und glücklich bist. Und das ist einfach nicht wahr. Das bleibt in dieser Vorstellung gefangen, dass Frauen Körper sind und dass dein Wert daraus stammt, wie du aussiehst“

Ja, diese Idee ist tatsächlich falsch – denn sie entstammt ja der feministischen Philosophie!

„…ich habe nie eine wirklich treffende Definition gehört, und daher kommt es wohl, dass „Empowerment“ so ein abstraktes, ziemlich willkürliches Wort geworden ist“

Sehr gut erkannt! Treffende oder genaue Definitionen sind Feministen eine Greul. Man verwendet gerne Wörter so, wie man sich fühlt, ganz ohne Kontext, mit Beigesellung von Wahnvorstellungen von „frauenhassenden Männern, die die Frauen zwingen,  ein Instagram Profil zu eröffnen, damit sie sich selbst objektivieren“. Genau so wie Sie, Dr.Lindsay Kate, dies in diesem Interview gemacht haben!

 

Doch jetzt mal Tacheles:

Eine feministische Strategie besteht darin, den Frauen die Möglichkeit einzuräumen, sich nicht als Objekte zu fühlen und eine Selbstobjektivierung abzustellen. Doch diese Möglichkeit existiert nicht!

Frauen können gar nicht anders, als sich selbst als Objekte zu betrachten, da sie über keinen „Geist“ verfügen. Ihnen fehlt vollkommen das, was man „transzendentes Ich“ nennt. Dieses findet man stets nur bei einem Mann und auch dort, nur noch äußerst selten. Otto Weininger beschrieb diesen Zustand treffend: „Frauen haben keine Seele“.

Und dies ist auch zutreffend. Dieser Spruch meint nicht, dass die Frauen böse und hartherzig sind. Dieser Spruch meint, dass Frauen es nicht vermögen, rein geistige Prinzipien in sich selbst zu verankern (wie etwa Tugend und Reinheit). Frauen verstehen solche geistigen Konzepte nicht. Ihnen ist schon die Anklage fremd, wenn man sie bei einer Lüge ertappt. Frauen haben lediglich die Möglichkeit, solche geistigen Prinzipien zu spielen! Sie können sie nachahmen, können Tugend und Reinheit darstellen und spielen…doch für sie bleibt es Theater, eine Rolle, die sie zwar perfekt spielen können, aber nicht verstehen, was der Drehbuchautor damit ausdrücken möchte.

 

 

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Deutschrap zum abgewöhnen und der Nazi mit der Waffe

 

Dieses Video macht gerade in den USA große Wellen, da es so ziemlich das erste Video (wenn nicht sogar das erste Video) aus Deutschland ist, dass auf der Mega Plattform WSHH präsentiert wurde.

Das „witzige“ ist halt, dass die Amis meinen, dass es so in Deutschland wirklich wäre. Dass also „die Deutschen“ (sind nicht sooo viele in dem Video will ich meinen!) mit scharfen Waffen rumlaufen, durch die Gegend ballern usw.

Was ich mir immer denke: Man sieht ja hier keine Attrappen. Es handelt sich um echte Waffen und echte Drogen. In Deutschland natürlich alles illegal. Aber bei bekannten Rappern scheint dann das Motto: „Illegal – Scheißegal“ zu gelten. Dieser Rapper und seine Bande sind in Hamburg bekannt, auch polizeilich, da Gzuz, wie er sich nennt, auch vorbestraft ist.

Nun haben solche Videos Millonen Klickzahlen, die Alben von denen gehen in den Charts ganz nach vorne und es wird öffentlich mit diversen Straftaten geprahlt…und weiter? Nichts weiter.

Man sagt ja, die Kultur spiegele nur die Gesellschaft wieder – dem ich vollkommen zustimme. Wo eine Ungesellschaft herrscht, kommt es zu einer Unkultur – ganz  logisch, ganz rational. Das „Deutschrap“ so mit „deutsch“ mal gar nichts zu tun hat, sollte wohl jedem klar sein. Diesem Rapper kann man noch gerade so zugestehen, dass er die deutsche Sprache beherrscht. Bei 9 von 10 „Deutschrappern“ ist dies aber nicht der Fall – stört aber auch keinen, Chartplatzierungen gibt es trotzdem. Beispiele gefällig? Hier nur mal 2 Videos, die heutzutage als „Deutschrap“ zählen – und somit, leider Gottes, auch „deutsches Kulturgut“ sind:

 

So weit, so schlecht. Ich betone noch einmal, dass es sich hier nicht um irgendwelche Hinterhofrapper handelt, sondern Rapper, die in den Charts sind – oder waren.

