MGTOW – die neue Hassbewegung!

Ein völlig überzogener Artikel über das Thema „MGTOW“ ist auf der Plattform Die Tagespost erschienen – geschrieben von einer Frau. Da müssen wir natürlich ein paar Takte dazu sagen:

„Ich beobachte MGTOW und ähnliche Gruppen wie „Incel“ oder „Red Pill“ schon seit Jahren. Die Bewegung ist im Netz berüchtigt für ihre notorische Verbreitung von Desinformation und Hass, die sich auch zu physischer Gewalt auswachsen. So erschoss der Red Pill-Anhänger Elliot Rodgers 2014 auf einem Universitätscampus sieben Menschen, darunter mehr Männer als Frauen. Red Pill hat eben nicht nur Frauen im Fadenkreuz, sondern die Gesellschaft als solche“

Das ist natürlich mal ein starker Aufhänger. Klingt nach Bildzeitung. „Red Piller läuft Amok“. Ersteinmal gibt es keine Red Pill „Anhänger“. Der Begriff „Red Pill“ ist ein Oberbegriff, der die verschiedensten Informationseinheiten enthält, die sich auch gerne mal widersprechen. Wenn mit „Fadenkreuz“ ein Fokus auf Desinformation seitens der Gesellschaft gemeint ist – ja, dann nimmt „Red Pill“ Frauen und die Gesellschaft ins Fadenkreuz. Warum? Weil es sonst keiner mehr macht!

„Einer solchen Gruppe, so klein und bedeutungslos sie auch scheinen mag, muss entgegengetreten werden“

Das ist natürlich ein total reales Problem. Die „bösen MGTOW Gruppen“. Ich schlage auch einmal versuchsweise vor, dass jede Feministin und jeder Weltverbesserer den „bösen MGTOW Gruppen“ entgegentritt – viel Spass beim Suchen! Kleiner Tip: Es wurde von Anthropologen beobachtet, dass MGTOW Männer ziemlich selten in Gruppen auftreten, also Obacht!

„Red Pill ist eine Verschwörungstheorie und MGTOW ist ihre gesellschaftliche Trägerschicht“

Nochmal: „Red Pill“ ist überhaupt keine geschlossen Theorie, noch ein System, an das man sich hängen kann. Doch „Verschwörungstheorie“ wirkt immer, so dass man einfach jedem dieses Label aufdrückt.

„Allen Ausprägungen der Bewegung ist die Annahme gemein, in der heutigen Gesellschaft herrsche die Frau heimlich über den Mann, indem sie das Begehren des Mannes nach emotionaler und körperlicher Nähe wecke und ihm dieses nach Gutdünken entziehe oder gewähre“

Falsch. Erst einmal „herrscht“ keine Frau über einen Mann. Es herrschen jedoch Ideologien, im gesellschaftlichen Kontext angewandt, über den Mann. Allen voran aus der feministischen Denkbewegung. Darüber brauch man sich nicht großartig auszutauschen, die realen Fakten sprechen da für sich. Dann noch was: Wie soll eine Frau dem MGTOW Mann (um den es ja hier gehen soll), die emotionale und körperliche Nähe entziehen, wenn er überhaupt gar nicht nach dieser Nähe sucht???

„MGTOW als Bewegung übernimmt dieses Weltbild und schließt daraus, dass der beste Weg, sich gegen die weibliche Macht zu immunisieren das Ignorieren ihrer Verlockungen sei“

Nein, denn die „weibliche Macht“, vertreten durch Politik und gesellschaftlichem Mainstream, bietet keinerlei Verlockung für den Mann – auch nicht die real existierenden Vertrerinnen.

„Der „eigene Weg“, den MGTOW propagiert, wie gesund oder klug kann er sein, wenn er von „Red Pill“ ausgeht?“

Er kann sehr gesund und sehr klug sein. Nicht die Philosophie ist das Problem, sondern die Anwendung. Darüber hinaus muss ein MGTOW nicht zwangsläufig von „Red Pill“ ausgehen. Doch gibt es viele Überschneidungen, da man die selben Themenbereiche untersucht. Die Schlussfolgerungen sind jedoch überhaupt nicht einheitlich, so wie dies im Artikel dargestellt wird. Menschen, die einfach keinen Plan von MGTOW haben (wie die Autorin), begreifen es einfach nicht, dass „MGTOW“ und „Red Pill“ keine Clubs oder Vereine sind, denen man sich anschließen kann, mit einem eigenen Regelwerk und einem Katechismus. Es ist sogar für einen „MGTOW“ überhaupt nicht notwendig, sich so zu nennen. Dieses Label vereinfacht einfach nur die Kommunikation im Netz.

„Vor allem aber ist er unvereinbar mit dem katholischen Glauben an einen guten Schöpfergott, der Mann und Frau nach seinem Abbild geschaffen hat“

Nun, für den katholischen Glauben ist vieles vereinbar, auch Horus Anbetung sowie weiterer Götzenkult. Doch hier bringt Frau wieder die alte Mär vom „guten und lieben Schöpfergott“ ins Spiel, der Mann und Frau ja „gleichberechtigt“ geschaffen hat. Vielleicht gibt es so einen Götzen, aber der christliche Gott versteht seine Schöpfung und wie er sie ordnet – die Frau ist dem Mann untertan, im religiösen, sozialem und auch im familiären Leben. Das sollte zumindest eine promovierende Religionswissenschaftlerin wissen. Aber ich glaube, an deutschen Universitäten, oder besser „Baumschulen“, liest man die Bibel überhaupt nicht. Vielleicht als Querverweis, als kleine Randnote. Man bastelt sich lieber einen „lieben Gott“ zusammen – back to Kindergarten.

