Ein MGTOW im Cafe

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Ich gehe in ein Cafe. Die Existentialisten wie Camus oder Sartre hatten ja im Cafe ihre größten Inspirationen erlebt. Vielleicht werde ich auch inspiriert?

Ich betrete den Raum. Ziemlich überfüllt. Ich quetsche mich in eine Ecke und warte auf die Bedienung. Ich warte. Man hat mich gesehen, ich habe „Hallo“ gesagt. Doch die Bedienung unterhält sich mit ihrer gleichaltrigen Kollegin (ca. 20 Jahre alt). Ich warte. Man könnte es fast Zufall nennen, doch nach ca. 10 Minuten kann ich meine Bestellung aufgeben. Ich bestelle einen Cafe – schwarz.

Ich bekomme ihn serviert und hingestellt – ohne ein Wort. Ich trinke den ersten Schluck. Der Cafe ist gut. Ich schaue mich um. Ich sehe viele Menschen um mich herum. Aber es ist erschreckenderweise ziemlich still. Mir fällt auf warum: Jeder ist in sein Smartphone vertieft. JEDER.

Ich mache es mir zur Aufgabe, einen Blickkontakt herzustellen. Ob Männlein oder Weiblein ist mir egal. Ich schaue herum. Doch keiner sonst tut dies. Nach 5 Minuten auf der Suche nach einem Blick gebe ich auf. Ich frage mich, warum diese ganzen Leute überhaupt noch vor die Tür gehen.

Ich bekomme einen Gesprächsfetzen mit: Eine Frau mittleren Alters fragt die Bedienung, ob sie eine Steckdose hätten – der Akku wäre leer. Sie lächelt und weist ihr den Weg zur Steckdose. Die Frau mittleren Alters bekommt ein überaus erleichtertes Gesicht. Noch mal gut gegangen. Wahrscheinlich kann die Frau jetzt noch eine Stunde sinnlos im Cafe sitzen.

Doch was ist mit mir? Sitze ich nicht auch völlig sinnlos hier herum? Ich glaube, ja. Mein Cafe ist leer. Ich bezahle und gehe nach Hause. Ich sage salopp „Tschüß“ und bekomme als Antwort von der Bedienung eine gnadenlose Stille.

Ich ging heute in ein Cafe. Ich wollte Menschen sehen. Doch ich sah keinen einzigen.

Ayn Rand Atlas 1 web

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MGTOW Männer und Red Pill Männer unterstützen den Feminismus! Was???

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Eine schöne Darstellung!

Es soll ja immer noch Menschen geben, die in Diskussionen mit MGTOW`s und Anti-Feministen, solche Sätze bringen wie: „Also bist du FÜR Genitalverstümmelungen bei jungen Mädchen?“

Die Antwort: Natürlich nicht, wie könnte man FÜR so etwas sein?

Es ist halt nicht alles „Feminismus“, was so propagandiert wird. Und MGTOW`s und Anti-Feministen sind natürlich keine Unmenschen, ja sie würden sogar manche „feministische Inhalte“ vollkommen unterstützen – ich denke über die ersten beiden Spalten brauch man nicht groß zu diskutieren – denn das sind WIRKLICHE PROBLEME!

Der 3.Welle Feminismus der westlichen Welt ist jedoch indiskutabel und ein Hohn für alle Frauen und Feministinnen weltweit, die sich für echte Probleme einsetzen.

Um es noch kürzer darzustellen:

Wahrer Feminismus will die Frau aus schier unmenschlichen Zuständen befreien. Falscher Feminismus will die Frau so emporheben (ohne echte Gründe), damit Machtverhältnisse so ausgestaltet werden, dass Männer unterdrückt werden können.

Für mich ist die heutige, moderne, feministische Bewegung eine zynische und schwarzironische Bewegung gegenüber den konstruktiven, feministischen Bewegungen, deren Anliegen unterstützenswert, einsichtig und rational begründbar sind. Gegen Sklaverei kann ich Argumente vorbringen. Gegen Ampelmännchen wohl eher nicht. Und trotzdem wird es getan…das ist das Kranke. Man ist sich für keinen Scheiß zu Schade, wirft Themen auf, die an Irrationalität nicht mehr zu überbieten sind, und hält sich dann noch nicht mal selbst an seine Statuten (Thema „Doppelstandarts“).