Zum Thema Alpha:

Jemand untersuchte einmal, warum solch ein Rap so erfolgreich wäre – seine Lösung: Die Jungs und Heranwachsenden hätten keine Vorbilder mehr und hier hätte man noch „Männlichkeit“ vorliegen.

Ein völlig unbedarfter Mensch könnte dem vielleicht sogar noch zustimmen. Doch schauen wir mal genauer hin:

Was ist daran „männlich“, dass…

…alle Frauen durch die Bank runtergemacht und beschimpft werden?

…man nur im Rudel auftritt, und nie alleine vor die Tür geht?

…dass man 0 Aussage in seinen Texten hat, außer Kauderwelch gepaart mit Schimpfwörtern?

…dass man keine Prinzipien hat, außer „Geld machen“, „Bitches ficken“ und „Koks dealen“?

…dass jeder von denen gleich rumläuft, die gleichen Marken trägt, die gleiche Frisuren hat?

…dass Fitness Hand in Hand mit Anabolika Konsum einhergehen muss und als sonstige sportliche Aktivitäten nur Fußball in Frage kommt?

…dass die Jugend verroht wird, weil sie noch zu unreif sind um zu merken, dass hier alles Show ist?

…dass die Jugend tatsächlich verroht wird, wenn man ihnen Drogen verkauft?

 

Rap an sich ist zuerst einmal wertfrei, so auch „Deutschrap“. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute deutsche Künstler – nur kennt die kein Schwein. So wie es auch sehr gute deutsche Bücher gibt, oder sehr gute deutsche Filme.

Jeder kennt heute „Fack ju Göhte“ (ich musste diese „Rechtschreibung“ ersteinmal googeln!), aber wer kennt Johann Wolfgang von Goethe und was er für die deutsche Kultur geleistet hat? Man feiert heute, dass „der olle Faust“ aus der Schulliteratur verbannt wurde, und man statt dessen „moderne Literatur“ eingeführt hat.

„Modern“ steht heute als synonym für „Entartet“.

Doch wie viele von uns sehen dies so? Wenn man die Leute fragt, finden sie doch alles „lustig“ und man soll kein „Spielverderber“ sein. Wer sich heute gegen diese Unkultur stellt, ist ein „Ewiggestriger“ oder ein „Nazi“.

Doch wenn ich ein „Nazi“ bin, weil ich lieber den echten Goethe lese, statt solche Filme zu schauen, oder dass ich mir lieber Musiktitel anhöre, wo echtes deutsch gesprochen wird, statt solch ein „Gangstermüll“ zu hören, dann bin ich gerne ein „Nazi“.

Natürlich hat das Eine wiedermal nichts mit dem Anderen zu tun, aber heutzutage verwendet man eben Wörter so, wie man sich „fühlt“. Ich kann also zu jedem „Nazi“ sagen, wenn ich es so „fühle“, dass er einer ist, ohne überhaupt zu wissen, was ein „Nazi“ denn eigentlich ist?

Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]

Und auch dieses Wort an sich ist eine „Neuschöpfung“. Und wie viele „Anhänger des Nationalsozialismus“ gibt es denn heute noch? Zumal er realpolitisch überhaupt nicht existent ist, was ja noch dazu kommt.

Um bei dem Thema zu bleiben:

Was würde passieren, wenn eine „Rechtsrock Band“ ein Video herausbringen würde, wo sie mit scharfen Waffen durch die Gegend ballern?

Was wäre da los? Das wäre überall auf Titelseite 1 und man hätte wieder den „Beweis“ für den „riesigen extrem-rechten Untergrund“, der angeblich in Deutschland existieren würde. Außerdem wäre das Video direkt zensiert, die Wohnungen der Bandmitglieder wären schon am nächsten Tag vom SEK gestürmt worden und die Bandmitglieder erstmal in den Knast gewandert.