„Bisher hat dieser „eigene Weg“ jedenfalls nur zu Zwist, Verbitterung und Hass geführt…“

Die Männer, die ihren eigenen Weg gehen, haben keinen Zwist, sonder Freiheit, keine Verbitterung, sondern Freude, keinen Hass, sondern Liebe.

Die Freiheit erhalten sie durch ihre selbst gewählte Ausgrenzung. Die Freude erhalten sie, indem sie einfach wieder „Mann sein“ können, ohne Kompromisse. Die Liebe kehrt wieder in das Herz zurück, da man nicht mehr tyrannisiert wird und in einer schlechten Beziehung dahinvegetiert, die jedes männliche Bestreben von Grund auf determiniert.

Doch wie schlau ist der Rat am Schluss:

„…so dass man katholischen Männern raten möchte, sich lieber auf einen anderen Weg zu verlassen, der die Wahrheit ist. Und das Leben“

Dies ist ein weiser Rat, ist er auch nicht unvereinbar mit dem MGTOW Leben. Aber ich befürchte doch stark, dass die Autorin gar nicht weiß, was sie da vorschlägt. Denn wenn die Männer wirklich mal wieder zu dem Weg gelangen würden, der die Wahrheit und das Leben ist, so würde das den Frauen überhaupt nicht passen. Ich gehe diesen Weg und für Frauen ist das der größte Abtörner überhaupt.

Was hat die heutige Frau denn mit Religion und Glauben zu schaffen? Überhaupt nichts. Auch wenn sie sich „Religionswissenschaftlerinnen“ und „Katholikinnen“ nennen. Eine „echte Gläubige“ ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet und ich war schon bei vielen Adressen. Doch woran liegt das? Weil Frauen (und natürlich auch Männer) sich gerne den eigenen Gott zurechtbasteln wollen, der jeden liebt und alles und jeden respektiert. Verweist man dann auf klare Bibelstellen ist man auf einmal ein „Fundamentalist“. Und eines sollte klar sein: Ein echter Gläubiger muss ein Fundamentalist sein. Denn er brauch ja ein Fundament – die Bibel. So wie auch der deutsche Bürger ein Fundamentalist sein muss, denn auch er brauch ein Fundament – das Gesetz. Das ist ganz logisch. Ohne Fundamente und Glaubenssätze funktioniert nichts. Doch natürlich gibt es innerhalb diesen auch gewisse Freiräume. Doch wenn es klare Aussagen zu einem Thema gibt, dann gibt es eben keine Freiräume – so wie die Aussage klar ist, dass die Frau dem Manne untertan sein soll. So etwas passt der Frau natürlich nicht in „ihren Glauben“. Aber das ist nicht mein Problem, und auch nicht das Problem von MGTOW oder der katholischen Kirche. Es ist eine rein individuelle Sache – so wie MGTOW.

 

Ganzer Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Maenner-auf-dem-Holzweg;art310,186994

 

Der gute Niccolo legt noch ein Video nach, dass dieses Thema auch noch einmal detailliert beleuchtet. Anschauen Leute:

 

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Irrationale Gurus – Dr. Stephen Wolinsky und Nisargadatta Maharaj

Hier spricht nun ein Doktor über etwas, was total offensichtlich ist – wir benutzen Wörter, um Dinge und Sachverhalte zu beschreiben. Logisch.

Aber für diese Art von Gurus ist das ein Problem, und das erklärt er hier: Wir würden dadurch „die Leere“ ausgrenzen. Verstanden? Also wir sollten keine Faschisten gegen die Leere sein. Das machen wir aber, indem wir Wörter verwenden. Und er erklärt uns, das Wörter wieder zu Wörtern führen und so weiter, bis ins Unendliche.

Aber dies ist nicht so. Wir können auf Definitionen zurückgreifen. Definitionen sind klar und grenzen ab. So führen Wörter nicht zu noch mehr Wörtern, sondern wir können diesen Prozess stoppen, indem wir einfach definieren, was wir sagen wollen.

Doch für solche irrationalen Gurus ist so etwas verwerflich, da es ja „lediglich Konzepte“ seien. Natürlich, ja, das ist auch jedem bewusst. Aber wo ist das Problem? Es gibt keins, aber diese Gurus machen daraus eins, denn die „bösen Wörter“ halten uns von der „Erleuchtung“ ab, die nur in „der Leere“ stattfinden kann.

Natürlich ignorieren diese „Erleuchteten“, dass auch sie Konzepte und Begriffe verwenden. Denn was ist „Leere“? Der Buddhismus sagt: „Leere ist Fülle“. Und man tut so, als ob dies der Gipfel der Weisheit wäre.

Ein paar weitere Zitate, von „seinem Meister“, Nisargadatt Maharaj:

„Bevor nicht in dir selber Ordnung herrscht, kann es keine Ordnung in der Welt geben. Das Unwissen ist die Krankheit, die einem unwissenden Verstand anhaftet. Heile deinen Verstand, und er wird aufhören, verzerrte, hässliche Bilder zu produzieren“

Also wenn in mir alles geordnet ist, dann herrscht auch Ordnung in der Welt. Leichter kann man so etwas nicht widerlegen. Aber solche Typen denken ja, dass die Welt lediglich ihre eigene Illusion sei.

