MGTOW – die neue Hassbewegung!

Ein völlig überzogener Artikel über das Thema „MGTOW“ ist auf der Plattform Die Tagespost erschienen – geschrieben von einer Frau. Da müssen wir natürlich ein paar Takte dazu sagen:

„Ich beobachte MGTOW und ähnliche Gruppen wie „Incel“ oder „Red Pill“ schon seit Jahren. Die Bewegung ist im Netz berüchtigt für ihre notorische Verbreitung von Desinformation und Hass, die sich auch zu physischer Gewalt auswachsen. So erschoss der Red Pill-Anhänger Elliot Rodgers 2014 auf einem Universitätscampus sieben Menschen, darunter mehr Männer als Frauen. Red Pill hat eben nicht nur Frauen im Fadenkreuz, sondern die Gesellschaft als solche“

Das ist natürlich mal ein starker Aufhänger. Klingt nach Bildzeitung. „Red Piller läuft Amok“. Ersteinmal gibt es keine Red Pill „Anhänger“. Der Begriff „Red Pill“ ist ein Oberbegriff, der die verschiedensten Informationseinheiten enthält, die sich auch gerne mal widersprechen. Wenn mit „Fadenkreuz“ ein Fokus auf Desinformation seitens der Gesellschaft gemeint ist – ja, dann nimmt „Red Pill“ Frauen und die Gesellschaft ins Fadenkreuz. Warum? Weil es sonst keiner mehr macht!

„Einer solchen Gruppe, so klein und bedeutungslos sie auch scheinen mag, muss entgegengetreten werden“

Das ist natürlich ein total reales Problem. Die „bösen MGTOW Gruppen“. Ich schlage auch einmal versuchsweise vor, dass jede Feministin und jeder Weltverbesserer den „bösen MGTOW Gruppen“ entgegentritt – viel Spass beim Suchen! Kleiner Tip: Es wurde von Anthropologen beobachtet, dass MGTOW Männer ziemlich selten in Gruppen auftreten, also Obacht!

„Red Pill ist eine Verschwörungstheorie und MGTOW ist ihre gesellschaftliche Trägerschicht“

Nochmal: „Red Pill“ ist überhaupt keine geschlossen Theorie, noch ein System, an das man sich hängen kann. Doch „Verschwörungstheorie“ wirkt immer, so dass man einfach jedem dieses Label aufdrückt.

„Allen Ausprägungen der Bewegung ist die Annahme gemein, in der heutigen Gesellschaft herrsche die Frau heimlich über den Mann, indem sie das Begehren des Mannes nach emotionaler und körperlicher Nähe wecke und ihm dieses nach Gutdünken entziehe oder gewähre“

Falsch. Erst einmal „herrscht“ keine Frau über einen Mann. Es herrschen jedoch Ideologien, im gesellschaftlichen Kontext angewandt, über den Mann. Allen voran aus der feministischen Denkbewegung. Darüber brauch man sich nicht großartig auszutauschen, die realen Fakten sprechen da für sich. Dann noch was: Wie soll eine Frau dem MGTOW Mann (um den es ja hier gehen soll), die emotionale und körperliche Nähe entziehen, wenn er überhaupt gar nicht nach dieser Nähe sucht???

„MGTOW als Bewegung übernimmt dieses Weltbild und schließt daraus, dass der beste Weg, sich gegen die weibliche Macht zu immunisieren das Ignorieren ihrer Verlockungen sei“

Nein, denn die „weibliche Macht“, vertreten durch Politik und gesellschaftlichem Mainstream, bietet keinerlei Verlockung für den Mann – auch nicht die real existierenden Vertrerinnen.

„Der „eigene Weg“, den MGTOW propagiert, wie gesund oder klug kann er sein, wenn er von „Red Pill“ ausgeht?“

Er kann sehr gesund und sehr klug sein. Nicht die Philosophie ist das Problem, sondern die Anwendung. Darüber hinaus muss ein MGTOW nicht zwangsläufig von „Red Pill“ ausgehen. Doch gibt es viele Überschneidungen, da man die selben Themenbereiche untersucht. Die Schlussfolgerungen sind jedoch überhaupt nicht einheitlich, so wie dies im Artikel dargestellt wird. Menschen, die einfach keinen Plan von MGTOW haben (wie die Autorin), begreifen es einfach nicht, dass „MGTOW“ und „Red Pill“ keine Clubs oder Vereine sind, denen man sich anschließen kann, mit einem eigenen Regelwerk und einem Katechismus. Es ist sogar für einen „MGTOW“ überhaupt nicht notwendig, sich so zu nennen. Dieses Label vereinfacht einfach nur die Kommunikation im Netz.