Dagegen sollte man sein Wort erheben, was ja hier und in der ganzen MGTOW/Red Pill Community gemacht wird, weil es ja sonst keiner machen will. Aber die Kritiker sollten sich darüber im Klaren sein, dass auch wir, einen Feminismus unterstützen würden, der Notwendig wäre – solch einen Feminismus finden wir aber weder in Deutschland, noch in Europa vor. Und jeglicher Feminismus, der in diesen Grenzen agiert, ist irrational und hassbeladen und sollte aufgedeckt werden, ganz klar.

 

 

 

Warum du dir die Frauen aus dem Kopf schlagen solltest

Ein kurzes und prägnantes Video über die Auswirkungen des falsch fokussierten Denkens beim Mann. Es ist kein Zufall, dass die Gesellschaft nach und nach übersexualisiert wurde, und dass man heute nackte Frauen an jeder Ecke zu sehen bekommt. Doch auch wenn sie nicht nackt sind: Im Sommer, Hot Pants an jeder Ecke. Der gierige Mann, der sein Denken nicht unter Kontrolle hat, schaut jeder einzelnen hinterher und denkt sich so seines. Dies führt zu Verspannungen, die er mit Onanieren oder realem Sex lösen möchte – auf Kosten seines eigenen Energiehaushaltes.

Darum sollte man sich „Gedankenhygiene und Gedankenkontrolle“ angewöhnen. Voraussetzung dafür, ist ein bewusster Geist. Diesen erreicht man durch Meditation und Stille. Das schwierige ist, diesen bewussten Geist im Alltag beizubehalten – dies brauch Übung – die sich allerdings zigfach lohnt. Es gibt kein geileres Gefühl, als völlige Unabhängigkeit. Wenn die „heißeste Frau“ aus dem Dorf an dir vorbeiläuft und du ihr keines Blickes würdigst – nicht als „Bestrafung“, sondern einfach aus Natürlichkeit. Du gehst einfach weiter, als ob gerade eine Katze vorbeigelaufen wäre. Andere Männer würden stattdessen tagelanges Kopfkino schieben – ein erbärmlicher Zustand, vor allem völlig sinn- und zwecklos.

Beschäftigt man sich stattdessen mit seinen eigenen Lebenszielen, dann befindet man sich in einem aufbauenden, maskulinen Zustand, der einem Kraft und Power gibt. Ein himmelweiter Unterschied, den man spüren kann.

Versucht es einmal!

 

Irrenhaus Part 4

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Also liebe Dokumentarfilmer – es besteht dringender Bedarf an „Queertierdokus“. Stellt sich halt nur ein Problem: die Realität!

Aber wer offen und nicht „cis-faschistisch“ ist, der sieht bestimmt auch bald Trans-Welse und solche Sachen. Denn, wie wir ja alle bereits wissen (Danke Aufklärung!), sind Geschlechter nicht angeboren, sondern nur soziale Konstrukte. Dies gilt natürlich auch für die Natur – nur muss die Natur dass auch mal kapieren! Ich bin dafür, dass es bald „Gender Beauftragte“ im Aquarium und im offenen Meer gibt – doch welcher Fisch gibt sich wohl für solch einen Scheiß her?

 

 

Irrationale Gurus – Dr. Stephen Wolinsky und Nisargadatta Maharaj

Hier spricht nun ein Doktor über etwas, was total offensichtlich ist – wir benutzen Wörter, um Dinge und Sachverhalte zu beschreiben. Logisch.

Aber für diese Art von Gurus ist das ein Problem, und das erklärt er hier: Wir würden dadurch „die Leere“ ausgrenzen. Verstanden? Also wir sollten keine Faschisten gegen die Leere sein. Das machen wir aber, indem wir Wörter verwenden. Und er erklärt uns, das Wörter wieder zu Wörtern führen und so weiter, bis ins Unendliche.

Aber dies ist nicht so. Wir können auf Definitionen zurückgreifen. Definitionen sind klar und grenzen ab. So führen Wörter nicht zu noch mehr Wörtern, sondern wir können diesen Prozess stoppen, indem wir einfach definieren, was wir sagen wollen.