„Der Haken ist in Ihrem Verstand, der darauf besteht, dort Dualität zu sehen, wo keine ist“

Solche Typen behaupten stets, dass es keine Dualität gibt, ergo auch kein böse und gut, moralisch richtig und falsch. Man sollte also aufhören, Dualitäten zu sehen, denn „die gibt es gar nicht“. Nach diesem Motto könnte man auch morgens aufstehen, und einfach auf eine andere Arbeit gehen oder Geld bei der Bank einzahlen, jedoch auf einen anderen Namen. Klingt verrückt? Ist es auch. Aber diese Typen beeinflussen tausende von Menschen.

„Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet“

Na das hört man doch gerne! So macht man sich „spirituelle Freunde“. Da es aber leider keine Dualität gibt, gibt es auch keine Freunde – ergo auch keinen, der überhaupt erleuchtet sein kann!

„Erkenne dich selbst als den Ozean des Bewusstseins, in dem alles geschieht. Das ist gar nicht so schwierig. Ein wenig Aufmerksamkeit, eine genaue Beobachtung deiner selbst, und du wirst erkennen, dass kein Ereignis ausserhalb deines Bewusstseins existiert“

Also was du nicht wahr nimmst, existiert auch nicht – Vogel Strauß Taktik. Wenn deine Tochter heimlich geheiratet hat, dann hat sie überhaupt nicht geheiratet. Wenn in Syrien Kinder sterben, dann sind die gar nicht gestorben, wenn du davon nichts mitbekommen hast.

„Es ist das Befrieden von Wünschen, welches das Elend schafft. Von Wünschen frei sein, ist grösster Segen“

Das sind so esoterische Sprüche aus der Trickkiste, die einlullen und einfach blöd sind. Dieser „Segen“ wird einem also zuteil, wenn man „von Wünschen frei sei“. Doch dies ist wiederum ein Wunsch, eben der Wunsch, von Wünschen frei zu sein – also dürfte man ihn gar nicht haben, und kommt so nirgends an. Das ist auch das Ziel dieser Typen, rein in die „Auslöschung“, rein ins „Nirvana“.

„Jegliches Interesse am Wissen zu verlieren bedeutet Allwissenheit. Sie ist ein Geschenk, genau das zu wissen, was man im Moment wissen muss, um fehlerlos handeln zu können“

Da würden die Dümmsten unter uns Beifall klatschen. Zumal kein Mensch „Allwissenheit“ besitzen kann und dies weis auch jeder. Also muss man behaupten, dass man doch Alwissend sein kann. Wie das geht? Einfach das Interesse am Wissen zu verlieren…dann handelt man fehlerlos! Ich kann also Computerprogramme schreiben, ohne jeden Fehler, einfach indem ich mich gar nicht um das notwendige Wissen kümmern muss. Eine super Sache!

Hier beende ich mal diesen kurzen Exkurs. Beachten sollte man, dass es sich hier nicht um ein paar unbekannte Querköpfe handelt, sondern um gefeierte und hoch respektierte Gurus und Lehrer. Was soll man dazu sagen?

Der moderne Wikipedia Intellektuelle

Wikipedia

Wissen ist out – das weiß man schon lange, gerade wenn man Jugendliche fragt. „Warum Wissen?“ hört man es aus jeder Ecke. „Ich brauch doch nichts zu wissen, und wenn, dann kann ich direkt hier auf meinem Handy bei Wikipedia nachschauen, und dann weiß ich es!“

Doch ist das tatsächlich „Wissen“, im Sinne von „gewusst“?

Nein.

Jeder, der mal in einem Internetforum unterwegs war, kennt diese „Spezialisten“, die ständig einen auf Schlau machen, doch von denen man nur kopierte Beiträge von Wikipedia findet. Verwickelt man solche Leute dann mit Absicht in eine Diskussion, so kommt nichts mehr – denn es kann auch gar nichts mehr kommen, da sie ja bereits den „Schlussakkord“ gesetzt haben.

Wie kann man auch hingehen, und eine „offizielle Definition“ von Wikipedia in Frage stellen? Das ist heute das, was man früher „Ketzerei“ genannt hatte. „Wikipedia ist unfehlbar“ lautet das Motto der neuen Generation, die alle „Wissende“ genannt werden möchten.

Doch ich sage es noch einmal: Dies ist kein Wissen!

Wissen muss erarbeitet werden. Man weiß nichts von der dünnen Luft im Himalaya Gebierge, wenn man sie nicht selbst einmal geschnuppert hat. Doch kann man, jedem der es wissen möchte, natürlich genaue Prozentzahlen an die Hand geben, inwiefern der Sauerstoffgehalt nun von dem üblichen abweicht – mithilfe von Wikipedia.

Jemand, der ein Pick-Up Buch gelesen hat, und die ganzen Sprüche von Mystery auswendig kann, ist noch lange kein „Wissender“ – denn er kann das neuerworbene Wissen ja noch gar nicht anwenden, bzw. möchte es auch gar nicht – es reicht aus, wenn man es eben „weiß“.

Eine lange Zeit gab es den Begriff des „Schreibtischintellektuellen“, also einem Menschen, der zwar sehr belesen und gelehrt war, nur eben ein Stubenhocker war, dem es komplett an praktischer Umsetzung fehlte. Sein Wissen war stets nur angelesen. Jean-Paul Sartre ist/war so ein Typ.