„Vor allem aber ist er unvereinbar mit dem katholischen Glauben an einen guten Schöpfergott, der Mann und Frau nach seinem Abbild geschaffen hat“

Nun, für den katholischen Glauben ist vieles vereinbar, auch Horus Anbetung sowie weiterer Götzenkult. Doch hier bringt Frau wieder die alte Mär vom „guten und lieben Schöpfergott“ ins Spiel, der Mann und Frau ja „gleichberechtigt“ geschaffen hat. Vielleicht gibt es so einen Götzen, aber der christliche Gott versteht seine Schöpfung und wie er sie ordnet – die Frau ist dem Mann untertan, im religiösen, sozialem und auch im familiären Leben. Das sollte zumindest eine promovierende Religionswissenschaftlerin wissen. Aber ich glaube, an deutschen Universitäten, oder besser „Baumschulen“, liest man die Bibel überhaupt nicht. Vielleicht als Querverweis, als kleine Randnote. Man bastelt sich lieber einen „lieben Gott“ zusammen – back to Kindergarten.

„Bisher hat dieser „eigene Weg“ jedenfalls nur zu Zwist, Verbitterung und Hass geführt…“

Die Männer, die ihren eigenen Weg gehen, haben keinen Zwist, sonder Freiheit, keine Verbitterung, sondern Freude, keinen Hass, sondern Liebe.

Die Freiheit erhalten sie durch ihre selbst gewählte Ausgrenzung. Die Freude erhalten sie, indem sie einfach wieder „Mann sein“ können, ohne Kompromisse. Die Liebe kehrt wieder in das Herz zurück, da man nicht mehr tyrannisiert wird und in einer schlechten Beziehung dahinvegetiert, die jedes männliche Bestreben von Grund auf determiniert.

Doch wie schlau ist der Rat am Schluss:

„…so dass man katholischen Männern raten möchte, sich lieber auf einen anderen Weg zu verlassen, der die Wahrheit ist. Und das Leben“

Dies ist ein weiser Rat, ist er auch nicht unvereinbar mit dem MGTOW Leben. Aber ich befürchte doch stark, dass die Autorin gar nicht weiß, was sie da vorschlägt. Denn wenn die Männer wirklich mal wieder zu dem Weg gelangen würden, der die Wahrheit und das Leben ist, so würde das den Frauen überhaupt nicht passen. Ich gehe diesen Weg und für Frauen ist das der größte Abtörner überhaupt.

Was hat die heutige Frau denn mit Religion und Glauben zu schaffen? Überhaupt nichts. Auch wenn sie sich „Religionswissenschaftlerinnen“ und „Katholikinnen“ nennen. Eine „echte Gläubige“ ist mir in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet und ich war schon bei vielen Adressen. Doch woran liegt das? Weil Frauen (und natürlich auch Männer) sich gerne den eigenen Gott zurechtbasteln wollen, der jeden liebt und alles und jeden respektiert. Verweist man dann auf klare Bibelstellen ist man auf einmal ein „Fundamentalist“. Und eines sollte klar sein: Ein echter Gläubiger muss ein Fundamentalist sein. Denn er brauch ja ein Fundament – die Bibel. So wie auch der deutsche Bürger ein Fundamentalist sein muss, denn auch er brauch ein Fundament – das Gesetz. Das ist ganz logisch. Ohne Fundamente und Glaubenssätze funktioniert nichts. Doch natürlich gibt es innerhalb diesen auch gewisse Freiräume. Doch wenn es klare Aussagen zu einem Thema gibt, dann gibt es eben keine Freiräume – so wie die Aussage klar ist, dass die Frau dem Manne untertan sein soll. So etwas passt der Frau natürlich nicht in „ihren Glauben“. Aber das ist nicht mein Problem, und auch nicht das Problem von MGTOW oder der katholischen Kirche. Es ist eine rein individuelle Sache – so wie MGTOW.