Doch für solche irrationalen Gurus ist so etwas verwerflich, da es ja „lediglich Konzepte“ seien. Natürlich, ja, das ist auch jedem bewusst. Aber wo ist das Problem? Es gibt keins, aber diese Gurus machen daraus eins, denn die „bösen Wörter“ halten uns von der „Erleuchtung“ ab, die nur in „der Leere“ stattfinden kann.

Natürlich ignorieren diese „Erleuchteten“, dass auch sie Konzepte und Begriffe verwenden. Denn was ist „Leere“? Der Buddhismus sagt: „Leere ist Fülle“. Und man tut so, als ob dies der Gipfel der Weisheit wäre.

Ein paar weitere Zitate, von „seinem Meister“, Nisargadatt Maharaj:

„Bevor nicht in dir selber Ordnung herrscht, kann es keine Ordnung in der Welt geben. Das Unwissen ist die Krankheit, die einem unwissenden Verstand anhaftet. Heile deinen Verstand, und er wird aufhören, verzerrte, hässliche Bilder zu produzieren“

Also wenn in mir alles geordnet ist, dann herrscht auch Ordnung in der Welt. Leichter kann man so etwas nicht widerlegen. Aber solche Typen denken ja, dass die Welt lediglich ihre eigene Illusion sei.

„Der Haken ist in Ihrem Verstand, der darauf besteht, dort Dualität zu sehen, wo keine ist“

Solche Typen behaupten stets, dass es keine Dualität gibt, ergo auch kein böse und gut, moralisch richtig und falsch. Man sollte also aufhören, Dualitäten zu sehen, denn „die gibt es gar nicht“. Nach diesem Motto könnte man auch morgens aufstehen, und einfach auf eine andere Arbeit gehen oder Geld bei der Bank einzahlen, jedoch auf einen anderen Namen. Klingt verrückt? Ist es auch. Aber diese Typen beeinflussen tausende von Menschen.

„Du musst nicht zur Erleuchtung vorstoßen, denn du bist erleuchtet“

Na das hört man doch gerne! So macht man sich „spirituelle Freunde“. Da es aber leider keine Dualität gibt, gibt es auch keine Freunde – ergo auch keinen, der überhaupt erleuchtet sein kann!

„Erkenne dich selbst als den Ozean des Bewusstseins, in dem alles geschieht. Das ist gar nicht so schwierig. Ein wenig Aufmerksamkeit, eine genaue Beobachtung deiner selbst, und du wirst erkennen, dass kein Ereignis ausserhalb deines Bewusstseins existiert“

Also was du nicht wahr nimmst, existiert auch nicht – Vogel Strauß Taktik. Wenn deine Tochter heimlich geheiratet hat, dann hat sie überhaupt nicht geheiratet. Wenn in Syrien Kinder sterben, dann sind die gar nicht gestorben, wenn du davon nichts mitbekommen hast.

„Es ist das Befrieden von Wünschen, welches das Elend schafft. Von Wünschen frei sein, ist grösster Segen“

Das sind so esoterische Sprüche aus der Trickkiste, die einlullen und einfach blöd sind. Dieser „Segen“ wird einem also zuteil, wenn man „von Wünschen frei sei“. Doch dies ist wiederum ein Wunsch, eben der Wunsch, von Wünschen frei zu sein – also dürfte man ihn gar nicht haben, und kommt so nirgends an. Das ist auch das Ziel dieser Typen, rein in die „Auslöschung“, rein ins „Nirvana“.

„Jegliches Interesse am Wissen zu verlieren bedeutet Allwissenheit. Sie ist ein Geschenk, genau das zu wissen, was man im Moment wissen muss, um fehlerlos handeln zu können“

Da würden die Dümmsten unter uns Beifall klatschen. Zumal kein Mensch „Allwissenheit“ besitzen kann und dies weis auch jeder. Also muss man behaupten, dass man doch Alwissend sein kann. Wie das geht? Einfach das Interesse am Wissen zu verlieren…dann handelt man fehlerlos! Ich kann also Computerprogramme schreiben, ohne jeden Fehler, einfach indem ich mich gar nicht um das notwendige Wissen kümmern muss. Eine super Sache!