Doch bei „Deutschrappern“ ist das alles nicht so schlimm, die können ruhig mal „herumballern“, warum nicht? Lass die doch ihre Drogen verkaufen, oder bist du „ausländerfeindlich“? Klar machen die illegale Sachen, aber das gehört ja einfach mal dazu. So sind halt diese „Gegenden“. Außerdem verdienen die gutes Geld und nicht wie die ganzen Sozialschmarotzer, die uns auf der Tasche liegen. Der Manfred von Nebenan ist jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, dieser faule Hund. Aber kuck doch mal, was die im Video für Autos fahren. Die haben es gepackt!

…die haben es gepackt“.

Wirklich?

 

Untermenschen TV – Berlin Tag & Nacht

Gerade habe ich mal die Trends bei youtube angeschaut und dieses Video war doch tatsächlich ganz vorne mit dabei:

 

Nun ist natürlich die Frage, wer so etwas anklickt? Natürlich „Fans“ dieser Serie. Und die gibt es, so wie es aussieht, zu Hauf. Ich kann mich noch an meine WG Zeit erinnern, wo meine Mitbewohner (ja, männlich!) diese Serie tagtäglich schauten. Ich selbst hatte kein Fernsehgerät, doch wenn ich kochen wollte, musste ich dies im Gemeinschaftsraum tun, wo eben auch der Fernseher stand. Ich bekam das immer nur am Rande mit, da mich das ständige Angezicke und die Rumschreierei schon ziemlich auf den Sack ging.

Interessante Information an dieser Stelle:

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Fiktion und Realität. Es nimmt die Eindrücke und Einflüsse als gegeben hin. Dies bedeutet, dass wenn ich mir solche Sendungen anschaue, ich selbst gefühlte 99% angeschrien werde! Es ist völlig unerheblich, ob dies nur auf dem Bildschirm passiert – das Unterbewusstsein speichert es als persönliche Informationseinheit, bzw. als persönliche Ansprache.

Da ist es auch nicht verwunderlich, wie mir eine 16jährige mal sagte, dass „Schreiereien und Fetzereien einfach dazu gehören zu einer Beziehung“. Sie sehen nichts anderes und denken, dies wäre normal. Erschreckenderweise sind aber auch Frauen, die diese Sendung nicht schauen, dieser Meinung. Warum dies so ist, ging mir lange durch den Kopf. Ich fand eine Erklärung, die ich als sinnvoll erachte:

Frauen, die ständig rumzicken und Terror machen, brauchen dies von ihrem Partner gespiegelt. Weigert er sich, ist der Partner „langweilig“ und „nicht geeignet“. Nicht geeignet wofür? Für emotionale Belustigung! Um konstruktive Beziehungen geht es solchen Frauen überhaupt nicht – sie leben von emotionalen Reibungen, da sie überhaupt keine Persönlichkeit und überhaupt keinen Selbstwert besitzen. Sie sind leere Hüllen und müssen sich durch emotionalen Stress füttern, damit sie nicht ganz verzweifeln.

Eine traurige Sache. Genauso wie solche Sendungen. Ich möchte mich nicht über die Qualität auslassen, denn da gibt es keine. Die Drehbücher scheinen von 11jährigen geschrieben zu sein. Und auch die „Schauspieler“ kommen mir wie aus dem Kindergarten entflohen vor. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Pubertierenden so erlebt habe, wie sich diese „Erwachsenen“ aufführen.

Doch der Wirkungskreis solcher Sendungen ist enorm und sie wirken auf den Geist ein, dies ausschließlich zum Negativen hin. Werte, Moral, tugendhaftes Streben, stabile Liebesbeziehungen, Treue, Ehre, konstruktive und sinnige Gespräche wird man hier vergebens suchen. Dafür bekommt man den hedonistischen Dreck geliefert, der so gut ankommt: „Scheiß auf jeden und mach dein Ding“. Dass diese Einstellung schon lange nichts mehr mit „Revolution“ zu tun hat, sollte aufhorchen lassen. Es ist die Standarteinstellung der Bevölkerung geworden.