 

Ganzer Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Maenner-auf-dem-Holzweg;art310,186994

 

Der gute Niccolo legt noch ein Video nach, dass dieses Thema auch noch einmal detailliert beleuchtet. Anschauen Leute:

 

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Meine erste Begegnung mit einer Feministin

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Heute möchte ich euch mal daran teil haben lassen, wie ich das erste mal mit einer Feministin konfrontiert wurde. Damals war mir das Thema noch gar nicht so präsent gewesen, bzw. wusste ich damals nicht, dass ich es mit einer Feministin zu tun hatte. Mir fiel nur auf, dass ihre Argumente die ganze Zeit an der Sache vorbeigingen und dass sie überaus unsachlich und frech wurde – typisch feministisch halt.
Einleitung:
Ich war damals in einem Fitnessstudio beschäftigt und es gehörte zu unseren Aufgaben (u.a.), dass wir die Geräte sauber halten mussten, d.h. Sie mussten einmal wöchentlich abgestaubt und geputzt werden. Diese Arbeit erledigte ich meist und wenn ich nicht da war, dann mein Chef. Eines Tages bekamen wir eine Praktikantin, die ihr Schulpraktikum bei uns machte, 3 Wochen lang. Da sie die Arbeit kennenlernen sollte und ich für sie mehr oder weniger verantwortlich war, versuchte ich ihr alle Bereiche zu zeigen, die auch ich abarbeitete. Geräte putzen war, wie gesagt, nur einmal die Woche erforderlich und nahm etwa 1-2 Stunden in Anspruch, je nachdem. Ich zeigte ihr also wie ich es mache und dann ließ ich sie alleine weitermachen, da ich noch andere Sachen zu tun hatte.

 

Auftritt der Feministin

 

Im folgenden gebe ich einfach das Gespräch wieder, wie es sich tatsächlich abgespielt hatte. Ich bin R (Rationalist) und sie ist F (Feministin).

 

F: „Ich habe eine Beschwerde. An wen kann ich diese richten?“

R: „Sie können sie mir sagen, ich kann sie dem Chef weitergeben.“

F: „Wer hat diesem armen Mädchen den Auftrag gegeben, diesen ganzen Gerätepark zu putzen?“

R: „Ich, warum?“

F: „Aha. Und Du (auf einmal waren wir per du) kommst dir dabei cool vor oder was? Geht dir dabei einer ab oder hast du einfach keine niederträchtigere Arbeit für das arme Mädchen gefunden?“

R: „Wo ist das Problem?“

F: „WO DAS PROBLEM IST? (schreiend). Ich hasse solche Chauvischweine, die denken, nur weil sie ein bischen Macht besitzen, könnten sie die Frauen rumscheuchen und erniedrigen.“

R: „Sie macht nichts, was ich nicht auch wöchentlich machen muss“

F: „Ja Ja, erzähl das irgendeiner anderen aber nicht mir. Als ob der feine Herr selber einmal einen Putzlappen in die Hand nehmen würde…das ist doch lächerlich.“

R: „Fragen sie doch meinen Chef. Ich mache dies jede Woche, und wenn ich mal Urlaub habe, dann macht das mein Chef. Also wo ist ihr Problem? Dass unsere Praktikantin die selben Arbeiten verrichtet wie wir, kann doch nicht ihr Problem sein. Worum geht es?“

F: „Das arme Mädchen wird hier ausgebeutet, darum geht es. Die Praktikanten sind in den Betrieben, damit sie was lernen und nicht, dass sie die Drecksarbeit machen.“

R: „Seit wann ist Putzen eine Drecksarbeit?“

F: „Es ist eine Drecksarbeit. Wenn man kein Geld hat für eine Putzfrau, dann soll man es eben lassen“

R: „Wir haben eine Putzfrau“

F: „DAS IST MIR SCHEISSEGAL! (schreiend). Es geht nicht drum, was ihr habt und was nicht, es geht darum, dass ihr das arme Mädchen ausbeutet und euch noch daran aufgeilt. Ich finde das einfach widerlich, richtig widerlich. Du solltest dich schämen!“