Hier beende ich mal diesen kurzen Exkurs. Beachten sollte man, dass es sich hier nicht um ein paar unbekannte Querköpfe handelt, sondern um gefeierte und hoch respektierte Gurus und Lehrer. Was soll man dazu sagen?

Deutschrap zum abgewöhnen und der Nazi mit der Waffe

 

Dieses Video macht gerade in den USA große Wellen, da es so ziemlich das erste Video (wenn nicht sogar das erste Video) aus Deutschland ist, dass auf der Mega Plattform WSHH präsentiert wurde.

Das „witzige“ ist halt, dass die Amis meinen, dass es so in Deutschland wirklich wäre. Dass also „die Deutschen“ (sind nicht sooo viele in dem Video will ich meinen!) mit scharfen Waffen rumlaufen, durch die Gegend ballern usw.

Was ich mir immer denke: Man sieht ja hier keine Attrappen. Es handelt sich um echte Waffen und echte Drogen. In Deutschland natürlich alles illegal. Aber bei bekannten Rappern scheint dann das Motto: „Illegal – Scheißegal“ zu gelten. Dieser Rapper und seine Bande sind in Hamburg bekannt, auch polizeilich, da Gzuz, wie er sich nennt, auch vorbestraft ist.

Nun haben solche Videos Millonen Klickzahlen, die Alben von denen gehen in den Charts ganz nach vorne und es wird öffentlich mit diversen Straftaten geprahlt…und weiter? Nichts weiter.

Man sagt ja, die Kultur spiegele nur die Gesellschaft wieder – dem ich vollkommen zustimme. Wo eine Ungesellschaft herrscht, kommt es zu einer Unkultur – ganz  logisch, ganz rational. Das „Deutschrap“ so mit „deutsch“ mal gar nichts zu tun hat, sollte wohl jedem klar sein. Diesem Rapper kann man noch gerade so zugestehen, dass er die deutsche Sprache beherrscht. Bei 9 von 10 „Deutschrappern“ ist dies aber nicht der Fall – stört aber auch keinen, Chartplatzierungen gibt es trotzdem. Beispiele gefällig? Hier nur mal 2 Videos, die heutzutage als „Deutschrap“ zählen – und somit, leider Gottes, auch „deutsches Kulturgut“ sind:

 

So weit, so schlecht. Ich betone noch einmal, dass es sich hier nicht um irgendwelche Hinterhofrapper handelt, sondern Rapper, die in den Charts sind – oder waren.

Zum Thema Alpha:

Jemand untersuchte einmal, warum solch ein Rap so erfolgreich wäre – seine Lösung: Die Jungs und Heranwachsenden hätten keine Vorbilder mehr und hier hätte man noch „Männlichkeit“ vorliegen.

Ein völlig unbedarfter Mensch könnte dem vielleicht sogar noch zustimmen. Doch schauen wir mal genauer hin:

Was ist daran „männlich“, dass…

…alle Frauen durch die Bank runtergemacht und beschimpft werden?

…man nur im Rudel auftritt, und nie alleine vor die Tür geht?

…dass man 0 Aussage in seinen Texten hat, außer Kauderwelch gepaart mit Schimpfwörtern?

…dass man keine Prinzipien hat, außer „Geld machen“, „Bitches ficken“ und „Koks dealen“?

…dass jeder von denen gleich rumläuft, die gleichen Marken trägt, die gleiche Frisuren hat?

…dass Fitness Hand in Hand mit Anabolika Konsum einhergehen muss und als sonstige sportliche Aktivitäten nur Fußball in Frage kommt?

…dass die Jugend verroht wird, weil sie noch zu unreif sind um zu merken, dass hier alles Show ist?

…dass die Jugend tatsächlich verroht wird, wenn man ihnen Drogen verkauft?

 

Rap an sich ist zuerst einmal wertfrei, so auch „Deutschrap“. Und es gibt tatsächlich auch sehr gute deutsche Künstler – nur kennt die kein Schwein. So wie es auch sehr gute deutsche Bücher gibt, oder sehr gute deutsche Filme.

Jeder kennt heute „Fack ju Göhte“ (ich musste diese „Rechtschreibung“ ersteinmal googeln!), aber wer kennt Johann Wolfgang von Goethe und was er für die deutsche Kultur geleistet hat? Man feiert heute, dass „der olle Faust“ aus der Schulliteratur verbannt wurde, und man statt dessen „moderne Literatur“ eingeführt hat.