Heute haben wir eine noch tiefere Stufe: Den Wikipedia Intellektuellen.

Denn dieser Typ macht sich noch nicht einmal die Arbeit, sich den Stoff durchzulesen und so, wenigstens teilweise, als Wissen zu speichern. Nein, dieser Typ macht sich überhaupt keine Arbeit mehr, denn die Arbeit wurde ja bereits getan, von Wikipedia – so glaubt er. Gepaart mit einer unglaublichen Arroganz und einem narzisstischen Selbstwahn wird er so zu einem „neuen Intellektuellen“ (der Albtraum von Ayn Rand). Er besitzt den Status: Unantastbar.

Denn er hat ja überhaupt keine Meinung, die man in Frage stellen könnte – alles was er macht, ist kopieren und ablesen und somit wird er, tatsächlich unantastbar, da ihm jede Aussage fehlt – er wurde komplett mechanisiert. Mit solch einem „Menschen“ zu diskutieren, gleicht einem Disput mit einem Computer – es macht absolut keinen Sinn, da dort keine „Seele“ zu finden ist. Der Wikipedia Intellektuelle ist eine reine Rezitiermaschine.

Man muss die Sachen nicht mehr selbst erfahren, noch erleben, noch gesehen haben.

Ich unterhielt mich einmal mit einem Kunststudenten, der genau so ein Typ war. Ich wollte ihn ein wenig herausfordern und fragte ihn:

„Wie findest du eigentlich die Kunstwerke von Adolf Hitler? Rein technisch gesehen“

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Entsetzt schaute er mich an und verfluchte mich mit seinem Blick. Doch ich wartete unbeeindruckt auf seine Antwort:

Hast du die Frage nicht verstanden? Wie findest du sie, mich interessiert deine fachmännische Meinung!“

Über solche Themen unterhalte ich mich nicht!“

Wie jetzt? Über KUNST unterhaltest du dich nicht?“

Dieser Tyrann hat niemals Kunst gemacht!“

Doch natürlich, er war sogar mal das Gleiche wie du – ein Kunststudent!“

Seine Bilder waren nicht mehr wie Kritzelei, daher ist er auch von Uni geflogen, er hat außerdem ja nicht viel gemacht, außer die paar gescheiterten und miserablen Versuche“

Wo hast du diese Informationen her?“

Von Wikipedia…und es kam auch einmal eine Doku auf N24, die hat das auch bewiesen!“

Ach so, na dann…aber warte mal, wieviele Bilder hast du denn auf Wikipedia oder auf N24 gesehen?“

Keine“

Und warum nicht?“

Na weil die es wahrscheinlich nicht wert waren, gezeigt zu werden, da es ja nur kindische Kritzeleien waren, ohne Talent und so. Du hast ja bestimmt auch noch keine gesehen…“

Ich habe genau 28 Bilder gesehen, das meiste waren Aquarelle oder technische Zeichnungen von Gebäuden, eine der Stärken dieses Künstlers“

So ein Schwachsinn, auf Wikipedia waren keine abgebildet und auf N24 hat man auch keine gesehen!“

Ende der Diskussion.

Was nicht auf Wikipedia steht, oder in einer Dokumentation gezeigt wurde, das gibt es einfach nicht! So macht man Gleichschaltung. Wer etwas anderes behauptet, oder sogar beweisen kann, der kann sie nicht mehr alle haben – muss wohl ein Verschwörungstheoretiker sein.

Darum habe ich mir strikt abgewöhnt, weiter mich solchen Menschen zu diskutieren, genauso, wie ich nicht mit „Chat Bots“ diskutiere. Das ist, leider heutzutage genau das Selbe.

Der Wikipedia Intellektuelle ist der dümmste Mensch, der auf unserer schönen Erde wandelt – und er merkt es noch nicht einmal.

Er ist in etwa so, wie ein 3 jähriges Mädchen, dass sich bei einem Gespräch mit einem Erwachsenen immer die Sätze von seiner Mama ins Ohr flüstern lässt und sie dann genauso, unhinterfragt, weiter gibt. Ayn Rand hat solche Menschen immer „Second Hander“ genannt, und genau das sind sie auch – nur eine Stufe schlimmer noch, da sie die „Second Hand Artikel“ selbst nie besessen haben.

Sie sind wie jemand, mit dem man auf dem Flohmarkt geht: Er/Sie greift sich an einem Stand einen Pulli, hebt ihn kurz in die Höhe und sagt dann: „Dies ist mein Pulli, schätze mich dafür!“, bevor Er/Sie ihn wieder hinlegt und unbeeindruckt weitergeht. Die Chance, den Pulli tatsächlich zu kaufen und zu erwerben, stand nie zur Debatte.

Warum ich so „herzlos“ bin

Ich hoffe, dass sich einige Leser in diesem Artikel wiederfinden werden. Es geht um die Einschätzung von anderen Menschen gegenüber Menschen, die es verstehen, rational zu denken und sich strikt daran halten. Die meisten Menschen versäumen es teilweise bis gänzlich, auf ihren Verstand zurückzugreifen. Dies sind die Menschen, mit denen wir es alle in unserem Leben zu tun haben – man kann ihnen nicht ausweichen, sie sind omnipräsent.

Doch was bedeutet „herzlos“?