R: „Warum sollte ich mich schämen? (lachend). Ich sage es noch einmal: Die Janine macht genau das Selbe was ich sonst mache. Sie ist 3 Wochen hier, also wird sie 3 mal insgesamt die Geräte säubern. Wenn sie weg ist, mach ich das wieder.“

F: „Lügen, alles Lügen (leicht psychopathischer Tonfall). Ich werde dies deinem Chef melden und außerdem mache ich diesen Vorfall öffentlich. Solche Typen wie du gehören verboten. Mach dich auf was gefasst, damit kommst du nicht durch, das schwör ich dir!!!“

 

Dann zog sie, Gott sei dank, wieder ab. Interessanterweise kündigte sie auch sofort ihren Vertrag bei meinem Chef. Sie sagte ihm, dass sie sich in diesem „Macho Studio“ nicht wohl fühlt und sie noch nie solch eine schlechte Atmosphäre erlebt hätte. Mein Chef war aber gelassen und ließ sie einfach ziehen, was wirklich das Beste für alle Beteiligten war.

 

Also, was ging da eigentlich vor? Die Frau steigerte sich in irgendein Wahnbild hinein und in eine Vorstellung, die meilenweit an der Realität vorbeiging (der chauvinistische Sklaventreiber, der seine sadistische Ader an jungen und hilflosen Mädchen auslebt). Dieses Wahnbild ließ sie auch nicht nach Aufklärung und näherer Erklärung fallen, sondern reagierte emotional ausfallend, um ihre Realitätsvorstellung zu festigen (was SO natürlich niemals funktioniert). Im Endeffekt wäre es ihr völlig egal gewesen, wenn ich die Geräte geputzt hätte oder ein Praktikant. Doch da es sich um eine Praktikantin handelte, triggerte dies bei ihr alle feministischen Vorstellungen vom „unterdrückenden Patriarchat“ und sie versuchte dann, darauf aufbauend, eine Realität zusammenzubiegen, die dazu passt und mit der man „anklagen“ kann. Denn Feministinnen kommt es weniger auf Lösungen an, als auf Anklagen.

 

Bei solchen Leuten kommt man nicht weit. Normale Gespräche sind nicht möglich. Die Realität wird abgeblockt und man versucht, die eigenen Wahnvorstellungen dem anderen aufzudrücken, als ob dies die Realität sei. So läuft Feminismus. Man kreiert eine Scheinrealität (das böse Patriarchat, welches die Aufgabe hat, alle Frauen zu unterdrücken) und versucht diese, durch permanente Ignoranz von Gegenargumenten und Fakten, den Leuten ins Gehirn zu drücken. Dies funktioniert meist über emotionale Appelle. Oder man lässt „Opfer“ zu Wort kommen. Das kommt immer gut an. Auch wenn die Storys frei erfunden sind und dies auch auffliegt – das macht den gestandenen Feministinnen überhaupt nichts aus, da man sich ja sowieso nicht in realitätsnahen Gefilden bewegt.

 

Was habt ihr so für Erfahrungen gemacht? Könnt ihr euch noch an eure erste Begegnung mit einer Feministin erinnern? Schreibt doch mal eure Erlebnisse in die Kommentare!

 

 

 

 

 

Untermenschen TV – Berlin Tag & Nacht

Gerade habe ich mal die Trends bei youtube angeschaut und dieses Video war doch tatsächlich ganz vorne mit dabei:

 

Nun ist natürlich die Frage, wer so etwas anklickt? Natürlich „Fans“ dieser Serie. Und die gibt es, so wie es aussieht, zu Hauf. Ich kann mich noch an meine WG Zeit erinnern, wo meine Mitbewohner (ja, männlich!) diese Serie tagtäglich schauten. Ich selbst hatte kein Fernsehgerät, doch wenn ich kochen wollte, musste ich dies im Gemeinschaftsraum tun, wo eben auch der Fernseher stand. Ich bekam das immer nur am Rande mit, da mich das ständige Angezicke und die Rumschreierei schon ziemlich auf den Sack ging.