Die kulturellen Produkte jeglicher Zeitepochen spiegelten immer den Zustand der Gesellschaft wieder.

Wenn ich mir dann solche Sendungen anschaue, dann muss ich dem leider zustimmen. Es folgen ein paar bildliche Eindrücke, streng nach kulturmarxistischer Maxime gestaltet…

 

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Verheiratete Frauen gehen fremd wegen der „inneren Ausgeglichenheit“

Das neue Video von Niccolo machte mich auf einen interessanten Artikel aufmerksam, um den es hier nun teilweise in diesem Beitrag gehen soll. Hier erst mal das Video, dann der Bericht:

 

Also, es geht um folgenden Bericht:

Verheiratete Frau geht gerne fremd

Er ist relativ lang und muss nicht unbedingt ganz gelesen werden. Die wichtigste Stelle hat Niccolo herausgehoben, und auch ich finde diese Stelle am aussagekräftigsten:

Schon einige Male legte sie sich abends neben ihren Mann, wenn sie gerade vom Sex mit einem anderen kam. Dann freute sie sich auf den Morgen mit ihrer Familie, fühlte sich ausgeglichen. Es gibt keinen Menschen, mit dem ich besser lachen kann, als mit meinem Mann, sagt sie, und es gibt keinen besseren Vater für meinen Sohn.

Sie lässt sich nicht vorwerfen, eine Fremdgeherin oder eine schlechte Mutter zu sein. Schließlich lässt er sich auch nicht vorwerfen, ein schlechter Ehemann zu sein, weil er manche meiner Bedürfnisse nicht befriedigt, sagt sie. 

 

Ich möchte erst einmal etwas vorschieben:

Ich bin dafür, dass es viel mehr solcher Artikel gibt!

Ich weiß natürlich, dass einen Mann erst einmal Wut ergreift und er höchst wahrscheinlich am Anfang in den Status „Red Pill Rage“ verfällt ( „Was ist Red Pill Rage“? ).

Doch dies muss so sein, damit man aufwachen kann und wirklich erkennt, was Frauen denken und fühlen. Solche Artikel sind kostbar, gerade weil sie von Frauen geschrieben wurden. Sie fördern somit den MGTOW Lifestyle und man bekommt durch solch eine Art Artikel Zuspruch und Beleg, für seine eigene Weltanschauung. Man sollte sich also nach den ersten Schocks angewöhnen, solche Artikel analytisch, nicht emotional zu erfassen. Denn sonst kostet es uns unnütz Energie, die wir besser verwenden können.

 

Also nun zum Zitat:

Es sollte aufhorchen lassen, dass sich diese verheiratete Frau ausgeglichen fühlt, nachdem sie gerade mit einem fremden Mann Sex hatte und sich dann ins gemachte Nest zu ihrem Ehemann legt. Völlig diametral der fremdgehende Mann: Er macht sich Selbstvorwürfe und fühlt sich unwohl. Er kann seine moralische Instanz nicht ausschalten – die Frau hat keine – et basta!

Sehr schön ist auch das Statement, dass sie sich nicht „vorwerfen lässt, eine Fremdgeherin zu sein“. Das verbittet sich natürlich!!!

Wie kann man dieser guten Ehefrau und liebevollen Mutter nur vorwerfen, dass sie eine Fremdgeherin sei? Dies ist auch wieder typisch weibliches Vorgehen. Man leugnet einfach das Offensichtliche und stellt sich nicht den Tatsachen. Oftmals, wenn ein Mann herausbekommt, dass seine Freundin/Frau fremd geht, und sie daraufhin stellt, wird diese wütend, streitet es ab, und nach einer Weile, wenn sie es quasi zugeben muss, wird der Grund dafür gleich nachgeschoben: Der Mann ist Schuld!

Frauen sind Fakten resistent. Sie leben in ihrer eigenen Welt, wo es nur nach ihnen gehen soll. Dies ist die Grundanschauung jeder Frau!