Ich habe dieses Prädikat schon oft erhalten. Ehrlich gesagt, mehr als oft. Bin ich wirklich ein Mann, der keinerlei Herz besitzt? Dem kann ich nicht zustimmen.

Doch warum wirke ich auf andere Menschen „herzlos“? Ganz einfach: Weil ich mich strikt weigere, irrationale Konzepte anzuerkennen.

Das Selbstbild der meisten Menschen weicht meilenweit von dem wirklichen Zustand ab. Sie leben in ihren eigenen Illusionen. Würden sie Rationalität anwenden, so würden sie es Stück für Stück aufdecken können und sich selbst besser kennenlernen. Doch sie versäumen es. Ich gebe ihnen Nachhilfeunterricht.

Und man soll mich nicht falsch verstehen: Ich zwänge mich weder auf, noch bin ich auf einer Mission. Ich bin nur „herzlos“, wenn man versucht, mir seine eigenen Illusionen zu verkaufen. Ein Beispiel aus dem Leben:

Frau X versucht mir die Vorteile der vegetarischen Ernährung bis aufs Detail zu erklären. Sie fordert mich auf, an die Tiere und an die Umwelt zu denken. „Wenn jeder vegetarisch Leben würde, dann gäbe es kein Leid mehr, also sind wir alle, jeder einzelne dazu aufgerufen, auf Fleisch zu verzichten“. Dies sagt sie mir beim Essen, während sie ein Schnitzel mit Pommes verspeist.

Wir haben es hier also mit einem äußerst irrationalen Fall zu tun. Ich weise Frau X darauf hin, dass sie sich ihr ganzes Gespräch sparen kann, wenn sie es selbst nicht umsetzt. Die Stimmung erreicht ihren Nullpunkt. „Heute ist es eine Ausnahme, sonst lebe ich vegetarisch!“ Ich sage ihr, dass sie nur dann „vegetarisch lebt“, wenn sie auch eben vegetarisch lebt. So simpel, dass es schon zu blöd ist, dies auszuführen. Am Ende des Gespräches war ich einfach nur „ignorant und herzlos“.

Fakt ist, dass es die Gesellschaft versteht, sich gegenseitig in ihren Illusionen zu bestärken. Sie ist schon so weit dem Irrationalen ausgeliefert, dass schon ein Zwang besteht, die Illusionen der Mitmenschen zu bestätigen und nicht in Frage zu stellen. Dies nennt man auch „social skills“. Ein anderes Wort für: „Lüge und komme gut an!“.

Ich bestreite nicht, dass man dadurch wirklich gut ankommt und mit seinen Mitmenschen besser auskommt. Doch zu welchem Preis? Es erfordert ein Opfer: Ich opfere meinen Verstand, meine Vernunft, meine Rationalität, meine Logik und meine Integrität. Zu diesem Opfer bin ich nicht bereit und ich verteidige diese Werte, da ich sie als richtig anerkenne, komme was wolle.

Auch solche Autoren wie Dale Carnegie, welcher mehrere „Bestseller“ geschrieben hat, befindet die Lüge für gut und bestärkt die Menschen darin, andere zu belügen und ihre Selbsttäuschungen zu unterstützen. Jeder Versicherungsverkäufer, jeder Bänker, jeder Vertreter macht dies – es bringt ihnen Vorteile. Diese Vorteile sind aber nur monetär. Und auch kein wirklicher Vorteil, da man sich hier für das Geld prostituiert – man versäumt es ganz einfach, sich zu einem integeren und ehrlichen Menschen zu entwickeln. Hier solch ein irrationales Zitat:

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Die Autonomen Rationalisten sind kein Pack von Lügnern und Schleimern. Sie wollen ehrlich durch das Leben gehen, sich auf Werte berufen und sie entwickeln. Nichts läuft dem mehr entgegen, als „ein Herz zu haben“.

Denn übersetzt heißt dies nur: „Unabhängig davon, wie irrational und falsch dein Handeln, deine Rede und dein Denken ist, bestärke ich dich darin, denn ich zeige Mitgefühl und habe Herz. Gut ist, was dir gefällt, und richtig ist, was du für richtig hältst!“

Dies ist die Nivellierung aller Werte, der „Tod Gottes“, wie es Nietzsche genannt hatte. Und ja, wir leben in einer Welt, in der „Gott tot ist“. Was eigentlich nur bedeutet, dass wir nicht mehr anerkennen möchten, dass es übergeordnete Prinzipien gibt. Rationales Denken ist solch ein übergeordnetes Prinzip, da es uns Orientierung liefert und uns vor Schaden bewahren kann. Erkennen wir dieses Prinzip nicht an, so sind wir automatisch dem Lust und Laune Prinzip ausgeliefert. Es gibt keinen Mittelweg.

Entweder werden wir ausgeliefert oder wir stellen uns ganz einfach der Realität, mit all ihren unangenehmen Konsequenzen. Auch wenn dies bedeuten sollte, dass wir „herzlos“ seien. Wir sind es nicht, und das wissen wir auch. Dies kann man nur verstehen, wenn man selbst auch rational denkt und handelt. Meine Liebe bezieht sich auf Werte. Ich liebe nicht jeden. Ich kann nicht jeden lieben, denn wenn ich dies täte, hätte das Wort keinerlei Bedeutung mehr. Wenn jemand einen Verbrecher genau so liebt, wie sein eigenes Kind, dann ist dies sein Problem, ungeachtet der Frage, wie so etwas überhaupt möglich sein kann.