„Modern“ steht heute als synonym für „Entartet“.

Doch wie viele von uns sehen dies so? Wenn man die Leute fragt, finden sie doch alles „lustig“ und man soll kein „Spielverderber“ sein. Wer sich heute gegen diese Unkultur stellt, ist ein „Ewiggestriger“ oder ein „Nazi“.

Doch wenn ich ein „Nazi“ bin, weil ich lieber den echten Goethe lese, statt solche Filme zu schauen, oder dass ich mir lieber Musiktitel anhöre, wo echtes deutsch gesprochen wird, statt solch ein „Gangstermüll“ zu hören, dann bin ich gerne ein „Nazi“.

Natürlich hat das Eine wiedermal nichts mit dem Anderen zu tun, aber heutzutage verwendet man eben Wörter so, wie man sich „fühlt“. Ich kann also zu jedem „Nazi“ sagen, wenn ich es so „fühle“, dass er einer ist, ohne überhaupt zu wissen, was ein „Nazi“ denn eigentlich ist?

Nazi ist ein Kurzwort für einen Anhänger des Nationalsozialismus und wird umgangssprachlich zumeist abwertend gebraucht.[1]

Und auch dieses Wort an sich ist eine „Neuschöpfung“. Und wie viele „Anhänger des Nationalsozialismus“ gibt es denn heute noch? Zumal er realpolitisch überhaupt nicht existent ist, was ja noch dazu kommt.

Um bei dem Thema zu bleiben:

Was würde passieren, wenn eine „Rechtsrock Band“ ein Video herausbringen würde, wo sie mit scharfen Waffen durch die Gegend ballern?

Was wäre da los? Das wäre überall auf Titelseite 1 und man hätte wieder den „Beweis“ für den „riesigen extrem-rechten Untergrund“, der angeblich in Deutschland existieren würde. Außerdem wäre das Video direkt zensiert, die Wohnungen der Bandmitglieder wären schon am nächsten Tag vom SEK gestürmt worden und die Bandmitglieder erstmal in den Knast gewandert.

Doch bei „Deutschrappern“ ist das alles nicht so schlimm, die können ruhig mal „herumballern“, warum nicht? Lass die doch ihre Drogen verkaufen, oder bist du „ausländerfeindlich“? Klar machen die illegale Sachen, aber das gehört ja einfach mal dazu. So sind halt diese „Gegenden“. Außerdem verdienen die gutes Geld und nicht wie die ganzen Sozialschmarotzer, die uns auf der Tasche liegen. Der Manfred von Nebenan ist jetzt schon 1 Jahr arbeitslos, dieser faule Hund. Aber kuck doch mal, was die im Video für Autos fahren. Die haben es gepackt!

…die haben es gepackt“.

Wirklich?

 

Warum wollen Männer nicht mehr heiraten?

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Ein Aufschrei geht durchs Land: Frauen finden keine Männer mehr zum heiraten! Was wird nun aus der schönen Familie, den Kindern, dem Einfamilienhaus und dem Hund? Vor allem aber: Wie wird Frau versorgt?

Nun, ganz so schlimm ist es noch nicht. Wird es auch nicht werden, denn bekanntlich steht jeden Tag ein Dummer auf – und in diesem Kontext ist es angebracht, dies bei der männlichen Bezeichnung zu lassen. Denn Frauen sind in dieser Beziehung alles andere als dumm, sondern sehr schlau. Aber lassen wir das.

Worum geht’s?

Ich möchte euch hier nicht mit Statistiken über Scheidungsraten kommen oder soziologische Untersuchungen anstellen. Im folgenden soll es darum gehen, warum von einer Heirat abzuraten ist – im ganz persönlichen und spirituellem Sinn. Es geht nicht um Scheidung, um Sorgerechtsstreits oder die Bevorzugung der Frau von Seiten des Staates. Dies alles sind natürlich Nachteile, die man im Kopf haben sollte. Es geht vielmehr darum inne zu halten und darüber nachzudenken, was eine Hochzeit bedeutet und wie nützlich sie ist – heutzutage.