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Der Ehemann zählt natürlich auch nur als Objekt der Bedürfnisbefriedigung. Komisch, das kennt man doch irgendwoher? Ach ja, der sexistische Mann, der Frauen nur ausnutzt. Dabei ist es genau umgekehrt – die Frau ist diejenige, die ein knallhartes Bedürfnisbefriedigungskalkül an den Tag legt. Ein Mann, besonders junge, die zum ersten Mal verliebt sind, würden für ihre Herzensdame sprichwörtlich sterben. Eine Frau würde dies nie tun – lediglich verbal, durch Schwüre und ellenlange Liebesbriefe, wo sie dir sagt, wie „wichtig du ihr bist“ und dass du „der Einzigste, für immer und ewig“ seist. Das sind eben diese mentalen Köder, die die Männer festhält und sie, letztendlich, zerstört. Denn kein Satz ist Ernst gemeint. Sie geschehen aus Kalkül.

Frauen reden sich gerne selbst ein, dass sie „total Lieben“, aber haben in Wirklichkeit keine Ahnung davon, was Liebe überhaupt sein sollte. Darum lesen sie auch soviel „Selbsthilfeliteratur“ wo es über Liebe und Beziehungen geht – denn sie wissen absolut nicht, wie man mit diesen Dingen umgeht.

Was zählt, ist das niedere Lustprinzip. Niccolo erwähnte in seinem Video, dass Frauen „wie 10jährige denken“. Und das stimmt absolut. Es geht um Bedürfnisbefriedigung, die der Papa (jetzt Ehemann/Freund) gefälligst für die Prinzessin auszuführen hat, koste es, was es wolle. Auch wenn der Papa dafür 200km fahren muss, um die gewünschte Barbie Puppe zu bekommen – den Aufwand ist es allemal wert, wenn man seine Prinzessin strahlen sieht. Nichts für mich. Das ist überhaupt nicht meine Welt.

Doch was ist meine Welt? Was ist die Welt des MGTOW?

Es ist die reale Welt, die Welt, in der Fakten zählen und nicht das, was man sich wünscht. Es ist die Welt der Rationalität, indem man den Menschen nach seinen Fähigkeiten studiert und einordnet. Es ist die ungeschönte Sicht der Dinge. Es ist das Aufhorchen und Erforschen der eigenen und der fremden Biologie.

Diese Welt, ist wie im Film „Matrix“ erst einmal kalt, hart, trostlos und ernüchternd. Doch dies, meine Herren, geht vorbei. Denn irgendwann tanzt man mit beim großen Fest „in Zion“ und erfreut sich an sich selbst und feiert das Leben – als unabhängiger Mann, der es geschafft hat, den Fängen der Frau zu entkommen und der mit stoischer Gelassenheit jeden Angriff auf seine Person weg schüttelt, so als wäre es Nichts!

Big Bang Theory – Leonard der Vorzeige Beta

Zunächst möchte ich sagen, dass ich diese Serie ganz gut fand, in den ersten 2 Staffeln. Als die Serie raus kam war ich noch in einer festen Beziehung, und da man sich dort ja nach einer Weile nichts mehr zu sagen hat, glotzt man halt ins Fernsehen. In diesem Fall war es ein Laptop und wir schauten diese Serie über Stream, da ich wählen konnte zwischen „Sex and the city“ und „Big Bang Theory“. Da nahm ich natürlich zweites, da mir der „Nerdfaktor“ am Anfang sehr gut gefallen hat, der aber dann nach und nach nachgelassen hat und man zwanghaft Frauen in die Serie integrieren wollte, um die weiblichen Zuschauer zufrieden zu stellen (ja, genauso läuft das!). Darum geht es in den späteren Staffeln weniger bis gar nicht mehr um Heisenberg, Wissenschaft und Comics, sondern mehr um Familie, Beziehung und Nachwuchs – eben Frauenthemen.

Was aber sehr interessant ist, und worüber dieser Artikel handelt, ist die inszenierte Rolle von Leonard. Leonard, ein Wissenschaftler mit gutem Herz, verliebt sich in seine dumpfe, blonde Nachbarin Penny. Das ist der Plot.