 

Abschließend noch ein kurzer MGTOW Punkt:

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Wenn wir eine Beziehung mit einer Frau eingehen, so besteht in den meisten Fällen (98%) die Tatsache, dass wir es genau mit solch einem Typ Mensch zu tun haben, der gerade beschrieben wurde!!!

Frauen wollen „bedingungslos geliebt werden“. Dies bedeutet im Klartext: „Egal was ich mache und tue, du hast mich dafür zu schätzen und zu lieben!“. Dies ist so etwas wie ein Standardprogramm der Frauen. Denn sie denken, fälschlicherweise, dass sie einen Wert besitzen, einfach nur, weil sie existieren, gut aussehen oder sonst etwas. Nein. Werte werden erschaffen und dies gelingt nur, wenn man sich an rationale Prinzipien hält.

Z.b. wenn ich mir in meiner Partnerschaft Vertrauen wünsche: Ich kann mir dies nur wünschen (rational betrachtet), wenn ich ebenso bereit bin, diese Vertrauensbasis zu schützen und alles dafür mögliche zu tun, um diese Basis zu stärken und weiter auszubauen. Davon gehen auch die meisten „Blue Piller“ aus. ( Was ist die „blaue Pille“? ). Doch diese rationale Betrachtung macht keine Frau. Sie fordert, möchte aber nicht geben. Sie verletzt das Vertrauen (indem sie fremdgeht) und erwartet dann noch, dass man sie dennoch akzeptiert, da dies zeigen würde, „wie sehr man sie lieben würde“. Dies ist einfach inakzeptabel und Mann tut gut daran, wenn man sich aus solchem Irrsinn freiwillig herauszieht. Unterlässt man es, so sollte man mit den Konsequenzen rechnen. Jeder Mann wird sie, früher oder später, zu spüren bekommen.

Der „Anti-White“ Mainstream und induziertes Irresein

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An jeder Ecke wird Rassismus angeprangert, doch wenn es sich um rassistische Aussagen gegen seine eigene Rasse handelt, dann wird es zum Mainstream – natürlich nur, wenn man weiß ist, das versteht sich für die „Liberalen“ ganz von selbst.
Gut, ich muss meinen Lesern denke ich nicht sagen, dass dies ziemlich krank ist. Das Bild zeigt einen kleinen Ausschnitt, was man so in der amerikanischen Presse liest. Wollen wir es einmal nüchtern und rational betrachten:
Wenn jemand sich selbst abschaffen möchte, dann besteht ein psychisches Problem – und das in einem gravierendem Maß.

 

Es ist also nicht verwunderlich, warum man so häufig solche Sachen liest, denn wenn es etwas (ein Denkinhalt) in den Mainstream schaffen soll, dann muss es zwangsläufig krank, irrational und letzten Endes, indiskutabel sein. Indiskutabel in dem Sinne, dass sich eine vernünftige Diskussion über dieses Thema von vorn hinein verbittet, aufgrund von irrationalen Prämissen. Irrationale Prämissen führen zu irrationalen Schlussfolgerungen. Und natürlich widersprechen sie sich andauernd und enden in Tautologien.
Wenn ich als Weißer verlauten lasse, dass ich meine eigene Rasse abschaffen möchte, so lautet die logische Konsequenz, dass ich mich selbst sofort umbringen sollte, denn das wäre am naheliegendsten und der logische Schluss aus meiner Prämisse.

 

Doch natürlich zeigt keiner dieser „Denker“ solche eine Handlung. Also muss er attestieren, dass es andere tun müssen, sich selbst schließt man davon aus. Das ist in etwa so, als wenn ich jeden auffordere, sofort mit dem Rauchen aufzuhören, selbst aber ein Päckchen am Tag rauche.

Eine Grundvoraussetzung der Logik und des Objektivismus ist es, solche Zeitgenossen samt ihrer Weltanschauung abzulehnen, denn eine konstruktive Diskussion mit solchen Gesellen wird niemals möglich sein.
Man sollte auch ganz klar attestieren, dass es sich bei ein solcher Art von Menschen um Irre und Wahnsinnige handelt.

Diesen Schluss sollte man ohne zu zögern ziehen!

Was das ganze darüber hinaus jedoch interessant macht, ist der Fakt, dass dieses Irresein ansteckend ist. Ja, richtig gehört – es ist ansteckend! Dies bedeutet, dass man solche wahnhaften Vorstellungen in den Maintream bringt, um gesunde und geerdete Menschen mit den eigenen wahnhaften Vorstellungen zu infizieren. Klingt verrückt? Ist es aber nicht – es gibt dazu sogar einen Fachtermini: „Induziertes Irresein“

 

Das „induzierte Irresein“ ist eine künstlich ausgelöste Geisteskrankheit. Es entsteht, wenn es gelingt, Seelenzustände echter Geisteskrankheiten bei ursprünglich gesunden hervorzurufen, a) als Trugwahrnehmung, b) Willensschwächung oder gar Lähmung, c) trügerische Allgemeinempfindung, d) Unfähigkeit, auf dem von den Suggestionen gelähmten Gebiet logisch zu denken und sich zu korrigieren oder e) glaubensgelenktes Handeln. (…)“

Dr. med. Gunther Duda

 

Man sollte sich im Netz einmal ausgiebiger darüber informieren.

Ein Grundprinzip der Autonomen Rationalisten ist es, sich vor solchem zu schützen. Dies gelingt uns mit einer rationalen Weltanschauung, die irrationale Weltanschauungen erkennen kann, um sie folglich von Grund auf abzulehnen.