Gut, fangen wir einfach mal an mit dem nächstliegendsten: Die Hochzeit im katholischen Sinn. Denn dort ist noch der Kern offensichtlich, was man(n) unter einer Hochzeit versteht – nämlich einen „Bund fürs Leben“.

Leider ist es so, dass diese romantisch-spirituelle Bedeutung, ausschließlich nur noch vom Mann in die Ehe hineingetragen wird. Niemals von der Frau, da sie heutzutage nur noch materialistisch-zweckgebunden denken kann – und will. Eine zukünftige Scheidung wird von den meisten Frauen schon vor der tatsächlichen Heirat als Möglichkeit in Betracht gezogen – man versucht es halt, und wenn es nicht funktioniert, dann kann man eben nichts machen. Aber das ist absolut nicht der Sinn einer Ehe. Dies den heutigen Frauen zu erklären (was an sich schon absurd ist), gleicht einem Kampf gegen Windmühlen.

Das ist der Nährboden, auf dem die „heilige Pflanze der Ehe“ heranwächst. Wie sieht also die Chance aus, dass sich solch eine Pflanze in ungeahnte Höhen entwickelt? Wohl eher schlecht.

Die religiöse Ehe wurde profanisiert und gilt heute nur noch als kurzlebiger „Lifestyle Moment“, etwas was man auf Facebook posten kann, und wenn es keinen mehr juckt nach einer Weile, dann muss ein neuer, ganz frischer Moment her – mit dem nächsten Mann.

Hierbei plädiere ich nicht für ein Neuaufleben eines erzkatholischen Lebens, sondern verweise vielmehr darauf, dass nur noch in Religion ein Fundament für eine gesittete und sinnvolle Ehe gefunden werden kann. Ja, das ist Traditionalismus. Denn eine „Ehe als Zweckgemeinschaft“ im demokratischen Sinne, zur „Steuervergünstigung“ ist kein Fundament, welches das Leben leiten kann. Es ist Berechnung, ein Rechenakt. Alles „heilige“ wird von vorn hinein ausgelöscht. Dies hat zur Folge, dass man keiner Rechenschaft mehr bedarf – denn Zahlen interessieren sich nicht dafür. Das Gewissen kann es auch nicht mehr hin biegen, da es durch solipsistisch-narzisstische Ausbildung komplett über Bord geworfen wurde.

Im Klartext heißt dies folgendes:

Es gibt absolut keinen Grund mehr für eine Frau, einem Ehegelübde nachzukommen und es zu verfolgen.

Dies sollte man sich als Mann besser merken, denn es könnte sein, dass man(n) dies am eigenen Leib erfahren kann. Es nützt nichts, mit einer Frau darüber zu diskutieren. Einen „Bruch der Ehe“, etwa beim Fremdgehen, findet im Kopf der Frau nicht statt. Denn sie hat dafür überhaupt keine Grundlage, kein moralisches System, kurz: kein Gewissen.

Der höhere Sinn einer Ehe geht der (heutigen) Frau völlig ab – und dieser Zustand ist irreversibel. Doch wo es an Sinn fehlt, fehlt es auch auf Dauer an Begeisterung und an Zielstrebigkeit.

Wenn ich keinen Sinn darin sehe, als 100m Sprinter eine Goldmedaille zu gewinnen, oder zumindest einmal eine gute Leistung zu vollbringen, mich anzustrengen – dann werde ich kein guter Sprinter sein – und was noch wichtiger ist – ich war dann noch nie einer!!!

Doch einer Frau wird automatisch der Status verliehen, dass sie „heiratsfähig“ ist. Man macht sich da als Mann überhaupt keine Gedanken drum. Man erwägt noch nicht einmal die Möglichkeit, dass die „Zukünftige“ vielleicht gar nicht „heiratsfähig“ ist, aufgrund persönlicher Komponenten, die man so mir nichts, dir nichts, einfach unter den Teppich kehrt. Darum heißt es nüchtern bleiben – seien wir rational: Was macht „meine Frau“ zu einer „heiratsfähigen Frau“?

Wir dürfen es nicht unterlassen, zu diskriminieren. Wir müssen Menschen so einschätzen und analysieren, wie sie wirklich sind, nicht, wie wir sie haben wollen.