Interessante Information an dieser Stelle:

Das Unterbewusstsein unterscheidet nicht zwischen Fiktion und Realität. Es nimmt die Eindrücke und Einflüsse als gegeben hin. Dies bedeutet, dass wenn ich mir solche Sendungen anschaue, ich selbst gefühlte 99% angeschrien werde! Es ist völlig unerheblich, ob dies nur auf dem Bildschirm passiert – das Unterbewusstsein speichert es als persönliche Informationseinheit, bzw. als persönliche Ansprache.

Da ist es auch nicht verwunderlich, wie mir eine 16jährige mal sagte, dass „Schreiereien und Fetzereien einfach dazu gehören zu einer Beziehung“. Sie sehen nichts anderes und denken, dies wäre normal. Erschreckenderweise sind aber auch Frauen, die diese Sendung nicht schauen, dieser Meinung. Warum dies so ist, ging mir lange durch den Kopf. Ich fand eine Erklärung, die ich als sinnvoll erachte:

Frauen, die ständig rumzicken und Terror machen, brauchen dies von ihrem Partner gespiegelt. Weigert er sich, ist der Partner „langweilig“ und „nicht geeignet“. Nicht geeignet wofür? Für emotionale Belustigung! Um konstruktive Beziehungen geht es solchen Frauen überhaupt nicht – sie leben von emotionalen Reibungen, da sie überhaupt keine Persönlichkeit und überhaupt keinen Selbstwert besitzen. Sie sind leere Hüllen und müssen sich durch emotionalen Stress füttern, damit sie nicht ganz verzweifeln.

Eine traurige Sache. Genauso wie solche Sendungen. Ich möchte mich nicht über die Qualität auslassen, denn da gibt es keine. Die Drehbücher scheinen von 11jährigen geschrieben zu sein. Und auch die „Schauspieler“ kommen mir wie aus dem Kindergarten entflohen vor. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich jemals einen Pubertierenden so erlebt habe, wie sich diese „Erwachsenen“ aufführen.

Doch der Wirkungskreis solcher Sendungen ist enorm und sie wirken auf den Geist ein, dies ausschließlich zum Negativen hin. Werte, Moral, tugendhaftes Streben, stabile Liebesbeziehungen, Treue, Ehre, konstruktive und sinnige Gespräche wird man hier vergebens suchen. Dafür bekommt man den hedonistischen Dreck geliefert, der so gut ankommt: „Scheiß auf jeden und mach dein Ding“. Dass diese Einstellung schon lange nichts mehr mit „Revolution“ zu tun hat, sollte aufhorchen lassen. Es ist die Standarteinstellung der Bevölkerung geworden.

Die kulturellen Produkte jeglicher Zeitepochen spiegelten immer den Zustand der Gesellschaft wieder.

Wenn ich mir dann solche Sendungen anschaue, dann muss ich dem leider zustimmen. Es folgen ein paar bildliche Eindrücke, streng nach kulturmarxistischer Maxime gestaltet…

 

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Verheiratete Frauen gehen fremd wegen der „inneren Ausgeglichenheit“

Das neue Video von Niccolo machte mich auf einen interessanten Artikel aufmerksam, um den es hier nun teilweise in diesem Beitrag gehen soll. Hier erst mal das Video, dann der Bericht:

 

Also, es geht um folgenden Bericht:

Verheiratete Frau geht gerne fremd

Er ist relativ lang und muss nicht unbedingt ganz gelesen werden. Die wichtigste Stelle hat Niccolo herausgehoben, und auch ich finde diese Stelle am aussagekräftigsten:

Schon einige Male legte sie sich abends neben ihren Mann, wenn sie gerade vom Sex mit einem anderen kam. Dann freute sie sich auf den Morgen mit ihrer Familie, fühlte sich ausgeglichen. Es gibt keinen Menschen, mit dem ich besser lachen kann, als mit meinem Mann, sagt sie, und es gibt keinen besseren Vater für meinen Sohn.

Sie lässt sich nicht vorwerfen, eine Fremdgeherin oder eine schlechte Mutter zu sein. Schließlich lässt er sich auch nicht vorwerfen, ein schlechter Ehemann zu sein, weil er manche meiner Bedürfnisse nicht befriedigt, sagt sie. 