Dies bewahrt uns vor „Infektion“ und leitet uns vernünftig durch unser Leben, wir bleiben in Balance und fallen nicht in (gewollten) Selbsthass, sondern leben unser Leben frei, selbstbewusst und stark.

 

Es herrscht ein Krieg, ein Informationskrieg.

Wer dies ableugnet, der lässt seine Schutzschilder fallen und kann somit ganz einfach überwältigt werden. Da diese Schutzschilder bei den „Normalos“ nicht aktiviert sind, da sie es andauernd versäumen, rationale Betrachtungen anzustellen, ist es folglich nicht verwunderlich, wenn die Gesellschaft als Ganzes immer „wahnsinniger und irrer“ wird. Dies liegt eben am induzierten Irresein. Man sollte mal darüber nachdenken.

 

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Immigranten übernehmen Oslo

Hier kann endgültig nichts mehr beschönigt werden:

Die Polizei von Oslo gibt offen zu, dass sie „machtlos“ geworden ist. Es herrschen in Oslo „apokalyptische Zustände“, Straftaten werden unverhohlen ausgeführt, ob Drogenverkauf oder Vergewaltigung – Scheißegal. Diese Zustände wird es, schätze ich mal, spätestens im Jahr 2019 auch in Deutschland geben. Aber erst noch ein paar Flüchtlinge aufnehmen, in Afrika herrscht gerade Not.

Der volle Artikel mit allen Einzelheiten hier:

Islamisten übernehmen Oslo

 

Dies bestätigt wiedermal den Grundsatz der „Autonomen Rationalisten“:

Dort wo irrationale Konzepte vorherrschen, wird Zerstörung eingeleitet, auf allen Ebenen.

Die ganze Politik ist vollgestopft mit irrationalen Konzepten, und dies weltweit. So ist Zerstörung, Zersetzung und Chaos vorprogrammiert. Der Mensch kann nicht auf Dauer gegen die Vernunft handeln und wenn er es tut, bildet sich eine Spirale, die ihn nach unten reißen wird.

 

Auch interessant:

Aufgrund von „weißer Hautfarbe“ (was ja in Schweden normal sein sollte) könnte man getötet werden. Sind das jetzt „rassistische Verbrechen“? Wohl eher nicht. Denn „eigentlich sind die doch alle ganz friedlich“.

Die Menschen haben ihren Verstand verloren – die feministische Welt

Der ein oder andere Leser wird wohl jetzt denken: „Na das ist doch nichts Neues“

Stimmt. Ist es auch nicht. Aber in dem Maße, wie wir diese Verstandeslosigkeit heutzutage vorfinden, ist es schon nicht mehr normal und man kann, ohne Umschweife, von einer Epidemie epischen Ausmaßes sprechen.

Doch ich rede hier nicht von Irren und Spinnern. Es geht hier nicht um offensichtlich Verrückte, sondern um die verdeckten Verrückten, die nach außen hin wirken, als ob sie mental vollkommen gesund seien. Dies betrifft so ziemlich jede Gesellschaftsschicht und ist überall vorzufinden.

Was meine ich genau?

Ich meine damit, dass man mit den Menschen nicht mehr sachlich diskutieren kann. Auch kann man nicht mehr sachlich Probleme bearbeiten. Dies liegt daran, dass es wirklich „an Verstand fehlt“. Es fehlt an einer Betrachtung von Kontext, von logischen Gegebenheiten und Einordnung von Fakten. Hier herrscht ein reger Mangel. Dies führt uns geradewegs zum Feminismus.

Feminismus, das Matriarchat oder wie immer man diese übergeordneten Strukturen auch nennen mag, beherrschen unsere Gesellschaft. Und, das ist das schlimme daran, sie herrschen mit all ihren vorhandenen Attributen. Dies bedeutet, dass der „weibliche Archetyp“ in die Gesellschaft projiziert wurde und ihr quasi aufgepfropft wurde – fast schon hermetisch verriegelt.

matriarchat

Aber es gibt ja noch Blogs wie diesen hier. Letzte Bastionen der Vernunft.

Schon mal mit einer Frau diskutiert?

Ja, natürlich hast du das. Und, was ist dabei herum gekommen? Meist nicht viel, außer Enttäuschung und billige Kompromisse. Dir ist bestimmt, innerhalb der Diskussion mit der Frau (egal ob Mutter, Chefin, Freundin oder Frau), aufgefallen, dass auf irgendeine Art und Weise deine Argumente ins Leere laufen.

Nach diesen Gesprächen denkst du dir oft: „Mmh, ich hatte eigentlich die Fakten und die Argumente…warum handele ich nun gegen diese?“

Aufgrund der billigen, faulen Kompromisse.

Denn irgendwann, und das ist die weibliche Taktik, ermüdet man in solchen „Diskussionen“. Eigentlich sind es keine Diskussionen, da es bei diesen Gesprächen a la „Schatz, das müssen wir ausdiskutieren“ gar nicht um Argumente geht, sondern ausschließlich darum, die eigene (also die weibliche) Agenda nach vorne zu bringen. Darum möchte sich Frau auch ständig „dir mitteilen“. Und du bist gezwungen zuzuhören. Einwände sind nicht erlaubt, und wenn, dann werden sie einfach übergangen.

Doch was hat das nun mit der Gesellschaft zu tun?