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Wenn wir genau hinschauen, so entdecken wir in Leonard den absoluten Vorzeigebeta. Er stellt Penny nach, ist ständig um sie besorgt, bezahlt ihr das Essen und noch so einiges mehr, macht ihr Geschenke und betet sie förmlich an. Penny allerdings lässt sich erst mal 2 Jahre oder so Zeit, bevor Leonard mal „ran darf“. Davor hat er schon einige Tausend Dollar für sie ausgegeben. Was macht Penny in den 2 Jahren, wo sie Leonard unentwegt anhimmelt? Richtig, sie treibt es weiter mit den „Chads“ (Wer zur Hölle ist Chad? )dieser Welt. Lässt sich aber parallel von Leonard aushalten und gibt auch den Ton an in ihrer arroganten und narzisstischen Art.

Wir haben also hier 2 Prototypen: Einmal Leonard, der Beta Versorger, der bezahlen darf, aber nicht ran darf und einmal Penny, die in der Vergangenheit das Cock-Caroussel extrem in Anspruch genommen hat und jetzt einen Gang runter fährt, aber immer noch mit dahergelaufenen Typen schläft (Was bedeutet „Cock Carousel“?.) Es ist sehr interessant zu sehen, dass Leonard eigentlich der „wertvollere Mensch“ ist. Er hat eine bessere Ausbildung, ein besseres Herz und hat allgemein eine gute Art. Penny dagegen hat überhaupt keine Ausbildung, erträumt sich eine unmögliche Karriere als Schauspielerin und hat eine narzisstische und arrogante Art an sich, die sie jeden in ihrem Umkreis spüren lässt. Dennoch wird der Charakter Penny als cool, witzig und erstrebenswert dargestellt. Von ihren weiblichen „Freunden“ wird sie auch vergöttert, weil sie „so schön ist“ (ein bekanntes Hollywood Stereotyp).

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Im Verlaufe der Zeit wird Penny dann das klar, was jeder Frau in ihrem Alter klar wird (ich denke in der Serie selbst dürfte sie so Mitte 20 sein) – sie kann ihre Berufswünsche nicht erfüllen und arbeiten will sie eigentlich auch nicht wirklich. Das Cock-Caroussel hat sich so langsam ausgedreht und Handlungsbedarf besteht. Hier kommt Leonard ins Spiel – der Beta Versorger, der sie auch nach mehrmaligen Trennungen, immer noch anbetet. Also gibt es ein kurzes Hin und Her mit Heiratsanträgen und letztendlich heiraten sie. Penny bekommt dann zwar noch einen Job als Pharmaverkäuferin, den sie aber dann auch wieder aufgibt. Denn warum arbeiten gehen? Leonard verdient genug Geld und bezahlt alles. Natürlich wird diese Entwicklung hier künstlich gestoppt, wegen der anderen Charaktere (besonders Sheldon, der mit ihnen zusammen sein möchte).

In der Realität hätte Penny bestimmt, wann Leonard auszuziehen hat und wie die nächsten Schritte aussehen sollen. So wie es halt in einer guten Beta Beziehung ist: Die Frau bestimmt – der Mann kuscht.

Im Endeffekt sind die Männer in „Big Bang Theory“ alles Weicheier. Doch bei Leonard hätte eine Chance bestanden. Denn vom Status her ist er Penny haushoch überlegen. Eigentlich müsste er sich gar nicht mit ihr abgeben.

Aber dies ist, wie so oft, die Message bei diesen Serien und Filmen:

Die Frau brauch nur gut auszusehen (manchmal noch nicht mal das) und schon hat sie den Wert erbracht. Dies erlaubt ihr einfach, Männer zu haben, die über ihrem eigenen Status sind, denn umgekehrt wäre dies einfach undenkbar. Frauen geben sich nicht mit Loosern ab, sondern sie brauchen den Mann mit Status (finanziell gesehen). Da dieser Mann ja schließlich für sie „aufkommen muss“. Das gilt als Selbstverständlichkeit.

Ist es aber nicht, wenn man vernünftig ist. Darum ist MGTOW auch vernünftig, weil man gerade das beachtet – welchen Status habe ich, und welchen die Frau. Und weiter: Was kann ich der Frau geben und was kann sie mir geben?