 

Ich möchte erst einmal etwas vorschieben:

Ich bin dafür, dass es viel mehr solcher Artikel gibt!

Ich weiß natürlich, dass einen Mann erst einmal Wut ergreift und er höchst wahrscheinlich am Anfang in den Status „Red Pill Rage“ verfällt ( „Was ist Red Pill Rage“? ).

Doch dies muss so sein, damit man aufwachen kann und wirklich erkennt, was Frauen denken und fühlen. Solche Artikel sind kostbar, gerade weil sie von Frauen geschrieben wurden. Sie fördern somit den MGTOW Lifestyle und man bekommt durch solch eine Art Artikel Zuspruch und Beleg, für seine eigene Weltanschauung. Man sollte sich also nach den ersten Schocks angewöhnen, solche Artikel analytisch, nicht emotional zu erfassen. Denn sonst kostet es uns unnütz Energie, die wir besser verwenden können.

 

Also nun zum Zitat:

Es sollte aufhorchen lassen, dass sich diese verheiratete Frau ausgeglichen fühlt, nachdem sie gerade mit einem fremden Mann Sex hatte und sich dann ins gemachte Nest zu ihrem Ehemann legt. Völlig diametral der fremdgehende Mann: Er macht sich Selbstvorwürfe und fühlt sich unwohl. Er kann seine moralische Instanz nicht ausschalten – die Frau hat keine – et basta!

Sehr schön ist auch das Statement, dass sie sich nicht „vorwerfen lässt, eine Fremdgeherin zu sein“. Das verbittet sich natürlich!!!

Wie kann man dieser guten Ehefrau und liebevollen Mutter nur vorwerfen, dass sie eine Fremdgeherin sei? Dies ist auch wieder typisch weibliches Vorgehen. Man leugnet einfach das Offensichtliche und stellt sich nicht den Tatsachen. Oftmals, wenn ein Mann herausbekommt, dass seine Freundin/Frau fremd geht, und sie daraufhin stellt, wird diese wütend, streitet es ab, und nach einer Weile, wenn sie es quasi zugeben muss, wird der Grund dafür gleich nachgeschoben: Der Mann ist Schuld!

Frauen sind Fakten resistent. Sie leben in ihrer eigenen Welt, wo es nur nach ihnen gehen soll. Dies ist die Grundanschauung jeder Frau!

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Der Ehemann zählt natürlich auch nur als Objekt der Bedürfnisbefriedigung. Komisch, das kennt man doch irgendwoher? Ach ja, der sexistische Mann, der Frauen nur ausnutzt. Dabei ist es genau umgekehrt – die Frau ist diejenige, die ein knallhartes Bedürfnisbefriedigungskalkül an den Tag legt. Ein Mann, besonders junge, die zum ersten Mal verliebt sind, würden für ihre Herzensdame sprichwörtlich sterben. Eine Frau würde dies nie tun – lediglich verbal, durch Schwüre und ellenlange Liebesbriefe, wo sie dir sagt, wie „wichtig du ihr bist“ und dass du „der Einzigste, für immer und ewig“ seist. Das sind eben diese mentalen Köder, die die Männer festhält und sie, letztendlich, zerstört. Denn kein Satz ist Ernst gemeint. Sie geschehen aus Kalkül.

Frauen reden sich gerne selbst ein, dass sie „total Lieben“, aber haben in Wirklichkeit keine Ahnung davon, was Liebe überhaupt sein sollte. Darum lesen sie auch soviel „Selbsthilfeliteratur“ wo es über Liebe und Beziehungen geht – denn sie wissen absolut nicht, wie man mit diesen Dingen umgeht.

Was zählt, ist das niedere Lustprinzip. Niccolo erwähnte in seinem Video, dass Frauen „wie 10jährige denken“. Und das stimmt absolut. Es geht um Bedürfnisbefriedigung, die der Papa (jetzt Ehemann/Freund) gefälligst für die Prinzessin auszuführen hat, koste es, was es wolle. Auch wenn der Papa dafür 200km fahren muss, um die gewünschte Barbie Puppe zu bekommen – den Aufwand ist es allemal wert, wenn man seine Prinzessin strahlen sieht. Nichts für mich. Das ist überhaupt nicht meine Welt.