Die Gesellschaft gibt es nur, weil es Individuen gibt. Und jeder individuelle Austausch nach dieser beschriebenen Art, formt das gesellschaftliche Bewusstsein. Das gesellschaftliche Bewusstsein ist feministisch indoktriniert und dies bedeutet, dass es irrational ist – vollkommen.

Ein vollkommen irrationales Bewusstsein, im kleinen oder großen Rahmen, ist jedoch auf Dauer nicht überlebensfähig, da es ständig die falschen Entscheidungen trifft. Darum erleben wir die Zersetzungserscheinungen der Gesellschaft. Darum wird alles absolut krankhaft, besonders in diesem Land. Der Wahnsinn regiert, die „Hure Babylon“ hat sich erhoben.

Ganz wichtig zu beachten: Es geht hier nicht um Frauen allein. Es geht um die Unvernunft der Frauen, die für Frauen natürlich ist, jedoch nicht für Männer. Aber auch die Männer folgen dieser Unvernunft, da sie daran gehindert werden, überhaupt einmal zu „Männern“ zu werden.

Nicht jeder, der mal Sex hatte und das 18. Lebensjahr überschritten hat, ist ein Mann.

Oh nein. Ein Mann ist jemand, der seine maskuline Art vollkommen in sich integriert hat und sie ausleben kann – ohne jedes Schuldbewusstsein, welches ihm diese weibliche Gesellschaft einreden möchte. Und ein Teil von dieser Männlichkeit ist die Rationalität, die Vernunft, die Übersicht, die Kühle, die Strenge, das anti-emotionale. Das Gegenteil davon, sind weibliche Eigenschaften, die heutzutage jedoch auch den Mann beschreiben und er sich in dieser Rolle sogar noch fühlt, da er überhaupt nicht mehr zwischen gut und böse, männlich und weiblich unterscheiden kann. Und dies alles noch vor „Transgender“.

Dies, und nur dies, ist der Grund, warum die Gesellschaft „verrückt“ geworden ist und die Unvernunft herrscht und man wirklich jede Abartigkeit als vollkommen „normal“ verkaufen kann (wie z.B. Frühsexualisierung). Dieser Unvernunft muss man Einhalt gebieten! Und dabei muss man bei sich selbst anfangen. Wir müssen wieder lernen, zu unterscheiden, von rationalem und irrationalem Denken. Die Weiber haben uns verrückt gemacht. Über die Jahre haben wir genau ihre Denkweise übernommen und fallen dadurch immer mehr in den Abgrund.

Die Natur oder Gott hat es eigentlich sehr klug eingerichtet:

männliches Denken – rational

weibliches Denken – irrational

In einer gesunden Beziehung gleicht sich dies aus. Doch diese finden wir fast so gut wie gar nicht mehr, da das männliche Denken fehlt, da Frauen zwar denken, sie wären mit „Männern“ zusammen, aber es in Wirklichkeit nicht sind, da SIE ja den Ton angeben, und das ist schon das beste Zeichen für den irrationalen Mann. Ich würde sogar behaupten, dass der irrationale Mann der Beta Mann ist – ein echter Alpha Mann kann gar nicht irrational sein, da er Männlichkeit ausdrückt, die eben auch rational ist und auch sein muss.

So muss man jedoch auch in sich dieses Denken verbinden. Dies bedeutet, dass der Alpha Mann auch das irrationale Denken beherbergen muss, es aber in seine Grenzen weisen muss, wenn es aufbegehrt. Genau so muss auch Gesellschaft funktionieren. Es muss Männer geben, die dem ganzen Wahnsinn die Grenzen aufzeigen.

 

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Dazu rufe ich jeden Mann ganz persönlich auf:

 

 

Bekehrt euch!!!

Kommt wieder zurück zu euren Tugenden, eurer Vernunft und eurer Rationalität. Denn ohne sie seid ihr Nichts, ihr seid keine Männer, nur noch Marionetten, Zahlsklaven des feministischen Systems und Beta Versorger. Und daran seid ihr selbst Schuld! Die Frauen haben dabei nur einen geringen Anteil, sie besitzen die Agenda, die aber zum größten Teil noch von „Männern“ unterstützt und nach vorne getragen wird! Das ist das Hauptproblem – Männer, die mit voller Absicht irrational handeln, um aus dem System oder irgendeiner x-beliebigen Pussy einen Vorteil zu erhaschen. Das ist erbärmlich und jämmerlich. Und genau so liegen diese „Männer“ auch irgendwann in der Gosse – verlassen, allein, ausgelutscht, benutzt und weggeworfen.

Denn für Frauen zählt nur die weibliche Agenda, nicht derjenige, der dabei hilft, sie nach vorne zu bringen. Der bekommt ein paar Leckerlis zugeschmissen, wie ein räudiger Hund. Und wie kann man sich dann noch ernsthaft beschweren, dass „die Frau keinen Respekt mehr hat“? Auf welchem Planeten sollte das noch machbar sein? Nein, ihr habt das richtig verkackt, ihr ganzen Beta Versorger und Feministen. Ihr werdet eure Quittung bekommen, früher oder später.

Hört auf damit, am besten sofort!

Hört auf die Stimme der Vernunft!

Macht euch frei und befreit euren Geist und kommt wieder zu euch!

Das System ist krank, weil wir krank sind. Die Menschen werden immer verrückter, weil wir immer verrückter werden. Lasst uns endlich damit aufhören!