Auch sollten wir die Illusion aufgeben, dass eine Heirat aus einer „Schlampe“ eine „treue und liebende Hausfrau“ macht – das kann man vergessen. Eine Heirat fördert oft sogar noch solche Eigenschaften, da man ja jetzt ein „sicheres Standbein“ hat. Und der Trend geht eindeutig dahin, dass Frauen immer offener „Verhältnisse“ zugeben und es auch aktiv zeigen – heißt, dass sie mit ihren „Lovern“ öffentlich durch die Lokale ziehen und es dem eigenen Mann oftmals auch noch sagen. In den USA erscheinen immer mehr Artikel, die dieses Thema zum Inhalt haben. Da wird das natürlich so dargestellt, dass der „Mann“ (ich MUSS es leider in Anführungszeichen schreiben), als „verständnisvoll“ und „reif“ dargestellt wird, weil er seiner eigenen Ehefrau erlaubt, mehrere Männer gleichzeitig zu haben – „Sie hat halt eben Bedürfnisse“. Diese Entwicklungen werden wir auch in Deutschland sehen!

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Und ich will mich da nicht immer als großer Prophet aufspielen – es ist eigentlich ganz einfach: Man muss sich nur die Trends und den Mainstream der USA und Israel (vergessen viele) anschauen, um „vorauszusehen“, was in den nächsten Jahren in Deutschland ankommen wird. Denn das Volk der „Dichter und Denker“ exportiert nicht mehr, sondern importiert nur noch – kulturmarxistischen Schwachsinn. Aber das ist unsere Zeit, so sieht die Lage an der Front nun mal aus.

Für einen rational denkenden Mann stellt die Ehe so gut wie kein Thema mehr dar.

Für mich persönlich ist die Sache eh klar, dass ich niemals heiraten werde. Aber für die „Heiratswütigen“ wünsche ich mir etwas mehr Kühnheit und Vorsorge – denn wenn es erst einmal soweit ist, dann ist es zu spät – die Folgen werden kommen, und da ist vieles denkbar („false rape“, „spermjacking“ usw.). Wer also nicht von Natur aus masochistisch veranlagt ist, sollte es mit der Heirat lieber lassen. Die (eingebildeten) Vorteile für den Mann werden innerhalb der ersten 2 Jahre verfliegen, wenn es überhaupt so lange geht. Die Frau wird nicht interessanter werden. Das Sexleben wird nicht intensiver werden. Die Beziehung wird nicht harmonischer werden. Du kennst gegenteilige Fälle? Alles Show. Paare lügen sich vor anderen was zusammen, das ist unglaublich. Natürlich will sich kein Paar die Blöße geben, also erzählen dir alle Paare, dass der Sex noch „toll“ ist und die Beziehung „harmonisch“ ist. Mit den Kindern ist es natürlich auch „wunderbar“. Kleiner Tip: Achtet einfach mal auf den Alkoholkonsum bei solch „glücklichen Paaren“. Stets ein guter Gradmesser.

Ansonsten lasst euch nicht verarschen. Die Gesellschaft will dir Heirat schmackhaft machen, mit allen Mitteln. Der soziale Druck ist außerdem da. Ja, auch meine Mutter nervt. Aber das ist eben so. Frauen sind Kuppler und sie können es einfach nicht ertragen, wenn ein Mann „Single“ bleibt. Sie können es nicht, weil sie selbst es nicht könnten – sie sind abhängig von den Männern und werden es auch immer bleiben. Doch der Mann, der wirkliche Mann kann frei und unabhängig sein – wenn er sich dafür entscheidet. Natürlich gibt es auch MGTOW Männer, die verheiratet sind. Aber man soll mir bitte nicht erzählen, dass sie den gleichen Grad von Freiheit besitzen, wie ein Single MGTOW. Das ist quatsch, denn jede Beziehung verlangt Kompromisse, auch wenn es nur kleine sind. Ein Kompromiss ist aber schon gleichbedeutend mit dem Abgeben von Freiheit. Natürlich existiert in unserer Gesellschaft keine Freiheit per se, aber man kann es doch anstreben, den größtmöglichen Grad zu verwirklichen – und dieser ist nun mal, von der Natur der Sache her, nicht innerhalb einer Ehegemeinschaft zu verwirklichen.

Darum heirate ich nicht.