Doch was ist meine Welt? Was ist die Welt des MGTOW?

Es ist die reale Welt, die Welt, in der Fakten zählen und nicht das, was man sich wünscht. Es ist die Welt der Rationalität, indem man den Menschen nach seinen Fähigkeiten studiert und einordnet. Es ist die ungeschönte Sicht der Dinge. Es ist das Aufhorchen und Erforschen der eigenen und der fremden Biologie.

Diese Welt, ist wie im Film „Matrix“ erst einmal kalt, hart, trostlos und ernüchternd. Doch dies, meine Herren, geht vorbei. Denn irgendwann tanzt man mit beim großen Fest „in Zion“ und erfreut sich an sich selbst und feiert das Leben – als unabhängiger Mann, der es geschafft hat, den Fängen der Frau zu entkommen und der mit stoischer Gelassenheit jeden Angriff auf seine Person weg schüttelt, so als wäre es Nichts!

Warum Kiffen out ist

Ich rufe jetzt einfach mal aus, dass Drogenkonsum, vor allem Kiffen, vollkommen out ist. Denn ich sah dieses Video:

 

Eine Messe für Drogenkonsum? Wirklich?

Ich finde es interessant, dass solche „Rebellen“ auf öffentliche Messen gehen, dort einen durchziehen, und dies dann abfeiern (vor allem sich selbst dann). Vor allem die Tussi in dem Video ist vollkommen lahm. Denkt die wirklich, sie wäre irgendwie im Trend, wenn sie einen Lifestyle feiert, der schon mindestens 20 Jahre überholt ist? Wahrscheinlich noch Bob Marley Poster im Zimmer hängen. Dann die Videoüberschrift: „zu high zum vloggen“. Vloggt dann aber. Aber das ist die feministische „Logik“, denn sie ist ja auch Feministin. Naja, passt irgendwie.

Doch warum ist Kiffen jetzt out?

Na ganz einfach, weil es das normalste von der Welt ist. Ob da jetzt einer eine Kippe raucht oder einen Joint, interessiert heute keine Sau mehr. Auch sollte man wissen, dass „das Zeug“ immer schön gestreckt auf den Markt kommt. Da raucht man dann freiwillig Hänna Paste, Knete usw. Bei „Gras“ wird das dann aber richtig schädlich – dort ist massenhaft Parfüm drin und gerne wird auch Sand hineingebracht, um das Gewicht zu erhöhen. Diese Sandpartikel, setzen sich komplett auf der Lunge ab. Was dann folgt irgendwann, kann man sich denken.

Also, wer gerne out sein möchte und weiter kiffen will, der sollte sich nur „gutes Zeug“ reinziehen, etwa in Holland, in offiziellen Läden. Doch auf der Straße, vor allem von „Straßendealern“ sollte man besser nichts kaufen.

Doch egal wie man es anstellt:

Man wird müde, bekommt Hungerattacken, wird dämlich im Kopf und grinst debil vor sich hin. #lifegoals

BykrRaQIAAAWzao

Weiblicher Narzissmus in Bestform

Dailymail präsentiert uns einen schönen Bericht über eine (doch nicht ganz so hübsche) 44jährige Frau, die „einfach zu heiß für die Liebe ist“. Sie meint auch, dass sie gerade mal aussieht wie eine 22jährige, wobei sie in Realität ihrem Alter entsprechend aussieht. Das Hauptproblem bei ihr ist aber einfach, dass sie keinen Mann für eine Langzeitbeziehung findet, weil sie einfach „zu gut aussieht“!

Und natürlich kann sie sich nicht mit einem „fetten, alten, unattraktiven Mann“ treffen, wenn sie „so jung und hübsch aussieht“. Ja nee, is klar.

Jetzt geh mal hin und sage öffentlich als Mann, dass du dich nicht mit einer Frau triffst, aus dem Grund, weil sie „zu fett“ sei. Dann ist der Teufel los, da „jede Frau wertvoll ist“. Übergewichtige Männer allerdings – haben keinerlei Wert – auch nicht in der Öffentlichkeit.

Naja, hier geht’s zum Artikel mit begleitenden Bildern dieser „Hübschen“:

Ich bin zu heiß für die Liebe