Ein MGTOW erkennt: Frauen mit höherem Status bekomme ich nicht und Frauen mit niedrigem Status will ich nicht (da diese meist typische Penny Dummbatzen sind). Und weiter: Die Frau kann mir absolut nichts geben, was ich nicht selber besorgen kann. Ich sage es immer wieder – Sex wird maßlos überschätzt.

Wenn wir mal eine vernünftige Kalkulation aufstellen, dann würde dies beispielhaft so aussehen:

Ein Paar lebt seit 2 Jahren zusammen, sind insgesamt 3 Jahre in Beziehung. Sie schlafen ungefähr 2x die Woche miteinander, wenn es gut läuft auch mal 3x. Dies ergibt bei den üblichen „Lovern“ eine NettoZeit von sagen wir mal eine halbe Stunde.

Und für diese halbe Stunde macht ihr den ganzen Terror mit?

Aber nein“, sagen dann die Männer, „ ich habe ja auch anregende Gespräche, meine Partnerin versteht mein innerstes Wesen, sie nimmt mich so wie ich bin, ohne Ausnahme und mit ihr zusammen investiere ich in die Zukunft, denn eine Frau wie sie würde ich nie wieder finden“

Träumt weiter!

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Um den Schwenk zur Serie wieder herzustellen: Penny würde sofort auf einen weiteren Cock springen, wenn man ihr, z.B. eine Rolle in einem Film besorgen würde. Oder ihr andere Vorteile bieten würde, die Leonard nicht erfüllen könnte. Ja noch nicht mal das – ein gut bestückter Alpha könnte sie ohne große Probleme auf dem Klo der Cheesecake Factory knallen. Einfach so. Auch wenn sie verheiratet ist.

Gerade ältere Männer haben noch ein sehr romantisches Bild der Frau: „Frauen, die verheiratet sind, sind eben auch treu!“ Die Wirklichkeit sieht vollkommen anders aus. Der Ring ist für Männer ein Symbol eines „heiligen Bündnisses“. Für Frauen ist er lediglich ein Statussymbol, für sich selbst und für das Umfeld. Dies bedeutet, dass die Frau mit einem Ring oder einer Heirat absolut nichts an Werten oder kategorischen Imperativen verbindet! Sie kann weiter das tun, was ihr beliebt. Und sie macht dies auch, weil man sie an jeder Ecke dazu ermutigt. Go Girl! Schnapp dir den jungen Lover, man lebt nur einmal.

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Die Männer von heute raffen gar nicht, dass sie in einer Traumwelt leben, wo es Prinzessinnen gibt. Es gibt sie nicht – aufwachen. Die Serie präsentiert dem Mann eigentlich ein realistisches Frauenbild mit dem Charakter Penny, wenn man die „Verherrlichungen“ mal außen vor lässt. Dann sieht man nämlich einfach nur eine arrogante, überheblich und narzisstische Schlampe, ohne jegliche Bildung und mit Ansprüchen, die höher wie der Mond reichen. Eine typisch moderne Frau eben.

Weiblicher Narzissmus in Bestform

Dailymail präsentiert uns einen schönen Bericht über eine (doch nicht ganz so hübsche) 44jährige Frau, die „einfach zu heiß für die Liebe ist“. Sie meint auch, dass sie gerade mal aussieht wie eine 22jährige, wobei sie in Realität ihrem Alter entsprechend aussieht. Das Hauptproblem bei ihr ist aber einfach, dass sie keinen Mann für eine Langzeitbeziehung findet, weil sie einfach „zu gut aussieht“!

Und natürlich kann sie sich nicht mit einem „fetten, alten, unattraktiven Mann“ treffen, wenn sie „so jung und hübsch aussieht“. Ja nee, is klar.

Jetzt geh mal hin und sage öffentlich als Mann, dass du dich nicht mit einer Frau triffst, aus dem Grund, weil sie „zu fett“ sei. Dann ist der Teufel los, da „jede Frau wertvoll ist“. Übergewichtige Männer allerdings – haben keinerlei Wert – auch nicht in der Öffentlichkeit.

Naja, hier geht’s zum Artikel mit begleitenden Bildern dieser „Hübschen“:

Ich bin zu heiß für die Liebe